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Einleitungs-/Schlusssatz


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... Und nicht vergessen: Den Bewertungsbogen zur Bewertung der Prüfungskommission ausfüllen... ;)

(Wie war das noch ? In den Unis wollte man in Zusammenhang mit der "Qualität der Lehre" und der "Eckdatenverordnung" auch Bewertungen der Profs einführen... Ich weiß gar nicht, was eigentlich daraus geworden ist...)

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Original geschrieben von Shalashaska

Abschlußsatz:

...Ich danke Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit und stehe Ihnen jetzt für (Fach)Fragen zur Verfügung.

Genau so ist das meiner Meinung nach auch korrekt.

Sehr geehrte Prüfungskommision, ich bin "Name" und möchte sie hiermit ganz herzlich zu meiner Präsentation willkommen heißen, mit der ich den Abschluss als FI "AE/SI" erlangen möchte.

Wär ne gute Idee, oder? :D

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Einleitung:

"Herzlich willkommen zu der heutigen Präsentation meines Abschlussprojektes ... mein Name ist ... ich komme von der Firma XYZ, wo ich meine Ausbildung zum Fachinformatiker XYZ absolviere ... und möchte Ihnen heute mein Projekt XYZ vorstellen ..."

Ende:

"Abschliessend möchte ich mich für Ihre Aufmerksamkeit bedanken ... und hoffe, dass ich Ihnen mein Projekt in allen Punkten gut erläutern konnte ... für eventuelle Fragen stehe ich Ihnen gern im folgenden Fachgespräch zur Verfügung ... Vielen Dank!" :D :D :D

Und, wichtig ist denke ich wirklich, dass man zumindest die Begrüssung auswendig kann ... damit man nicht sofort zu Beginn ins Straucheln gerät und sich damit selbst total verrückt macht!!!!

TOITOITOI ...

MORGEN bin auch ICH schlauer!!! ;)und gealtert!!!

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@4Wheeler:

6 Tage, die ich im Betrieb meine Präsi geübt und immer wieder daran gefeilt habe ... da muss doch einfach etwas GUUTES dabei herauskommen ;) ... habe jeden Tage Adrenalinstösse gehabt, da ich vor immer anderem Publikum präsentiert habe und kenne mittlerweile meine Präsi (fast) auswendig ... aber immerhin war das kostenloses HIGH-SEIN !!!! :D :D :D

Es wird sich morgen zeigen, ob es sich gelohnt hat ... ich hoffe es!!! :OD

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Ich habe meine Präsi Dienstag halten müssen. Habe Montag gegen 19 Uhr angefangen und auf der Fahrt zur IHK das erste Mal meine Präsi durchgesprochen, so halbwegs. Naja habe glaube auch 93% und das bei meinem miesen FG.

Also Tschaakaaaaaa du schaffst es. Und wenn du dich so vorbereitet hast, dann ist das für dich echt ein Klacks. Wäre froh wenn ich sowas auch mal früher üben würde, als auf den letzten Drücker. Is nämlich ganz schön Nerven zermürbend, wenn man immer daran denken muss: Ich habe noch nichts gemacht...:(

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Original geschrieben von 4Wheeler

Ich habe meine Präsi Dienstag halten müssen. Habe Montag gegen 19 Uhr angefangen und auf der Fahrt zur IHK das erste Mal meine Präsi durchgesprochen, so halbwegs. Naja habe glaube auch 93% und das bei meinem miesen FG.

Also Tschaakaaaaaa du schaffst es. Und wenn du dich so vorbereitet hast, dann ist das für dich echt ein Klacks. Wäre froh wenn ich sowas auch mal früher üben würde, als auf den letzten Drücker. Is nämlich ganz schön Nerven zermürbend, wenn man immer daran denken muss: Ich habe noch nichts gemacht...:(

Gratulation ... schön, dass Du das dann so klasse hinbekommen hast ... ich mache auch noch zu oft etwas auf den letzten Drücker, dieses Mal sollte das nicht passieren ... ausserdem hat mich mein Betrieb total klasse unterstützt, da die wissen, dass ich sehr aufgeregt bin, wenn ich präsentieren muss - muss man ja auch mal loben, ist ja schliesslich nicht selbstverständlich, wie ich leider, beispielsweise bei meinem Freund beobachten musste - ... ich habe nun auch keine grosse Angst mehr, dass ich die Präsi vergeige, mich wird "nur" meine angeborene ;) Nervosität hemmen ... und ich bange, wie schon einmal betont, um meine Noten der Schriftlichen ...

Aaaaber, das wird schon!!!!!!!!!! :)

Ich werde berichten ...

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Original geschrieben von EXTREMSCHRANZER

Tja hat jemand ne Ahnung was man gleich am Anfang sagt wenn die Prästentation losgeht? Sagt man da nochmal Guten Tag/Morgen!? Und am Schluss, was kommt da gut?

Feiagreez :bimei

Hi,

wie ich vor ein paar Tagen in einem Parallel-Thread (http://www.fachinformatiker-world.de/forums/showthread.php?s=&threadid=25961) hier bereits schrieb: Schreibt Euch den ersten und den letzten Satz der Präsentation am besten vollständig auf ein Kärtchen. Das gibt Sicherheit!

Zur klassischen Einleitung: Toll ist natürlich ein "echter" Muntermacher, der erst'mal gar nix mit dem Thema zu tun hat. Ein Beispiel (nicht FI-bezogen) wäre z.B.:

"Der Weg ist das Ziel!" (... lange dramaturgische Pause ...)

..."So sagt Konfuzius. Er dachte dabei zwar an einen geistigen Weg; aber dieser Satz läßt sich für mein Thema, welches ich Ihnen jetzt präsentieren möchte, trefflich "mißbrauchen".

Guten Moren! Ich bin Hans Mustermann und möchte Ihnen das Thema "Motorradfahren in der Eifel" präsentieren. (...usw...usw...)"

Dann die Präsentation selbst. Und zum Schluß elegant das Schließen des Bogens: "Ich hoffe, es ist mir gelungen, Ihnen die Faszination des Motorradfahrens in der Eifel ein wenig näher zu bringen. Und so glaube ich, daß der Satz für Sie jetzt auch einen anderen Sinngehalt bekommen hat >>Der Weg ist das Ziel!<<".

Dann der obligatorische Dank ans Auditorium. Bitte nicht einfach nur "Danke!" sagen. Ein geübter Prüfer fragt sich dann nämlich "Wofür bedankt der sich eigentlich?!?" Besser ist es, konkreten Dank "für Ihre Aufmerksamkeit" o.ä. zu formulieren.

Sehr gut (und der "strengen Lehre" entsprechend) ist natürlich auch, ganz zu Beginn der eigentlichen Präsentation die "Regeln" festzulegen. (Zwischenfragen erlauben oder auf anschließend verschieben usw.)

Aber - jeder Prüfer weiß um die Nervosität "seines" Prüflings (ekelhaftes Wort, nicht?) und wird gerne kleinere Fehler an der Form nachsehen. Allerdings - man kann durch eine "perfekte" Präsentation auch Punkte machen. Und um die geht's ja letztlich bei der Prüfung, nech?

Problematisch finde ich, daß Präsentation an den Schulen zwar gelehrt wird; aber die Qualität des dort gelernten ist schon recht unterschiedlich.

gruß, timmi (daumendrückend)

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Guten Tag meine Herren, ich möchte Sie recht herzlich willkommen heißen, mein Name ist.......

Und das nachdem ich bereits ne viertel Stunde mit den Prüfern locker geredet habe. Das klang total unflexibel, statisch und saublöd, aber ich brauchte das um erst einmal ins Reden zu kommen. Die Prüfer merkten zwar das der erste Teil auswendig gelernt war, aber nachher ging es dann ganz gut.

Den Satz: "Ich danke Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit" und "für weitere Fragen stehe ich gern zur Verfügung", halte ich für ne Pflicht. Unterstützt durch eine Abschlussfolie, ist das der Formelle Abschluss der Präsi.

Ich habe die Präsi solange geübt bis ich echt keinen Bock mehr hatte und ich sie/mich nicht mehr hören konnte.

Bei mir ging's gut. 96% bekam ich für meine Präsi und bin dabei um 100 Jahre gealtert.

;)

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Ich stimme timmi-bonn in fast allen Aussagen zu.

Rhetorische Bögen zu spannen, idealerweise diese *unterwegs* nochmals aufzugreifen, hat eine Faszination, die Präsentationen interessant und spannend machen kann.

Was aber den Schluss der Rede angeht, möchte ich hier H.Holzheu, Rhetorikdozent für Managerseminare, für mich sprechen lassen:

"Wie geben Sie den Zuhörern ein Zeichen, dass Sie am Ende angelangt sind?

Bei vielen Rednern hört man am Schluss die Aussage:'Ich danke Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit.' Ich lehne diese Aussage ab. Es ist doch nicht die Schuld der Zuhörer, wenn sie unaufmerksam sind, sondern immer die Schuld des Redners. Es ist also der Redner, der sich selbst danken sollte, dass die Zuhörer aufmerksam waren. Anders ist es bei einer Diskussion am Fernsehen. Da muss ja immer damit gerechnet werden, dass der Zuhörer sein Gerät abschaltet. ... Ich empfehle, nach dem Schlusssatz ganz einfach zu sagen: 'Danke schön!' Damit setzen sie das Zeichen, dass jetzt applaudiert werden darf. Punktum!"

Über allem steht jedoch immer die Natürlichkeit. Wenn man es für opportun hält - z.B. um Unsicherheit oder Nervosität zu überbrücken - dann kann man sich durchaus an die "Standards" halten. Wer es jedoch vermag, der sollte von diesen Phrasen abweichen, und andere Wege der kommunikativen/rhetorischen Interaktion gehen. (ausgezeichnetes Bsp. s. timmi-bonn)

Und noch ein Tipp: Nervosität ist normal. Wer nicht nervös ist, der kann auch nicht begeistern. Manchen sieht man sofort an, dass sie gleich "sterben" wollen, bei anderen merkt man es erst auf den zweiten Blick. Aber kein noch so guter rhetorischer Feinschliff vermag die Möglichkeiten des "Lampenfiebers" zu ersetzen: Es ist eine Form von Angst. Angst sorgt bekanntlich dafür, dass wir durch den erhöhten Ausstoss von "betriebseigenen" Drogen (Adrenalin, Endorphine) zu Höchstleistungen fähig sind.

Ausserdem bewirkt die Nervosität eine unbewusste "Gegenreaktion" der Zuhörer. Ein Redner, der Nervosität ausstrahlt, appelliert unbewusst an die Hilfsbereitschaft seiner Zuhörer.

Und es ist immer das gleiche Spiel: Gleichgültig, wie stark die "Angst" ist - sobald man begonnen hat, ist sie verflogen ...

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