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Ausbildungsstätte relevant ?


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Es geht darum ich hätte 2 Angebote zu einer Lehrstelle 
Die eine Firma ist in München das ist eine reine IT Firma (Cancom) und da werd ich in der Ausbildung sehr viel lernen und viele Abteilungen durchlaufen (hoffe ich zumindest) der Nachteil ist das die Entfernung sehr hoch ist und der Vertrag nicht sonderlich gut ist..
180km jeden Tag kein Weihnachtsgeld kein Urlaubsgeld etc 
Die andere Firma ist regional aber keine reine IT Firma da werd ich in der Ausbildung quasi der Haus ITLer sein aber der Vertrag ist super 35 std Woche Weihnachtsgeld Urlaubsgeld etc
Natürlich wenn ich weiter kommen möchte muss ich selbstständig bei beiden Firmen Weiterbildungen und Zertifikate machen aber wo ist jetzt die Chance höher wenn ich danach weitermachen möchte / erfolgreicher werden möchte zb Richtung Beratung ( IT Consulting)

schauen andere Firmen wo du gelernt hast ? hab ich dadurch Vorteile oder zählt nur was ich alles an Zertifikate etc gemacht hat oder hat man bei beiden Firmen gleiche Chancen im Nachhinein 

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Mach das, wo dein Bauchgefühl dir zusagt. Bringt nichts, jeden morgen unglücklich aufzustehen.

Egal welche der beiden Firmen du wählst, es kann immer gut oder schlecht enden.

Ich bereue meine damalige Entscheidung nicht, dass ich Inhouse gewählt hatte mit 9km Entfernung 😄

 

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Auch bei der Haus-IT kann man was lernen, ich sag mal es kommt dann auf die Größe an:

Große regionale Firma, Haus IT mit 20 MA, es wird alles intern gemacht (Support, Server, Netzwerke, Switche, Router, Firewall, etc)
Kleine regionale Firma, Haus IT mit 2 MA, alles abseits von Support ist quasi out-gescourct: Dann lernt man vermutlich nicht so viel.

Cancom ist zwar nur IT und groß, aber schon wieder recht groß, wenn man Pech hat kann man dann da auch an ne doofe Abteilung gelangen und macht nur Support Kram. Kann, muss nicht, genau wie bei der kleinen Firma.

Wenn ich aber 35h und Weihnachts- und Urlaubsgeld lese, dann ist das doch mit Tarif, oder? Vielleicht sogar IGM?
Dann würde ich schauen dass ich da unter komme, weil was besseres kann einem ja nicht passieren, klar wenn die Arbeit dann nur öde ist nicht so toll, aber das kann wie gesagt immer passieren.

 

PS: 90km einfach ist auch ne Hausnummer, wie lange ist das denn?
Im besten Fall denke ich mal min so 50-60 Minuten, wenn es doof läuft mit ÖPNV auch gerne 1,5-2h.

Bearbeitet von Graustein
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vor 1 Minute schrieb Graustein:

Auch bei der Haus-IT kann man was lernen, ich sag mal es kommt dann auf die Größe an:

Große regionale Firma, Haus IT mit 20 MA, es wird alles intern gemacht (Support, Server, Netzwerke, Switche, Router, Firewall, etc)
Kleine regionale Firma, Haus IT mit 2 MA, alles abseits von Support ist quasi out-gescourct: Dann lernt man vermutlich nicht so viel.

Jaein, das kann man auch so pauschal nicht sagen. Aus meiner Erfahrung zu mindestens, da ich ungefähr in deinem 2. Beispiel sitze und dennoch alles Inhouse mache und der Lernfaktor da auch sehr groß war.

Aber da sind wir ja bei dem Punkt, dass man nicht alles über einen Kamm scheren kann 😄

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Ja, Ausnahmen gibt es immer, aber wenn die eigene IT nichts selber macht (das ist ja auch der Knackpunkt, gibt sicher auch kleine ITs wo viel selber gemacht wird), wie soll man was lernen?
Klar, kann man dann immer noch selbst aktiv werden, ich mein es gibt auch die schulische Ausbildung in 2 Jahren, wo man nur 6 Monate Praktikum hat und da ggf dann nur Druckerpatronen austauscht und trotzdem am Ende mehr weiß, weil man daheim alles selber gelernt hat, aber einfacher sit es ja wenn man tagtäglich mit dem Zeug im realen Alltag auch zu tun hat.

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Moin,

ich würde die zweite Firma wählen und darauf achten, dass ich mich im Zweifel privat weiterbilde. Du kannst bei der regionalen Firma ja mal nachfragen wie deren Infrastruktur aktuell so aussieht und wie dein Arbeitsalltag aussehen würde: Was sind die Standardaufgaben, was sind Projekte in denen du dich einbringen kannst, wie viel Zeit ist aber dem ~2. Lehrjahr für eigene kleine Projekte vorhanden um gelernte Dinge auszuprobieren?

Lehrahre sind keine Herrenjahre yadda yadda... aber wenn allein die eingesparte Fahrzeit zur privaten Weiterbildung genutzt wird, hat man einen viel besseren Deal gemacht.

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vor 1 Stunde schrieb PVoss:

und darauf achten, dass ich mich im Zweifel privat weiterbilde

Verstehe nicht, weshalb sich dieses Gespenst der privaten Weiterbildung in der IT so hartnäckig hält. Ein guter Arbeitgeber ist daran interessiert, dass sich seine AN weiterbilden und räumt dementsprechend Zeit dafür ein. Bei uns ist das derzeit auch Thema: fehlende Weiterbildung. Nur weil ich zwei Stunden am Tag durch Home Office und wegfallende Fahrzeiten spare heißt das nicht, dass da wirklich Kapazitäten vorhanden sind, sich nach 35/40 Stunden zzgl. etwaiger Überstunden großartig weiterzubilden. Irgendwann muss auch mal Schluss mit Arbeit sein.

vor 2 Minuten schrieb alex123321:

Bei 180km pro Tag fragst du dich was du mit deinem Leben machst und gehst psychisch kaputt

Sehe ich genauso. Selbst bei der Hälfte würde ich schon ernsthaft überlegen, ob ich das auf mich nehmen wollen würde.

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vor 2 Stunden schrieb Graustein:

Auch bei der Haus-IT kann man was lernen, ich sag mal es kommt dann auf die Größe an:

Große regionale Firma, Haus IT mit 20 MA, es wird alles intern gemacht (Support, Server, Netzwerke, Switche, Router, Firewall, etc)
Kleine regionale Firma, Haus IT mit 2 MA, alles abseits von Support ist quasi out-gescourct: Dann lernt man vermutlich nicht so viel.

Cancom ist zwar nur IT und groß, aber schon wieder recht groß, wenn man Pech hat kann man dann da auch an ne doofe Abteilung gelangen und macht nur Support Kram. Kann, muss nicht, genau wie bei der kleinen Firma.

Wenn ich aber 35h und Weihnachts- und Urlaubsgeld lese, dann ist das doch mit Tarif, oder? Vielleicht sogar IGM?
Dann würde ich schauen dass ich da unter komme, weil was besseres kann einem ja nicht passieren, klar wenn die Arbeit dann nur öde ist nicht so toll, aber das kann wie gesagt immer passieren.

 

PS: 90km einfach ist auch ne Hausnummer, wie lange ist das denn?
Im besten Fall denke ich mal min so 50-60 Minuten, wenn es doof läuft mit ÖPNV auch gerne 1,5-2h.

Danke für die Antwort 

ja das kann gut sein mit Cancom 

bei der anderen Firma (Knott) sind 4 Mitarbeiter in der IT  also nicht sonderlich viele

aber ja du hast Recht ist ein IGM Tarifvertrag.

Vorteil an der Firma ich kenne dort einige Mitarbeiter und es sind nur ca 15km ich bezweifle nicht das ich dort nichts lernen werde aber wahrscheinlich nicht so viel wie in München. 
Soweit ich das aus dem Vorstellungsgespräch herausgehört habe  werde ich den Ausbildungsinhalt schon lernen ansonsten wäre es ja auch schwierig die Abschlussprüfung zu machen. Aber in Sachen Programmierung, Homepage, IT Security etc werde ich nicht viel mitbekommen 

Aber mein Bauchgefühl sagt mir auch eher die regionale Firma 

es ist nur so ich bin 25 Jahre alt und möchte nicht den falschen Weg gehen dafür hab ich keine Zeit mehr und auch irgendwann möchte ich ein festes Standbein haben. 
Ist es denn wichtig jetzt schon darüber nachzudenken was in 3 Jahren ist ?

 

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vor 14 Minuten schrieb Visar:

Verstehe nicht, weshalb sich dieses Gespenst der privaten Weiterbildung in der IT so hartnäckig hält.

Weil man nie weiß wie gut die Ausbildung tatsächlich durchgeführt wird. Um nicht hängen zu bleiben muss man dann privat ran.

Daher ja "im Zweifel": Wenn der Hinweis "eigentlich solltet ihr mich hier ausbilden, stattdessen mach ich jede Woche die gleichen 8 Aufgaben" nichts bringt und ein Wechsel zum nächsten Betrieb vielleicht auch nicht so einfach ist.

Bearbeitet von PVoss
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vor 42 Minuten schrieb DomiSch:

es ist nur so ich bin 25 Jahre alt und möchte nicht den falschen Weg gehen dafür hab ich keine Zeit mehr und auch irgendwann möchte ich ein festes Standbein haben. 
Ist es denn wichtig jetzt schon darüber nachzudenken was in 3 Jahren ist ?

 

Ja und nein. Entweder du glaubst an dich selbst oder du lässt dich durchs Leben schubsen.

Bin auch nach dem Bund, etwas älter als du, in die Umschulung gegangen. KMU/200MA, IT bestand nur aus mir und meinem Ausbilder und der Lernfaktor war super weil ich überall die Nase mit drin hatte.

Es kann also auch positive Beispiele von Inhouse geben.

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Also 180km täglich würde ich dafür auf keinen Fall in Kauf nehmen.. (rechne dir das mal auf ein Jahr hoch... Da kannste einmal die Erde umrunden und das nur mit dem Arbeitsweg)

Klar ist es wichtig während seiner Ausbildungszeit so viel wie möglich zu lernen, aber das ist es dann doch nicht wert.. Zeit ist Gold und wenn du täglich schon so viel Zeit nur für die Fahrt investieren musst, dann lohnt sich das einfach nicht.

Entweder hinziehen oder iwas in der Umgebung suchen.

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vor 1 Stunde schrieb DomiSch:

es ist nur so ich bin 25 Jahre alt und möchte nicht den falschen Weg gehen dafür hab ich keine Zeit mehr und auch irgendwann möchte ich ein festes Standbein haben. 

Naja, was kann dann besser sein als in einer IGM Firma anzufangen, jedenfalls vom Geld und der Sicherheit sowie Arbeitsbedingungen gibt es nichts besseres.
Sofern mal dann lokaler Admin ist, ist das doch in Summe ganz gut, wenn es nach der Ausbildung natürlich nur Helpdesk Aufgaben gibt...
Wobei in größeren Firmen ist das schon eher in Osteuropa.

Also lernen denke ich tust du da auch was, verdienen kann man da idR gut (bei uns so bei 40h um die 85.000), von daher.

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vor 1 Stunde schrieb Visar:

Sehe ich genauso. Selbst bei der Hälfte würde ich schon ernsthaft überlegen, ob ich das auf mich nehmen wollen würde.

Bei 180 km kann man für einfache Strecke gut 2 Stunden einplanen. D.h. man ist pro Tag 4 Stunden unterwegs. Wenn man dann einen 8 Stunden-Tag hat, ist man also pro Tag 12 Stunden außer Haus. Rechnet man dann noch 8 Stunden Schlaf hinzu, würden pro Tag gerade mal 4 Stunden freie Zeit zur Verfügung stehen, die dann fürs Kochen und andere Haushaltstätigkeiten wegfallen. Niemand kann mir sagen, dass dies nicht einen kaputt macht.

Wenn, dann würde ich mir in der Nähe der Ausbildungsstätte eine Wohnung suchen. Dafür gibt es ja auch Unterstützungen vom Staat, die man in Anspruch nehmen kann. Wenn dies nicht in Frage kommen sollte, dann würde für mich diese Ausbildungsstätte wegfallen. Zumal die Qualität der Ausbildung ein Glücksspiel ist, denn auch große Firmen können schlecht ausbilden. Gerade große Firmen bilden meist über ihren Bedarf aus. Eine Übernahme wird oft kategorisch ausgeschlossen und dann sind Azubis oft nur ein unliebsamer Anhängsel, die nur stören. Laut Kununu hat Cancom über 300 Azubis und laut Wikipedia knapp 4.000 Mitarbeiter. Also bilden sie weit über ihren Bedarf hinaus aus. Wenn man sich mal die Azubi-Bewertungen auf Kununu anschaut, scheint die Ausbildung sehr durchwachsen zu sein. Einige berichten, dass sie im Tagesgeschäft nicht eingebunden werden, andere Berichten, dass sie nur Drucker tauschen und wiederum andere sind zufrieden.

Bearbeitet von Whiz-zarD
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Ich schreibe mal um:

IT-Dienstleister, offiziell am Standort München, Donnersberger Brücke. Anfahrt 90 km (mit dem PKW aufgrund der Lage ~2h einfach), tatsächliche Tätigkeiten in der Praxisphase je nach Kundenprojekt irgendwo in DE.

IGM-Arbeitgeber in 15 km.

 

Wie viel mehr Geld und öffentlich zertifizierte Weiterbildungen muss Cancom bieten, dass du das in Kauf nimmst?

Bearbeitet von allesweg
Korrektur der Entfernung & FAhrzeit aufgrund Folgeposting
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vor einer Stunde schrieb Graustein:

Naja, was kann dann besser sein als in einer IGM Firma anzufangen, jedenfalls vom Geld und der Sicherheit sowie Arbeitsbedingungen gibt es nichts besseres.

Also wer schon beim Lehrbetrieb das Thema "Sicherheit", Ausbildungsgehalt und "35h-Woche" an Prio 1 stellt dem empfehle ich ein Leben im ÖD. 

In dem Alter hatte ich andere Prioritäten an mein Arbeitsleben. Da war ich scharf auf neues zu lernen - egal ob technologie, Projekte, Kunden, Städte/Ländern oder allgemein jegliche beruflichen Ereignisse. Das schlimmste für mich war tagelanger langweiliger Alltag ohne was gelernt und erlebt zu haben. 

Und ich habe das ehrlichgesagt auch in der Berufsschule gesehen bei den Mitazubis. Da hast schnell gemerkt wer in was für einem Betrieb gelernt hat und entsprechend welche Arbeitseinstellung/kenntnisse "normal" waren. 

Daher würde ich mir wirklich sehr gut überlegen was der Fokus sein soll. Und wenn es easy cheesy life mit täglich um 15:00 Uhr zu Kaffee & Kuchen daheim sein und jeden Freitag ab mittags im Freibad liegen ist, dann ist das völlig ok und absolut legitim. Aber irgendwie lese ich oftmals eher Threads hier die sagen "habe nichts gelernt in Ausbildung, habe nichts zu tun, wie komme ich raus aus dem IT-Support / IT-Mädchen-für-alles/ etc.". Da könnte es ja eine Verbindung geben zur Wahl des richtigen Ausbildungsbetriebes :)

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vor einer Stunde schrieb bigvic:

Aber irgendwie lese ich oftmals eher Threads hier die sagen "habe nichts gelernt in Ausbildung, habe nichts zu tun, wie komme ich raus aus dem IT-Support / IT-Mädchen-für-alles/ etc.". Da könnte es ja eine Verbindung geben zur Wahl des richtigen Ausbildungsbetriebes :)

Aberaberaber das sehe ich ja erst, wenn ich dort bin?!

 

9to5 steht nicht in kausalen Widerspruch zu guter Ausbildung. Es steht noch nicht einmal irgendwie in einem kausalen Zusammenhang.

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vor 17 Minuten schrieb allesweg:

9to5 steht nicht in kausalen Widerspruch zu guter Ausbildung. Es steht noch nicht einmal irgendwie in einem kausalen Zusammenhang.

Stimmt. Es geht darum, dass wenn der Fokus auf 9to5 ist, anstatt einer guten Lehre dann wäre das nix für mich. 

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Das Thema ist doch wie viele wollen später in IGM Firmen rein? Wie viele wollen gutes Geld verdienen? 
Wenn du in einer IGM Firma anfängst, dann hast du ein paar Sorgen weniger. Das hat nix mit 9to5 zu tun oder auf der faulen Haut liegen.

man bekommt ein gutes Gehalt, Überstunden werden bezahlt oder ausgeglichen, ein Betriebsrat steht hinter einem. Für Weiterbildungen gibt es idR ein Budget. Und vieles mehr.

Was man lernt das weiß man vorher eh nicht 100%ig

kannst auch bei Microsoft anfangen und kommst da in ein doofes Team und lernst nix sondern machst nur First Level Support. Und der Azubi im anderen Team darf gleich ran an die cloud usw. Das sagt ja nix aus. 

Komisch auch dass wir bei 9to5 sind sonst werden AG beschimpft die ihre Azubis ausbeuten. Jetzt ist es doof wenn der Azubi „nur“ 40h die Woche arbeiten (ungleich lernen) möchte?
ist es eine gute Lehre wenn der Azubi jeden Tag von 8 bis 18 Uhr Kabel ziehen muss weil immerhin nicht 9to5?

Meine Aussage war auch nicht IGM geil da kannste abchillen und um 13 Uhr Feierabend machen. Sondern halt da werden die gesetzlichen Rahmenbedingungen eingehalten. Wie oft lesen wir denn hier von Azubis oder auch fertigen FI die ausgenutzt werden? Die 60h ackern. Das passiert eben da nicht. 

Ob man was lernt oder nicht hängt erstmal eh von einem selber ab. Da kann die geilste Firmen mit den besten Ausbildern kommen wenn der Azubi nichts lernen will ist das so.

Dann natürlich die Aufgaben in der Firma. Schwierig vorher einzuschätzen.

Dann das Umfeld und da sehe ich IGM vorne. In aller Regel darf hier der Azubi Azubi sein minus ist keine billige Hilfskraft. 
Ich weiß auch ehrlich nicht wie man dann von meinem Post, auf der will nix lernen kommt. Wenn die Arbeitszeiten geregelt sind lernt es sich doch viel besser als wenn man eben um 18 Uhr noch beim Kunden hockt weil xyz fertig werden muss aber xyz ist ne langweilige Standard Sache. 
Wenn man vor Prüfungen frei bekommt und nicht: du musst jetzt zum Kunden.

wenn man schon vor der Abschlussprüfung die Übernahme sicher hat statt: sorry wir haben über Bedarf ausgebildet auch die mal was neues. 

Bearbeitet von Graustein
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