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Hey leute. Ich versuche derzeit auch mit Ü30 eine neue Ausbildung zu finden. Morgen gibt es auch ein VG für eine Stelle als Fisi. Wie könnte so ein VG für einen wie mich laufen? Wird man mich wegen dem krummen Lebenslauf ausfragen bzw auseinandernehmen? Oder akzeptiert man solche Bewerber direkt als jemand der eine neue Seite anfangen möchte und lässt das alte außen vor? Was könnte man mich fachlich fragen?

ps: ich habe auch Threads wo ich mich über SAP Berater informiere. Ich habe mir vorgenommen entweder eine neue IT Ausbildung anzufangen oder eine SAP Karriere zu machen. Was kommt das nehme ich.

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vor 9 Minuten schrieb ITlike:

Wird man mich wegen dem krummen Lebenslauf ausfragen bzw auseinandernehmen?

Stell dich schonmal drauf ein, dass dazu auf jeden Fall fragen kommen und überleg dir vorher, was du antworten willst. Es geht bei solchen Fragen selten darum, dich anzugreifen, sondern es wird geguckt, wie du dich darstellst, also bleib cool, die meisten Leute haben ja Gründe für krumme Lebensläufe.

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Jo ich werde einfach ehrlich und cool antworten. Mein Problem ist halt, dass ich ein Studium beendet habe und danach 2.5 Jahre arbeitslos war. D.h ich bringe schon eine Vorbildung mit und mein krummer Lebenslauf ist der Part in meinem Leben wo ich nach dem Studium keinen passenden Job gefunden habe. Ich bin meinen Nebenjob als Hauptjob nachgegangen. 

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Kann man evtl. auf dein Wissen aus dem Studium aufbauen oder hat es nützliche Fähigkeiten vermittelt, wovon das Unternehmen dann profitieren kann? So kann man solche Verläufe auch wieder zum Positiven drehen. 

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Ja das denke ich auch. Ich habe mich extra in einem Betrieb beworben was auch Studienabbrecher in der Stellenazeige willkommen hieß. Mal sehen, ich denke wenn die mich eingeladen haben, wollen die statt das fachliche einfach ein Positives Gefühl im Hinblick auf die Teamchemie kriegen.

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vor 13 Stunden schrieb ITlike:

Wird man mich wegen dem krummen Lebenslauf ausfragen bzw auseinandernehmen?

Wie @Amorphium gesagt es geht darum zu verstehen warum der Lebenslauf so aussieht wie er aussieht. So lange du nicht Konfrontation suchst und auf Fragen wie "Warum waren Sie von dann bis dann arbeitslos?" mit sowas "Warum nicht?" oder "Ist halt so passiert." antwortest sollte es da auch keine Probleme geben. Auch die Personaler wissen, die Zeit von einem Job fürs ganze Leben ist vorbei und kaum einer hat mehr einen 100%ig geraden Lebenslauf.

vor 12 Stunden schrieb ITlike:

 Ich habe mich extra in einem Betrieb beworben was auch Studienabbrecher in der Stellenazeige willkommen hieß.

Du kannst dich auch ruhig bei Firmen bewerben, die nicht explizit Studienabbrecher ansprechen. 

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Bleib locker und mach einfach. Ich habe noch mit 40 ne Ausbildung gemacht. Was sind wir denn für eine seltsame Gesellschaft, die Menschen nur an ihrer wirtschaftlichen Verwertbarkeit bemisst? Wenn man älteren Menschen, da wer wir eh alle länger arbeiten sollen, diese Chancen verwehrt,  schießt man sich selbst ins Bein. Und ja es gibt durchaus einige, die krumme Lebensläufe haben, und jetzt? 

 

 

Bearbeitet von MazzeGO
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Die IT-Branche ist diesbezüglich ziemlich tolerant. Es gibt nach wie vor ziemlich viele "krumme" Lebensläufe, die in der IT landen und dort gute Arbeit machen. Da brauchst Du Dir also keine Sorgen machen.

Das wichtigste ist meiner Meinung nach: Ehrlich sein, Interesse zeigen und glaubhaft machen, dass Du die IT nicht als Notnagel wählst, sondern wirklich willst. Bringst Du das rüber, spielen auch ein oder zwei Abbiegungen kaum eine Rolle.

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So habe das Gespräch hinter mir. Es war ziemlich locker. Statt mir aber Gedanken über mein Werdegang zu machen hätte ich lieber ein paar simple Standard Fragen auswendig lernen sollen. 

Sie haben eigentlich nur Fachlich gefragt und nichts persönliches. 

Wie z.B was für Erfahrungen ich mit VMs habe.

3 kategorien der SQL Befehle.

Router/ Firewall unterschied.

Und noch ein paar.

70 Prozent konnte ich beantworten. Mal sehen was daraus wird. Ich habe eher gedacht man wird mit mir aufgrund dem Alter auf persönlicher Ebene kommunizieren. Deswegen habe ich mir solche einfache Fragen garnicht angeguckt.

Danke nochmal an euch für die Antworten.

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  • 2 Wochen später...

@ITlike

Bin in fast der gleichen Situation wie du nur vier Jahre älter. Ich habe micht für FiSi bei knapp 100 Ausbildungstellen beworben. Bis jetzt kamen  5 Bewerbungsgespräche (alle haben mir zugesagt) und 5 Einstellungstest dabei raus.

Bei wievielen Stellen hast du dich beworben und ist aus deinem Bewerbungsgespräch was geworden?

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Wenn Du mit 45 Jahren eine IT Ausbildung anfängst, solltest Du aber schon gute Erfahrungen in der IT haben. Als ganz normaler Berufsanfänger ohne Erfahrung wirst Du es sonst im Alter von 48 Jahren, nach der Ausbildung extrem schwer haben. Viele deiner Mitbewerber sind dann fast 30 Jahre jünger. 

EDIT: Ich sehe gerade Du machst die Ausbildung beim Berufsförderungswerk in Dortmund. Ist das eine Ausbildung oder eine Umschulung? Ich glaube diesen Weg würde ich an deiner Stelle in dem Alter nicht gehen. Verstehe mich bitte nicht falsch, aber beim Berufsförderungswerk machen zum größten Teil die Leute eine Umschulung die sonst nirgendwo etwas bekommen haben. In jüngeren Jahren kann man sicher darauf aufbauen, aber wenn Du mit 48 Jahren eine Ausbildung im Berufsförderungswerk absolviert hast, wirst Du es ganz extrem schwer haben. Ich hätte mir einen anderen Beruf in deinem Alter mit einer normalen Ausbildung ausgesucht. 

Bearbeitet von tappsi
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😁 Alles gut, bleib geschmeidig... Schließlich willst du mir auch erzählen, dass das nichts für mich ist - ohne meinen Background zu kennen. Deswegen hab ich gedacht, frag ich mal, was du so für eine "normale Ausbildung" hälst?! 😉

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Ich bin sehr geschmeidig. Wenn man im Alter von 45 Jahren eine Ausbildung oder eine Umschulung beginnt und dann danach im Alter von 48 Jahren als Berufseinsteiger in die IT Branche einsteigt, dann müssen vorher sehr viele Grundlagen stimmen und diese Grundlagen sehe ich bei dir einfach nicht. 

Du schaffst es ja nicht einmal dich richtig auszudrücken. Einmal machst Du eine Berufsausbildung beim Berufsförderungswerk Dortmund, welches gar keine Ausbildung anbietet. Dann hast Du dich nur einmal erkundigt und hast noch gar keinen Umschulungsvertrag. 

Dazu bist Du noch nicht einmal in der Lage einen kurzen Text auf der Internet Seite des Berufsförderungswerk Dortmund zu lesen um festzustellen, dass man dort nur eine Umschulung und keine Ausbildung anbietet. Mit einem kurzen Anruf beim Berufsförderungswerk Dortmund hättest Du diese Frage in 1 Minute klären können. Dazu bist Du scheinbar nicht in der Lage im Alter von 45 Jahren. 

Dann stimmen die Grundlagen einfach nicht. Du wirst keinen Erfolg haben. 

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Wie gut, dass Du dich informiert hast... 🤦‍♂️

Ich habe keinen Umschulungsvertrag, weil ich keine Umschulung mache. Das habe ich nun schon einige Male geschrieben, aber anscheinend bist du selbst nicht in der Lage zu lesen und zu verstehen - quasi das, was du mir vorwirfst!

Entschuldige, dass du mich nicht verstehst, so wie ich mich ausdrücke... andere Menschen in meinem Umfeld haben damit ansonsten keine Probleme - frag dich mal, warum das so ist?! ;)

Ich habe dir extra den KOOP4U- Artikel verlinkt, du hast jedoch nicht das Prinzip dieses neuen Ausbildungskonzeptes verstanden.

Ganz ehrlich, mein Freund, ein bißchen weniger Überheblichkeit und mehr Einfühlungsvermögen täte dir nicht schlecht. So bekommen neue Mitglieder hier gleich den richtigen Eindruck von diesem Forum... oder bist du hier der Haustroll? Wobei, solange bist du hier ja selbst noch nicht.

Nicht nur ich denke, dass bei mir die Grundlagen schon stimmen... sonst würde die DRV wohl nicht schlappe 80.000,- Euro in diese Reha-Maßnahme investieren. Aber egal, ich will den Unbelehrbaren hier nichts erklären müssen. Genauso wenig, wie ich mich vor einem wie dir rechtfertigen muss! Mach du weiter dein Ding hier, ich zieh mich erstmal wieder zurück... hab hier noch Sachen zu erledigen, die ein 45jähriger so macht.

 

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vor 9 Minuten schrieb GunZen:

Ich habe dir extra den KOOP4U- Artikel verlinkt, du hast jedoch nicht das Prinzip dieses neuen Ausbildungskonzeptes verstanden.

Wie in dem anderen Thread schon festgestellt, gibt es zwei verschiedene Artikel zum selben Prinzip. In einem wird von Ausbildung im anderen von Umschulung gesprochen. Den Widerspruch wird man nur mit einem Anruf beim Bfw gelöst bekommen.

Mein persönlicher Gedanke ist, dass es sich nur um Bauernfängerei handelt und eine Umschulung als Ausbildung bezeichnet wird, um ggf. mehr Leute anzulocken.

vor 9 Minuten schrieb GunZen:

Ganz ehrlich, mein Freund, ein bißchen weniger Überheblichkeit und mehr Einfühlungsvermögen täte dir nicht schlecht

So etwas dann wie nachfolgenden zu beenden, passt aber auch nicht zusammen. Ggf. mal an die eigene Nase fassen.

vor 9 Minuten schrieb GunZen:

oder bist du hier der Haustroll?

 

Bearbeitet von OkiDoki
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Ich möchte wirklich nicht überheblich sein und entschuldige mich auch bei dir, wenn das so rüber kam. Aber irgendwie passt das alles nicht zusammen, was Du hier so schreibst. Und das ist jetzt mal  ganz vorsichtig und freundlich ausgedrückt. 

Du hast dich hier im Forum vorgestellt, dass Du "der Neue" bist und eine Ausbildung beim Berufsförderungswerk Dortmund absolvierst. Dort gibt es aber keine Ausbildung. Das haben dir jetzt schon mehrere User hier geschrieben und auch die Quellen dazu verlinkt. 

Dann schreibst Du, dass die Deutsche Rentenversicherung deine Reha finanziert. Die Deutsche Rentenversicherung finanziert aber gar keine Ausbildung. 

Kann es sein, dass Du wirklich nicht den Unterschied zwischen einer Ausbildung und einer Umschulung kennst? Du widersprichst dir ständig selbst und merkst das gar nicht. 

Vielleicht bist Du einfach nur überheblich und machst andere Menschen für dein Unwissen verantwortlich. 

Bearbeitet von tappsi
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Aber wenn jemand von der Deutschen Rentenversicherung im Alter von 45 Jahren eine Umschulung finanziert bekommt (eine Ausbildung kann kein Kostenträger finanzieren), dann sollte man doch wissen das man eine Umschulung anstrebt und keine Ausbildung. 

Und dann so stark darauf zu bestehen, dass man eine Ausbildung absolviert und keine Umschulung ist doch nicht mehr normal. 

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