Zum Inhalt springen

Offtopic aus Finanzielle Unterstützung bei der Ausbildung?


 Teilen

Empfohlene Beiträge

vor 26 Minuten schrieb Al-Kurdi:

Meine Stelle ist über 2 Stunden entfernt

In welcher Stadt wohnst Du und in welcher Stadt hast Du die Stelle?
Lübeck -> Hamburg sind mit der Öffentlichen Verkehrsmitteln 45 Minuten und keine zwei Stunden.
Aber da Du ja noch gar keine feste Ausbildungsstelle hast, ist das auch komplett egal.

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

vor 1 Minute schrieb tappsi:

In welcher Stadt wohnst Du und in welcher Stadt hast Du die Stelle?
Lübeck -> Hamburg sind mit der Öffentlichen Verkehrsmitteln 45 Minuten und keine zwei Stunden.
Aber da Du ja noch gar keine feste Ausbildungsstelle hast, ist das auch komplett egal.

Ich wohne nicht direkt IN Lübeck sondern in der Nähe und im Internet steht das ich von meinem Dorf 2 H nach Hamburg inkl fuswege und dann kommt ja noch vom Bahnhof bis zum Arbeitsplatz was bei der Altona is

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

vor 11 Minuten schrieb Rienne:

@Al-Kurdiich würde dann an deiner Stelle wirklich darüber nachdenken, in ein Wohnheim zu ziehen. Sobald du einen Ausbildungsvertrag und darauffolgend einen Mietvertrag hast, kannst du versuchen, BAB zu beantragen. Das BAB sieht übrigens dann auch einen Zuschlag für Fahrtkosten vor, um deine Eltern zu besuchen.

Ist BAB nicht bundeseinheitlich geregelt?

https://www.arbeitsagentur.de/bildung/ausbildung/berufsausbildungsbeihilfe-bab

Voraussetzungen: Du machst eine betriebliche oder außerbetriebliche Berufsausbildung in einem anerkannten Ausbildungsberuf. Dein Ausbildungsbetrieb ist zu weit von deinen Eltern entfernt, um zuhause wohnen zu bleiben.

Bei 45 Minuten Fahrzeit mit Öffentlichen Verkehrsmitteln ist die Ausbildungsbetrieb garantiert nicht zu weit weg um zuhause wohnen zu bleiben. 45 Minuten fahren andere Auszubildende auch jeden Tag zur Arbeit.

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Geschrieben (bearbeitet)
vor 2 Minuten schrieb Al-Kurdi:

Ich wohne nicht direkt IN Lübeck sondern in der Nähe und im Internet steht das ich von meinem Dorf 2 H nach Hamburg inkl fuswege und dann kommt ja noch vom Bahnhof bis zum Arbeitsplatz was bei der Altona is

Dann musst Du eben ein Stück mit dem Fahrrad fahren. Das machen schon Kinder die in die Grundschule gehen. Dann kannst Du das auch.

So wie Du dir das vorstellst wird das garantiert nicht funktionieren.

Bearbeitet von tappsi
Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

vor 2 Minuten schrieb tappsi:

Du machst eine betriebliche oder außerbetriebliche Berufsausbildung in einem anerkannten Ausbildungsberuf. Dein Ausbildungsbetrieb ist zu weit von deinen Eltern entfernt, um zuhause wohnen zu bleiben.

Bei 45 Minuten Fahrzeit mit Öffentlichen Verkehrsmitteln ist die Ausbildungsbetrieb garantiert nicht zu weit weg um zuhause wohnen zu bleiben. 45 Minuten fahren andere Auszubildende auch jeden Tag zur Arbeit.

Und was zu weit weg ist oder nicht bestimmst du!?

Nur weil es auch Leute gibt, die jeden Tag 4 Stunden pendeln, müssen das noch lange nicht alle hinnehmen.

Übrigens ist bei deinem Link direkt unten ein Beitrag verlinkt zum Thema Umziehen in der Ausbildung. Da ist von 50km Entfernung die Rede, bei der die junge Dame vom Amt unterstützt wurde. (https://www.arbeitsagentur.de/bildung/ausbildung/erfolgsgeschichte-umziehen-ausbildung)

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Geschrieben (bearbeitet)
vor 10 Minuten schrieb Rienne:

Und was zu weit weg ist oder nicht bestimmst du!?

Nur weil es auch Leute gibt, die jeden Tag 4 Stunden pendeln, müssen das noch lange nicht alle hinnehmen.

Nein, wie kommst Du darauf das ich das bestimme? Aber 45 Minuten Fahrzeit ist ein ganz normaler Rahmen. Was meinst Du wie viele Auszubildende jeden Morgen mehr als 45 Minuten zur Arbeit fahren.

50km im Harz oder 50km in der Pfalz sind etwas ganz Anderes als 50km im Großraum Hamburg. Im Großraum Hamburg gibt es ein sehr gutes ÖPNV Netz, genauso wie im Raum Lübeck.

Und so lange der TE keinen Ausbildungsvertrag unterschrieben hat ist die Diskussion doch total überflüssig. Kein Amt in Deutschland wird ihm BAB zu sprechen, wenn er gar keinen Ausbildungsvertrag hat.

Bearbeitet von tappsi
Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

vor 13 Minuten schrieb tappsi:

Bei 45 Minuten Fahrzeit mit Öffentlichen Verkehrsmitteln ist die Ausbildungsbetrieb garantiert nicht zu weit weg um zuhause wohnen zu bleiben. 45 Minuten fahren andere Auszubildende auch jeden Tag zur Arbeit.

Aha ... und was ist mit dem Weg zur Bahn, vom HBF zum AG und ein paar Pufferzeiten, weil nicht immer alles sauber klappt? Du machst dir das hier ganz schön einfach in deiner Argumentation, wenn du fast alles ausblendest.

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

vor 3 Minuten schrieb OkiDoki:

Aha ... und was ist mit dem Weg zur Bahn, vom HBF zum AG und ein paar Pufferzeiten, weil nicht immer alles sauber klappt? Du machst dir das hier ganz schön einfach in deiner Argumentation, wenn du fast alles ausblendest.

Ich mache es mir nicht einfach. Im Hamburg ist es einfach nur einfach mit Bus und Bahn zu fahren.
Ich finde es extrem frecht, wenn der Sohn einer Hartz4 Familie im Alter von 17 Jahren ohne einen Ausbildungsvertrag vom Staat eine Wohnung finanziert haben möchte.

 

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

vor 1 Minute schrieb tappsi:

Und so lange der TE keinen Ausbildungsvertrag unterschrieben hat ist die Diskussion doch total überflüssig. Kein Amt in Deutschland wird ihm BAB zu sprechen, wenn er gar keinen Ausbildungsvertrag hat.

Davon war ja auch nie die Rede!

Aber es ist durchaus legitim, sich zu erkundigen, was für Möglichkeiten bestehen vor oder zu Beginn einer Ausbildung Unterstützung zu erhalten. Direkt von Dreistigkeit oder sich "auf Kosten der Steuerzahler" irgendwelche Privilegien zu erschleichen, halte ich für wenig zielführend. Wieso sollte man die Hilfen, die einem zustehen nicht auch annehmen? Viele Steuerzahler machen doch auch ihre Steuererklärung und setzen gewisse Ausgaben ab. Ist das in deinen Augen etwa auch dreist? Wir leben nunmal in einem Sozialstaat. Da ist es gut und richtig, dass weniger gut Gestellten auch mal unter die Arme gegriffen wird.

vor 4 Minuten schrieb tappsi:

Aber 45 Minuten Fahrzeit ist ein ganz normaler Rahmen. Was meinst Du wie viele Auszubildende jeden Morgen mehr als 45 Minuten zur Arbeit fahren.

Das sagst du! Das sehen andere Stellen vielleicht aber auch anders. Und noch mal: Nur weil es andere machen, heißt das nicht, dass sie es auch müssten.

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

vor 4 Minuten schrieb OkiDoki:

Aha ... und was ist mit dem Weg zur Bahn, vom HBF zum AG und ein paar Pufferzeiten, weil nicht immer alles sauber klappt? Du machst dir das hier ganz schön einfach in deiner Argumentation, wenn du fast alles ausblendest.

Diese Pufferzeiten benötigt jeder Auszubildende. Dann muss man eben 10 Minuten früher aufstehen und losfahren. Ganz einfach.

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

vor 1 Minute schrieb tappsi:

Ich finde es extrem frecht, wenn der Sohn einer Hartz4 Familie im Alter von 17 Jahren ohne einen Ausbildungsvertrag vom Staat eine Wohnung finanziert haben möchte.

Und ich finde es ziemlich frech, dass Topverdiener Jahr für Jahr Milliarden am Fiskus vorbeischummel.

Sorry, aber der TO ist nicht für die finanzielle Situation seiner Eltern verantwortlich zu machen, noch sollten ihm dadurch Wege versperrt bleiben.

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

vor 4 Minuten schrieb tappsi:

Im Hamburg ist es einfach nur einfach mit Bus und Bahn zu fahren.

Das lässt du aber bei den 45 Minuten weg ... er hat eine reine Fahrzeit von 45 Minuten zwischen Lübeck HBF und Hamburg HBF. Wenn er dann, falls es klappt, noch nach Altona muss kommen nochmal 15 Minuten oben rauf + eventuellen Fußweg und den Weg von Zuhause zum Lübecker HBF. Mit Puffer, Umstiegszeiten etc. kann man da ohne Probleme auf 1:20 h bis 1:30 h kommen ^^

 

Zum Vergleich: Ich komme auch aus dem Großraum Hamburg, habe eine reine Bahnfahrzeit von 30 Minuten, mein AG ist zentrumsnah und ich brauche Tür zu Tür trotzdem 1:10 h. 

Bearbeitet von OkiDoki
Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

vor 1 Minute schrieb Rienne:

Wir leben nunmal in einem Sozialstaat. Da ist es gut und richtig, dass weniger gut Gestellten auch mal unter die Arme gegriffen wird.

Und genau das ist der Fehler in diesem Sozialstaat. Das es Menschen gibt die diesen Sozialstaat ohne Ende ausnutzen.

Wie gesagt: Kein Ausbildungsvertrag, kein BAB. Keine Diskussion. Punkt.

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Gerade eben schrieb OkiDoki:

Zum Vergleich: Ich komme auch aus dem Großraum Hamburg, habe eine reine Bahnfahrzeit von 30 Minuten, mein AG ist zentrumsnah und ich brauche Tür zu Tür trotzdem 1:10. 

Siehst Du, bei dir klappt es doch auch.
Ich fahre auch jeden Tag 60 Minuten mit dem Auto zur Arbeit und muss mir manchmal noch 20 Minuten einen Parkplatz suchen. Meinst Du ich bekomme jetzt BAB nur weil ich so lange einen Parkplatz suchen muss.

 

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

vor 3 Minuten schrieb OkiDoki:

Das lässt du aber bei den 45 Minuten weg ... er hat eine reine Fahrzeit von 45 Minuten zwischen Lübeck HBF und Hamburg HBF

Ganz nebenbei, falls Du das überlesen hast. Er hat gar keinen Ausbildungsvertrag und damit auch keinen Ausbildungsort.

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

@tappsi wir haben deine Standpunkt verstanden. Allerdings sind deine Beiträge hier in keinster Weise hilfreich oder haben noch viel mit dem Thema zu tun.

Es geht auch nicht darum, dass der TO einfach so aus Lust und Laune umziehen möchte oder den "Sozialstaat ohne Ende ausnutzen" möchte. Sondern er möchte in Hinblick auf eine Ausbildung umziehen und fragt, welche Möglichkeiten auf finanzielle Unterstützung gegeben sind. Diese wurden aufgezählt und eben auch dazu erwähnt, dass sie an Voraussetzungen geknüpft sind.

vor 1 Minute schrieb tappsi:

Ganz nebenbei, falls Du das überlesen hast. Er hat gar keinen Ausbildungsvertrag und damit auch keinen Ausbildungsort.

Das habe ich mitbekommen. Genauso, wie er geschrieben hat, dass er Bewerbungen laufen hat.

Bearbeitet von Rienne
Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

1:10h (ein Weg) ist für mich aber schon hart und ich bin über jeden Tag im Home Office froh. Alles darüber hätte ich auch nicht mehr mitgemacht.

Im Übrigen nutzt er in meinem Empfinden den Sozialstaat nicht aus, wenn er BAB beantragt und ihm das die Ausbildung erleichtert. Nach den drei Jahren trägt er ja auch seinen Teil wieder dazu bei.

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

BAB ist eine individuelle Entscheiung vom Amt. Dafür muss erst einmal genau geklärt sein, wo überhaupt der Wohnort ist und wo der Ausbildungsbetrieb sitzt.

Solange das nicht klar ist, kann man auch in diesem Thread gar keine genaue Aussage dazu treffen.

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

vor 1 Minute schrieb OkiDoki:

Im Übrigen nutzt er in meinem Empfinden den Sozialstaat nicht aus, wenn er BAB beantragt und ihm das die Ausbildung erleichtert. Nach den drei Jahren trägt er ja auch seinen Teil wieder dazu bei.

Da gebe ich dir Recht. Aber seine Aussage war und ist doch, dass er mit 17 Jahren eine eigene Wohnung haben möchte, obwohl er noch nicht mal einen Ausbildungsplatz hat. Und da finde ich das er den Sozialstatt schon ausnutzen möchte.

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

vor 2 Minuten schrieb tappsi:

Aber seine Aussage war und ist doch, dass er mit 17 Jahren eine eigene Wohnung haben möchte, obwohl er noch nicht mal einen Ausbildungsplatz hat.

Du hast aber schon mitbekommen, dass es darum geht, dass er vor hat bis dahin einen Ausbildungsplatz zu haben bzw. der Umzug dann als Vorbereitung für den Ausbildungsplatz dient?

Am Ende kommst du dann sicher mit der Argumentation, dass er sich dann doch bitte einfach bei sich vor der Haustür einen Ausbildungsplatz suchen soll, wenn er es sich nicht leisten kann woanders zu wohnen oder ihm der Weg zu weit ist.

vor 2 Minuten schrieb OkiDoki:

Soll er doch ich zahle gerne Steuern dafür, dass jemand seinen Suchradius erweitern kann, die Wahrscheinlichkeit höher ist, dass er eine Stelle findet und im Nachgang die Gemeinschaft unterstützt. Und wenn ihm das die Ausbildung einfacher macht, bitte los!

Ich auch!

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

vor 1 Minute schrieb Rienne:

Du hast aber schon mitbekommen, dass es darum geht, dass er vor hat bis dahin einen Ausbildungsplatz zu haben bzw. der Umzug dann als Vorbereitung für den Ausbildungsplatz dient?

Er kann doch BAB nur bekommen, wenn er einen Ausbildungsvertrag hat und der Ausbildungsbetrieb so weit weg von seinem Elternhaus ist, dass ihm das tägliche pendeln nicht zumutbar ist.

Aber er hat doch gar keinen Ausbildungsvertrag und damit auch keinen Ausbildunsgbetrieb. In dem Zusammenhang finde ich es unsozial, dass er schon vor der Ausbildung (die ja noch gar nicht sicher ist) eine Wohnung vom Staat haben möchte.

Egal wie man es dreht. Es macht alles keinen Sinn. Bei BAB muss er erst die Ausbildungsstelle haben, dann kann er BAB benatragen.

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

vor 7 Minuten schrieb OkiDoki:

Ja und? Soll er doch ich zahle gerne Steuern dafür, dass jemand seinen Suchradius erweitern kann, die Wahrscheinlichkeit höher ist, dass er eine Stelle findet und im Nachgang die Gemeinschaft unterstützt. Und wenn ihm das die Ausbildung einfacher macht, bitte los!

Du weißt aber auch, dass eine sehr hohe prozentuale Anzahl an Ausbildungsverträgen innerhalb der Probezeit wieder aufgelöst wird. Dann hat er eine Wohnung, die Du gerne finanzierst, aber keine Ausbildung mehr.

Der Wunsch nach einem Ausbildungsplatz bedeutet noch lange nicht das man diesen Ausbildungsplatz auch bekommt.

Ich habe da eher den alten Standpunkt: Erst etwas leisten und zeigen das man auch bereit ist etwas zu leisten, dann kann man auch gerne die Forderungen stellen die einem zustehen.

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

vor 5 Minuten schrieb tappsi:

Erst etwas leisten und zeigen das man auch bereit ist etwas zu leisten, dann kann man auch gerne die Forderungen stellen die einem zustehen.

Du widersprichst dir. 
Wenn mir etwas zusteht, ist es unerheblich.

Es ist doch gut, dass ein junger Mensch sich um einen Ausbildungsplatz kümmert und sich vorab Informationen einholen will. Wenn gewisse Möglichkeiten gegeben sind, wäre es doch Unfug, diese nicht anzunehmen.

Ob er schon einen Ausbildungsplatz hat, oder nicht, spielt doch keine Rolle. Ich habe auch schon in einem Aquarienforum mit diskutiert und gefragt, bevor ich mir (noch immer kein) Aquarium gekauft habe.

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Gast
Dieses Thema wurde nun für weitere Antworten gesperrt.
 Teilen

Fachinformatiker.de, 2021 by SE Internet Services

fidelogo_small.png

Schicke uns eine Nachricht!

Fachinformatiker.de ist die größte IT-Community
rund um Ausbildung, Job, Weiterbildung für IT-Fachkräfte.

Fachinformatiker.de App

Download on the App Store
Get it on Google Play

Kontakt

Hier werben?
Oder sende eine E-Mail an

Social media u. feeds

Jobboard für Fachinformatiker und IT-Fachkräfte

×
×
  • Neu erstellen...

Wichtige Information

Fachinformatiker.de verwendet Cookies. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung