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Gast Black_Angel
vor 5 Minuten schrieb tayz:

Ich weiß nicht, wie es bei Umschülern ist. 

Aber von der HK gibt es einen Rahmenlehrplan, in dem drin steht, was man während der Ausbildungszeit lernen soll. 

Das gilt nicht nur für Betriebe, sondern auch für die Schulen. Deshalb soll man im Berichtsheft auch aufschreiben, welche Themen man im Berufsschulunterricht behandelt hat. 

Wie gesagt, weiß ich nicht, ob das auch für deine Dozenten gilt. Aber wenn das der Fall sein sollte, würde ich mich an die Handelskammer wenden.. 

Wir haben Wochennachweise, die wir täglich ausfüllen müssen und die unterschrieben werden. Die Fachunterricht Stunden werden von den Fachdozenten kontrolliert (Die Themen) und unterschrieben. Ich habe über 250 Karteikarten erstellt, die Unterrichtsbezogen + Prüfungsbezogen/relevant waren und von meinen Dozenten mit sehr gut bewertet wurden (weil ich das auch für meinen späteren Job brauche bzw. anderen eine Hilfe wäre). Von 250 Karteikarten/Themen/Begriffe, kamen mal 10 in dieser Prüfung dran :D also da muss doch was nicht stimmen. Man kann alles von den Wochennachweisen  raus lesen. Also sollte diese Feststellung kein Problem sein.

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Am 19.6.2020 um 13:45 schrieb Unknown User:

FISI

Ich hatte kein Glück im Unglück, sondern eher Pech im Glück. 

GA1 hat mir das Genick gebrochen, obwohl das exakt 1:1 die Aufgaben waren, die ich vorab in den Prüfungen gerechnet hatte. Hatte total das Blackout. 

Abgesehen davon, dass wir nie über Standleitungen, WLAN Mash oder WPA2-Enterprise / Personal gesprochen haben, kann ich durchaus etwas positives sehen.

GA1 hat mir deutlich gezeigt, wo ich noch enorme Wissenslücken habe bzw. bei welchen Aufgaben ich sicherer werden muss. Gerade die Umrechnungsaufgaben und das Thema WLAN muss ich deutlich vertiefen.

Ich denke, dass ich hier gerade mal an die 50% kratze bzw. die GA1 nachholen muss.

GA2

Ging deutlich besser. Hier dürfte ich mindestens 50 % erreicht haben. 

WISO 

Sollte eigentlich auch ganz gut gelaufen sein. Die 50 % sollten auch hier enthalten sein.

 

Fazit:  "Eigentlich" war die Prüfung, rein vom Inhalt her, "machbar". Wenn ich mich deutlich mehr mit der Thematik beschäftigt hätte und in gewissen Punkten sicherer gewesen wäre, wäre es sicherlich anders verlaufen 🙂 

genau so empfinde ich das auch. Und genau so lief es bei mir auch ^^ Zu allem Überfluss noch den Taschenrechner vergessen.

Was passiert eigentlich konkret in diesem Fall, wenn man GA1 unter 50PKT reißt, GA2 und WISO aber drüber liegt? Dennoch nicht bestanden, oder?

Alles Gute weiterhin

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vor 4 Stunden schrieb erkules:

genau so empfinde ich das auch. Und genau so lief es bei mir auch ^^ Zu allem Überfluss noch den Taschenrechner vergessen.

Was passiert eigentlich konkret in diesem Fall, wenn man GA1 unter 50PKT reißt, GA2 und WISO aber drüber liegt? Dennoch nicht bestanden, oder?

Alles Gute weiterhin

Da kann ich Dich beruhigen. Selbst wenn Du in GA1 keine 50 Punkte schaffst, kannst Du bestehen. Es kommt darauf an, dass kein Prüfungsteil unter 30% liegt und das gewichtete Ergebnis (40% GA1/2, 20% WiSo) insg. über 50% liegt. Gibt auch einen Notenrechner, spiel doch mal damit rum.

http://www.caesborn.de/pruefungspage/notenrechner.html

Alles Gute ebenfalls. :)

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Gast gascake
Wie ist das eigentlich, wenn man nicht bestanden hat. Wird man dann erst am Tag der Notenbekanntgabe zur Nachprüfung verpflichtet, oder schon vorher?
Soweit ich weiß ist es so:

Mündliche Nachprüfung: ab dem 13.07.
6 Monte wiederholen: ab dem 20.07.
Bestanden: ab dem 31.07.

Die Angaben sind ohne Gewähr.

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FIAE

Habe im GA1-Teil auch kaum mehr Zeit gehabt, die SQL-Aufgaben am Schluss fertig zu machen. Habe teilweise die JOINS außen vor gelassen und dann mit der WHERE-Bedingung weitergemacht, um in den letzten Sekunden noch schnell irgendwie Punkte zu machen.

Meint ihr, dass man bei einer SQL-Aufgabe Punkte bekommt, wenn man keine SELECTS und JOINS hinschreibt, sondern nur am Ende der Zeile eine WHERE-Bedingung hinklatscht? :D

GA2 war ziemlich einfach finde ich. Wusste nur leider nicht genau wie ich eine DMZ beschreiben soll, oder was der Domain Controller macht.. xD Core-Switch habe ich auch nur so semi-richtig beantwortet. Aber den Rest der Aufgaben müsste ich so ziemlich völlig richtig haben.

WISO war auch sehr gut machbar.

Alles in Allem schätze ich

GA1: 65-75 Punkte

GA2: 90-95 Punkte

WISO: 90-100 Punkte

Bearbeitet von Dop4miN

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FIAE

GA1

  1. Gantt: hat sehr viel Zeit gefressen
  2. Observer: noch nie zuvor gehört
  3. MVC: schon gehört aber mehr auch nicht
  4. SQL Abfragen: zu wenig Abfragen, zuviele Punkte für eine Abfrage

GA2

  1. Bildpunktberechnung: nie im Unterricht behandelt
  2. Finanzierungsrechnung: einmal gemacht aber vergessen
  3. USV: mit hängen und würgen berechnet, allerdings nicht für 10 (überlesen)

WiSo

  1. war der beste Teil an der gesamten Prüfung

Fazit: Vor einigen Themen dagesessen wie ein Eichhörnchen vorm Fluß. Dennoch versucht überall was zu schreiben (Hoffnung auf Gnadenpunkte). Habe die Prüfungen Sommer + Winter ab 2015 durchgearbeitet und fand das diese hier der absolute Knaller war, soviele Probleme hatte ich in den ganzen Prüfungen nie gehabt.

Gruß

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Am 20.6.2020 um 18:49 schrieb Black_Angel:

Also ich kann mich dir nur anschließen. Das ist auch meine Punkte Erwartung.

Bin auch FiSi/Umschülerin und ich kann sagen, wir haben 70-80% der Themen NIEMALS durch genommen. Ich bzw. wir haben total andere Themen gelernt. Seit der Corona Krise ist auch der Bildungsträger geschlossen und wir haben Online Unterricht. Nicht mal da Ansatzweise was diesbezüglich gelernt.

Ich habe Anfangs natürlich die ganze Prüfung erstmal durchgeblättert und wollte mit den Aufgaben anfangen, die ich so gleich lösen konnte. Aber nach dem durchblättern wurde mir klar, das ich keine Ahnung hatte. Das hat mich so dermaßen runter gezogen. Da wusste ich am Ende nicht mal mehr die Fragen, die ich zu 100% konnte. Ich habe die letzten Wochen intensiv gelernt, alle Sommer/Winter Prüfungen von 2015/2019 und diese Prüfung kann man NIEMALS mit den von den letzten Jahren vergleichen.

Sogar die Prüferin hat gemerkt, das ich so richtig aus dem Wind war und meinte, lösen Sie doch das was Sie können. Ich dann so, ja wie denn wenn ich das nie gelernt habe? Ja, die Themen sind Berufsschule Niveau. Ja toll, bin keine Azubine und kann mit den Fragen nix anfangen.

Ich habe die Befürchtung, das ich durchgefallen bin wegen der GA1 aber versuche das Beste aus der mündlichen Prüfung mit einer 1 zu holen.

 

Ich schließe mich dir vollkommen an.

Die 2 Jahre als Umschüler (ebenfalls einer) sind einfach zu wenig für so einen anspruchsvollen Beruf. Als Fachinformatiker geht man in zu viele Richtungen. 

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Weiss jemand wie und wofür es Teilpunkte bei den SQL Aufgaben gibt?

Und ob bei der Korrektur es einen Unterschied macht ob ich mit z.B FULL JOIN ON blabla arbeite oder mit WHERE Patient.NR = Leistung.Patient_NR als Beispiel.

Danke

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Gast Black_Angel
vor 3 Stunden schrieb Dragonfalk:

Ich schließe mich dir vollkommen an.

Die 2 Jahre als Umschüler (ebenfalls einer) sind einfach zu wenig für so einen anspruchsvollen Beruf. Als Fachinformatiker geht man in zu viele Richtungen. 

Also ich fand es jetzt nicht wenig. Ich weiß halt nicht wie es bei anderen Bildungsträger ist aber wir haben alle 6 Monate neue Umschüler gehabt und sind dann wieder auf Anfang "Grundlagen" zurück (Soll ja jeder was lernen).

Das soll jetzt auch nicht heißen, wir haben NICHTS gelernt aber halt nur das Wissen für genau diese Prüfung hat gefehlt.

WLAN Mesh, Cloud Computing (Nicht komplett thematisiert), Powershell Grundlagen, KI, SWOT Analyse, Stakeholder usw.

Kann dir Lieder von Themen Singen wie; Fehleranalyse, Routing, Firewallregeln, RAID Systeme, VPN, Klassendiagramme, Struktogramme, ER-Modell, UML, Pseudocode, Netzpläne, Kosten Leistungsrechnung, Speichermodule,  strukturierte Verkabelung, OSI usw.

Die Themen der letzten Jahre der Prüfungen wurden halt großteils thematisiert und viele Themen der AE's. Wo ich halt Anfangs das würgen bekommen hatte aber am Ende alles drauf hatte lol

Ich bin nicht mit der Erwartung in die Prüfung rein, um 20-30% der Prüfungen zu machen. Je Prüfung 2-3 Handlungsschritte mit nem "WTF" Ausdruck im Gesicht, das zieht einen dermaßen von runter - das man für eine Fehleranalyse (Handlungsschritt 1) 45 Minuten lang auf die Aufgaben guckt. Ich bereue es wirklich, weiter geblättert zu haben und nicht bei Handlungsschritt 1 angefangen zu haben. Meinem Kollegen ging es genauso. Wir waren echt aufgeschmissen.

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Mir wurde damals gesagt, dass es egal ist wie man das Select aufstellt, ob mit  Joins oder Where, das sichtbare Ergebniss muss stimmen. Ob das nun im realen Leben perfomancemäßig anders aussieht spielt meiner Ansicht nach in der Prüfung keine Rolle.

Bearbeitet von localprogger

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vor 4 Stunden schrieb Dragonfalk:

Die 2 Jahre als Umschüler (ebenfalls einer) sind einfach zu wenig für so einen anspruchsvollen Beruf. Als Fachinformatiker geht man in zu viele Richtungen. 

 

vor 54 Minuten schrieb Black_Angel:

Also ich fand es jetzt nicht wenig. Ich weiß halt nicht wie es bei anderen Bildungsträger ist aber wir haben alle 6 Monate neue Umschüler gehabt und sind dann wieder auf Anfang "Grundlagen" zurück (Soll ja jeder was lernen).

Das soll jetzt auch nicht heißen, wir haben NICHTS gelernt aber halt nur das Wissen für genau diese Prüfung hat gefehlt.

WLAN Mesh, Cloud Computing (Nicht komplett thematisiert), Powershell Grundlagen, KI, SWOT Analyse, Stakeholder usw.

Kann dir Lieder von Themen Singen wie; Fehleranalyse, Routing, Firewallregeln, RAID Systeme, VPN, Klassendiagramme, Struktogramme, ER-Modell, UML, Pseudocode, Netzpläne, Kosten Leistungsrechnung, Speichermodule,  strukturierte Verkabelung, OSI usw.

Die Themen der letzten Jahre der Prüfungen wurden halt großteils thematisiert und viele Themen der AE's. Wo ich halt Anfangs das würgen bekommen hatte aber am Ende alles drauf hatte lol

Das große Problem an der Sache ist, dass ihr und viele andere denken, dass diese/eine Umschulung das gleiche ist wie eine Ausbildung und das ist genau nicht so. Mir wurde mehrfach gesagt und man kann es auch überall lesen, dass für eine FIAE/FISI Umschulung Vorwissen nötig ist, weil man auf vorhandenen Wissen aufbaut. Und das hat man bei meiner Umschulung auf jeden Fall gemerkt. Man fing zwar mit dem Urschleim an, aber man steigerte sich sehr schnell bei den Themen. Es gab Leute, die nicht mal einen PC zu Hause haben und wissen wie das alles so funktioniert und solche Leute bremsen halt die die alles/vieles schon wissen total aus. Könnte Anekdoten erzählen, das würde aber den Rahmen sprengen.

Das Problem hier ist aber auch, dass die WBS TRAINING AG (wo ich im Moment bin und meine Erfahrungen herkommen) es so schildern, dass auch Neulinge willkommen sind und keine Probleme haben werden. Aber komischerweise steht bei den Stellenausschreibungen für die Weiterbildungen/Umschulungen immer dabei, dass Voraussetzungen und Vorwissen nötig sind. Dazu kommt noch die Agentur für Arbeit die die Leute die vorher was komplett anderes gemacht haben, da einfach reinstecken. Das sind auch die die nach paar Wochen/Monaten abbrechen.

Habe übrigens damals Assistent für Informatik gelernt und jetzt mach ich halt die Umschulung zum FISI bzw bin in paar Wochen fertig. Wusste schon vieles, habe aber auch vieles gelernt, da es auf mein Wissen aufgebaut hat. Darum war die Prüfung letzten Freitag auch nicht wirklich ein Problem für mich. Man darf halt die Ausbildung nicht mit der Umschulung gleichsetzen und dabei ist die Ausbildung für frische Schulabgänger schon schwer.

Wollte ich nur mal eben loswerden, sorry für Offtopic. Sollte ich da doch falsch liegen, dann belehrt mich eines besseren.

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Ich meine mich zu erinnern, dass das Arbeitsamt nicht einfach so Leute da reinsteckt. Die jeweilige Person wird vorher einem psychologischen Test unterzogen. Ob dieser nun einfach oder schwer ist, mag ich nicht bewerten wollen. Habe auch durch eine Umschlung den FIAE machen dürfen jetzt, jedoch ist der technische Assistent für Informatik 2002 gewesen, also doch schon etwas her. 🤣 Aber ohne Vorkenntnisse hätte ich mich nicht in dieses Feld gewagt. Daher meinte ich ja, einiges ging total schief bei der Prüfung, anderes konnte ich allein durch vorhandenes Wissen / Erfahrungen beantworten. Die Umschulung als solche hatte ich mir vorher anders vorgestellt, weniger Wirtschaft, weniger Praktikum, mehr Programmierleistung und Programmiertechniken erlangen.

Bearbeitet von localprogger

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vor 5 Stunden schrieb Dragonfalk:
Am 20.6.2020 um 18:49 schrieb Black_Angel:

Also ich kann mich dir nur anschließen. Das ist auch meine Punkte Erwartung.

Bin auch FiSi/Umschülerin und ich kann sagen, wir haben 70-80% der Themen NIEMALS durch genommen. Ich bzw. wir haben total andere Themen gelernt. Seit der Corona Krise ist auch der Bildungsträger geschlossen und wir haben Online Unterricht. Nicht mal da Ansatzweise was diesbezüglich gelernt.

Ich habe Anfangs natürlich die ganze Prüfung erstmal durchgeblättert und wollte mit den Aufgaben anfangen, die ich so gleich lösen konnte. Aber nach dem durchblättern wurde mir klar, das ich keine Ahnung hatte. Das hat mich so dermaßen runter gezogen. Da wusste ich am Ende nicht mal mehr die Fragen, die ich zu 100% konnte. Ich habe die letzten Wochen intensiv gelernt, alle Sommer/Winter Prüfungen von 2015/2019 und diese Prüfung kann man NIEMALS mit den von den letzten Jahren vergleichen.

Sogar die Prüferin hat gemerkt, das ich so richtig aus dem Wind war und meinte, lösen Sie doch das was Sie können. Ich dann so, ja wie denn wenn ich das nie gelernt habe? Ja, die Themen sind Berufsschule Niveau. Ja toll, bin keine Azubine und kann mit den Fragen nix anfangen.

Ich habe die Befürchtung, das ich durchgefallen bin wegen der GA1 aber versuche das Beste aus der mündlichen Prüfung mit einer 1 zu holen.

 

Ich schließe mich dir vollkommen an.

Die 2 Jahre als Umschüler (ebenfalls einer) sind einfach zu wenig für so einen anspruchsvollen Beruf. Als Fachinformatiker geht man in zu viele Richtungen. 

Muss ich euch leider ebenfalls so zustimmen. 70%-80% der Prüfungsinhalte kamen bei uns im Unterricht nicht so vor. Ich habe selber eine Prüfungsvorbereitung gehabt, welche mir dabei echt geholfen hat, viele Lücken zu schließen. Die Bearbeitung vergangener Abschlussprüfungen haben einem die Herangehensweise gelehrt.

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Meiner Meinung nach kann man anhand der IHK-Prüfung keine Rückschlüsse auf die Qualifizierung einer Person für den Beruf ziehen.

Bei dieser IHK-Prüfung kam im GA2 nichts für einen Anwendungsentwickler dran, was schon mega mies war und die Themen, die abgefragt wurden, sind teilweise komplett irrelevant. Ich meine, prinzipiell waren die Themen nicht schwer, aber wenn man damit bis dato nichts zu tun hatte, kann man es in der Prüfung halt auch nicht wissen. 

Die Themen hätte man innerhalb von 1-2 Stunden drauf gehabt - letztendlich braucht man bei dieser Prüfung nur Glück. Alle anderen GA2s hätte ich wesentlich besser geschrieben, nur mit diesem hatte ich noch so gut wie gar keine Berührungspunkte...

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vor 6 Minuten schrieb GG_HyperX:

Bei dieser IHK-Prüfung kam im GA2 nichts für einen Anwendungsentwickler dran[...]

Ich hätte jetzt die logischen Schaltungen der Roboter schon eher unter Anwendungsentwickler verbucht. Abgesehen davon sollte der IT-Sicherheitsteil für jeden eine Leichtigkeit gewesen sein, egal ob Anwendungsentwickler oder Systemintegrator.

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vor 4 Minuten schrieb 0x00:

Ich hätte jetzt die logischen Schaltungen der Roboter schon eher unter Anwendungsentwickler verbucht. Abgesehen davon sollte der IT-Sicherheitsteil für jeden eine Leichtigkeit gewesen sein, egal ob Anwendungsentwickler oder Systemintegrator.

Für mich fallen Logikgatter in Richtung Digitaltechnik und würde ich persönlich nicht direkt unter Anwendungsentwicklung verbuchen.

Typische AE'ler Aufgaben sind SQL, ERM/Normalisierung, UML... generell war meine Aussage auch eher darauf bezogen, dass man bei der IHK-Prüfung einfach etwas Glück benötigt. Ich habe wirklich viel für die GA2 Prüfung gelernt, größtenteils leider mit den Prüfungen der letzten Jahre, was mir hierbei eher weniger geholfen hat.

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Gast Black_Angel
vor 59 Minuten schrieb Chey:

 

Das große Problem an der Sache ist, dass ihr und viele andere denken, dass diese/eine Umschulung das gleiche ist wie eine Ausbildung und das ist genau nicht so. Mir wurde mehrfach gesagt und man kann es auch überall lesen, dass für eine FIAE/FISI Umschulung Vorwissen nötig ist, weil man auf vorhandenen Wissen aufbaut. Und das hat man bei meiner Umschulung auf jeden Fall gemerkt. Man fing zwar mit dem Urschleim an, aber man steigerte sich sehr schnell bei den Themen. Es gab Leute, die nicht mal einen PC zu Hause haben und wissen wie das alles so funktioniert und solche Leute bremsen halt die die alles/vieles schon wissen total aus. Könnte Anekdoten erzählen, das würde aber den Rahmen sprengen.

Das Problem hier ist aber auch, dass die WBS TRAINING AG (wo ich im Moment bin und meine Erfahrungen herkommen) es so schildern, dass auch Neulinge willkommen sind und keine Probleme haben werden. Aber komischerweise steht bei den Stellenausschreibungen für die Weiterbildungen/Umschulungen immer dabei, dass Voraussetzungen und Vorwissen nötig sind. Dazu kommt noch die Agentur für Arbeit die die Leute die vorher was komplett anderes gemacht haben, da einfach reinstecken. Das sind auch die die nach paar Wochen/Monaten abbrechen.

Habe übrigens damals Assistent für Informatik gelernt und jetzt mach ich halt die Umschulung zum FISI bzw bin in paar Wochen fertig. Wusste schon vieles, habe aber auch vieles gelernt, da es auf mein Wissen aufgebaut hat. Darum war die Prüfung letzten Freitag auch nicht wirklich ein Problem für mich. Man darf halt die Ausbildung nicht mit der Umschulung gleichsetzen und dabei ist die Ausbildung für frische Schulabgänger schon schwer.

Wollte ich nur mal eben loswerden, sorry für Offtopic. Sollte ich da doch falsch liegen, dann belehrt mich eines besseren.

Ich habe niemals gesagt, dass es das selbe ist wie eine Ausbildung. Ich hatte selbst eine Ausbildung  hinter mir, vor 10 Jahren - in einem Beruf, in dem ich mich auskannte und da ging man in der Berufsschule so richtig ins Detail.

Ich selbst musste ein 6-wöchiges Praktikum vor der Umschulung machen, die ich mit sehr gut abgeschlossen habe. Ich habe mich auch dem psychologischen Test der Arbeitsagentur gestellt, die ich mit Überqualifiziert beendet habe.

Ein Computer und dessen Technik ist mir also nichts neues. Es geht halt nur ums Prinzip. Wäre ich "dumm" oder nicht für diesen Beruf geeignet, hätte ich nicht schon ein halbes Jahr vor dem Abschluss 4 Jobangebote bekommen. Dir kann kein Arbeitgeber am ersten Tag deines Job Antritts in der IT Branche sagen; Nuuuun, Sie haben ja jetzt ihren IHK Abschluss und Sie müssen nun alles können. Du hast mindestens 2 Monate Einarbeitungszeit. Mir ist sowas von bewusst, das die IT weit gefächert ist aber man kann auch nicht von einer Person erwarten, das Sie ALLES kann - vor allem nicht Themen - über die man nie gesprochen hat. Und wenn man nicht den Rahmenplan einhält, bzw. ich den Fachdozenten nicht vertrauen kann - wieso gehe ich dann überhaupt dahin? 

Bei uns werden teils im Unterricht Fragen gestellt, wo ich mir mal denke "Nicht dein Ernst". Aber was bringt mir das, die Leute fertig zu machen. Dann wird halt wieder zu der Geburt der IT zurückgekehrt und das ist dann die Zeit, die uns fehlt um andere relevante Themen zu lernen.

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Gast Black_Angel
vor 25 Minuten schrieb GG_HyperX:

Meiner Meinung nach kann man anhand der IHK-Prüfung keine Rückschlüsse auf die Qualifizierung einer Person für den Beruf ziehen.

Bei dieser IHK-Prüfung kam im GA2 nichts für einen Anwendungsentwickler dran, was schon mega mies war und die Themen, die abgefragt wurden, sind teilweise komplett irrelevant. Ich meine, prinzipiell waren die Themen nicht schwer, aber wenn man damit bis dato nichts zu tun hatte, kann man es in der Prüfung halt auch nicht wissen. 

Die Themen hätte man innerhalb von 1-2 Stunden drauf gehabt - letztendlich braucht man bei dieser Prüfung nur Glück. Alle anderen GA2s hätte ich wesentlich besser geschrieben, nur mit diesem hatte ich noch so gut wie gar keine Berührungspunkte...

"Meiner Meinung nach kann man anhand der IHK-Prüfung keine Rückschlüsse auf die Qualifizierung einer Person für den Beruf ziehen."

Der sinnvollste Satz den ich hier gesehen habe und nach meiner möglichen Niederlage und Aufregung von meinem zukünftigen Chef gestern das selbe gehört habe. 

Die, die es konnten - versuchen andere hier fertig zu machen. Und zu erwähnen ist, das einige, die diese Prüfung gut hinbekommen haben - Probleme in den alten Prüfungen hatten und ich die alten Prüfungen z.B easy fand.

Zu belächeln ist der Teil, das ich in der GA1/GA2 auch AE Themen vermisst habe, wie Klassendiagramm, Struktogramm, ER Modell, Datenbanken, Netzpläne etc. Die ich in den letzten Jahren der Prüfungen sehr oft gesehen habe und die in dieser nicht vorkamen. Mit großer Wahrscheinlichkeit hätte ich die GA1 der AE's besser hinbekommen als die der SI's.

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FIAE hier. Da ich am Ende noch 25 Minuten für 2 Aufgaben hatte, wollte ich mal fragen ob jemand weiß, wie der Programmieren Teil bewertet wird. Das war dieses Jahr dieser Kompressionsalgorithmus und ich habe versucht wenigstens etwas aufs Papier zu kriegen (For Schleife, Speicherung der Kompression in neuer Liste (natürlich List<Char> und dann am Ende ToArray() :P)). Ist natürlich nicht fertig geworden und dementsprechend fehlerbehaftet. Jemand Erfahrungswerte, ob das wenigstens ein paar Punkte gibt oder direkt 0 Punkte? 😕

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vor 47 Minuten schrieb GG_HyperX:

Meiner Meinung nach kann man anhand der IHK-Prüfung keine Rückschlüsse auf die Qualifizierung einer Person für den Beruf ziehen.

Bei dieser IHK-Prüfung kam im GA2 nichts für einen Anwendungsentwickler dran, was schon mega mies war und die Themen, die abgefragt wurden, sind teilweise komplett irrelevant. Ich meine, prinzipiell waren die Themen nicht schwer, aber wenn man damit bis dato nichts zu tun hatte, kann man es in der Prüfung halt auch nicht wissen. 

Die Themen hätte man innerhalb von 1-2 Stunden drauf gehabt - letztendlich braucht man bei dieser Prüfung nur Glück. Alle anderen GA2s hätte ich wesentlich besser geschrieben, nur mit diesem hatte ich noch so gut wie gar keine Berührungspunkte...

Deswegen gibt es die GA1 für die Anwendungsentwickler .....also manchmal fragt man sich schon...zu einem FACHINFORMATIKER gehört grundsätzlich auch ein Teil wirtschaftliches Verständnis, ja auch Anwendungsentwickler sollten wissen wie man einen Taschenrechner nutzen kann ....

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vor einer Stunde schrieb localprogger:

Ich meine mich zu erinnern, dass das Arbeitsamt nicht einfach so Leute da reinsteckt. Die jeweilige Person wird vorher einem psychologischen Test unterzogen. Ob dieser nun einfach oder schwer ist, mag ich nicht bewerten wollen.

Um bei dem Ding schlecht abzuschneiden, musst du aber schon eine von zwei Bedingungen erfüllen:

  1. Kannst kein Deutsch
  2. Bist richtig dumm

Sorry, dass ich das so sage, aber ich hatte nicht das Gefühl das wäre psychologisch wertvoll.

Das hat sich eher angefühlt wie ein reiner Idiotentest, nur dass du das halt nicht so nennen darfst.

vor 45 Minuten schrieb GG_HyperX:

Meiner Meinung nach kann man anhand der IHK-Prüfung keine Rückschlüsse auf die Qualifizierung einer Person für den Beruf ziehen.

Wasser auf die Mühlen derer, die immer noch poltern wie unfair und unausgewogen dieses Jahr alles war.

vor 3 Minuten schrieb Maskarell96:

Jemand Erfahrungswerte, ob das wenigstens ein paar Punkte gibt oder direkt 0 Punkte

Teilpunkte könntest du trotzdem abstauben. 

vor 1 Minute schrieb Janniso:

auch Anwendungsentwickler sollten wissen wie man einen Taschenrechner nutzen kann ....

Schritt 1: WIN+R oder CMD+Leer drücken

Schritt 2: "calc" eintippen und bestätigen

Schritt 3: Äääääh, Berufsschullährer*in hat mir das nicht gezeigt!

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Leute wartet mal ab, ihr könnt jetzt eh nichts mehr ändern. Es ist hier jedes halbe Jahr das Gleiche. Viele sind sich absolut sicher, dass sie XY total vermasselt haben und was weiß ich. Am Ende ist es meistens gar nicht so tragisch und viele verstehen nicht wie sie bestehen konnten.

Die Sache mit den Inhalten: Leider spiegelt die AP oft nicht ganz das wider, was man in der BS gelernt hat. Das wird immer wieder gesagt. Deswegen gilt es auch den Rahmenplan durchzuackern, und nicht nur APs zu machen. Auch sich über aktuelle Technologien zu informieren wird empfohlen.

Wenn ihr z.B. entsprechende Vorbereitungshefte kauft, werdet ihr auch einige Aufgaben finden, die euch fremd sind.

Leider kann man über die Inhalte oft nur Rätsel raten (weswegen hier immer wieder der Spruch "Mut zur Lücke" aufkommt).

Die beste Vorbereitung ist, sich ein breites technisches Verständnis aufzubauen.

... und vertraut nicht auf alles was eure Dozenten und BS Lehrer euch sagen.

Kann und will die AP nicht beurteilen, hab sie noch nicht in den Händen gehalten. Leider ist der Anspruch an die AP nicht einheitlich, weswegen man sich an die Regel "macht einfach viele APs" nicht halten kann/darf. Mit diesen trainiert ihr euer Zeitmanagement, für die AP selber reicht das aber meist nicht.

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vor 53 Minuten schrieb Janniso:

Deswegen gibt es die GA1 für die Anwendungsentwickler .....also manchmal fragt man sich schon...zu einem FACHINFORMATIKER gehört grundsätzlich auch ein Teil wirtschaftliches Verständnis, ja auch Anwendungsentwickler sollten wissen wie man einen Taschenrechner nutzen kann ....


Du verallgemeinerst und idealisierst und projizierst deine eigene Vorstellung hier auf andere. 

Du bist nicht der, der bestimmt, was wer wissen sollte, auch nicht wenn du davon überzeugt bist, dass jemand etwas doch unbedingt wissen muss. Und diese IHK Prüfung macht das auch nicht. Die prüft nämlich ganz bewusst voll in die Breite. Die prüft nicht wie gut du bist, die prüft ob du genügend Grundlagen mitbringst. Deshalb musst du ja auch nur 2/5 (50/125, effektiv natürlich aber am Ende 50/100) von dem was gefragt wird drauf haben um durch zu kommen. Das ist ja nicht zum Spaß relativ niedrig angesetzt.

@KeeperOfCoffee
Stimme dir zu, was das "den Rahmenplan durchzuackern" angeht, aber selbst damit kannste ne Prüfung erwischen die dich trotzdem hart durchnudelt. Ich hatte echt viel drauf für die Prüfung, aber die GA1 war bei mir trotz dessen eine Katastrophe. Da rechne ich zwischen 40-60%, das kann ich eigentlich ganz gut einschätzen. Hier mal kurz dazu ein wenig was erklärt:

Die Aufgaben waren nix für mich - nicht mal vom Anspruch oder Wissen her, sondern aus anderen Gründen (Beispiel: Die ganzen Tabellennamen die ewig lang waren haben bei mir unendlich Zeit gefressen, weil ich immer wieder auf die Tabellen gucken musste bei jeder Zeile, die wollten einfach nicht in meinen Kopf). Lag aber da auch an was anderem - ich war schlicht an dem Tag noch nicht so ganz konzentriert bei der GA1 und bin zeitlich und dadurch geistig völlig durcheinander gekommen. Ich hab sogar das Zusatzblatt wo nochmal UML/SQL drauf waren schlicht übersehen, so bei der Sache war ich. Die GA2 ist dann aber fast von allein gelaufen, da war ich dann richtig wach und 15min vor Ende mit fertig. WiSo ist halt WiSo, datt lief schon, und auch da 20min eher fertig gewesen.


Aber wie du schon sagst: So isses nun. Ärger ich mich drüber? Na klar, ich kanns ja eigentlich besser, und meine praktische Prüfung, Noten in der Umschulung und dass ich in meinen Prakti-Betrieb übernommen werde haben das ja auch gezeigt. Normalerweise geh ich eben ungern mit was schlechterem als einer 2 irgendwo raus, aber hier wirds leider so sein. Aber da verteufel ich jetzt weder die Prüfung, noch mich selbst für. Sowas passiert - da hat man leider nicht die Kontrolle drüber, und solang so ein Ausrutscher die absolute Ausnahme ist, bin ich damit fein. :)

@Chey
Kurz gesagt: Jain, an sich braucht man kein Vorwissen, wenn man sich wirklich (!) reinhängt. IT ist weder das anspruchsvollste auf der Welt, noch ez pz lemon squeezy. Ist eigentlich wie bei allem: Es ist Arbeit, Arbeit, Arbeit, und wenn man sich nicht reinhängt, dann wird dat eben auch nix, es sei denn, man hat ein Talent dafür, dann isses eben etwas weniger Arbeit. Aber immernoch Arbeit. Von nix kommt nix, ne.

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