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Weiterbildung SAP Beraterin direkt nach der Ausbildung?

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Hallo liebe FiSis und FiAes,

aktuell bewerbe ich mich auf die ersten Stellen nach der Ausbildung und möchte dafür von meinem Unternehmen weg, weil mir über die Zeit einfach zu viel negativ aufgefallen ist.
Darüber hinaus würde ich gern wieder in Richtung Heimat ziehen. So von der Region her ist dort allerdings nicht viel Angebot, was richtig moderne Technologieunternehmen, Startups etc. betrifft. Dort gibt es eher Industrie, Automobilzulieferer etc. Wenn ich dort die Stellenbeschreibungen ansehe, sehe ich wirklich sehr viel, was in Verbindung mit SAP steht. Nicht mal direkt SAP, also nicht unbedingt ABAP-Entwicklung, sondern eher Entwicklung von Software, die als Datengrundlage aber Daten aus SAP hat.

Ich habe in meiner Ausbildung zwar Berührung mit SAP gehabt, bin da aber nie wirklich voran gekommen. Wir hatten leider keine Test-Systeme oder Lernumgebungen. Auf den Produktivsystemen konnte man auch nur sehr beschränkt arbeiten, da es für Azubis keine eigenen Zugänge gab, sich mehrere Mitarbeiter die Accounts teilen mussten etc. Sagen wir einfach viel hab ich da leider nicht mitbekommen :(

Darum würde ich mich gerne in dem Bereich weiterbilden und habe mal geschaut, was für Kurse es in die Richtung gäbe, die zu den Stellenausschreibungen passen würden. Dabei bin ich zum Beispiel auf den hier gestoßen:

https://www.alfatraining.de/gefoerderte-weiterbildung/wuerzburg/stadt/wuerzburg/kurs/sap-business-intelligence-bi/N/0/0/kombi/sap-berater-in-business-intelligence-bi-6/

Der Kurs deckt wirklich sehr viel von dem ab, was ich immer wieder in Stellenausschreibungen in meiner Wunschregion lese. Ich frage mich jetzt aber einfach, ist es realistisch, dass man sowas direkt im Anschluss an die Ausbildung macht? Als Zielgruppe sind ja Leute mit abgeschlossenem Studium angegeben. Die Vorkenntnisse im Bereich SQL, Skriptsprachen und insbesondere Python würde ich mir aber zutrauen.

Was meint ihr denn so? :)

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vor 27 Minuten schrieb MrsWallace:

Ich frage mich jetzt aber einfach, ist es realistisch, dass man sowas direkt im Anschluss an die Ausbildung macht?

Darf ich zurückfragen wie du dir die Finanzierung vorstellst? Vier bis fünf Monate Fortbildung ohne Einkommen muss man erst mal stemmen können - von den Kosten für den Kurs mal ganz abgesehen.

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Ich würde dir von solchen Anbietern abraten. Hier im Forum gibt es einige die schon Erfahrungen gemacht haben mit diesen Anbietern und die waren durchweg negativ. Ich würde dir zum OP (Operative Professional) oder zu einem Studium raten und anschließend sich um eine geeignete Trainee/Junior Stelle bewerben. Dies ist in meinen Augen eine sinnvolle Weiterbildung. Damit wirst du denk ich auch beruflich vorankommen. Beim OP kannst du dich auch auf IT-Berater/in spezialisieren.

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Danke schon mal an alle, die geantwortet haben, ich versuch's jetzt mal der Reihe nach:

vor 3 Stunden schrieb Chief Wiggum:

Darf ich zurückfragen wie du dir die Finanzierung vorstellst? Vier bis fünf Monate Fortbildung ohne Einkommen muss man erst mal stemmen können - von den Kosten für den Kurs mal ganz abgesehen.

Ich habe mich informiert und es gäbe die Möglichkeit unter verschiedenen Umständen einen Bildungsgutschein bzw. eine Förderung zu bekommen. Falls nicht, bin ich in der glücklichen Lage, dass ich das aber finanziell auch selbst stemmen könnte.

vor 13 Minuten schrieb ocseolbap:

Ich würde dir von solchen Anbietern abraten. Hier im Forum gibt es einige die schon Erfahrungen gemacht haben mit diesen Anbietern und die waren durchweg negativ. Ich würde dir zum OP (Operative Professional) oder zu einem Studium raten und anschließend sich um eine geeignete Trainee/Junior Stelle bewerben. Dies ist in meinen Augen eine sinnvolle Weiterbildung. Damit wirst du denk ich auch beruflich vorankommen. Beim OP kannst du dich auch auf IT-Berater/in spezialisieren.

Ich hab hier im Forum schon oft gelesen, dass sehr oft und sehr pauschal gesagt wird, studier halt noch, oder mach so eine IHK-Weiterbildung. Studium habe ich vor der Ausbildung schon zwei Semester versucht und hat für mich einfach nicht funktioniert, weil ich es eher praktisch brauche. Darum suche ich auch was, wo ich nicht nochmal 1 bis n Jahre die Schulbank drücken muss und am Ende 80% wieder vergessen habe und eh nie brauche, sondern etwas wo ich ganz konkret fachpraktische Sachen lerne, die ich auch anwenden kann. Ich entwickle gerne Software und möchte darin auch erst mal ein paar Jahre Erfahrung sammeln, bevor ich an Projektmanagement, Consulting oder andere Späße denke. Darum interessiert mich auch der OP von der IHK nicht, weil ich in diese Richtung erst mal garnicht gehen möchte.

Und das man mit solchen Anbietern vorsichtig sein muss, da hast du sicher Recht. Wobei bei den IHK-Weiterbildungen ja auch einige User schreiben, dass die viele Firmen garnicht kennen und daher auch nicht gewichten. Darum war ein wichtiger Punkt für mich auch, dass es bei der Weiterbildung ein Zertifikat von SAP gibt und nicht nur vom Anbieter.

vor 3 Minuten schrieb SaJu:

Schau Dir lieber openSAP an. Das ist kostenlos und von SAP persönlich. Für den Berufseinstieg finde ich so etwas bestens geeignet.

Danke für den Link, der ist echt super. Ich hatte schon öfter mal nach SAP-Lerninhalten geschaut, aber das hab ich wohl total übersehen :)
Das Problem ist  aber einfach, dass ich wohl am Ende einen Zettel brauche, der mir die Kenntnisse auch attestiert. Zumindest ist das leider meine Erfahrung sowohl bei externen, als auch internen Bewerbungen, dass du die Kenntnisse auch nachweisen musst. 🙄

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Kennst du die Kurse, welche direkt von SAP angeboten werden: https://training.sap.com/

Die Kurse sind zwar nicht die günstigsten, gehen in der Regel aber nur wenige Tage und sollte für einen Einstieg in der SAP-Welt ausreichen. Wie du sagst, gibst es in der Richtung ein deutlich größeres Job-Angebot als potentieller Arbeitnehmer, daher sind die meisten Arbeitgeber bei SAP-Juniorstellen froh, wenn die Bewerber die Grundlagen in den entsprechenden Modulen beherrschen. Niemand erwartet bei einer Junior-Stelle, dass du Experte bist.

Wenn du einen solchen Kurs oder auch anderen machen möchtest, solltest du dir vorher aber genau überlegen, in welche SAP-Richtung du gehen möchtest. Es gibt nur "das" SAP, sondern verschiedenste Module für die verschiedensten Branchen.  

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vor 5 Stunden schrieb SaJu:

Diese Kurse bereiten einen online auf Zertifizierungen vor. Das ist dann um einiges günstiger als solche oben genannten Kurse.

vor 41 Minuten schrieb bartum:

Kennst du die Kurse, welche direkt von SAP angeboten werden: https://training.sap.com/

Die Kurse sind zwar nicht die günstigsten, gehen in der Regel aber nur wenige Tage und sollte für einen Einstieg in der SAP-Welt ausreichen.

Ich hab heute Abend mal versucht mich auf OpenSAP zurechtzufinden. Dort gibt es zwar eine Menge Inhalte, Talks und Workshops aber anscheinend nichts "konkretes". Sprich keine Inhalte für die eigentlichen Zertifikate. Wenn ich auf Basis der Zertifikate nach Schulungen suche gibt es hauptsächlich Schulungen vor Ort und die Online-Materialen sind dann auf training.sap.com und schlagen auch mit einigen tausend Euro zu Buche, sprich es ist dann auch nicht so viel anders, als bei dem Bildungsanbieter, nur dass ich für reine Online-Variante wohl keine Fördermöglichkeiten hätte.

 

Schade 😕

 

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Was soll das Training bei Alfa denn kosten? Ich konnte auf die Schnelle keine Preise finden.

Wie gesagt, bei SAP ist es wichtig sich vorher genau zu überlegen, in welche Richtung man gehen will. Du sagtest ja bei dir gibt es hauptsächlich Industrie, Automobilzulieferer u.ä. Da könnte ich mir z.B. gut vorstellen, dass das Training for SAP ERP in Planning, Manufacturing, Execution gut passt. Aber das ist nur eine reine Vermutung.

Von diesem Trainingspaket genügen aber zum Einstieg auf jeden Fall die Grundlagenkurse - kein Arbeitgeber erwartet als Junior perfekt ausgebildete Kandidaten!

Grundlagen

Alle Schulungen gibt es in der Regel vor Ort oder virtuell, je nach Belieben. Preislich liegt SCM100 bei 1450€ und dauert nur 2 Tage, SCM300 bei 2175 Euro für 3 Tage, zu SCM130 finde ich aktuell kein Angebot.

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vor 44 Minuten schrieb Chief Wiggum:

https://open.sap.com/courses

Also ich sehe hier doch einiges an detaillierten Kursen.

Ich meinte damit, das es wenig (keine) Kurse gibt, die wirklich Bezug zu einem Zertifikat haben bzw das erforderlliche Wissen für die Zertifikate vermitteln. Ich hab ein paar Gesehen die quasi Zertifikatsvorbereitungen sind, aber da werden auch nicht die nötigen Inhlate vermittelt, da geht es eher darum die Prüfung an sich näher zu erklären.

Naja, wen wundert es, solche Kurse will SAP ja offensichtlich auch teuer verkaufen...

vor 34 Minuten schrieb bartum:

Was soll das Training bei Alfa denn kosten? Ich konnte auf die Schnelle keine Preise finden.

Wie gesagt, bei SAP ist es wichtig sich vorher genau zu überlegen, in welche Richtung man gehen will. Du sagtest ja bei dir gibt es hauptsächlich Industrie, Automobilzulieferer u.ä. Da könnte ich mir z.B. gut vorstellen, dass das Training for SAP ERP in Planning, Manufacturing, Execution gut passt. Aber das ist nur eine reine Vermutung.

Von diesem Trainingspaket genügen aber zum Einstieg auf jeden Fall die Grundlagenkurse - kein Arbeitgeber erwartet als Junior perfekt ausgebildete Kandidaten!

Grundlagen

Alle Schulungen gibt es in der Regel vor Ort oder virtuell, je nach Belieben. Preislich liegt SCM100 bei 1450€ und dauert nur 2 Tage, SCM300 bei 2175 Euro für 3 Tage, zu SCM130 finde ich aktuell kein Angebot.

https://training.sap.com/certification/c_tbw60_74-sap-certified-application-associate---modeling-and-data-management-with-sap-bw-74-g/

Das wäre zum Beispiel das Zertifikat, was man bei dem Kurs von Alfatraining erhalten würde. 

Laut Prüfung hat es Elemente aus den Kursen : BW310, BW330, BW350, BW360. BW360 scheint es schon nicht mehr zu geben. Aber 310. 330 und 350 kosten je um die 3500 EUR. Insgesamt also knapp 10.000 bis 11.000 EUR und ich denke mit dem 360 wären wir bei guten 15.000 EUR.

Ich finde aktuell die Preise auch nicht, ich nehme auch an die Schulungen bei Alfatraining wird es aktuell wegen COVID19 auch garnicht geben. Als ich das erste Mal geschaut hatte bilde ich mir ein, dass die SAP-Schulungen bei dem Anbieter irgendwo zwischen 5000 und 9000 Euro lagen. Und wenn am Ende wirklich dieses SAP-Zertifikat rausspringt und zumindest eine Chance auf eine Förderung auf diesem Wege besteht, scheint mir das eine gute Alternative zu sein.😹

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Wieso sollte dir direkt nach der Ausbildung die Bundesagentur für Arbeit einen Bildungsgutschein genehmigen?

Welchen Mehrwert bringt ein Zertifikat von diesem Träger?

Ist es im SAP-Umfeld üblich, auf der Version von 2013 zu schulen, wenn 2015 die aktellere heraus kam? Und ist das überhaupt noch aktuell, wenn es seit 5 Jahren keine neue Versionen gab?

Nachtrag: warum 11000€ wenn die Zertifizierung bei SAP selbst nur 500€ kostet?

bearbeitet von allesweg

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Kriegt man überhaupt solche Bildungsgutscheine nur weil man kurz "arbeitslos" ist?

Wenn man eine Ausbildung als FISI o FIAE hat wird man doch notfalls einen Job erhalten, die nichts mit SAP zu tun hat. Hab i-wo in Erinnerung dass man ein Bildungsgutschein erhält, wenn man nicht vermittelbar wäre...

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Das Forum sollte wirklich mal um Funktionen, wie bei Stack Overflow erweitert werden. Off Topic Beiträge raus, oder ganz nach unten und die besten Beiträge, oder Beiträge die überhaupt on Topic sind nach oben. Ich hab hier immer mehr das Gefühl, dass Leute einfach mal reinschreiben, was ihnen in den ersten 3 Sekunden so zu irgend einem Schlagwort in der Überschrift einfällt. Die eigentliche Frage liest wohl schon niemand mehr. 14 Beiträge, ein paar immerhin noch zum weiteren Thema SAP, kein einziger zur eigentlichen Fragestellung und ein paar wollen hier anscheinend einfach nur wissen wie sich eine Azubine sowas überhaupt leisten kann und wie ihre Vermögensverhältnisse sind oder ob Mama und Papa das bezahlen...

Zum Thema:

1. Nach meiner Erfahrung sind solche Lehrgänge sehr komprimiert. Das heißt dort wird dir in sehr kurzer Zeit ziemlich viel Inhalt aus sehr vielen verschiedenen Bereichen um die Ohren gehauen. Das du schon Erfahrung im Bereich SQL und Python hast ist sicher ein Plus. Was mir eher Sorgen macht ist, dass du sagst du hast von SAP nicht viel mitbekommen. SAP kann leider echt eine wissenschaft für sich sein, ist nicht besonders intuitiv und sich selbst was beizubringen scheitert oft schon daran, dass man zu Hause nicht einfach mal ein SAP System zum üben hat. Auch wenn du eine schnelle Auffassungsgabe hast und ein fleißiger Lerner bist, wenn du in SAP sehr unsicher bist, würde ich davon ausgehen, dass du dich schwer tust dich in der Kürze der Zeit in dem SAP-BI-Modul zurechtzufinden und am Ende sicher in das Examen zu gehen. Angesichts der Tatsache, dass es hier um viel Geld geht würde ich denke ich den Lehrgang nicht machen, ohne mich vorher ein bisschen in SAP auszukennen. Frag mich aber bitte nicht, wie man da auf eine gute Grundlage kommt ohne vorher einen anderen Kurs zu machen. Leider ist es bei den meisten proprietären Softwarelösungen so, dass der Einstieg die größte Hürde ist.

 

2. Open.SAP ist leider nicht wirklich, was man davon erwartet. Ich bin vor einiger Zeit mal neu in eine Firma gekommen, die mit SAP gearbeitet haben und hab leider so gut wie keine Einführung zu SAP bekommen. Damals hab ich mich auch durch viele Kurse dort geklickt, aber am Ende ist da alles zum großen Teil nur Marketing. Dir werden viele Denkanstöße gegeben, wie du betriebliche Probleme mit SAP lösen kannst, oder wie du Prozesse umstellen könntest oder auf neue Systeme und praktischer Weise natürlich auch immer gesagt "Dafür hat SAP eine Lösung!". Es gibt auch ein paar ganz allgemeine Kurse wie Grundlagen Datascience oder Prüfungsvorbereitung in der Form, dass dir Ablauf und Aufbau der Prüfung mal gezeigt werden. Prüfungsinhalte gibt es dort NICHT. Die gibts nur gegen Geld. Der Name Open.SAP ist gewählt, weil viele Universitäten etc. ihre Inhalte mittlerweille als open.xxxx.edu bereitstellen und auf den Zug wollte man aufspringen.

 

vor 8 Stunden schrieb allesweg:

Nachtrag: warum 11000€ wenn die Zertifizierung bei SAP selbst nur 500€ kostet?

500 Euro ist die Gebühr für die Teilnahme an der Prüfung.
Wenn du eine gut polierte Glaskugel hast kannst du dir die anderen 10500 Euro sicher sparen. Alle anderen müssen vorher ganz altmodisch lernen, wofür man aber eben auch erst mal Inhalte braucht und da SAP ein proprietäres System ist kann man sich die nicht, wie bei vielen anderen Software oder Open-Source Themen von Youtube holen, sondern muss für teuer Geld Lernmaterialen bzw. Schulungen kaufen. Allein schon, weil du zu Hause nicht einfach mal ein SAP installieren und üben kannst. Und bevor jetzt wieder wer kommt und sagt er hat doch auf der SAP-Seite gesehen dass es kostenlose Test-Versionen gibt unw. : Ja. Die kann man sich auch runterladen, aber SAP praktisch nirgends eine Standardsoftware. Es gibt zwar eine Basis-Installation, für die man nebenbei bemerkt auch schon fast eine eigene Ausbildung braucht um die zu installieren und zu administrieren, aber alles zusätzliche ist hochgradig individualisiert und viele firmen beauftragen für extrem viel Geld andere Firmen um ihr SAP einzurichten und zu administrieren. Wenn du das zu Hause allein hin bekommst brauchst du eigentlich auch schon kein Zertifikat mehr, sondern kannst dich direkt als SAP Administrator bewerben....
Der Vollständigkeit halber: Man kann sich auch bei SAP einen Zugang für 20 Stunden für ein bereits eingerichtetes Demo-System kaufen. Mit 500 Euro sind sie dabei.

 

 

Off Topic:
Wer sich für die Finanzierung interessiert, der wird eigentlich schon nach 5 Minuten Google-Suche fündig. Es gibt auf Bundes, Landes oder sogar Europaebene jede Menge Möglichkeiten über Stipendien, Zuschüsse, Prämien etc. Förderungen für Weiterbildungen zu bekommen. Auch würde es mich nicht wundern wenn das Arbeitsamt da was fördert evtl auf Einstellungszusage von einem Arbeitgeber hin. Wir hatten damals zwei "Umschüler" in der Berufsschulklasse, einer über eine Arbeitsamtmaßnahme, der andere hatte sich einen Betrieb gesucht und hatte regulär eine zweite Berufsausbildung absolviert. Der Erste bekam seine Miete und oben drauf seine 410 Euro weil das ja das Existenzminimum ist. Der Zweite hatte nach Miete glaub ich nicht mal 300 Euro im Monat übrig vom Azubi gehalt und bekam garnix. Das geilste war, dass der Erste zur Zwischenprüfung und Abschlussprüfung ein paar Tausend Euro Prämie bekommen hat. Sprich wenn dir das Amt eh schon alles bezahlt bekommst du nochmal ein paar Tausend Euro geschenkt. Da wundert mich nix mehr. 

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vor 7 Minuten schrieb MrTony:

Ich hab hier immer mehr das Gefühl, dass Leute einfach mal reinschreiben, was ihnen in den ersten 3 Sekunden so zu irgend einem Schlagwort in der Überschrift einfällt. Die eigentliche Frage liest wohl schon niemand mehr.

Komisch nur, dass du diese Anmerkungen nur bei diversen Threads dieser Fragestellerin hinterlassen hast.

Wie ein Thread inhaltlich läuft kannst du hier (zum Glück) nicht bestimmen.

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vor 3 Stunden schrieb Chief Wiggum:

Komisch nur, dass du diese Anmerkungen nur bei diversen Threads dieser Fragestellerin hinterlassen hast.

Wie ein Thread inhaltlich läuft kannst du hier (zum Glück) nicht bestimmen.

Nagel mich nicht drauf fest, aber ich meine mich zu erinnent, dass ich z.B. in meinen eigenen Themen und auch anderen Themen anmerke, wenn es an der eigentlichen Frage vorbeigeht. Kann aber auch sein, dass ich das sonst immer auf anderen Portalen getan habe. Falls doch, gelobe ich meine Kritik in Zukunft zu diversifizieren und in allen Themen anzubringen, die 1. davon betroffen sind und 2. wo ich inhaltlich darüber hinaus etwas beitragen kann.

Außerdem geht es nicht darum den Inhalt eines Threats zu bestimmen, aber es sollte darüber Einigkeit bestehen, dass es qualitativ eine Verbesserung des Threats ist, wenn man die gestellte Frage auch beantwortet und sich nicht nur um weiteren Umfeld der Frage aufhält oder gar (zum Teil persönliche) Gegenfragen stellt.

Da ich der Ansicht bin, dass meine Ausführungen zur eigentlichen Frage offensichtlich gerade auch nichts beitragen möchte ich es an dieser Stelle auch damit bewenden lassen.

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