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IHK Augsburg Ergebnismitteilung mir ist schlecht!

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Normalverteilung:

Alle Noten vertreten und im Mittlerenbereich etwas mehr als an den Rändern =>

Anscheinend bleibt es wieder einmal an mir haengen, einem in Unkenntnis seiner tatsaechlichen Bedeutung dahingesabbelten Begriff die Ehre zu retten.

Bei http://de.wikipedia.org/wiki/Normalverteilung oder anderswo finden wir das nuetzliche Zit.: "Die Normalverteilung oder Gauß-Verteilung (nach Carl Friedrich Gauß) ist die wichtigste kontinuierliche Wahrscheinlichkeitsverteilung."

Daraus folgt: Eine Verteilung von Noten (oder auch Punkten) kann prinzipiell niemals eine Normalverteilung sein, weil sie nicht kontinuierlich ist.

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Oh doch, und zwar zur zweiten Wiederholung und immer der schriftliche Teil.

Nur einen Abschluss verschenken können wir auch nicht (wenn teilweise meine Mutter mehr Ahnung von dem ganzen "Computerzeugs" hat.)

:eek: nicht mal nen Gnadenpünktchen??? :eek:

Daraus folgt: Eine Verteilung von Noten (oder auch Punkten) kann prinzipiell niemals eine Normalverteilung sein, weil sie nicht kontinuierlich ist.

Und wie sieht es aus, wenn man mit Nachkommastellen rechnet und das Ergebnis dann erst gerundet wird? (siehe BW) *StatistikordnerausdemGrundstudiumrauskram*

Aber zum Thema:

für die Referendare am Seminar für berufliche Schulen in Karlsruhe galt folgende Regel: eine Leistung, an der es nichts auszusetzen gibt und die alle Anforderungen voll erfüllt ist eine - Achtung jetzt kommts - zwei!

(Habe nicht nur einmal eine Beurteilung mit mehreren "sehr gut" erhalten und dafür die Note "zwei" bekommen)

Wenn ich diese Anforderungen an meine Schüler stellen würde - Prost Mahlzeit! Eine "drei" ist in meinen Augen keine unanständige Note und als Durchschnitt auch akzeptabel. Im Gegenteil: wenn der Durchschnitt eine 2 wäre, wärs doch unglaubwürdig. Das hieße, dass im Durchschnitt alle FIs gut sind!?

Gruß

Menzemer

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:eek: nicht mal nen Gnadenpünktchen??? :eek:

Und wie sieht es aus, wenn man mit Nachkommastellen rechnet und das Ergebnis dann erst gerundet wird? (siehe BW) *StatistikordnerausdemGrundstudiumrauskram*

Die Frage beantwortet die Zahlentheorie. Die Menge der zu vergebenden Punkte ist eine sog. abzaehlbare Menge. Die vergebenen Punkte werden zu den Maximalpunkten ins Verhaeltnis gesetzt. Es entsteht ein Bruch, also eine rationale Zahl. Weil nur eine endliche Menge von Zaehlern dieser Brueche existiert, existiert auch nur eine endliche Menge von moeglichen Ergebnissen. Das bedeutet, der Zahlenstrahl hat Luecken. Also kann es keine kontinulierliche Zufallsfunktion sein.

Das gilt bereits fuer ungerundetete Wert (und fuer gerundetete natuerlich erst recht).

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Anscheinend bleibt es wieder einmal an mir haengen, einem in Unkenntnis seiner tatsaechlichen Bedeutung dahingesabbelten Begriff die Ehre zu retten.

Bei http://de.wikipedia.org/wiki/Normalverteilung oder anderswo finden wir das nuetzliche Zit.: "Die Normalverteilung oder Gauß-Verteilung (nach Carl Friedrich Gauß) ist die wichtigste kontinuierliche Wahrscheinlichkeitsverteilung."

Daraus folgt: Eine Verteilung von Noten (oder auch Punkten) kann prinzipiell niemals eine Normalverteilung sein, weil sie nicht kontinuierlich ist.

Also wenn du bei deiner Quelle nicht auf die mathematische Kurve eingegangen, sondern auf die die sich auf die Notenkurve bezieht und dann auch noch das Ganze verstanden hättest, aber Leute ich denke mal das wir hier keinen Flamepost weiterführen sollten.

Deshalb schlage ich vor diesen Threat zu schließen, bevor noch weitere Prüfer hier beweisen, dass Sie sich Ihrer besonderen Stellung als Prüfer scheinbar nicht bewusst sind. Meine Ausbilder waren mehr als entsetzt, dass sich Leute mit einer solchen Stellung auf die hier gezeigte Art und Weise äußern! Wenn Sie eine solche Meinung vertretten, dann fördern sie damit nur die Diskussion und Unglaubwürdigkeit um die IT Abschlussprüfung.

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Ups. Nicht ganz: Auf Antrag ist Einsicht erlaubt (mit Wiederherausgabe an die IHK). Die Prüfungen sind als Nachweis bei der IHK einige Zeit zu archivieren.

Was bedeutet Einsicht?

Muss ich zur IHK fahren und sie mir da anschauen (Was nicht ganz einfach ist weil ich 270 km von der zuständigen IHK entfernt wohne), oder gibt es noch eine andere Möglichkeit?

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>Also wenn du bei deiner Quelle nicht auf die mathematische Kurve eingegangen, sondern auf die die sich auf die Notenkurve bezieht und dann auch noch das Ganze verstanden hättest, aber Leute ich denke mal das wir hier keinen Flamepost weiterführen sollten.

*lach*

Also komm, jetzt sei ein lieber Mensch und sieh es ein, das Ergebnis einer Pruefung ist keine KURVE, sondern ein BALKENDIAGRAMM.

>Deshalb schlage ich vor diesen Threat zu schließen, bevor noch weitere Prüfer hier beweisen, dass Sie sich Ihrer besonderen Stellung als Prüfer scheinbar nicht bewusst sind.

Auf dem Ohr sind wir hier aber leider voellig taub. Wenn Du Unsinn verzapfen kannst, kannst Du auch die Folgen ausbaden.

Bei einer weiteren Unhoeflichkeit von Dir endet statt des Threads Deine Mitgliedschaft.

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Und wenn ich nix taugen würde, dann hätte ich auch keine Zertifikate, die deutlich mehr Wissen und Einsatz von einem abverlangen, als diese Prüfung. Denn wer mal ein paar Cisco und Microsoft Zertifikate gemacht hat (nicht die Anfänger sondern Fortgeschrittenere!), der weiss wovon ich rede!

Warum ist deine Prüfung dann nur so schlecht (was heißt schlecht, ging ja noch) ausgefallen?

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Zitat von der o.g. Seite

"Zum Beispiel: Die Noten einer Klassenarbeit könnten im Idealfall normal verteilt sein: 50% liegen in der Mitte (Note 3, befriedigend), je 20% bekommen ein gut oder genügend und je 5% ein sehr gut oder nicht genügend. Das ist aber nur Theorie. In der Praxis soll es Lehrer geben, die nur sich selbst ein sehr gut geben würden und erst mit der Note "gut" beginnen. Nun gibt es aber fünf und nicht vier Noten! Die eigenwillige Benotungspraxis von Lehrern führt also dazu, dass die Schulnoten auf einer Skala von 1 bis 5 nicht normalverteilt sein werden."

Vielleicht soltest du etwas genauer lesen ;) Dort steht die NOTEN einer KLASSENARBEIT können im !IDEALFALL! normal verteilt sein.

Das aufgeführte Beispiel gehört nämlich zum folgenden Satz, der auch auf der Seite steht:

"Wenn die Störfaktoren nicht nach dem Zufallsprinzip einwirken, dann kommt auch keine Normalver- teilung zustande."

Also demnächst bitte genauer lesen, bevor du auf dein Recht pochst ;)

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diesen ganzen statistik käse haben wir doch schon mal durch.

noten (schule;prüfung) sind keine unabhängigen zufallsereignisse, sondern irgend etwas anderes. (sollen die statistiker klären was genau).

ansonsten würde eine normalverteilung auf der ihk-prozentstaffel dazu führen, daß es ein paar einser aber erheblich mehr 6er geben würde.

(note 1 hat 8%; note 6 hat 30% "spannweite")

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weiter lesen der letzte Satz !!!

"Eine starke Abweichung von einer Normalverteilung kann auch einen Hinweis auf die Qualität der Lehrkraft geben. "

Unabhängig von der (durchaus korrekt geführten) Diskussion um die Anwendbarkeit der Wahrscheinlichkeit (PS: Uli hat Recht, wie immer :(:rolleyes: :uli ) ist der vergleich einer einzelnen Lehrkraft mit der Abnahme einer Abschlußprüfung nur sehr bedingt transparent nachvollziehbar.

Du magst doch nicht im Ernst von den Ergebnissen der Abschlußprüfungen (die übrigends Deutschlandweit mit einander vergleichbar sind, dass mag heissen: die Endnote wird in München ähnlich der in Berlin sein, nur die einzelnen Ausprägungen variieren aufgrund regional spezifischer Unterschiede) auf die Qualität der teilnehmenden Prüfer (mit Ihrer Erfahrung im Bereich der Bildung, der Arbeit und der Prüfungsabnahme und ihrer damit verbundenen Verpflichtungen) schliessen wollen.

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Zitat von Xtra

Zertifikate von Microsoft, Cisco, Redhat etc. kann dir auch ein Bäcker zeigen, der eine Umschulung beim Arbeitsamt hinter sich hat.

Ich schreibe zwar spät, aber ich muß einfach.

Die schriftliche habe ich zwar mit 4 bestanden, aber ich bin auch darauf stolz.

Da ich Umschüler bin, finde ich das Zitat ziemlich stark, bzw. ärgerlich.

Der Schreiber hat zwar auf ein anderes Post geantwortet, aber eine Umschulung ist doch nichts, was man mal "nebenbei" macht. Ich habe in den 2 Jahren auch hart gearbeitet, aber zur Prüfung hat es halt nicht so sollen sein. Ergo, muß ich halt auch mit einer 4 zufrieden sein. Und wenn man aus einem artfremden Beruf kommt, dann ist eine Umschulung zum FIAE kein Zuckerschlecken. Vor allem, wenn seit Schulabgang schon 19 Jahre verstrichen sind. Also, für mich zählt erst mal, daß ich überhaupt bestanden habe, egal wie.Und irgendwelche Notenkurven u.s.w. sind mir völlig WURSCHT!!!

:marine

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Zitat von Xtra

Zertifikate von Microsoft, Cisco, Redhat etc. kann dir auch ein Bäcker zeigen, der eine Umschulung beim Arbeitsamt hinter sich hat.

Ich schreibe zwar spät, aber ich muß einfach.

Die schriftliche habe ich zwar mit 4 bestanden, aber ich bin auch darauf stolz.

Da ich Umschüler bin, finde ich das Zitat ziemlich stark, bzw. ärgerlich.

Der Schreiber hat zwar auf ein anderes Post geantwortet, aber eine Umschulung ist doch nichts, was man mal "nebenbei" macht. Ich habe in den 2 Jahren auch hart gearbeitet, :marine

sorry, da habe ich mich wohl unklar ausgedrückt.

ich hatte nicht die umschulung zum FI etc. im sinn, denn die entspricht einer betrieblichen ausbildung.

vielmehr hatte ich auf die umschulungen zum "Netzwerkadministrator (MCSE)" oder "Programmierer (MCDBA)" angespielt, die von vielen Arbeitsämtern durchgeführt werden.

und einer dieser Arbeitsamt-MCSE fragte mich doch allen ernstes mal: "warum steht unter der IP-Adresse manchmal 255.255.255.0 und machmal was ganz anderes??"

noch fragen?

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Bei einer Bewerbung sind eine gute Abschlussprüfung in einem anerkannten Ausbildungsberuf und Berufserfahrung wichtig.

Zertifikate von Microsoft, Cisco, Redhat etc. kann dir auch ein Bäcker zeigen, der eine Umschulung beim Arbeitsamt hinter sich hat.

Viele Unternehmen nehmen die Teilnahmebescheinigungen und Zertifikate nur als Hinweis, dass sich der Bewerber regelmäßig weitergebildet hat und spezialisiert ist.

Sorry....aber da muss ich dir bedingt widersprechen ! Aus meiner Klasse (Umschulung) waren einige "Zweier" (Abschlussnote : "gut") und auch ein "Einser" (Abschlussnote :"sehr gut") ...... und bis auf zwei Leute hat niemand von denen einen Job (im IT-Bereich).

Von vielen Abteilungsleitern (oftmals Diplom-Informatikern) wird der bei der IHK erworbene Abschluss eher "belächelt" .... sorry, aber das ist meine persönliche Erfahrung .... und die zahlreiche andere Berufskollegen.

Zertis sind hingegen unerlässlich ...... ohne Zerti hat ein "Frischling" keine Chance .... egal, was auf seinem IHK-Zeugnis steht......oftmals sieht die Reihenfolge (der Gewichtung) also gänzlich anders aus :

1. erst Berufserfahrung

2. dann Zertis

3. dann IHK

Natürlich bestätigen Ausnahmen die Regel.

Die "Häuptlinge" ( = Abteilungsleiter) suchen "Indianer" ..... und keine theoretischen "Alleskönner".

Gruss

BadDog

P.S. Ich weiss, das Posting auf welches sich das meine bezieht, ist ein Jahr alt .... aber wohl dennoch "aktuell".....allein von der Thematik.

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nun zu den noten - es handelt sich um eine abschlussprüfung und nicht um eine "billige" schulklausur. und prüfungen sollten / sind nun mal so ausgelegt, dass nicht jeder ein gut oder besser schaffen kann. in den anderen, hier als oftmals so minderwertig abgesptempleten berufen, steht es um den schnitt bzw. die durchfallquoten schlimmer. also entweder sind die it-ler wirklich so spitze oder die prüfungen einfach noch zu einfach.

Also ich kann die Argumente von beiden Seiten ganz gut verstehen und sehe es auch so, dass man die Streu vom Weizen trennen muss. Aber dann sollte man es auch konsequent machen. Einige Prüfungen waren echt der Witz und komischerweise sind das oft die Winterprüfungen. Wieso macht man die Prüfungen dann vom Schwierigkeitsgrad her nicht gleich schwer. Bsp.: Winterprüfung 2004/2005. Da wurde man bei einigen Aufgaben ja regelrecht an der Hand geführt, um sie zu beantworten und im allgemeinen war die Prüfung sehr einfach und zeitlich gut zu schaffen. Also soll mir bitte mal einer erklären, wieso gerade die Winterprüfungen einfacher sind!!! Wir hatten mehrere Praktikanten, die eine Umschulung gemacht haben. Sie mussten drei bis sechs Monate ein Praktikum und ihre Projektarbeit in einem Unternehmen machen. Und ich möchte sie nicht beleidigen, aber bei den meisten - nicht bei allen - war das Wissen sehr begrenzt, um es höflich auszudrücken und trotzdem haben sie die Prüfung geschafft. Dann gibt es die nächsten, die die Prüfung im Voraus kannten. Bevor ihr mir nun sagt, dass würde nicht vorkommen, ich selbst kenne einen, der die Prüfung vorher kannte. Also kann man alle 1er-Kandidaten wirklich als besonders wissend abstempeln? Nein, kann man nicht. Ich vertrete auch die Auffassung, dass man das Streu vom Weizen trennen muss, aber dann sollten auch gerechte Bedingungen herrschen. Keine Weitergabe der Prüfung vor der Prüfung --> rechtliche Folgen, und vor allen Dingen kontinuierlicher Schwierigkeitsgrad.

Und das gibt es im Moment noch nicht. Und ausserdem sollten gleiche Bedingungen herrschen. Beispielsweise war es bei einigen erlaubt sich erst die Prüfung durchzulesen, bevor die eigentliche Prüfung von der Zeit her begonnen hat. Diese Zeit wurde uns nicht zusätzlich gegeben.

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