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Hallo,
Ich habe viele Interesse, im IT Bereich Karriere zu machen.
Aber weiß ich nicht wie und was soll ich dafür machen. Manche sagen, Ausbildung ist gut oder Studium ist sehr wichtig. Umschulung, verstehe ich ob für mich besser ist oder nicht.
Ich habe Grundkenntnisse in IT, z.B Basics von Programmieren Sprache JavaScript, C++, Python auch Networking. Bisher bin ich nicht IT Berufer sondern ganz anders Berufer Kaufmännischer und Sozialatbeiter.

Also bin fast 35 und seit 4 Jahren in Deutschland. Mein Deutschkenntnisse reicht nicht für Studium aus, ich kann nicht sehr gut sprechen bzw. verstehen

Ich brauche Beratung von euch.
LG Aicsh

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vor 43 Minuten schrieb aicsh:

Mein Deutschkenntnisse reicht nicht für Studium aus, ich kann nicht sehr gut sprechen bzw. verstehen

Hallo, hast du dich mal erkundigt, wie es mit englischsprachigen Studiengängen aussieht? Gerade in Bereich Informatik gibt es immer mehr Universitäten in Deutschland, die auch ein Studium in Englisch anbieten. Vielleicht wäre das ja etwas für dich?
Ansonsten kannst du natürlich auch versuchen, eine Ausbildung zum Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung zu finden. Allerdings wird die Berufsschule auch auf Deutsch sein und suvh die Prüfungen werden nicht in anderen Sprachen angeboten.
Ich würde sogar fast behaupten, dass die IHK Prüfungen für Fremdsprachler von der Sprachbarierre her schwerer sind, als die meisten Klausuren an einer Hochschule. 😅

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vor 7 Minuten schrieb Rienne:

Ansonsten kannst du natürlich auch versuchen, eine Ausbildung zum Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung zu finden.

Hallo,

vielen Dank für deine Antwort und Vorschläge. Ich werde eine Ausbildung zum FIAE finden. Aber ich habe eine Frage:  Ist Ausbildung besser oder Umschulung??

Vielen Dank

 

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Bei meinem Bildungsträger waren Umschüler mit sprachlichen Problemen, die wegen der sprachlichen Probleme gescheitert sind. Aus Sicht der Dauer einer Umschulung und der Dauer einer Ausbildung, sollte man den Weg wählen, bei dem man der Meinung ist, die sprachlichen Probleme in den Griff zu bekommen.

Das Ablegen der Prüfung bei unserer IHK (Koblenz) war ausschließlich in deutscher Sprache möglich.

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vor 13 Minuten schrieb tkreutz2:

Bei meinem Bildungsträger waren Umschüler mit sprachlichen Problemen, die wegen der sprachlichen Probleme gescheitert sind. Aus Sicht der Dauer einer Umschulung und der Dauer einer Ausbildung, sollte man den Weg wählen, bei dem man der Meinung ist, die sprachlichen Probleme in den Griff zu bekommen.

Das Ablegen der Prüfung bei unserer IHK (Koblenz) war ausschließlich in deutscher Sprache möglich.

Leider habe ich auch Sprachproblem, aber wenn ich eine Ausbildungsplatz bekomme, wird mein Deutsch während der Ausbildung besser so denke ich.

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vor 5 Stunden schrieb aicsh:

Leider habe ich auch Sprachproblem, aber wenn ich eine Ausbildungsplatz bekomme, wird mein Deutsch während der Ausbildung besser so denke ich.

Ein Problem ist es nur, wenn du es nicht aktiv verbessern möchtest und ich merke, dass du es verbessern willst und dich mit dem Gedanken plagst, was aufzubauen trotz der Probleme.

Ich würde erstmal eine Ausbildung versuchen zu finden. Eine Ausbildung geht im Normalfall über 3 Jahre, du hast einen Betrieb der hinter dir steht und du Fragen kannst. Gleiches gilt für die Berufschule - du hast einfach mehr Zeit, die darauf vorzubereiten.

Ich selber hab eine Umschulung gemacht und auch Leute dabei gehabt, die das gleiche Problem hatten wie du. Ich hab gemerkt, dass die Umschulungszeit (normal sind 2 Jahre) einfach nicht ausreicht, um die ganzen Themengebiete zu umfassen und vorallemdingen zu verstehen! Einer meiner Kollegen mit diesem Problem hat die Prüfung um 6 Monate verschoben, weil er gemerkt hat, dass es so nix wird. Die andere Kollegin wiederrum mit dem gleichem Problem hat bestanden - die hat sich aber auch reingekniet!

Ein Studium auf deutsch - nein. Würde ich dir nicht zumuten wollen, weil das Thema nochmals schneller ist als in einer Umschulung bzw. Ausbildung. Wenn dein Englisch gut ist, würde ich dann gucken (wenn es ein Studium sein soll!), ob der Studiengang auch auf Englisch zu machen ist.

Die IHK-Prüfungen sind meines Wissen nur auf Deutsch verfügbar, weswegen dein Deutsch ausreichen sollte um die Fragen zu verstehen. Meist kann man auch in Stichworten antworten, was einfacher sein kann.

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vor 10 Stunden schrieb aicsh:

Mein Deutschkenntnisse reicht nicht für Studium aus, ich kann nicht sehr gut sprechen bzw. verstehen

ich weiß jetzt nicht aus welchen Land du kommst, aber es gibt einige Länder bei denen Unterscheidet sich das Studiensystem gravierend vom deutschen. Wie oben schon erwähnt, eine Ausbildung wäre glaube ich das richtige für dich.

vor 9 Stunden schrieb aicsh:

Leider habe ich auch Sprachproblem, aber wenn ich eine Ausbildungsplatz bekomme, wird mein Deutsch während der Ausbildung besser so denke ich.

Damit du dahin kommst, mache diese Sprachniveaustufen Examen, damit mit mindestens ein B1 nachweisen kannst. Je höher die Stufe ist, desto besser. Firmen achten darauf, um so eventuellen Verständigungsproblemen vorzubeugen. 

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Gast frfr

Die Süddeutsche Zeitung hat mal eine "Untersuchung" gestartet, gefakte Bewerbungen um einen Ausbildungsplatz, selbe Schulnoten, nur Name mal "Stephan Mayer" mal "Ercan Ützel".

Ergebnis poste ich hier nicht, sonst krieg ich haue wegen Rassismus.

Bis zum Sprachzertifikat wird da u.U.  gar nicht gelesen.

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Offen gestanden weiß ich gar nicht, was wir dir hier raten sollen.

Du sprichst halt von Karriere, Studium, Ausbildung, Umschulung, aber nicht davon was dich wirklich begeistert. Wo liegen deine Interessen? Können tust du laut eigener Aussage ja alles ein wenig, aber nichts richtig. Was würdest du gerne vertiefen? Programmieren oder eher Netzwerk, beides? Oder willst du eigentlich bloß das größtmögliche Geld in kürzester Zeit verdienen?

@frfr Ohne konkrete Quellenangabe ist die bloße Erwähnung dieser "Untersuchung" wenig wert.

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@frfr es kommt dabei aber auch immer auf die Branche und das jeweilige Unternehmen an. Nicht alle Unternehmen sind da gleich und nur weil es bei vielen vllt so ist, ist es noch lange nicht bei allen so.
Gerade was Softwareentwicklung angeht, gibt es viele Unternehmen/Startups, in denen vor allem Menschen mit Migrationshintergrund tätig sind und es keinerlei Probleme mit Rassismus gibt. Bei manchen ist es sogar von Vorteil, da sie international tätig sind und Kunden aus entsprechenden Ländern haben.

vor 17 Stunden schrieb aicsh:

Ist Ausbildung besser oder Umschulung??

So etwas ist schwer zu sagen. Es kommt bei beiden sehr darauf an, wo man die Ausbildung oder Umschulung macht. Es gibt immer auch schlechte Betriebe und Bildungsträger.
Ich versuche hier einmal kurz die Vor- und Nachteile aufzuzählen:

  • Eine Umschulung dauert in der Regel nur zwei Jahre, die Ausbildung drei.
    Man muss in einer Umschulung also den selben Inhalt in kürzerer Zeit lernen.
  • Für eine Umschulung muss meist bereits eine andere Berufsausbildung/ein Studium vorangegangen sein.
  • Bei einer Umschulung gibt es die schulische und die betriebliche Umschulung. Die meisten Umschulungsangebote sind jedoch schulisch und man ist nur am Ende für ein Praktikum und die Projektarbeit in einem Betrieb.
  • Eine Ausbildung findet immer in einem Betrieb statt. Man sammelt also direkt praktische Erfahrung.
  • Bei einer Umschulung zahlt man normalerweise für diese (bzw. die Arbeitsangetur, die Rentenversicherung oder andere Träger). Bei einer Ausbildung erhält man eine Ausbildungsvergütung, die je nach Betrieb unterschiedlich hoch ist.
  • Viele Arbeitgeber ziehen jemanden mit klassischer Ausbildung einem Umschüler vor. Entsprechend fallen die Einstiegsgehälter bei Umschülern meist geringer aus.

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vor 46 Minuten schrieb frfr:

Die Süddeutsche Zeitung hat mal eine "Untersuchung" gestartet, gefakte Bewerbungen um einen Ausbildungsplatz, selbe Schulnoten, nur Name mal "Stephan Mayer" mal "Ercan Ützel".

Ergebnis poste ich hier nicht, sonst krieg ich haue wegen Rassismus.

Und was genau wolltest Du hier mit dem Post erreichen? Außer ggfls. Leute anzustacheln?

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vor einer Stunde schrieb thereisnospace:

Und was genau wolltest Du hier mit dem Post erreichen? Außer ggfls. Leute anzustacheln?

Warum die Leute anstacheln wenn er doch seiner Beweislast nachkommen kann? Er behauptet ja nicht einfach i.was sondern belegt das Resultat einer Untersuchung. Das ist halt die bittere Wahrheit die du nicht ertragen kannst. Ich glaube wenn hier jemand versucht Personen anzustacheln dann - ? Na? 

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Ich weiss nicht was der TO mit" Karriere machen" meint. Vielleicht meint der einen "Beruf erlernen", denn für Karriere machen muss man wirklich was draufhaben, um viel Geld zu verdienen und ob man mit schon 35 und schwachen Deutschkenntnissen von "Karriere machen" sprechen kann, halte ich gerade in Deutschland für sehr fragwürdig. Zumal weder seine Vorkenntnisse noch Interessen erwähnt werden, scheint als ginge es ihm um Geld.

Zum Thema Deutsch in der Schule: Wir hatten im ersten Ausbildungsjahr zwei Klassenmitglieder mit soliden Deutschkenntnissen und einen mit schwachen Deutschkenntnis. Die beiden mit soliden Deutschkenntnissen haben den FIAE-Abschluss geschafft, aber man merkte gerade am Anfang nach Klassenarbeiten oder bei Präsentationen, dass sie länger brauchten um Aufgaben zu lösen oder Sätze richtig zu formulieren. Das wurde mit der Zeit viel besser. Der Klassenkamerad mit schwachen Deutschkenntnissen hat nach einem Jahr mit sehr schlechten Berufsschulnoten abgebrochen. Er hatte besonders Probleme Klausuraufgaben in der vorgegebenen Zeit zu bearbeiten.

Ich hatte deswegen auch bei der Suche nach einem neuen Azubi für die Firma angeregt, jemanden zu nehmen der die deutsche Sprache auch ohne Googleübersetzer versteht, selbst wenn er perfekt englisch versteht. Denn sonst wird das spätestens in der Schule bei den Klausuren zum Problem.

Bearbeitet von Bluejazzer

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vor 20 Stunden schrieb aicsh:

Ich finde auch Ausbildung gut, damit ich auch ein bisschen Geld verdienen kann.

Wenn es bei dir auf eine Umschulung hinaus läuft, bekommst du Leistungen vom jeweiligen Kostenträger. Wieviel das sein wird, hängt von mehreren Faktoren ab, die im Einzelfall bewertet werden müssen.

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vor 20 Stunden schrieb aicsh:

Leider habe ich auch Sprachproblem, aber wenn ich eine Ausbildungsplatz bekomme, wird mein Deutsch während der Ausbildung besser so denke ich.

Nur wenn du selbst aktiv daran arbeitest.

Ist aber nicht unmöglich, unser Azubi ist seit 3 oder 4 Jahren in D und abgesehen vom noch nicht ganz ausgeprägten Wortschatz spricht er super deutsch. Nur mit dem Dialekt hat er ab und zu Probleme, die haben aber auch Muttersprachler.

Was dir auf jeden Fall helfen kann, sind Belege wie auf welchem Niveau du Deutsch sprichst (A1-C2) und über Sprachkurse das Ganze zu verbessern.

Ansonsten viel sprechen und lesen. Gerade lesen ist sehr wichtig egal ob Studium oder Ausbildung, du musst die Fragestellungen nämlich verstehen können. Und da viele "Klausurfragenersteller" gerne Schachtelsätze, doppelte Verneinungen und ähnliche Gemeinheiten einbauen, sollte das Leseverständnis passen.

vor 3 Stunden schrieb Visar:

Was würdest du gerne vertiefen? Programmieren oder eher Netzwerk, beides? Oder willst du eigentlich bloß das größtmögliche Geld in kürzester Zeit verdienen?

Kann mich der Frage nur anschließen, was ist dein Ziel? Schnell fett Kohle verdienen ohne Rücksicht auf Verluste (Überstunden, Reisetätigkeit, Job macht keinen Spaß) oder langfristig in einem Bereich arbeiten der dir Spaß macht, auch wenn es nicht ganz so viel Geld gibt?

Je nachdem welche Richtung und dann auch welcher Bereich könnte man sehen ob Studium oder Ausbildung mehr bringt. Für eine Umschulung müsstest du schon eine Ausbildung gemacht haben...

vor einer Stunde schrieb ChiefMav:

Er behauptet ja nicht einfach i.was sondern belegt das Resultat einer Untersuchung.

Tut er nicht, er erwähnt eine Artikel über eine "Untersuchung", ohne diesen oder die Untersuchung zu verlinken. Das ist einfach nur Aufstellen von Behauptungen. Es hilft weder die Studie noch den Artikel zu finden.

Aber hey, laut einem Zeitungsartikel gibt es eine Studie die belegt dass je größer das Auto desto mehr hat der Fahrer zu kompensieren. Quelle: Trust me, it's in the Internet.

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Gast frfr

Als ich mich zuletzt auf einen Ausbildungsplatz beworben hab, das war nach der 10. Klasse, falls ich den Wechsel auf die andere Schule nicht schaffe (Eingangsprüfung + Mindesthalbjahresnoten 11. Klasse) anno 1990, das gabs noch kein Internet (jedenfalls nicht für Hans und Franz wie jetzt)

"Unternehmen bevorzugen Bewerber mit deutsch klingenden Namen. Auch angehende Azubis mit ausländischen Namen haben schlechtere Chancen" steht unter https://www.karriere.de/diskriminierung-wenn-der-name-ueber-die-karriere-entscheidet/23048962.html

Ich wollte den OP einladen, "nicht einer im Stapel" zu sein, sondern mehr aktiv, auf anderen Weg auf Betriebe zuzugehen, anrufen, vorbeigehen, Kennenlern-/Probetag, sowas.

Bei manchen Arbeitgebern kann man sich auch "anonym" bewerben, z.B. Stadtwerke Offenbach, glaube ich. "Die Stadtwerke Offenbach Unternehmensgruppe bevorzugt Bewerbungen im "anonymisierten Bewerbungsverfahren"." https://www.offenbach.de/stadtwerke/stadtwerke/jobs_und_perspektiven_Holding/aktuelle-stellen/bewerbungsverfahren/bewerbungsverfahren-soh.php

Bearbeitet von frfr

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Coole Quelle ... der Artikel hat nicht mal nen Quellverweis auf die Studie ... scheint sehr seriös zu sein. Dann doch lieber die BILD Zeitung ... ^^

PS: Hast du nicht oben auch noch von einer anderen Quelle gesprochen? 

Bearbeitet von OkiDoki

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vor 33 Minuten schrieb frfr:

"Unternehmen bevorzugen Bewerber mit deutsch klingenden Namen. Auch angehende Azubis mit ausländischen Namen haben schlechtere Chancen" steht unter https://www.karriere.de/diskriminierung-wenn-der-name-ueber-die-karriere-entscheidet/23048962.html

Wir hatten u.a. zwei Deutsche ohne Migrationshintergrund als Bewerber für einen Ausbildungsplatz zum FIAE. Das Fräulein hatte einen Termin zum Vorstellungsgespräch und ist weder erschienen noch hat sie sich je gemeldet und der Kandidat wirkte auch nach dem Abbruch mehrerer Studiengänge nicht sonderlich motiviert die Ausbildung zu machen.

Das Ende der Geschichte: Es wurde ein Bewerber mit Migrationshintergrund dessen Name soviele Konsonanten hat, dass dieser für Deutsche unausprechlich ist. 😄

Bearbeitet von Bluejazzer

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Gast frfr
vor 11 Minuten schrieb OkiDoki:

PS: Hast du nicht oben auch noch von einer anderen Quelle gesprochen? 

Hatte ich, bloss hab ich die Süddeutsche Zeitung von 1990 nicht archiviert, sehr fahrlässig von mir.

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