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Was soll ich tun (Vertrag, Gehalt, Kündigung)

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Hallo zusammen,

ich habe diesen Juni meine Ausbildung zum Fachinformatiker Systemintegration mit einem guten Schnitt absolviert.

Meine Ausbildung war mehr als holprig, unsere Firma ca. 500 Mann Stark wurde von 4 IT'ler und mir geführt. 

Als bekannt wurde, dass der Konzern von US Amerikanern übernommen wird und sämtliche IT in Zukunft outgesourced wird und ebenso die Rechte an die Amerikaner übergeben werden haben sich die Kollegen vom Staub gemacht und ich durfte mich den Rest der Ausbildung beweisen und 2 Leiharbeiter rumkommandieren. Es war eine sehr schlimme Zeit da ich zu dem Zeitpunkt nicht einmal Erwachsen war und ebenso komplett unerfahren aber ich kannte es aber ja nicht anders und dachte es wäre "normal".

Nun bin ich quasi seit November 2018 der Ansprechpartner für alles und wenn die Kollegen nicht weiterwissen - was eigentlich jeden Tag so ist - soll ich es ausbaden. Um das komplette Netzwerk kümmer ich mich alleine mit ein paar Außnahmen, bei der Inbetriebnahme von neuen Switchen bekomme ich Unterstützung von einer externen Firma da ich mich mit den ganzen SFPs und LWL Stecker nicht so auskenne.

Ich habe aber auch noch 16 andere Zuständigkeiten/Aufgaben u.A. von "IT-Betreuung ERP System, BDE System, CAQ-System" bis "First- Secondlevel SUpport" über "Backup", "Administration aller im Netzwerk eingebundenen Server, Clients und Drucker" zu "Mitarbeit /Leitung von Projekten" und so weiter

Habe im Juni dann einen befristeten Vertrag Jahresvertrag bekommen und konnte auf rund 2.890 € Bruttolohn "verhandeln".

Es stehen nun aber eben diese diese ganzen Umstellungen an weswegen die Kollegen damals gekündigt haben und ich soll diese als Hauptverantwortlicher mit den US-Kollegen nun betreuen. 

Unter anderem VLAN Migration (50 Vlans) , Migration Site 2 Site VPN, Migration VM Server,..

Nun habe ich mitbekommen, dass ich plötzlich einen Festvertrag bekommen soll den ich gleich in den nächsten Tagen unterschreiben soll.

Ich bin mir aber nicht sicher ob ich den Vertrag unterschreiben soll. 2.890 € für die kommende Projekte finde ich mehr als unfair wenn ich  weiß, dass meine Kollegen mehr verdienen was ich komplett unfair finde da sie sehr oft rumsitzen und ihre Arbeit 0 produktiv gestalten.

Ich bin hier quasi der Depp für alles und wenn was nicht geht heißt es : Mr. XYZ ist schon sehr lange da, der weiß das sicherlich.


Würdet ihr eine Lohnerhöhung fordern ? 

Eine andere Firma suchen ?

Wie würdet ihr handeln ?

Wie sieht die ganze Sache für euch aus ? 

Bearbeitet von Chief Wiggum
Anonymisiert

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vor 3 Minuten schrieb Castlevania1234:

Eine andere Firma suchen ?

THIS!

Einen Azubi als einzigen Ansprechpartner hinzusetzen ist ein absolutes NoGo.

Den einzigen ITler mit einem Jahresvertrag abzuspeisen ist ein absolutes NoGo.

 

Wie viele Bewerbungen hast du offen?

 

Hast du eine Kündigungsoption im Jahresvertrag oder müsstest du diesen erfüllen?

Wie wäre die Kündigungsfrist im neuen Vertrag?

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Ist halt problematisch, dass du einen befristeten Vertrag hast, da du dort ja i.d.R. nicht einfach so kündigen/gekündigt werden kannst. Da wäre es vielleicht sogar von Vorteil, wenn du den unbefristeten Vertrag, selbst ohne Gehaltssteigerung, annimmst, sofern die Kündigungsfrist nicht gerade 6 Monate beträgt. Damit kannst du dir dann flexibler bzw. schneller was Neues suchen. Ansonsten sitzt du halt noch ca. 7 Monate auf der Stelle und wirst dadurch vielleicht sogar gezwungen die Projekte entsprechend schnell umzusetzen.
Es kann allerdings bei einem unbefristeten Vertrag auch sein, dass sie dich sowieso vor die Tür setzen, wenn die anstehenden Umstellungen durchgeführt und die Kollegen "eingearbeitet" hast.

Bearbeitet von Rienne

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vor 2 Stunden schrieb allesweg:

THIS!

Einen Azubi als einzigen Ansprechpartner hinzusetzen ist ein absolutes NoGo.

Den einzigen ITler mit einem Jahresvertrag abzuspeisen ist ein absolutes NoGo.

 

Wie viele Bewerbungen hast du offen?

 

Hast du eine Kündigungsoption im Jahresvertrag oder müsstest du diesen erfüllen?

Wie wäre die Kündigungsfrist im neuen Vertrag?

Bewerbungen habe ich keine offen. Wurde aber schon von 1-2 Firmen mal gefragt ob ich nicht zu Ihnen kommen will...

 

Ich habe eine Kündigungsoption mit einer Frist von 3 oder 4 Monaten... Hab mir aber mal sagen lassen, dass das bei einem 1 Jahresvertrag nichtig ist da zu hoch .

Die Kündigungsfrist im neuen Vertrag kenn ich noch nicht, bekomme den Vertrag erst morgen.  Denke aber 2-3 Monate

 

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Dude.. 

 

das hört sich doch ganz interessant an mit den Umstellungen. Da lernst/nimmst du bestimmt viel mit. Kündigen kannst du auch noch während der Probezeit, wenn es dir echt nicht gefällt. 

Als Berufseinsteiger nur mit Ausbildung einen Job mit besserer Bezahlung zu finden, wird schwierig. 

 

Ich würde an deiner Stelle da noch so n halbes Jahr bleiben und dann wechseln.

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vor 38 Minuten schrieb Castlevania1234:

Ich habe eine Kündigungsoption mit einer Frist von 3 oder 4 Monaten... Hab mir aber mal sagen lassen, dass das bei einem 1 Jahresvertrag nichtig ist da zu hoch .

Ein Jahresvertrag braucht gar keine Kündigungsoption und somit wäre das sogar noch in deiner Situation relativ gut!

Und bitte: keine Konjuktive, wenn es um Vertragsrecht geht. Nix mit "vielleicht, müsste, zirka". Definitive Angaben.

 

vor 40 Minuten schrieb Castlevania1234:

Wurde aber schon von 1-2 Firmen mal gefragt ob ich nicht zu Ihnen kommen will...

Zu welchen Konditionen? Wie sind die Firmen auf dich aufmerksam geworden?

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vor 42 Minuten schrieb allesweg:

Ein Jahresvertrag braucht gar keine Kündigungsoption und somit wäre das sogar noch in deiner Situation relativ gut!

Und bitte: keine Konjuktive, wenn es um Vertragsrecht geht. Nix mit "vielleicht, müsste, zirka". Definitive Angaben.

 

Zu welchen Konditionen? Wie sind die Firmen auf dich aufmerksam geworden?

Die Kündigungsfrist beträgt 3 Monate beiderseits. Ganz schön hoch.

Die Firmen wurden durch mich aufmerksam, da Sie eben mich in dem ein oder anderen Projekt bisher unterstützt haben. 

Ich würde da tatsächlich aber mit ähnlichem Gehalt einsteigen, ohne Sonderzahlungen (Weihnachts und Urlaubsgeld) und müsste auch weiter zur Arbeit fahren.

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Gerade eben schrieb Castlevania1234:

Die Kündigungsfrist beträgt 3 Monate beiderseits. Ganz schön hoch.

Empfinde ich nicht als besonders hoch.

vor 1 Minute schrieb Castlevania1234:

Die Firmen wurden durch mich aufmerksam, da Sie eben mich in dem ein oder anderen Projekt bisher unterstützt haben. 

Das ist gut, wurde da denn tatsächlich schonmal näher drüber gesprochen oder nur "Wir suchen auch immer gute Leute" fallen gelassen?

vor 2 Minuten schrieb Castlevania1234:

Ich würde da tatsächlich aber mit ähnlichem Gehalt einsteigen,

Das sollte man evtl. mal sauber verhandeln. Normalerweise kann man beim AG-Wechsel immer ein etwas höheres Gehalt rausschlagen.

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vor 6 Minuten schrieb Castlevania1234:

Die Kündigungsfrist beträgt 3 Monate beiderseits. Ganz schön hoch.

Nein! Für einen befristeten Vertrag erstaunlich, dass überhaupt die Möglichkeit besteht!

vor 7 Minuten schrieb Castlevania1234:

Ich würde da tatsächlich aber mit ähnlichem Gehalt einsteigen, ohne Sonderzahlungen (Weihnachts und Urlaubsgeld) und müsste auch weiter zur Arbeit fahren.

Wenn du dich durch einen Wechsel in keiner Weise verbesserst sondern dich durch erhöhte Fahrtkosten und längere Abwesenheit von zu Hause sogar noch verschlechterst, weshalb solltest du es dann machen?

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vor 4 Stunden schrieb Castlevania1234:

Ich bin mir aber nicht sicher ob ich den Vertrag unterschreiben soll. 2.890 € für die kommende Projekte finde ich mehr als unfair wenn ich  weiß, dass meine Kollegen mehr verdienen was ich komplett unfair finde da sie sehr oft rumsitzen und ihre Arbeit 0 produktiv gestalten.

Ich weiß jetzt nicht wie die Job Aussichten bei dir aussehen. Wenn du Zwangsweise diesen Job behalten musst, würde ich das Gehalt aufjedenfall deutlich über die 3k€ drücken. Du hast vieles Gemacht was eigentlich ein NoGo ist und quasi als minderjähriger Azubi alles gemacht (inklusive etwas Personalverantwortung) . 

Allerdings würde ich dir empfehlen so schnell wie möglich abzuhauen, und dein Wissen anderswo einzusetzen, wo du wertgeschätzt wirst.

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vor 14 Minuten schrieb Castlevania1234:

Die Kündigungsfrist beträgt 3 Monate beiderseits. Ganz schön hoch.

Was die anderen sagen. Das ist definitiv nicht hoch und bei einem befristeten Vertrag mehr als unüblich. Nur mal so als Vergleich: Bei uns sind es standardmäßig 6 Monate beiderseits, weil der Betrieb seine Mitarbeiter halten will.

Ich würde an deiner Stelle auf jeden Fall die Konditionen prüfen, sobald du den neuen Vertrag vorgelegt bekommst und dir auch keinen Druck machen lassen. Sofern die Bedingungen nicht zu schlecht sind und die Kündigungsfrist auch im annehmbaren Bereich liegt, spricht auch nichts dagegen den Vertrag erst einmal zu unterschreiben. Nichtsdestotrotz mal Bewerbungsunterlagen fit machen und sich bei potentiellen Wunschunternehmen vorstellen.

vor einer Stunde schrieb fvghfhgfhgf:

Als Berufseinsteiger nur mit Ausbildung einen Job mit besserer Bezahlung zu finden, wird schwierig. 

Kommt immer auf das eigene Verhandlungsgeschick, die Region und das Unternehmen an. Man kann definitiv auch als Berufsanfänger bessere Gehälter bekommen.

vor einer Stunde schrieb fvghfhgfhgf:

Kündigen kannst du auch noch während der Probezeit, wenn es dir echt nicht gefällt. 

Bei der selben Firma von einem befristeten in ein unbefristetes Arbeitsverhältnis zu wechseln, sollte man eigentlich keine neue Probezeit mehr haben. Nicht, dass es das nicht auch gäbe...aber der gute Ton ist es definitiv nicht.

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also das Geld würde ich erst an zweiter Stelle sehen, das bringt dir nichts, wenn du mit den Nerven runter bist.

Du bist jetzt an einem Punkt, wo du mit dem Lernen erst richtig anfängst. Das solltest du in einem Unternehmen machen, wo du die Freiheit dazu hast und nicht von der Verantwortung erdrückt wirst. Und ganz ehrlich, die meisten Firmen die dir die Möglichkeit geben, zahlen auch besser ;).

ich würde mir was neues suchen und dann freundlich kündigen.

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Ich würde eine Gehaltserhöhung verlangen. Wie du ja schreibst sind sie auf dich angwiesen.

1) Gehalt auf 40k p.a.

2) Probezeit im neuen Vertrag festhalten (reicht 3 Monate mit Kündigungsfrist nach Gesetz).

3) Sobald Vertrag unterschrieben, dann was neues suchen (als Vergleich) und in der Probezeit kündigen (falls der neue Job dir zusagt).

Falls sie auf 1) nicht eingehen, aber 2) - dann würde ich dennoch unterschreiben um 3) umsetzen zu können.

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Ich würde den Vertrag mit Probezeit bevorzugen. Wenn  @Castlevania1234 die Option nutzen will, ist sie da. Wenn das Unternehmen sie nutzen will, kann er ja immer noch auf die Unzulässigkeit verweisen und so einen Aufhebungsvertrag mit besseren Konditionen heraus schinden. 

Verdient hätte es der Arbeitgeber.

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vor 2 Stunden schrieb Mathias G.:

Probezeiten sind nur möglich bei Erstverträgen, bei einem Folgevertrag kann man die nicht erneut vereinbaren

Das ist mir neu - vor allem in der Konstellation, denn der erste Arbeitsvertrag sind ja keine 6 Monate gewesen (erst ab Juni gültig), daher sollte das möglich sein. Aber bin mir natürlich nicht sicher. Vielleicht hast du da ja Quellen?ABER dennoch würde ich danach fragen - wo kein Kläger, auch kein Richter. Als AN kann man sich da ja unwissend stellen.

Alternativ würde ich gesetzliche Mindestkündigungsfrist verlangen.

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Nee, Junivertag ist kein Folgevertag, da vorher Auszubildender (Ausbildungsverhältnis/vertrag und kein Arbeitsverhältnis/vertrag) und der zählt nicht. Machen leider einige Unternehmen nach der Ausbildung "nochmal" Probezeit im ersten "Arbeits"vertrag, unmoralisch aber legal. Daher zählt erst ab Juni/Juli als erster Arbeitsvertrag.

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vor 13 Stunden schrieb WYSIFISI:

Nun, dann muss man den neuen Vertrag so verhandeln, dass dort neue Aufgaben- und Tätigkeitsbereiche aufgenommen werden, die wiederum eine Probezeit vereinbar machen.

ist egal, es gibt keine Probezeit für neue Aufgabenbereiche

vor 6 Stunden schrieb bigvic:

Nee, Junivertag ist kein Folgevertag, da vorher Auszubildender (Ausbildungsverhältnis/vertrag und kein Arbeitsverhältnis/vertrag) und der zählt nicht. Machen leider einige Unternehmen nach der Ausbildung "nochmal" Probezeit im ersten "Arbeits"vertrag, unmoralisch aber legal. Daher zählt erst ab Juni/Juli als erster Arbeitsvertrag.

selbst wenn man das so sieht, das Gesetz ist klar, mehr als 6 Monate Probezeit geht nicht. Wenn er also schon 5 hatte, gehen nicht wieder 6 monate. Klar gibt es die Möglichkeit der Verlängerung, aber meines Wissens nicht in einem neuen Vertrag.

 

Ich würde eher so vorgehen

1. Gehalt auf 45k

2. Zeiterfassung und alle Überstunden bezahlt mit 125%

3. Bereitschaftsreglung mit 30 Euro pro Tag und wenn er angerufen wird, werden mindestens 3 Stunden mit 125% bezahlt. Sollte er keine 11 Stunden Ruhezeit haben, zählt der nächste Arbeitstag trotzdem ab 8 Uhr morgens.

3. gesetzliche Kündigungszeiten (er will nicht bleiben und nach Gesetz kann er mit 4 Wochen kündigen, da brauch er keine Probezeit.)

Bearbeitet von Mathias G.

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Hallo zusammen,

ich habe eben meinen "Vertrag" bekommen.

In dem Stand, dass ich in ein unbefristetes Arbeitsverhältnis AB 01.08.2021 (nach dem Ablauf des jetzigen befristeten Vertrags) habe.

Alle übrigen Vereinbarungen zwischen den Parteien bleiben unverändert.

 

Ich war teils geschockt und habe gefragt warum nicht mit sofortiger Wirkung.

"Ja das ist bei uns halt so .. "

Ich bin dann ohne zu Unterschreiben gegangen und die Personalleitung hat mich angerufen und gesagt, dass es ein Fehler war und das ich morgen kommen soll und Unterschreiben. Es gab anscheinend eine Änderung und es ist nun doch mit sofortiger Wirkung unbefristet.

 

Was sagt ihr dazu, warum geht man so mit mir um ? Warum will man immernoch den größten Nutzen aus mir ziehen ? 

 

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Was sagt der Rest des Vertrages insbesondere Kündiungsfrist?

Wie gesagt .. unterschreibe einfach und such dir was neues und kündige asap (selbst wenn kündiungsfrist ein paar Monate ist, immernoch besser als bis August da bleiben zu müssen). Jede weitere Diskussion ist sinnlos, da schon alles gesagt.

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vor 50 Minuten schrieb Castlevania1234:

Was sagt ihr dazu, warum geht man so mit mir um ? Warum will man immernoch den größten Nutzen aus mir ziehen ? 

"Man kann es ja mal probieren."

vor 4 Minuten schrieb bigvic:

Jede weitere Diskussion ist sinnlos, da schon alles gesagt.

Richtig. 

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