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Moin allerseits.

Im September 2018 habe ich ohne Vorkenntnisse eine Ausbildung zum FIAE angefangen. Nach einiger Zeit hat sich herausgestellt, dass ich schnell genug lerne um die Ausbildung auch in 2 Jahren absolvieren zu können, jedoch besuchte ich da schon die 10. Klasse der Berufsschule. Da ich nun im Sommer 2020 die Abschlussprüfung schreibe bleibt logischerweise nur Zeit für 1 weiteres Jahr in der Berufsschule. Deswegen muss ich mich jetzt entscheiden, ob ich die 11. oder die 12. Klasse besuche.

Vorteile der 11. wären (wahrscheinlich) mehr Stoff, allerdings nur 4 Blöcke Unterricht. Allerdings kommt mir der Stoff größtenteils sehr einfach vor und ich hab auch genug Möglichkeiten diesen Nachzuholen.
Vorteile der 12. wären natürlich mehr  Prüfungsvorbereitung und einen Block mehr.  Dazu macht der Stoff auf mich einen anspruchsvolleren Eindruck. (Besonders der FISI Teil würde mich interessieren)

Im Moment tendiere ich dazu, in die 12. Klasse zu gehen, würde aber gerne Mal eure Meinung dazu wissen. Mit Ausbilder/Kollegen/Lehrern habe ich natürlich schon gesprochen 😉

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Möchtest du a) die Ausbildung verkürzen oder b) die Prüfungen vorziehen? 

a) kannst du ohne entsprechende Vorbildung nicht einfach so, egal wie deine Leistungen in der Berufsschule sind. D.h. für einer Verkürzung um 12 Monate benötigst du mindestens die Fachhochschulreife

b) kannst du dir vermutlich nicht aussuchen wie es mit der Berufsschule weitergeht. D.h. du bleibst in deiner Klasse und gehst einfach früher zur Prüfung. Außerdem kannst du maximal sechs Monate vorher zugelassen werden.

 

EDIT: Sorry je nach IHK gelten für a) auch vorangegangene Ausbildungen, Alter von 21+ Jahren und paar andere Sachen. 

 

bearbeitet von OkiDoki

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vor 20 Minuten schrieb OkiDoki:

b) kannst du dir vermutlich nicht aussuchen wie es mit der Berufsschule weitergeht. D.h. du bleibst in deiner Klasse und gehst einfach früher zur Prüfung. Außerdem kannst du maximal sechs Monate vorher zugelassen werden.

Als ich meine Ausbildung um 12 Monate verkürzt habe, das war Ende des 1. Lehrjahres, wurde ich aus meiner Klasse entfernt und kam in eine neue Klasse, die dann im 3. Lehrjahr war. Da gab es auch nichts zu entscheiden, man kommt halt einfach in eine Klasse die sich dann in dem entsprechenden Lehrjahr befindet. (Verkürzt man von Anfang an, kommt man in dem Fall einfach direkt in eine Klasse des 2. Lehrjahres)

Gab auch jemanden bei uns der hat nach wenigen Monaten im 1. Lehrjahr den Antrag auf Verkürzung um 12 Monate gestellt, der wurde dann mitten im Schuljahr aus der Klasse genommen und in eine neue Klasse des 2. Lehrjahres gesteckt

 

bearbeitet von Patrick1995

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Die Ausbildung hab ich schon auf 24 Monate (2 Jahre) verkürzt (allg. Hochschulreife). 😉
Ursprünglich war der Plan in die 11. zu gehen, aber ich hab mit den Lehrern geredet und die 12. wäre auch eine Option. Mein Betrieb und die Lehrer meinen alle es sei meine Entscheidung. Im Moment tendiere ich zur 12., aber würde mir gerne vorher noch ein paar Meinungen einholen.

 

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Bist du dir sicher, dass du überhaupt in die 11. gehen könntest?
Wie würde denn dann dein Abschlusszeugnis der Berufsschule aussehen? 
Ich mag mich täuschen, aber ich glaube nicht, dass du bei Verkürzung in die 11. Klasse gehen kannst sondern in die 12. Klasse musst

Aber selbst wenn du könntest, ich bin damals auch von der 10 in die 12 gegangen mit der Begründung, dass man in der 12. Klasse noch mal besser auf die Abschlussprüfung vorbereitet wird. Wir haben in der 12. Klasse mehrere Abschlussprüfungen durchgearbeitet, wir haben offene Fragen dazu beantwortet, wir haben problematische Themen wiederholt, wir haben mehrfach Präsentationen vor der Klasse gehalten um die Präsentation der Dokumentation zu simulieren und um ein Gefühl für die Zeit etc. zu bekommen..

In der 11. Klasse würdest du etwas mehr Stoff haben aber keine Vorbereitung für die Abschlussprüfung.

Aber ehrlich gesagt glaube ich nicht, dass du einfach in die 11. Klasse gehen kannst. Ich wurde damals auch nicht gefragt. Mach für mich auch irgendwie keinen Sinn.

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Ja, ich habe schon mit den Lehrern gesprochen. Wie gesagt der Plan war, dass ich ursprünglich in die 11. gehe, aber nach dem ersten Block dachte ich mir, die 12. wäre doch besser. Der Fachbereichsleiter sowie mein Betrieb sagen, egal wie ich mich entscheide beides geht.

Ist auch kein Problem mit den Noten, wenn mir ein Fach fehlt kommt dies aus der 10. Klasse in das Abschlusszeugnis.

Auf jeden Fall danke dir für deine Einschätzung, bestätigt auf jeden Fall was ich so gehört habe 😄

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OT:  Auf welchem Bundesland kommst Du @0x00? 

Ich kenne die Bezeichnung 11. Klasse oder 12. Klasse in der Berufsschule überhaupt nicht. Bei uns gab das damals gar nicht und bei unseren Auszubildenden gibt es das heute auch nicht.

Du schreibst doch schon in einem guten halben Jahr die Abschlussprüfung. Überlegst Du jetzt in welche Berufsschulklasse Du gehen sollst? Das fällt dir ja früh ein.

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Ich komme aus Bayern, vielleicht gibt es deswegen diese Bezeichnung.
Der Grund wieso ich jetzt erst am Überlegen bin ist der, dass ich bis vor kurzem überzeugt war, dass die 11. Klasse der bessere Weg sei. Nun, nach dem ersten Block, hat sich aber bei mir das Gefühlt eingeschlichen, dass man in der 11. doch deutlich weniger als erwartet lernt, sodass die Prüfungsvorbereitung in der 12. sich doch als wertvoller erweisen würde.

Ist also nicht die erste Überlegung, vielmehr haben neue Erkenntnisse dazu geführt, dass ich das ganze noch einmal überdenke.

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Ist dann bei euch die 10. Klasse das 1. Ausbuldungsjahr? Die 11. Klasse das zweite Ausbildungsjahr und die 12. Klasse das 3. Ausbuldungsjahr?

Für mich ist das irgendwie unlogisch, weil doch jeder schon mindestens 10 Jahre ganz normal zur Schule geht.

Also bist Du jetzt im zweiten Jahr der Berufsschule? Dann würde ich an deiner Stelle auch in das dritte Jahr wechseln. Dann bekommst Du die Prüfungsvorbereitungen mit und machst zusammen mit deinen Klassenkameraden die IHK Prüfung.

EDIT: Kommst Du aus dem Raum München? Ich weiß das es in München eine Berufsschule gibt, die zweijährige Klassen anbietet. Das ist in den IT-Berufen sehr selten.

bearbeitet von fisi2.0

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vor 1 Minute schrieb OkiDoki:

Nicht, falls du nur einen Hauptschulabschluss machst. 

Genau das ist auch die Begründung. Man muss ja keine 10 Jahre (Realschule) gemacht haben, wenn man sich auf eine Stelle bewirbt, da es von der IHK aus keinerlei Vorgaben gibt. Das fast alle Betriebe min. mittlere Reife wollen ist wieder was anderes.

Und ja, ich komme grob aus dem Raum München, aber an meiner Schule gibt es leider keine Verkürzerklasse, da zu wenig Schüler.

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vor 1 Minute schrieb 0x00:

Und ja, ich komme grob aus dem Raum München, aber an meiner Schule gibt es leider keine Verkürzerklasse, da zu wenig Schüler.

Geh einfach zur Schulleitung und sag dass du in die 13. Klasse willst, dann geben die dir Stundenplan, sagen dir wann du in die neue Klasse kannst und fertig. So war das bei mir

bearbeitet von Patrick1995

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Er hat es doch bereits alles geklärt. Fragen zu Klassen und ob das wirklich geht sind nicht wirklich hilfreich, denke ich.

Ich würde an deiner Stelle in die 12. wechseln, da, wie bereits gesagt, dort die Prüfungsvorbereitungen mit oft noch wichtigen Tipps zur Prüfung selbst, der Projektarbeit und der Dokumentation stattfinden. So hast du dann auch teilweise indirekt den Stoff der 11. Klasse dabei. Ich persönlich fand den Schulstoff für die Prüfung sowieso nicht sooo mega nützlich. Im Endeffekt musst du alte Prüfungen durchpauken und dich an den Aufgaben/Fragen Stil der IHK gewöhnen.

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vor 11 Minuten schrieb fisi2.0:

Abgesehen davon [...]

... ist die Jahrgangszählung zwar ungewöhnlich, aber nicht ganz ungebräuchlich. Können wir jetzt die Diskussion über die Zählweise zu den Akten legen und uns wieder den inhaltlichen Fragen zuwenden?

Danke.

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