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Hi,

ich bin IT Ausbilder bei einem Mittelständler im Mittelfranken und sehe Jahr für Jahr immer weniger Bewerbungen eingehen. Dabei bieten wir für 2020 sogar drei verschiedene Ausbildungsberufe für Fachinformatiker (SI, AE und DP) + einen Platz für ein Duales Studium Wirtschaftsinformatik an. Nächste Woche ist bei uns Bewerbungsschluss und wir haben aktuell 30% Bewerber weniger als im Vorjahr. 

Daher wollte ich Euch fragen: wo / wie sucht ihr nach Ausbildungsplätzen / nach einem dualen Studium? Worauf achtet ihr dabei? 

An andere Betriebe / Ausbilder: geht es Euch auch so?

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Wenn ich Schüler wäre:

Ich würde auf Jobbörse Agentur für Arbeit suchen. (Sowas hat man damals uns in der Schule beigebracht.) So haben es auch meine damaligen Klassenkameraden gemacht. Wir hatten noch das Glück, dass so ein Ausbildungsstellen Magazin verteilt wurde wo viele Firmen sich "gut" dargestellt haben. Ka ob die neue Generation mehr "Stellenbörsen" verwendet.

 

Als ITler:

- KMU erst Ende Mai haben wir die Stelle rausgeschrieben für September. Waren schon spät drann. Am Ende hatten wir 4 Bewerbungen. 2 waren Interessant und die anderen 2 waren gefühlt zweizeiler im Anschreiben....

- öD München Wenige Bewerbungen. Wahrscheinlich weil man nach der Ausbildung in München (öD) weniger verdient als woanders und weil wir noch eine "Aufnahmeprüfung" hatten.

- größer als KMU (jetzt): es gab Bewerbungen und die Anforderung war wirklich nur abgeschlossene FISI Ausbildung. Wir haben 4 Monate warten müssen, bis was gescheites rausgekommen ist. Ansonsten haben sich nur Fachfremde beworben die auf einer 2-4 Wochen "IT-Schulung" waren.

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vor 6 Minuten schrieb jingleshell:

An andere Betriebe / Ausbilder: geht es Euch auch so?

Jo. Die jungen Leute können sich die Betriebe aussuchen, der ganze Markt ist gekippt.

Der vorherige Post zeigt es ja schon ... die Azubis suchen heute mehr als einen validen Ausbildungsbetrieb. Da wird sogar in der Lehrzeit schon über Kohle & Co gesprochen. Die kleinen Betriebe gehen eher ganz leer aus und einige gewinnorientierte Ausbildungsfirmen versauen den Markt

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vor 3 Minuten schrieb Max112:

Die Konditionen verbessern

Du kennst doch 1. die Konditionen im Unternehmen von @jingleshell gar nicht ... vielleicht sind die ja schon gut und 2. sind die Konditionen meistens erst Bestandteil des Bewerbungsgespräches, das ändert also an der Eingangsquote für Bewerbungen gar nichts.

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Aus der Berufsschule weiß ich, wir hatten vor wenigen Jahren 2 IT Klassen, bei meinem Jahrgang sind es 3 Klassen, inzwischen sind es 4 IT-Klassen. Also die "Azubi-Zahl" steigt.

Worauf ich geachtet habe damals beim bewerben (bin ja noch Azubi)...
- Gehalt (ja, Azubis brauchen auch Geld, wenn man Essen, Auto, etc. selbst bezahlen muss ;) )
- Chancen auf Übernahme
- Einigermaßen Modern (zumindest nicht auf Stand 1995...)

Und wie ich gesucht habe ...
- Google Suche: Ausbildung Fachinformatiker (Systemintegration)
- Google Suche: Ausbildung IT
Diesbezüglich dann halt die Seiten abgeklappert, ggf. gefiltert nach Entfernung etc.

Und einfach los beworben :) 
Da ich sehr schnell Einladungen zu Tests bekam, folgend auch Vorstellungsgespräche und schließlich einen Vertrag, habe ich nicht viele Bewerbungen schreiben müssen...

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Wo werbt ihr?  Angehende Azubis haben ziemlich sicher kein LinkedIn, kein Xing o.ä. . Eher Jobbörse Arbeitsagentur oder die ersten paar Ergebnisse bei Google. Mglw. sogar in der Zeitung, ganz old School Stellenanzeigen schreiben.

Werbt ihr an Schulen? Das ist vmtl. noch das am einfachsten zu erreichende Publikum. Bietet ihr Praktika an, damit die Leute eine Ahnung kriegen, was sie erwartet? Folgefrage: Wie geht ihr mit euren Praktikanten um, wenn ihr welche habt? Wer Schüler im praktikum wie Dreck behandelt (und das tun gerne viele, sind ja nur Praktikanten,), der brauch sich nicht wundern, wenn man sich dann nicht darum reißt in Firma xy zu arbeiten.

Wo liegt eure Firma? Grade mit der Schule fertig, kein Auto, kein Geld, vmtl. keine 18 (oder überhaupt 16?). ÖPNV-Erreichbarkeit?

Welche Branche? Seid ihr eine Firma, die halt keine Sau kennt, warum auch ekiner drauf kommt, sich zu bewerben? Oder in einer Industrie, die sich für die meisten erstmal uninteressant anhört?

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Grundsätzlich wurden viele Sachen hier schon angesprochen (vor allem Konditionen), aber eine Sache fehlt noch: Ist es möglich den Bewerbungsschluss nach hinten zu verschieben? Ich weiß, viele große Firmen suchen immer 1 Jahr vorher, aber da suchen viele Schüler noch nicht. Vielleicht sind die Chancen besser, wenn ihr den Bewerbungsschluss nach hinten verschiebt (aber geeignete Kandidaten natürlich schon vorher einstellt).

Nur so als Idee.

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Die Unternehmen sind doch heutzutage wählerisch..meine Erfahrung.

Habe letztes Jahr eine Ausbildung zum FiSi begonnen. Dabei habe ich etwa 20 Bewerbungen abgeschickt. Von der Hälfte bekam ich eine Eingangsbestätigung.. zwei davon haben mich letztlich eingeladen - mit einem durchschnittlichen Abiturzeugnis. Der Rest hat sich bis heute nicht gemeldet. Ich würde zudem kaum sagen, dass ich grottige Bewerbungen geschrieben habe.

Die Stellenausschreibungen habe ich durch indeed/linkedin gefunden.

Bearbeitet von flash19

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vor 1 Minute schrieb astero:

Fällt mir grad noch ein, es gibt doch diese Ausbildungsmessen, einfach mal da "Teilnehmen"

Da sind wir immer und danach ist man erstmal zwei Tage heiser ^^ dieses Jahr wurden alle wegen Corona abgesagt.

Wobei mein Eindruck zuletzt ehrlich gesagt auch eher war, dass die Kids eher Werbegeschenke sammeln. Letztes Jahr hatten wir zwei Bewerber, der sich nach einer Messe beworben hat. 

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Evtl. sind die Vorrausetzungen auch zu Hoch? Als ich damals Industriemechaniker gelernt habe, waren die Vorausetzungen für diesen Beruf die mittlere Reife...2 Jahre später wurde im gleichen Betrieb das Abitur vorausgesetzt. Jahren zuvor war es noch möglich die Ausbildung mit einem "Hauptschulabschluss" zu machen. Ich weiß das die Bewerberzahlen in den Keller gingen als die Voraussetzung auf Abitur angehoben wurde, weil die meisten Abiturienten studieren wollen...Der Betrieb hat dan gemerkt wenn man die große Mitte ausschließt, sich kaum einer bewirbt.

 

achja für meine Ausbildungen und Studium, habe ich mich überwiegend im Internet erkundigt und dort mir auch die Firmen rausgezogen die für mich in Frage kamen. Der Rest konnte man i.d.R dann auf der Internetseite der Firma rausziehen.

Bearbeitet von Bartimis1312

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Die Messen und Schulbesuche bringen wenig, wenn ihr den ganzen Schülern nix sagt.  Hängt Werbung von euch rum, habt ihr eine ansprechende moderne Website (ich hätte NIE bei einem Unternehmen angefangen, dessen Website noch nach anno 2001 aussieht).

Habt ihr z.B. lokale kleinere Fußballclubs? Evtl. könnt ihr ja irgend welche Vereine unterstützen und so euren Namen weitertragen.

Bearbeitet von KeeperOfCoffee

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Vielleicht sind die Anforderungen zu hoch.

Ich bin aus Mittelfranken und habe vor gut 10 Jahren meine Ausbildung abgeschlossen.

Mein Eindruck während Corona ist eher, dass die Firmen weniger einstellen, bzw. weniger Reklame für die entsprechende Ausbildung machen. Wenn Firmen (besonders KMU!) Azubis suchen, wird das nicht mehr groß veröffentlicht. Ausbildungsmessen sind dieses Jahr zwar ausgefallen, aber es gibt trotzdem Wege, wie Ausbildungsbörsen, Ausbildungszeitschriften (gab es bei uns damals) und öffentliche Stellenanzeigen an den Nachwuchs zu kommen.

Ich schließe gerade mein Studium ab und bei uns gibt es eher Gejammer, dass es für das kommende Semester weder Praktikumsplätze noch genug Ausbildungsplätze (in diesem Fall für Abbrecher) gibt. Viele warten jetzt lieber ein halbes bis ein Jahr ab, bis sich die Lage wieder verbessert hat. Praktikumsplätze haben fast nur diejenigen jetzt bekommen, die vorher schon als Werkstudent in der entsprechenden Firma beschäftigt wurden.

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Ich bin gerade im Zug am Handy und formulier das mal so wie ich es meinen engsten Vertrauten gegenüber sagen würde. Deswegen ggf etwas flapsig. Sind halt auch nur so meine spontanen subjektiven ggf. peinlichen Gedanken:

Man muss in den Jobbörsen ganz oben bei Google präsent sein. Stellenanzeigen müssen aktuell sein. Es muss ersichtlich sein, dass man sich wirklich noch bewerben kann. “Bewerbungsschluss” gibt “mir” das Gefühl, dass es sich um ein unpersönliches Auswahlverfahren/Unternehmen handelt und ich potentiell wohl eh schon zu spät dran bin und die sich vor Bewerbern kaum retten können.

Positive Punkte:

- IT-orientiertes Unternehmen. Ggf. fachfremder Vorstand/Manager geben zu erkennen, dass sie ITler schätzen und diese eine wichtige Rolle für die Zukunft und Strategie des Unternehmens spielen.

- Cooles Büro. Sorry, aber wenn das so eine kasernenähnliche Absteige ist und die da nicht gerade meine Traumarbeit machen, dann weiß ich gleich, dass ich da lieber nicht gefühlt 50% meines Lebens in den nächsten 3 Jahren verbringen will, wenn es auch Alternativen gibt.

- Platz im Büro und Arbeit grdsl. im Büro trotz Corona!

- Aber Home Office möglich...

- Es wird sofort klargestellt, dass ich einen Mentor haben werde

- Fokussiert auf einen Bereich, aber auch angrenzende Aufgaben

- Geschäftsmodell mit Zukunft (man melkt keine ausgerittene Kuh)

- Technologien die danach aussehen, als könne man darin einen zukunftssicheren Karriere-Einstieg schaffen

- Weltoffen, dynamisch. Das Unternehmen scheint auf trapp zu sein und hat eine Meinung zu aktuellen Entwicklungen im IT-Bereich. Habe genug Unternehmen gesehen, wo ich mir nicht sicher war, ob da jemand Englisch kann oder sich überhaupt jemand dafür interessiert was sich Abseits ihres auslaufenden gefühlt Geschäftsmodells abspielt.

- Technik/Gadgets zum ausleihen. Notebook, Firmenhandy oder ggf. ja sogar auch völlig unnötige Gadgets wie PC-Hardware, Microcontroller, Kameras, Tablets, Smartwatches oder so. Nur eine Idee, weil ich das schon mal gesehen habe und es schön fand, wie das Unternehmen so die Leute privat zusammen gebracht hat und einen positiven Einfluss in das Privatleben hinein hatte.

 

Negative Dinge:

- Datenschutzgedödel. Come on... Den anderen 50% an Unternehmen ist das egal oder die kriegen es ohne irgendwelche Einwilligungen und Verfahren hin.

- Bewerbung über Bewerbungsplattform. Wie? Ich habe die letzten Monate meine Bewerbungsstrategie mit Github, Website und Anschreiben ausgefeilt und jetzt soll ich das einfach so da reinkleben? Jetzt soll ich mich da anmelden und meinen Bewerbungsstatus kontrollieren, als hätte ich Socken bei Amazon bestellt, weil ihr keine Zeit (oder Lust?) für persönlichen Kontakt habt? Ihr müsst ja viele Bewerber haben und braucht mich gar nicht.

- Ich persönlich mag es lieber, wenn ich auf der Website oder in der Anzeige lese, dass es sympathische Mentoren gibt, die scheinbar was drauf haben und mich jungen Padawan gut quälen werden, als dass es ein non-plus-ultra durchrationalisierts Schulungs-System für Azubis gibt in dem man untergeht.

- Wenn irgendwo das Wort Wordpress auftaucht...

- Wenn ich Werbe- oder Messe-Videos von Kollegen in Anzügen sehe, die völlig fakes Marketing-Zeugs quatschen und so aussehen, als hätte Hitler persönlich den IT-ler in ihnen erdrosselt.

- Wenn ich Werbe-Videos sehe, wo 30+ Jahre alte Hipster so tun als wäre ihre Arbeit nur Halligalli und im Hintergrund eine Couch mit Playstation und Fernseher steht.

 

Sorry, bin gerade im Zug und habe mich jetzt nicht um eine respektvolle Ausdrucksweise gekümmert. Aber das habe ich oben ja schon geschrieben.

 

 

Bearbeitet von Schnuggenfuggler

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Man sollte das Internet wirklich nicht unterschätzen, was die Anwerbung neuer IT-Azubis angeht. Kaum neue Anwärter informieren sich noch über die klassischen Wege, ich spreche da aus Erfahrung, habe es selbst nie anders gemacht. Erste Anlaufstelle ist immer Google, dann Bewerbungsportale, die die Google-Ergebnisse noch etwas kumulierter darstellen.

Deshalb sollte man sich auch als kleines Unternehmen online stark präsentieren und vor allem transparent sein, was Arbeitsort, Arbeitslage, Gehalt und Arbeitsbedingungen angeht. Nur so ködert man ein erstes Interesse und gute Bewertungen, dann kommen die Bewerbungen eigentlich wie von selbst.

Dazu noch aktive Mund- und Onlinepropaganda und man dürfte überrascht sein :) 

Ansonsten sind die Anmerkungen von @Schnuggenfuggler absolut richtig: So sollte man sich (nicht) präsentieren!

Bearbeitet von Chief Wiggum
Unnötingen Link entfernt

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Ich habe damals über Google nach allmöglichen (IT-) Firmen gesucht und entsprechend über dortige Ausschreibungen auf dereren Webseite mich beworben, oder auf der Seite der IHK wurden auch die Plätze beworben (weiß nicht ob das heute noch so ist).

Das Gehalt war mir in meinem Fall egal. Hauptsache ich durfte die Ausbildung machen (und bin dankbar dafür). Aber ich habe auch einen anderen (eventuell interessanteren) Hintergrund als so mancher linearer Schulabgänger. 

Dazu kommt, dass doch sehr viele die Abitur haben, eher zum Studium neigen, als zur Ausbildung. Ist ja auch nicht verwerflich.

Ich hatte damals einige Bewerbungen geschrieben und wie es so ist, gefühlt 10% antworten und 5% laden einen zum Gespräch oder zu nem bescheuerten nichtssagendem "Logiktest" ein. Letztere Firmen waren für mich uninteressant. Aber irgendwie müssen ja auch die filtern. In einem persönlichen Gespräch konnte ich aber deutlich mehr und besser überzeugen und meine Gründe für meinen Hintergrund darlegen. 

Eventuell sind eure Anforderungen auch zu hoch. In Hamburg gab es eine IT-Security Firma bei der ich mich damals beworben hatte, die hat mir einen Fragebogen mit 30 Fragen zugesendet, die nicht mal ein Ausgelernter FISI so ohne Weiteres beantworten konnte. Habe mehrere damals und auch heute - als ich die mal wieder auf meiner Festplatte gefunden habe - gefragt.

 

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Bei ACME zum Beispiel haben sie viele Negativpunkte und ich hätte im Traum nicht daran gedacht mich dort zu bewerben. 

Dann habe ich über einen Bekannten, der in einer ACME-Niederlassung weit weg von mir arbeitet, erfahren, wie sie im Meeting diskutiert hätten was für Azubis sie suchen, wie sie die finden wollen usw.

Das war dann gleich was anderes. Sympathisch. Die ACME Datenschutz- oder Bewerbungsportal-Wand schon fast wie vergessen...

 

 

Bearbeitet von Chief Wiggum
Firmenname anonymisiert.

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vor 16 Stunden schrieb OkiDoki:

Du kennst doch 1. die Konditionen im Unternehmen von @jingleshell gar nicht ... vielleicht sind die ja schon gut und 2. sind die Konditionen meistens erst Bestandteil des Bewerbungsgespräches, das ändert also an der Eingangsquote für Bewerbungen gar nichts.

Stimmt nicht, denn oft werden Benefits bereits in der Ausschreibung aufgelistet. Da gehen Anzeigen ohne diese Infos einfach in der Masse unter.

 

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Unentgeltliche Benefits oder Zuschüsse wie z.B. zu Fahrkarten, ja. Zu den vollständigen Konditionen gehört für mich aber auch die Ausbildungsvergütung und die steht meistens nicht dabei. Natürlich gibt es auch hier Ausnahmen.

Bearbeitet von OkiDoki

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Wenn ihr Fachinformatiker SI, AE, DP und einen Studenten haben wollt, seid ihr nicht so klein. 

3 Jahre Ausbildung mal 4 Berufe ergibt zwölf zu betreuende Person. Dafür würde ich 3 Betreuer erhoffen - Urlaub, Krankheit, ... - damit immer jemand erreichbar ist. 15 eher weniger produktive, verrechenbare Mitarbeiter. Denen sollte mindestens die doppelte Zahl “echter“ Mitarbeiter gegenüber stehen. Summe 45. Vertrieb? Buchhaltung? 50+ Kommt das hin oder besteht ihr aus Azubis, dem Ausbilder und dem Geschäftsführer?

Was findet man im Internet über euch? Kununu, Google Bewertungen, Pressemitteilungen? 

Wie ist der generelle Ruf des Unternehmens in der Region?

Habt ihr bisher eure Azubis übernommen?

Wie seid ihr erreichbar? Und wie die zuständige Berufsschule? Per ÖPNV!

Was bietet die Konkurrenz und wieso bietet ihr das nicht?

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vor 32 Minuten schrieb allesweg:

Was findet man im Internet über euch? Kununu, Google Bewertungen, Pressemitteilungen?

 

vor 32 Minuten schrieb allesweg:

Wie ist der generelle Ruf des Unternehmens in der Region?

 

vor 32 Minuten schrieb allesweg:

Was bietet die Konkurrenz und wieso bietet ihr das nicht?

 

Danke! Genau diese Punkte habe ich bisher beim Durchlesen vermisst.

Für mich sind diese Dinge ebenfalls ein ganz ausschlaggebender Punkt bei meiner Suche nach geeigneten Betrieben.

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Bei uns kommen die Azubis aus der Region, machen in der Regel vorher ein Schulpraktikum und bewerben sich 1-2 Jahre später bei uns. Die Praktika sind da denke ich einer der wesentlichen Bestandteile, ansonsten jährlich 1-2 Berufsmessen der Realschulen und Anzeige bei der Jobbörse, Indeed und auf der eigenen HP. Anforderungen haben wir nicht hoch, wir hatten schon hervorragende Auszubildende die nur einen Quali hatten. Allerdings lassen wir das Bewerbungsverfahren relativ lange offen und sind nicht fixiert auf eine bestimmte Anzahl.

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vor 15 Stunden schrieb Schnuggenfuggler:

Datenschutzgedödel. Come on... Den anderen 50% an Unternehmen ist das egal oder die kriegen es ohne irgendwelche Einwilligungen und Verfahren hin.

Dafür darfst du dich bei der EU bedanken, wenn es dich stört. Als Unternehmen musst du nun mal nachweisen können, dass du das Einverständnis nach Art. 6 DSGVO hast um die personenbezogenen Daten des Bewerbers verarbeiten zu dürfen. Auf Nachfrage der Datenschutzbehörde deines Landes, muss das Unternehmen diese Einverständniserklärung vorzeigen können (neben all dem anderen Doku-Kram wie TOM, AVV, VVT, Löschkonzept etc.). Wenn 50% der Unternehmen das nicht so praktizieren, halten sich anscheinend 50% der Unternehmen nicht an das Gesetz.

Ich find's genau so nervig wenn man es mit Datenschutzhinweisen übertreibt. Aber das sind eben die Stilblüten, die die DSGVO treibt.

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vor 15 Stunden schrieb Schnuggenfuggler:

- Datenschutzgedödel. Come on... Den anderen 50% an Unternehmen ist das egal oder die kriegen es ohne irgendwelche Einwilligungen und Verfahren hin.

Wofür brauch ich bitte Einwilligungen für Personalsuche? Verfahren muss eh jeder haben. 

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