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Das müssen sie tun, sie sind Eltern:-) Die meisten Eltern sind so.

Überleg dir dochmal, ob du deine Ausbildung überhaupt zu Ende machen möchtest...

Evtl. würde dir auch ein Klinikaufenthalt gut tun, die Ausbildung KANNST du dannach bei deiner Firma zu Ende machen, dazu sind die verpflichtet.

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Original geschrieben von deadBody

...... "jaja, jetzt wird dir der therapeut sagen, dass deine eltern schuld sind" usw. --> sind nicht wirklich mit einverstanden, dass ich in therapie bin. weiterhin meinen die dauernd, dass ich mich "nicht so hängen lassen soll und "mit dem quatsch" (selbstmordgedanken etc.) aufhören soll .....

:) Hallo deadBody,

wenn Du gegen solche Widerstände Dich trotzdem für eine Therapie entschieden hast: :uli !

Viele derartige Reaktionen beruhen auf Unkenntnis solcher therapeutischer Verfahren und der Angst, vielleicht verändert sich mein Partner/Kind ganz doll. Oder macht mich für etwas verantwortlich. Dafür muß man schon Verständnis haben. Aber noch viel mehr für Dich.

Vielleicht lernst Du in der Therapie Dich wieder (oder endlich) selber ernst und wichtig zu nehmen. Ich finde, Du hast schon einen guten Anfang gemacht. Wenn Deine Ausbilderin Dich nicht unterstützen will/wird, kannst Du nicht über die Jugendvertretung (sofern vorhanden) oder direkt eine Etage höher (Abteilungsleiter/Chef) Deine Situation klären? Selbstverständlich mit gebotener Zurückhaltung, damit Du nicht über den Firmenflur gehst und denken mußt, alle reden über mich. Und vielleicht kann Dir Dein Therapeut da auch noch ein Stückchen weiterhelfen.

ich wünsch Dir ein helles Licht im Tunnel :) gruß von T.

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Original geschrieben von daredevil

Das müssen sie tun, sie sind Eltern:-) Die meisten Eltern sind so.

Überleg dir dochmal, ob du deine Ausbildung überhaupt zu Ende machen möchtest...

Evtl. würde dir auch ein Klinikaufenthalt gut tun, die Ausbildung KANNST du dannach bei deiner Firma zu Ende machen, dazu sind die verpflichtet.

Ja, möchte ich und werde ich... V.a. habe ich ja bereits im Mai 2004 Abschlussprüfung. In 'ne Klinik möchte ich auf keinen Fall...

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Original geschrieben von Tombazane

:) Hallo deadBody,

wenn Du gegen solche Widerstände Dich trotzdem für eine Therapie entschieden hast: :uli !

ich wünsch Dir ein helles Licht im Tunnel :) gruß von T.

Danke für die Wünsche :)

Ich glaube, dass meine Eltern auch Angst haben, dass das, was sie mir z.T. angetan haben, ans Tageslicht kommt (war zumindest das letzte mal, als ich von zuhause abgehauen bin, weil mein Vater mich verprügelt hat und alles mögliche androhte, so)

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Hast du dir schonmal überlegt, auszuziehen?

Bei mir war es ähnlich und ich bin auch mit 16 ausgezogen, kein Problem. Wie alt bist du, wenn ich Fragen darf?

Zieh am besten gleich in die Stadt wo du arbeitest! Dann sparst du dir schonmal die Fahrerei!

(Nur so als Vorschlag!)

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Original geschrieben von daredevil

Hast du dir schonmal überlegt, auszuziehen?

Bei mir war es ähnlich und ich bin auch mit 16 ausgezogen, kein Problem. Wie alt bist du, wenn ich Fragen darf?

Zieh am besten gleich in die Stadt wo du arbeitest! Dann sparst du dir schonmal die Fahrerei!

(Nur so als Vorschlag!)

Bin 19, kann mir aber Ausziehen nicht leisten. Zusätzlich dürfte es ein Problem sein, in München eine Wohnung zu finden (und diese mit Azubi-Gehalt zu finanzieren), genauso wie es ein Problem sein dürfte, a) mit meinem Freund dann zusammenzubleiben, falls ich in München wohnen würde, B) mein Training in Dressurreiterei fortzusetzen (was mir auch noch ziemlich hilft, dass es einigermassen noch so zu leben geht) und c) sonstiges (Schule, Arzt nicht in München etc.)

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Hi,

ich kann Dich leider in einigen Punkten sehr gut verstehen.

Ich empfehle Dir, sofern Du alleine leben kannst, Dir eine eigene Wohnung zu suchen. Schau ob Du nicht in der Mitte zwischen Arbeit, Freund und Reiten eine kleine Wohnung bekommst. Ich denke das würde Dir gut tun und Deinem Freund sicherlich auch gefallen. Ausserdem würdest Du Dir ein gutes Stück an Fahrtweg zur Abreit sparen, die Du dann wieder anderweitig nutzen kannst (schönen Dinge im Leben :e@sy ).

Solltest Du Angst wegen des Geldes haben, solltest Du veruschen entsprechende "Ausbildungsfördergelder" zu bekommen (kenne den genauen Wortlaut nicht, entweder bitte posten wer es weiss oder Nachschlagen). Dabei wird jedoch ab einer gewissen Einkommenshöhe der Verdienst Deiner Eltern miteingerechnet. Das Arbeitsamt oder die IHK kann Dir sicherlich darüber Auskunft geben, ansonsten mal Deinen SOWI-Lehrer fragen.

Dieses Geld brauchst Du nicht zurück zahlen. Ansonsten sprich mal in Ruhe mit Deinen Eltern darüber ob sie dir nicht etwas dazu geben können und nehme Dir als moralische Unterstüzung doch einfach mal Deinen Freund mit.

Wegen Deiner beruflichen Situation würde ich Dir raten, einfach darüber mal mit einem IHK-Berater zu reden und nach dem für und wider zu fragen.

Gruß und gutes Gelingen bei Deinem Weg

Aquano

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Hm... Ich werd' wohl die Therapie nicht fortsetzen... Es gibt mehr Argumente gegen die Thera, als für... Naja... Mir ist es eigentlich egal, ob ich mich irgendwann umbring' oder net, weil ich mir egal bin --> egal ob's mir besser geht oder net --> alles egal. (diesen "Gedankengang" muss man nicht wirklich verstehen. --> auch egal). Falls ich's schaffe diesen Mist mit Hilfe von zuhause ausziehen, reiten etc. zu überwinden, dann ist's gut, wenn nicht - Pech gehabt...

Bye, deadBody

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Irgendwie werde ich das Gefühl nich los, das du wirklich Hilfe brauchst.

Warum machst du dann deine Ausbildung zu Ende, wenn du dir egal bist? Du willst dich evtl. umbringen, gut, das ist deine Entscheidung, aber warum nimmst du denn erst die schwere Ausbildung auf dich?

Ich denke evtl. doch, das du in eine Klinik solltest. Die haben unter anderem einen sozialen Dienst, und reden mit deinen Eltern, besorgen dir eine Wohnung, und sorgen dafür, das du deine Ausbildung zu Ende machen kannst. Es ist kein Problem, ein Jahr "Pause" zu machen, und dann die Ausbildung fortzusetzen.

Hab ich auch gemacht, aber erst mit 26. Wär schön, wenn du in deinem Alter schon dahinter kommen würdest! Je früher umso leichter ist das ganze!

Wenn das "Hirn" wieder richtig funktioniert, klappt alles andere auch besser!

Wenn du noch Fragen hast, kannst dich gerne per PM melden!

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Original geschrieben von deadBody

Hm... Ich werd' wohl die Therapie nicht fortsetzen... Es gibt mehr Argumente gegen die Thera, als für... Naja... Mir ist es eigentlich egal, ob ich mich irgendwann umbring' oder net, weil ich mir egal bin --> egal ob's mir besser geht oder net --> alles egal. (diesen "Gedankengang" muss man nicht wirklich verstehen. --> auch egal). Falls ich's schaffe diesen Mist mit Hilfe von zuhause ausziehen, reiten etc. zu überwinden, dann ist's gut, wenn nicht - Pech gehabt...

Bye, deadBody

Also so wie sich zwischenzeitlich die ganze Sache für mich darstellt, sehe ich jetzt ehrlich gesagt die Argumentation nicht ganz so wie Du. Ich habe zwar weiter oben geschrieben, dass ich solche Therapeuten nicht in jedem Fall für sinnvoll halte, in Deinem Fall aber denke ich, dass so eine Gesprächstherapie durchaus Sinn macht. Gerade in einer Gemütsverfassung wie Deiner hilft nur eines: Reden und versuchen einen Sinn in Deinem Leben zu sehen und vor allem, die guten Seiten des Lebens zu sehen. Sicherlich ist da nicht allein der Therapeuth das Allheilmittel, reden kann man auch mit Freunden und anderen Personen seines Vertrauens. Die beste Möglichkeit dürfte die Mischung aus beidem sein. Der Therapeuth (der Dich zwar nicht kennt, aber mit Sicherheit auf seinem Gebiet ein Fachmann ist) die Freunde (die zwar nicht die Fachleute sind, aber Dich persönlich dafür besser kennen). Wichtig ist nicht was die anderen sagen, sondern was DU für Dich für das beste hälst. Was sind denn Deine Argumente für oder gegen eine Therapie?

Dir ist egal ob Du Dich umbringst oder nicht? Die ist egal ob es Dir gut geht oder nicht? Sorry, aber das glaube ich Dir nicht. Gerade die Tatsache dass Du hier postest und Dich so offenbarst (was für mich fast wie ein Hilferuf klingt) zeigt mir eigentlich, dass Du Dir NICHT völlig egal bist. Gerade die Tatsache, dass Du VON DIR AUS eine solche Therapie angefangen hast zeigt dass DU DIR NICHT EGAL BIST.

Du hast einen Freund, den Du vermutlich liebst (deswegen hat man ihn ja), Du hast ein Hobby (Reiten) dass Dir Spaß macht (sonst würdest Du es wohl nicht machen). DU BIST DIR ALLES ANDERE ALS EGAL.

Versuch einfach selbst die positiven Dinge Deines Lebens zu sehen. Einen kleinen Denkanstoß habe ich Dir hiermit zu geben versucht. Ich drücke Dir jedenfalls beide Daumen, dass Du Dich wieder fängst.

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a) ich denke sehr wohl, dass mein gehirn noch richtig funktioniert

B) ich habe meine thera heute abgebrochen (glücklicherweise)

c) sinn im leben - ich bezweifle, dass ich mich mit "sinn" à la "ich habe einen freund, einen hamster und darf leben" zufrieden geben werde.

d) meine ausbildung ziehe ich durch, da ich "lebe" und meinen lebensunterhalt nicht mit betteln verbringen kann (und nicht mit sozialhilfe etc.)

e) problem mit ausbildung fortsetzen gäbe es u.U. schon, da meine firma nicht wirklich auf festen beinen steht, was die finanzen angeht

f) btw, ich war jetzt beim 3. therapeuten, der mich nicht weiterbrachte, sondern ganz im gegenteil - mich noch mehr runterzog --> danke, ich verzichte auf weitere bekanntschaften mit "seelenklemptnern"

g) gute seiten des lebens sind kaum vorhanden (freund, urlaub, pferde, hamster, wellensittich --> positiv) ... aber die negativen umsomehr...

- politik: --> mist;

- wirtschaft: --> mist;

- land: --> mist;

- finanzen (priv): --> mist;

- firma: --> mist;

- gesellschaft/menschen (mit denen ich zu tun habe): --> mist;

- freunde: keine richtigen freunde vorhanden --> mist;

- arbeitsplatz: unsicher --> mist;

- sinn: n/a --> mist

- eltern: ich würde sie eher als meine "biologischen erzeuger" betrachten --> mist;

gegen therapie spricht:

- ich bräuchte eine langzeittherapie

- in vielleicht 1 - 2 jahren werde ich wohl umziehen

- man muss die zeit, die man "verpasst", wieder reinarbeiten --> wieder weniger freizeit und noch länger in der verhassten firma

- wenn man einen neuen arbeitsplatz sucht, ist man eingeschränkt wegen der therapie (z.b. muss man dann evtl. dem neuen AG sagen, dass man in thera muss)

- das, was besprochen wird, weiss ich auch ohne therapeuten (denn z.b. dass meine eltern sch... bauen öfters, weiss ich auch ohne therapeuten... dass es mir besser gehen würde, wenn ich von zuhause ausziehen würde, weiss ich auch)

- man ist der willkür des therapeuten ausgesetzt, wenn man in akuter suizidgefahr ist --> man kann in 'ne klinik eingeliefert werden

- man ist nicht wirklich flexibel (z.b. muss man 4 wochen vor urlaubsbeginn wissen, dass man urlaub hat, und das dem therapeuten melden)

- man läuft gefahr, dass der therapeut einen in eine bestimmte richtung lenkt, die man nicht mag

usw.

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