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Probearbeitstag nach Probeprojekt

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Keiner bezweifelt, dass der potenzielle AG durch Aufgaben dein IT-Fachwissen prüft. Normalerweise braucht man aber wesentlich mehr als IT-Fachwissen um aktiv an bestimmten Projekten mitzuarbeiten. Das ist spezifisches Wissen über ein Produkt, einen Kunden, ein älteres Projekt,  einer evtl. recht neuen Branche, Gesetzen und Verordnungen uvm.

Als Kunde wäre ich schon verärgert, wenn man mir ein Produkt anbietet, welches teilweise durch Probetage entstanden ist ... mit einer komplett fachfremden Person.

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Hallo Leute,

ich war von 09:00 Uhr bis 17:00 Uhr beim Probearbeiten. Meine Aufgabe war die Fortsetzung des Projekts, welches ich vor ca. 2 Wochen, für Zuhause bekommen hatte. Im groben ging es um eine UWP App und der damit Verbundenen UI und UX, sowie ein paar SQL Statements über mehrere Tabellen, die dann über Steuerelemente visualisiert wurden. Die zur Verfügung gestellte SQLite Datenbank, war eine Kopie der produktiven Datenbank des Unternehmens. Tatsächlich gab es einen Wireframe der Anwendung, nachdem ich mich Richten sollte.

Ich hab dann bis 17:00 Uhr soweit ich konnte an der App programmiert. Ich sollte das ganze danach Vorstellen und meinen Code, plus meinen Gedankengang zum codierten erläutern.

Das Ende der Geschichte, ich hab den Job ?

Bekomme während der Probezeit 31.000€ und nach der Probezeit 33.500€.
Ist eine Junior C# Softwareentwickler Stelle in einer digitalmarketing Agentur.

 

 

bearbeitet von InTheVoid

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vor 21 Minuten schrieb Bitschnipser:

Was hast du vorher verdient, wv BE ?

37.000€

Mir ist atm wichtig solide Grundkenntnisse in der Softwareentwicklung aufzubauen.

Ich denke das kann ich dort. Vorallem waren alle Mitarbeiter sehr freundlich und sind alle in meinem Alter.

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Am 9.1.2020 um 21:07 schrieb Th0mKa:

Und was bietet ihr so besonderes das die Leute sogar zwei Tage Urlaub nehmen um bei euch Probearbeiten zu dürfen?

Sehr gut. Das dachte ich mir auch gerade.

Am 10.1.2020 um 07:42 schrieb Maniska:

Muss natürlich jeder selber wissen ob er da mitspielen will oder nicht

Natürlich muss das jeder selber wissen.

Das Problem für mich ist, dass jede 20-Mann-Bude meint, sich wie Google oder Apple aufführen zu müssen. 6 Telefongespräche, min 2 vor Ort Termine, Probeprojekt, 2 Schnuppertage, etc. Und am Ende gibt's dann 40.000 EUR inkl. Weihnachtsgeld und abgegoltenen Überstunden. Jeder, der nicht (bald) arbeitslos ist, wird es sich gar nicht leisten können, so viel Zeit zu investieren und steigt aus dem Bewerbungsprozess schon vorzeitig aus. Ganz davon abgesehen, dass diese Prozedur schon sehr entwürdigend ist. Ihr seid i. d. R. nicht die einzige Firma, bei der sich ein potentieller MA bewirbt. Wenn man sich für jede Firma 5 Tage Zeit nehmen muss, ist der Jahresurlaub nach 6 Bewerbungen futsch. Ne, sicher nicht.

So etwas würde ich mir nur gefallen lassen, wenn ich in der Firma wirklich arbeiten wollen würde und das Ergebnis den Aufwand mehr als rechtfertigt. Das war bei mir aber auch nur bei einer Firma der Fall und der Bewerbungsprozess lief dementsprechend auch über fast 6 Monate.

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Hallo Leute,

ich denke ich werde die Position im Unternehmen doch nicht annehmen.
Ich habe heute den Arbeitsvertrag zugeschickt bekommen und bin auf folgenden Absatz gestoßen:

Zitat

§ 5 Überstunden 
(2) Mit der Zahlung der vereinbarten Bezüge sind etwaige, über die betriebliche Arbeitszeit hinausgehende Überstunden im Umfang von 15 Stunden pro Monat mit abgegolten. Darüberhinausgehende Überstunden werden nach Wahl des Arbeitgebers entweder durch Freizeitausgleich oder durch eine am Maßstab des Bruttoarbeitsentgelts ausgerichtete, anteilig zu zahlende Überstundenvergütung abgegolten. 

Wenn ich meine 2600€ Brutto durch 188,2 zu leistende Stunden im Monat dividiere, bleibt ein Stundenlohn von 13,80€.
Das ist für einen ausgebildeten FIAE definitiv zu wenig.

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Weniger Gehalt UND abgegoltene Überstunden
Auweia
Das verstehe ich natürlich, dass du da ablehnst.

Interessanterweise sind derartige Klauseln gesetzlich auch gar nicht gültig, zumindest bei dem Gehalt. Aber annehmen und dann sagen ne mach ich nicht kegelt einen natürlich direkt raus.

Schade, dass es genug "Blöde" gibt die sich für 33k unbezahlte Überstunden aufschwatzen lassen. Hat aber auch mal wieder das Bild von Agenturen bestätigt.

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Ist eben nicht Standard.

Wenn ich die Aussage vom TR richtig deute, dann war das im bisherigen Beschäftigungsverhältnis nicht so.

Dass mit den abgegoltenen Überstunden, solange konkrete Zahl im Vertrag genannt ist, wusste ich nicht.

 

Aber trotzdem

Wer seinem AG für 33k im Monat 15 Stunden schenkt, ohne dafür bezahlt zu werden, der ist halt selbst schuld. Dann kommt man eben auch auf einen Stundenlohn von 13,50€

 

Da lohnt sich die Ausbildung so sehr, dass man gleich zu Aldi an die Kasse könnte.

 

Sieh es so: du gehst 40h die Woche schuften für 2,7 brutto, oder du gehst ~44h die Woche schuften für 2,7 brutto. Was würde man jetzt nur tun, wenn Fachinformatiker auch ein kaufmännischer Beruf wäre und man sich sowas in einer simplen Kosten-Nutzen-Rechnung ausrechnen könnte... (die kleine Gehässigkeit musste sein)

 

 

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vor 57 Minuten schrieb Bitschnipser:

Ist eben nicht Standard.

Wenn ich die Aussage vom TR richtig deute, dann war das im bisherigen Beschäftigungsverhältnis nicht so.

Dass mit den abgegoltenen Überstunden, solange konkrete Zahl im Vertrag genannt ist, wusste ich nicht.

 

Aber trotzdem

Wer seinem AG für 33k im Monat 15 Stunden schenkt, ohne dafür bezahlt zu werden, der ist halt selbst schuld. Dann kommt man eben auch auf einen Stundenlohn von 13,50€

 

Da lohnt sich die Ausbildung so sehr, dass man gleich zu Aldi an die Kasse könnte.

 

Sieh es so: du gehst 40h die Woche schuften für 2,7 brutto, oder du gehst ~44h die Woche schuften für 2,7 brutto. Was würde man jetzt nur tun, wenn Fachinformatiker auch ein kaufmännischer Beruf wäre und man sich sowas in einer simplen Kosten-Nutzen-Rechnung ausrechnen könnte... (die kleine Gehässigkeit musste sein)

Nachdem Probearbeiten hatte ich eigentlich ein gutes Gefühl und mich über die Zusage gefreut, aber der oben erwähnte Absatz hat mich wirklich überrascht. Ich habe davor 1750€ für eine 35 Stunden Woche verdient. Da waren Überstunden selten und jede wurde in das Arbeitszeitkonto eingetragen und konnte als Freizeit ausgeglichen werden. Hier würde ich 9 Stunden pro Woche mehr arbeiten und weniger Geld bekommen, als zuvor. Selbst als ungelernter Bauhelfer hatte ich vor der Ausbildung zum FIAE einen höheren Stundensatz.

bearbeitet von InTheVoid
Gramm

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vor 4 Stunden schrieb Bitschnipser:

Ist eben nicht Standard.

Wenn ich die Aussage vom TR richtig deute, dann war das im bisherigen Beschäftigungsverhältnis nicht so.

Dass mit den abgegoltenen Überstunden, solange konkrete Zahl im Vertrag genannt ist, wusste ich nicht.

Wenn du nicht gerade in einem DAX30 Konzern anfängst, dann ist die Klausel, dass Überstunden abgegolten sind eher die Regel als die Ausnahme.
Gerade bei kleineren Unternehmen stempeln die Mitarbeiter eher nicht.
Und juristisch gesehen ist das eine Standardklausel, die absolut nicht zu beanstanden ist.

Zweifelsohne ist es ein schlechtes Angebot, da das Gehalt nicht sehr hoch ist.

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vor 4 Stunden schrieb Wissenshungriger:

dass Überstunden abgegolten sind eher die Regel als die Ausnahme.

Stimmt leider, hatte ich bei den letzten Unternehmen wo ich mich beworben hatte auch sehr häufig in den Verträgen, sogar auf Hinweis das ihre "alle Überstunden sind mit dem Gehalt abgegolten" Klausel unter der Rentenbeitragsbemessungsgrenze unwirksam und nicht rechtens sind, kam immer ein lapidares "Wissen wir, aber natürlich nehmen wir das nicht so genau" aka "ist uns scheiß egal was das Gesetz sagt".

vor 4 Stunden schrieb Wissenshungriger:


Gerade bei kleineren Unternehmen stempeln die Mitarbeiter eher nicht.

schimpft sich halt dann Vertrauensarbeitszeit oder in leider den meisten Unternehmen gelebtes "Wir verarschen den Mitarbeiter und lässt es mit sich machen"-Arbeitszeit.

vor 4 Stunden schrieb Wissenshungriger:

Und juristisch gesehen ist das eine Standardklausel, die absolut nicht zu beanstanden ist.

Aber wie gesagt nur solange Stunden drin stehen, was sie hier sogar mal tun oder eben du mit deinem Gehalt über der Rentenbeitragbemessungsgrenze liegst soweit ich weiß ist da auch die "alle abgegolten" Klausel wirksam.

Leider haben viele Unternehmen eben die unwirksame Klausel drin. Wenn du es also drauf anlegst und deinen Zeiten trotzdem trackst und nachweisen kannst (durch Projektbuchungen oder ähnliches) das du Überstunden gemacht hast, könntest du diese sogar einklagen.

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vor 12 Minuten schrieb Albi:

Unternehmen gelebtes "Wir verarschen den Mitarbeiter und lässt es mit sich machen"

Den MA über den Tisch ziehen und es als Nestwärme verkaufen.

31k€ für eine vertraglich mögliche 44h-Woche? Dann aber bitte auch nur 20 Urlaubstage.

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Ist es denn zu viel verlangt Überstunden zu tracken und diese mit Freizeit auszugleichen?
Für mich persönlich ist Vertrauensarbeitszeit auch ein No-go.

Ich hab dem Unternehmen freundlich zurückgeschrieben, das ich den Vertrag mit diesem Absatz nicht Unterschreiben kann und das ich um Rückmeldung bitte.

bearbeitet von InTheVoid

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vor 3 Minuten schrieb InTheVoid:

Ich hab dem Unternehmen freundlich zurückgeschrieben, das ich den Vertrag mit diesem Absatz nicht Unterschreiben kann und das ich um Rückmeldung bitte.

naja dann wirst du da nicht arbeiten. Das wird Standard bei denen sein und damit wird da für dich keine Ausnahme gemacht. Also wieder Bewerbungen schreiben ;) 

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vor 10 Stunden schrieb Wissenshungriger:

Das ist Standard, dass Überstunden abgegolten sind.

Sollte es aber nicht sein.

Meistens machen das Unternehmen aber nicht weil sie geizig sind, sondern weil sie das Controlling fürchten und dem Mitarbeiter nicht genug Vertrauen entgegen bringen, dass er das schon selbst korrekt nachhält. Da finden die meisten Firmen es einfacher, wenn die Kosten vollständig auf den Mitarbeiter abgewälzt werden. 

Bei so etwas reizt es mich immer zu fragen, ob es denn auch okay wäre, wenn man den Paragraphen zu Gunsten der Symmetrie abändert:

Zitat

Mit der Zahlung der vereinbarten Bezüge sind etwaige Über- und Minusstunden im Umfang von 15 Stunden pro Monat mit abgegolten.

Das findet der AG dann plötzlich gar nicht mehr so toll. Komisch.

bearbeitet von Kwaiken

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Ich denke mal das weiß er, aber statt einer Absage ohne Grund weiß der AG nun zumindest was blöd war.

Als Bewerber wünscht man sich ja auch ehrliches Feedback und zumindest weiß der AG nun, dass es nicht am Gehalt, sondern an der Überstundenregelung lag.

Die kann er jetzt in eine Betriebsvereinbarung auslagern, im AV auf die BV berufen und sich darauf verlassen, dass 98% diese eh nie lesen werden :p

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vor 2 Stunden schrieb allesweg:

Den MA über den Tisch ziehen und es als Nestwärme verkaufen.

31k€ für eine vertraglich mögliche 44h-Woche? Dann aber bitte auch nur 20 Urlaubstage.

Ich hatte in 2009 beim Ausbildungsbetrieb eine 42h Woche, bei 24 Tagen Urlaub und 25k€ plus Überstunden inklusive.

vor 1 Stunde schrieb Kwaiken:

Sollte es aber nicht sein.

Ich habe mich schon immer gewundert, wie man es sich leisten kann, solche Verträge abzulehnen.
Ich hatte jetzt drei Arbeitgeber und bei jedem waren Überstunden abgegolten, als Kontingent oder gleich alle. Ich hatte noch nie einen Vertrag ohne abgegoltene Überstunden vorliegen. Und ich habe übrigens auch noch nie in einer Agentur gearbeitet, immer nur in der  Entwicklung der eigenen Produkte des Unternehmens.

Am 11.1.2020 um 10:39 schrieb KeeperOfCoffee:

willkommen in der .NET Welt. Etwas komisch Java "aufzugeben" aber ich gehe mal davon aus, dass du Gründe dafür hast

Irgendwo habe ich kürzlich von einem gelesen, der meinte, dass ihm abgegoltene Überstunden und die dadurch anfallende Mehrarbeit ausschließlich in der .NET Welt untergekommen sind. Ich kann das natürlich nur für die .NET bejahen aber mangels Erfahrungen nicht für andere "Welten" verneinen. Aber es scheint sich zu bestätigen :wacko:

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vor 4 Minuten schrieb SnarlingDog:

Irgendwo habe ich kürzlich von einem gelesen, der meinte, dass ihm abgegoltene Überstunden und die dadurch anfallende Mehrarbeit ausschließlich in der .NET Welt untergekommen sind.

Zum Glück nimm ich es nicht für bare Münze, wenn irgendwelche Leute irgendwo was schreiben. Wenn du meinst, dass es nur in der .NET Welt so ist, dann hast du wohl einige Webagenturen nicht gesehen in denen mit JavaScript-Frameworks jongliert wird.

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vor 1 Minute schrieb SnarlingDog:

Ich habe mich schon immer gewundert, wie man es sich leisten kann, solche Verträge abzulehnen.

Indem man sich bei mehreren Unternehmen bewirbt und mehrere Angebote einholt wäre eine Möglichkeit. Unternehmen wählen in jedem Bewerbungsprozess den für sie passendsten Kandidaten. Wenn der Bewerber das seinerseits nicht macht, ist er selbst Schuld. 

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vor 10 Minuten schrieb SnarlingDog:

Ich hatte in 2009 beim Ausbildungsbetrieb eine 42h Woche, bei 24 Tagen Urlaub und 25k€ plus Überstunden inklusive.

Ich habe mich schon immer gewundert, wie man es sich leisten kann, solche Verträge abzulehnen.
Ich hatte jetzt drei Arbeitgeber und bei jedem waren Überstunden abgegolten, als Kontingent oder gleich alle. Ich hatte noch nie einen Vertrag ohne abgegoltene Überstunden vorliegen. Und ich habe übrigens auch noch nie in einer Agentur gearbeitet, immer nur in der  Entwicklung der eigenen Produkte des Unternehmens.

Irgendwo habe ich kürzlich von einem gelesen, der meinte, dass ihm abgegoltene Überstunden und die dadurch anfallende Mehrarbeit ausschließlich in der .NET Welt untergekommen sind. Ich kann das natürlich nur für die .NET bejahen aber mangels Erfahrungen nicht für andere "Welten" verneinen. Aber es scheint sich zu bestätigen :wacko:

Hey @SnarlingDog dein Ausbildungsbetrieb hat dir aber auch miese Rahmenbedingungen zugestanden 😅

Ich will ganz ehrlich sein Leute. Ich hab für die Ausbildung zum FIAE auf wahnsinnig viel verzichtet. Ich bin extra in eine WG
gezogen um finanziell über die Runden zu kommen. Das ganze hab ich nicht auf mich genommen, um im nachhinein einen Knebelvertrag zu unterschreiben der mir weniger Gehalt einbringt, als vor der Ausbildung. Ich hoffe das ist verständlich.

bearbeitet von InTheVoid

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