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Projektantrag - Feedback erhofft

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Hallo miteinander,

ich weiss das hier etliche Fragen zu Projektanträgen gestellt werden. Auch ich hab noch so meine Probleme mit dem Antrag. Vielleicht könnt ihr mir helfen ein paar Fragen zu beantworten. Zuerst möchte ich kurz die Projektphasen posten.

-->

Thema: Security Management Suite (zur Erkennung von Sicherheitslücken : Client und Server orientiert)

Projektphasen: (hier bin ich mir unschlüssig)

Planung: (12 h)

• Einholen von Informationen über die Anforderungen eines Security Management Systems

• Definieren des Testablaufs und der Anforderungen für die Testumgebung

• Erstellung des Pflichtenheftes

Realisierung: (10 h)

• Aufbau der Testumgebung & Integration in das vorhandene Netzwerk

• Installation und Konfiguration der Security Management Suite

• Scan und Auswertung von System Sicherheitslücken

Projektübergabe: (5 h)

• Mögliche Fehlererkennung und –behandlung

• Kundendokumentation erstellen

Dokumentation: (8 h)

• Erstellen der Projektdokumentation

---> 35 h

--------------------------------------------------------------------------

Projektbegleitende Unterlagen: (auch hier unschlüssig!)

- Kundendokumentation

was könnte man hier noch anführen? Ich kann nicht genau einschätzen, was ich da noch beilegen möchte. Muss ich mich im Antrag schon genau festlegen?

--------------------------------------------------------------------------

So ich bitte um ein wenig Hilfe und vielen Dank schonmal!

Gruss Iced

P.S.: Bin FISI

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Ich antworte mir mal selbst, da ich jetzt einiges im Forum gelesen habe... Hier mein Antrag. Bitte mal bewerten, ob ich das so stehen lassen kann.

Projektbezeichnung (Auftrag/Teilauftrag):

===============================

Einführung eines Security Management System zur Erkennung und Vermeidung von Sicherheitslücken.

Kurze Projektbeschreibung:

====================

Planung und Inbetriebnahme einer geeigneten Security Management Lösung, welche Clients und Server Systeme auf Sicherheitslücken scannt und Einschätzungsberichte erstellt. Die Suite soll unter anderem die Erkennung von abgelaufenen Viren Pattern, Erkennung von fehlenden System Patches, Fehlkonfiguration von Personal Firewalls und eine Analyse allgemeiner Sicherheitslücken umfassen.

Projektphasen:

===========

Planung: (12 h )

• Einholen von Informationen über die Anforderungen eines Security Management Systems

• Evaluierung möglicher Software Produkte

• Kosten/Nutzen-Analyse

• Definieren des Testablaufs und der Anforderungen für die Testumgebung

• Erstellung des Pflichtenheftes

Realisierung: (10 h)

• Aufbau der Testumgebung & Integration in das vorhandene Netzwerk

• Installation und Konfiguration der Security Management Suite

• Scan und Auswertung von System Sicherheitslücken

Projektübergabe: (5 h )

• Qualitätssicherung / Fehlererkennung und –behandlung

• Kundendokumentation erstellen

Dokumentation: ( 8 h)

• Erstellen der Projektdokumentation

Projektbegleitende Unterlagen:

=======================

- Kundendokumentation

- Konsten Nutzen Analyse

--------------------------------------------------------------------------

Kommt hier alles wichtige zur Geltung?

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Hi IcedEarth,

deine Projektphasen finde ich rund. Im Grunde alles drin was reingehört. Soll ja sowieso nur ein "Grobkonzept" sein und durchblicken lassen wie Du planst vorzugehen.

Eventuell würde ich noch bezüglich des Punktes "Projektumfeld" kurz schreiben welche und wieviele Server und Clients und wo (Abteilung,Schnittstellen) diese genau in Deinem Projekt betroffen sind.

gruß

k0ph

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[...] Erkennung von abgelaufenen Viren Pattern, [...]

Was ist das denn? ;) Ich kenne wohl abgelaufene Hacken ...

• Definieren des Testablaufs und der Anforderungen für die Testumgebung

[...]

• Qualitätssicherung / Fehlererkennung und –behandlung

Es wäre ganz sinnvoll, hier auch das Erstellen eines Test-Konzeptes mit aufzunehmen.

gruss, timmi

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Also meines Wissens nach darf man für die Dokumentationserstellung (ohne Benutzerdoku) 7 Stunden (nämlich 1/5 der 35 Stunden) nicht überschreiten.

Diese Info hab ich zumindest von einem Mitglied des Prüfungsausschusses.

Aber vielleicht ist das ja wieder ne IHK-eigene-Geschichte.

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Also meines Wissens nach darf man für die Dokumentationserstellung (ohne Benutzerdoku) 7 Stunden (nämlich 1/5 der 35 Stunden) nicht überschreiten.

Also ich hatte 9 Stunden in meinem Antrag drinnenstehen und es hat sich keiner beklagt. Und hier waren auch schon einige Anträge zu lesen, bei denen 10 oder gar 12 Stunden drinnenstanden.

Ich denke die Zeit braucht man auch, wenn man seine Doku wirklich ausfeilen will .. bei mir hats leider nur für 96% gelangt ;-)

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Natürlich braucht man im Normalfall viel mehr Zeit, das ist ja logisch. Diese verbindlichen Zeitangaben sind ja eh utopisch.

Trotzdem sollte man nicht denken, weil man sehr gut abgeschnitten hat, war alles fast optimal und man hat keine Fehler gemacht.

Die Ergebnisse beim Projektteil sind sehr vom jeweiligen Ausschuss abhängig.

Da bekommen Leute die es voll drauf haben schonmal ne 3 und andere 100% geschenkt, obwohl die kaum einen Plan haben. Ist zwar traurig, stimmt aber leider.

Ich meinte also nur, dass vielleicht 7 Stunden "üblich" sind, würde also absolut auf Nummer sicher gehen und einfach aus den 8 7 Stunden machen.

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@ timmi:

Es wäre ganz sinnvoll, hier auch das Erstellen eines Test-Konzeptes mit aufzunehmen.

---> Test Konzept? Was sollte da zb. rein?

Abgelaufene Viren Pattern

---> Nicht mehr aktuelle Viren Datenbanken eines Viren Scanners (Viren-Pattern)

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Also meines Wissens nach darf man für die Dokumentationserstellung (ohne Benutzerdoku) 7 Stunden (nämlich 1/5 der 35 Stunden) nicht überschreiten.

Diese Info hab ich zumindest von einem Mitglied des Prüfungsausschusses.

Hochinteressant! Ich habe diese Info nämlich nicht ... :floet:

gruss, timmi

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Test Konzept? Was sollte da zb. rein?

Zum Erstellen eines Test-Konzepts und zu den verschiedenen Test-Methoden habe ich hier schon öfter ausführlich was geschrieben. Suche mal danach. Letztlich sollten die Schulen mal langsam anfangen, sich des Themas Testen ernsthaft anzunehmen. Ich hatte in all den Jahren im PA noch keinen einzigen Prüfling, der auch nur die rudimentären Grundlagen des ordnungsgemässen Testens (Testmatrix, Fehler(!)-Suche, Testbedingungen, Testprotokoll ...) kannte.

Nicht mehr aktuelle Viren Datenbanken eines Viren Scanners

Na, das klingt doch wesentlich verständlicher als "abgelaufene" Pattern.

gruss, timmi

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So habe mich mal schlau gemacht:

Zitat timmi:

[Gebetsmühle ON] Ein gutes Fachkonzept (Pflichtenheft) ist beinahe schon ein fertiges Test-Konzept. [Gebetsmühle OFF] Da brauchst Du eigentlich nur noch den Anschalt-Test vorzuhängen und den Integrationstest dranzuhängen, dann ist das Testkonzept schon ziemlich rund. Das ganze dann als Test-Matrix und bei jedem ausgeschlossenen Fehler abgehakt: Prima!

Das Test Konzept beinhaltet also Punkte wie "Anschalt Test" und "Integrationstest".

Das ganze soll dann in einer Matrix dargestellt werden und schön abgehakt werden... Und dann brav in der Projektdoku auf den Anhang verweisen. Richtisch? :)

Und was ist mit einem ÜBergabeprotokoll? Das fehlt bei mir dann wohl auch noch...

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Das Test Konzept beinhaltet also Punkte wie "Anschalt Test" und "Integrationstest".

Das ganze soll dann in einer Matrix dargestellt werden und schön abgehakt werden... Und dann brav in der Projektdoku auf den Anhang verweisen. Richtisch? :)

Und was ist mit einem ÜBergabeprotokoll? Das fehlt bei mir dann wohl auch noch...

Anschalt- und Integrationstest sind nur zwei der Methoden, die ganz sinnvoll einzusetzen sind. Es gibt noch andere (White box, black box, modul-test ...).

Wichtig ist: Du testest (ausser beim Einschalt-Test) gegen Fehler! Und alle denkbaren Fehler führst Du z.B. in einer matrix auf, in der Du dann ankreuzt, dass dieser Fehler bei einer bestimmten Situation (z.B. Eingabe) nicht auftritt. Hintergund ist, dass Du das Funktionieren gar nicht garantieren kannst; Du kannst lediglich garantieren, dass in einer definierten Umgebung bestimmte Fehler NICHT auftreten. Das ist das ganze Geheimnis - welches merkwürdigerweise auch die meisten Schulen nicht zu kennen scheinen.

Und die Testprotokolle (inkl. der ausgefüllten Testmatrix, falls Du eine erstellt hast) übergibst Du bei der Abnahme/Übergabe an den Auftraggeber. Ohne Abnahme endet das projekt nicht! (Auch ein "beliebter" Fehler.)

Alles klar?

gruss, timmi

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Ok das mit der Test Analyse ist mir nun klar geworden. Werde ich dann auch so übernehmen und versuchen umzusetzen.

Jetzt noch ein paar Verständnisfragen, dann kann ich das Ding endlich abschicken. Morgen werde ich mich erstmal in der Berufschule beschweren... Diese fachliche Inkompetenz dort ist nicht mehr auszuhalten, man bekommt dort nichts im Zusammenhang "Projektantrag" oder das Projekt selbst vermittelt. Da ich aber einen guten Abschluss haben möchte, bemühe ich mich nun selbst...

So nun aber noch schnell ein paar kleine Fragen, dann bin ich weg und kann gut schlafen! ;)

1. Die Software Evaluierung: Kann/soll ich die noch mit in den Anhang einbauen? Also zb. eine Excel Tabelle wo verschiedene Programmfunktionen aufgezeigt werden, welche unterstützt werden müssen.

2.Ist-Analyse und Soll Konzept sind doch auch Bestandteil der Projektdoku, allerdings steht dies auch schon im Pflichtenheft. Ja wo denn nun? :)

3.Was lässt sich noch in den Anhang übernehmen? Anregungen, Ideen?

4.Unter Projektübergabe füge ich dann noch den Punkt: "Projekt Übergabe" hinzu. Das Projekt wird von meinem Ausbilder direkt abgenommen, da das Projekt firmenintern stattfindet, als Vorbereitung für Kundenprojekte.

So das wars, ganz grosses Lob für die nette Hilfe! Schonmal dran gedacht, deine Erfahrung die du durch den PA hast auf einer Website zusammenzufassen? Sicher einges an Arbeit, aber weniger, als in jedem Thread im Endeffekt das "selbe" zu schreiben. Ich dachte da keinesfalls an einen Roman, sondern an eine Zusammenfassung der wichtigen Teile. Was gehört in den Projektantrag und warum... ?!

Ich würde mir sogar zutrauen so etwas zu schreiben und dann auf meiner HP zu veröffentlichen, selbstverständlich nur mit Hilfe. Falsche Ratschläge könnten tödlich sein! :hells:

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Morgen werde ich mich erstmal in der Berufschule beschweren... Diese fachliche Inkompetenz dort ist nicht mehr auszuhalten, man bekommt dort nichts im Zusammenhang "Projektantrag" oder das Projekt selbst vermittelt.
Jede Schule geht da wohl anders vor .. musste ich leider auch feststellen - meine Schule sah sich auch nicht dafür zuständig und wenn man es genau betrachtet sind sie das auch nicht. Die Schule hat nichts mit der IHK zu tun.
Da ich aber einen guten Abschluss haben möchte, bemühe ich mich nun selbst...
Das wird schon - ich habe mir hier in diesem Forum auch alles ohne Vorkenntnisse angelesen und habe die praktische Prüfung mit 1 bestanden. Mit einem Mindestmass von Initiative und Engagement wirds schon werden ;-)

1. Die Software Evaluierung: Kann/soll ich die noch mit in den Anhang einbauen? Also zb. eine Excel Tabelle wo verschiedene Programmfunktionen aufgezeigt werden, welche unterstützt werden müssen.
Ich gestehe mir nicht nochmals alles angelesen zu haben, worum es hier geht, aber zum Stichwort Evaluierung kann ich nur sagen, daß diese keinesfalls "nur" in die Anlage reingehört. In einer Evaluierung beweist du Eigenkompetenz - sie gehört eindeutig in die Hauptdoku. Ich selbst habe eine Nutzwertanalyse gemacht und hierbei die Kriterien welche ich wählte erläutert... habe ich übrigens dann auch in der Präsi getan, was sehr gut ankam ;-)

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Morgen werde ich mich erstmal in der Berufschule beschweren... Diese fachliche Inkompetenz dort ist nicht mehr auszuhalten, man bekommt dort nichts im Zusammenhang "Projektantrag" oder das Projekt selbst vermittelt.

Sei nicht zu hart in Deinem Urteil - und nicht so pauschalierend. Projektmanagement und Testmanagement sind sehr komplexe Themen, die auf der Schule nur schwer zu vermitteln sind.

Die Software Evaluierung: Kann/soll ich die noch mit in den Anhang einbauen? Also zb. eine Excel Tabelle wo verschiedene Programmfunktionen aufgezeigt werden, welche unterstützt werden müssen.

Unbedingt! Ich würde die auch - zumindest kurz - in der eigentlichen Doku erwähnen. Das ist einer der wichtigsten Punkte, an dem Du Deine fachliche Eigenleistung nachweisen kannst (Alternativen, Entscheidungen).

.Unter Projektübergabe füge ich dann noch den Punkt: "Projekt Übergabe" hinzu. Das Projekt wird von meinem Ausbilder direkt abgenommen, da das Projekt firmenintern stattfindet, als Vorbereitung für Kundenprojekte.

Ob intern oder extern: Für den Projektablauf macht das keinen Unterschied. Ein Projekt beginnt immer mit dem Auftrag und endet immer mit der Abnahme/Übergabe. Einer der wenigen Punkte, bei dem sich sämtliche Projekt-Management-Systeme einig sind. ;)

Schonmal dran gedacht, deine Erfahrung die du durch den PA hast auf einer Website zusammenzufassen?

Jein! Einige Punkte habe ich bereits auf meiner Website. Und für das Grundsätzliche gibt es bereits ganz hervorragende Seiten - speziell die Prüfungsseite von GajUli. Und noch mehr wäre übertrieben. Eure Hausaufgaben sollt ihr schon noch alleine machen. ;)

gruss, timmi

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Hallo Iced,

hier mal meinen Senf zu diesem Thema. ;)

Hier mal in kurzen Worten ein paar allgemeine Dinge.

Als Fachinformatiker für Systemintegration hast Du folgende Anforderungen bei folgenden Möglichkeiten für ein Projekt auf Seiten der IHK die erfüllt werden müssen. Dies wären zum einen:

Realisieren und Anpassen eines komplexen Systems der Informations- und Telekommunikationstechnik einschließlich:

- Anforderungsdefinition,

- Planung,

- Angebotserstellung,

- Inbetriebname und

- Übergabe

oder:

Erweitern eines komplexen Systems der Informations- und Telekommunikationstechnick sowie Einbinden von Komponenten in das Gesamtsystem unter Berücksichtigung organisatorischer und logistischer Aspake einschließlich:

- Anforderungsdefinition,

- Planung,

- Angebotserstellung,

- Inbetriebname und

- Übergabe

Du siehst, der grobe Ablauf ist immer der Selbe. Sprich Anforderungsdefinition, Planung, Angebotserstellung, Inbetriebname und Übergabe.

Nun kommt ja zuerst wie bei Dir der Projektantrag, ... Dieser soll dies beinhalten:

Der erste Teil bzw. Seite ist ja total logisch. Projektziel oder Teilprojekt und das Projektumfeld. Bei Projektumfeld ist es wichtig organisatorisch und technisch zu trennen, aber auch beides kurz und prägnant zu nennen.

Nun die zweite Seite, welche bei Dir einige Fragen aufwirft:

Als Bestandteil des Projektes:

- mindestens drei Projektphasen (diese Bezeichnungen der Projektphasen sind abhänging von Berufsbild, Projekt und Unternehmen)

- wesentliche Arbeitsschritte der Projektphasen

- grobe Zeitplanung (in die rechte Spalte des Antrags, logisch)

- Erstellung der Dokumentation

Zu diesem Gerücht das mit der Dokumentation und deren Zeitaufwand aufgekommen ist - die Doku kann auf jeden Fall länger sein als 7 Stunden sein. Im Großen und Ganzen sieht es die IHK auch lieber, wenn man zum Beispiel mehr Zeit in die Planung steckt als in die Realisierung, sprich Durchführung des Projektes. Die 35 Stunden sind in der Regel schon knapp bemäßen, aber mit einer guten und gezielten Planung kann man die Umsetzung in nur einem Bruchteil erledigen.

Die IHK bewertet wie allgemein bekannt nicht die Lösung Eures Problems oder Umsetzung des Projektes, sondern WIE Ihr es umgesetzt habt!

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Folgendes sollte in den Anhang:

Pflichtenheft

Angebot

Preiskalkulation/Nutzenanalyse

Kundeneinweisung

Abnahme- und Testprotokoll

Rechnung

--------------------------------------------------------------------------

Das Angebot entfällt bei mir, ich installiere das Produkt intern und werde es nicht verkaufen. Kosten/Nutzen werde ich übernehmen. Kundeneinweisung, versteht sich darunter die Kundedoku? Abname-und Testprotokoll werde ich einfügen. Eine Rechnung streiche ich auch.

Nur die wichtige Frage: Pflichtenheft? Eigentlich Ja, nur habe ich mir die IHK Vorgaben von Karlsruhe angeschaut, dort ist dies bei Fachinformatikern - Systemintegration nicht explizit gewünscht. Eine Ist-Analyse und Soll Konzept sollte eigentlich ausreichen. Das Pflichtenheft würde den Projektrahmen ohnehin sprengen, habe ich das Gefühl.

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Das Angebot entfällt bei mir, ich installiere das Produkt intern und werde es nicht verkaufen.
Es ist für ein Projekt völlig egal, ob es intern oder extern ist; auch intern hast Du als Fachmann eine sogenannte "Beratungspflicht". Und im Rahmen dieser gibst Du verschiedene Angebote (bewertete Alternativen, Evaluierung) ab. Es ist nicht einmal gesagt, dass Dein (interner oder externer) Auftraggeber genau das für ihn beste auswählt.

Pflichtenheft? Eigentlich Ja, nur habe ich mir die IHK Vorgaben von Karlsruhe angeschaut, dort ist dies bei Fachinformatikern - Systemintegration nicht explizit gewünscht.

Nimm es sicherheitshalber trotzdem mit. Denn laut Verordnung bist Du verpflichtet, ein Pflichtenheft zu führen. Man weiss nie, wann der PA überprüfen will, ob Du eins hast.

gruss, timmi

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Achso unter Angebot fällt also die Soft-Evaluierung. Na dann werde ich dies aber auch so in den beigehefteten Unterlagen angeben.

Sprich:

- Evaluierungsübersicht der Software

- Kosten / Nutzen Analyse

Und nochwas:

Bezieht sich die Kosten / Nutzen Analyse auf das dann evaluierte Software Produkt? Oder muss man alle gegenüberstellen.

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