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"Fachinformatiker" ein gut angesehener Beruf !?

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Hi,

was denk ihr so !? also ich find schon das es einer der angeseheneren Berufe ist, auch wenn es immoment viele gibt, ist es doch eine sehr hoch Qualifizierter. Das sieht man daran das über die Hälfte die genommen wird das Abi vorweisen kann. Natürlich gibt es da auch Ausnahmen und Unterschiede.

Was meint ihr dazu !? Und ich red hier nicht von einem Vergleich mit z.B Wirtschaftsinformatik, sondern mit den gesammten Ausbildungsberufen die es so gibt ;):)

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Ich finde nicht das Fachinformatiker "besser" sind als andere Ausbildungsberufe. Dass zur Zeit hauptsächlich Abiturienten genommen werden hat eher etwas mit Lehrstellenmangel, entsprechender Nachfrage und der derzeitigen wirtschaftlichen Situation zu tun.

Von der Planung her ist Fachinformatiker, IT-Kaufmann usw. genauso "gut" oder "schlecht" wie ein Industriekaufmann, Bäcker, Maurer or whatever. Denn man "darf" bzw. kann Fachinformatiker auch mit Hauptschule lernen.

Mein Wort zum Sonntag,

Doham (nur mit Mittlerer Reife ;))

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Mich schaudert es immer, wenn so eine "welcher (Ausbildungs-)Beruf ist angesehener, besser oder was auch immer" Frage aufkommt. Wichtig ist doch nicht WAS man beruflich macht um angesehen zu sein, sondern WIE GUT man seinen Job macht. Sonst müsste jeder Arzt oder Pilot werden.

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ich ergänze noch deine aussage dalaya mit dem zusatz :

"... und ob man sich in diesem beruf verwirklichen kann" , nichts ist schlimmer als jeden morgen zur arbeit fahren und zu fluchen, wie *******e die arbeit sei.

ich habe studiert und ich mache die fiae ausbildung und ich finde die ausbildung einfach top. natürlich muß man ebenfalls beachten, dass das unternehmen, den beruf sehr unterschiedlich gestalten kann und somit der beruf nicht überall gleich ist.

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Naja, "angesehen"... dafür müßten einige und das sind recht viele erstmal erfahren, was ein Fachinformatiker so macht.

Und Ansehen? Welches Ansehen meinst du? Das innerhalb deiner Familie, deines Bekanntenkreises, innerhalb eines Unternehmens oder gar Deutschland? Was doch zählt ist dein persönliches Ansehen innerhalb der Firma, das du, wie hier schon erwähnt, deine Arbeit gut und gerne machst. Was nützt es, wenn du Kft-Mechaniker bist (sofern das angesehen sein sollte) und ne Zündkerze nicht von einer Kupplung unterscheiden kannst.

Der Fi ist bestimmt genau so wichtig, wie jeder andere Beruf in Deutschland, nicht weniger und nicht mehr, sonst gäb es diesen Beruf nicht.

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natürlich muß man ebenfalls beachten, dass das unternehmen, den beruf sehr unterschiedlich gestalten kann und somit der beruf nicht überall gleich ist.
Und gerade das halte ich für einen der Knackpunkte, wieso ich die ganze Branche wirklich mag. Du weisst nie, was morgen drankommt. Du weisst nie, welche neuen Herausforderungen das nächste Projekt bringt. Als Bürokaufmann etc. gibt's zwar auch immer wieder neue Dinge, die ab und zu ankommen, aber im großen und ganzen machst du doch immer wieder dasgleiche. Das gibt's bei einem FI auch, aber ich denke die Spanne der verschiedensten Tätigkeiten ist in kaum einer anderen Branche so hoch, wie im IT-Bereich.

Aber zurück zum Ursprungsthema: "Fachinformatiker" ist für die meisten 'da draussen' erstmal etwas, dass sie nicht wirklich zuordnen können. Die meisten hören denke ich nur das 'Informatiker' heraus und von daher wird es schwierig zu sagen der Ausbildungsberuf FI wird gut/schlecht wahrgenommen. In der Regel wird direkt die ganze Branche als solches gemeint, ohne Unterschiede ob du eine Ausbildung gemacht oder studiert hast.

Und beurteilen zu wollen wer 'angesehener' ist, ein FI oder ein beispielsweise einm Klemptner ist Äpfel mit Birnen zu vergleichen. Jeder ist auf seine Art und Weise wichtig und angesehen. Ich kann noch so eine hohe Meinung von einem FI haben, und den GWS für deutlich weniger 'angesehen' halten. Wenn mein Badezimmer erstmal unter Wasser steht wird sich die Sichtweise plötzlich komplett wenden :)

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Also meine Bekannten nehmen mich meistens hoch und sie meinen "Du sitzt ja nur den ganzen tag vor dem Pc und arbeitest nix" oder das kann ja jeder, wie oft hab ich schon pcs wieder zum laufen gebracht die so pseudo pc spezialisten geschrottet haben. Aber zurück zum Thema, hier stimm ich perdi voll zu wir arbeiten zwar nicht körperlich oder nur sehr wenig, dafür aber mehr mit dem kopf...einfach jedem das seine, doch ist es nicht viel wichtiger das man den job liebt den man macht?

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Habe das letzte Jahr auf eigene Rechnung in der IT Branche gearbeitet.

Ich denke mal schon das der Beruf bei meinen Kunden relativ gut angehesehen war :)

Jedenfalls ist die Bezahlung recht gut undl ein Großteil der Leute hat immer noch keinen Plan von IT Dingen.

Hatte z.B. ne Arztpraxis dabei wo sich eine Ärztin beschwert hat, dass mein Stundenlohn höher ist wie ihrer. :mod:

Sie haben zwar gemurrt aber es war immer noch weniger wie ne "richtige" IT-Firma.

Die meisten kleinen Firmen halten ITler bestimmt für Abzocker und wünschen sich ihre Schreibmaschinen zurück :D

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Da hast du recht, ich weiß noch als mein Dad bei sich im geschäft auf eine neue ww software umgestiegen ist, da hat er die ganze zeit gemosert dass der typ so viel auf die stunde bekommt, dass er sich dann nen neuen pc kaufen könnte, naja aber irgendwo muss halt das geld hin :-)

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na über den Preis braucht man nicht reden. Ich hatte vor Wochen nen Handwerker wegen der Spülmaschine da. Stundenlohn irgendwas über 70 €. Dazu kommt noch die Anfahrt. Früher wars der gleiche Betrag, nur in DM ;)

Aber warum soll ich murren. Wenn man mal die ganzen Kosten rechnet muß man so einen Stundenlohn verlangen. Der verlangt ja auch ned soviel, weil er große Kasse machen möchte. Und ob ich jetzt nen Schreiner oder sonst was rufe ist egal. Das kostet halt mal soviel :)

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natürlich muß man ebenfalls beachten, dass das unternehmen, den beruf sehr unterschiedlich gestalten kann und somit der beruf nicht überall gleich ist.

Ich denke, dass das auf Fachinformatiker noch viel mehr zutrifft als auf andere Berufe.

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Also ich habe bis jetzt kaum Leute getroffen die sagen sie seine "Fachinformatiker" - Später ist man halt: Administrator, Berater oder was auch immer ... jedenfalls denke ich, dass die Qualitative Unterscheidung oft weniger im Bereich der Art der Ausbildung getroffen wird, als in dem Titel den man hat. Sobald Du irgendwas mit Diplom drunterschreiben kannst, haste nen gewissen Vorteil.

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na über den Preis braucht man nicht reden. Ich hatte vor Wochen nen Handwerker wegen der Spülmaschine da. Stundenlohn irgendwas über 70 €. Dazu kommt noch die Anfahrt. Früher wars der gleiche Betrag, nur in DM ;)

Aber warum soll ich murren. Wenn man mal die ganzen Kosten rechnet muß man so einen Stundenlohn verlangen. Der verlangt ja auch ned soviel, weil er große Kasse machen möchte. Und ob ich jetzt nen Schreiner oder sonst was rufe ist egal. Das kostet halt mal soviel :)

Genau - der Handwerker erhält ja auch nicht den gesamten Stundenlohn selbst.

Und für ne Stunde Programmierleistung von unsereins muss der Kunde auch mehr zahlen, als wir dann aufs Konto bekommen, klar.

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Sobald Du irgendwas mit Diplom drunterschreiben kannst, haste nen gewissen Vorteil.

Hmm, einen finanziellen vielleicht, aber ist ja jedem möglich, die Zeit die andere für ein Studium brauchen für den Bau der Karriereleiter zu nutzen und dann genau so weit zu kommen. Es gibt genug Akademika, die nur Hilfsarbeiten machen oder als Dienstleister tätig sind.

Aber, ja, Diplom heißt schon was...

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