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Dockingstation? Klassisch oder USB?

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Hallo

Ich suche eine Dockingstation für mein Thinkpad P51,

da gibts klassische Dinger zum "Obenrein-Plocken" z.B. https://www.ipc-computer.de/lenovo/notebook/thinkpad-serie/p/thinkpad-p51-20hh-20hj-serie/portreplicator-30394730

und USB https://www.ipc-computer.de/lenovo/notebook/thinkpad-serie/p/thinkpad-p73-20qr-20qs-serie/portreplicator-45036563   (gedacht für eventuelles Nachfolgemodell P73, sollte auch aber aum P51 funktionieren, oder?)

Ich steuere zwei Full-HD-Monitore an, auf denen ich lange Listen (Textform), z.B. Datenbankabfragen und ihre Ergebnisse angucke.

Reicht da USB3, ich will (z.B.) kein Listenergebnis mit Stern in Spalte 5 beim Schnellen Durchrollen (mit Mausrad) durch lange Listen verpassen.

Andere Leute müssen eingescannte Dokumente sichten, und in Bildschirmmasken übertragen (o.ä.), da soll es keine Artefakte /Ruckler/sonst was geben.

Bin ich da überängstlich oder ist da die Grenze der Technik bzgl. USB3? Und bei 2x UHD - 3840x2160 ?

Danke & Ciao.

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Ich frage mich, weshalb wir im Zusammenhang mit Monitoren von USB3 sprechen, wenn das ThinkPad P51 über USB-C mit Thunderbolt 3 und zusätzlich noch einen Mini DP 1.2 verfügt.

In diesem Sinne: Daisy-Chaining? 

vor 25 Minuten schrieb frfr:

Reicht da USB3, ich will (z.B.) kein Listenergebnis mit Stern in Spalte 5 beim Schnellen Durchrollen (mit Mausrad) durch lange Listen verpassen.

Hä?

vor 25 Minuten schrieb frfr:

Bin ich da überängstlich oder ist da die Grenze der Technik bzgl. USB3? Und bei 2x UHD - 3840x2160 ?

Ich tendiere zu überänstlich. :)

Bearbeitet von Visar

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vor 31 Minuten schrieb Visar:

Ich frage mich, weshalb wir im Zusammenhang mit Monitoren von USB3 sprechen, wenn das ThinkPad P51 über USB-C mit Thunderbolt 3 und zusätzlich noch einen Mini DP 1.2 verfügt.

 

Hat natürlich Mini-DP und normales HDMI und so weiter, aber ich will da keine 17 Kabel stecken und ziehen. Deshalb eben die Dockingstation.

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Solangs kein DisplayLink ist...

Ich hab das "konventionelle" Dock für mein x280. Das nützt den USB-C + Displayport (+ theoretisch Thunderbolt, wenn es denn das nützen würde) Port plus dem Ethernet Port um drei 1080p Displays + Gigabit Ethernet und ne handvoll USB-Ports aus dem 12 Zöller rauszukitzeln.

Wenn ich nochmal das x280 kaufen müsste, dann aber wahrscheinlich mit einer Einkabellösung, wieder von Lenovo. das "old fashioned" ins Dock reinstecken ist irgendwie ein bisschen unflexibel geworden, da reicht auch mir inzwischen nur noch ein einziges Kabel aus. Man kann dann auch das Dock schöner verstecken, z.B. unter dem Schreibtisch.

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vor 14 Minuten schrieb allesweg:

Welche Vorteile bietet ein Hersteller- oder gar Modell-bezogenes Dock gegenüber USB- oder Thunderbolt-Docks?

Für den Admin: Notebook meldet sich mit einer einzigen MAC. Jedes USB Dock bringt eine neue MAC, was so manche Softwareverteilung/Inventory-Software erst mal ins Straucheln bringt.

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vor 19 Minuten schrieb allesweg:

Welche Vorteile bietet ein Hersteller- oder gar Modell-bezogenes Dock gegenüber USB- oder Thunderbolt-Docks?

Man möge mich abergläubig nennen, aber nachdem ich diverseste Probleme mit Herstellerfremden Docks hatte in allen erdenklichen Konstellationen (Dock von Dell, Notebook von Fujitsu, etc.) bin ich ein Freund davon Notebook und Dock vom gleichen Hersteller zu beziehen. Damit reiße ich mir auch gewiss kein Bein aus, da alle unsere Notebooks sowieso nur von einem Hersteller kommen. Lieber habe ich gemäß Specsheet des Herstellers die Garantie, dass Dock und Notebook zusammenarbeiten anstatt zu knobeln, ob es nicht vielleicht doch mit dem 20€ im EK günstigeren Dock eines Fremdherstellers funktionieren könnte.

Zumal die Docks von Lenovo sowas wie MAC Passthrough und damit WOL etc unterstützen. Das ist allein schon ein Grund für mich die Herstellerdocks zu kaufen, da mir das die Arbeit mit baramundi deutlich vereinfacht.

Bei (zumindest bis vor einem Jahr) aktuellen Thunderbolt Docks von HP gab es z.b. auch modelle die Thunderbolt und Ladestecker zusammen hatten, das war für leistungsstärkere Notebooks (as in Zbook). Da wäre mir das Pokern auch zu hoch ob nicht vielleicht ein Fremdhersteller oder universal Gerät den Ansprüchen genügt.

Bearbeitet von maximemelian

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@maximemelian meine Frage zielte auf Hersteller-/Typ-Schnittstellen-spezifischen Geräten im Vergleich zu universell einsetzbaren Geräten - gerne auch vom Rechner-Hersteller.

Auch im Firmenumfeld würde ich lieber $Marke-Rechner an $Marke-Dock betreiben. Nur: wenn zum Rechner-Tausch zwingend alle Docks getauscht werden müssen, ist das eine zusätzliche Postion in der Kalkulation. Wenn ich nur von $RechnerV2 auf $RechnerV4 umstelle, aber die Docks weiter nutzen kann, ist es deutlich günstiger.

Tastatur, Maus, Monitor und ein loses Kabel auf dem Tisch ist etwas anderes wie wenn da immer noch diese Platte mit hinten gefühlt 25 Steckern raus auf dem Tisch liegt.

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@allesweg: genau, so ein USB 3.0 Dock (jedenfalls unsere Dell-Modelle) melden sich mit einer eigenen NIC und einer eigenen MAC im Netz. Sieht man auch in den Netzwerkeinstellungen vom Betriebssystem: man hat dann neben der klassischen Intel NIC im Notebook eine weitere NIC vom Dock. Wird dann spassig, wenn findige User beide Netzwerkkarten gleichzeitig anschliessen.

WOL mit den USB Docks hab ich noch nicht hinbekommen.

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vor 6 Minuten schrieb allesweg:

Auch im Firmenumfeld würde ich lieber $Marke-Rechner an $Marke-Dock betreiben. Nur: wenn zum Rechner-Tausch zwingend alle Docks getauscht werden müssen, ist das eine zusätzliche Postion in der Kalkulation. Wenn ich nur von $RechnerV2 auf $RechnerV4 umstelle, aber die Docks weiter nutzen kann, ist es deutlich günstiger.

Zumindest bei Lenovo ist das der Fall. Grundlegend gibt es zwei Arten von Docks bei denen zu kaufen. Einmal die konventionellen Docks zum Gerät drauf-/reinstecken. Die sind definitiv Herstellergebunden, in vielen Fällen auch Gerätgebunden. So eine hab ich hier stehen. Ja, die Kabel die hinten davon abgehen gewinnen keinen Designaward, deswegen würde ich jetzt, wenn ich das nochmal machen würde, ein "Ein-Kabel-Dock" kaufen.

Die Einkabeldocks sind prinzipiell unabhängig des Herstellers nutzbar, da ja zum Glück USB-C + DisplayPort kein kruder herstellerbezogener Standard ist, wie es früher bei den Dockingstations mit ihrem eigenen Anschluss der Fall war. Der Vorteil von Dock und Notebook vom gleichen Hersteller ist der, dass neben der garantierten Unterstützung des Geräts auch solche Sachen wie MAC-Passthrough funktionieren, damit verbunden solche Sachen wie WoL. Bei einem generischen USB-Dock sitzt meistens ein eigener Netzwerkchip auf dem Dock mit einer eigenen MAC-Adresse, bei der die meisten Softwarelösungen für Clientmanagement, man lese baramundi, et cetera, schon das kotzen anfangen.

Deswegen ist mir das zu viel knobeln wenn man Docks von Fremd- oder Universalherstellern einkauft. Wer +1000€ für ein Notebook übrig hat der hat auch die Euros übrig um ein Herstellerdock zu kaufen.

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vor 15 Minuten schrieb allesweg:

Welchen Vorteil bietet eine Docking-Platte gegenüber eines Einkabel-Docks mit MAC-Passthrough, wenn sie beide vom Notebook-Hersteller sind?

Eben keinen, deswegen würde ich ja nicht nochmal so ein Dock kaufen. Ich hab ja auch nicht davon geschrieben, dass old fashioned Docks die new hotness sind, eher genau das Gegenteil. Sind idr. größer, nehmen damit mehr Platz auf dem Schreibtisch weg und haben genau das gleiche Funktionsset wie ein zeitgemäßes Einkabel-Dock.

Aus den Geschichtspunkten des Diebstahlschutzes kann man vielleicht nennenswert erwähnen, dass an old fashioned Docks ein Schloss dran ist, mit dem man das Notebook abschließen kann. Das geht aber am Notebook direkt genau so mittels Kensingtonschloss. Jedoch ist weder das Schloss am Dock sicher (dann nimmt man einfach Notebook mit Dock mit), noch das Kensingtonschloss (vgl. "No Tech Hacking" von Johnny Long, DEFCON 15). Von daher für mich kein Punkt über den man großartig philosophieren kann.

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"doppelte" MAC-Adressen sind kein Problem, ist erstmal nur für mich.

Warum USB und nicht Thunderbolt? Ich hab hier nicht ein STEINaltes und STEINschweres Thinkpad W-Serie rumfahren, das halt kein Thunderbolt, das wollte ich nicht abschneiden von einer neuen Lösung, auch wenn das Gerät langsam in Ruhestand geht.

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Moin,

was willst du denn nun haben? Ausgangsfrage war:

Am 8/1/2020 um 12:16 PM schrieb frfr:

Ich suche eine Dockingstation für mein Thinkpad P51,

Bei der Ausgangslage ist ein Thunderbolt-over-USB-C state of the art und stellt eine saubere Ein-Kabel-Lösung dar. Nach meiner Erfahrung ist sogar 3D CAD problemlos über eine derartige Dockingstation möglich.

Nun aber geht es um

vor 16 Minuten schrieb frfr:

Ich hab hier nicht ein STEINaltes und STEINschweres Thinkpad W-Serie rumfahren

Kannst du jetzt bitte einmal mitteilen was du nun suchst bzw. für welches Gerät du nun suchst?

 

 

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