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Unschlüssige über Jobannahme und aktuelle Position.


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Gudde zusammen,

da es mein erster Beitrage hier ist, verzeiht mir bitte, wenn ich Infos vergessen oder sonst irgendwas :)

Kurz zu meiner Situation:
Ich bin 20 Jahre, habe seit einem Jahr meine FISI-Ausbildung mit sehr guten Ergebnissen abgeschlossen und in dem Jahr diverse Zertifikate erfolgreich absolviert. Inwiefern die tatsächlich relevant für die Gehaltsvergabe sind, darüber lässt sich streiten (CCNA, LPIC-1, Sophos Certified Engineer XG und SG).

Nun ist es so, dass ich seit meiner Ausbildung im gleichen Betrieb bin, grundsätzlich auch zufrieden, allerdings einzig und allein ist die Gehaltsthematik etwas eingeschränkt.
Man kann mich IT-Allrounde nennen, habe mit allem was zu tun, AUßER dem First Level Support - was für mich extrem viel Wert hat!.
Durch meine Zertifikate, die ich öffentlich in meinem XING-Profil habe, ist es so, dass ich natürlich wie jeder andere auch recht viele Anfragen bekommen, die häufig aber zum konkreten Arbeitsvertrag über gehen. Konditionstechnisch auch deutlich besser als aktuell. Die Richtung geht auch in "Server Professional", also quasi nicht zum 1st-Level Support, was mir nach wie vor ganz wichtig ist.

Nun zum Problem:
Gehalt aktuell liegt bei 33.600€ im Jahr bei 40H offiziell, in der Regel allerdings um die 50-60h. 10h davon sind Entgeltfrei, den Rest kann ich abfeuern. Urlaub sind es 30 Tage. Kein 13, kein Weihnachtsgehalt. Ich denke, dass ich für meine Arbeit dafür deutlich unterbezahlt bin. Auch, wenn ich nahezu keine Erfahrung habe durch mein Alter, weiß ich, was ich kann und was ich nicht kann.
Da ich eher zurückhaltend bin, habe ich das Gespräch noch nicht gesucht zwecks Gehaltserhöhung - Schande über mich, ich weiß.

Nun zu meinem zweiten Problem: Ich hab ein Angebot vorliegen, wo mir ohne Verhandeln 50.000€ mit 30 Urlaubstagen inkl. Weihnachts- und 13. Gehalt vorgeschlagen wurde. Interne IT. IT-Admin Server Operations. Klingt alle sehr gut, auch die Leute sind freundlich.

Da ich ein Mensch bin, der sich nicht im Kreis dreht, sondern mich täglich versuche zu entwickeln, egal ob fachlich oder persönlich, denke ich, dass grundsätzlich der Wechsel sowohl Finanziell, als auch von der Erfahrung her ein Schritt nach vorne ist. Allerdings verunsichert mich nach wie vor, dass ich eigentlich mit meiner aktuellen Stelle sehr zufrieden bin, einzig eben die Gehaltsthematik.

Wie seht ihr das ? Sollte ich vielleicht über meinen eigenen Schatten springen und das Gespräch suchen, mit der Gefahr, dass sich nicht ändert und ich quasi als Depp dastehe ? Sollte ich den neuen Arbeitsvertrag im Notfall ziehen, sollte das Gespräch nicht in die Richtung gehen, die ich möchte? Natürlich ist das Worst Case und wenn das nicht zieht, dann MUSS ich auch wechseln.

 Vielleicht könnt ihr mir aufgrund eurer Erfahrung hier paar Tipps geben, wir Ihr an meiner Stelle handeln würdet.

Danke und Gruß aus dem Norden!

~T

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Vorweg, es ist nicht so wahrscheinlich das du bei deinem aktuellen Arbeitgeber 35% mehr Gehalt bekommst. Ich an deiner Stelle würde aber trotzdem bei meinem aktuellen AG mal vorfühlen wie er auf das Angebot reagiert und ob er da mitziehen möchte.

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vor 8 Minuten schrieb NotoriousAdmin:

Was "gegen Angebot nutzen spricht" ist der Fahrtweg: 70km einfach mehr. Gut, die HO-Möglichkheit ist bei bis zu 80%, aber zum einen bin ich kein Fan davon und zum anderen wird das so sowieso nicht umgesetzt.

Wieso wird das sowieso nicht so umgesetzt? Weißt du das schon?

vor 29 Minuten schrieb NotoriousAdmin:

Da ich ein Mensch bin, der sich nicht im Kreis dreht, sondern mich täglich versuche zu entwickeln, egal ob fachlich oder persönlich, denke ich, dass grundsätzlich der Wechsel sowohl Finanziell, als auch von der Erfahrung her ein Schritt nach vorne ist. Allerdings verunsichert mich nach wie vor, dass ich eigentlich mit meiner aktuellen Stelle sehr zufrieden bin, einzig eben die Gehaltsthematik.

Du musst dir klar werden, was du willst. In deiner Comfortzone bleiben? Erst mal weiter Sicherheit in dem bekommen was du tust? Neue Erfahrungen sammeln? Mehr Geld verdienen? etc. pp.

Es gibt da keine eindeutige Antwort und jeder wird da eine eigene Meinung haben. Letzlich musst du für dich entscheiden, was du möchtest und was eben nicht und entsprechend abwägen.

Kurz meine Meinung: Noch bist du jung, ungebunden und der Arbeitsmarkt sieht zurzeit auch gut aus. Ich würde an deiner Stelle neue Möglichkeiten ausprobieren und so unterschiedliche Eindrücke und Erfahrung sammeln. Dadurch kannst du dann mit der Zeit auch besser entscheiden, was dir wirklich wichtig ist und welche Punkte für dich für oder gegen eine Entscheidung sprechen. Und gutes Arbeitsklima und nette Kollegen gibt es auch nicht so selten. :)

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70 km mehr Entfernung sagt nicht zwingend viel aus. Je nach Begebenheiten kann es sein, dass man dann sogar schneller und/oder kostengünstiger unterwegs sein kann - und bei der Steuer mehr erstattet bekäme.

Für die Excel-Fans: für beide Stellen mit Jahresbrutto, Steuern, Fahrtkosten, vertraglicher und (vermutlich) realer Arbeitszeit, Pendelzeit ... den Abwesenheits-Stundensatz ausrechnen.

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vor 47 Minuten schrieb NotoriousAdmin:

Gehalt aktuell liegt bei 33.600€ im Jahr bei 40H offiziell, in der Regel allerdings um die 50-60h. 10h davon sind Entgeltfrei, den Rest kann ich abfeuern. Urlaub sind es 30 Tage.

vlt hab ich das überlesen, aber WO spielt hier auch noch ne Rolle ?

Bremen und Flensburg zahlen vergleichsweise wenig, Hamburg Mittelfeld, ab Mitte deutlich mehr. Ausnahmen bestätigen die Regel.

Mit 20 hast Du noch nicht den Sack voller Erfahrungen, aber mal ansprechen würde ich das Gehalt auf alle Fälle. ICH als AG wünsche mir sehr ein Gespräch mit meinen Drohnen bevor hier jemand in den Sack haut. Und ( auch wenn das hier niemand glaubt ) Kohle ist nicht alles.Wobei Ich bei den 33K auch nach 2 Jahren Erfahrung (?) mal einen netten Schluck aus der Pulle erbitten würde.

30% drauf beim ersten Mal und diesem Gehalt ? ... nicht unmöglich. Ich spreche (***) aus Erfahrung als AG

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vor 34 Minuten schrieb charmanta:

30% drauf beim ersten Mal und diesem Gehalt ? ... nicht unmöglich. Ich spreche (***) aus Erfahrung als AG

Kann ich (als AN) so bestätigen. Ein Kumpel von mir hat nach der Ausbildung 36k bekommen und für ihn gab es nach einem Jahr aufgrund guter Leistung 30% mehr. Unmöglich ist das nicht.

Ich würde mir an deiner Stelle aber klar werden, ob ich 70km zusätzlichen Arbeitsweg auf mich nehmen wollen würde und ob ich 10-20 Überstunden jede Woche leisten wollen würde, den Großteil davon unentgeltlich.

Die Anzahl der Gehälter sollte dir egal sein. 50k, ob aufgeteilt auf 12, 13 oder 14 Gehälter ist eigentlich egal. Ich würde sogar 12 präferrieren, da das 13. und 14. teilweise an Konditionen (z.B. ungekündigtes Arbeitsverhältnis) geknüpft sind.

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vor 1 Minute schrieb 0x00:

Ich würde mir an deiner Stelle aber klar werden, ob ich 70km zusätzlichen Arbeitsweg auf mich nehmen wollen würde und ob ich 10-20 Überstunden jede Woche leisten wollen würde, den Großteil davon unentgeltlich.

Aktuell wäre die Entscheidung ja eher: 70km zusätzlicher Arbeitsweg ODER 10-20 Überstunden (10 davon unentgeltlich, was ich bei dem Gehalt schon eher dreist finde...)

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Ich würde auf jeden Fall bei deinem vorgesetzten mal das Angebot erwähnen bzw sich mal seine Meinung dazu einholen. Das Gespräch suchen ist definitiv immer ein guter Anfang. Ich persönlich finde es immer wichtig mit der Stelle an sich zufrieden zu sein, auch wenn die Gehaltswünsche vorerst nicht so passend sind. Ein offenes Gespräch könnte  da schon einiges klären wenn dein Arbeitgeber mit dir auch zufrieden ist.

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vor 54 Minuten schrieb charmanta:

ICH als AG wünsche mir sehr ein Gespräch mit meinen Drohnen bevor hier jemand in den Sack haut.

Du als AG lässt doch hoffentlich nicht deutlich unter der Beitragsbemessungsgrenze 10 unbezahlte Überstunden pro Woche schuften? ;)

 

Das sind bei 220 Tagen/44 Wochen 440 Stunden. Oder 11 WOCHEN. Bei 6 Wochen Urlaub bedeutet das, dass man fast 3x so lange Urlaub machen könnte! Da hätte ich ein Schleudertrauma vom mich nach was Neuem umschauen...

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Hast du schonmal daran gedacht dich selber aktiv in deiner Region zu bewerben? Vielleicht gibt's dort noch eine Firma mit besseren Konditionen die weniger Fahrtzeit hat. 

Nähert sich dein aktueller AG kein Stück an (was bei den Konditionen eigentlich ein MUSS ist meiner Meinung nach) bleibt trotzdem die Frage ob du die 70 km zu der angebotenen Arbeitsstelle fahren möchtest. 

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Moin,

selbst als geduldiger Mensch würde ich SO einem Arbeitgeber keine Chance mehr geben. Selbst wenn plötzlich das Gehalt angepasst und die Überstunden auf 0 reduziert werden, wurde man ein Jahr lang eiskalt abgezockt.

vor 2 Stunden schrieb NotoriousAdmin:

70km einfach mehr. Gut, die HO-Möglichkheit ist bei bis zu 80%

:feelsWeirdMan: Also an einem Tag pro Woche 140km zu fahren ist jetzt das große Problem? Damit verballerst du doch immer noch deutlich weniger Freizeit als mit den bisherigen massiven Überstunden.

Bezüglich "das wird eh nicht so umgesetzt" - In Corona-Zeiten soll sich mal eine Firma trauen Home Office zuzusagen und dann zu streichen.

Bearbeitet von PVoss
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vor 2 Stunden schrieb charmanta:

ICH als AG wünsche mir sehr ein Gespräch mit meinen Drohnen bevor hier jemand in den Sack haut.

Grundsätzlich sehe ich das auch so, aber ehrlich gesagt sehe ich da wenig potential noch bleiben zu wollen. Er verdient 33k im Jahr, bei 40 Stunden und realen 50-60 Stunden, wobei 10 Entgeltfrei sind. Andere würden für einen solchen Arbeitgeber in anderen Teilen des Forums zerrissen werden. 

Der Arbeitgeber wird nicht sagen "oh war ein Fehler" und plötzlich sind es 20 Stunden in der Woche weniger Arbeit, voll bezahlt mit Bonus. Geld ist nicht alles, allerdings leidet hier definitiv, bei diesen Stunden, nicht nur das Geld. 
Ansprechen ja, aber definitiv woanders etwas suchen. Ich denke nicht, dass der AG umschwenkt und dir ein wirklich gutes Angebot machen wird. 
Gerade ohne Erfahrung und evtl. ein bisschen vorhandene Konfrontationsscheue wird es schwer wirklich ein gutes Ergebnis in diesem Gesprächen zu erzielen. 
Wichtig trotzdem: Woanders bewerben, das Gespräch mit dem aktuellen AG suchen und versuchen neu zu verhandeln.t Woanders den Wert abchecken und evtl. etwas in der Hinterhand zu haben ist nicht verkehrt. 

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vor 4 Minuten schrieb Asura:

Grundsätzlich sehe ich das auch so, aber ehrlich gesagt sehe ich da wenig potential noch bleiben zu wollen. Er verdient 33k im Jahr, bei 40 Stunden und realen 50-60 Stunden, wobei 10 Entgeltfrei sind. Andere würden für einen solchen Arbeitgeber in anderen Teilen des Forums zerrissen werden. 

Also was das Thema Gehalt angeht:

Wenn er frisch aus der Ausbildung mit 33k übernommen wurde ist das doch erstmal i.O. bis man seinen Platz in der Firma gefunden hat. Jetzt nach zwei Jahren sieht das ganze doch ganz anders aus, da sollte er seinen Platz in der Firma gefunden haben und das Gespräch mit dem AG suchen. Ich sehe das hier ähnlich wie @charmanta, jeder AG hat ja eine gewissen Budget Vorstellen für den entsprechenden Arbeitsplatz im Kopf, entweder es passt dann denke ich wird der AG auch bereit sein 25-30% mehr drauf zu legen oder es passt halt nicht und dann ist der Weg eh frei.

Was das Thema Überstunden angeht muss man hier ganz klar mal zwischen betrieblich angeordneten Überstunden und denen die vom AN aus falsch verstandenem Pflichtgefühl oder Ehrgeiz gemacht werden. Sollten diese betrieblich angeordnet sein, ein no-go für mich, besonders dann, wenn es keine Ausnahme, sondern die Regel ist. Wenn die Überstunden aber auf Übermotivation des AN basieren, oder auch des gesamten Projektteams, dann gehört es zur normalen Entwicklung im Arbeitsleben da mal die Bremse rein zu setzen und zu schauen was ändert sich denn wenn ich „nur“ meine Basis 40h mache.

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Ich würde erstmal mit dem derzeitigen AG sprechen, danach kann man ja Nägel mit Köpfen machen.
Wobei ich 10h abbezahlt schon als rotes Tuch sehe.
Ich mache gerne Überstunden wenn es brennt und nötig ist, aber dann sind die 1. bezahlt/zum abfeiern oder 2. mein Gehalt ist so hoch dass ich ich das als abgegolten sehe (>min 75000 - je nach Region).

 

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vor einer Stunde schrieb SR2021:

Wenn er frisch aus der Ausbildung mit 33k übernommen wurde ist das doch erstmal i.O.

Für eine max. 40-h-Woche.

vor einer Stunde schrieb SR2021:

bis man seinen Platz in der Firma gefunden hat.

Wenn man in der Gruppe bleibt, bei welcher man bereits in der Ausbildung war, sollte das "sofort" sein.

vor einer Stunde schrieb SR2021:

Was das Thema Überstunden angeht muss man hier ganz klar mal zwischen betrieblich angeordneten Überstunden und denen die vom AN aus falsch verstandenem Pflichtgefühl oder Ehrgeiz gemacht werden.

Solange der AG sie akzeptiert und verrechnet: nein. Dann sind es anerkannte Stunden.

 

Wie klappt das eigentlich mit der Einhaltung des ArbZG?

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vor 3 Stunden schrieb Rienne:

Aktuell wäre die Entscheidung ja eher: 70km zusätzlicher Arbeitsweg ODER 10-20 Überstunden (10 davon unentgeltlich, was ich bei dem Gehalt schon eher dreist finde...)

 

vor 27 Minuten schrieb Graustein:

Wobei ich 10h abbezahlt schon als rotes Tuch sehe.

Irgengwie schlagen da zwei Herzen bei mir. 

Früher hab ich das auch gemacht und durch die Berufserfahrung  hat es mir im Nachhinein von der Karriere stark geholfen.

Vor allem, wird nicht nur "versprochen" dass man kein First-Level Support machen musss, sondern man kann sich wirklich auf Projekte / interessante Dinge konzentrieren. Losgelöst vom Gehalt ist das für mich ein klares Plus. So betrachtet bringt dir die 10 Stunden jede Woche zusätzliche Berufserfahrung mehr, als die 10 Stunden zusätzliche freie Zeit im Pendeln. 

Nichtsdestotrotz ist diese Lebensweise langfristig einfach ungesund und selbst wenn man jetzt noch nicht wechselt, sollte man sich jedes Jahr einmal Gedanken dazu machen, wann man die Berufserfahrung auch in finanzielle Besserstellung ummünzt und dafür vielleicht etwas ruhiger treten kann. 

Bearbeitet von kylt
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vor 5 Stunden schrieb NotoriousAdmin:

Gehalt aktuell liegt bei 33.600€ im Jahr bei 40H offiziell, in der Regel allerdings um die 50-60h. 10h davon sind Entgeltfrei, den Rest kann ich abfeuern.

Keine weiteren Fragen. Natürlich so schnell es geht weg. 10 unbezahlte Stunden pro Woche ? Was ist mit dir los ? Da würde ich sofort wechseln, wenn man deinen Lohn auf 50 Stunden umrechnet kommt man eher auf 25.200€ Brutto - da kriegste als Amazon Paketfahrer fast mehr.

Da überlest du noch und fragst hier nach ? Lass dich nicht verarschen. 

 

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Erst mal vielen Dank für all eure Antworten. Was ich korrigieren muss, habe ich leider nicht deutlich genug geschrieben: 10 Überstunden PRO MONAT sind Entgeltfrei.
Ebenso was noch für mein Unternehmen spricht ist die Tatsache, dass ich einen Firmenwaagen inkl. Privatnutzung habe. (Audi).
Ich persönlich empfinde das Verhältnis etwas komisch: Geringes Gehalt, aber Firmenwaagen auf 1% bzw. bei mir NOCH 0,5%. -> Habe ich im Eifer des Gefechts nicht erwähnt, pardon!

@kylt Exakt so, wie du es beschreibst, fühl ich es auch. Das ist auch der Hauptfaktor, weshalb ich doch am aktuellen AG hänge. Und natürlich ist der Firmenwaagen noch ein großer Punkt.

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Im Schnitt sind es 50 Stunden die Woche. Aktuell bedingt durch die zig tollen Sicherheitslücken um die 60 Stunden.
Wie oben schon mal erwähnt, sind viele Stunden eher auf "ich fühl mich in der Bringschuld"-Stunden. Im Jahre 2020 waren es abzüglich den genommenen 54 Tage. Tatsächlich bin ich niemand, der unbedingt viel Frei möchte oder braucht. Ggf. meinem jungen Alter geschuldet. Ich fühle mich auf jeden Fall aktuell nicht irgendwie überlastet, weil mir der Job auch einfach Spaß macht. Einzig die Konditionen sind meine Einschränkung.

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vor 3 Stunden schrieb NotoriousAdmin:

Im Schnitt sind es 50 Stunden die Woche. [...] Tatsächlich bin ich niemand, der unbedingt viel Frei möchte oder braucht. Ggf. meinem jungen Alter geschuldet. [...] Einzig die Konditionen sind meine Einschränkung.

Zumindest in einer "Intern IT" ist es wesentlich unwahrscheinlicher, dass du die gleiche Lernkurve hälst. 

Andererseits muss man aber auch sagen, wenn dir mit 20 Jahren gleich 50K angeboten werden, ist das auch ein großer Vertrauensvorschuss (*je nach Region abweichend). - Hast du das Vertragsangebot definitiv schriftlich vorliegen zur unterschrift,  oder ist das nur ein "bei uns bekommen Sie die Weltherrschaft, unterschreiben Sie bitte hier..."-Luftschloss.

 

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Verstehe das rum-geier hier nicht. 20 Jahre jung und 50k vertrag auf den Tisch liegen? Machen! Erfahrung sammeln! Falls nix ist, woanders schauen. Man kann aber auch gerne unterbezahlt bleiben, weil die "Atmosphäre" so toll ist.

Kommt mir vor als sei der TE 50 Jahre alt, Familie,  6 Kinder  und muss ein Haus abzahlen.

Bearbeitet von NotKnown
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