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Würdet ihr so ein Event mitmachen?


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Hey Leute,

bei meinem alten Arbeitgeber (kleiner Betrieb, 10 Angestellte) kam vom Chef folgende Idee: Ein Wochenende eine Art "LAN-Party". Das heißt, dass man das Wochenende zusammen bei Pizza und Bier im Büro verbringt, um ein paar Features der internen App zu pushen, Brainstorming zu machen, wie die App umgestaltet werden kann (GUI Design war schon recht 2000er) und evtl Pair Programming und Code Refactoring.

Das ganze wäre so eine Art "Freizeit-Event" mit Spaßfaktor, jedenfalls hatte der Chef es so vermittelt. Es sah also schon so aus, als ob das nicht bezahlt bzw mit dem Gehalt abgegolten wäre. Dazu muss man sagen, dass der Chef einen sehr großen Enthusiasmus für sein Unternehmen und seine Software hatte (was verständlich ist, da es ja sein "Baby" ist - geht mir mit meinen eigenen Projekten ja nicht anders) und diesen Enthusiasmus auch so von seinen Mitarbeitern gefordert hat.

Hättet ihr unter den Konditionen teilgenommen? Hättet ihr gesagt "nur gegen Vergütung"? Kann man das rechtlich eigentlich einfach machen, wenn dazu nichts im Arbeitsvertrag steht?

Freue mich auf euren Input!

 

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kommt aufs Gehalt und sonstige Dinge an, wenn man auch mal privat was auf der Arbeit machen kann oder um 10 erscheinen kann wenn man einen Termin hat ohne Probleme und das gehalt (je nach Lage) sehr gut (60.000+ tiefer Osten, 85.000+ Westdeutsche Großstädte) ist, dann ja. Sonst Nein.

 

PS:
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Bearbeitet von Graustein
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Für mich liest sich das nach Arbeiten an Wochenendtagen an, nur mit Bier und Pizza statt harter Währung. Mein Wochenende wäre mir jedenfalls dafür zu schade. Dafür habe ich genug andere Sachen zu tun, die ich unter der Woche dann nicht machen kann.

Sorgen würde mir eine gewisse Gruppendynamik machen, wenn man keine wirkliche Lust hat, aber alle tun es und man will nicht der Buhmann sein. Meiner Meinung nach ist sowas aus dem Grund sowieso eine Schnapsidee. Wenn man nicht hingeht ist man schon in einer Verliererposition und das nur weil der Chef euch "vorgeschlagen" hat euer Wochenende für die Firma "freiwillig" zu opfern. Deswegen halte ich solche gutgemeinten Vorschläge aus einer höheren Position heraus für unprofessionell.

 

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Wo ist der Spaßfaktor bei einem Freizeit-Event am Wochenende, bei dem ich arbeiten muss?

Sorry, aber das ist nichts und da würde ich mir nicht mal eine Notlüge für ausdenken, sondern das genau so fragen.

Mal ernsthaft: Enthusiasmus ist das eine, Ausbeutung das andere. Und nichts anderes als Letzteres wäre das für mich. Unbezahlt Wochendarbeit. Buh. Wenn Chefchen seine Mitarbeiter motivieren möchte, soll er sie zu einer richtigen LAN-Party mit Bier und Pizza einladen und darauf hoffen, dass es bockt und die Leute am Montag motivierter an den Arbeitsplatz zurückkehren als sie ihn am Freitagnachmitttag verlassen haben - und infolgedessen die Produktivität steigt.

TL;DR Nein, ich hätte nicht teilgenommen. 

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10MA einen Tag für zwei Familienpizzen und zwei Sixer engagieren - ich hätte da noch ein paar Projekte für euch ;) 

Ne sorry, würde ich keinesfalls machen. Warum könnt ihr denn nicht im Arbeitsalltag in „lockerer Atmosphäre“ an der GUI arbeiten, Pairprogramming und Refactoring machen?! Das gehört durchaus zum Alltag eines Entwicklers.

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vor 11 Stunden schrieb pr0gg3r:

Ne sorry, würde ich keinesfalls machen. Warum könnt ihr denn nicht im Arbeitsalltag in „lockerer Atmosphäre“ an der GUI arbeiten, Pairprogramming und Refactoring machen?! Das gehört durchaus zum Alltag eines Entwicklers.

Ja, im Prinzip sind das ja Tätigkeiten, die wir sowieso schon machen, naja bis auf das Überdenken der GUI, aber das war sowieso nicht hoch priorisiert.

Aber danke für euer aller Input. Ich hatte seinen Vorschlag auch nicht so positiv aufgenommen. Wäre es mein Unternehmen, sähe das schon wieder anders aus, aber so als Arbeitnehmer möchte ich dann am Wochenende doch lieber etwas eigenes unternehmen. Der Chef war halt einer von der Sorte, der halt auch nie Urlaub nehmen wollte (obwohl Frau und Kinder) und halt am liebsten im Büro war.

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Ja so einen Chef hatte ich auch (20 Mitarbeiter).
Man hätte meinen können, dass man sich geehrt fühlen müsste für diese Firma zu arbeiten. 42-Stundenwoche wurde als normal verkauft (feste Arbeitszeiten im Vertrag) etc.


Auch eine Sache die ich nie vergessen kann: Es kam ein großes Software-Update heraus, dass fast alle unsere Kunden schnell brauchten. Da das Update natürlich selten zwischen 8 und 18 Uhr installiert werden konnte, bot die Firma einen Service an, dies nach 18 Uhr zu installieren für einen relativ hohen Betrag.
Da viele Kunden diesen Service gebucht hatten, wurden vorher schon alle Support-Mitarbeiter "gefragt" ob sie an verschiedenen Tagen dafür Zeit hätten mit dem Zusatz: "Keine Sorge, die Stunden werden auch bezahlt."

Oh wow ich bin begeistert. Meine Arbeitszeit wird sogar bezahlt. Da bin ich ja mega Happy!

Wundert mich, dass mein Ex-Chef nicht auch solche LAN-Partys vorgeschlagen hat. :D

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Hi,

vor 18 Stunden schrieb Bluejazzer:

Sorgen würde mir eine gewisse Gruppendynamik machen, wenn man keine wirkliche Lust hat, aber alle tun es und man will nicht der Buhmann sein

DAS ist für mich ein ganz wichtiger Faktor. Ein guter Chef kann soweit denken, dass ihm klar sein muss, dass es unterschiedliche Charaktere, Voraussetzungen und Interessen gibt und diejenigen unter Druck sind, denen ein freies Wochenende eben wichtiger ist oder tatsächlich nicht können. Daher ist so eine Idee nicht nur nicht gut, sondern kann ein Team langfristig richtig in Bedrängnis bringen. 

Ich würde natürlich auch nicht dran teilnehmen, aber den Vorschlag machen, ob man nicht freitags jeweils eine Stunde von der "normalen" Arbeitszeit opfern und eine  "Überstunde" investieren könnte. Das würde ich mir vermutlich noch gefallen lassen, aber auch hier besteht die Gefahr, dass einige selbst das nur widerwillig mitmachen würden, von daher ist so eine Frage auch nicht immer 100%ig zu beantworten, wenn man das Gesamtklima der Firma nicht kennt. 

Ich finde es auch nicht verwerflich oder schädlich, wenn man sich mit einem Unternehmen so sehr identifiziert, dass man sogar gerne am Wochenende mit den Kollegen sowas abhält, aber auf Dauer darf das nicht sein und die Gegenleistungen müssen dann auch stimmen ("Wie, du hast diese Woche nur 38,47 Stunden gearbeitet und eine Pinkelpause nicht eingetragen?????!!!!einself"). 


 

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Ich denke, das kommt sehr stark auf die Firma an. Wenn man ein freundschaftliches Verhältnis zu den Arbeitskollegen und zum Chef hat und es auch kein Zwang und Druck gibt, sodass da auch überhaupt nichts bei rumkommen könnte und auch alles freiwillig ist und auch kommen und gehen kann, wann man will, warum nicht? Sobald aber der Chef ein Ziel vorraussetz, dann nein.

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vor 4 Stunden schrieb Whiz-zarD:

Ich denke, das kommt sehr stark auf die Firma an. Wenn man ein freundschaftliches Verhältnis zu den Arbeitskollegen und zum Chef hat und es auch kein Zwang und Druck gibt, sodass da auch überhaupt nichts bei rumkommen könnte und auch alles freiwillig ist und auch kommen und gehen kann, wann man will, warum nicht? Sobald aber der Chef ein Ziel vorraussetz, dann nein.

Sehe ich auch so. Ein Kumpel von mir ist selbstständig und die hatten auch so eine Coding Nacht gemacht. Also Freitag nach Feierabend angefangen bis irgendwann in die Nacht bis man halt zu müde war und nach Hause wollte. Ich war auch eingeladen. Es war halt wirklich total locker. Man hat sich viel unterhalten, über Startups, die Technologien, hat ein bisschen programmiert. Aber es wurde auch immer mal auf YouTube ausgewichen, um irgendwelche lustigen Videos anzusehen wie von JomaTech oder auch irgendwelche neuen, coolen Games auf Steam. Also es gab schon einige Ablenkungen und man hatte nicht wirklich ein Ziel, sondern wollte einfach eine gute Zeit zusammen verbringen. Ich fand es super, obwohl ich gar nichts mit dem Unternehmen meines Kumpels zu tun habe und als wir gecodet haben, habe ich auch einfach in der Zeit an was eigenem entwickelt. So waren unsere LAN-Partys schon als wir noch Teens waren. :D

Das von meinem Ex-Chef hatte aber wirklich etwas von unbezahlter Mehrarbeit im Kleid einer "LAN-Party".

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Ich lese hier pauschal nur Ablehnung. Sehr schade. Sowas ist in kleinen Firmen nicht unüblich, wobei die Stunden dann abgefeiert werden. Das ist dann natürlich freiwillig, kann aber den Teamgeist durchaus stärken. Ich würds machen wenn ich Zeit hätte…

Wer weiss was hier kreativ bei rauskommt und wie man sich besser kennen lernt…

Bei den ganzen Kommentaren nur zur Kohle scheint Euch das Team eher wenig zu bedeuten, nur die eigene Tasche. Grade in kleinen Firmen ist der Chef nicht der Geldsack der Euch nur abziehen will

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vor 2 Stunden schrieb charmanta:

Sowas ist in kleinen Firmen nicht unüblich, wobei die Stunden dann abgefeiert werden. Das ist dann natürlich freiwillig, kann aber den Teamgeist durchaus stärken

Ehm.. ja es gibt Teambuilding Events und gegen die ist auch absolut nichts einzuwenden.

Das Problem hier ist das es um Themen der ARBEIT geht die in der FREIZEIT verrichtet werden.

Spaß mit Kollegen bei Bier, Pizza, Brettspielen etc. außerhalb der Arbeitszeit zu haben um den Teamgeist zu stärken ist das eine... dabei (aktiv/ passiv) arbeiten das andere.

Ersteres: Gerne!

Zweiteres: Nein!

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vor 2 Stunden schrieb charmanta:

Ich lese hier pauschal nur Ablehnung. Sehr schade. Sowas ist in kleinen Firmen nicht unüblich, wobei die Stunden dann abgefeiert werden.

Naja, es geht ja um das Szenario hier:

Am 3.9.2021 um 17:54 schrieb casual_dev:

Das ganze wäre so eine Art "Freizeit-Event" mit Spaßfaktor, jedenfalls hatte der Chef es so vermittelt. Es sah also schon so aus, als ob das nicht bezahlt bzw mit dem Gehalt abgegolten wäre.

Also nichts mit abfeiern.

 

Bei uns gibt es jährlich eine Hackathon-Nacht, von Donnerstag auf Freitag. Man kann vorher Themen einbringen und das Management wählt dann aus, was umgesetzt werden darf, es muss natürlich was mit unseren Produkten zu tun haben und vermarktungsfähig sein.
Da wird dann donnerstags recht normal gearbeitet und nachmittags wird dann Red-Bull und Pizza angekarrt und dann wird bis spät in die Nacht gecodet oder gleich ganz durch gemacht, natürlich sind dann nur noch die Entwickler da. Freitagmittag rückt dann das Management wieder an und sponsert nochmal was zu essen und wählt dann die Sieger aus. Dann gibt es Trophäen für alle und Kinogutscheine für die Sieger. Und um 14 Uhr oder so ist dann Feierabend und die Entwickler gehen heim. Einen Ausgleich gibt es nicht dafür.

Ich habe da in den ganzen Jahren noch nie teilgenommen, was mir natürlich auch aus verschiedenen Ecken vorgeworfen wird.
Aber ich mache schon genug unbezahlte Überstunden, im Gegensatz zu den anderen Teams, haben wir Verantwortung für unsere Produktivsysteme und müssen schon Rollouts bis in Nacht oder am Wochenende machen. Zudem bin ich Pendler, ich habe weder Bock im Büro auf dem Boden zu schlafen noch völlig übermüdet mitten in der Nacht ne Dreiviertelstunde über die Autobahn zu eiern. Früher und ohne weitere Verpflichtungen mit Familie zu Hause, wäre ich eher dazu bereit gewesen, allerdings auch nicht unter diesen Bedingungen.

Ist übrigens jedes Jahr das gleiche Spiel, die Entwickler betonen bei jeder Möglichkeit, dass es nur Prototypen sind und die nicht direkt in übernommen werden können und im Anschluss will das Produktmanagement die Features haben und weil die ja schon fertig sind, dürfen die auch nichts kosten.

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vor 23 Stunden schrieb charmanta:

Bei den ganzen Kommentaren nur zur Kohle scheint Euch das Team eher wenig zu bedeuten

Wenn ich etwas mit dem Team machen will, mache ich etwas mit dem Team. Da brauche ich keinen vom Chef fest vorgegebenen Termin mit fest vorgegebenem Thema.

vor 23 Stunden schrieb charmanta:

nur die eigene Tasche. Grade in kleinen Firmen ist der Chef nicht der Geldsack der Euch nur abziehen will

Du kannst nicht von dir auf andere schließen 😉

Wenn es dem Chef nicht ums Geld geht, kann er das doch während der Arbeitszeit machen? Und wenn ich einen Vertrag Montag-Freitag habe, dann verplane ich mein Wochenende für etwas Anderes.

 

Ja, ich hatte auch schon Chefs, welche Teambuilding-Essen-gehen freitags abends um 19 Uhr als Pflichtveranstaltung deklarieren wollten. Oder auch den Besuch eines Festivals an einem Samstag. "Da willst du etwas mit deiner Familie machen? Ja! Und zwar das, was ich vorschreibe!" war der Tenor. Meine Verträge lauteten bisher alle auf ~40h Mo-Fr. Alles darüber hinaus hat(te) freiwillig zu sein.

Wenn der Chef meint, das Team brauche einen gemeinsamen Event, dann darf er das gerne bezahlen - sowohl den Event als auch die Tage nach Reiserichtlinie. Bisheriger Rekord in dieser Hinsicht: 2 Tage Onboarding in der Firmenzentrale (mit Vortagesanreise), 3 Tage mit dem disziplinarischen Team, ~monatliches Essengehen mit dem Projektteam und ein langes Wochenende als Firmenseminar auf einer Mittelmeerinsel.

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Arbeit ist Arbeit und gehört bezahlt, außer man ist eben schon so gut bezahlt, als dass man es unter "mach ich im Rahmen meiner eh schon großzügigen Bezahlung mal mit" oder man hat Anteile an der Firma oÄ. So sehe ich das.
Andersrum wird es doch auch kaum ein Chef gut finden, wenn ich morgens mit meiner Gamestation aufschlage und sage: Lieber Chef heute kam das neue WoW Addon /Skyrim 5, Fallout 9, etc raus ich zocke also heute den ganzen Tag, bezahlt natürlich, haben sie sicher Verständnis, oder? Sind doch ne kleine Firma.
Am Ende geht es jedem AG immer ums Geld, aber hey wenn der kleine AN fair bezahlt werden will: Och warum geht es euch immer nur ums Geld, denkt doch mal an das Team, blabla :D
Ja klar!

Zum Thema Team Building schrieben die anderen ja schon was: Immer gerne, aber dann ist das auch Team Building und nicht, wir machen mal was was so aussieht aber eigentlich dann doch Arbeit ist, natürlich unbezahlt.
Also ne richtige LAN Party, oder Bowling gehen oder Escape Room usw mache ich (und hab ich auch schon) gerne in meiner Freizeit.
Natürlich sollte das auch in Abstimmung mit dem Privatleben der MA stattfinden, also "Hey morgen Abend treffen wir uns alle beim escape Room, jeder muss kommen" -> so nicht!

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Die meisten haben ja schon quasi alles gesagt, aber ich würde gerne bei diesem Satz kurz einhaken.

vor 6 Stunden schrieb Graustein:

"mach ich im Rahmen meiner eh schon großzügigen Bezahlung mal mit"

Persönlich bin ich der Meinung, dass Arbeit eben Arbeit und Freizeit auch Freizeit sein sollte. Eine Vermischung (in Form von Überstunden) sollte für angestellte Mitarbeiter nur in Ausnahmefällen erfolgen, wenn es nicht anders geht. Ein UI-Brainstorming-Event am Wochenende fällt für mich definitiv nicht in diese Kategorie.

Eine Firma, der Teambuilding wirklich wichtig ist, stellt sie den Teams das Geld und die Zeit auf ihre Kosten zur Verfügung. Das Team entscheiden wie und was. Forced events, die in die sowieso schon wenige Freizeit Einzelner eingreifen, bewirken in der Regel meist nur das Gegenteil. Jeder ist da, würde aber lieber wo anders sein.

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Verstehen wir das hier eigentlich richtig:

Es geht um eine INTERNE App ... sprich die wirft kein Geld ab.

An dieser App wird scheinbar gut wie nicht gearbeitet?

Für mich hört sich das so an, dass man keine Arbeitszeit an Projekten "verschwenden" kann, die keinen direkten wirtschaftlichen Nutzen für das Unternehmen bringen...was imho äußerst bedenklich wäre. Hört sich so an, als wären die Teams recht ausgelastet.

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vor 20 Minuten schrieb Kwaiken:

Persönlich bin ich der Meinung, dass Arbeit eben Arbeit und Freizeit auch Freizeit sein sollte. Eine Vermischung (in Form von Überstunden) sollte für angestellte Mitarbeiter nur in Ausnahmefällen erfolgen, wenn es nicht anders geht. Ein UI-Brainstorming-Event am Wochenende fällt für mich definitiv nicht in diese Kategorie.

Eigentlich ist das eh nur theoretischer Natur, da gut bezahlende Firmen idR so was nicht machen oder Überstundenabbau haben, aber rein theoretisch, wenn ich 100.000 im Jahr mache als Entwickler, dann würde ich auch am WE mal (1-2x im Jahr) rein kommen um an was zu arbeiten (semi-arbeit ja hier) ohne mir jetzt dafür Stunden aufzuschreiben.
Das bedingt natürlich immer noch die Absprache wegen persönlichem (ob man überhaupt Zeit hat).

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