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gefälschte Unterlagen? Originalzeugnisse?

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vor 1 Minute schrieb MamaSchlumpf:

Das ist aber vom geschäftlichen durchaus zu differenzieren.

Also, von mir wurden die letzten 20 Jahre kein Originalzeugnisse von einem Arbeitgeber verlangt. Ich hatte (zumidnest technisch) Zugriff auf Lohndaten, Prämienberechungen für Aussendienst, ... also keine Tätigkeit im Facility Management (kein Disrespekt),

Gibt immer mal wieder so Firmen, die wollen so Onlinefragebogen und Papierfragebogen und Originalzeugnisse bereits im ersten Vorstellungsgespräch, aber solang man Arbeit hat, muss man da ja nicht hin. Gehen zu solchen Firmen nur Verzweifelte?

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Gerade eben schrieb Chief Wiggum:

Das ist keine Antwort auf meine Frage.

Lass gut sein, außer Sticheleien kam von ihm/ihr den ganzen Thread nichts produktives.

@TE: Wenn IN DEINEM FALL ein potenzieller neue AG unbedingt originale Zeugisse verlangt, hast du 2 Möglichkeiten: Entweder bei einem persönlichen Gespräch mitbringen oder dem AG den Vogel zeigen. Originale gehen niemals, unter keine Umständen raus! Wenn beglaubigte Kopien nicht reichen darf er sich gerne die Originale anschauen - wenn ich dabei bin. Dann muss es aber echt driftige Gründe für "ich will das Original sehen" geben.

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vor 8 Minuten schrieb KeeperOfCoffee:

Sag doch mal was Sache ist....dazu müsstest du aber mehr als einen Satz schreiben.

im verlinkten Thread behauptet jemand, dass eine (namenlose) Person falsche Bewerbungsdaten (mind. online) benutzt, vermutlich um besser da zustehen.

Dann frage ich hier nach, zack, zweite Person schildert Verdachtsfall (sogar mit Namen per PN).

Sind im EDV-Bereich nur Gauner und Lügner unterwegs? <--- überzogene Formulierung.

bearbeitet von wira

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vor 2 Minuten schrieb wira:

Gibt immer mal wieder so Firmen, die wollen so Onlinefragebogen und Papierfragebogen und Originalzeugnisse bereits im ersten Vorstellungsgespräch, aber solang man Arbeit hat, muss man da ja nicht hin. Gehen zu solchen Firmen nur Verzweifelte?

Jetzt mal ehrlich, du willst doch nur trollen? Wieso sollte es etwas mit Verzweiflung zu tun haben, wenn ein Unternehmen gute Bedingungen bietet? Das hat nichts mit dem Bewerbungsprozess zu tun.

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Ich habe auf die Frage geantwortet, ob die Bewerber von Firmen die 

vor 15 Minuten schrieb wira:

Onlinefragebogen und Papierfragebogen und Originalzeugnisse bereits im ersten Vorstellungsgespräch

verlangen, "verzweifelt" sind. Das ist nicht zwingend der Fall.

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vor 10 Minuten schrieb wira:

Sind im EDV-Bereich nur Gauner und Lügner unterwegs?

Ich glaube im EDV-Bereich fällt es nur schneller auf. Überall gibt es Betrüger, das hat glaube ich nichts mit dem EDV-Bereich zu tun.

Mein Arbeitgeber hat keine Originalzeugnisse verlangt. Ich arbeite im öffentlichen Dienst.

Ich glaube die Kombination aus Vorstellungsgespräch, Einstellungstest und die Unterlagen ergeben ein rundes Gesamtbild anhand der AG entscheiden kann, ob der Bewerber ins Unternehmen und auf die entsprechende Position passt. Reinfälle wird es immer dabei geben, dafür ist dann die Probezeit da.

Wenn es einem nicht passt, dass das Unternehmen Originale verlangt, muss man sie ja nicht herausgeben. Wir leben in Deutschland, freie Wahl der Arbeitsstätte und freie Wahl der Mitarbeiter..

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vor 42 Minuten schrieb wira:

[...] Sind Bewerber Bittsteller?

Laut Ansicht von diversen Firmen ist jeder, der sich bei ihnen bewirbt ein Bewerber. Ein Bewerber hat sich bewusst für eine Firma entschieden und möchte dort arbeiten.
In der IT-Branche ist das denke ich nicht so einfach, sondern es gibt viele Leute, die sich wo bewerben und im Vorstellungsgespräch sich einen Eindruck von der Firma machen wollen, statt dass sie vorher bereits genügend Informationen über die Firma sammeln konnten. Das Arbeitsklima un diverse andere Sachen bekommt man halt erst vor Ort mit. Von daher sind viele "Bewerber" eigentlich keine echten Bewerber, sondern einfach Interessenten.

Vor allem in der heutigen Zeit, in der an einigen Stellen bereits wieder ein Arbeitnehmer-Markt herrscht, ist es daher verheerend, wenn man einen Interessenten wie einen Bewerber / Bittsteller behandelt als Firma.

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vor 13 Minuten schrieb wira:

im verlinkten Thread behauptet jemand, dass eine (namenlose) Person falsche Bewerbungsdaten (mind. online) benutzt, vermutlich um besser da zustehen.

Das es dabei um einen Einzelfall geht (MA hat Probezeit nicht überstanden wegen $Nichtstun) und genau der nun EX-MA falsche Daten im Xing? LindIn? (bin jetzt zu faul nachzuschauen) gemacht hat (es wurde nur gesagt Daten sind falsch, es wurde erst mal kein  Vorsatz unterstellt) ist dir aber aufgefallen? Es wurde hier nirgends unterstellt, die Zeugnisse seien gefälscht, das hast erst du durch genau diesen Thread hier angetriggert.

Zitat

Dann frage ich hier nach, zack, zweite Person schildert Verdachtsfall (sogar mit Namen per PN).

Also genau 1 (in Worten EINER) "Verdachtsfall". Nur weil in einem anonymen Forum  irgendjemand eine PN schreibt in der er einen Namen nennt, kommst du auf :

Zitat

Sind im EDV-Bereich nur Gauner und Lügner unterwegs? <--- überzogene Formulierung.

Wenn man ein Profil in sozialen Netzwerken mit richtigen Zeugnissen gleich setzt sind wir bei genau 2 "Fällen". Wow, steile These...

vor 24 Minuten schrieb wira:

Listener, wenn dir die Fragen " Sollte der Arbeitgeber Originalzeugnisse verlangen? Tut euer Arbeitgeber das oder wäre das eine Beleidigung? " nicht gefallen, warum postest du dann hier?

Weil es ein öffentliches Forum ist und hier erst mal jeder Posten darf?

Diese Frage wurde übrigens in den ersten 5-6 Beiträgen zur Genüge beantwortet, alles was danach kam ging Häppchenweise in eine komplett andere Richtung und hatte mit der Ausgangsfrage relativ wenig zu tun.

 

 

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Am 6.11.2019 um 10:36 schrieb wira:

... Sollte der Arbeitgeber Originalzeugnisse verlangen? Tut euer Arbeitgeber das oder wäre das eine Beleidigung?

Bei mir wollte bisher nur einer mein original Schulzeugnis (nicht IHK Zeugnis und auch keine Arbeitszeugnisse). Die haben mir das einen Tag vor dem Vorstellungsgespräch telefonisch mitgeteilt. Habe dann gleich abgesagt, da dieses Vorgehen für mich keinen Sinn ergibt. Sie wollten nach eigener Aussage gerne das Originalzeugnis haben, um sicher zu gehen dass ich auf dieser Schule war. Bin übrigens Mitte 30... Habe dann gesagt, daß das für mich keine Basis für eine vertrauensvolle Zusammenarbeit ist und ich somit nicht zum Vorstellungsgespräch kommen werde.

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