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Schulische Inhalte, Projekt, Prüfungen


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Hallo, ich bin die Ala, 

29 Jahre alt, neu hier und beginne kommenden Montag (01.08.21) meine Ausbildung bei der Stadt als FiSi.
Ich habe zum Ausbildungsstart von einer Freundin ein dickes Buch geschenkt bekommen, welches ich seit gut 1 1/2 Wochen durchstöbere. Es heißt "IT-Handbuch für Fachinformatiker*innen - Der Ausbildungsbegleiter" von Sascha Kersken aus dem Rheinwerk Computing Verlag.
Ich weiß nicht, ob der oder die Ein oder Andere dies kennt. Aber als Grundlage ist das denke ich schonmal solide.

Nun, da ich Autistin bin und mich Überraschungen extrem stressen, muss ich mich leider schon sehr früh auf vielerlei Dinge hin vorbereiten. Welche schulischen Inhalte werden die Wichtigsten sein (NRW)? Was sind die Hauptfächer?
Wird es Projekte / Facharbeiten geben?
Wenn ja, wie sehen diese aus? Gliederung????
Wie sieht es mit Port Folio oder Berichtsheft aus? Was wird da verlangt? 
Wie schwierig sind die Ausbildungsinhalte für euch bisher (ja, rein subjektive Frage)?

Ich komme ursprünglich aus dem sozialpädagogischen Bereich und war in den letzten 6 Jahren (also seit September 2015) leider krank. Demnach habe ich mich nun umorientiert und es entstehen Fragenberge.

Die Ausbildung hat einen Realschulabschluss als Qualifikation vorausgesetzt. Ich habe allerdings schon das Fachabitur erlangt und das allgemeine Abitur nach anderthalb Jahren unterbrochen. Mathematisch beschäftigten wir uns da mit Integralrechnung, Kurvendiskussion, Matrizen und Vektorrechnung. Kann ich das hier auch erwarten?

Welche Englischkenntnisse wären sinnvoll, außer Grammatik?

Bearbeitet von Ala
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vor 3 Minuten schrieb Ala:

Welche schulischen Inhalte werden die Wichtigsten sein (NRW)? Was sind die Hauptfächer?

Moin,

ich versuche mal ein paar Antworten zu geben. Habe meine FISI - Ausbildung im Norden absolviert.

Ausbildungsrahmenplan solltest du mir ggf. mal durchlesen.

Als "Hauptfächer" würde ich die Fächer nicht bezeichnen. Zumindest war es bei mir, dass es keine klassischen A und B Fächer gab.

Als "Hauptfach" würde ich die Fächer wie IT-Systeme, BP und "Programmierung" bezeichnen. 

vor 3 Minuten schrieb Ala:

Wird es Projekte / Facharbeiten geben?

Ja und nein. 

Projekte wird es geben. Zumindest das Abschlussprojekt. Während meiner Ausbildungszeit haben wir keine "Facharbeiten" geschrieben, eher Klausuren geschrieben.

vor 3 Minuten schrieb Ala:

Wenn ja, wie sehen diese aus? Gliederung????

Wir mussten uns an die Verordnung halten, die an den klassischen Unis vorgegeben wird. Die IHK hat da auch eine Vorlage.

Da solltest du mal nachfragen.

vor 3 Minuten schrieb Ala:

Wie sieht es mit Port Folio oder Berichtsheft aus? Was wird da verlangt? 

Du musst ein Berichtsheft führen. Ich habe jeden Tag / jede Woche kurz und knapp aufgeschrieben, was ich alles gemacht habe. Aber das ist vom Betrieb zu Betrieb unterschiedlich. Andere Schüler mussten z.B. bis ins kleinste Detail alles niederschreiben.

 

vor 8 Minuten schrieb Ala:

Mathematisch beschäftigten wir uns da mit Integralrechnung, Kurvendiskussion, Matrizen und Vektorrechnung. Kann ich das hier auch erwarten?

Nein, nicht so enorm. Eher nur die klassischen Grundlagen.

 

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vor 8 Minuten schrieb Ala:

Wird es Projekte / Facharbeiten geben?

Jupp. Du findest hier reichlich Beispiele für die im Rahmen der Abschlußprüfung nötige Projektarbeit

 

vor 9 Minuten schrieb Ala:

Wie sieht es mit Port Folio oder Berichtsheft aus? Was wird da verlangt? 

Da gibts Vordrucke für. Einfach pro Woche aufschreiben was Du wann gemacht hast

 

vor 9 Minuten schrieb Ala:

Nun, da ich Autistin bin und mich Überraschungen extrem stressen, muss ich mich leider schon sehr früh auf vielerlei Dinge hin vorbereiten.

Dann solltest Du bei Deiner IHK mal a) Bescheid geben ( vor der Prüfung ) und b) mal schauen, ob Deine IHK Prüfer mit Zulassung für besondere Menschen hat ( Prüfung zb von Ausbildungsberufen nach BBIG 66 ). Diese Prüfer sind speziell für den Umgang mit Autisten geschult und so wie ich das kenne ( bin selbst ein Prüfer für 66er ) kannst Du den PA sogar vor der Prüfung, zb bei der Zwischenprüfung schon mal kennen lernen ;)

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vor 4 Minuten schrieb Kellerbräune:

Moin,

ich versuche mal ein paar Antworten zu geben. Habe meine FISI - Ausbildung im Norden absolviert.

Ausbildungsrahmenplan solltest du mir ggf. mal durchlesen.

Als "Hauptfächer" würde ich die Fächer nicht bezeichnen. Zumindest war es bei mir, dass es keine klassischen A und B Fächer gab.

Als "Hauptfach" würde ich die Fächer wie IT-Systeme, BP und "Programmierung" bezeichnen

Den Rahmenplan habe ich vorliegen, steige aber durch die zeitliche Gliederung nicht durch. Thematisch habe ich mir das aber schon einverleibt.

 

vor 5 Minuten schrieb Kellerbräune:

Wir mussten uns an die Verordnung halten, die an den klassischen Unis vorgegeben wird. Die IHK hat da auch eine Vorlage.

Da solltest du mal nachfragen.

 Wo finde ich die? Direkt auf der IHK-Homepage? Mit welchem Suchbegriff sollte ich suchen? Projektarbeit wird von diversen Ausbildungen umfasst 😉 

 

vor 7 Minuten schrieb Kellerbräune:

Du musst ein Berichtsheft führen. Ich habe jeden Tag / jede Woche kurz und knapp aufgeschrieben, was ich alles gemacht habe. Aber das ist vom Betrieb zu Betrieb unterschiedlich. Andere Schüler mussten z.B. bis ins kleinste Detail alles niederschreiben.

Bin gespannt, wie gut ich das hinbekomme. Das musste ich ich in der Form noch nie erarbeiten und bin sehr gespannt, wie ich das hinbekomme. Meine Schwäche ist es nämlich durchaus, ausdauernd über einen langen Zeitraum eine Aufgabe (hier Berichtsheft) kontinuierlich zu verfolgen, wenn es mir wenig bringt. Als Nachweis natürlich verständlich und wichtig, für mich aber erstmal nebensächlich.

Ich habe mir schon ein paar Seiten angeschaut zur Dokumentation. Aber den Sinn das so zu erfassen verstehe ich noch nicht genau.

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vor 8 Minuten schrieb charmanta:

Dann solltest Du bei Deiner IHK mal a) Bescheid geben ( vor der Prüfung ) und b) mal schauen, ob Deine IHK Prüfer mit Zulassung für besondere Menschen hat ( Prüfung zb von Ausbildungsberufen nach BBIG 66 ). Diese Prüfer sind speziell für den Umgang mit Autisten geschult und so wie ich das kenne ( bin selbst ein Prüfer für 66er ) kannst Du den PA sogar vor der Prüfung, zb bei der Zwischenprüfung schon mal kennen lernen ;)

Das ist ein total guter Hinweis! Vielen Lieben DANK!!! ❤️ 
Ich denke aber, ich werde auf der Arbeit ohnehin nochmal mit dem Beauftragten für Menschen mit Einschränkungen Rücksprache halten, der wird mich da bestimmt auch unterstützen können.
Und ein paar andere Regularien wurden im Ausbildungsvertrag noch nicht erfasst (z.B. die 5 Extraurlaubstage).

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vor 14 Minuten schrieb Ala:

Ich habe zum Ausbildungsstart von einer Freundin ein dickes Buch geschenkt bekommen, welches ich seit gut 1 1/2 Wochen durchstöbere. Es heißt "IT-Handbuch für Fachinformatiker*innen - Der Ausbildungsbegleiter" von Sascha Kersken aus dem Rheinwerk Computing Verlag.
Ich weiß nicht, ob der oder die Ein oder Andere dies kennt. Aber als Grundlage ist das denke ich schonmal solide.

Habe davon gehört, es mir aber nicht gekauft. Für gewöhnlich benötigt man für die Ausbildung kein Vorwissen, aber aufgrund deiner Situation nachvollziehbar. Afaik ist das Buch in Ordnung.

  

vor 14 Minuten schrieb Ala:

Welche schulischen Inhalte werden die Wichtigsten sein (NRW)? Was sind die Hauptfächer?

Wirtschaft / Sozialkunde / Politik (Bezeichnung SOWI o. WISO) & Berufsbildender Unterricht.
Was ist von dem BBU wichtig? Viel Netzwerktechnik, IPv4, Subnetting, Binär, Hexa. Programmieren ist sehr leicht als FiSi, großteil haben wir nur mit Struktogrammen gearbeitet und dann Hello World in Java programmiert.
Denke, NRW wird ähnlich sein, da es nunmal der selbe Lehrplan ist.

  

vor 14 Minuten schrieb Ala:

Wird es Projekte / Facharbeiten geben?

Du musst zum Ende der Ausbildung ein Abschlussprojekt durchführen.
- Projektantrag stellen (welcher von der IHK genehmigt werden muss)
- Projekt durchführen
- Projektdokumentation schreiben (siehe IHK Richtlinien)
- Projektpräsentation & Fachgespräch bei der IHK (mündliche Prüfung)

  

vor 14 Minuten schrieb Ala:

Wie sieht es mit Port Folio oder Berichtsheft aus? Was wird da verlangt?

Jo, musst ein Berichtsheft führen. Empfehle eine digitale Version.
Ich habe Azubiheft.de verwendet für mein Berichtsheft, indem ich jeden Tag ein paar Stichpunkte geschrieben habe. IHK Prüfungsausschuss hat zum Berichtsheft "Sehr gut geführt" gesagt und es mir zurückgegeben. Muss vom Ausbildungsbetrieb übrigens unterschrieben werden.

 

vor 14 Minuten schrieb Ala:

Wie schwierig sind die Ausbildungsinhalte für euch bisher (ja, rein subjektive Frage)?

Habe meine FiSi Ausbildung vor wenigen Wochen bestanden.
Schule viel mir sehr leicht, hatte meist nur 1er, manchmal aber auch eine 2 oder 3.
Abschlussprüfung kamen Themen dran, die mir nicht ganz so gut lagen - schulisch ist dank Corona auch viel entfallen - hab mir da etwas schwer getan und nur mit einer guten 3 in der schriftlichen bestanden.

Auf der Arbeit sind die Aufgaben fast immer machbar gewesen, oftmals musste ich halt im Internet nachlesen, was in der IT Alltag ist.

 

vor 14 Minuten schrieb Ala:

Mathematisch beschäftigten wir uns da mit Integralrechnung, Kurvendiskussion, Matrizen und Vektorrechnung. Kann ich das hier auch erwarten?

Jo, das 1x1 solltest du können, ggf. auch Addition und Subtraktion im 1-3-stelligem Zahlenbereich. Taschenrechner bedienen ist auch Sinnvoll.
Prozentrechnung ist das schwerste in der Schule für die meisten aus meiner Klasse - mit Fachabitur sollte es aber machbar sein ;) Mathe hatten wir gar nicht. Rechnungen wurden nur manchmal in BWL-Fächern angewandt.

 

vor 14 Minuten schrieb Ala:

Welche Englischkenntnisse wären sinnvoll, außer Grammatik?

Du lernst IT-Englisch, entsprechend musst du IT-Vokabeln können, u.a. auch Werkzeug. Business E-Mali auf Englisch verfassen, Anrede & Grußformel. Englisches Telefonat führen sowie Hörverstehen.
Oftmals wird in Englisch hier gerne eine Falle gestellt (become != bekommen), überwiegend aber einfach.

Wenn du halbwegs flüssig Englisch sprichst, sollte das Fach eine geschenkte 1 sein und in der Abschlussprüfung geschenkte (4?) Punkte.

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vor 12 Minuten schrieb astero:

Habe meine FiSi Ausbildung vor wenigen Wochen bestanden.
Schule viel mir sehr leicht, hatte meist nur 1er, manchmal aber auch eine 2 oder 3.
Abschlussprüfung kamen Themen dran, die mir nicht ganz so gut lagen - schulisch ist dank Corona auch viel entfallen - hab mir da etwas schwer getan und nur mit einer guten 3 in der schriftlichen bestanden.

Auf der Arbeit sind die Aufgaben fast immer machbar gewesen, oftmals musste ich halt im Internet nachlesen, was in der IT Alltag ist.

Herzlichen Glückwunsch! Das es durch C19 nicht ganz so toll war, ist nachvollziehbar.

 

 

vor 13 Minuten schrieb astero:

Jo, das 1x1 solltest du können, ggf. auch Addition und Subtraktion im 1-3-stelligem Zahlenbereich. Taschenrechner bedienen ist auch Sinnvoll.
Prozentrechnung ist das schwerste in der Schule für die meisten aus meiner Klasse - mit Fachabitur sollte es aber machbar sein ;) Mathe hatten wir gar nicht. Rechnungen wurden nur manchmal in BWL-Fächern angewandt.

Ouh. Das ist ja extrem easy. Das geht bei mir im Kopf. Zumindest die Formeln 😅 Danke Dir.

 

 

vor 14 Minuten schrieb astero:

Du lernst IT-Englisch, entsprechend musst du IT-Vokabeln können, u.a. auch Werkzeug. Business E-Mali auf Englisch verfassen, Anrede & Grußformel. Englisches Telefonat führen sowie Hörverstehen.
Oftmals wird in Englisch hier gerne eine Falle gestellt (become != bekommen), überwiegend aber einfach.

Wenn du halbwegs flüssig Englisch sprichst, sollte das Fach eine geschenkte 1 sein und in der Abschlussprüfung geschenkte (4?) Punkte.

Also keine Textanalysen im Englischen? Also ich dachte an Fachtexte oder Berichte schreiben oder analysieren. Das hatten wir nämlich im Fachabi (+Erzieher*innenausbildung). Okay. Dann werden meine Wirtschaftsvokabeln noch reichen. Become ist für mich keine Schwierigkeit 😉 
Ein Hörverständnis ist für mich leider sehr, sehr schwer. Ich weiß nicht, woran es liegt. In der Hauptschule war das Hörverständnis ja easy, da wurden die Texte und Gespräche aber auch sehr langsam und überdeutlich gesprochen.

Schaue ich mir heute Youtube-Videos an, um zu üben, kommt es darauf an: Neuseeländisch-, Britisch-, American-, Australianenglisch...
Schnell und mit Slang, wie viele Afroamerikaner das gerne beherzigen verstehe ich 0 😐
Sind die Hörtexte denn gut verständlich? 

Ansonsten mache ich mir wegen dem Englisch dann doch weniger Sorgen 😃 
Vielen Lieben Dank!

 

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Unsere Englischlehrerin hatte einen Fetisch für schnelle & unklare Hörtexte. Da ich keine Probleme mit Englisch habe, fiel mir persönlich das immer leicht, während andere bei mir die Lösung erfragten. Textanalysen hatten wir nicht. Das kann aber auch Lehrerbedingt sein, ich hatte nur eine Englisch Lehrerin während der Ausbildung, und davor hatte ich das letzte Mal Englisch Unterricht in der 7. Klasse (Lehrerin wurde Schwanger, Mutterschutz. Beim Fachabitur war der Lehrer die 2 Jahre Krank und wir hatten kein Ersatz bekommen, Fachabitur Englisch trotzdem eine 1).
In welchem Englisch man schreibt, ist aber dem Schüler selbst überlassen gewesen (z.B. US color UK colour). Unsere Lehrerin hat immer alles in UK Englisch geschrieben, ich immer US Englisch. Einige aus der Klasse waren verwirrt (mit dem eben genannten Beispiel), wieso meins richtig ist, obwohl die Schreibweise anders ist ;) Also ist es vielleicht bei euch nicht so "frei".

Wie eure Schule Englisch unterrichtet, kann ich aber natürlich nicht wissen. Bei Problemen kann man aber mit den meisten Lehrern sprechen, zur Not Klassenlehrer*in bzw. Vertrauenslehrer*in. Die Lehrer wollen ja auch nur, dass ihr besteht.

 

Berufsschulniveau ist auf Realschulabschluss ausgelegt laut meiner Klassenlehrerin.

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vor 39 Minuten schrieb Ala:

Den Rahmenplan habe ich vorliegen, steige aber durch die zeitliche Gliederung nicht durch. Thematisch habe ich mir das aber schon einverleibt.

Da müssten ggf. die Prüfer / Ausbilder die hier ebenfalls im Forum unterwegs sind, etwas besser zu sagen.

Soweit ich mich noch erinnere ist die Gliederung eine Art Leitpfaden. Ob das zeitlich alles so stimmt, weiß ich nicht.

 

vor 40 Minuten schrieb Ala:

Wo finde ich die? Direkt auf der IHK-Homepage? Mit welchem Suchbegriff sollte ich suchen? Projektarbeit wird von diversen Ausbildungen umfasst 😉 

Richtlinie für die Erstellung der Dokumentation zur betrieblichen Projektarbeit Beispiel IHK Rostock

vor 40 Minuten schrieb Ala:

Als Nachweis natürlich verständlich und wichtig, für mich aber erstmal nebensächlich.

Ich habe mir schon ein paar Seiten angeschaut zur Dokumentation. Aber den Sinn das so zu erfassen verstehe ich noch nicht genau.

Nebensächlich ist das Berichtsheft ganz und gar nicht. Du solltest das, je nach dem wie es dein Ausbilder gerne hätte, schon regelmäßig pflegen, da dein Ausbilder das Heft gegenzeichnet.

Der Sinn ist, dass du einen Nachweis hast, wenn du der Meinung bist, dass du in dem Punkt XY nicht ausgebildet worden bist. 

Im Falle eines Falles, kannst du das der IHK vorzeigen.

AFAIK: Sollen wohl die Prüfer bei der Abschlussprüfung, in das Berichtsheft schauen.

vor 11 Minuten schrieb Ala:

Also keine Textanalysen im Englischen? Also ich dachte an Fachtexte oder Berichte schreiben oder analysieren.

Nein, das musst du nicht. Du musst die Texte verstehen und sinngemäß von Deutsch ins Englische und von Englische ins Deutsche übersetzen können.

vor 11 Minuten schrieb Ala:

Schaue ich mir heute Youtube-Videos an, um zu üben, kommt es darauf an: Neuseeländisch-, Britisch-, American-, Australianenglisch...
Schnell und mit Slang, wie viele Afroamerikaner das gerne beherzigen verstehe ich 0 😐
Sind die Hörtexte denn gut verständlich? 

Kommt auf die EDV - Ausstattung an. Ich hatte grundsätzlich kaum bis gar keine Probleme. Schwierig war es nur, wenn das indische Englisch dazukam. Ok, wir hatten auch nur einen 0815 CD Player....

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vor einer Stunde schrieb Ala:

Die Ausbildung hat einen Realschulabschluss als Qualifikation vorausgesetzt. Ich habe allerdings schon das Fachabitur erlangt und das allgemeine Abitur nach anderthalb Jahren unterbrochen. Mathematisch beschäftigten wir uns da mit Integralrechnung, Kurvendiskussion, Matrizen und Vektorrechnung. Kann ich das hier auch erwarten?

Die meisten Fachinformatiker-Azubis haben Fachabitur oder Abitur gemacht. Berufsschule-Mathematik ist jedoch verglichen mit Mathle-LK sehr einfach. Würde so auf Realschulniveau 8/9 Klasse schätzen. Mit Potenzen sollte man sich auskennen, ebenso wie mit Dreisatzsrechnung. Ansonsten hat man Formeln die man auswendiglernen muss und umstellen können muss. Du wirst Mathe weitesgehend in Informations-/Telekommuniktionstechnik  haben und in Wirtschaft. Software-/Anwendungsentwicklung weniger und wenn dann wird die Formel meist in der Aufgabenstellung vorgegeben.

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vor 14 Stunden schrieb Chief Wiggum:

Hallo,

Und du bist dir dann sicher, dass der FISI dann richtig für dich ist?

Ja. Warum sollte es das nicht sein?
Ich bin hochfunktional und habe vorher immerhin sogar als Erzieherin gearbeitet, bis ich krank wurde (Depressionen).
Warum sollte die Arbeit mit Computern als Begabungsgebiet dann nichts für mich sein? Du kennst mich ja auch schließlich nicht und kannst meine Kompetenzen und kognitiven Fähigkeiten nicht einschätzen.
Autismusspektrum ist so groß inzwischen, dass man nicht mehr schlicht zwischen Kanner und Asperger Autismus unterscheiden kann. Demnach wäre hier meine Frage, was du dir unter Autismus vorstellst? Und warum du Zweifel an meinen Fähigkeiten hast.
Kannst du deine Zweifel begründen? Vielleicht kann ich dir ja auch einfach mehr dazu erklären?
Welche Vorstellungen hast du von den Einschränkungen autistischer Menschen?
Ich kommuniziere, ich analysiere, habe ausreichend Empathie, die ich mit Wertschätzung aber noch ergänze, damit ich nicht ganz so stumpf wirke. Meine zwei größten Probleme sind letztlich nur, wenn zu viele Wahrnehmungsreize (auditiv, visuell und olfaktorisch) auf einmal auf mich einprasseln (also nicht zu laut, aber zu viele Geräusche auf einmal, z.B.) oder zu viele Aufgabenstellungen auf einmal.
Gegen die Sinne kann man gut arbeiten, zum Beispiel mit noise-cancelling Kopfhörern. Das reicht für mich in der Regel schon gut aus.
Und zu viele Aufgaben kann man gut strukturieren. Man sagt den Kolleg*innen einfach Bescheid, dass es zu viel ist und man diese Liste nach Priorität abarbeitet zum Beispiel.
Wenn ich die Ausdrucksweise von Mitmenschen nicht verstehe, dann frage und kommuniziere ich offen, nach den Inhalten. Metaphern zum Beispiel kann ich viele auswendig. Man wird damit ja auch irgendwie groß. Nicht alle verstehe ich, aber wozu kann ich denn fragen?

Sollte ich in einen Overload rutschen und mit allem überfordert sein, kann ich dies den anderen Mitarbeitern ja zuvor erklären, dass ich mich dann für ca. eine Viertel Stunde zurückziehe um mich zu akklimatisieren.
Außerdem arbeite ich gerade im Computerbereich hocheffizent. So wissbegierig bin ich selten in anderen Themenbereichen.
Man könnte dies auch meine Inselbegabung (Savant-Syndrom) nennen.

Mit diesen Erklärungen, wo siehst du denn noch Probleme? Vielleicht sind das ja auch gute Hinweise für mich?

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Zitat

... oder zu viele Aufgabenstellungen auf einmal.

Und zu viele Aufgaben kann man gut strukturieren. Man sagt den Kolleg*innen einfach Bescheid, dass es zu viel ist und man diese Liste nach Priorität abarbeitet zum Beispiel.

Sollte ich in einen Overload rutschen und mit allem überfordert sein, kann ich dies den anderen Mitarbeitern ja zuvor erklären, dass ich mich dann für ca. eine Viertel Stunde zurückziehe um mich zu akklimatisieren.

Ich denke, er meinte einfach nur, dass die obrigen Punkte, zu einem Problem führen könnten (nicht müssen).

Es gibt halt einfach auch Menschen/Vorgesetzte, die sich dafür nicht interessieren, z.B. wenn gerade der Hauptserver down ist oder weil es einfach Menschen gibt, die immer denken, dass ihr Problem gerade das wichtigste ist.

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vor 25 Minuten schrieb Kleinrechner:

Ich denke, er meinte einfach nur, dass die obrigen Punkte, zu einem Problem führen könnten (nicht müssen).

So ist es.

Vieles an der täglichen Arbeit kann man gut strukturieren. Nicht aber den Notfall, bei einem Ausfall egal welches Systems kann ganz schnell Stress hochkommen - dessen sollte man sich einfach nur bewusst sein.

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vor 59 Minuten schrieb Ala:

Sollte ich in einen Overload rutschen und mit allem überfordert sein, kann ich dies den anderen Mitarbeitern ja zuvor erklären, dass ich mich dann für ca. eine Viertel Stunde zurückziehe um mich zu akklimatisieren.

Oder es um "direkt" auszudrücken.  Das wäre dem Kunden, Chef ziemlich egal... wenn der Server down ist, du völlig unter Strom stehst und dann ankommst, dass du erstmal eine viertel Stunde brauchst.... da ist die Türe...  (Ist ein krasses Beispiel).

Was ich damit nur meine. Es kann, nicht muss, zu solchen Sachen kommen, die du eben alleine unter viel Stress und Druck lösen musst. 

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Leute, es geht hier nicht darum, ob ich das kann, oder nicht. Würde ich das nicht können, hätte mich die Stadt als Arbeitgeber nicht eingestellt. Und mit Stress im allgemeinen kann ich sehr gut umgehen. Ich habe als Erzieherin gearbeitet! Da muss man wesentlich belastbarer sein, als bei sowas. Und die einzigen Kunden bei der Stadt bleiben die Kunden.

Und Stress bedeutet nicht gleich Overload. Im Overload kann man noch reagieren. Im Meltdown nicht mehr.
Außerdem habe ich in den vergangenen sechs Jahren ausgiebig Therapie gemacht. Nicht speziell für Autismus, sondern Depressionen, Burnout, Trauma. Der Autismus ist seit letztem Jahr sicher.
Außerdem wurden mir im Vorstellungsgespräch ausreichend Fragen gestellt, welches Verhalten ich bei Szenarion X anwende.
Konkret:
"Ein Kollege kommt auf Sie zu und sagt, sein Computer macht nichts mehr. Zugleich kommt ein Anruf in die Zentral, dass der Server ausgefallen ist. Wie gehen Sie vor?"
Hätte ich keine zufriedenstellenden Antworten darauf gegeben, wäre ich nicht als Auszubildende genommen worden.

Ich glaube ihr habt so einen Rainman als Bild im Kopf? Das trifft auf mich aber nicht zu 😉
Könnte ich nicht arbeiten und spontanen Problemen umgehen, hätte ich weder in der Gastronomie jahrelang arbeiten können, noch als Erzieherin. Und auch da war es kein Thema, wenn man sich mal fünf Minuten zurückgezogen hat, um runter zu fahren.

Es ist alles eine Sache der Kommunikation. Und ich glaube, ihr unterschätzt mich 😃 Oder Menschen mit Autismus. Nicht jeder Autist ist komplett in seiner Welt. Und bei mir ist es ein ''abgeschwächter'' hochfunktionaler Autismus.
Außerdem bin ich im Vorstellungsgespräch und in der Bewerbung damit sehr offen und authentisch umgegangen. Es stellte für alle sieben Anwesenden kein Problem dar.

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vor 12 Minuten schrieb Ala:

Stadt als Arbeitgeber

Immerhin, da eskaliert es meistens nicht so schnell bzw. wenn doch, dann bleibt es relativ human. 

vor 13 Minuten schrieb Ala:

Und mit Stress im allgemeinen kann ich sehr gut umgehen. Ich habe als Erzieherin gearbeitet! Da muss man wesentlich belastbarer sein, als bei sowas.

Die Arbeit der Erzieher und Lehrer in allen ehren, vor allem in den diversen Lockdowns hat sicher der ein oder andere erst realisiert was dort geleistet wird, aber es ist halt doch nicht 1zu1 vergleichbar ob der kleine Ben der Sophie zum dritten mal die schippe geklaut hat und es nun eskaliert, oder ob ein IT-Projekt eskaliert.
Vor allem weil du ersteres wohl nicht mit in den Feierabend nimmst, das andere schon, wenn du überhaupt Feierabend hast.
 

Und der Spaß begleitet dich dann u.U. auch schon morgens auf den Weg zur Arbeit. Und das über Wochen, oder Monate.

Aber wie ganz oben angedeutet, die Stadt als Arbeitgeber ist hin diesem Fall sicherlich keine schlechte Wahl.
 

Viel Erfolg.

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vor 7 Minuten schrieb eneR:

Immerhin, da eskaliert es meistens nicht so schnell bzw. wenn doch, dann bleibt es relativ human. 

Die Arbeit der Erzieher und Lehrer in allen ehren, vor allem in den diversen Lockdowns hat sicher der ein oder andere erst realisiert was dort geleistet wird, aber es ist halt doch nicht 1zu1 vergleichbar ob der kleine Ben der Sophie zum dritten mal die schippe geklaut hat und es nun eskaliert, oder ob ein IT-Projekt eskaliert.
Vor allem weil du ersteres wohl nicht mit in den Feierabend nimmst, das andere schon, wenn du überhaupt Feierabend hast.
 

Und der Spaß begleitet dich dann u.U. auch schon morgens auf den Weg zur Arbeit. Und das über Wochen, oder Monate.

Aber wie ganz oben angedeutet, die Stadt als Arbeitgeber ist hin diesem Fall sicherlich keine schlechte Wahl.
 

Viel Erfolg.

Du stellst die Arbeit in der Sozialpädagogik viel zu einfach dar. Zwischen Dokumentation, Konfliktarbeit, Elterngesprächen, Hauswirtschaftlichen Tätigkeiten und viel zu wenig Personal für viel zu viele Kinder in einem ganz heftig getakteten Ablauf (Essenzeit, Betten stellen, Freispielangebote, schriftliche Planungsdurchführung (Didaktische und methodische Ausarbeitung), pünktlich Morgenkreis,  Abräumen des Mittagsessens, Waschen, anziehen, Betten weg stellen, etc.) und Management das bedeutet. In einer Kita ist das auch nochmal was ganz anderes, als mit Jugendlichen in einer stationären Kinder- und Jugendhilfeeinrichtung.
Wenn man keine Ahnung von dem Berufsbild hat, sollte man dies auch nicht in den Vergleich rücken. Ich kann dies. Sowohl im IT-Praktikum habe ich schon einige Kenntnisse gesammelt, als auf der Arbeit in diversen Restaurants als Küchenhilfe und zweite Küchencheffin und eben als ausgebildete Erzieherin. Nirgendwo führt einfach nur Stress zum Versagen.
Und mit Spaß sollte man immer zur Arbeit fahren. Hatte ich als Erzieherin aber nie.Und trotzdem war ich okay in dem Job. Die reine Arbeit mit den Kindern, ja, die hat Spaß gemacht. Aber es ist viel mehr. Und wenn es nur die Schippe auf dem Kopf wäre, wäre das keine Ausbildung wert, Das kann jeder Vater und jede Mutter selbst.
Aber rum jammern, wenn die Sozialpädagog*innen streiken.... Es ist ein anspruchsvollerer Job, als FiSi. Umsonst benötigt man dafür nicht ein Fachabitur. Es wurde auch schonmal darüber diskutiert, ob man dies universitär machen solle. Wurde dann doch nicht umgesetzt.
Also glaube ich, hast du keine vernünftige Sicht auf den Beruf.
Ich habe viel mehr zwischenmenschliche Schwierigkeiten, als einfach nur die technischen Probleme zu lösen. Zeitdruck ist für mich unrelevant. Ist kein Stressfaktor.

Aber mal davon ab:

Was erlaubt ihr euch anzumaßen, was ich kann und was nicht?
Das ist einfach unmöglich. Ich dachte, hier im Forum herrscht ein harmonisches und sachliches Klima und diskreditiert mich nicht einfach nur auf eine leichte Einschränkung herunter. Es ist wirklich unfair.
 

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vor 2 Minuten schrieb eneR:

Da gebe ich dir vollkommen recht. Gut das du Ahnung von beiden Berufsbildern hast.

Vergiss es einfach.
Hätte ich mich nicht ausführlich über den Beruf als Fachinformatikerin informiert, hätte ich in dem Bereich kein 3 monatiges Praktikum gemacht bei einem Computersystemdienstleister, hätten wir uns da nicht um kleinere Server mit großen Problemen gekümmert, dann könnte ich da nicht mitreden, stimmt. Wie der Arbeitsalltag letztlich gänzlich aussieht, werde ich erfahren. Dafür ist eine AusBILDUNG da. Wenn das nichts für mich ist oder wird, ok, dann mache ich halt etwas anderes. Mir aber die Kompetenz der Problemlösung abzusprechen ist aber einfach nur unsozial

😒🙄😒

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vor 18 Minuten schrieb Ala:

Was erlaubt ihr euch anzumaßen, was ich kann und was nicht?
Das ist einfach unmöglich. Ich dachte, hier im Forum herrscht ein harmonisches und sachliches Klima und diskreditiert mich nicht einfach nur auf eine leichte Einschränkung herunter. Es ist wirklich unfair.

... wir bleiben nun bitte beim Thema. Dieses Abdriften nimmt hier echt Überhand

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vor einer Stunde schrieb Ala:

Was erlaubt ihr euch anzumaßen, was ich kann und was nicht?

Du hast nach Hinweisen gefragt ... hier:

vor 3 Stunden schrieb Ala:

Mit diesen Erklärungen, wo siehst du denn noch Probleme? Vielleicht sind das ja auch gute Hinweise für mich?

Jetzt beschwerst du dich ... passt für mich nicht zusammen.

 

3 Monate Praktikum sind bei weitem nicht ausreichend um das Berufsbild kennenzulernen. Deine Vergleiche zur Erzieherin sind damit noch nicht wirklich sinnvoll. Daher wäre mein Rat: Hör dir die Ratschläge der Leute, die den Beruf schon seit Jahren machen, doch einfach an. Fasse das nicht als Angriff auf deine Fähigkeiten auf sondern als gut gemeinten Ratschlag und prüfe im Vorfeld wie du mit den beschriebenen Situationen umgehen würdest.

 

15 Minuten Timeout ist nämlich nicht, wenn irgendein Kernserver down geht. Erstrecht nicht, wenn du grad zufällig die einzig Anwesende bist. Dabei geht es nicht nur um zeitlichen Stress, da hängt viel mehr dran....

Bearbeitet von OkiDoki
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Ich habe nach Inhalten der Ausbildung gefragt, und nicht, ob ich das Zeug als Autistin dazu habe 😉

Bitte lasst es jetzt gut sein. Ich habe keine Lusten das mit euch zu diskutieren. Es ist meine Entscheidung, ich mache es und Punkt.

@OkiDoki: Ja, die Frage bezog sich aber auf eine Sachliche Nachfrage, was Rene da für Schwierigkeiten im allgemeinen sehen könnte für Autisten in dem Beruf. Da es dann aber auf die persönliche Ebene mich betreffend bezogen wurde, ist die Antwort unangemessen.

 

Wie dem auch sei.

Ich möchte mich hier inhaltlich austauschen und nicht mein persönliches Können debattieren.

 

Einen Hinweis mag ich aber noch geben, und dann ist es auch gut bezüglich Autismus:

SAP eine bekannte Firma stellt im Bereich IT vorzugsweise Autisten ein, weil sie viel mehr Details wahrnehmen. Ansonsten wäre ein Meltdown oder Overload auch eher nicht möglich. Das ist so ein bisschen der Notaus von einem technischen Gerät. Und ein Arbeitgeber muss den Arbeitsplatz behindertengerecht gestalten. Und wenn ich nicht fähig wäre unter Stress zu arbeiten, wäre ich nicht bestrebt diese Ausbildung zu beschreiten.

 

Denn nur Stress (egal ob zeitlich oder Leistung) führt in meinem Fall NICHT zu einem Meltdown oder Overload.

Also bitte geht einfach nur auf meine Fragen ein, nicht auf Randinformationen die nur zum sachlichen Verständnis wichtig sind.

fragen siehe erster Post.

Kommen erneut Zweifel nur wegen einer Erkrankung oder Behinderung, dann werde ich diesen Post selbst schließen, weil ich keine Lusten habe mich zu rechtfertigen. 
*genervt ist*

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