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Als Umschüler keinen Berufseinstieg finden

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Auch: du bist Fachinformatiker und bewirbst dich als Mediengestalter. 

Wieso ziehst du um, ohne dort eine Arbeitsstelle zu haben?

Unstrukturierte Aufzählung irgend welcher IT-Buzzwords.

 

Optisch kommt hinzu, dass die farbliche Gestaltung bedrückend wirkt.

Was soll diese wabenartige Auflistung? Welche Struktur liegt vor? Weshalb sind welche zwei Nachbarn auf gleicher Höhe? Warum ist welches über den anderen?

 

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Achja wenn du sagst, du bist nicht auf dem neuesten Stand, was die Bewerbungen und Lebenslauf angeht, hier gibt es einige Threads wo andere Fisis und FIAE nach Unterstützung gebeten haben bzgl ihrer Bewerbungsunterlagen. Dort findest du Tipps wie man seine Bewerbungsunterlagen besser gestalten kann. 

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Also von dieser farblichen Gestaltung mal ganz abgesehen... Du brauchst echt Hilfe. 

Zitat

„gerade bin ich auf Ihr Stellenangebot aufmerksam geworden. Ende Januar 2020 werde ich voraussichtlich meine Umschulung als Fachinformatiker mit dem Schwerpunkt Anwendungsentwicklung abschließen. Nach dem erfolgreichen Abschluss werde ich von Siegen nach Mönchengladbach ziehen. Ein Berufseinstieg wäre mir somit im Februar 2020 möglich.“

Das liest sich als wärst Du mal eben so über irgendeine Anzeige mit der Stellenausschreibung gestoßen und hättest Dir einfach mal gedacht, da bewerb ich mich jetzt mal drauf.  

Genauso bzw. nicht viel anders liest das ein Personaler. Der Rest... langweilig. 

Im 2. Absatz gehst Du darauf ein was Du bereits alles gemacht hast...  wesentlich besser wäre die Vergangenheit komplett raus zu lassen und sich stattdessen auf den jetzigen Ist-Zustand zu berufen!  Es interessiert nicht was Du vor einem halben Jahr irgendwann gemacht hast. Was kannst Du aktuell, in welchen Bereichen liegt Dein aktueller Fokus?  

Ganz wichtig... sieh Dir im Idealfall die Firmenhomepage richtig an und filter die für Dich aus. Welche Punkte stehen z.B. im Firmenprofil welche zu Deinen Kenntnissen bzw. fachlichen Stärken passen?

 

Zitat

„In Ihrer Erwartung der stetigen Qualitätsverbesserung sehe ich für mich eine gute Möglichkeit, meine persönlichen Ansprüche an meiner Arbeit bei Ihnen umzusetzen.“

 

Deine persönlichen Ansprüche an Deine Arbeit in allen Ehren... der Personaler der Deine Bewerbung liest wird sich viel mehr dafür interessieren warum Du in dieser Firma arbeiten möchtest und wie Du Dich am besten einbringen kannst. Welche persönlichen Ansprüche Du dabei an Dich selbst hast interessiert hier noch überhaupt nicht.  Das wäre eventuell ein Punkt für ein direktes Vorstellungsgespräch bei dem Du dann anbringen kannst in welchen Bereichen Du Dich selbst auch weiter entwickeln möchtest, zum Beispiel.

 

Zitat

"Deshalb bin ich gespannt auf die gute Arbeitsatmosphäre und eine solide Teamarbeit."

Woher weißt Du das in dieser Firma eine gute Arbeitsatmosphäre und eine solide Teamarbeit vorhanden ist? Warst Du da schon in einem Praktikum, Probearbeiten etc? Du gehst von etwas aus von dem Du noch nicht wissen kannst ob es tatsächlich so ist. Würde ich komplett heraus lassen.

 

Ich hab selbst jetzt fachlich noch Null Ahnung weil ich erst am Anfang meiner eigenen Umschulung stehe. Aber ich habe in meinem Leben schon zu viele Bewerbungen geschrieben und dahingehend auch einiges an Training und Coaching hinter mir. Mein Rat an Dich:

Bau Deine Bewerbung komplett neu auf, bei diesem grausigen Design angefangen. Du punktest wesentlich mehr damit wenn Du Deine Unterlagen hell, freundlich und klar strukturiert gestaltest. Dieses Wabenmuster zählt da nicht dazu! Es gibt dahingehend so viele Vorlagen an Layout was man verwenden bzw. dementsprechend auch abändern kann. 

Bitte keine fertigen Textvorlagen verwenden und keine Standartbewerbung an X-Firmen schicken, das bringt Dir auch keine Ergebnisse.

 

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Bei meiner Umschulung war ein professionelles Bewerbungstraining mit dabei. War dass denn bei Euch nicht der Fall ?

Das bringt doch hier nix, jeden einzelnen Punkt dieser Bewerbung aufzuarbeiten. Versuch doch mal ein professionelles Training zu bekommen von einem Anbieter (notfalls nochmals mit der ARGE sprechen). Hier muss sich jemand die Zeit nehmen und ein paar Stunden mit Dir hinsetzen, um alle Punkte stimmig zu optimieren. Und hier muss eine Menge gemacht werden, nicht nur an der Gestaltung, sondern auch inhaltlich. Einige Punkte wurden ja schon angesprochen.

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Für mich ist nicht stimmig, ob du nun Webdesign machen möchtest (denn darauf bezieht sich die Überschrift der Bewerbung) oder ob du nun doch programmieren möchtest und wenn ja, dann was (nur Frontend HTML, CSS oder Backend mit Pythong (Django))? Daher mein Rat: Entscheide dich, was du wirklich machen möchtest oder was in der entsprechenden Stellenanzeige gefragt ist und konzentriere dich bei der Bewerbung darauf, statt "von allem ein bisschen, aber nichts so wirklich richtig".

 

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Erstmal besten Dank an alle hier!

Zunächst sei gesagt: Natürlich gehe ich auch auf Firmenhomepages, schaue mir Stellenanforderungen, Leitspruch/Firmenphilosophie etc. an und versuche an diesen Dingen im Anschreiben einzugehen. (Mein Bsp.Anschreiben ist eines von vielen (ca 20?), im Normalfall schicke ich keine Bewerbung ohne einen Ansprechpartner raus!)
Das Design ist bewusst so gewählt, weil es auffällt (ist ja auch Geschmackssache, bisher gab es hierzu seitens der Arbeitgeber ausschließlich positives Feedback ;) Aber auch hier habe ich umgebaut, und es sieht freundlicher aus)  

Auf all eure Punkte kann ich nicht eingehen, aber es sei gesagt, dass ich heute noch die ein oder anderen Fragen stellen werde zu euren gutgemeinten Tipps :)

@tkreutz2: Der Trainingstermin war 1 Tag vor meiner schriftlichen Prüfung, und habe diesen dann abgesagt. In den letzten Jahren habe ich immer wieder schlechte Erfahrung mit Bewerbungscoaching gemacht (was die Anschreiben angeht), weil es teilweise einfach eine Frage der persönlichen Auffassung/Geschmacks ist, und es verhält sich traurigerweise ähnlich wie bei Ärzten: Gehe zu 5 Ärzten mit demselben Problem, du bekommst 5 unterschiedliche Diagnosen... Daher habe ich mich zunächst an euch gewandt, weil ihr im IT-Bewerbungsthema drin seid. Das sind die Coaches nicht, die kümmern sich um generelle Sachen... aber ich beherzige es, wenn ich weiterhin erfolglos bleiben sollte. Mir geht es in meinem Post primär erstmal um "was sollte ich als Umschüler für Möglichkeiten ausschöpfen können um voran zu kommen". Aber an den Unterlagen bastel ich bereits :) Dennoch vielen Dank!
 

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Hier mal ein paar Punkte: 

  •  Lies Ratgeber mit Tipps zum Bewerbungsschreiben (gibts bei Google genügend). So, wie deine Bewerbung aktuell geschrieben ist, würde ich die als Personaler direkt aussortieren. Noch besser, du nimmst ein paar Euro in die Hand und gehst zu einem Bewerbungstraining (oder lässt dir das von der Arbeitsagentur sponsorn!)
     
  • Überlege dir, dass der Personaler einen Haufen ähnlicher Bewerbungen vor sich liegen hat. Du musst ihm Gründe geben, dass ihm deine Bewerbung mehr zusagt, als die der Anderen! 
    Deine aktuelle Bewerbung würde wahrscheinlich auf 80% deiner Klassenkameraden passen. Warum sollte man sich diese rauspicken?
    Überlege dir selbst ganz ehrlich, welche Stärken dich auszeichnen könnten (schnelles Einlernen in neue IDEs? Gutes Auge fürs Design? Warst du beim Debuggen immer der Schnellste in deiner Klasse?) Arbeite das in deiner Berwerbung raus und lasse dafür anderen Kram weg.
     
  • Du hast hier oft die Rückmeldung "generisch" bekommen und gefragt, was das heißt. Das heißt zwei Sachen:
    1.  Deine Bewerbung könnte auch von jedem beliebigen anderen Umschüler kommen. Du solltest deine Bewerbung daraufhin abändern, dass sie die Sachen zeigt, die du kannst und andere nicht. 
    2. Deine Bewerbung könnte man so an jede Firma schicken. Google kurz nach, was die Firma, an die du das schreiben schickst, genau macht und füge das in deine Bewerbung mit ein. 
    "Auf Ihrer Homepage habe ich gesehen, dass Sie Anwendungen für Geologie-Unternehmen entwickeln. Das ist exakt mein Interessensgebiet! Während meines IHK-Projektes habe ich mich mit den Möglichkeiten der zentimetergenauen GPS-Ortung......." 
     
  • "Hobbies: Musik hören" schreit geradezu "ich bin langweilig". Lass lieber die ganze Auflistung deiner Hobbies weg! Schreibe was dafür in der Richtung: "In meiner Freizeit bin ich leidenschaftlicher Taucher. Aktuell trainiere ich für die PADI-Prüfung zum Master Scuba Diver". Oder so Ähnlich ;-) 
     
  • Du musst in deiner Bewerbung rausarbeiten, dass du wirklich Bock aufs Programmieren (oder Designen, oder eben das, was du machen willst) hast. Ganz wichtig ist zu zeigen, dass du  dich auch privat mit Softwareentwicklung beschäftigst. Irgendwas in der Richtung: "Während meiner Ausbildung habe ich einen großen Gefallen an der Frontendentwicklung gefunden. Hier habe ich mich  ausbildungsbegleitend selbstständig weitergebildet und konnte auch schon einige selbst erstellte Homepages entwickeln". Idealerweise fügst du hier 2-3 Links zu von dir erstellten Homepages ein. Musst du halt noch machen :-) 
     
  • So wie du schreibst, hast du nach deiner mittelmäßigen Umschulung noch Einiges an Trainingsbedarf. Macht nichts, den hat jeder direkt nach der Ausbildung! Wichtig ist, dass du das JETZT angehst. Such dir ein Tutorial im Internet zu einem Thema deiner Wahl, arbeite das durch, erstelle ein kleines Projekt mit dem von dir Gelernten und füge das deinen Bewerbungsunterlagen bei. Vielleicht findest du ja auch Tutorials (der Bereich learnprogramming auf reddit ist hier eine wahre Goldgrube) mit der Möglichkeit, ein Zertifikat zu machen. Dann kannst du in deiner Bewerbung schreiben: "Seit dem Ende meiner Umschulung bilde ich mich täglich selbstständig im Bereich der Frontendentwicklung fort und arbeite an eigenen Projekten. Aktuell bereite ich mich auf das Zertifikat xyz vor.

 

Wie du siehst, gibt es einige Möglichkeiten deine Bewerbung aufzupeppen. Wichtig ist, dass du in deiner Bewerbung UNBEDINGT irgendwas mit aufnimmst, dass dich ersten von den Bewerbungen deiner Klassenkameraden unterscheidet und was zweitens dem Personaler zeigt, dass du wirklich Bock aufs Programmieren hast und dich auch selbst mit der Thematik beschäftigst. 
Und am allerwichtigsten: Jetzt nicht den Kopf in den Sand stecken! Der Arbeitsmarkt für Softwareentwickler sieht ganz gut aus. So ein Bewerbungsprozess wird gerne mal lang und anstrengend und nervig, aber denke daran, dass dies nun der letzte Schritt ist, den du noch nehmen musst, dann bist du drin in der Welt der Softwareentwickler :-) 
Du packst das :-) 
 

 

 

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    2.  

 

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Ich kann vielleicht als "Full Stack Web-Developer" ein paar Punkte noch anreißen:

- Deine HTML/CSS Fähigkeiten sind zu hoch eingeschätzt (spätestens, wenn du neben jemanden Programmierst, der das seit Jahren macht, wird dir das auch auffallen). Zwischen Hobby Projekten und Enterprise-Applications gibt es doch einen großen Unterschied, was von deinem Programmierstil abverlangt wird.

- Weite die Punkte, deine Fähigkeiten, Kenntnisse mehr aus (Womit hast du genau Erfahrungen)

- Wenn du gute Erfahrungen als Web-Entwickler hast, wie ich das aus deinen Unterlagen auf die Schnelle entnehme, dann geh mehr darauf ein. Zu HTML / CSS / JavaScript beispielsweise gehört so viel mehr z.B. (Frameworks (Bootstrap, Foundation, Bulma, *700 weitere hier einfügen*, Responsive Design, CSS Präprozessoren (SCSS)). Hast du damit irgendwo Erfahrungen?

Das JavaScript-Ökosystem ist so riesig (z.B Angular, React, Vue.js, Node.js, NPM, TypeScript, webpack, etc.). Zähl solche Punkte auf, anstatt einfach nur JavaScript hinzuschreiben (das gilt für alle Punkte, die du genannt hast).

- Du siehst dich primär als Frontend-Entwickler? Bereite dich darauf gut vor und beschäftige dich damit, so was wird auf jeden Fall zur Sprache kommen in einer Bewerbung bzw. Gespräch. Du bewirbst dich dann am besten auch gezielt als Frontend-Entwickler, das muss klar aus deinem Anschreiben entnehmbar sein.

Ich empfinde deine Bewerbung als zu indirekt (habe es nur überflogen), "ich kann alles ein bisschen, habt ihr eine Stelle für mich"?

Ich habe in meiner Ausbildung auch gefühlt nichts gelernt, habe mir nebenbei sehr viel selbst beigebracht durch Eigeninitiative und das in der Bewerbung auch vermittelt, heute arbeite ich in einem Unternehmen, welches mich deswegen eingestellt hat. Die Noten aus der Berufsschule bzw. Inhalte aus der dreijährigen dualen Ausbildung sind nebensächlich (wenn auch nicht ganz irrelevant natürlich).

- Vielleicht noch ganz wichtig, mach dich nicht verrückt! Das meiste lernst du sowieso erst in echten Projekten, wenn du dann im Berufsleben bist. Nach der Ausbildung hatte ich auch das Gefühl, total schlecht vorbereitet zu sein... Das, was ich in drei Jahren Ausbildung programmiert habe, tipper ich heute in 2 Wochen runter...

- Vergiss nie, das Lernen geht immer weiter, du wirst nie ausgelernt sein 😀

- Webdesigner und Frontend-Entwickler ist übrigens nicht das gleiche.

bearbeitet von userbig

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@Finux könntest du uns trotzdem genau darstellen, was du überhaupt machen willst. Der andere Thread z.b. war bzgl. ner Android App...jetzt Mediengestallter/Web Design. Dennoch gibst du an, dass deine Django Kenntnisse gut wären.

Was suchst du den nun genau?

bearbeitet von KeeperOfCoffee

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Also just my 2 cents hierzu:

- Das Anschreiben wirkt auf den ersten Blick sehr lang: Minuspunkt

- bzgl. Design: Ist Geschmacksache und verleiht einer Bewerbung natürlich auch individuellen Charme. Wenn du auf das Wabenmuster-Design stehst, mach das. Ist 'n Hingucker. Aber: Bitte inhaltlich auch korrekt, schließe mich da meinen Vorpostern an. Kurzprofil ist gut, aber bitte bei der Essenz bleiben: kurz. Hier entsteht das Gefühl, dass du Dinge, die im Lebenslauf stehen sollten ins Kurzprofil auslagerst. Also hier definitiv noch optimieren.

Einen Tipp fürs Anschreiben: Zeige mehr, welcher Mensch du bist. Warum möchtest du diese Stelle? Wofür "brennst" du? Zeig hier mehr Herzblut. Gib ruhig etwas deiner Liebe für diesen Arbeitsbereich preis! Nicht unbedingt, warum du bei genau diesem Unternehmen arbeiten willst, sondern, warum du herausgefunden hast, dass du nur Anwendungsentwicklung machen willst und nichts anderes. Ich kenne das aus eigener Erfahrung: Im Anschrieben dürfen zwar wichtige Eckdaten wie Motivation oder ein paar Kenntnisse nicht fehlen, der weitaus wichtige Teil ist aber das Überzeugen des Personalers. Originell rübergebrachtes Herzblut überzeugt immer. Wenn du den Personaler am Haken hast, dann guckt er sich deinen Lebenslauf an. Und wenn der nicht komisch ist, wirst du normalerweise eingeladen.

Ich wünsche dir auf jeden Fall viel Erfolg!

 

Gruß,

Defneqon

 

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Am 18.2.2020 um 16:00 schrieb allesweg:

K.o.Beziehe dich auf eine konkrete Stelle, sprich die Ansprechpartner namentlich an, erwähne weshalb DU DER richtige für DIESE Stelle bist.

 

 

Immer diese, sorry, schwachsinnige Angabe, warum man der Richtige für diese Stelle ist.

Das kann der Bewerber schon aus zwei Gründen nicht. Erstens kennt es die anderen Bewerber nicht und kann nicht vergleichend argumtieren und viel wichter, er kennt die Bewertungskriterien des Unternehmens nicht, die ihn zum "richtigen" Bewerber machen.

@TE

Wenn ich das richtig sehr, dann ist Deine Bewerbung inhaltlich nicht mehr zutreffend,da Du ja den Schluss hast und nicht erwerben wirst. Hast Du das angepasst?

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vor 8 Stunden schrieb WYSIFISI:

er kennt die Bewertungskriterien des Unternehmens nicht, die ihn zum "richtigen" Bewerber machen

In einer Stellenausschreibung stehen die Anforderungen?

Vergleichende Werbung ist in Deutschland nicht zulässig. Wie schafft es eine ganze Branche? Nur so als Vergleich...

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Am 19.2.2020 um 08:40 schrieb tkreutz2:

Bei meiner Umschulung war ein professionelles Bewerbungstraining mit dabei. War dass denn bei Euch nicht der Fall ?

Das bringt doch hier nix, jeden einzelnen Punkt dieser Bewerbung aufzuarbeiten. Versuch doch mal ein professionelles Training zu bekommen von einem Anbieter (notfalls nochmals mit der ARGE sprechen). Hier muss sich jemand die Zeit nehmen und ein paar Stunden mit Dir hinsetzen, um alle Punkte stimmig zu optimieren. Und hier muss eine Menge gemacht werden, nicht nur an der Gestaltung, sondern auch inhaltlich. Einige Punkte wurden ja schon angesprochen.

Ich gewinne immer mal wieder den Eindruck, dass die Kenntnisse der sogenannten Bewerbungscoaches, die teilweise durch die Weltgeschichte laufen, von etwa 1970 sind. Da wird teilweise immer noch dazu geraten, Floskeln einzubauen, wie "Durch mein Hobby xy konnte ich mir Kenntnisse im Bereich z aneignen." oder noch schlimmer "Mit großem Interesse habe ich Ihre Stellenanzeige gelesen."

Wir haben in der Umschulung die Möglichkeit gehabt, so ein Coaching in Anspruch zu nehmen. Als "Kostprobe" hatten wir eine Stunde zusammen mit dem, wo der uns ein paar Sachen dazu erzählt hat, inkl. der zuvor genannten Floskeln. 

Meiner Meinung nach, braucht man nur ein wenig Zeit und Ruhe in die Onlinerecherche zu investieren, dann hat man irgendwann zumindest eine gewisse Ahnung, worauf es dabei ankommt und was man besser bleiben lassen sollte. Alleine auf stepstone.de oder karrierebibel.de finden sich hier einige hilfreiche Infos.

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@allesweg

"Der Richtige" zu sein umfasst mehr als nur das Erfüllen der Anforderungen. Und genau diese Unterschiede, bspw. das Passen zur Unternehmenskultur, kann der Bewerber eben nicht wissen.

@Ma LTE

Das liegt wohl daran, Fass die meisten Bewerbungscoaches, wenn sie denn mal Einblick in den Personalbereich gehabt haben, schon lange nichts mehr damit zu tun hatten oder eben sogar gar keine Erfahrung haben.

 

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Man darf die Sache mit dem Coaching natürlich nicht überbewerten. Ich vergleiche den Punkt immer mit einem guten Fachbuch. Ein gutes Fachbuch kann eine gute Ergänzung sein, trotzdem ist man auch selbst in der Pflicht. Und so ähnlich sehe ich es auch in dem gesamten Bewerbungskontext. Wichtig an der Stelle ist es, den Kopf nicht gleich in den Sand zu stecken, sondern vielleicht zu erkennen, dass man etwas tun muss und sich ein paar sinnvolle Schritte überlegt und diese dann auch umsetzt. Was sinnvolle Schritte sein können, ist natürlich auch eine individuelle Geschichte.

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Am 26.2.2020 um 13:35 schrieb Defneqon:

Wenn du den Personaler am Haken hast, dann guckt er sich deinen Lebenslauf an. Und wenn der nicht komisch ist, wirst du normalerweise eingeladen.

Mein Eindruck ist eher, dass sich der Personaler zuerst eher den Lebenslauf anschaut und wenn der passt, dann wird sich noch das Anschreiben angeschaut. 
 

Im Anschreiben heißt es für mich eher zu beschreiben wer ich bin, was ich gerne tue und was ich dem Unternehmen für einen Mehrwert biete. 

und wenn beides zusammen für den Personaler passt, folgt i.d.R. eine Einladung zum Gespräch. 

@Finux
Wichtig ist im Anschreiben/Lebenslauf auch deine Corporate Identity.
Viele vergessen das Layout des Anschreibens mit dem Lebenslauf abzugleichen (Schriftart, Farbe, Größe, Einrückungen, Ränder etc.). 

Schwarz bzw. dunkles Design halte ich persönlich auch für ziemlich ungünstig, denn oft genug wird noch immer der Lebenslauf ausgedruckt, überwiegend in S/W ohne Farbe.
Insofern sind farbliche Kontraste abgestimmt auf S/W die meist intelligentere Wahl. 

Wichtiger ist mMn. die schnelle Informationsvermittlung ohne Überfrachtung, denn Zeit ist Geld und gerade Personalprozesse sind ziemlich durchgetaktet = wenig Zeit.

Durch die diversen Anfragen der Headhunter habe ich deshalb auch meine „Technologiekenntnisse“ zusätzlich in den Lebenslauf mit aufgenommen und persönlich (subjektiv) bewertet. Ich bin damit aber selbst noch nicht so zufrieden, denn für mich ist das irgendwie ein Spagat. 

Ich habe die Tabelle exemplarisch angehängt. 
Es sind aber eben nicht alles nur technologische Kenntnisse. 

Bin trotzdem damit bisher ganz gut gefahren. 

Die Einschätzung ist doch eher subjektiv und löst ggf. eine Nachfrage aus -> Bingo! Eine Runde weiter.

 

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bearbeitet von tTt

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