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Häufiger Jobwechsel, wie seht ihr das?


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Ich grüße euch Freunde.

Nun sind wir in der Jahresmitte, und ich habe aktuell bei meinem Arbeitgeber gekündigt.

Zu meiner Vorgeschichte: Meine IT Karriere hat letztes Jahr begonnen, ich war ca. 1  1/2 Jahr bei einem Service Provider beschäftigt, und habe am Ende meiner Beschäftigung eigenfinanziert meinen CCNA gemacht. Bei dem Unternehmen war ich angestellt als Netzwerktechniker bei einem Gehalt von 31k. (Aufs Jahresgehalt aufgerechnet).

Nun bin ich zu einem weltweit agierenden IT-Dienstleister gewechselt, jedoch wurden hier meinen Erwartungen enttäuscht, und ich habe vor kurzem meinen CCNP Enterprise (War ne echte Qual, denn vorallem Themen wie EIGRP, und Wireless, DNA Center haben mich nicht die Bohne interessiert), und CCNP Service Provider (War ziemlich locker aufgrund der Vorkentnisse) eigenenfinanziert absolviert. Bei diesem Unternehmen war ich angestellt als Netzwerkadministrator bei einem Gehalt von ca. 39k (Tätigkeit bestand nur aus unproduktivem Rumsitzen.)

Nun geht es für mich erstmal ab dem 01.07 ins Consulting bei einer kleinen Netzwerkschmiede im Raum Frankfurt, bei einem Jahresgehalt von +60k, weiß aber jetz schon, dass ich am liebsten ins Providerumfeld wechseln möchte, dann jedoch in einer angemessene Position.

Daher ist schon absehbar, dass ich nicht ewig bei dem Unternehmen bleiben möchte, also einen Wechsel schon im Sinn habe.

Meine bisherigen Stellen habe ich nicht selber gesucht, sondern durch Recruiter bekommen.

Für eine Stelle im Service Provider Bereich möchte ich mich jedoch selber bewerben da es entsprechende Stellenanzeigen gibt, und die Positionen super interessant sind.

Aber jetzt die wichtige Frage welche auch diesen Beitrag betittelt, wie geht ihr mit dem Thema Jobwechsel um, bzw. wie erklärt man am besten die Motive für häufigen Jobwechsel?

Ist es inwzischen anders als früher, oder ist "job hopping" immernoch verpönt? Ich komme ursprünglich aus dem Handwerk, und dort war sowas absolutes Ausschlußkriterium, daher würde ich gerne wissen wie die erfahreneren unter euch damit umgehen, und was ihr eventuell für Ratschläge habt.

Freue mich auf jegliche Hinweise

VG

Bearbeitet von FBDIMM
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Ich wüsste nicht wieso man bei einem Arbeitgeber bleiben soll, wenn man nicht miteinander klar kommt, oder sich am Ende es doch herausstellt, dass es nicht so ist, wie man gedacht hat.

Bei einer Stelle zu bleiben, die dich nicht erfüllt, oder noch schlimmer verärgert oder wütend macht, belastet auch deine Psyche, dann fällst du in eine Abwärtsspirale. Deswegen erachte ich es als lobenswerter rechtzeitig die Handbremse zu ziehen. Gehalt ist zwar auch ein Aspekt, der zu betrachten gilt, aber inzwischen ist mir meine psychische Gesundheit auch viel Wert, da sich diese nicht mit Geld reparieren lässt.

Für meinen Part kann ich nur auf mich selber referenzieren, da ich ca. vor einem Jahr mehr frustriert als alles andere von meinem (damalig) aktuellen AG war.

vgl.

Der Wechsel des Arbeitgebers war die richtige Entscheidung für mich und solang du dich erklären kannst gegenüber deinen potenziellen neuen Arbeitgebern dürftest du damit keine Probleme haben. Über so etwas wie eine knappe Verdoppelung des Gehalts braucht man dabei nicht zu reden. Für meinen Part bin ich bin besserer geistiger Verfassung als jemals zu vor - etwas unter das sich kein Eurobetrag schreiben lässt.

 

Bearbeitet von maximemelian
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Meine Erfahrung ist, dass Job-hopping nie verpönt war. Zumindest nicht in den letzten Jahrzehnten. Das ist primär ein Mythos der von der Eltern-/Grosselterngeneration erzählt wird. Und dort auch primär von denjenigen, die gar nicht vom Job Hopping  betroffen waren. Der Nährwert solcher Mythen liegt nahe dem von Pommes.

Deswegen: keine Angst vor dem Wechsel. Du kannst damit über eine ziemlich lange Zeit nur gewinnen. Vor allem in jungen Jahren, also alles unter 50 und gleich doppelt 40. was soll Dir auch passieren? Mehr als Absagen kannst Du nicht erhalten.

die Gründe, warum Du wechselst, kennst Du selbst am besten. Also sei ehrlich. Das währt am längsten, Du verstrickst Dich nicht in Widersprüche und die am anderen Ende des Tisches sind weder blöd noch weltfremd. Die akzeptieren weit mehr als Du vielleicht denken magst.

Bearbeitet von Rabber
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vor 18 Stunden schrieb FBDIMM:

Aber jetzt die wichtige Frage welche auch diesen Beitrag betittelt, wie geht ihr mit dem Thema Jobwechsel um, bzw. wie erklärt man am besten die Motive für häufigen Jobwechsel?

Ist es inwzischen anders als früher, oder ist "job hopping" immernoch verpönt?

Pauschal kann man das nicht sagen. Das grundsätzliche Interesse einer Firma ist die Investments in neue Mitarbeiter (Einstellungskosten, Einarbeitung, Schulungen, Kundenbeziehung, etc.) natürlich langfristig zu nutzen. Das muss halt alles in Balance sein. Man muss halt eine gute Erklärung haben wieso du ggf. häufiger gewechselt hast und warum das bei der neuen Stelle nicht passieren wird.

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vor 21 Stunden schrieb bigvic:

Pauschal kann man das nicht sagen.

Das.

 

 

Hier einfach mal ein paar Beispiele und meine persönliche Einschätzung dazu:

Wechsel von KMU1 zu Weltkonzern1 zu Consultingbude1, Consultingbude2 und im Anschluss zu KMU2, je >2 Jahre: wohl Probezeit überstanden und aus der Sicherheit der jeweiligen Festanstellung heraus aufgrund nicht perfekter Wohlfühlatmosphäre die passende Firma gesucht.

Wechsel von KMU1 zu Weltkonzern1 zu Consultingbude1, Consultingbude2 und im Anschluss zu KMU2, je max. 2 Jahre: waren das maximal befristete Verträge und wenn ja wieso wurde nicht entfristet?

Gehüpfe von KMU1 zu KMU2 dann KMU3, worauf nochmal SpinOffVonKMU1 folgt und jeweils maximal 12 Monate: das macht stutzig.

Überreginales Gehüpfe alle X Monate: wem zieht der Kandidat da denn nach? Und wann muss wieder hinterher-umgezogen werden?

1st-lvl-Supporter: Söldner ohne Unternehmensbindung-Bindung

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Vielen Dank euch für eure Hilfe.

Mein aktueller Plan sieht vor dass ich mich gegen Ende des Jahres für meinen Wunschbereich, Service Provider, bewerben möchte.

Terminiert ist die CCIE SP Prüfung für März, vielleicht kann ich damit ebenfalls noch Punkten.

Mein aktueller Fahrplan sah so aus.

2020 März - 2021 März (2nd - 3rd Level Support Netzwerkadministrator) 2021 März bis 2021 Ende Juni ( 1st - 2nd Level Helpdesk, Netzwerkadministrator (Deutlich weniger Spaß gemacht als erste Stelle, jedoch mehr Gehalt. 99% der Zeit rumgammeln was ich hasse.). Ab Mitte Juni, Vertrag unterzeichnet fürs Consulting im Bereich Enterprise Netzwerke im Edge Bereich (PE-CE).

Dann Ende des Jahres möchte ich mich geziehlt für den SP Bereich umsehen und bewerben.

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Faustregel:

Je jünger man ist, desto eher wird ein häufiges Wechseln akzeptiert. Je älter der Wechsler ist, desto genauer wird I.d.R. hingeschaut.
Halten sich Wechselzeiten an Projektzyklen gibt es überhaupt keine Probleme.
Reihen sich hingegen mehrere 6-monatige Jobs aneinander, lässt sich das interpretieren, dass der Bewerber häufig die Anforderungen nicht erfüllt und somit die Probezeit nicht bestanden wurde.

Aber gerade in der IT sind Jobwechsel weniger verpönt als in anderen Branchen. 

Ganz im Gegenteil: Man bringt Skills mit, sich zügig einzuarbeiten und hat jede Menge Best-Practices im Repertoire. 

Abhängig vom Unternehmen kann dies förderlich oder hinderlich bei der Jobsuche sein.
Hängt maßgeblich davon ab, was das Unternehmen sucht. 

 

Bearbeitet von tTt
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Denke, es kommt nicht auf dich an, sondern größtenteils auf dein Gegenüber. Selbst im gleichen Raum können sich Leute befinden, die einen objektiven Sachverhalt vollkommen unterschiedlich interpretieren: während dein direkter Vorgesetzter meint, dass Du durch die letzten 3 Wechsel in 5 Jahren einiges an Erfahrung gesammelt hast, kann der danebensitzende Personaler, der vielleicht seit seiner Ausbildung im selben Betrieb ist, Dir selbst bei einer durchschnittlichen Verweildauer von 5 Jahren Sprunghaftigkeit vorwerfen.

Egal wie Du es machst, es wird sich immer jemand finden, der etwas daran auszusetzen hat. Mein Rat wäre hier daher: Wenn Dir etwas nicht gefällt, geh. Wenn's Dir Spaß macht, bleib. Punkt. Und wenn Du in VGs danach gefragt wirst, höflich die Umstände erklären, aber nicht über den alten AG "herziehen". 

Bearbeitet von Kwaiken
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vor 14 Stunden schrieb tTt:

Halten sich Wechselzeiten an Projektzyklen gibt es überhaupt keine Probleme.
Reihen sich hingegen mehrere 6-monatige Jobs aneinander

woran erkenne ich als Außenstehender Projektzyklen?

Es gibt nirgends niemals 6-Monats-Projekte?

Warum wurde der MA befristet angestellt und nach dem Projekt nicht in ein zeitnah folgendes Projekt übernommen oder gar in Linie eingesetzt? In den meisten Projekten sind Beratungsunternehmen tätig. Warum hat keiner der dortigen Projektkollegen ihn zu sich in das Beratungshaus geholt?

 

Somit:

vor einer Stunde schrieb Kwaiken:

Denke, es kommt nicht auf dich an, sondern größtenteils auf dein Gegenüber.

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  • 2 Wochen später...

Ich finde häufige Jobwechsel im Lebenslauf eher ein schlechtes Zeichen.

Habe auch erst neulich einen Bewerber deswegen abgelehnt. Wie man das interpretiert ist subjektiv.

Für mich ist Jobhopping eher ein Hinweis, dass jemand nicht in der Lage ist sich in ein Team zu integrieren. Außerdem möchte ich Mitarbeiter im Team die langfristig bleiben und nicht alle drei Jahre einen neuen anlernen der erstmal ein halbes Jahr oder länger braucht, bis er weiß "wie es in unserem Laden läuft" und wirklich produktiv ist.

Bearbeitet von toothpick
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vor 6 Minuten schrieb toothpick:

Ich finde häufige Jobwechsel im Lebenslauf eher ein schlechtes Zeichen.

Habe auch erst neulich einen Bewerber deswegen abgelehnt. Wie man das interpretiert ist subjektiv.

Für mich ist Jobhopping eher ein Hinweis, dass jemand nicht in der Lage ist sich in ein Team zu integrieren. Außerdem möchte ich Mitarbeiter im Team die langfristig bleiben und nicht alle drei Jahre einen neuen anlernen der erstmal ein halbes Jahr oder länger braucht, bis er weiß "wie es in unserem Laden läuft" und wirklich produktiv ist.

Das Problem ist ja häufig, dass Gehaltssprünge und teilweise neue Tätigkeitsfelder nicht im aktuellen Unternehmen machbar sind.

Alle drei Jahre jemand neuen zu bekommen finde ich sogar noch relativ ok, aber kommt natürlich auf das Umfeld an.

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vor 26 Minuten schrieb toothpick:

Ich finde häufige Jobwechsel im Lebenslauf eher ein schlechtes Zeichen.

Habe auch erst neulich einen Bewerber deswegen abgelehnt. Wie man das interpretiert ist subjektiv.

Ich persönlich finde man kann (wenn der Lebenslauf ordentlich gemacht wurde) eigentlich ganz gut erkennen ob diese Jobwechsel im Sinnen von Berufsaufstiegen erfolgt sind oder ob die Position ansich stagniert und die Wechsel aus anderweitigen Gründen erfolgt sind.

Dann muss ich als Einstellender halt abschätzen ob ich jemanden haben möchte der den Anspruch hat sich alle 3-5 Jahre im Job zu steigern und vorallem ob ich ihm das auch bieten kann oder ob ich mir lieber jemanden reinhole bei dem ich mich darauf verlassen kann das er über einen längeren Zeitraum seine Stelle ausfüllt und mit den obligatorischen 2-5% pa zufrieden ist.

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Ich persönlich bin da auch bei meinem Vorposter, sowohl aus den Berufsbezeichnungen/-beschreibungen als auch, wie @allesweg schon aufführte, aus den bisherigen Unternehmen kann man einiges ableiten.

Auch wenn es nicht von KMU -> Konzern -> Consultingbude geht, kann eine Entwicklung Junior Dev -> Senior Dev -> Projektmanager eine Entwicklung sein, die regelmäßige Wechsel rechtfertigt.

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Geschrieben (bearbeitet)

Vielen Dank euch, ja vorallem sowas habe ich gebraucht.

Bei mir waren die Wechsel daher ähnlich, bis Anfang des Jahres bei Unternehmen A als Junior Netzwerkadmin, dann ca. April bis Ende Mai als Senior Netzwerkadmin bei Unternehmen B, und die nächste Stelle Anfang Juli als Consultant bei Unternehmen C.

Bearbeitet von FBDIMM
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  • 3 Wochen später...

Ich kann dir aus eigener Erfahrung sagen, dass häufige Wechsel nicht schlimm sind und sich mitunter nicht verhindern lassen. Grade wenn Fälle wie Insolvenzen, schlechte Auftragslage etc dazukommen. Da hab ich in 7 Jahren auch relativ häufig wechseln müssen, aber das war niemals ein Grund, warum mich ein Arbeitgeber nicht eingestellt hat. Natürlich wird ab ner gewissen Anzahl mal genauer nachgefragt und du bist dann in Erklärung, aber solange du diese Wechsel immer gut und plausibel begründen kannst, dürfte das kein Problem sein :) 

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Hi, als jemand der häufig Stellen für Entwickler besetzt, und dementsprechend viele Bewerbungen sichtet, habe ich genau zu dem Thema eine (englische) Podcast-Folge gemacht: https://askanengineeringmanager.libsyn.com/003-career-what-do-you-think-of-people-changing-jobs-very-often

Würde mich freuen, falls dir das weiterhilft.

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vor 17 Stunden schrieb AAEMPodcast:

Hi, als jemand der häufig Stellen für Entwickler besetzt, und dementsprechend viele Bewerbungen sichtet, habe ich genau zu dem Thema eine (englische) Podcast-Folge gemacht: https://askanengineeringmanager.libsyn.com/003-career-what-do-you-think-of-people-changing-jobs-very-often

Würde mich freuen, falls dir das weiterhilft.

Du könntest deine Meinung auch kurz in schriftlicher Form hier im Thread abgeben :) 

Dafür ist das Forum schließlich da und nicht, um Werbung für deinen Podcast zu machen ;) 

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Mir wurde auch mal von einem Personalleiter eines großen Konzerns gesagt: "Wenn man Karriere machen will, wechselt man alle 2-3 Jahre, aber nur bei der Chance auf min. 15%+ Mehrgehalt. Im eigenen Unternehmen solche Steigerungen zu kriegen wird schwieriger."

ich persönlich würde (wahrscheinlich) lieber länger in Unternehmen tätig sein, aber alle 2-3 Jahre 15% mehr Gehalt ist natürlich auch ein nettes "Addon" und man kann ggf. auch seinen Horizont erweitern (Je nach Stelle).

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