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Allgemeiner Verdienst, Gehalt, Arbeitszustände im Bereich IT - Laberfaden


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vor einer Stunde schrieb allesweg:

Es gibt ganz wenige deutsche Firmen, welche Ähnliches wie die hier genannten Benefits bieten.

Ich liste mal auf, was ich schon mitbekommen habe - pre-Corona:

  • rein AG-finanzierte Betriebsrente
  • Lebens-Arbeitszeitkonto zum Einzahlen/Entgeltumwandlung in Freizeit
  • relativ teures Arbeitsequipment, was man sonst braucht wird expensed (Google Cloud, AWS, ...) wurde nach Bestellung gestellt
  • Mitarbeiter-Aktienprogramm mit teils beeindruckenden Abschlägen
  • stark subventionierte Kantine
    • mit eigenen MA als Personal
    • Frühstück (7-9), Mittagessen (11-14) und Abendessen (17-22) möglich
    • Alkoholausschank (nur außerhalb der Arbeitszeit & ab 18 Uhr)
  • Mini-Supermarkt (6-18)
  • echtes HO wertig ausgestattet, mobiles Arbeiten subventioniert
  • Firmen-Groß-Events und kleine Team-Events
  • echte Gleitzeit mit Nacht-/WE-/Feiertags-Zulagen
  • sehr gute MA-Konditionen und Rabattaktionen bei Partnerfirmen
  • ...

Mega.

Einzige Benefit bei meinem AG ist das "gute" Gehalt, Gleitzeit sowie ein Ü-Stunden Konto.
 

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Mein Gehalt ist um weit mehr als die Hälfte weggefallen. Meine Frau hat schon immer mehr verdient als ich, IGM Konzerngehalt als Angestellte contra Führungskraft im KMU, aber nicht wesentlich mehr, zu

Mitarbeiterführung ist nicht die Kunst, Untergebene über den Tisch zu ziehen und die Reibungswärme als Nestwärme zu verkaufen! "familiär", "Benefits: gemeinsame Kickerabende, kostenlos Obst &

Kann ein paar Beispiele geben, ja. Betriebsrente, Arbeitszeitkonto zum einzahlen relativ teures Arbeitsequipment, was man sonst braucht wird expensed (Google Cloud, AWS, ...) Mit

vor 54 Minuten schrieb Maniska:

Kommt darauf an, zum Teil gebe ich dir recht. Wir habe auch getrennte Konten auf die das Gehalt etc. eingeht, und ein gemeinsames Konto, auf das wir für gemeinsame Auslagen einzahlen und von dem alle Fixkosten abgehen, auch die für die jeweils "eigenen" KFZs, Versicherungen etc.

Klamotten, "Spielzeug", "haben-wills" und "das-war-gar-nich-so-teuers" etc. kauft sich jeder selbst. Ich will nicht wissen was die neuen Lautsprecher gekostet haben oder wer jetzt schon wieder wie viel in Games/Filme/Bücher gesteckt hat. Er weiß, ich trag seine Schulden nicht (sofern durch "Blödsinn" verursacht) und er meine nicht.

Doch, auch in einer Ehe gibt es "Deins" und "Meins". Ich nehme nicht ungefragt/Bescheid gesagt sein Auto/Motorrad oder geh an seinen PC, genau wie andersrum. Sollte dann aber nach jedem Einkauf die rumrechnerei anfangen wer wann wie viel bezahlt hat...

Dann muss man sich anders organisieren, aber solange es so läuft, warum ändern?

Genau wie Ihr machen wir das auch. Ein gemeinsames Konto für Alltägliches und zwei separate Konten für Spaß und Hobby. Jedoch ist es bei uns so, dass die Beträge, welche jeder für Spaß/Hobby zur Verfügung bekommt für beide gleich sind, z. B. jeder 200 Euro monatlich.

Ich finde es ziemlich unsolidarisch, wenn Partner A 200 Euro monatliche "Spielgeld" hat und Partner B 400 Euro, nur weil Partner A weniger Gehalt verdient oder weniger arbeitet. Genau so liest es sich aber bei Ulf. Er verdient beruflich bedingt weniger und muss deswegen maximal zurückstecken, während für seine Frau das Leben weitergeht wie gehabt. Schließlich verdient sie wie zuvor.

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vor 2 Minuten schrieb Rabber:

Ich finde es ziemlich unsolidarisch, wenn Partner A 200 Euro monatliche "Spielgeld" hat und Partner B 400 Euro, nur weil Partner A weniger Gehalt verdient oder weniger arbeitet.

Nö, finde ich nicht unsolidarisch. Wenn mein Partner sich aktiv und freiwillig* (!) dazu entscheidet weniger Geld zu verdienen und es auch nicht wegen einer Weiterbildung o.Ä. ist, dann muss er auch damit leben weniger Spielgeld zu haben.

Bei großen Gehaltsunerscheiden werden die gemeinsamen Kosten eben nicht 50:50 geteilt sondern im Verhältnis zum Einkommen. Wenn dann noch Steuerklasse 3/5 genommen wird muss man intern ggf. "umverteilen", klar.

Genau so könnte man argumentieren dass es unsolidarisch ist wenn einer ohne Not in Teilzeit geht, damit mehr Freizeit hat und dafür noch "Taschengeld" will.

*also nicht aufgrund von Krankheit, Pflege von Angehörigen, Kindererziehung

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Was @Maniska erwähnt ist wichtig. Ist es eine Wahl, oder Pflicht (Kinder?). Je nachdem kann man dann umverteilen (oder halt auch nicht^^). 

Allerdings würde ich aus Solidaritätsgründen schon etwas abgeben (bzw. mehr aufs Gemeinschaftskonto zahlen), sollte mein Partner (deutlich) weniger verdienen, auch wenn es seine Wahl war den Beruf zu ergreifen. Irgendwie ist man ja dann doch ein Team. Wenn der andere eigentlich mehr verdienen könnte, aber einfach zu faul ist (z.B. trotz Ausbildung auf einer Stelle für ungelernte arbeitet, oder freiwillig in Teilzeit geht) ist das natürlich was anderes^^

Und gerade in einer SItuation wie bei @Ulfhednar würde ich auf jeden Fall teilen, weil das ist ganz klar eine "Notsituation" und hoffentlich kein Dauerzustand.

Bearbeitet von 0x00
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@Maniska

Ulf hat seinen gutbezahlten Job verloren und findet seitdem nur Jobs, die weit weniger einbringen als vorherige, wenn ich das richtig verstanden habe. Das hat nun wirklich nichts mit Hobby, Spaß oder freier Entscheidung zu tun. Gerade in so einem Moment muss die Ehe eine unerschütterliche Solidargemeinschaft sein, bei der beide zusammenhalten. Es geht hier nicht darum, dass einer schlicht keinen Bock hat zu arbeiten.

Sollte das der Maßstab sein, bin ich gespannt, wie die Finanzen aufgeteilt werden, sollten mal Kinder ins Haus stehen und ob dann immer noch klar nach Einkommen getrennt wird oder nicht.

Bearbeitet von Rabber
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Wir reden hier ja auch immernoch von Partnerschaft bzw. Ehe. Ich finde auch, dass jeder seine Unabhängigkeit beibehalten sollte. Aber normalerweise führt man ja eine Beziehung aus emotionalen Gründen und nicht, weil es rational "besser ist". Sprich: Sollte es meinem Partner finanziell nicht gut gehen, greife ich ihm selbstverständlich unter die Arme, zahle das, was er sich selber vielleicht gerade nicht leisten kann, oder übernehme einen größeren Teil der allgemeinen Kosten.
Allerdings kann ich aus eigener Erfahrung sagen, dass sowas manchmal auch die Beziehung belasten kann und bei einem gemeinsamen Gehaltskonto wäre es vermutlich wesentlich schneller eskaliert. Schließlich leben wir auch nicht mehr 1960, wo Mann für die Familie sorgt, man bis zum Tod verheiratet bleibt, egal wie mies die Beziehung läuft, und Frau 100% abhängig ist vom Mann. Keiner kann voraussehen, was morgen oder in einem Jahr ist und auch Kinder sind lange kein Garant mehr dafür, dass eine Ehe ewig hält, so dass ich auch keine Lust habe, am Ende wieder alles akribisch auseinander rechnen zu müssen und man sich um jeden Cent des gemeinsamen Kontos streitet.

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vor 1 Minute schrieb Rabber:

Ulf hat seinen gutbezahlten Job verloren und findet seitdem nur Jobs, die weit weniger einbringen als vorherige, wenn ich das richtig verstanden habe. Das hat nun wirklich nichts mit Hobby, Spaß oder freier Entscheidung zu tun. Gerade in so einem Moment muss die Ehe eine unerschütterliche Solidargemeinschaft sein, bei der beide zusammenhalten.

Wo genau fällt das unter "aktiv und freiwillig"?

Dann wird erst mal anteilig geteilt, ganz krass, einer 1k Netto, einer 9k netto, wird erst mal 1:9 aufgeteilt, sprich der, der weniger bekommt, zahlt auch deutlich weniger. Ist das auf Dauer absehbar wird die Steuerklasse angepasst und geschaut wie man es dann macht.

Sollte Ulf - was ich nicht hoffe - BU sein, dann schaut die Sache noch mal anders aus. Ich habe mich aber nicht auf Ulfs Situation bezogen, sondern erst einmal wie ich das ganz allgemein sehe. Natürlich, wenn mein Mann seinen Job verliert, BU wird oder was auch immer übernehme ich einen großen, bzw den kompletten Teil der Fixkosten. Über Taschengeld müsste man dann aber immer noch situationsbedingt reden.

Wenn er jetzt aber sagt "du, ich hab nachgerechnet wenn ich in 50% TZ gehe und du weiter VZ arbeitest dann passt das" und er dann feststellt dass er zwar die Zeit hat, aber kein Geld für Mopedsprit... Wer sein Moped liebt, der schiebt :).

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vor 3 Stunden schrieb treffnix:

Sieht man so ein Verhalten den nur bei deutschen FAANG Niederlassungen? Oder gibt es das auch bei kleineren US Firmen mit Außenstandorten in D?

Naja die "coolen" Dinge im Büro wird man vermutlich eher bei den größeren Niederlassungen von Google & Co. haben. Die Benefits sind ansonsten, wie Kwaiken bereits sagte, auch bei kleineren Firmen bzw. Niederlassungen weit verbreitet. Dinge wie Snackbar, Obst, Kaffee usw. "sind halt einfach da". Sowas muss nicht extra erwähnt werden.

vor 3 Stunden schrieb treffnix:

Ab einem gewissen Level ist es als klassische Fachkraft einfach vorbei, mehr Gehalt zu bekommen. Selbst wenn ich meinetwegen ~120h a 150€ fakturiere, und meinetwegen 50% des Umsatzes als Gehalt bekomme, bin ich bei gut 100k. Mehr geht dann irgendwann kaum, da muss ich schon in den Bereich Pre-Sales gehen, weil da der verkaufte Umsatz nicht zwingend mit der aufgewendeten Zeit einhergeht oder aber in eine Führungsposition wechseln.

Das stimmt wohl und ist Fluch und Segen zugleich. Mittlerweile werden auch im Pre-Sales immer öfter persönliche Ziele vergeben (vorher war das meist eher eine Teamquote), an denen man gemessen wird. Diesen "Druck" darf man aber auch bei Gehältern jenseits der 100k erwarten. Ich habe übrigens noch zwei Gehaltsbänder über mir auf Fachebene. Das entspräche dann einem (glaube ich) Sr. Manager/Director.

vor 2 Stunden schrieb Kwaiken:

Mit Blase ist wahrscheinlich eher "US-Blase" gemeint, weniger der Technologiestack.

Genau, ich würde es vielleicht als "US Tech Blase" nennen. Das müssen nicht unbedingt die ganz Großen sein. In dem Segment tummeln sich viele Hidden Champions, an die man nicht direkt denken würde oder sie erst gar nicht kennt. "Problem" dabei ist, dass man dann hierzulande eher die Sales und Consulting Rollen findet.

vor 1 Stunde schrieb Bitschnipser:

Zum Thema "Hire and Fire":

Wir wurden vor ca 3 Jahren von einer US-Firma erworben, weitergehende Integration der Infrastruktur und das ganze Drumherum. In der Zeit haben zwei CEOs drangeglaubt und alle paar Wochen/Monate kommt von HR aus USA "xy ist jetzt weg/Stelle wurde übernommen/zusammengefloßen bei..."

Ganz so extrem habe ich das noch nicht kennengelernt. Ich gebe dir aber recht, 30 Jahre+ findet man nicht allzu oft (gut, die Firmen gibt es oftmals gar nicht so lange). Das liegt aber bei mir auch am generellen Umfeld. Im (Pre-)Sales + Software ist es nicht unüblich öfter mal die Position zu wechseln. Im jeweiligen Hauptsitz findet man aber durchaus langjährige Mitarbeiter. Aber auch da kommt es sehr auf die jeweilige Firma an. Langjährig, organisch gewachsene Firma vs. Start-Up Mentalität mit externen Investoren.

vor 2 Stunden schrieb Graustein:

Also wir haben auch getrennte Konten und sind seit Jahren verheiratet.

Haben wir auch, faktisch ist es aber ein großer Topf. Sie hat ihr Konto, mit dem sie machen kann was sie möchte. Von meinem gehen die gemeinsamen Fixkosten ab. Trotzdem nutzt sie auch ihre EC Karte für Lebensmittel oder Klamotten für die Kinder. Dafür kann sie auch mein Amazon- oder Paypal Konto benutzen, da es mir zu anstregend ist das alles klein- klein zu trennen. Größere Anschaffungen werden sowieso besprochen.

Bearbeitet von Fitschi
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@Maniska

Um Dein Fallbeispiel aufzugreifen: einer verdient 1k, der andere 9k und die Gemeinschaftskosten betragen all-in 2k.

  • Dann bezahlt der eine 0,2k monatlich und hat 0,8k monatlich zum Verprassen.
  • Der Ehepartner bezahlt 1,8k monatlich und hat 7,2k monatlich zum Verprassen.

Das entspricht  den Verhältnissen des Einkommens und wäre Deiner Logik nach fair. Sollte das so sein, können wir die Debatte hier beenden. Das ist für mich alles, aber weit entfernt von fair, Partnerschaft oder geschweige denn einer Ehe.

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vor 26 Minuten schrieb Maniska:

Wenn er jetzt aber sagt "du, ich hab nachgerechnet wenn ich in 50% TZ gehe und du weiter VZ arbeitest dann passt das" und er dann feststellt dass er zwar die Zeit hat, aber kein Geld für Mopedsprit...

So sehe ich das auch. 

Niemand sollte in die Versuchung kommen zu sagen "Oh, cool, ich zahle zwar nur 2:4 ein, kann mich aber mit 3 Anteilen am gemeinsamen Topf bedienen. Dann kann ich auch TZ gehen, zahle 1:4 ein, kann weiter mit 2,5 aus dem Topf schöpfen und habe 50% mehr Freizeit!". 

Achtung: Über Kinder, Krankheit, Not, Pflege, etc. redet niemand. Das fällt nicht unter Freizeit. Das wird durch eine Partnerschaft kompensiert.

Daher sind Erziehungszeiten / Pflege / etc. in den Eheverträgen z. B. auch ausgenommen und der nicht erziehende Partner zahlt für diese Zeit für den anderen dann auch weiter in Renten- und Sozialkassen ein. Ebenso verhält es sich mit dem ALG, welches den Partner mit der schlechteren Steuerklasse benachteiligt. Hier hat ein Ausgleich zu erfolgen. Aber jemanden zu alimentieren, der aus freien Stücken und nur um des eigenen Vorteils Willen weniger/nicht arbeiten will, halte ich für den verkehrten Weg im Sinne der Gleichberechtigung. Egal, ob Mann oder Frau. 

Um @Maniska zu zitieren: Wir sind nicht mehr in den 1960er Jahren und die Versorgungsehe ist auch schon einige Jahre abgeschafft. Heißt aber nicht, dass man dieses Modell nicht auch immer noch leben kann. Wenn beide es wollen.

@Rabber: Ich verstehe deine Sicht der Dinge, aber 1:9 geht auch hier etwas an der Realität vorbei. Meist ist es eher ein 1:2-Verhältnis, was Maniskas Ausführungen wieder ins rechte Licht rückt. 1:9 ist eher so das Melania/Trump-Modell. Da liegen die Dinge sowieso ganz anders.

Bearbeitet von Kwaiken
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vor 3 Minuten schrieb Rabber:

Das entspricht  den Verhältnissen des Einkommens und wäre Deiner Logik nach fair. Sollte das so sein, können wir die Debatte hier beenden. Das ist für mich alles, aber weit entfernt von fair, Partnerschaft oder geschweige denn einer Ehe.

Ja, das wäre für die Verteilung der Fixkosten (Miete/Kredit, Strom, Internet, Versicherungen...) meiner Ansicht nach erst einmal fair. Ja, Kredit, wer zu 50% im Grundbuch stehen will, soll auch 50% der Kosten tragen.

Die Tatsache dass bei einem derartigen Einkommensunterschied auch ein Großteil der gemeinsamen unregelmäßigen Ausgaben vom Hauptverdiener getragen werden, seien es Alltagseinkäufe, Möbel, Urlaube... oder der Altersvorsorge (für beide(!)) lässt du dabei gekonnt unter den Tisch fallen.

Und ja, ich bin der Meinung, dass in einer Beziehung in der beide arbeiten erst mal niemand (direkten) Anspruch auf das Geld des anderen hat.

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vor 2 Stunden schrieb Kwaiken:

Aber so muss ich nicht über die Klamotten, Schuhe, Make up, mosern und sie nicht über meine Steam-library.

Wenn sie wüsste wie viel Geld ich in das Kisten hebeln bei CS:GO gesteckt habe :D Andererseits kommen im Monat mindestens 2-3 Zalando Pakete an, da will ich auch nicht wissen was da schon reingeflossen ist.

Haben übrigens ein Gemeinschaftskonto für Miete, Fixkosten, Essen, gemeinsames Zeug halt. Jeder privates Konto fürs eigene Zeug. Ich zahle zwar deutlich mehr aufs Gemeinschaftskonto ein wegen des Gehaltunterschieds, aber ist mir recht Latte, da sie ohnehin besser mit Geld umgehen kann und bei mir das Geld, sagen wir mal, nicht so gut aufgehoben ist :D

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Gerade eben schrieb thereisnospace:

Wenn sie wüsste wie viel Geld ich in das Kisten hebeln bei CS:GO gesteckt habe :D

Dein ernst? 🙂 Hatte mal zwischendurch KF2 gespielt und mich erschrocken, dass ich für die Kisten Schlüssel kaufen muss für 2,49 EUR. Lootboxen und Ingamekäufe, das Krebsgeschwür des Gamings in 2020.

Gerade eben schrieb thereisnospace:

Andererseits kommen im Monat pro Woche mindestens 2-3 Zalando Pakete an

Fixed.

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Wir haben trotz signifikant unterschiedlichem Brutto ein relativ ähnliches Netto (Die Differenz ist <1000€) - machen aber weiterhin IV-IV. Für die Finanzen setzen wir das "Haselmann'sche Allowance-Modell":

Aus "Gründen" ist unser gemeinsames Konto ihr Gehaltskonto. Von dort überweißt sie sich selbst X00€ auf ihr Privatkonto. Gleichzeitig überweise ich vom Gehaltseingang alles bis auf den gleichen Betrag X00€ auf das gemeinsame Konto. Vom gemeinsamen Konto geht dann alles an gemeinsamen Ausgaben + Bekleidungsbasics und notwendige Ausgaben wie Brillen, Spiele-PC und ihr Auto (meines ist ein Firmenwagen) ab. Außerdem befüllen wir von dort auch das "Sparkonto".
Mit dem Geld auf dem Privatkonto kann jeder machen was er/sie will. Ich kaufe Whisky und Musikinstrumente, Sie Nähmaschinen. 😉

Die Rückerstattung nach der Steuererklärung fließt dann auch auf das gemeinsame Konto. Von daher subventioniere ich unser Finanzmodell über die Steuerklassenaufteilung noch ein wenig zusätzlich, aber III-V würde alles andere nur komplizierter machen.

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vor 1 Stunde schrieb Maniska:

Und ja, ich bin der Meinung, dass in einer Beziehung in der beide arbeiten erst mal niemand (direkten) Anspruch auf das Geld des anderen hat.

Sehe ich genauso. ABER das tolle ist ja, jede Partnerschaft definiert das individuell für sich was "fair" ist und was nicht.
Ich kenne ein Pärchen da arbeitet er 100% (Normalverdiener) und sie garnicht. Keine Kinder, kein Haus, keine Pflege, keine Krankheit. Sie verbringt ihre Freizeit mit ihren Hobbies. Er sagt, er ist glücklich weil sie glücklich ist. Beide sind glücklich. Juhu - passt also perfekt. Ich könnte das nicht, da ist meine Philanthropie nicht ausgeprägt genug.

Wobei denke ich viele das Thema in der Partnerschaft haben und man das immer wieder neu austarieren muss.

 

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vor 6 Stunden schrieb Kwaiken:

Ich denke, dass ist es auch. So wie es sich liest, bist Du auf einem guten Weg. Kopf hoch!

Eigentlich bin ich immer noch auf dem Weg nach unten, nur das ich kaum noch tiefer fallen kann.

vor 6 Stunden schrieb Rabber:

oder dauerhaft wenig bis kein Geld verdient?

An dem Punkt sind wir ja schon eine Weile. Ich habe meine Ersparnisse aufgebraucht und wenn ich jetzt Geld brauche, muss ich eben Fragen. Ich bin aber eh nicht so konsumorientiert und habe auch vorher kaum Geld ausgegeben, irgendwelches Spielgeld brauche ich nicht. Wenn dann sind das eher größere Ausgaben gewesen, das Motorrad oder der Rechner, aber den habe ich 2014 zusammengestellt und seither auch keinen Bedarf da was zu ändern. Wie wir das in Zukunft handhaben, wird sich noch zeigen.

vor 4 Stunden schrieb Rabber:

Ich finde es ziemlich unsolidarisch, wenn Partner A 200 Euro monatliche "Spielgeld" hat und Partner B 400 Euro, nur weil Partner A weniger Gehalt verdient oder weniger arbeitet. Genau so liest es sich aber bei Ulf. Er verdient beruflich bedingt weniger und muss deswegen maximal zurückstecken, während für seine Frau das Leben weitergeht wie gehabt. Schließlich verdient sie wie zuvor.

vor 4 Stunden schrieb Rabber:

Ulf hat seinen gutbezahlten Job verloren und findet seitdem nur Jobs, die weit weniger einbringen als vorherige, wenn ich das richtig verstanden habe. Das hat nun wirklich nichts mit Hobby, Spaß oder freier Entscheidung zu tun. Gerade in so einem Moment muss die Ehe eine unerschütterliche Solidargemeinschaft sein, bei der beide zusammenhalten. Es geht hier nicht darum, dass einer schlicht keinen Bock hat zu arbeiten.

Sollte das der Maßstab sein, bin ich gespannt, wie die Finanzen aufgeteilt werden, sollten mal Kinder ins Haus stehen und ob dann immer noch klar nach Einkommen getrennt wird oder nicht.

Ich habe ihn nicht verloren, ich habe ihn aus freien Stücken gekündigt, auch um mich der Sanierung des Hauses zu widmen. Dass ich schon recht angeschlagen war, habe ich erst hinterher gemerkt. Das Auto da zwischendrin gekauft, war aber auch schon länger geplant. Das ich keinen Job mehr in meinem Beruf finde, war natürlich nicht eingeplant genauso wie, das meine Frau aufgrund Kurzarbeit und anschließender Kürzung nicht mehr aus der der Teilzeit raus kommt.
Da ich aber nicht nur daheim rum saß, sondern auch die Sanierung vorangetrieben habe, ging das Geld recht schnell weg.
Es ist auch nicht so, dass mir Geld fehlt, aber der Kontrast macht sich halt bemerkbar.

vor 4 Stunden schrieb 0x00:

Allerdings würde ich aus Solidaritätsgründen schon etwas abgeben (bzw. mehr aufs Gemeinschaftskonto zahlen), sollte mein Partner (deutlich) weniger verdienen, auch wenn es seine Wahl war den Beruf zu ergreifen. Irgendwie ist man ja dann doch ein Team. Wenn der andere eigentlich mehr verdienen könnte, aber einfach zu faul ist (z.B. trotz Ausbildung auf einer Stelle für ungelernte arbeitet, oder freiwillig in Teilzeit geht) ist das natürlich was anderes^^

Und gerade in einer SItuation wie bei @Ulfhednar würde ich auf jeden Fall teilen, weil das ist ganz klar eine "Notsituation" und hoffentlich kein Dauerzustand.

Wird sich zeigen mit dem Dauerzustand. Was das mehr verdienen angeht, meine Frau hatte schon mehrfach die Option Leitung zu übernehmen, hat aber keine Ambitionen zur Führungskraft und besonders nicht zu einem AT Vertrag. Ist imho dasselbe wie dein Beispiel, nur ein paar Euro weiter oben angesiedelt.

vor 3 Stunden schrieb Maniska:

Ja, das wäre für die Verteilung der Fixkosten (Miete/Kredit, Strom, Internet, Versicherungen...) meiner Ansicht nach erst einmal fair. Ja, Kredit, wer zu 50% im Grundbuch stehen will, soll auch 50% der Kosten tragen.

Wird auch schnell kompliziert, wir stehen 50:50 im Grundbuch, zahlen auch 50:50. Aber ich habe quasi im Alleingang die Bude saniert bzw. bin noch dabei. Die Kosten haben wir uns irgendwie geteilt, ist aber nicht erfasst wer wieviel bezahlt hat. Aber die Arbeitszeit ging komplett zu meinen Lasten, genauso wie die Care Arbeit rund um das Haus. Das lässt sich kaum vernünftig aufteilen, selbst bei einem niedrigen Stundenlohn, würden mir die anderen 50% des Hauses schon gehören. Und dann gibt es ja noch die eingesparten Heizkosten durch die erfolgten Maßnahmen...

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Ohh wenn ich das so lese sind wahrscheinlich meine Frau und ich die große Ausnahme.

Wir haben seit dem wir verheiratet sind ein einziges gemeinsames Konto, wo auch jeder die entsprechende Bankkarte dazu hat. Von diesem Konto gehen natürlich auch alle Fix-Kosten ab egal um was es geht. Sei es die Zusatzrentenversicherung meiner Frau oder auch die Lebensversicherung von mir usw. Natürlich auch die Kredite und ähnliches.

Größere Ausgaben werden immer abgesprochen, da wir beide sehr sparsam sind gab es bisher auch keine Diskussionen. Ich kann aber auch verstehen, wenn andere ein anderes Konzept verfolgen.

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ich versuche mal, hier rüber zu switchen...

vor 10 Minuten schrieb Velicity:

Nun ich sage mal so, abgesehen von den gängigen Tools, die eh überall in der Entwicklung Anwendung finden sind die meisten Stellenausschreibungen relativ konsistent. Da werden eben Entwickler in Sprache X gesucht, die sich mit den Frameworks und Bibliotheken dieser Sprache auskennen.

Nicht jemand der ein wenig Oracle macht, ein wenig C macht, ein wenig Java macht, ein wenig Web macht und ein wenig Projektleitung macht.

Und wo ist das Problem? "Ich mache 95% der von Ihnen aufgelisteten Themen!" nicht "von, dem was Sie suche, komme ich in 10% meiner Arbeitszeit dazu, einen Teil anzuwenden. Die meiste Zeit mache ich ganz andere Dinge."

vor 10 Minuten schrieb Velicity:

Gerade wenn ich im Gehaltsthread z.B. Bremen suche, dann finde ich Gehälter ala 33,5k, 34k (in Teilzeit, auf Vollzeit gerechnet 45k), 28,8k, 33,8k, 27,3k, jemand mit Erhöhung auf 37k von 33k, jemand mit 38k fix und mit Rufbereitschaft + Boni 42k und einen der raus sticht mit 60k.

Damit bin ich overall mit Rufbereitschaft und Boni, bei den Leuten, die aus Bremen gepostet haben an zweiter Stelle. Klar einer hat weniger Berufserfahrung, dafür eine größere Firma, beim nächsten anders herum etc. pp., komplett das gleiche Profil für einen guten Vergleich hat man nie. Trotzdem verstehe ich nicht diesen massiven Aufschrei bzgl. meines Gehalts.

Auf den 2. Platz? Wenn ich deine hier zusammengefassten Zahlen nehme und die Teilzeitstelle wie du auf Vollzeit umrechne, bist du schon nur noch Dritter.

Stichprobe:

33,5k bei 0,5 Jahren BE. --> irrelevant

28,8k bei 1,5 Jahren BE --> entsprechendes Feedback "extrem unterbezahlt" s. ab hier

34k (Auf 40h hochgerechnet: 45k)

33,8k zum Einstieg

57400€ + ca. 3000€ für 4x Rufbereitschaft im Jahr

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ich probiere es noch einmal...

vor 43 Minuten schrieb Velicity:

aktuell alle 7 Wochen eine Woche

Und dafür gibt es jeden Monat 580€? Wenn man knapp jeden 2. Monat dran ist? Oder nur in Monaten mit RB? Wird Arbeitsaufnahme während RB besonders vergütet?

vor 42 Minuten schrieb Velicity:

eine Woche für die Kunden 24/7 erreichbar

 Wie ist es arbeitszeitrechtlich gehandhabt? 11 h Ruhephase? Zeit bis zur Arbeitsaufnahme? Ist es RB oder Arbeit auf Abruf?

vor 45 Minuten schrieb Velicity:

je nach [...], Krankheit

ein Chef, welcher das Gehalt vom Gesundheitszustand abhängig macht. Sehr sympatisch. Nicht.

vor 46 Minuten schrieb Velicity:

eher eine Auszahlung der Überstunden

oh wow!

vor 46 Minuten schrieb Velicity:

gut 46,9k

Für Weiterbildung in der Freizeit, 24/7-RB, 45 h in normalen Wochen und 25 Urlaubstagen.

 

An diesen Urlaubstagen kann es aber schon mal passieren, dass der Chef anruft, oder?

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Wie gesagt, in Summe macht es bei mir dieses Jahr vermutlich 46,9k. Der Kollege mit über 60k hat nochmal mehr Berufserfahrung als ich, die Firma hat 220 mal mehr Mitarbeiter, wo "in der Nähe von Bremen" ist, ist auch die Frage. Aufgaben lassen sich natürlich schwer vergleichen, ist bei ihm sehr wage gehalten und bei mir halt ein bisschen was von allen.

Was wäre denn eurer Meinung nach in Bremen in einer 10 Mann Bude für alles ein bisschen und nix richtig machen nach 8 Jahren ein passendes Gehalt?

vor 12 Minuten schrieb allesweg:

Und dafür gibt es jeden Monat 580€? Wenn man knapp jeden 2. Monat dran ist? Oder nur in Monaten mit RB? Wird Arbeitsaufnahme während RB besonders vergütet?

Jeden Monat die 580 Euro. Und nein der Arbeitsaufwand wird nicht gesondert vergütet, ist eben schlicht Arbeitszeit.

vor 12 Minuten schrieb allesweg:

 Wie ist es arbeitszeitrechtlich gehandhabt? 11 h Ruhephase? Zeit bis zur Arbeitsaufnahme? Ist es RB oder Arbeit auf Abruf?

Die 11 Stunden kann man im Zweifel eben nicht einhalten.

vor 12 Minuten schrieb allesweg:

ein Chef, welcher das Gehalt vom Gesundheitszustand abhängig macht. Sehr sympatisch. Nicht.

Nun von der Zeit, die man aktiv dafür gesorgt hat, dass es ein gutes Ergebnis geworden ist. Kann man immer drehen wie man will, in eine Richtung ist es immer unfair.

vor 12 Minuten schrieb allesweg:

und 25 Urlaubstagen

Gehen ab nächstes Jahr dann eben langsam hoch.

vor 12 Minuten schrieb allesweg:

An diesen Urlaubstagen kann es aber schon mal passieren, dass der Chef anruft, oder?

Das kann immer passieren. Ist eben ein kleiner Laden mit kundenspezifischen Lösungen und wenn es wo klemmt, kann der Kunde nicht arbeiten, bei 10 Leuten, grob 3 Bereichen, da unter nochmal Fachbereiche, Leuten die mit bestimmten Projekten nix am Hut hatten, bestimmte Tools und IDEs nicht haben etc. pp., da gibt es eben nicht viel Redundanzen. Da brauch man im Zweifel dann die eine Person die helfen kann oder einen von zwei und nimmt den, den man zuerst ans Telefon kriegt.

Bearbeitet von Velicity
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vor 5 Minuten schrieb Velicity:

Und nein der Arbeitsaufwand wird nicht gesondert vergütet, ist eben schlicht Arbeitszeit.

Wenn du sonntags 5h arbeiten musst weil du Bereitschaft hast, dann gibt es 0 Euro extra, weil ist ja Arbeitszeit und die ist schon umfänglich mit dem Monatslohn vergütet?

vor 6 Minuten schrieb Velicity:

Ist eben ein kleiner Laden mit kundenspezifischen Lösungen und wenn es wo klemmt, kann der Kunde nicht arbeiten, bei 10 Leuten, grob 3 Bereichen, da unter nochmal Fachbereiche, Leuten die mit bestimmten Projekten nix am Hut hatten, bestimmte Tools und IDEs nicht haben etc. pp., da gibt es eben nicht viel Redundanzen.

Verständlich, aber dann muss der Chef sich das auch was kosten lassen.
Entweder er stellt nochmal 100% mehr Leute ein oder er gibt jedem bzw den betroffenen 100% mehr Lohn, fertig.

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vor 39 Minuten schrieb Velicity:

Nun von der Zeit, die man aktiv dafür gesorgt hat, dass es ein gutes Ergebnis geworden ist. Kann man immer drehen wie man will, in eine Richtung ist es immer unfair.

In welche Richtung wäre es denn unfair, wenn es einfach vom Ergebnis abhängig gemacht wird statt von der investierten Zeit oder der Abwesenheit? 

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vor 41 Minuten schrieb Velicity:

Gehen ab nächstes Jahr dann eben langsam hoch.

Ah ja, nach 8 Jahren Betriebszugehörigkeit erhöhen sich dann mal langsam die Urlaubstage... Bewerb dich weg. Im Ernst. Es kann sein, dass dich der erste Betrieb mit Kusshand für 60k nimmt, aber das wirst du nie wissen, bis du dich beworben hast.

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vor 7 Minuten schrieb OkiDoki:

In welche Richtung wäre es denn unfair, wenn es einfach vom Ergebnis abhängig gemacht wird statt von der investierten Zeit oder der Abwesenheit? 

Logischerweise für die Leute, die mehr Zeit investiert haben. Wie gesagt man kann es drehen wie man möchte. Du kannst es auf Leistung münzen, sofern diese erfassbar ist, auf Zeit, du kannst den Boni gleichmäßig aufteilen oder anhand des Grundgehalts oder, oder, oder. Man kann immer in die eine oder andere Richtung argumentieren, dass es so fair oder so unfair ist. Sowohl bzgl. der Berechnung selbst, als auch für mögliche Auswirkungen dessen was Leute tun, um das Geld zu bekommen.

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