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Das Einzige was mir dazu einfällt sind unsere Serverräume bzw. auch die ESXi Server, aber da darf ich nicht dran. VLANs vielleicht auch, aber das würde für mich unter Netzarchitektur bzw. -design fallen (was ich ja als Vorschlag von meinem Teamleiter bekommen habe)

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vor einer Stunde schrieb Takeshi95:

Das "Problem" ist, es wird gerade ein neues Gebäude gebaut, in das die komplette Firma tabula rasa 2022 einziehen soll
und die genannten Themen müssen vorher noch geplant werden.

Formulierung wäre vielleicht: Firma X zieht in ein neues Gebäude und braucht für die gesamte Mietfläche ein umfassendes WLAN Konzept mit Gäste-WLAN. (oder so 😅)

 

Mach doch mal einen Projektantrag daraus. Letztlich wird die IHK den nicht ablehnen, wenn es nicht nur um das Anbringen von WLAN-Accesspoints geht, sofern ein Konzept mit entsprechender Anbindung an das bestehende System inklusive Nutzerauthentifizierung. (802.1X)

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Moin,

Ich bin jetzt auf das Thema Ticketsystem umgestiegen, da mein Ausbilder und mein Teamleiter scheinbar nicht vernünftig mit einander kommunizieren und schon Konzepte zu der WLAN-Implementierung bestehen und das dann für mich ja flachfällt.

Jetzt hatte ich hier vorhin in einem anderen Post gelesen, dass bei einem Ticketsystem der Betriebsrat angehört und eine Verfahrensbeschreibung bei DSB abgegeben werden muss?
Ist dem so? Auch wenn schon ein Ticketsystem vorhanden ist und man jetzt sozusagen "nur" ein neues einführt?

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vor 15 Minuten schrieb Takeshi95:

dass bei einem Ticketsystem der Betriebsrat angehört und eine Verfahrensbeschreibung bei DSB abgegeben werden muss?

... das kann man nicht pauschal sagen. Aber wenn Ihr schon ein TS betreibt sollte ne Info an beide reichen.

Für den DSB muss halt dargestellt werden, welche personenbezogenen Daten wie warum verarbeitet werden. Auch kein Hexenwerk ;)

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Okay, also alles halbe Höhe :D

Einen Betriebsrat haben wir btw nicht mal 😅
(Zitat GF: "Wenn ihr einen Betriebsrat braucht, dann hab ich wohl was falsch gemacht und kündige besser")

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Moin Moin,
da bin ich wieder, diesmal mit einem (halben) Projektantrag im Gepäck (Ich habe keine Ahnung, welche Vorgaben von der IHK gestellt werden, da ich bisher noch nicht mal die Frist zur Abgabe des Antrags mitgeteilt bekommen habe)
Bin für Feedback sehr dankbar!

Titel

Evaluation und Einrichtung eines neuen Ticketsystems mit integrierter Wissensdatenbank

Projektbeschreibung

IST-Zustand:

Aktuell verwendet die interne IT-Abteilung der XXX GmbH ein Kanban Board von Jira / Atlassian, um die Anfragen der 250 Mitarbeiter zu sammeln. Dieses Board wurde 2012 eingeführt und seitdem weder gepflegt noch gewartet bzw. an die wachsenden Gegebenheiten angepasst.

Derzeit werden Anfragen per E-Mail an ein Sammelpostfach, Telefon (über die zentrale Hotline oder Durchwahl einzelner Mitarbeiter), Chat oder persönlich entgegengenommen und dann händisch in das Kanban Board übertragen. Dabei passiert es regelmäßig, dass Mitteilungen übersehen oder von mehreren Kollegen gleichzeitig bearbeitet werden. Nur in seltenen Fällen werden Tickets von den Mitarbeitern selbst erstellt und bei diesen fehlen durch die unübersichtliche Oberfläche häufig wichtige Informationen, die dann mit Mehraufwand nachgefragt werden müssen. Die erstellten Tickets liegen dann unsortiert auf dem Board.

Tickets, die einen längeren Prozess beinhalten, können nur über die Kommentarfunktion nachvollzogen werden. Auch bei mehrfach auftretenden Problemen ist die Kommentarfunktion die einzige Möglichkeit, Rückschlüsse auf einen möglichen Lösungsweg zu ziehen, da keine Wissensdatenbank vorhanden ist. Dadurch werden häufig Tickets erstellt, bei denen den Mitarbeitern immer wieder die gleichen Antworten gegeben wird, ohne, dass der nächste Mitarbeiter mit dem gleichen Problem die Möglichkeit hat dieses Wissen abzufragen.

Bei defekter Hardware muss zunächst immer im Inventarisierungsprogramm bzw. auf der Website der Leasingfirma ermittelt werden, zu welchem Lieferschein die Hardware gehört und ob ein Garantiefall eröffnet werden kann oder nicht.

 

SOLL-Zustand:

·         Webbasierend

·         Habe morgen ein Gespräch, um Anforderungen von meinem Teamleiter zu sammeln

Projektumgebung

Auftraggeber ist die IT-Abteilung der XXX GmbH, in deren Räumlichkeiten das Projekt auch umgesetzt wird. Dabei geschieht die Umsetzung zunächst in einer Testumgebung, um mögliche Komplikationen für den laufenden Betrieb vorzubeugen.

Schnittstellen

Herr XXX als Ausbilder und Projektbegleiter

Herr XXX als Teamleiter und Abnehmer

Zeitplan

IST-Analyse                                                                1h

Anforderungsgespräch                                            1h

SOLL-Konzept                                                            2h

Evaluation Software                                                  3h

Kosten- und Nutzenanalyse                                    2h

Aufbau der Testumgebung                                     1h

Installation und Konfiguration des Servers          2h

Installation des Ticket-Systems                             1h

Konfiguration des Ticket-Systems                         5h

Erstellung der Wissensdatenbank                         3h

Funktionstests                                                           2h

Vergleich SOLL- und IST-Zustand                           2h

Einweisung der Mitarbeiter                                      2h

Anfertigung der Dokumentation                             8h

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Nur interessehalber: Soll es, da ihr ja schon JIRA einsetzt, auf eine JIRA Lösung raus laufen? Also bspw. JIRA Servicedesk mit Confluence?

Bearbeitet von MartinSt

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Projektantrag ist nun (bis auf die Kurzform) vollständig:

1.    Titel
Evaluation und Einrichtung eines neuen Ticket- und Inventarisierungssystems mit integrierter Wissensdatenbank
1.1.    Kurzform der Aufgabenstellung
Keine Ahnung
1.2.    IST-Analyse:
Aktuell verwendet die interne IT-Abteilung der XXX GmbH ein webbasiertes Kanban Board von Jira / Atlassian, um die Anfragen der 250 Mitarbeiter zu sammeln. Dieses Board wurde 2012 eingeführt und seitdem weder gepflegt noch gewartet bzw. an die wachsenden Gegebenheiten angepasst.
Anfragenwerden momentan per E-Mail an ein Sammelpostfach, Telefon (über die zentrale Hotline oder Durchwahl einzelner Mitarbeiter), Chat oder persönlich entgegengenommen und dann händisch in das Kanban Board übertragen. Dabei passiert es regelmäßig, dass Mitteilungen übersehen oder von mehreren Kollegen gleichzeitig bearbeitet werden. Nur in seltenen Fällen werden Tickets von den Mitarbeitern selbst erstellt und bei diesen fehlen durch die unübersichtliche Oberfläche häufig wichtige Informationen, die dann mit Mehraufwand nachgefragt werden müssen. Die erstellten Tickets liegen dann unsortiert auf dem Board.
Tickets, die einen längeren Prozess beinhalten, können nur über die Kommentarfunktion nachvollzogen werden. Auch bei mehrfach auftretenden Problemen ist die Kommentarfunktion die einzige Möglichkeit, Rückschlüsse auf einen möglichen Lösungsweg zu ziehen, da keine Wissensdatenbank vorhanden ist. Dadurch werden häufig Tickets erstellt, bei denen den Mitarbeitern immer wieder die gleichen Antworten gegeben wird, ohne, dass der nächste Mitarbeiter mit dem gleichen Problem die Möglichkeit hat dieses Wissen abzufragen.
Bei defekter Hardware muss zunächst immer im Inventarisierungsprogramm bzw. auf der Website der Leasingfirma ermittelt werden, zu welchem Lieferschein die Hardware gehört und ob ein Garantiefall eröffnet werden kann oder nicht. Momentan wird zur Inventarisierung und Lizenzierungsverwaltung das Programm XY verwendet. Hier werden händisch alle Geräte (Workstations, Notebooks, Monitore sowie Server) eingetragen, Usern zugeordnet und wichtige Details (bspw. Lieferschein oder Garantie) angegeben. Bei Umzug oder Userwechsel müssen alle Angaben manuell bearbeitet angepasst werden.
2.    SOLL-Konzept:
Ziel des Projektes ist eine Evaluierung, Bewertung und Gegenüberstellung verschiedener Ticket- und Inventarisierungssysteme. Besonderes Augenmerk liegt dabei auf dem Zusammenschluss von Ticket- und Inventarisierungssystem in einem Tool. Außerdem soll das Tool über einen Webzugang erreichbar sein, sodass die Mitarbeiter möglichst selbstständig ein Ticket erstellen bzw. die Wissensdatenbank benutzen können, um die IT-Abteilung zu entlasten. Die Benutzer- und Rechteverwaltung soll dabei, wie bisher auch, über eine direkte Anbindung das Active Directory geschehen. Die Wissensdatenbank soll SQL verwenden, redundant und über das vorhandene Backup gesichert werden.
Das ausgewählte Ticket- und Inventarisierungssystem wird testweise auf einem Server installiert, konfiguriert und diversen Testbenutzern vorgestellt. Diese Benutzer sollen das Ticketsystem auf Funktion und Bedienbarkeit testen. Nach Installation und Konfiguration, sowie Tests durch ausgewählte Benutzer, wird das Projekt dem Auftraggeber präsentiert.
3.    Projektstrukturplan

image.thumb.png.10af4585a30f9dd10a1a46967707009a.png

4.    Projektumgebung
Auftraggeber ist die IT-Abteilung der XXX GmbH, in deren Räumlichkeiten das Projekt auch umgesetzt wird. Dabei geschieht die Umsetzung zunächst in einer Testumgebung, um mögliche Komplikationen für den laufenden Betrieb vorzubeugen.

5.    Schnittstellen
Herr XXX als Ausbilder und Projektbegleiter

6.    Projektphasen mit Zeitplanung
IST-Analyse                    1h
Anforderungsgespräch                1h
SOLL-Konzept                    2h
Evaluation Software                4h
Kosten- und Nutzenanalyse            2h
Aufbau der Testumgebung            1h
Installation und Konfiguration des Servers    2h
Installation des Ticket-Systems            1h
Konfiguration des Ticket-Systems        5h
Erstellung der Wissensdatenbank        3h
Funktionstests                    2h
Vergleich SOLL- und IST-Zustand        1h
Einweisung der Mitarbeiter            2h
Anfertigung der Dokumentation        8h

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