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vor 8 Minuten schrieb TooMuchCoffeeMan:

Das ist das bereits angesprochene Fahrtenbuch. Für den Nutzer des Firmenwagens sehr aufwendig. Für das Unternehmen ebenfalls. Bei uns gibt es einmal pro Jahr eine Abfrage ob Jemand diese Individualversteuerung nutzen möchte. Ich kenne Niemanden der sich dafür entschieden hat.

Zitat: "Der Mitarbeiter muss dem Arbeitgeber kalendermonatlich fahrzeugbezogen schriftlich erklären, an welchen Tagen (mit Datumsangabe) der Dienstwagen für Fahrten zwischen Wohnung und erster Tätigkeitsstätte genutzt wurde. Die bloße Angabe der Anzahl der Tage reicht nicht aus. Der Arbeitgeber ist verpflichtet, diese schriftlichen Erklärungen zu den Lohnunterlagen zu nehmen."

Ganz so schlimm ist es doch gar nicht. Bei einem Fahrtenbuch wird jeder private KM aufgeschrieben und nur diese werden versteuert (entfall 1% Regel).

Bei der o.g. Methode muss man doch nur die Tage (mit Datum) angeben, an denen man ins Büro gefahren ist. Das ist eine Sache von 10min / Monat.

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vor 55 Minuten schrieb Listener:

Auch die großen?

Ich habe bisher nur Firmen sondiert, wo ich passende Stellen dazu gefunden habe. Adesso war auf jeden Fall mal dabei. Bei CGI weiß ich das keinen Homeoffice Vertrag gibt. Da muss mein Bekannter auch häufig ins Büro, um von dort zu arbeiten, wenn er nicht gerade beim Kunden ist. Erster Arbeitsort im Vertrag ist auf jedenfalls das Office. Beim ihm fällt es aber kaum ins Gewicht, da es weniger als 5km sind.

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vor 12 Minuten schrieb Fitschi:

Ganz so schlimm ist es doch gar nicht. Bei einem Fahrtenbuch wird jeder private KM aufgeschrieben und nur diese werden versteuert (entfall 1% Regel).

Naja, du musst unterscheiden zwischen betrieblichen Fahrten, Fahrten zu ersten Tätigkeitsstätte, privaten Fahrten und falls du doppelte Haushaltsführung betreibst, muss das ebenfalls berücksichtigt werden. Anzugeben sind außerdem mindestens Datum, Kilometerstand vor Abfahrt und bei Ankunft, Reiseziel, bei Umwegen die Reiseroute, Reisezweck und Name des aufgesuchten Geschäftspartners. Ich finde das aufwendig. Und dass du das in 10 Minuten am Ende des Monats mal eben machst, das glaube ich dir schlichtweg nicht.

Zudem lohnt sich die Fahrtenbuchmethode imho nur dann wenn man kaum bis gar keine Privatfahrten mit dem Wagen durchführt.

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vor 29 Minuten schrieb TooMuchCoffeeMan:

Naja, du musst unterscheiden zwischen betrieblichen Fahrten, Fahrten zu ersten Tätigkeitsstätte, privaten Fahrten und falls du doppelte Haushaltsführung betreibst, muss das ebenfalls berücksichtigt werden. Anzugeben sind außerdem mindestens Datum, Kilometerstand vor Abfahrt und bei Ankunft, Reiseziel, bei Umwegen die Reiseroute, Reisezweck und Name des aufgesuchten Geschäftspartners. Ich finde das aufwendig. Und dass du das in 10 Minuten am Ende des Monats mal eben machst, das glaube ich dir schlichtweg nicht.

Zudem lohnt sich die Fahrtenbuchmethode imho nur dann wenn man kaum bis gar keine Privatfahrten mit dem Wagen durchführt.

Moment, moment!

Dein Zitat bezog sich auf die "0,002 Prozent Regel" (Einzelbewertung) und nicht auf ein Fahrtenbuch. Damit wird der geldwerte Vorteil nur auf die tatsächlichen Fahrten zwischen Wohnung und erster Tätigkeitsstätte versteuert (Listenpreis x 0,002 % x km x Anzahl Fahrten). Die 1% auf den Listenpreis bleiben natürlich. Dafür reicht eine einfache Liste mit den Fahrten zum Büro mit Angabe des Datums (pro Monat).

Nur bei einem Fahrtenbuch muss man deine beschriebenen Dinge beachten.

 

Edit: Ah eben seh ich es. Du hast von einem Fahrtenbuch gesprochen, allerdings ein Zitat bezogen auf die Einzelbewertung gepostet. Wie gesagt, das sind zwei verschiedene Verfahren.

bearbeitet von Fitschi

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Am 22.10.2019 um 11:15 schrieb BadSentiment:

Hallo zusammen,

nach meinem Thread "Mögliches Gehalt als C# Entwickler?" jetzt die Frage, mögliches Gehalt als Consultant?

Consultant ist nicht gleich Consultant.

Viele "Consultants" arbeiten oft für Jahre an einem Projekt bei einem Kunden. Oft ist "Consultant" einfach nur ein beschönendes Wort für einen externen Mitarbeiter/Dienstleister/Leiharbeiter. Da geht es dann jeden Montag zum Kunden und am Donnerstag Abend oder Freitag Mittag zurück nach Hause. Das muss man überhaupt erstmal mögen, nahezu jede Woche im Hotel zu verbringen. 

Ich kenne Leute die als Consultant 2 Jahre unter der Woche im Hotel in Frankfurt verbracht haben, weil sie dort der externe Dienstleister für eine Bank waren. Klar "Consultant" klingt suuuper fancy, ist am Ende aber oft nichts besonderes.

 

bearbeitet von Flammkuchen

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vor einer Stunde schrieb Fitschi:

Edit: Ah eben seh ich es. Du hast von einem Fahrtenbuch gesprochen, allerdings ein Zitat bezogen auf die Einzelbewertung gepostet. Wie gesagt, das sind zwei verschiedene Verfahren.

Ja, ich hätte da nicht beide mal das Wort "Fahrtenbuch" verwenden sollen um deutlicher zu machen, dass es sich um zwei verschiedene Verfahren handelt. 

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vor 11 Stunden schrieb TooMuchCoffeeMan:

Hat man dir nicht angeboten die Fahrtkosten mit dem privaten PKW zu erstatten?

Habe inzwischen auch nochmal nachgefragt, aber die Option wird auch nicht angeboten, nur ÖPNV.

 

vor 7 Stunden schrieb Flammkuchen:

Consultant ist nicht gleich Consultant.

Ich bin derzeit auch als Consultant eingestellt, letztlich aber nur Leihentwickler. Je nach Kunde eben vor Ort, hatte ich zum Glück noch nicht, oder dann eben im Office bei meinem AG. Ist nichts anderes als ein Softwaredienstleister.
Nur das ich eben auch mal vor Ort beim Kunde die Anforderungen aufnehme.

Deshalbn hatte ich das Eingangs ja geschrieben, bei der Stelle ging es schon vornehmlich um Beratung, für die Umsetzung gibt es in dem Unternehmen andere Rollen, mit weniger Reisezeit.

 

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