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Neue Technologien für die Arbeit - privatzeit?

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Als Backend-Entwickler habe ich UI technisch bisher eher nur pragmatische Dinge wie Windows Forms oder ein wenig UWP entwickelt. Seit neuesten bietet mein Unternehmen den Kunden aber, kundenspezifische Webseiten an. Nur leider haben wir gar keinen Webentwickler. Ich soll das machen. Die Einarbeitung in bootstrap, Javascript und Co ist das Arbeitszeit? Also kann ich mich in der Arbeit in diese Themen einarbeiten oder macht man das privat Zuhause? 

Bearbeitet von TheWorldDrown

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vor 2 Minuten schrieb TheWorldDrown:

Nur leider haben wir gar keinen Webentwickler.

Immer wieder toll, etwas zu verkaufen, was man gar nicht bieten kann.

vor 3 Minuten schrieb TheWorldDrown:

Die Einarbeitung in bootstrap, Javascript und Co ist das Arbeitszeit?

Ja.

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Moin,

wenn es von oben angeordnet wird ist es klare Arbeitszeit.

Wenn du dich freiwillig in deiner Freizeit mit neuen Technologien beschäftigst und die irgendwann in der Firma einbringen kannst, sag deinen Vorgesetzten Bescheid. Selbst wenn es nicht direkt vergütet wird, ist das ein gutes Argument beim nächsten Personalgespräch.

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Wenn die Firma das von dir verlangt, ist das Einarbeiten in die Thematik als Arbeitszeit sehen.

Alternativ könnten sie ja ansonsten jemanden einstellen, der das kann.

Wenn die Vorgesetzten das anders sehen, fragen wie viel ihnen denn das Wissen wert ist und für die neuen zusätzlichen Verantwortungen und Skills eine entsprechende Gehaltserhöhung verlangen. :D

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Ich würde ganz provokant nach ner Schulung fragen. Selbst, wenn du dich da selbst einarbeitest wirst du evtl. Fehler machen, die du erst nach nem Jahr merkst. Sowas dann nem Kunden zu verkaufen wäre sehr schwach.

vor 17 Minuten schrieb TheWorldDrown:

bootstrap, Javascript und Co

Was für ne ne Art Website ist es denn. Evtl. solltet ihr euch gleich auf ein Framework verständigen (Angular, React).

Auch stellt sich die Frage...wenn ich schon .NET macht, warum geht ihr nicht gleich auf ASP.NET oder macht ne Blazor App.

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Ich verstehs nicht, wieso ne Firma etwas verkauft, was man nicht kann. 
Vor allem zum Webentwickler geht noch viel viel mehr, als einfach nur diese Sprachen beherrschen. 
Wichtig ist es auch, dass du auch den groben Ablauf verstehst (Wie sendet n Browser ne Anfrage an nen Server und wie wird die Response zurückgeliefert) 

Da wirst du schon einiges zu lernen haben. Würde an deiner Stelle auch nach ner Schulung fragen. Die Frage die sich mir noch stellt wäre: Was wenn der Kunde auch Inhalte einpflegen will? Dann müsstest du z.B. noch sowas wie Wordpress mit dazu lernen und dann bist du auch wieder bei PHP. 

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Wenn der Chef will, das ich etwas mache/nutze/lerne: Arbeitszeit

Wenn ich mich privat für etwas interessiere das ich irgendwann mal beim AG brauchen könnte: Freizeit

Wenn ich mich privat für etwas interessiere das ich jetzt direkt beim AG brauche: Tendenziell Arbeitszeit, aber mit der Option zum Einsatz von Freizeit

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vor 28 Minuten schrieb sharpy35:

Ich verstehs nicht, wieso ne Firma etwas verkauft, was man nicht kann. 

Ich schon :)
Es ist eigentlich normal, dass man "neue Märkte" auf die Weise erschliesst, dass man erstmal ein Beta-Customer nimmt und vertieftes Wissen bei den ersten Implementierungen aufbaut. Ansonsten ist das Investment in etwas das man nicht verkauft viel zu gross - insbesondere bei kleinen Firmen.

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Läuft bei uns genauso, wie von @bigvic beschrieben. Kommt ab und an was Neues hinzu. Da gibt es dann meist erstmal kleinere Projekte. Da man keine Referenzen hat, kriegen die meist auch nen Preisnachlass als "Pilotprojekt" oder es gibt gar Features für Bestandskunden umsonst, die Erweiterungspotential haben, wofür man dann eben zahlt.

Per se passiert die Einarbeitung On-The-Fly bei der Umsetzung. Natürlich ist dann noch nicht alles perfekt. Viele investieren dann auch Zeit privat in das Thema, nicht angeordnet, sondern weil sie einen guten Job machen wollen und dafür eben meist mehr Zeit notwendig ist und ggf. eher Käse rauskommt, wenn man alles erst bei der Umsetzung selbst am großen Ganzen lernt.

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vor 31 Minuten schrieb Velicity:

Läuft bei uns genauso, wie von @bigvic beschrieben.

Naja, aber...

Also deinen AG würde ich jetzt nicht unbedingt als gutes Beispiel für $irgendwas heranziehen wollen...

vor 40 Minuten schrieb bigvic:

Es ist eigentlich normal, dass man "neue Märkte" auf die Weise erschliesst, dass man erstmal ein Beta-Customer nimmt und vertieftes Wissen bei den ersten Implementierungen aufbaut. Ansonsten ist das Investment in etwas das man nicht verkauft viel zu gross - insbesondere bei kleinen Firmen.

Vertiefendes Wissen ja, aber ich sollte zumindest schon mal jemand haben der in diese Disziplin den Freischwimmer hat, Laut TE ist das aber bei ihm nicht gegeben. Und wenn der AG geneigt ist, das Fachwissen aufzubauen würde der TE wahrscheinlich auch nicht hier fragen ob er das wirklich in der Freizeit lernen soll.

Es wurde ja was verkauft das man dann eben dem Nächstbesten ans Bein gebunden hat (hier dem TE), ohne überhaupt Grundlagen abzuklopfen/schaffen.

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@all
Mein Unternehmen arbeitet  in meiner Abteilung unter anderem als Reseller und Supporter für eine italienische Software, mit der Kunden ohne Kenntnisse in der Programmierung ihre Workflows mittels Bausteine automatisieren können.

Es gibt Bausteine die eine Weboberfläche generieren, über die man diverse Inputs oder Tabellen darstellen kann. Soweit so gut.

Sollte das Unternehmen einen Webentwickler haben, gibt es die Möglichkeit, diesen Bausteinen verschiedene Parameter oder Dateien mitzugeben. Z.B. HTML Templates oder CSS Dateien. Mann kann auch über die Bausteine, HTML Elemente erzeugen und platzieren.

Plötzlich hab ich ein Projekt an der Backe, mit 30 Mockups von verschiedenen Webseiten, die genauso so aussehen sollen, wie vom Kunden geplant wurde.

 

Bearbeitet von TheWorldDrown

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vor 4 Minuten schrieb Maniska:

Naja, aber...

Also deinen AG würde ich jetzt nicht unbedingt als gutes Beispiel für $irgendwas heranziehen wollen.

Jap und wenn irgendwas nicht optimal läuft, dann muss grundsätzlich alles maximal schlecht sein. Man redet eben über Themen die bewegen und das sind vermutlich meist eher Negative. Denke mal das Bild, was ihr da durch mich kriegt ist auch weit weg von der gesamten Realität.

Ist eben normal, dass sich Bereiche entwickeln, Unternehmen neue Herausforderungen antreten und das im Zweifel auch noch nicht genug Wissen da ist. Und bei einer kleinen Firma auch bei weitem nicht genug Arbeit in dem Bereich um jemanden zusätzlichen einzustellen, der nur das machen soll.

Denke aber wenn man das langsam hochfährt und sich bewusst ist, dass man erstmal keine riesigen Projekte in den Bereich annimmt, dann sollte das auch auf diesem Wege kein Problem darstellen.

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