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Corona und Koop-Betrieb!


Gast Kostet_Mich_Zu_Viel_Zeit

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Gast Kostet_Mich_Zu_Viel_Zeit

Ein gesundes "Hello World!",

Ich bräuchte bitte etwas support! Sachbezüglich der bereitschaft eines Kooperationsbetrieb zu kooperation zu motivieren. Da ich in den letzten Jahren viele Bewerbungenn gesehen habe und selber mit meinen Prüflingen geschrieben habe, liegt es mir eigentlich schon eine individuelle Bewerbungs-PDF zu er stellen.

Doch muss ich sagen mit "Corona" fellt es mir etwas schwer, die richtigen Stichpunkte mit zu verbauen um die Angst von [infektionsRisikoCoronaPraktikanten] zu nehmen.

Auch am telefon als interaktive initiativ Bewerbung schaffe ich es relativ schnell {Rapport} auf zu bauen, doch besteht das Risiko immer "Corona" in den Betrieb zu holen und da scheitert meist wieder die motivation mich in der Umschulung auszubilden.

Doch würde ich mir gerne einen guten Betrieb für meine Zukunft heraussuchen. Hab jetzt durch Corona ein zweite Chance bekommen und möchte gerne das beste raus machen. Hab schon mal vom Tellerwäscher zum Küchenmeister meine "StarShipTrooperAusbildung" absolviert... ;o);

Falls ihr gute Stichpunkte habt, welche ich als Argumente nutzen könnte (auch zu Logdown-Phasen) dann bitte her damit!

Bleibt alle gesund!

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Gast Kostet_Mich_Zu_Viel_Zeit

Ja, richtig. ...guten Morgen erst mal.

Ich bin seit Gestern in einer Umschulungsmaßnahme, in welcher ich einen Asubildungsbetrieb für 3 Tage in der Woche suche. Doch ist es echt schwer einen Betrieben  zu überzeugen in Corona Zeiten jemanden zum Koop zu motivieren. Klar hätte ich noch Zeit bis mitte März, doch suche ich seit anfang November um mein Schicksal sich nicht selbst zu überlassen.

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Erst hast du eigene Prüflingen bei der Bewerbung geholfen und jetzt bist du Umschüler?

Welchen Zweck erfüllen diese ganzen Sonderzeichen? Die Lesbarkeit erhöhen sie nicht - genau so wenig wie deine Metaphern.

 

Welchen Vorteil kannst du JETZT dem Unternehmen bieten, wenn du als Praktikant dort eingesetzt werden würdest? Diese Frage musste zwar auch schon vor Corona beantwortet werden, aber jetzt ist sie noch wichtiger.

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vor 23 Minuten schrieb M@rku$:

Ja, richtig. ...guten Morgen erst mal.

Ich bin seit Gestern in einer Umschulungsmaßnahme, in welcher ich einen Asubildungsbetrieb für 3 Tage in der Woche suche. Doch ist es echt schwer einen Betrieben  zu überzeugen in Corona Zeiten jemanden zum Koop zu motivieren. Klar hätte ich noch Zeit bis mitte März, doch suche ich seit anfang November um mein Schicksal sich nicht selbst zu überlassen.

Ich habe gestern Deinen Post vier Mal gelesen ... und der ist so merkwürdig formuliert, dass der Inhalt sich nicht wirklich erschliesst. Hier nun auch wieder. Was soll dieses "Koop" ?

Du suchst nen Praktikumsbetrieb zur Begleitung einer überbetrieblichen Ausbildungsmaßnahme. Punkt. Du bist X Jahre alt, hast aufgrund Deiner Vitae Sozialkompetenz, LUST Dich in komplexe IT Themen einzuarbeiten und suchst nen Betrieb, wo Du Dich einbringen kannst. Nicht als Koop, da Du im Moment ganz bestimmt nicht "inter pares" bist wenn Du das so formuliert haben möchtest. Du bist Bittsteller in einem Markt, wo Praktikaten durchaus gesucht sind.

Entspann Dir mehr beim Formulieren und betone Deine Kompetenzen und Dein Engagement. Als Küchenmeister bist Du Teamfähig, hast Organisationstalent und Führungsqualitäten sowie Verantwortung für Finanzen. Die Sachkompetenz in der IT lernst Du nun, Methoden und Sozialkompetenz hast Du, damit bist Du ein Schnäppchen, wenn man sich Mühe gibt, Dich zu verstehen ;)

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Ohne das wir jetzt alle etwas gegen dich schreiben Markus. Aus deinen letzten Postings hier im Forum habe ich den Eindruck, dass Du hoch motiviert in deine Umschulung gehen möchtest, das Ganze aber etwas zu kompliziert angehst.

Der Praktikumsplatz war für die meisten Umschüler schon immer ein sehr großes Problem. Schon vor Corona wollten die meisten wirklich guten Ausbilungsbetriebe nie gerne Umschüler im Praktikum einstellen. Das hat diverse Gründe. Hier im Forum kann man immer von Umschülern lesen, dass sie ja "kostenlos" für das Unternehmen sind. Das ist ja eigentlich nicht richtig. In einer wirklich guten Ausbildung sind die Ausbildungskosten ja nicht nur die Ausbildungsvergütung, sondern auch die Kosten die man vor Ort durch Personal und andere Werte in den/die Auszubildenden investiert. Dazu kommt noch, dass der Umschüler Praktikant ist und kein Mitarbeiter wie ein normaler Auszubildender. ITler und besonders Inhouse ITler können haben meistens einen Einblick auf Daten, die der größte Teil der normalen Mitarbeiter nicht hat. Dadurch möchte man einen Praktikanten der eigentlich gar nicht zum Unternehmen gehört nicht unbedingt mit diesen Daten und Systemen in Berührung kommen lassen. Was meiner Meinung nach auch sehr verständlich ist.

Ich kenne es aus NRW so, dass ein Praktikumsbetrieb für eine Umschulung kein anerkanntes Ausbildungsunternehmen sein muss. Das heisst Du kannst das Praktikum überall machen. Es muss auch kein Ausbilder mit ADA Schein vorhanden sein. Das hat nun natürlich Vor- und Nachteile.

Nun haben wir Corona und alles ist anders. Viele Firmen sind froh wenn sie organisatorisch gerade mal ihre eigenen Auszubildenden in Zeiten von HomeOffice gut durch die Prüfung bringen können. Die Aussichten auf ein wirklich gutes Praktikum in einem guten Ausbildungsunternehmen sind derzeit sehr gering. Ich hoffe für uns alle, dass sich das vielleicht im Laufe dieses Jahres wieder ändern wird.

Ich würde mir an deiner Stelle bei dir in der Region gezielt Unternehmen raussuchen. Dafür musst Du etwas Einblick in die Branche haben. Im Moment weiß ich nicht wo Du wohnst. Vielleicht habe ich es überlesen. Dann würde ich mich gezielt an Entscheider auf IT-Ebene in den Unternehmen wenden. Wenn Du einfach nur eine Bewerbung an die jeweilige Personalabteilung schickst, wirst Du zu 99% Absagen oder keine Antwort bekommen, weil die Personalabteilung einfach die Anweisung hat, derzeit keine Praktkanten anzunehmen. Ein IT-Abteilungsleiter kann dort aber auch schon mal anders entscheiden. Dabei kommt es stark auf das jeweilige Unternehmen an.

Und versuche dich nicht zu kompliziert zu verkaufen. Das schreckt die Menschen eher ab. Du bist sehr motiviert, was sehr schön ist. Aber manchmal ist eine zu hohe Motivation auch nicht immer förderlich.

Kannst Du deine Umschulung vielleicht noch auf eine duale Umschulung ändern? Dann würde die ganze Sache ganz anders aussehen. Eine duale Ausbildung kommt aus Kostengründern nicht Frage?

EDIT: Ich habe zuerst nicht alles gelesen. Entschuldige bitte.
Du bist seit gestern schon in der Umschulung und benötigst einen Praktikumsbetrieb für 3 Tage die Woche? Was machst Du denn jetzt aktuell? Gehst Du zwei Tage die Woche zu dem Bildungsträger und drei Tage machst Du gar nichts? Dann schreibst Du wieder Du hast noch Zeit bis März.
Versuche doch mal mit wenigen Sätzen die genaue Situation zu beschreiben, damit wir den Sachverhalt auch genau verstehen. Das wäre für uns und auch für deinen eventuellen Praktikumsbetrieb wesentlich einfacher.

Dann Unterscheide bitte zwischen einer Umschulung und einer Ausbildung. Wenn Du Umschüler bist, hast Du keinen Ausbildungsvertrag, sondern einen Umschulungsvertrag. Bei den Verträgen ist das nicht ganz so wichtig, aber in deinen Postings suchst Du einmal einen Praktkumsbetrieb und dann wieder einen Ausbildungsbetrieb. Auch das ist wieder ein Unterschied. Wenn Du bei den Firmen schriftlich den Eindruck erzeugst, dass Du gar nicht weißt was Du wirklich suchst, dann macht das keinen guten Eindruck.

Wie dringend ist das Ganze denn nun?

Bearbeitet von Meister Eder
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  • 1 Monat später...
Gast Kostet_Mich_Zu_Viel_Zeit
Am 12.1.2021 um 17:23 schrieb Meister Eder:

Ohne das wir jetzt alle etwas gegen dich schreiben Markus. Aus deinen letzten Postings hier im Forum habe ich den Eindruck, dass Du hoch motiviert in deine Umschulung gehen möchtest, das Ganze aber etwas zu kompliziert angehst.

Der Praktikumsplatz war für die meisten Umschüler schon immer ein sehr großes Problem. Schon vor Corona wollten die meisten wirklich guten Ausbilungsbetriebe nie gerne Umschüler im Praktikum einstellen. Das hat diverse Gründe. Hier im Forum kann man immer von Umschülern lesen, dass sie ja "kostenlos" für das Unternehmen sind. Das ist ja eigentlich nicht richtig. In einer wirklich guten Ausbildung sind die Ausbildungskosten ja nicht nur die Ausbildungsvergütung, sondern auch die Kosten die man vor Ort durch Personal und andere Werte in den/die Auszubildenden investiert. Dazu kommt noch, dass der Umschüler Praktikant ist und kein Mitarbeiter wie ein normaler Auszubildender. ITler und besonders Inhouse ITler können haben meistens einen Einblick auf Daten, die der größte Teil der normalen Mitarbeiter nicht hat. Dadurch möchte man einen Praktikanten der eigentlich gar nicht zum Unternehmen gehört nicht unbedingt mit diesen Daten und Systemen in Berührung kommen lassen. Was meiner Meinung nach auch sehr verständlich ist.

Ich kenne es aus NRW so, dass ein Praktikumsbetrieb für eine Umschulung kein anerkanntes Ausbildungsunternehmen sein muss. Das heisst Du kannst das Praktikum überall machen. Es muss auch kein Ausbilder mit ADA Schein vorhanden sein. Das hat nun natürlich Vor- und Nachteile.

Nun haben wir Corona und alles ist anders. Viele Firmen sind froh wenn sie organisatorisch gerade mal ihre eigenen Auszubildenden in Zeiten von HomeOffice gut durch die Prüfung bringen können. Die Aussichten auf ein wirklich gutes Praktikum in einem guten Ausbildungsunternehmen sind derzeit sehr gering. Ich hoffe für uns alle, dass sich das vielleicht im Laufe dieses Jahres wieder ändern wird.

Ich würde mir an deiner Stelle bei dir in der Region gezielt Unternehmen raussuchen. Dafür musst Du etwas Einblick in die Branche haben. Im Moment weiß ich nicht wo Du wohnst. Vielleicht habe ich es überlesen. Dann würde ich mich gezielt an Entscheider auf IT-Ebene in den Unternehmen wenden. Wenn Du einfach nur eine Bewerbung an die jeweilige Personalabteilung schickst, wirst Du zu 99% Absagen oder keine Antwort bekommen, weil die Personalabteilung einfach die Anweisung hat, derzeit keine Praktkanten anzunehmen. Ein IT-Abteilungsleiter kann dort aber auch schon mal anders entscheiden. Dabei kommt es stark auf das jeweilige Unternehmen an.

Und versuche dich nicht zu kompliziert zu verkaufen. Das schreckt die Menschen eher ab. Du bist sehr motiviert, was sehr schön ist. Aber manchmal ist eine zu hohe Motivation auch nicht immer förderlich.

Kannst Du deine Umschulung vielleicht noch auf eine duale Umschulung ändern? Dann würde die ganze Sache ganz anders aussehen. Eine duale Ausbildung kommt aus Kostengründern nicht Frage?

EDIT: Ich habe zuerst nicht alles gelesen. Entschuldige bitte.
Du bist seit gestern schon in der Umschulung und benötigst einen Praktikumsbetrieb für 3 Tage die Woche? Was machst Du denn jetzt aktuell? Gehst Du zwei Tage die Woche zu dem Bildungsträger und drei Tage machst Du gar nichts? Dann schreibst Du wieder Du hast noch Zeit bis März.
Versuche doch mal mit wenigen Sätzen die genaue Situation zu beschreiben, damit wir den Sachverhalt auch genau verstehen. Das wäre für uns und auch für deinen eventuellen Praktikumsbetrieb wesentlich einfacher.

Dann Unterscheide bitte zwischen einer Umschulung und einer Ausbildung. Wenn Du Umschüler bist, hast Du keinen Ausbildungsvertrag, sondern einen Umschulungsvertrag. Bei den Verträgen ist das nicht ganz so wichtig, aber in deinen Postings suchst Du einmal einen Praktkumsbetrieb und dann wieder einen Ausbildungsbetrieb. Auch das ist wieder ein Unterschied. Wenn Du bei den Firmen schriftlich den Eindruck erzeugst, dass Du gar nicht weißt was Du wirklich suchst, dann macht das keinen guten Eindruck.

Wie dringend ist das Ganze denn nun?

Danke "Meister Eder",

war schon mal sehr hilfreich deine Infos und echt nett dein ausführlicher Kommentar. Das mit der etwas undeutlichen Variante habe ich jetzt auch verstanden *hihi*, doch habe genauso geschrieben, wie die Sätze in meinem Kopf herumschwirrten.

Auch wenn ich den Text 100 mal zur Korrektur lese, versteh ich den genauso wie am ersten Tag. Aber klar kann ja niemand die Verbindungen der Begriffe verstehen, welche ich damit in Verbindung setze!

Für das Chaos ein Riesen Sorry, dennoch bin ich sehr dankbar für eure Unterstützung. Ich werde an dem Text oben dennoch nix ändern, sonst fragt man sich im Nachhinein, warum ihr solche Kommentare geschrieben habt!

Klar hast du Recht, waren einige Fragen noch offen.
Der Begriff „Praktikum“ war für uns zu so einem frühen Zeitpunkt der Ausbildung ein logischer Begriff. Eine Kooperative Umschulung, bei der man 1,5 Jahre 3 Tage in der Woche dem Betrieb zur Verfügung steht, wäre aber auch aus Unternehmersicht schon mehr als nur ein Praktikant. Und als solch ein Geschenk sehe ich mich auch, da ich immer motiviert und fleißig arbeite und alle meine anderen Ziele im Leben zielstrebig erreicht habe.

Kalkulatorischer Wert eines Umschülers für den Betrieb:
7,60Stunde x 3Tage x 4Wochen x 18Monate(-Urlaub-Prüfungsvorbereitung) x 9,35€ Mindestlohn = 15.348,96€ (Als Geschenk für ein Unternehmen, echt nett, oder?)

Kosten bei einer Umschulung sind vom Kostenträger zu 100% abgedeckt, deswegen denke ich ein Einsatz was nur das reine Ausbilden des Unternehmens in Anspruch nimmt ist ein völlig faires Arrangement.

Der Bildungsträger hat verschiede Blöcke in den man 5 Tage die Woche Unterricht hat, diese sind am Anfang der Ausbildung und jedes Mal vor einer Prüfung. Somit geht der erste Block erst mal bis Mitte März und das wäre auch die Erklärung für meine kalkulierten 1,5Jahre aktive Ausbildphasen in den 2 Jahren Umschulung.

Ohne meine Motivation hätte ich nicht diese Menge an Betrieben gefunden, welche mich kennen lernen wollten, wo ich bei 2 in der engeren Wahl stehe. Mache mir keine Sorgen mehr!

Ist mir wichtig zu antworten, da ich mich hier im Forum recht wohl fühle und ich keine Fragen gerne offenlassen möchte.

Lg M@rku$

 

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vor einer Stunde schrieb M@rku$:

Kalkulatorischer Wert eines Umschülers für den Betrieb:

 

7,60Stunde x 3Tage x 4Wochen x 18Monate(-Urlaub-Prüfungsvorbereitung) x 9,35€ Mindestlohn = 15.348,96€ (Als Geschenk für ein Unternehmen, echt nett, oder?)

Kosten bei einer Umschulung sind vom Kostenträger zu 100% abgedeckt, deswegen denke ich ein Einsatz was nur das reine Ausbilden des Unternehmens in Anspruch nimmt ist ein völlig faires Arrangement.

Das meinst Du jetzt aber nicht ernst, oder?

Wenn dich doch plötzlich so eine Menge an Betrieben an Betrieben für ein Praktikum "einstellen" möchte, dann frage ich mich warum Du noch keinen Praktikumsplatz bei einem Top Unternehmen angenommen hast. Irgendwie scheinst Du der Top Experte zu sein und alle Anderen Leute haben keine Ahnung, wenn sie nicht so antworten wie Du es gerne möchtest.

OT: Kannst Du vielleicht nicht extra eine besonders schwer lesbare Schrift verwenden? Das machen wir ja auch nicht. Für einen FI Umschüler mit guter Lebenserfahrung machst Du bis jetzt nicht den besten Eindruck.

Bearbeitet von bitty
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@Kostet_Mich_Zu_Viel_Zeit Ich würde ganz schnell und ganz direkt deine persönliche Einstellung und dein Auftreten nach Außen hin ändern. Sonst wirst Du mit deiner Umschulung in der IT-Branche und in der Wirtschaft ganz kläglich scheitern. Du hast dir vielleicht in deinem Leben als Koch etwas aufgebaut, was ich hoch anerkenne. Ich esse sehr gerne und gut.
Allerdings fängst Du jetzt mit deiner Umschulung bei Null Ahnung. Du möchtest hier im Forum etwas ganz Besonderes darstellen. Du verfasst deine Foren Einträge in denen Du Hilfe suchst so, dass sie niemand versteht. Eine Kommunikation in der IT die niemand versteht, die bringt dir und deinen Kollegen gar nichts. Erst suchst Du verzweifelt nach einem Betrieb für ein Praktium, dann hast Du angeblich unzählige Top Firmen die dich alle einstellen wollen. In anderen Threads hier im Forum hast Du auch schon erste Probleme bekommen.

Das ist alles nicht schlimm. Wir haben alle mal einen schlechten Tag. Ich auch. Wenn man dir dann aber mal freundlich etwas dazu schreibt, dann änderst Du sogar deinen User in @Kostet_Mich_Zu_Viel_Zeit

Wenn dir das schon zu viel Zeit ist, deine eigene berufliche Zukunft richtig zu planen, dann würde ich an deiner Stelle lieber in der Gastronomie bleiben.

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Kann meinen Vorpostern nur zustimmen bzgl. Kommunikation: Als ITler musst du Probleme oft so formulieren, dass selbst Affen den Kern deiner Aussage erfassen würden (wenn sie lesen könnten).

Gibt es btw. einen Grund, dass du Corona in Anführungszeichen schreibst? Ich muss zugeben, dass es mich ein wenig triggert.

Wenn ich es aber (zugegebenermaßen nach dem dritten Mal Lesen) richtig verstanden habe, suchst du nach Argumenten, die du benutzen kannst, um Unternehmen zu überzeugen, dich trotz der aktuell wütenden Pandemie als (...joa... als was eigentlich? Das habe ich wohl doch nicht verstanden...) einzustellen?

Nun, da gibt es nicht wirklich gute Argumente. On-Boarding per remote ist ein schwer umzusetzendes Thema im technologisch beeindruckenden Internet-Standort Deutschland. Man könnte als Argument anführen, dass gerade in dieser Zeit klar wird, wie wichtig es ist, dass Betriebe auf ein funktionierendes Remote- und HomeOffice-System zurückfallen können und dass du diese Zeit als besondere Motivation wahrnimmst, in der IT Fuß zu fassen.

Generell gilt: Wenn du das intrinsische Interesse beim potenziellen AG für dich weckst, dann wird der AG eine Möglichkeit finden, dich trotz Corona einzustellen. Es gibt Regeln, die auch in den Büros eingehalten werden. Wenn aber Betriebe nicht die Möglichkeiten haben, diese Regeln einzuhalten und ohnehin nicht so sehr remote unterwegs sind, ist das einfach ein Problem aktuell.

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