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Erfahrung mit Recruitern?

Empfohlene Beiträge

vor 16 Stunden schrieb VanilleWaffel:

Kurz vor Ausbildungsende habe ich über Xing genau den richtigen Recruiter erwischt, der mich optimal beraten hat, der genau auf meine Wünsche eingegangen ist, mir nicht nur Tipps und Tricks gegeben hat, sondern auch mir von gewissen Stellen abgeraten hat. 

Wir haben nun etliche Beispiele bzgl. der Kontaktaufnahme von den Karteisammlern. Da du ja scheinbar Glück gehabt hast würde mich mal interessieren in wie weit sich der Kontakt anfangs unterschieden hat. Dass er auf deine Wünsche eingeht und alles folgende ergibt sich ja erst im Verlauf. War der Erstkontakt auch merklich anders und hat positiv herausgestochen? Wenn ja wodurch bzw. wie in etwa sah dieser aus? Oder hat sich der Gute erst im weiteren Verlauf als Glückstreffer herausgestellt?

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Ich wechsel nun meinen Arbeitgeber und muss sagen, dass meine Erfahrung mit Recruitern zweiteilig ist. Es wird unterteilt in die Spam recruiter und die spezialisierten Headhunter. Die erste Kategorie kann man komplett vergessen. Die spammen einfache alle IT Mitarbeiter mit schlechten Angeboten zu und hoffen dass einer dumm genug ist. Die zweiten suchen für einen speziellen Bereich und schreiben die Leute an die darin bereits Erfahrung haben. Aber auch die sind eher spammäßig unterwegs.

Ich habe eine Freelancing Stelle für ein Projekt in Irland erhalten für das Unternehmen in dem ich schon bin. Man hat mich versucht für mein derzeitiges Unternehmen einzustellen... Die anderen spezialisierten haben allesamt ignoriert/nicht überprüft, dass meine berufserfahrung in dem Bereich unter einem Jahr beinhaltet und ich definitiv nicht erfahren genug fürs Freelancing bin...

Im Endeffekt habe ich mich nun erfolgreich durch Stellenausschreibungen umorientiert und bin der Meinung dass das für junge unerfahrene Fachkräfte der beste Weg ist. Für Erfahrene könnte der Weg über Headhunter aber sehr attraktiv sein.

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Reden wir von Recruitern für Festanstellungen oder von Projektvermittlern für Freelancer?

Diese "Ich mache beides!" können mir gleich mal gestohlen bleiben. Jedes Mal "ja, Sie haben zwar gesagt, dass Sie nicht an einer temporären Projektbeschäftigung und nur regional interessiert wären, aber ich habe da etwas SO TOLLES UND SPANNENDES"

Kommentarloses Auflegen (und Nummer blockieren) zähle ich zu den freundlichen Reaktionen auf solch ein Verhalten.

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vor 2 Stunden schrieb alex123321:

Es wird unterteilt in die Spam recruiter und die spezialisierten Headhunter. Die erste Kategorie kann man komplett vergessen. Die spammen einfache alle IT Mitarbeiter mit schlechten Angeboten zu und hoffen dass einer dumm genug ist. Die zweiten suchen für einen speziellen Bereich und schreiben die Leute an die darin bereits Erfahrung haben.

so habe ich meine aktuelle Stelle bekommen und würde es jederzeit wieder so machen.

Als ich meine damalige Stelle gefunden habe hatte ich von 10 Recruiter Anfragen 2 gute entdeckt.... und würde diese beiden Recruiter jedem weiterempfehlen (am Ende musste ich mich für eine Stelle entscheiden aber ich glaube ich wäre in beiden glücklich gewesen). Sie haben nämlich nicht nur für das Unternehmen gearbeitet, sondern standen mir auch beratend zur Seite. (z.B. wie es dann ums Thema Gehalt ging etc.... ich habe mit dem Jobwechsel mein Jahresgehalt verdoppelt, ohne deren Hilfe wäre es wesentlich weniger gewesen)

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Ich habe momentan auf Xing 63 unbeantwortete Nachrichten von diversen Headhuntern. Sehr oft auch 5-8 Nachrichten von derselben Person und zeitlichen Abständen. Obwohl ich "kein Interesse" und ein "hohes" Wunschgehalt angegeben habe.
Oftmals auch der Spam von wegen, "wenn Sie nichts suchen, kennen Sie jemanden der sucht".
Sicher gibt es auch hier gute Headhunter die wirklich was leisten, die sind mir aber bisher noch nicht untergekommen.

Ich suche mir lieber selbst meine Stellen raus und bin bisher gut damit gefahren. Und wenn die Stellen so regulär nicht ausgeschrieben sind, dann halt nicht. Wovon ich nichts weiß, macht mich auch nicht heiß ;)

Nachtrag: Mir hatte mal eine Headhunterin einer größeren Headhunterfirma vermitteln wollen, dass ein Gehaltssprung von 10% ja utopisch wäre. In dem Fall habe ich gesagt, gut, dann kann ich ja auch bei meiner jetzigen Firma bleiben, denn da könnte ich sicher auch die maximalen 10% bekommen.

Mittlerweile habe ich diverse Nummern blockiert die mich ständig angerufen haben. 

Bearbeitet von Gurki

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ich hab z.B. sowohl positive als auch negative Erfahrungen gemacht. 

Am witzigsten fand ich mal eine Anfrage für Lead PHP Entwickler Stelle, Jahresgehalt 90.000, Führung eines 5 köpfigen Teams usw. 

Ich nur trocken darauf geantwortet: Sie wissen schon, dass ich erst 1 Jahr aus der Ausbildung raus bin? 
Die Recruiterin dann: ah da haben wir noch ne Junior Stelle für 27.000 xD 
Ich nur: "Danke dass sind 10k weniger als ich jetzt verdiene. Tschüüüüüss" :D 
Das war so 2015 rum. 

Aber dann hatte ich auch jetzt nen sehr sehr guten Recruiter, der mich unterstützt hat, bei den Firmen Druck gemacht hat, Gehalt mit verhandelt hat. Das war echt ein super zusammenarbeiten

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Ich habe meinen aktuellen und meinen vorherigen Job durch einen HH gefunden.

Beides mal die gleiche Firma und der gleiche Kontakt in der Firma. Mittlerweile Teamlead dort.

 

Vorteil in meiner Branche ist das es Europaweit quasi nur 2 echt HH Firmen im Markt gibt. Alles andere hat zwar ausversehen auch mal nen Job. Allerdings in den aller meisten Fällen nur Inserate aus Zeitungen oder von Jobbörsen. Kann man also alle mal aussortieren. Und ja bei den beiden schlummer ich in der Kartei. Die wissen aber auch beide das ich grad gewechselt hab und schreiben mich nun die nächsten 2-3 Jahre erst gar nicht mehr an.

 

Mit dem Rest der Band waren es dann auch eher die negativen Erfahrungen. Irgendwas Anbieten. Da waren SAP Stellen für nen Microsoft AX Solution Architekten noch das harmloseste. :D

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vor 19 Stunden schrieb Gurki:

Ich suche mir lieber selbst meine Stellen raus und bin bisher gut damit gefahren. Und wenn die Stellen so regulär nicht ausgeschrieben sind, dann halt nicht. Wovon ich nichts weiß, macht mich auch nicht heiß

Ich glaube nicht, dass es viele Recruiter auf Xing oder LinkedIn gibt die tatsächlich Stellen vermitteln die sonst Nirgendwo ausgeschrieben sind. In der Regel verweisen die einen doch dann nur auf die eigentliche Stellenausschreibung. Den Leuten die wenigstens mein Profil gelesen haben und entsprechend darauf eingehen und nicht mit "Hey Vorname, interessiert an einer neuen Herausforderung?" anfangen, antworte ich dann meist höflich mit einer Standardantwort. Man weiß nie wofür es gut ist.

Meinen aktuellen Job habe ich über einen internen Recruiter bekommen, dessen einzige Aufgabe es ist interessante Profile für intern ausgeschriebene Stellen auf Xing oder LinkedIn zu finden. Beim ersten Mal war ich nicht interessiert, da ich nicht wechselbereit war. Dank meiner höflichen Antwort und Absage hat er sich allerdings ein paar Jahre später an mich erinnert und mir eine andere Position in seinem Unternehmen angeboten. Zu dem Zeitpunkt war ich sehr interessiert und der Wechsel lief sehr professionell und glatt über die Bühne.

Ab und zu finde ich es auch ganz lustig mal Gehälter abzuklopfen. Die meisten Recruiter antworten dann leider nur mit einer Gehaltsrange. Mit "Zwischen 50.000€ und 100.000€" kann aber kein Mensch was anfangen. Und in der Regel kann man davon ausgehen, dass eher die untere Zahl zutreffend ist. Manchmal antworten Sie allerdings auch ehrlich und dann weiß man wenigstens ob die Stelle überhaupt gehaltlich in Frage kommt.

 

 

 

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Ich habe auch gemischte Erfahrungen. Meinen ersten Job nach der Ausbildung habe ich auch über HH bekommen. 

Hier habe ich mir die Angebote angehört wenn die Bedingung "dass ich mein Leben in der neuen Stadt mit dem Gehalt selbst finanzieren kann" zugetroffen hat und es kein befristeter Vertrag qar. Da bekam ich wirklich 2 gute Angebote. 

Über Xing gibt es einiges an Spam oder allgemeinen Müll. 

Ich habe aber auch HH Kontakte, die sehr hilfreich sind. Die sind für mich auch zu allgemeinen Karrierethemen als Berater da und wenn ich etwas suche, geben sie qualifizierte Ratschläge und versuchen einen nicht "irgendwohin" zu vermitteln, sondern schauen drauf, dass auch wirklich alles passen würde. 

Während meines Auslandssemesters wurde ich vom Chef so eines Unternehmens sogar ins Büro eingeladen und wir waren dann abends zusammen essen. Er bekommt jährlich von einem ehemaligen AG von mir Mitarbeiteranfragen im selben Monat. Da habe ich ihm den Hintergrund verraten. Als Gegenleistung habe ich Tipps zum Thema Gehalt als Beruflich Qualifizierter mit Auslandssemester bekommen und wie die Unternehmen in Deutschland so etwas betrachten. 

Wenn ich allgemein Fragen habe, ist er auch über Signal zu erreichen (was ich aber eher selten mache). Das sind HH, denen ich vertraue und die einen nicht zuspammen. Das ist aber leider selten... 

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Am 9.10.2020 um 11:14 schrieb Velicity:

da du ja scheinbar Glück gehabt hast würde mich mal interessieren in wie weit sich der Kontakt anfangs unterschieden hat.

Ganz einfach: Er war Typ "Mensch" und behandelte mich ebenfalls als Mensch und nicht als "Ware" die unbedingt vermittelt werden muss, damit er Provision bekommt.

Am 9.10.2020 um 11:14 schrieb Velicity:

Dass er auf deine Wünsche eingeht und alles folgende ergibt sich ja erst im Verlauf.

 

Nö, ergab sich direkt im ersten, spätestens im zweiten Gespräch. Dazu musst du wissen, dass die beiden Gespräche, keine fünf Minuten Gespräche alla "Ich bin der und du bist der" waren. 

Am 9.10.2020 um 11:14 schrieb Velicity:

War der Erstkontakt auch merklich anders und hat positiv herausgestochen? Wenn ja wodurch bzw. wie in etwa sah dieser aus? Oder hat sich der Gute erst im weiteren Verlauf als Glückstreffer herausgestellt?

Siehe obere Antwort. Ich hatte nur zwei, maximal drei Gespräche mit ihm, die alle sehr sehr ausführlich waren. Beim vierten Gespräch habe ich direkt die Zusage zum Vorstellungsgespräch bekommen. 

Es hat sich dadurch herausgestochen, dass dieser jemand wirklich Ahnung von der Materie hat. U.a. hat er mir von gewissen Firmen, Recruitern mit dubiösen Angeboten, abgeraten. Allein, da die ersten Gespräche knappe zwei Stunden gingen, konnten alle meine Fragen geklärt werden. Er hat sich wirklich die Zeit genommen, um mich passend zu vermitteln. Selbst wenn ich sage, nein, wäre es alles gar kein Problem gewesen. Die anderen wollten mich in irgendeinen Bereich stecken, nur um Kohle zu kassieren. Teilweise stellte sich beim Vorstellungsgespräch heraus, dass es ein reiner Helpdesk-Job gewesen war, obwohl ich explizit was in Netzwerk und Sys-Admin suchte. 

Alle konnten mit Widersprüchen nicht umgehen oder taten so, als können sie nicht verstehen, weshalb und wieso. Von denen höre ich gsd. auch nichts mehr. 

Ich stehe weiterhin mit ihm in Kontakt. 

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Vielen Dank. Ich hatte schon sehr interessante Angebote und Gespräche.

Woher weiß ich jedoch was ich wert bin? Ich bin Quereinsteiger ca. 1 Jahr als Netzwerkadministrator bei einem Provider tätig mit CCNA, aber halt nur eine Ausbildung als Elektroniker, und abgebrochenes Elektrotechnik-Informatik Studium.

Von dem einen Recruiter bekomme ich gesagt dass Angebote bis zu 60k drin wären je nach Unternehmen, von dem anderen bspw. dass ich mal auf den Boden der Tatsachen runterkommen soll, und mich mit 35k zufrieden geben muss.

Wie schätzt man sich selbst am besten ein? Ein Angebot was ich bekommen habe lag tatsächlich bei 60k von dem Recruiter, jedoch mit 100% Reisetätigkeit. Reisetätigkeit ist bei mir jedoch nur bis zu 3 Tage wöchentlich möglich aus privaten Gründen, weshalb die Stelle leider rausgefallen ist.

Aber mit was für einem Gehalt würdet ihr in die Verhandlungen gehen?

Meine persöhnlichen Erfahrungen bei Recruitern von Nigel Frank sind aktuell sehr zufriedenstellend, bei Franklin & Fitch jedoch eher Katastrophe.

Wie sieht das bei euch aus, lief das manchmal auch so ab?

Über Tipps wäre ich daher sehr dankbar. Aktuell bewerbe ich mich auch sonst für Administrator bzw. Consultant Stellen im Bereich Netzwerk mit Schwerpunkt Cisco, daher wäre echt super wenn jemand aus Erfahrung evtl. weiß mit was für Gehältern ich da am besten pokern soll.

Vielen Dank euch!

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Ich bin ja schon die Jahre zuvor genervt was völlig unfähige / unbrauchbare Headhunter angeht, aber dieses Jahr hats das Fass zum überlaufen gebracht.

Leider ist es mittlerweile auch immer mehr so, das Unternehmen Stellen ausschreiben und das eigentlich Bewerbungsverfahren dann an Zeitarbeit / Perso / Headhunter abgeben.  Für mich mittlerweile ein absolutes nogo.  Ich mache das so, ich stelle klar, das ich Nur mit der betreffenden  Firma verhandle und nicht über Zeitarbeit / Perso / Headhunter.  Wenn die sich weigern, breche ich das ganze sofort ab.

 

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Ich bin mittlerweile recht skeptisch was die Recruiter betrifft. Teilweise verhalten die sich recht dubios. Außerdem denke ich es gibt viel zu viele davon. Das sind Datensammler, die mit deinem CV umgehen wie aufm Markplatz.

Von Freunden habe ich auch nur negative Erfahrungen gehört mit einer einzigen Ausnahme.

Man muss einfach sehr genau aufpassen mit wem man dort Verträge macht. Ein erstes Indiz für miese Recruiter ist z.B. wenn die kein Wort zum Datenschutz verlieren oder keine Erlaubnis von dir zur Verarbeitung deiner Daten fordern.

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Ich werde, obwohl ich einen sehr tollen Job gefunden habe, weiterhin von Recruitern angeschrieben / angerufen.

Hin und wieder, erlaube ich mir selbst einen kleinen Spaß. Meine Daten bekommen die erst, wenn ich nähere Informationen über die "tolle" Stelle erhalten habe. Sei es Jobbeschreibung, Homepage etc. alles was mir hilft. 

Wenn ich keine Lust habe, melde ich mich erst gar nicht zurück. Nach paar Tagen habe ich ruhe.

Aber wie gesagt, es gibt viele schwarze Schafe. 

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vor 19 Stunden schrieb spix:

aber dieses Jahr hats das Fass zum überlaufen gebracht.

Gefühlt ist es die die letzten Monate deutlich schlimmer geworden, viele Anfragen von Indischen Recruitern, die gerade mal noch einen Job Titel angeben und direkt den CV haben wollen.

Oder auch auf Deutsch, gleich ganz ohne spezifische Stelle:

Zitat

Ihrem Profil hatte ich entnommen, dass Sie aktuell offen für eine neue Herausforderung sind.

Gerne unterstützen wir Sie – schicken Sie uns Ihren aktuellen Lebenslauf, Ihre Gehaltsvorstellung sowie Ihre früheste Verfügbarkeit an "Emaildresse"

 

Mit eine anderen Firma, mache ich seit bald 3 Wochen rum, erst die Anfrage ob denn dieser Job passen würde. Direkt geantwortet, dass ich das sehr gerne machen würde, mir aber die spezifische geforderte Erfahrung der Branche fehlt. Dann dauert es eine Woche, bis ich eine Antwort bekomme, dass ich doch prima für die Rolle passen würde und ich solle CV und Gehaltsvorstellung liefern. Das habe ich dann gemacht, wieder eine Woche späte die Rückfrage ob ich denn mit Technologie X (recht spezifisch für die Branche, in der ein keine Erfahrung habe) Erfahrung hätte. Auch da wieder geantwortet, das sich mich damit privat beschäftigt und kleinere Projekte gemacht habe. Das war am Montag, bisher keine Antwort und bis jetzt geht es nur darum, dass ich mich mit dem Berater der Recruitingfirma telefonisch unterhalten darf... Ich rechne aber eher mit einer Absage, weil mir die Erfahrung mit der Technologie fehlt.

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vor 6 Stunden schrieb Ulfhednar:

... die gerade mal noch einen Job Titel angeben und direkt den CV haben wollen.

Lt. den Infos meines "Vertrauensrecruiters" liegt es einfach daran, dass viele Recruitingfirmen ein Kennzahlen-basiertes Bewertungssystem für ihre Angestellten haben, welches als Messlatte die ihnen zugesandten CVs nimmt. Je mehr CVs der Recruiter "einsammeln" konnte, desto besser für ihn. Daher hörst Du auch oft von den Recruitern nichts mehr, wenn sie deinen CV erst einmal in ihrem Postfach haben. Sehr, sehr oft in UK der Fall. 

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vor 16 Stunden schrieb Ulfhednar:

Dann dauert es eine Woche, bis ich eine Antwort bekomme

Wenn ein Recruiter für meine direkte Antwort >2 Werktage braucht, ist er für mich raus. (Ausnahmen wie Feiertage oder die initiale Nachricht reifte bei mir schon 2 Wochen)

 

vor 10 Stunden schrieb Kwaiken:

Kennzahlen-basiertes Bewertungssystem für ihre Angestellten haben, welches als Messlatte die ihnen zugesandten CVs nimmt

Auf PL-Schulungen war einer meiner Dozenten Fan von ZDF - Zahlen, Daten, Fakten. Allerdings sagte er auch gleich noch "Wer zu viel misst, misst Mist."

 

vor 20 Stunden schrieb Björn_Jaborek:

mit wem man dort Verträge macht

Äh ich gehe mit denen keinen Vertrag ein. Entweder haben die eine Stelle zu besetzen und somit einen Vertrag mit dem potentiellen Arbeitgeber oder nicht. Ich werde keinen Recruiter kostenpflichtig beauftragen, mir eine Stelle zu suchen.

Und: wer bestellt, bezahlt! Wenn du also einen Vertrag mit einem Recruiter eingehst, bezahlst DU den. Eine kurze Recherche ergab, dass die Kosten bei 20-30% eines Jahresbruttos liegen, ggf. zzgl. Reisekosten und sonstigen umlagefähigen Auslagen!

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vor 23 Minuten schrieb allesweg:

"Wer zu viel misst, misst Mist."

Es ist weniger das "zu viel", als einfach eine falsche Kennzahl. Ist wie die Ererwärmung messen zu wollen und dafür die C19 Erkrankung als Messwert zu nehmen.

vor 23 Minuten schrieb allesweg:

Ich werde keinen Recruiter kostenpflichtig beauftragen, mir eine Stelle zu suchen.

Sobald Du den Recruiter wegen einer Stelle kontaktierst, muss der AG dem Recruiter seine Provision zahlen. Selbst wenn Du dich ohne Hilfe des Recruiters bewirbst und genommen wirst. Er muss nur nachweisen, dass Du vorher mit ihm genau wegen dieser Stelle in Kontakt warst. 

Die 40% des Bruttogehalts an Provision sind nicht selten das Zünglein an der Waage, um sich gegen einen Bewerber zu entscheiden, wenn sich jemand gleichwertiges ohne Recruiter beworben hat.

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vor 3 Minuten schrieb Kwaiken:

Sobald Du den Recruiter wegen einer Stelle kontaktierst, muss der AG dem Recruiter seine Provision zahlen.

Und dann habe ich immer noch keinen Vertrag mit dem Recruiter geschlossen, sondern nur das Unternehmen.

Wie soll der Recruiter beweisen, dass er mich auf die Stelle aufmerksam gemacht hat, wenn ich der Weitergabe meiner Daten nicht zugestimmt habe? Und woher erfährt der Recruiter, wer diese Stelle bekommen hat?

Ich war bisher nur auf der AN-Seite - kann mir das mal bitte jemand der anderen beiden Parteien erklären?

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vor 49 Minuten schrieb allesweg:

Wenn ein Recruiter für meine direkte Antwort >2 Werktage braucht, ist er für mich raus. (Ausnahmen wie Feiertage oder die initiale Nachricht reifte bei mir schon 2 Wochen)

Wenn man nicht auf eine Stelle angewiesen ist, kann man das so machen.
Ich bin aber nicht mehr in der Position, wo ich mir wegen der zu langsamen Kommunikation eine Chance entgehen lassen könnte.
Wenn man verzweifelt genug ist, macht man sich eben auch zum Depp und bestätigt die Leute natürlich noch in ihrem Handeln.
Ich wurde inzwischen auch schon mehrfach bei angesetzten Telefonterminen versetzt, da hätte ich am liebsten noch eine böse Email geschrieben und dann jegliche Kontaktversuche ignoriert, stattdessen habe ich noch hinterhertelefoniert.

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@Ulfhednar unter dieser Voraussetzung suchen ist hart, da kann ich das im gewissen Rahmen verstehen. Nur würde ich das Unternehmen sobald es mir bekannt wäre über das Verhalten dieses Recruiters aufklären. "Ach, Sie suchen händeringend und freuen sich, dass Sie endlich mit mir sprechen können? Also an mir lag das nicht, ich habe die Rückfragen immer taggleich beantwortet..."

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vor einer Stunde schrieb allesweg:

Und dann habe ich immer noch keinen Vertrag mit dem Recruiter geschlossen, sondern nur das Unternehmen.

Wie soll der Recruiter beweisen, dass er mich auf die Stelle aufmerksam gemacht hat, ... Und woher erfährt der Recruiter, wer diese Stelle bekommen hat?

Ich bin kein Recruiter und in der HR sitze ich auch nicht, habe mir das aber plakativ so erklären lassen, dass es ähnlich ist wie bei einem Makler. Sobald er Dir das Exposé zugeschickt hat, zahlst du bei Vertragsabschluss die Provision. Nur in diesem Fall zahlt eben der AG. Und das Exposé sind die Firmendaten, die an den Bewerber herangetragen wurden. 

Und der Recruiter bekommt es sicher früher oder später mit, wenn er ins Xing/Linkedin-Profil schaut. Am Ende wird dann bewertet, ob der Kandidat erst durch den Recruiter auf die Stelle aufmerksam wurde, oder ob es doch eine eigenständige Bewerbung war.

Bearbeitet von Kwaiken

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Zitat

Hallo Unbekannter,

hier habe ich eine Stellenausschreibung eines nicht näher benannten Unternehmens, auf die Sie evtl. passen könnten. Wollen Sie mit mir zusammen arbeiten?

Und wenn ich dann jegliche Zusammenarbeit mit diesem Recruiter ablehne, aufgrund der Angaben die Stelle alleine finde und mich erfolgreich bewerbe, kann der Recruiter kassieren? Ich hoffe doch sehr, dass dies nicht so ist.

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vor 1 Stunde schrieb allesweg:

Äh ich gehe mit denen keinen Vertrag ein. Entweder haben die eine Stelle zu besetzen und somit einen Vertrag mit dem potentiellen Arbeitgeber oder nicht. Ich werde keinen Recruiter kostenpflichtig beauftragen, mir eine Stelle zu suchen.

Und: wer bestellt, bezahlt! Wenn du also einen Vertrag mit einem Recruiter eingehst, bezahlst DU den. Eine kurze Recherche ergab, dass die Kosten bei 20-30% eines Jahresbruttos liegen, ggf. zzgl. Reisekosten und sonstigen umlagefähigen Auslagen!

Es ging mir dabei um das Thema der Arbeitnehmerüberlassung und den Personaldienstleistern, die sich oft auch als Recruiter schimpfen. Dort geht man den Vertrag mit dem Personaldienstleister ein und ist dann bei deren Kunde tätig. So zumindest mein Verständnis. Und dabei kann man auch übers Ohr gehauen werden wenn man nicht aufpasst.

Einen Recruiter würde ich selbst nicht beauftragen. Dann ist ja auch klar, dass du den bezahlen musst. Nein Danke.

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vor 2 Minuten schrieb Björn_Jaborek:

Es ging mir dabei um das Thema der Arbeitnehmerüberlassung und den Personaldienstleistern, die sich oft auch als Recruiter schimpfen.

In deinem Beitrag steht jedoch nur das Wort Recruiter. Auf AÜ oder PDL beziehst du dich nicht. In deinen Kopf kann (und will) ich nicht rein schauen.

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