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jaja, die vielen ach so guten und leichten prüfungen


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jaja, war zu machen, wenn man gelernt hat, schuld erst bei jedem selber suchen, prüfung war nicht zu viel, mann muss unter druck arbeiten können, ist alles wie im echten leben, auszubildende sind noch gut dran, umschüler haben ja schon vorwissen, regt euch nicht auf und wartet erstmal ab, mod´s nicht persöhnlich kritisieren, andere weinen auch nicht rum, lehrplan stimm mit prüfung überein

das alles wurde jetzt so oft und dick durchgekaut, die mod´s wollen nicht mehr, die azubis haben nen halz, ne menge fallen durch, andere machen was ganz anderes, in einem jahr wieder der selbe *******, alle regen sich auf, die diplom informatiker lachen über die fa weil sie kleine idioten sind,

aber wenn es in deutschland zu wenige itler gibt packen sich alle an den kopf und sind sofort davon überzeugt inder nach deutschland zu holen und mehr wilde jobs zu erschaffen um vater deutschland nach vorne zu bringen

...

das ganze hier sage ich nicht weil ich von der prüfung genervt bin sondern von dem ganzen system hier,

dann sollen sie die ausbildung eines SI oder AE spezifizieren und nicht themen übergreifend machen

genau so mit SI/AE und IT-Kaufmann. wenn man hier genau trennen würde könnte man mehr ins detail gehen

das ist eine kritik an alle die meinen es sollte so weiter gehen,

so kann es aber nicht weiter gehen

die FA sind nicht ausreichend quallifiziert aber haben schwere probleme die prüfung zu schaffen, würde man einen FA/SI aber in der prüfung ausschliesslich mit netzwerk, hardware und konfigurationen konfrontieren, ihn dazu aber auch sehr intensiv und detailiert schulen, wäre es für ihn leichter die prüfung zu schaffen und er wäre in diesen themen wesendlich erfahrener

ich glaube schon das sich was ändern muss, nicht um sonst ist es für uns schwere geworden jobs zu finden

klar der wirtschaft gehts schlecht und viele werden entlassen, aber seht euch an wer entlassen wird:

nicht die entwickler sondern die geschäftsleute!!!

deutschland hat immer noch ein grosses defizit an entwicklern welches sich aber auch nicht nur durch fa/ae lösen lässt.

es wäre aber bei der anzahl von azubis schon mal ein anfang

ps: hab das ganze schnell geschrieben, sorry für satzbau und fehlern

gruss loki

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Also das die Dipl. Informatiker über uns lachen kann ich mir nicht vorstellen, warum sonst gibt es soviele Studienabbrecher. Was hat denn das Studium schon mit dem wirklichen Berufsleben gemein!? Noch weniger als wenn man eine Ausbildung als Fachinformatiker hat...

Dipl. Informatiker sind meistens Leute die nur Theorie Wissen haben, FIAE z.B. arbeiten bereits an Projekten mit das ist doch schon ein großer Unterschied.

Es sind auch nicht nur Geschäftsleute die entlassen werden, wenn Du Dir die Statistiken der Forsa anschaust wirst Du feststellen das der IT-Markt ähnlich wie in den USA auch hier ein großes hin und her wird.

Die Zeiten in denen ein Informatiker was besonderes war und fast immer viel GEld fordern konnte sind vorbei, heute kann man genausogut Bürokaufmann lernen und verdient fast das gleiche.

Mfg

der Schlaflose :OD

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Original geschrieben von EXTREMSCHRANZER

Was hat denn das Studium schon mit dem wirklichen Berufsleben gemein!? Noch weniger als wenn man eine Ausbildung als Fachinformatiker hat...

Dipl. Informatiker sind meistens Leute die nur Theorie Wissen haben, FIAE z.B. arbeiten bereits an Projekten mit das ist doch schon ein großer Unterschied.

Klasse, hier schert wieder einer alle ueber einen Kamm.

Es gibt nicht nur eine Moeglichkeit des Studiums...

1. An einer Uni

2. An einer FH

3. Berufsakademie/Nordakademie

Vor allem die letzte Moeglichkeit passt ganz und gar nicht in Deine Schublade.

Hier hast Du zusammen mit Deiner Immatrikulation bei einer BA einen Lehrvertrag mit einer Firma, wo dann die praktische Ausbildung stattfindet. Die Regelstudienzeit betraegt sechs Semester und als Abschluss bekommst Du einen Dipl. Ing. oder Dipl. Betriebswirt.

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Zu diesem Thema stehen interesante Artikel in der CT. Es stimmt was dort geschrieben wird. Nur wer sich spezialisiert hat eine gut Chance überhaupt einen Job zu bekommen.

Mit einem allgemeinem Grundwissen in allen IT-Bereichen, kann man heute nichts mehr anfangen. Die einzelnen Schulen sollten sich ein Fachebiet aussuchen und neben den allgemeinen Themen, gezielt auf ein Fachgebiet hin ausbilden. Um so den Mangel an Spezialisten zu beseitigen. Natürlich gibt es da eine endlose Pallette an Spezialgebieten, und wie sollte man das in der Prüfung abfragen? Es würde dazu führen das Fachprüfung für einzelne Schulen erstellt werden müssten.

Das währe umständlich aber möglich. Das sind nur so ein paar Gedanken für die Zukunft, denn ich suche gerade, mit meinem in der Umschulung erworbenen Grundwissen, eien Job. Es sieht schlecht aus.

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@hades BRAVO gut geschrieben!!!

Ansonsten zu JoCool:

Ich bin der Meinung dass besonders hinsichtlich der Auszubildenden, die grade von der Schule kommen, eine breitgefecherte nicht zu spezielle Ausbildung erfolgen sollte. Was haette Dir ein Azubi gebracht der 3 Jahre lang zum Novell-Netware-Crack ausgebildet worden wäre? Antwort: Zu einer grossen Wahrscheinlichkeit eine Menge teurer Umschulungen.

Ich bin für Allgemein-IT-Wisen in der Ausbildung. Spezialisierung hat durch den Azubi (eigene Interessen) selbst und durch die Firma zu erfolgen!

Im ITS-Unterricht z.B. haben mich nie irgendwelche Spezifikationen von dem und jenen Spezial-Router interessiert. Vielmehr interessiert mich, wie genau wirklich das Roiting abläuft. Was passiert auf Schicht 3 hin zu Schicht 2 usw. Die Grundlagen sind meist garnicht so unkompliziert und wenn man wirklich genau hinschaut dann erkannt man, dass die eigentlich trivialen Sachen oft noch einige Fragen aufwerfen. Z.B. was wird in die Ziel-Mac-Adresse eines Packets geschrieben, weches als Ziel einen Rechner hat, der in einem anderen Subnetz steht. Sowas ist interessant! Spezialisierungen können folgen wenn man das alles und viel mehr begriffen hat und kann.

Es ist genauso wie beim Programmieren. Es ist nicht interessant dass du C++, Java und andere OOP-Sprachen kannst. Wichtig istdass Du das Prinzip der OOP begriffen hast und das Modellieren beherrscht. Der Kickifatz mit den einzelnen Sprachen ist dann nur eine Auswendig-Lern-Angelegenheit -> Spezialisierung.

Das ist meine Meinung.

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Ja, nun, im Grunde habt ihr ja recht.

Aber in meiner 'Gegend' werden nur Spezialisten gesucht. Die Firmen wollen sich nicht mehr die Zeit nehmen, um Quereinsteiger mit Grundwissen weiter Auszubilden.

Zeit ist Geld und die meisten Firmen verlangen das man sofort voll eisteigen kann.

Da haben alle die in einem Betrieb gelernt haben einen großen Vorteil.

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