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Wie zufrieden seid ihr mit der Qualität eurer Ausbildung?

Wie zufrieden seid ihr mit der Qualität eurer Ausbildung?  

1.501 Stimmen

  1. 1.

    • sehr gut (1)
      237
    • gut (2)
      338
    • befriedigend (3)
      261
    • ausreichend (4)
      234
    • mangelhaft (5)
      274
    • ungenügend (6)
      162


Empfohlene Beiträge

Bin seit kurzem Azubi (FiAe) in einer sehr kleinen Gruppe, von zwei Dipl. Dipl. Wirts.- Ing.'en, die sich selbständing gemacht haben und nun geschäftsführende Gesellschafter sind.

Mit beiden, sowie mit einem Azubi (FiAe; 1 1/2 Jahre) , verstehe ich mich bestens.

- Ich profitiere von dieser kleinen Gruppe, da sich immer direkt um alles gekümmert wird bzw. werden kann.

Mein Lernen konzentriert sich momentan vor allem auf PHP.

(Standards wie Excel-Kram usw. stufe ich bereits als "üblich" ein...)

Nebenher kümmere ich mich zusätzlich auch um 2 Projekte, die mir bereits anvertraut wurden.

Die Atmosphäre ist sehr gut!

- Ein Gemisch zwischen Professionalität und WG-Feeling! (Lockerheit) :marine

Die einzige (ja eher private) Bemängelung ist, dass ich halt eine weitere Strecke zurückzulegen habe, und diese "nicht" mit dem Auto bestreite. :rolleyes:

Dafür, dass ich aber Gleitzeit habe, ist das allerdings auch nicht weiter schlimm.

Pause kann sich jeder einteilen, wie er lustig ist! :uli

Echt Prima! - Sobald ich noch weiteres erlene, und alles so bleibt, wie es jetzt ist, kommt auf jeden fall noch das sehr gut zustande. ;)

MfG - Neo X. :cool:

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Heyho,

bei mir würde ich 'befriedigend' sagen, da mein Betrieb okay ist, aber ich hier nicht wirklich viel lerne. Von der *bremer* Berufsschule mal ganz zu schweigen - die kann man am besten gleich in die Tonne kloppen...

Ich habe bis jetzt noch keine Ahnung was ich für die Zwischenprüfung mal lernen soll.

Gruß,

eWe

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Ich habe ausreichend gewählt.

Zwei andere und ich sind in einer sehr großen Firma und wir sind der erste Anlauf zur Ausbildung von FISIs.

In dieser Firma ist man davon ausgegangen das man schon ausser den Grundlagen alles über den Computer und über Netzwerke weiß.

Das einzig gute an der Ausbildung ist die Schule und die Seminare.

Obwohl ich dazu sagen muss, dass die Firma uns schon paar mal in Seminare geschickt hat wie C++ für Fortgeschrittene.

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Ich mache eine Schulische Umschulung und bin seit anfang Februar im Praktikum.

An den beiden Tagen die ich in der Firma bin machen alle anderen mit dem Stoff weiter und ich verpasse die hälfte.

Da der Bildungsträger diesmal ohne Berufsschule arbeitet, was total in die hose ging, sehe ich für die Prüfung echt schwarz.

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Ich habe bisher als einziger sehr gut gewählt ;)

Bin noch im ersten Lehrjahr Systemintegrator.

Ausbildung im Betrieb ist echt Klasse, Gleitzeit, sehr gutes und recht lockeres Verhältniss zu den Mitarbeitern.

Absolut abwechslungsreich, nicht immer das selbe machen.

Zwischen drin doch immer mal wieder Leerraum, wo ich dann Zeit habe um für die Schule zu lernen oder selbst irgendwas ausprobieren kann.

Kollegen haben mega umfangreiches wissen und erklären alles top.

Gute Arbeitsgeräte und gut ausgestatteter Arbeitsplatz.

Recht lange Anfahrt, aber in meiner Nähe gibts kaum Lehrstellen, also kann man das nicht schlecht anlasten.

In der Berufsschule gehts gut zur Sache, meine Mitschüler habens auch alle ziemlich drauf und Lehrer kennen sich super aus.

Fazit: Mir fällt nichts schlechtes ein oder unangenehmes, alles top :cool:

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Ich kann einklich nich klagen, aber manchmal is je nach Abteilung sehr viel Leerlauf drin...so wie jetzt *rauchengeh*

€dith: 1.LJ Informatikkaufmann, großes kommunales Versorgungs- und Verkehrsunternehmen.

Gut: Man lernt ne Menge Leute und Abteilungen kennen, Ausbilder lassen sich ne Menge einfallen, um einen zu fördern.

Eigener Werksschulunterricht, um Inhalte des Berufsschulunterrichts zu vertiefen bzw. überhaupt mal verständlich zu machen.

Schlecht: Berufsschule is total b e s c h i s s e n.

Laptop wurd uns versprochen(wird auch kommen), aber Wartezeit is eeeewig und drei Tage. Bis dahin is man immer davon abhängig, dass die jeweilige Abteilung nen eigenen Azubi-PC hat, ansonsten muss man sich halt nen Rechner eines Kollegen suchen, der gerade im Urlaub is o.ä.

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Also ich habe mal für befriedigend geklickt.

Ich habe eine Ausbildung als Fachinformatiker - Anwendungsentwickler gemacht und arbeite auch in meinem Ausbildungsbetrieb (bin also glücklicherweise übernommen worden *G*).

Also die Berufsschule war im Großen und Ganzen ziemlich sinnlos.

Zumindest alles was mit Programmierung zu tun hatte.

Wirtschaft, Netzwerke und son Kram war eigentlich ganz ok.

Im Großen und Ganzen musste man sich halt viel selbst beibringen (durch rumspielen, rumprobieren, usw.).

Aber an sonsten wars ganz ok.

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ich habe mich für mangelhaft entschieden weil ich und mein mit lernender seit nem 3/4 jahr im selbststudium sitzen und uns fast ohne dozentenunterstützung durch die ausbildung (Umschulung) zum Anwendungsentwickler ackern.

das find ich voll bescheiden, aber hier interessiert es keinen ob wir was lernen oder nicht hauptsache die schule erhält ihre förderung

mfg

pepe_C

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ich habe mich für mangelhaft entschieden weil ich und mein mit lernender seit nem 3/4 jahr im selbststudium sitzen und uns fast ohne dozentenunterstützung durch die ausbildung (Umschulung) zum Anwendungsentwickler ackern.

das find ich voll bescheiden, aber hier interessiert es keinen ob wir was lernen oder nicht hauptsache die schule erhält ihre förderung

mfg

pepe_C

Hi,

das ist aber weitestgehend normal, da es ja auch kaum Lehrer/Dozenten gibt die wirklich Ahnung von der Materie haben.

Is ja auch irgendwo logisch.

Warum sollte jemand der Ahnung von Programmieren und Co. hat Lehrer oder Dozent werden?

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Ich gebe meiner ausbildungstätte ein sehr gut!!!!

Die daten:

Firmengröße: ca 30000

Vergütung:14,5 gehälter(tariflich)

die ersten 6 monate bekamen wir (bin informatikkaufmann) eine intensive schulung im IT-Bereich ( Alles über Übertragungsprotokolle, netzwerke, telekommunikation, hardware etc). hatten 2 ausbilder die uns jeden tag in seminaren alles beigebracht haben,

Habe jetzt auch einen großen vorsprung in der Berufsschule :D

nach den besagten 6 monaten bin ich nun in meinem ersten fachbreich ( wird alle 6 monate gewechselt, so daß man mal überall war)

Muß das intranet sowie zum teil das internet pflegen, Texte einfügen rauswerfen und so weiter. macht bis jetzt super viel spaß. alle sind nett hier und versuchen mir auch immer ne hilfe zu sein!! arbeite auch völlig selbständig hier, kann meine zeit selber einteilen, kommen gehen wann ich will ( optimal für meinen biorythmus :floet: )

also bei mir ist alles :marine

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Betrieb: sehr gute - gut (Ist alles drin was ich mir vorstelle)

Schule: Mangelhaft

In der Schule lerne ich als FIAE sehr wenig nützliches, was ich später in meinem Beruf brauchen kann. (Toll, ich weiß jetzt dass eine ISDN Leitung mit 2 drähten rein kommt *wow)

FIAE und FISI lernen bei uns an der Schule bis zum 3ten Lehrjar praktisch exakt dasselbe, im dritten minmalste Unterschiede. Was interessiert einen AE bitteschön die Farbbelegung von netzwerkkabeln?? Selbst SIs wird das nur beiläufig interessieren.

Fächer wie Mathematik, Anforderungsanalyse+Softwareengineering und (richtiges) UML, nicht nur das billigste vom Billigen, für Anwendungsentwickler gibt es nicht. Englisch wurde im 2ten Lehrjahr abgeschafft. Das was wir in der Schule in Java lernen kann man nachts den Katzen im Park füttern. Ein gutes Buch gekauft, 2 Wochen dahintergesetzt und das durchgekaut und schon wäre der ganze Stoff von Java gelernt, der in der Schule drankommt. *Wahnsinn

...usw... (Über die schulische Ausbildung könnte ich mich Stunden auslassen)

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Ich habe auch eher negativ abgestimmt, da meine Ausbildung sehr mangelhaft war. Im Prinzip waren die Azubis billige Arbeitskräfte, die in den jeweiligen Abteilungen in wenigen Tagen eingearbeitet wurden. Gelernt hat man da nicht viel.

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Die Berufsschule ist n Wirtz.

Das einzige was da isweilen interessant und neu ist ist Politik und die CCNA Vorbereitungskurse.

Ansonsten verbring ich meine Zeit mit Linuxdaddeln oder zock mit meinen Sitznachbarn im LAN.

Fazit: 4-5

Betrieb geht so. Je nach Abteilung mal hoch interessant, mal stinkelangweilig. Aber man lernt wenigstens ne menge mehr als inna BBS.

Fazit: 2-3

Und die Betreuung ist eigentlich 1-2 *find*

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habe einen typischen chef erwischt, der sich über alles aufregt, einen ständig beobachtet und immer in schlechter laune ist... durch sein verhalten beeinflusst er stark alle anderen kollegen im umfeld und das führt natürlich zu einer schlechten atmosphäre... viele fühlen sich wegen ihm im eigenen tun sehr eingeschränkt...

ich gebe meine betriebliche ausbildung die note 5, zum größten teil wegen dem chef...

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HBFS ist das allerletzte. wir lernen nur C++, unsere Betriebssystem lehrerin ist eine Spanierin mehr SEHR viel Akzent, und ITS (Informationstechnische Syteme verbiringen wir mit Internet warten und veralteten Geräten. in Multimedia lernt man, wie man powerpoint preäsentationen macht usw. das istr ein Witz, über den ich nnicht lachen kann.

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Die Ausbildung war super, alle waren nett und hilfsbereit, was sehr geholfen hat. Als ich damals zum Vorstellungsgespräch eingeladen wurde, hätte ich echt nicht gedacht, hier auch mal zu arbeiten und als ich dann später die Zusage bekam war ich echt glücklich. Also die Ausbildung war sehr interessant und hat viel Spaß gemacht. Ich würde diesen Schritt und diese Ausbildung auf jeden Fall wieder machen.

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meine umschulung zum fiae ist mehr als lachhaft ....

insgesamt habe ich in den 13 monaten schule genau 1 woche html, 3 wochen visual c und 6 wochen c++ gemacht

aber dafür haben wir 6 wochen zeit gehabt um uns mit word und exel zu beschäftigen

den rest der zeit haben wir eigentlich nur netzwerkkram gemacht, inkl. der mcsa schulung (3monate) die mir als anwendungsentwickler ja mal gar nix bringt

zudem hatte ich derbe probleme einen praktikumsbetrieb zu finden, als ich endlich einen hatte war ich dort zur pflege von websites eingesetzt und hatte ne wöchentliche arbeitszeit von 60 stunden, nach 2 wöchigem krankenschein hat mein chef mich dann gefeuert

mit extrem viel glück habe ich jetzt eine neue praktikumsstelle gefunden. die leute hier sind wirklich nett haben nur leider kaum zeit sich um mich zu kümmern - problematischerweise programmieren sie in pascal wodurch ich mit meinen doch sehr geringen kenntnissen im programmieren jetzt nen echtes problem bei der projektarbeit bekomme

naja mut zur lücke - irgendwie wird das schon :P

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Ganz schön deprimierend, wie viele negativen Aussagen man hier hört.

Ich befinde die Qualität meiner Ausbildung insgesamt für "gut". Berufsschule ist eher ein "ausreichend", aber die Firma ist da eh wichtiger, und die hat ein glattes "sehr gut".

Die Ausbildung ist in Dortmund, ich bin jetzt im zweiten Lehrjahr zur FIAE und im Vergleich zu Mitschülern in der Berufsschule habe ich viel mehr Erfahrungen in der Firma gesammelt, als die es wohl in der gesamten Ausbildung tun werden.

Die Firma ist recht groß (>100 Mitarbeiter) und hat auch viele Azubis und Ex-Azubis, was den Austausch untereinander natürlich bestens macht. Wir haben einen Ausbilder, der sich um uns kümmert und den wir immer alles fragen können. Außerdem könnte man auch so zu jedem Mitarbeiter gehen und er würde einem helfen. Ich bin mittlerweile mit Java, C/C++ und PL/SQL in Berührung gekommen, und beherrsche alles einigermaßen. Also durchweg gute Erfahrungen.

Die Berufsschule hingegen kann man eigentlich voll vergessen, aber das is wohl nirgendwo anders.

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HBFS ist das allerletzte. wir lernen nur C++, unsere Betriebssystem lehrerin ist eine Spanierin mehr SEHR viel Akzent, und ITS (Informationstechnische Syteme verbiringen wir mit Internet warten und veralteten Geräten. in Multimedia lernt man, wie man powerpoint preäsentationen macht usw. das istr ein Witz, über den ich nnicht lachen kann.

wenn ich es an deinem profil da nich gelesen haette haet ich glatt gesagt du warst im OSZ / IMT in berlin <3

- Anwendungsentwicklung

die ersten 2 jahre haben wir c++ mehr oder weniger gelernt

der lehrer war inkompetent und konnte nichts erklaeren

es gab 4 leute die es konnten weil sie auch sonst fuers programmieren interessiert haben, fuer den rest der klasse hat der lehrer nur "spanisch" geredet

das letzte lehrjahr hatten wir nen lehrer wechsel und lernten access / sql was mir persoenlich viel zu langsam ging... das was wir in den 3 jahren in anwendungsentwicklung gelernt haben haet ich in 1 monat intensiver arbeit zu hause lernen koennen

- ITS

erste halbjahr - elektronische schaltungen

zweite jahr - logische verknuepfungen

2te lehrjahr - betriebsysteme

erstes halbjahr 3tes lehrjahr - wir haben ein halbes jahr lang eine windows nt domain aufgebaut :eek ich frage mich echt fuer was das gut war ... das haette man auch in max. 1 monat machen koennen

der rest war dann pruefungsvorbereitung

- Betriebswirtschaft

die ersten 2 jahre hatten wir ne lehrerin die gerade das studium + ausbildung fertig hatte.. wirklich viel beigebracht hatte sie uns nicht...

im 3ten lehrjahr hatten wir nen lehrerwechsel, welches die beste enscheidung gewesen is die die schulleitung machen konnte

wir haben nen lehrer bekommen welcher echt kompetent war, der einen echt wichtige sachen beigebracht hat (;

da dies die 3 wichtigestens berufsschulfaecher fuer nen FISI sind belass ich es mal bei der kritik ...

und noch zu allerletz, ich rate allen leuten denen noch ne ausbildung bevorsteht: finger weg von schulischen ausbildungen!

mfg ted

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richtig. Selbst wenns noch so viele Ausnahmen und auch gute Lehrer gibt. Das Image der Berufsschulen ist wie ich leider erfahren musste nicht ohne Grund miserabel.

Die Schuld daran tragen die Lehrer. Ganz allein. Denn einzelne Lehrer zeigen ja, dass es auch gut geht.

Bei mir ist es auch so, Schule irgendwo zwischen wertlos, chaotisch, ineffektiv.

Betrieb ist besser. Haette ich die Schulzeit zum Selbststudium zur Verfügung wär ich weiter. Traurig aber wahr.

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Also ich habe meine bisheriege Ausbildung mit "befriedigend" bewertet. Hoffentlich ändert sich das noch, bin ja erst im 1. Lehrjahr.

Zum negativen gibt es zu sagen, dass ich oft nur rum saß, weil mir die Vorkenntnisse fehlen und ich in Bereiche gesteckt wurde, die man sonst erst im 2. oder sogar erst 3. Lehrjahr durchläuft. Zu allem übel wurde ich dann auch kurzzeitig aus der Schule geschmissen weil die Klassenstärke zu hoch war. Das hat sich jetzt zum Glück geklährt, aber die Schule kann man dennoch irgentwie knicken.

Das Positive sind ganz klar die Kollegen, die sind zu 90% alle super nett und haben auch gut was auf dem Kasten. Und was vielleicht die Raucher freut. Man muss bei uns für das Rauchen nicht ausstempeln :P

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Betrieb:

Sehr gut, macht viel Spaß alle freundlich und ich habe viel dazu gelernt. Allerdings muss man sagen, dass das was ich gelernt habe mir wenig bei der IHK Prüfung gebracht hat. Arbeite eigentlich genauso mit wie jeder andere Festangestellt auch dabei wurde halt der Ausbildungsplan vernachlässigt. Aber mal ehrlich wenn ich mir den Ausbildungsplan der IHK mal angucke ... das meiste da ist eh nur schwachsinniges Zeugs was ich nie mehr gebrauchen werde.

Schule:

Einfach nur lächerlich, bis auf SOWI habe ich in den 2 1/2 Jahren so gut wie nichts dazu gelernt. Hätte die ganzen Jahre nur SOWI besuchen können und hätte die Prüfung genauso geschrieben wie jetzt auch.

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