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Studium oder FISI für Netzwerktechnik?

IT Studium oder FISI für Netzwerktechnik  

23 Benutzer abgestimmt

  1. 1. was von den beiden für das Cisco Zeug?

    • IT Studium
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    • FISI
      17


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Hi,

ich bin 19 Jahre alt und bin gerade im Abi auf einem TG mit Profilfach Informatik.
Noten sind super, wird ohne Probleme ein 1er Abi (so ca 1,5 (?)) und vor allem Mathe und IT sollte ich 14 oder 15 hinbekommen.
Ich interessiere mich für ne Karriere als Systemadmin, Netzwerktechniker und so.

Also halt für das Cisco gedöns, weil große Programme schreiben mit Deadlines mach ich auch nicht für 5k im Monat.

Jetzt frag ich mich halt wo ich besser aufgehoben bin, im Studium oder in der Ausbildung.
So oder so mach ich vermutlich noch nebenher den CCT (Cisco Certified Technician) und evtl sogar auch den neuen CCNA wenn das reinpasst.

Freu mich über Antworten, bye

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Studium: Extrem Theorie und Programmierlastig (Kommt zwar auf FH oder Uni an, dennoch unterscheiden die sich da nicht wirklich)

Ausbildung als FISI: Meiner Meinung nach (habe selbst eine gemacht) sehr Praxisbezogen und im Punkto Netzwerktechnik nicht mit einem Studium zu vergleichen. Man lernt dort wesentlich mehr (Netzwerktechnisch). Haben damals in der Berufsschule sogar den CCNA nebenbei gemacht ;)

 

Würde dir Anhand deiner Vorgaben definitiv die Ausbildung ans Herz legen, kannst du ggf. auch Verkürzen mit deinem Schulabschluss. Würde davon zwar abraten, weil du vieles ein zweites Mal sehen wirst, wirst es im ersten Lehrjahr also einfach haben aber ist gut um die Dinge zu vertiefen und aufzufrischen.

Bearbeitet von Schengel
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gerade mit der Beschreibung eher in Richtung FISI, aber bitte bedenken, Infrastructure as code kommt sicher. das "scripten" wird eher mehr die nächsten Jahre, auch im Netzwerkbereich. Ich denke ich bin einer der wenigen, die noch in 10 Jahren Hardware haben und nie in die Cloud müssen ;)

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vor 7 Minuten schrieb Mathias G.:

gerade mit der Beschreibung eher in Richtung FISI, aber bitte bedenken, Infrastructure as code kommt sicher. das "scripten" wird eher mehr die nächsten Jahre, auch im Netzwerkbereich. Ich denke ich bin einer der wenigen, die noch in 10 Jahren Hardware haben und nie in die Cloud müssen ;)

Bin jetzt schon ganz okay in Python und kann ein paar Basics in Bash. Hab keine Angst vorm programmieren, aber den ganzen Tag könnt ichs nicht, unter anderem deswegen ja Netzwerke

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vor 1 Minute schrieb Mathias G.:

tut dir bitte selbst den Gefallen, das du deine Wahl nicht triffst, weil du was anderes nicht magst. Mach Netzwerk, weil es dich reizt und nicht weil du Programieren nicht magst ;) 

Hast recht, klang bei meiner Antwort bisschen dannach. Ich mag auf jeden Fall Netzwerke und Linux und ähnliches, zumindest soweit ich das bisher beurteilen kann. Danke trotzdem🙂

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vor 3 Stunden schrieb notura:

Also halt für das Cisco gedöns, weil große Programme schreiben mit Deadlines mach ich auch nicht für 5k im Monat.

Ufffffff also wenn du keine Deadlines haben möchtest, solltest du eher anderes Gedöns als IT-Gedöns machen. Im IT-Umfeld hast du immer Projekte und das bedeutet eben auch, dass diese in einem bestimmten Zeitraum gemacht werden müssen. 

 

Bearbeitet von pr0gg3r

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Mit einem 1er Abi definitiv Studium. Alles andere wird dich unterfordern. Vom beschriebenen Tätigkeitsprofil passt eine Ausbildung vermutlich besser, aber wer weiß was du dir tatsächlich beruflich so vorstellst. Ich kenne auch Dipl.-Infs. die Sysadmin sind. Durch das Studium wirst du theoretische Zusammenhänge verstehen, welche dir durch eine Ausbildung verwehrt bleiben werden. 

Wenn du natürlich überhaupt keine Lust mehr auf Schule / Uni hast mach die Ausbildung. Bei dem Notenschnitt glaube ich das aber weniger. 

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Ich würde mich für das Studium einschreiben. Ein oder zwei Semester studieren und dann entscheiden. 

Wenn es Dir überhaupt nicht gefällt, dann eben abbrechen und eine Ausbildung machen. Andernfalls Studium durchziehen. Danach kannst Du dich immer noch in Netzwerke spezialisieren.

Ein akademischer Abschluss schadet nichts. Im Gegenteil: Man hat mehr Möglichkeiten.

Anmerkung: Ich habe selbst (leider) keinen Hochschulabschluss und es gibt genug Jobs, die man auch ohne Abschluss bekommt. Das ist richtig ... Aber es hat sich in der Vergangenheit als Einschränkung erwiesen. Zum Beispiel Aufstieg innerhalb von einem Konzern. Da kommt man mit "nur" Ausbildung schnell nicht mehr weiter.

Bearbeitet von thschm

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Ich würde auch zum Studium raten. Wenn man auf dem bisherigen Bildungsweg gut zurecht kam, wird man früher oder später sowieso drüber nachdenken, ein Studium zu machen. Und in dem Fall sind die drei Jahre Ausbildung "unnötig aufgewendete Zeit". 

Bearbeitet von Listener

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Ich vermisse eine dritte Möglichkeit... Wie wäre es den mit einem dualen Studium? Wenn auch seltener als beim FIAE, gibt es auch beim FISI die Möglichkeit Ausbildung und Studium zu machen, mit deinen Vorkenntnissen und schulischen Leistungen mache ich mir auch keine Gedanken das es zu viel wäre.

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Am 20.5.2020 um 20:08 schrieb sylenz:

Mit einem 1er Abi definitiv Studium. Alles andere wird dich unterfordern

Weshalb sollte ihn das unterfordern, nur weil er für Klausuren und Tests auswendig lernen kann? 🤔

vor 37 Minuten schrieb thschm:

Aber es hat sich in der Vergangenheit als Einschränkung erwiesen. Zum Beispiel Aufstieg innerhalb von einem Konzern. Da kommt man mit "nur" Ausbildung schnell nicht mehr weiter.

Kommt auf das Unternehmen an und was man erreichen möchte. Für den Weg ins Management ist ein Studium sicher eher nötig, aber Lead kannst du in größeren, deutschen Unternehmen auch noch mit Ausbildung und Berufserfahrung werden.

vor 40 Minuten schrieb thschm:

Ich würde mich für das Studium einschreiben. Ein oder zwei Semester studieren und dann entscheiden. 

Davon würde ich abraten. Auch wenn der TE noch 19 ist, sollte er nicht einfach 6 bis 12 Monate wegwerfen. Vor allem, da der Einstieg ins Studium thematisch meist verhältnismäßig dröge ist und auch nicht besonders fordernd. Da ließe sich auch schnell die falsche Entscheidung treffen. 

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vor einer Stunde schrieb Listener:

Und in dem Fall sind die drei Jahre Ausbildung "unnötig aufgewendete Zeit". 

Das ist sehr kurzsichtig und zeigt genau die Situation in vielen Unternehmen. Gerade der, der die praktischen Arbeitsabläufe kennt, weiß um die Auswirkungen, die seine Tätigkeiten im dispositiven Bereich haben. Nur studiert zu haben, birgt die Gefahr an der Praxis "vorbei zu planen".

Bearbeitet von WYSIFISI

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vor 9 Minuten schrieb Visar:

Davon würde ich abraten. Auch wenn der TE noch 19 ist, sollte er nicht einfach 6 bis 12 Monate wegwerfen. Vor allem, da der Einstieg ins Studium thematisch meist verhältnismäßig dröge ist und auch nicht besonders fordernd. Da ließe sich auch schnell die falsche Entscheidung treffen. 

Das die Zeit dann komplett weggeworfen ist, denke ich nicht. Fachlich nimmt er eine Menge mit, was ihm in der Ausbildung hilft. Plus die Erkenntnis, dass Hochschule nicht sein Ding ist. Fertig!

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Verstehe ich nicht. Was hat er denn in einer Ausbildung zu verlieren? Seit wann hat Schulbildung etwas mit Intelligenz zutun? Warum sollte er keine Ausbildung machen, die praktischen Aspekte mitnehmen und dann kann er immernoch studieren? Er ist 19, so verdient er bereits sein erstes Geld und hat ein gutes Grundgerüst für ggf. ein Studium. Er sagt, er will nicht programmieren, davon wird er im Studium mehr als genug haben.

 

Oder er macht ein duales Studium, auch gut.

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vor 45 Minuten schrieb WYSIFISI:

Das ist sehr kurzsichtig und zeigt genau die Situation in vielen Unternehmen. Gerade der, der die praktischen Arbeitsabläufe kennt, weiß um die Auswirkungen, die seine Tätigkeiten im dispositiven Bereich haben. Nur studiert zu haben, birgt die Gefahr an der Praxis "vorbei zu planen".

Das mag vielleicht sein. Ich habe drei Jahre Ausbildung gemacht und dann im Anschluss 3 Jahre ein duales Studium. Nicht nur, dass mir sehr viele Dinge im späteren Studium sehr leicht gefallen sind (es war teilweise schon langweilig), ich habe durch diesen Weg zusätzlich drei Jahre Berufserfahrung und damit auch Gehaltssteigerungen, etc. "verloren". Wenn ich damals vor der Ausbildung gewusst hätte, dass ein Studium eine Option ist (und das ist es in der Regeln, wenn man ein gutes Abi gemacht hat), dann hätte ich direkt studieren sollen. Aus diesem Grund würde ich bei einer solchen Situation ein Studium empfehlen. Das maße ich mir einfach mal an, ich habe schließlich genau diesen "Werdegang" hinter mir. 

 

vor 33 Minuten schrieb Schengel:

Warum sollte er keine Ausbildung machen, die praktischen Aspekte mitnehmen

Das hast du dir selbst beantwortet: 

vor 34 Minuten schrieb Schengel:

Oder er macht ein duales Studium, auch gut.

 

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Mit den Tätigkeitswünschen würde ich eher zum FISI raten. Allerdings bietet die DHBW auch Studiengänge Richtung Netzwerktechnik an. Genauso habe ich auch schon bei einer FH von so etwas gelesen.

Allerdings weiß ich nicht, was ich von so einem Bachelor halten soll, wenn man das Gleiche im FISI lernen kann...

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Ich würde auch eher zum FISI raten und danach kannst du immernoch ein Studium absolvieren, wenn dich während der Ausbildung doch mal jucken sollte zu programmieren.  Du bist bei Ausbildungsabschluss 22/23, hast meist schon praktische Erfahrung gemacht und dann kommt dir das Studium auch nicht so trocken vor.

Ein duales Studium wäre auch eine Möglichkeit, da gibt es sicher ein paar Angebote. Das ist sicherlich sehr zeitraubend, aber am Ende hast du beides FISI und Studium. Wobei ich keine Ahnung habe wieviel Programmieranteil drin steckt. Ich würde behaupten in jedem Informatikstudium musst du irgendwas programmieren.

Bearbeitet von Bluejazzer

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Am 20.5.2020 um 18:35 schrieb pr0gg3r:

Ufffffff also wenn du keine Deadlines haben möchtest, solltest du eher anderes Gedöns als IT-Gedöns machen. Im IT-Umfeld hast du immer Projekte und das bedeutet eben auch, dass diese in einem bestimmten Zeitraum gemacht werden müssen. 

 

Bissl spät dran mit der Antwort aber ich antworte dir mal trotzdem.
Wenn ich überhaupt gar keine Deadlines will kann ich auch gleich einen auf Arbeitslos machen, darum geht es mir hier nicht.
Als System- oder Netzwerkadmin bin ich ja in erster Linie dazu da um Probleme zu supporten, simpel gesagt repariere ich was kaputt ist und baue nichts, bzw. selten oder später in der Karriere was neues.
Du kannst mir nicht ernsthaft erzählen, dass man als Admin mehr und/oder härtere Deadlines hat als als Developer.
Außerdem gibt es einen Unterschied zwischen "IT guy mach mal das mein Drucker wieder tut" und "IT guy bau mir ein 4 Sterne Hotel in Software form das auf nem Raspi läuft bis übermorgen"

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vor 39 Minuten schrieb notura:

in ich ja in erster Linie dazu da um Probleme zu supporten, simpel gesagt repariere ich was kaputt ist und baue nichts, bzw. selten oder später in der Karriere was neues.

Ufff da merkt man dass du wenig Erfahrung hast. Dein Titel kann Master of the Universe sein, aber am ENDE zählt deine Tätigkeit die dein Arbeitgeber festlegt. Als Sysadmin/Netzwerkadmin in kleinen Firmen wirst du alles machen und hast genügend Projekte zu erledigen Einführung ERP Software, Windows Server x Upgrade, neue Netzwerkkomponente bauen. Du wirst planen und auch am Wochenende arbeiten, weil du deine Systeme probably nur am Wochenende austauschen/warten kannst ohne dass die Produktion still steht. Wenn es schief läuft dann gehst du nicht heim da hast du ne Deadline bis Montag um 6:00 und da sollte es alles laufen. Du kriegst genau wie bei einen Entwickler einen auf d. x wenn du deine Projekte/Tickets/Aufgaben nicht rechtzeitig erledigst. Wenn du Pech hast hat dein Chef/Kunde wenig Ahnung von IT und stellt dir für Aufgabe A nur 3 Tage zur Verfügung obwohl du mind. 7 Tage dafür bräuchtest...

 

vor 39 Minuten schrieb notura:

Admin mehr und/oder härtere Deadlines hat als als Developer.
Außerdem gibt es einen Unterschied zwischen"IT guy mach mal das mein Drucker wieder tut" und "IT guy bau mir ein 4 Sterne Hotel in Software form das auf nem Raspi läuft bis übermorgen"

Das legt dein Arbeitgeber fest, NICHT du, außer du kannst was exotisches und kannst deine "Deadlines" selbst festlegen.

Und ein Entwickler der Übermorgen eine Software für eine 4 Sterne Hotel entwickeln sollte wird wahrscheinlich nichts gescheites daraus machen. Qualität braucht Zeit.

Bearbeitet von Zaroc

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vor 28 Minuten schrieb notura:

Als System- oder Netzwerkadmin bin ich ja in erster Linie dazu da um Probleme zu supporten, simpel gesagt repariere ich was kaputt ist und baue nichts, bzw. selten oder später in der Karriere was neues.

Du hast ein sehr eingeschränktes Bild vom Sysadmin. Meine Erfahrung: gerade in den letzten Jahren gab es so viele Umbrüche und Neuerungen in der IT dass man zum langweiligen Pflegen der Systeme keine Zeit ist - es kommt aktuell (bei uns auch trotz Corona) immer zu neuen Projekten.

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vor 2 Stunden schrieb notura:

Als System- oder Netzwerkadmin bin ich ja in erster Linie dazu da um Probleme zu supporten, simpel gesagt repariere ich was kaputt ist und baue nichts, bzw. selten oder später in der Karriere was neues.

Wenn man so gar keine Ambitionen hat, findest du das sicherlich irgendwo wenn du Glück hast. Aber selbst solche Stellen sind rar, siehe die beiden Beiträge über mir.

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Da jetzt nochmal mehrere andere User die Aussage von pr0gg3r bestätigt haben gehe ich davon aus dass ich tatsächlich ein falsches Bild vom Systemadministrator habe, was den workflow angeht.
Das mindert jedoch nicht mein Interesse, ich mag Linux und Netzwerke also gehe ich in die Richtung.
Keine Sorge, ich komme schon damit klar das ich nicht fürs rumsitzen bezahlt werde und entschuldigung falls ich hier unsympatisch rüber komme.

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