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Bei welcher Gehaltsteigerung würdet ihr wechseln?

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Bei gleicher Fahrtzeit, Bequemlichkeit der Anreise, Pausen- und Urlaubsregelungen etc?

a), b), c) 12k

Wenn ich mit meiner Position zufrieden bin, müssten es mindestens 1k pro Monat sein damit ich ruhigen Gewissens wegen Geld kündigen kann.

Vorausgesetzt, dass ich mit den aktuellen 40k/60k/80k bereits zufrieden war. Wenn ich am Monatsende denke "Oh man, das muss endlich mal mehr werden..."; dann würde ich auch für geringere Differenzen wechseln damit sich das Gehalt zumindest etwas steigert.

 

bearbeitet von PVoss

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Grundsätzlich würde ich aus Bequemlichkeit erst bei einer Gehaltssteigerung von mind. 20% wechseln.

Die 20% würden dann die Risiken abdecken wie schlechte Führungskraft im neuen Betrieb, unangenehme Kollegen, komisches Betriebsklima, grundverschiedenes Arbeitsverhalten etc..

Wenn ich aber aktuell sogar sehr zufrieden bin (wie ich es aktuell bin) lehne ich sogar Gehaltsangebote ü20% ab. Größtenteils liegt das aber auch an der Lage. Ich würde nämlich ungerne das schöne Schleswig Holstein verlassen :)

bearbeitet von thereisnospace

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von knapp unter 40 auf runde 60 habe ich gewechselt. Allerdings weil ich eh weg wollte.

Von ca. 80 auf 100k habe ich nicht gewechselt weil es mir dann am Ende des Tages zu viel neues und unsicheres war.

wenn aber die Rahmenbedingungen gleich bleiben, man die neue Firma so ein bisschen einschätzen kann, eventuell jemanden kennt liegt meine Grenze bei ca. 25%

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vor 8 Stunden schrieb hund555:

Hallo zusammen,

nehmen wir hypotetisch an, ihr verdient

a) 40k

b) 60k

c) 80k

und ihr seid im euren Unternehmen im Großen und Ganzen zufrieden.

Wieviel muss in den 3 Fällen euch ein Unternehmen bieten, damit ihr wechselt?

 

Ach die WechselFaktoren sind endlos komplex. Was habe ich bereits für ein Vermögen/Schulden/. ? Ist der Chef cool? Bin ich 20 oder 50? Interessiert mich die Branche/Unternehmen? Daher ist jede Antwort falsch finde ich wenn man nur das Gehalt anschaut. Tendenziell wird aber je höher das Gehalt der Prozentsatz als _alleinigen_ Wechselgrund höher. Also zb a) wechselt man bei 15% ..bei b) 20% bei c) 30%. Der Grund ist das man da auf der Pyramide so hoch ist das Geld keine Rolle spielt bzw nur substanziell mehr vllt wieder ( aber eher nicht)

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Ganz ehrlich das Gehalt ist zwar ein wichtiger Teil aber daran alleine würde ich einen Wechsel nie ausmachen. Ich hab bei den letzten beiden Firmen so ins Klo gegriffen was die eigentliche Arbeit und die Kollegen angeht, das hat mir einfach gezeigt das für einen Wechsel viel mehr Faktoren wichtig sind als rein das Gehalt. Und nein man kann halt vorher nie wissen ob der rest "gleich" ist bei der neuen Firma.

Aktuell würde ich wohl auch nicht für 30% oder mehr Gehalt wechseln, da die menschliche Komponente in meinem aktuellen Team einfach so gut ist und mir die Arbeit wirklich Spaß macht. Und das trotz knapp 1,5-2 Stunden pendeln jeden Tag. 

Also ich finde die Frage so gestellt pauschal eher nicht zu beantworten, wer nur wegen dem Geld wechselt könnte sich schnell die Finger verbennen. 

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Mit 80k ist man schon recht gut bedient und wenn man sonst mit allem zufrieden ist, kann man siehe Albi auch ins Klo greifen. Da wird es schon schwierig. Da würde ich nicht unter dem doppelten also 160.000 wechseln 😉 

wie gesagt wenn wirklich alles passt beim Job, Firma und Kollegen.

bei a) würde ich sagen 20k mehr sind schon überlegenswert.

bei b kommt es drauf an, lebt man in einer günstigen Gegend dann siehe c)

lebt man in einer teuren dann siehe a) 

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a) gar nicht. Das wäre eine sehr gut bezahlte Halbtagsstelle.

b) mindestens 20%, knappe 80k € sollten es sein

c) Zeitreduktion ohne Gehaltsausgleich, max 30h/Woche

 

Alles unter der Annahme, dass der Rest vollkommen identisch bliebe.

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Am 19.10.2019 um 12:55 schrieb hund555:

b) 60k

c) 80k

und ihr seid im euren Unternehmen im Großen und Ganzen zufrieden.

Wieviel muss in den 3 Fällen euch ein Unternehmen bieten, damit ihr wechselt?

 

Also 40k lass ich mal aus, da bin ich nicht zufrieden, egal was das Unternehmen bietet.
Bei 60k sollten es schon 15% mehr sein.
80 sind eher die obere Grenze, da sehe ich keine finanzielle Steigerungsmöglichkeiten mehr.

Was das Gehalt angeht, werde ich beim nächsten Job auch weniger haben als beim letzten.
Das zu akzeptieren ist für mich aber nicht so leicht. Vom finanziellen abgesehen, wäre ich für eine
funktionierenden Vertrauensarbeitszeit, Karriereoptionen vertikal oder horizontal, der Option auch mal vom Schreibtisch weg zu kommen (also z.B. bei einem Kunde, national wie international), durchaus zu haben.

 

 

 

 

bearbeitet von Ulfhednar
...

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Ich beziehe mich nur auf 40.000 € denn das habe ich in meinem vorherigen Job verdient - 60.000 oder 80.000 habe ich bis jetzt noch nie verdient, daher ist es zu hypothetisch darauf zu antworten! Weil 60.000 für mich schon so etwas wie ein Traumgehalt ist - mich dann mit noch mehr Gehakt locken zu wollen würde vermutlich sehr schwer werden. Aber wie gesagt, nur Theorie! 😄

Wie schon gesagt wurde, wichtig ist wie es mit den sonstigen Bedingungen aussieht! Ich habe für meinen jetzigen Job auf andere Angebote mit mehr Gehalt  verzichtet und bereue das nicht. Mich jetzt raus kaufen zu lassen würde schon etwas kosten. Also ganz ehrlich, ich habe derzeit nicht den Wunsch zu wechseln... 60.000 müssten es bei 40.000 denke ich schon sein! Das wären satte 50% mehr 😅 Also dafür wäre ich dann eventuell bereit zu wechseln (naja tatsächlich verdiene ich mehr als 40.000 also ist auch das etwas spekuliert)  ... Ich glaube einfach nicht dass es mir außer eben den finanziellen Anreiz irgend etwas bringen würde jetzt zu wechseln. Und ganz klar, wenn das 60.000 Angebot abgesehen vom Geld deutlich schlechter wäre würde ich nicht dafür wechseln!

bearbeitet von monolith

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Im eher niedrigen Bereich (also z. B. die genannten 40k) würden mir wohl 30% genügen, da diese einen spürbaren Unterschied in der Lebensqualität machen. Wenn man weiter oben anzusiedeln ist, z. B. die genannten 60k, dann müssten es schon eher 50% sein, damit sich das Ganze lohnt. Dafür hat man wahrscheinlich schon zu viel zu verlieren.

Für mich ist Geld wichtig, aber nur eine Komponente unter vielen. Wenn ich bei einem AG top zufrieden bin, bin ich loyal und nur schwer mit "Mehr Geld" zu motivieren. Da muss schon mehr dazukommen oder es müssen 50%+ sein, damit ich nur darüber nachdenke. Und selbst dann wäre ich mir nicht einmal sicher, ob ich es machen würde. Wie gesagt: Geld ist wichtig, aber nicht alles.

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Wenn ich mir das so durchlese würde der Großteil von euch in Situation b) oder c) nur für eine größere Gehaltssteigerung wechseln. Hat von euch schon jemand einen Gehaltssprung von z.B. 60k auf 80k gemacht? Ich höre von Personalern bzw. Headhuntern immer wieder, dass ich, für meine derzeitigen Qualifikationen und Erfahrungen, schon am oberen Ende angekommen bin und es schwierig wird mehr zu bekommen.

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Wenn alle Rahmenbedingungen ähnlich gut wären, würde ich ab 20% Steigerung darüber nachdenken. In der Realität sind die Rahmenbedingungen allerdings selten vergleichbar gut, daher ist die Diskussion rein akademisch. Letztendlich ist Gehalt nur eine Komponente des Gesamtpakets die stimmen muss.

Am 19.10.2019 um 21:56 schrieb Enno:

Von ca. 80 auf 100k habe ich nicht gewechselt weil es mir dann am Ende des Tages zu viel neues und unsicheres war.

Kann ich für mich auch so bestätigen. Wie bereits geschrieben müssen die Rahmenbedingungen passen. Die 100k+ Gehalt klangen zwar gut, aber am Ende des Tages hatte ich keine Lust auf 80-100% Reisezeit, 60h Wochen, Umsatzverantwortung und deutlich mehr Stress.

Ich glaube ab einem gewissen Gehalt setzt eine Grundzufriedenheit ein. Der Betrag ist vermutlich für Jeden verschieden, bei mir war es beim Überschreiten der 65k Grenze. Ab da treten andere Faktoren als das Gehalt verstärkt in den Vordergrund. Geld ist immer noch ein wichtiger Faktor, aber als ich noch 40k verdient habe, habe ich bei Jobangeboten viel stärker auf das Gehalt geguckt. Inzwischen sind mir auch andere Faktoren sehr wichtig geworden.

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Muss gestehen das Gehalt interessiert mich mit am wenigsten, was so eine Entscheidung schwer machen würde. Mich reizen da eher spannende Aufgaben, mehr Eigenverantwortung und an einem Produkt zu arbeiten, hinter dem ich stehe. Im Idealfall nix wo man am Status Quo klammert, sondern vorankommen möchte. Hier und da Homeoffice hätte auch was. Ansonsten sind mir auch bereits erwähnte Faktoren wie die Fahrtzeit wichtig.

Insgesamt wäre ich also vermutlich eher an einer Reduktion der Sachen drum rum interessiert, die mich Stand jetzt stören.

Problem ist natürlich, dass man viele dieser Sachen vorher nicht sieht und weiß. Rein fürs Geld, angenommen alles andere bliebe gleich, müsste es vermutlich viel, viel mehr sein, so dass man wirklich einen Unterschied merkt und nicht nur eine Zahl auf dem Konto leicht hoch geht, zumal sich Netto da natürlich meist eh nicht viel bewegt. Vermutlich eher was im Bereich einer Verdoppelung, vielleicht sogar mehr.

Oder eben schlicht die Möglichkeit die Stunden entsprechend zu reduzieren. Hätte ich die Möglichkeit meine Stunden zu halbieren oder mein Gehalt zu verdoppeln, würde ich vermutlich aktuell zum Ersten tendieren und das auch unterhalb der 40k.

bearbeitet von Velicity

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Am 19.10.2019 um 16:30 schrieb hund555:

D.h. du machst es nicht prozentual aus? Im Fall a) wären es nämlich 30% im Fall c) "nur" 15%

Yes. 1k Brutto im Monat sind schon eine Menge Geld. Es könnte die Leasing-/Finanzierungsrate für den nächsten Mittelklassewagen, ein guter Anteil der Miete, ein zusätzlicher Investitionsbetrag oder eine großzügige Urlaubsfinanzierung sein. Mit den ~500€ Netto kann man wirklich einiges anstellen.

Aber ich spiele natürlich gerade das "Was wäre wenn"-Spiel mit. Um aktuell tatsächlich zu wechseln müsste man mir auch mehr als 12k bieten; das Büro ist extrem gut gelegen, ich habe sehr interessante Aufgaben und extreme Freiheiten was das handwerkliche angeht - Ich habe noch keine Firma getroffen die so viele Freiheiten und ein besseres Gehalt bietet.

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vor 13 Minuten schrieb Velicity:

Insgesamt wäre ich also vermutlich eher an einer Reduktion der Sachen drum rum interessiert, die mich Stand jetzt stören.

Ganz ehrlich, wenn ich deine ganzen Beiträge immer so lese, kann ich daraus nur schließen dass völlig egal ist wohin du wechselst: Es kann nur besser werden. Aber da bist du ja beratungsresistent.

bearbeitet von TooMuchCoffeeMan

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vor 18 Minuten schrieb TooMuchCoffeeMan:

Ganz ehrlich, wenn ich deine ganzen Beiträge immer so lese, kann ich daraus nur schließen dass völlig egal ist wohin du wechselst: Es kann nur besser werden. Aber da bist du ja beratungsresistent.

Klingt wahrscheinlich oft nur dramatischer als es ist. Glaube wirklich glücklich würde ich nirgendwo werden oder sagen wir es gibt vermutlich wenige Stellen, die passen würden. Bin ggf. einfach ein wenig komisch gestrickt und ziemlich schnell gefrustet, was sich da dann wohl raus liest oder in andere Themen schwappt.

Mit Sachen die mich Stand jetzt stören ist ja nix dramatisches gemeint. Wie gesagt sowas wie nen Tag Homeoffice alle zwei Wochen um Pakete oder andere Sendungen entgegen zu nehmen oder nen Handwerker wäre schon ne nette Sache.

Ansonsten stört mich hauptsächlich, dass man bei uns z.B. viele Sachen besser machen könnte aber nicht will bzw. das oft wissentlich oder geplant gefuscht wird. Man ein wenig kurzsichtig entscheidet und die Politik rund um die Projekte und Kunden. Ist vermutlich alles relativ normal und das Problem bin da wohl eher ich als meine Firma bzw. dass mich das so sehr frustet. Glaube ich könnte vom Arbeiten nur mit etwas ala Selbstständigkeit glücklich werden, wo ich selbst entscheiden kann, wofür mir aber ganz klar die Eier fehlen.

bearbeitet von Velicity

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vor 15 Minuten schrieb Velicity:

Glaube ich könnte vom Arbeiten nur mit etwas ala Selbstständigkeit glücklich werden, wo ich selbst entscheiden kann, wofür mir aber ganz klar die Eier fehlen.

Auch da kannst du nicht selbst entscheiden. Aber wenn du nicht mal den Mut aufbringst, einen neuen Arbeitgeber "auszuprobieren" kann sich an deiner Situation natürlich auch nichts ändern.

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Hallo zusammen,

so wie ich es rauslese, würden die meisten von euch nur für ein viel höheres Gehalt wechseln. Solche Gehaltsprünge sind in der Realität, wenn man gerade nicht unterbezahlt ist, nicht möglich. D.h. ihr würdet auf eurer Stelle festsitzen (was ich nicht negativ sehe).

Es gibt aber doch genug Leute die wechseln. Dann muss es wohl heißen die sind unterbezahlt oder komplett mit ihrer aktuellen Stelle unzufrieden.

Wenn der aktueller AG mit eurem Job voll zufrieden ist, ihr aber wechselt und es später als Reinfall rausstellt, könnten doch die meisten zurück zum alten AG wechseln? Man hätte doch nicht viel zu verlieren, aber was zu gewinnen. Wie sieht ihr das?

 

 

 

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vor 9 Minuten schrieb Listener:

Auch da kannst du nicht selbst entscheiden.

Geht mir eher um technische Entscheidungen, da hat der Kunde oder wer anders wenig Einfluss drauf. So Geschichten ala Datenkonsistenz, Fehler beheben anstatt hinten rum zig Jobs aufzusetzen, die kaputte Daten korrigieren, Kundenspezifika mal ein wenig zu separieren, anstatt dass ein Sachen von anderen Projekten dauernd auf die Füße fallen. Eigene Fehler klar anzugehen, anstatt zu probieren irgendeinen anderen Gewerk einen Fehler nachzuweisen und damit Zeit zu verbrennen, vorne rum viel zu knapp zu planen um dann hinten rum gefuscht als Gewährleistung die Schlaglöcher zu fixen. Ebenso Bedienerfreundlichkeit, Geschwindigkeit und hier und da nen Test oder etwas zu entkoppeln. Werden halt am Ende vielen Sachen implementiert, wo schon vorher klar ist, dass es Probleme gibt oder sie technisch so gar nicht funktionieren können. Das redet man sich schön und Überraschung es kommt immer genauso wie schon angewarnt. Am Ende wird dann wieder umsonst dazugefuscht.

vor 22 Minuten schrieb Listener:

Aber wenn du nicht mal den Mut aufbringst, einen neuen Arbeitgeber "auszuprobieren" kann sich an deiner Situation natürlich auch nichts ändern.

Da stimme ich dir voll und ganz zu. Das sind aber auch keine Sachen mit denen Unternehmen werben. Und wenn es nicht besser wird geht es weiter und ich such mir alle halbes Jahr nen neuen AG, bis diese Sachen stimmen? Mal davon ab, dass mir eben auch der Arbeitsweg wichtig ist und das auch schon mal extrem einschränkt, in Kombination mit entsprechende Niche, von dem was ich auf dem Papier kann. Weiß ja dass das Problem vermutlich eher ist, was mich stört und wie ich diese Sachen aufnehme als die Sachen an sich. Mit einem AG Wechsel ändere ich mich auch nicht und die Sachen gibt es so vermutlich fast überall, darauf bauen ja schon Systeme wie Boni und co. auf. Ans hier und jetzt denken, anstatt langfristig, denn sonst gibt es gleich ne "Strafe".

Mal davon ab, dass ich mir auch keine Illusionen darüber mache, dass so Sachen ala Bewerbungsgespräche definitiv einer meiner größten Schwächen sind, da wäre ich wohl definitiv zu ehrlich/rational.

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vor 27 Minuten schrieb hund555:

Wenn der aktueller AG mit eurem Job voll zufrieden ist, ihr aber wechselt und es später als Reinfall rausstellt, könnten doch die meisten zurück zum alten AG wechseln? Man hätte doch nicht viel zu verlieren, aber was zu gewinnen. Wie sieht ihr das?

Es hat aber ja einen Grund gegeben, weshalb man dem alten AG den Rücken gekehrt hat. Ob es jetzt das Gehalt, die Urlaubstage, die miese Stimmung oder sonstwas sind ist ja unerheblich. Du würdest dich dann ja wieder an den gleichen Punkten stören. 

 

Ich persönlich würde den Wechsel aufgrund des Gehalts nicht von einer Prozentzahl abhängig machen. Wenn ich persönlich merke, dass ich beim aktuellen AG gehaltstechnisch nicht weiterkomme, ich aber langfristig auf ein höheres Gehalt abziele, habe ich keine andere Wahl als zu wechseln. Das Risiko muss ich dann eingehen, wenn mir das Ziel wichtig ist. 

bearbeitet von Listener

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vor 31 Minuten schrieb hund555:

so wie ich es rauslese, würden die meisten von euch nur für ein viel höheres Gehalt wechseln. Solche Gehaltsprünge sind in der Realität, wenn man gerade nicht unterbezahlt ist, nicht möglich. D.h. ihr würdet auf eurer Stelle festsitzen (was ich nicht negativ sehe).

Gehalt war für mich, in den letzten 15 Jahren, nicht einmal der Grund, warum ich den Arbeitgeber gewechselt habe.
Im Moment sieht es so aus, dass ich für deutlich weniger Gehalt arbeiten gehen werde.
Daher schließt es sich für mich auch aus, wieder zu einem alten Arbeitgeber zurück zu gehen, denn bevor och gegangen bin, habe ich auch immer auf die Probleme hingewiesen und abgewartet ob sich was ändert oder nicht.

 

 

 

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