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Home Office jetzt und nach Corona


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Pünktlich zum 1. Juli ist auch bei meinem aktuellen AG das Homeoffice "gestorben".
Laut Rundmail sind ein Tag pro Woche Homeoffice nach Genehmigung möglich.
Im äußerten Notfall auch zwei Tage pro Woche. 
 

Wer wann wie Oft im Homeoffice ist bzw. war, muss von den Teamleitern protokolliert werden.
Warum das so ist, gute Frage. Es wird gemunkelt das der Geschäftsführer Homeoffice nicht gerne sieht.

Unseren neuen Mitarbeitern, die Ende / Mitte Juni angefangen haben, ist das leider etwas sauer aufgestoßen da ihnen das im Bewerbungsgespräch wohl anders verkauft wurde. Jedenfalls laut deren Aussage. Schade auch.

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vor 58 Minuten schrieb maestro impostor:

Unseren neuen Mitarbeitern, die Ende / Mitte Juni angefangen haben, ist das leider etwas sauer aufgestoßen da ihnen das im Bewerbungsgespräch wohl anders verkauft wurde.

Ist ja perfekt, dass das noch während der Probezeit aufgefallen ist. Dann kann man sich was anderes suchen.

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vor 25 Minuten schrieb Listener:

Ist ja perfekt, dass das noch während der Probezeit aufgefallen ist. Dann kann man sich was anderes suchen.

Wäre konsequent. Tatsächlich. Sind die aber von meinem Typus dann tippe ich darauf dass das nicht passiert. Allerdings wollen die das ganze mal ansprechen. 
 

Finde ich selbst aber auch amüsant. Kaum steht der 1.07 vor der Tür und alles wird wieder auf default gesetzt. Schade. 

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Das ist ja dann. Bald dein Ex-AG, oder?

Bei mir ist weiterhin 100% „mobiles Arbeiten“.
Die offizielle Aussage ist wer kann soll daheim bleiben und wer mag darf reinkommen wenn man die Corona Regeln beachten kann.
Delta und der Herbst/Winter kommen ja eh und die Zahlen werden wieder hoch gehen.

Das ganze ist sicher auch etwas abhängig von der Abteilung, war es schon vor Corona.

Bei mir gibt es auch keinen Grund in die Firma zu gehen, da ich nur einen direkten Kollegen habe und der geht in Rente. Früher waren es drei aber die sind entweder ganz weg oder wurde im Ausland ersetzt. Alleine im Büro sitzen kann ich auch daheim 🙂

Zwar gibt es noch andere Kollegen mit denen man öfter zu tun hat und ab und an mal ein Kaffee trinkt, aber positiv für die Arbeit war das meistens nicht. 

Zuhause bin ich auch flexibler, da ich keine Fahrzeit habe. Die betrifft zwar erstmal den AG nicht, aber wenn ich bald meine jüngere Tochter in die Krippe bringen muss um 7:30 dann kann ich nicht um 8:00 in der Arbeit sein. 
Zuhause dagegen schon. Gleiches abends, wenn ich nach Hause fahren muss ist spätestens 17:00 Schicht. Von daheim kann ich auch mal bis 18:00 oder wie letztens als ein Kunde in México Probleme hatte auch länger.

Da ich meine gesamte Hardware eh schon im Arbeitszimmer habe werde ich schon anstreben dauerhaft von zuhause zu arbeiten. Klar mal muss man ins Büro wenn wirklich ein F2F Meeting ansteht oder man physisch vor Ort etwas machen muss. Aber ansonsten? Daheim arbeiten ftw 

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Vor Corona:
Grundsätzlich Präsenzpflicht im Büro, HomeOffice in Einzelfällen möglich nach Vorankündigung + angemessener Begründung (dazu zählte u.a.auch "hab die Handwerker im Haus", jedoch keine regelmäßigen Dinge wie "mittwochs kommt mein Kind immer früher aus der Schule, da muss ich da sein").

"während Corona" (bis 30.06.21):
Bis auf wenige Mitarbeiter (unentbehrlich vor Ort) war es anfangs der gesamten Belegschaft freigestellt, ins HomeOffice zu wechseln.
Später, als es verpflichtend wurde, ist dies umgehend durchgesetzt worden.
Es wurde klar kommuniziert, dass bei Notwendigkeit der Präsenz vor Ort (Um- / Einbauarbeiten, etc) dies zu erfolgen hat, dies war "ab und zu" nötig. So weit, so normal.

Ab 01.07.21
reset to default 😕 (siehe "vor Corona").

Anfragen über eine Anpassung (hin zu möglichen Regelmäßigkeiten, und sei es auch nur 1 Tag / Woche) sind quasi im Keim erstickt worden.

##########

pers. Fazit: Ich bin mittelschwer enttäuscht, dass einfach wieder der vorherige Zustand herrscht, ohne zumindest mal Resumé zu ziehen.

Die technischen Vorgaben fürs HomeOffice (VPN, Dienst-Lappys + -handys, zusätzliche Monitore) waren bereits vorher vorhanden und funktionieren super  -> keine Probleme
Organisatorisch wurde sich auch ziemlich schnell drauf eingeschossen: tgl. kurzes (!) Jitsi-Meeting mit allen Mitarbeitern, ständige tel. Erreichbarkeit durch Diensthandys, Transparenz der durchgeführten Tätigkeiten durch Tagesprotokolle an Vorgesetzte -> nur kleine / wenige Probleme

Tatsächlich sehe ich persönlich sowohl Vor- als auch Nachteile, sodass für mich eine Mischform optimal wäre (zB 1-2 Tage / Woche). So könnte ich den (von mir durchaus gewünschten) persönlichen Kontakt zu Kollegen pflegen, aber eben auch die Annehmlichkeiten wie den teilweisen Wegfall des Arbeitsweges genießen.

Aber anscheinend ist dies nicht gewünscht, zumindest wird es nicht von oben kommuniziert, Anfragen in diese Richtung werden abgeschmettert.
Neu = gefährlich, anscheinend.. Aktuell mit ein Grund für mich (neben ein, zwei anderen), sich mal nach etwas Neuem umzusehen.

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vor 49 Minuten schrieb Han_Trio:

Transparenz der durchgeführten Tätigkeiten durch Tagesprotokolle an Vorgesetzte

Kriegt das Management die Babysitting-Schulung eigentlich bezahlt oder müssen die das selbst bezahlen?

Mal ernsthaft: Wird im Büro die Arbeit denn so penibel kontrolliert? Egal wie du auf die Frage antwortest: das ist keine Firma, für die ich arbeiten wollen würde, da sie ihren MA offensichtlich nicht vertraut.

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vor 53 Minuten schrieb Han_Trio:

Transparenz der durchgeführten Tätigkeiten durch Tagesprotokolle an Vorgesetzte

Puh. Diesen Punkt empfinde ich echt als Red Flag. Ich kann dieses fehlende Vertrauen überhaupt nicht nachvollziehen. Zumal ich in dieses Protokoll einfach irgendwas reinschreiben kann. Ob es wirklich so ist kann doch ohnehin niemand nachvollziehen. 

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vor 2 Stunden schrieb Bitschnipser:

keine Firma, für die ich arbeiten wollen würde, da sie ihren MA offensichtlich nicht vertraut.

Sagen wir mal so..: Wenn ein Mitarbeiter sich offiziell "auf Arbeit" befindet (also anwesend im HomeOffice, quasi eingestempelt), dann angerufen wird und es sich herausstellt, dass er gerade irgendwo SEHR betriebsfern unterwegs ist.. dann kann ich sogar nachvollziehen, dass anschließend diese Art von Nachweis verlangt wird.
Das war nicht ganz von Anfang an so, aber nach dem Vorfall eben obligatorisch.

Ich persönlich hätte dann zwar speziell diesen einen Mitarbeiter mal etwas genauer unter die Lupe genommen und nicht gleich alle, aber.. nunja, bin ja kein Manager ¯\_(ツ)_/¯

vor 2 Stunden schrieb maestro impostor:

Zumal ich in dieses Protokoll einfach irgendwas reinschreiben kann.

Stimmt teilweise. Es ist - falls vorhanden - eine Ticket-Referenz anzugeben, und wenn man sich die Mühe macht, ist es schon +/- nachvollziehbar.

vor 2 Stunden schrieb Bitschnipser:

Wird im Büro die Arbeit denn so penibel kontrolliert?

 Nein, zum Glück nicht. Wäre das der Fall, wäre ich längst weg.

Aber wie gesagt, aktuell strecke ich nichtsdestotrotz die Fühler nach was Anderem aus. Irgendwann is halt auch mal Schluss.

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Vor Corona: Homeoffice nach Bedarf und Absprache (nicht regelmäßig).

Seit Corona: 100% Homeoffice, Treffen nach Bedarf bzw. wenn nicht anders möglich (unter Einhaltung von Hygienebestimmungen: Hände desinfizieren,  Abstand, Maske, Lüften). 

Was wird sich langfristig ändern: Es gibt noch keine Richtlinie seitens der Unternehmensführung, aber es wird vermutlich kein Zurück an den Arbeitsplatz geben sondern beibehalten, wie es jetzt umgesetzt ist.

 

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vor 1 Stunde schrieb Han_Trio:

Sagen wir mal so..: Wenn ein Mitarbeiter sich offiziell "auf Arbeit" befindet (also anwesend im HomeOffice, quasi eingestempelt), dann angerufen wird und es sich herausstellt, dass er gerade irgendwo SEHR betriebsfern unterwegs ist.. dann kann ich sogar nachvollziehen, dass anschließend diese Art von Nachweis verlangt wird.

Ich nicht, wenn Leute in der Arbeitszeit nicht arbeiten wollen können sie das im Büro genauso gut wie im Homeoffice. Ich finde es ist egal ob sie während der Arbeitszeit einkaufen gehen oder im Büro nebenan sitzen und bei ner Tasse Kaffee Privatkram erzählen. Stattdessen demotiviert man mit diesem Mikromanagement alle anderen.  

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vor 15 Minuten schrieb Graustein:

 Da kann man nicht mal eben 2h zum Ikea einkaufen fahren ;)

Doch das scheint zu gehen, hatten kurz vor Corona erst so einen Fall. Der MA hat regelmäßig eine mehrstündige Mittagspause eingelegt und ist meist eher am späten Nachmittag zurück ins Büro gekommen. Natürlich ohne die Pause richtig zu stempeln. Sein Trick war das regelmäßige und langsame ausweiten der Mittagspause, dadurch hat man sich an die Abwesenheit "gewöhnt. Aber am Ende ist es dann doch aufgefallen, da er es übertrieben hat. Der Abgleich der Drehkreuznutzung zu den Stempelzeiten hat dann zur fristlosen Kündigung geführt.

 

Ansonsten ist der Betrieb in Sachen Corona vorbildlich. Aktuell gilt bis zum 30.09. HO für jeden der kann. Ist auch gut so, denn Verhandlungen des BRs mit der GF für eine neue HO BV sind noch nicht abgeschlossen. 

Das stärkste Gegenargument im Moment: wenn ein Teil vor Ort und der andere Teil im HO funktioniert das ganze nicht. Und bedingt stimmt das auch. In der 1. Welle waren nicht alle im HO, ein großer Teil hat weiter präsent gearbeitet. Und zwar so wie gewohnt. Das hat entsprechend zu Problemen geführt, wenn Infos nicht schriftlich an alle gingen. Oder Präsenztermine ohne Einwahlmöglichkeit organisiert wurden. Oder MAs bei Kollegen vor verschlossenen Bürotüren standen und an die benötigten Unterlagen nicht ran kamen oder gar den Kollegen für die wichtige Unterschrift antrafen.

Wobei das alle Orga Probleme waren, seit dem alle im HO sind, funktioniert das alles auf einmal. Und selbst digitale Unterschriften werden mittlerweile immer stärker genutzt, da jetzt endlich eingerichtet.

Mal schauen wie es weitergeht, mit dem 30.09. jährt sich die aktuelle HO Regelung.

 

Gruß Bockreiter

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Wir sind seit März 2020 im Homeoffice. Nach den Sommerferien (NRW) schauen wir, ob wir wieder sinnvoll im Büro arbeiten können. Bei der Entscheidung, wie die zukünftige Zusammenarbeit aussieht, werden wir zumindest angehört. Ich bin auf das Ergebnis gespannt.

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Am 3.7.2021 um 21:06 schrieb maestro impostor:

Es wird gemunkelt das der Geschäftsführer Homeoffice nicht gerne sieht.

Ja, liegt aber oft an Projektion. 

Das sind meist dann die Menschen, die selbst im HO nicht produktiv arbeiten können. Und wenn sie es als Chef nicht schaffen vernünftig im HO zu arbeiten, kann es da draußen auf keinen Fall jemand geben, der es schafft. Unvorstellbar. 

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vor 6 Minuten schrieb Kwaiken:

Ja, liegt aber oft an Projektion. 

Das sind meist dann die Menschen, die selbst im HO nicht produktiv arbeiten können. Und wenn sie es als Chef nicht schaffen vernünftig im HO zu arbeiten, kann es da draußen auf keinen Fall jemand geben, der es schafft. Unvorstellbar. 

Gute Frage...

Ich weiß nur das wir einige Kolleginnen und Kollegen haben, die im Büro nicht produktiv sind und im Home Office noch weniger. Von daher ist das dann schon ein kleiner zugewinn. 

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Vor Corona: Homeoffice nur nach Ankündigung möglich, grundsätzlich Präsenz vor Ort gefordert.

 

Während Corona: Homeoffice möglich, hatten als IT Support+Admins aber jeweils 1 festen Tag vor Ort.

Auch während des Lockdowns wurde das so weiter betrieben weil "Muss ja jemand vor Ort sein" von der IT.

Seitdem der Support aufgestockt wurde, ist nur noch der regelmäßig vor Ort. Wir haben auch nicht mehr genug Plätze für alle Mitarbeiter.

Nach Corona: Es soll so bleiben wie bisher, gab aber noch keine offizielle Info der GF.

D.H.: Ich bin nur mit Grund vor Ort, sonst 100% Homeoffice. Der Support stellt vor Ort den Betrieb sicher, dafür wird rotiert, sodass Supporter ca. 2 Tage die Woche im Büro sind. 

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vor 24 Minuten schrieb Showtime86:

[...]D.H.: Ich bin nur mit Grund vor Ort, sonst 100% Homeoffice. [...]

Und wie findest du das? Also ich persönlich würde keine 100% HomeOffice haben wollen, sondern maximal 2-3 Tage die Woche.

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Ich finde es sehr gut. Ich treffe mich auch gerne mit Kollegen und habe persönlichen Kontakt, aber dies betrifft nicht meinen Arbeitsalltag.

Für meinen Arbeitsalltag habe ich mehr Zeit, mehr Konzentration, weniger "verschwendete" Zeit durch An- und Abreise.

Für größere Meetings und Events quetsche ich mich nicht zwingend um 7:30 in die überfüllte Bahn sondern fahre bspw. um 10:00 entspannt los wenn das Meeting um 11:00 startet und fahre nach dem Meeting dann auch wieder zurück außerhalb von Hauptverkehrszeiten.

Ich empfinde diese Situation als äußerst privilegiert aber möchte es auch nicht mehr missen. Ich würde mich auch wieder auf 1-2 Office Tage einlassen, aber würde dafür auch eine Kompensation erwarten.

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Sehe ich genauso, würde ich ggf. anders sehen wenn ich ein echtes lokales Team aus 3-4 Leuten hätte, die auch ähnlich drauf sind wie man selber, also wo man auch privat einiges bequatschen kann. Dann hat man selber einen Mehrwert (ja der wäre nicht beruflich also nicht für den AG, aber der AG müsste mir ja einen Mehrwert bieten ins Büro zu kommen).
Nicht falsch verstehen, wenn es einen echten beruflichen Mehrwert gäbe ins Büro zu fahren, dann würde ich das auch machen. Den gibt es nur nicht, da vor Ort zu 99% niemand ist mit dem ich beruflich überhaupt Kontakt habe.

Kollegen mit denen man beruflich was zu tun hat: Nur den Fast Rentner vor Ort, aber der macht nix, sonst weltweit verteilt

Entwickler: Für mich relevante Entwickler nicht vor Ort, andere Standorte in Deutschland oder Asien.

Kunden: Sitzen eh weltweit und werden von mir entweder Remote oder bald dann wieder auch vor ort bei ihnen supportet.

Chef(s): Nur der disziplinarischer (manchmal) am Ort, aber der gibt nur Urlaub usw frei, ist mehr so ein "da muss aber doch einer vor Ort sein für den AN" Ding. Richtige Chefs sitzen in Niederlande.

Ich sehe also weder persönlich noch beruflich einen Mehrwert vor ort zu sein, dagegen sehr viel Mehrwert beruflich und privat im Dauer "HO" zu sein. :)

Bearbeitet von Graustein
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vor 1 Stunde schrieb Graustein:

Nicht falsch verstehen, wenn es einen echten beruflichen Mehrwert gäbe ins Büro zu fahren ...

In meinem Bekanntenkreis fanden die meisten HO auch immer ganz toll und sahen in der körperlichen Präsenz im Office keinen Mehrwert. Die Einstellung hat sich jedoch schlagartig geändert, als Kinder ins Spiel kamen. Und jetzt streiten sich die frischgebackenen Eltern, wer das Auto bekommt und auf dem Weg ins Büro 2 Stunden im Stau stehen darf 😉 

Bearbeitet von Kwaiken
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