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fristlose Kündigung in der Ausbildung

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runlevel5, faehrst du immer die Leute so an? Du bist echt mal 'n Spinner.

Du interpretierst schon wieder Dinge von denen du gar nichts weisst. Wer hat irgendwo behauptet ich haette keinen Bock auf Schule? Wenn du nichts konstruktives zu sagen hast, dann halt dich bitte aus diesem Thread fern.

An alle anderen: Danke fuer die Tipps und Muehen, ich werde dann in ein paar Tagen mal den Status bekannt geben.

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Bedeutet "konstruktiv" dich in deinem Fehlverhalten zu unterstützen? Du hast grossen Mist gebaut, und nun hast du den Salat.

Wenn man krank ist, geht man zum Arzt, lässt sich krank schreiben, informiert umgehend den Betrieb, und reicht den "Krankenschein" ein. Folglich gibt es auch überhaupt kein Problem.

Ich weiss nicht wie es bei Azubis geregelt ist, aber drei "Unentschuldigte" bedeuten in jedem mir bekanntem Betrieb die fristlose Kündigung.

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runlevel5 JETZT REICHT ES LANGSAM. Er will nicht hören, dass er SchAisse gebaut hat, das weiß er bereits, es geht um seine Lebensgrundlage, die anscheinend weg ist und du pöbelst Ihn an. Bist du bekloppt, hallo ? Jeder darf Fehler machen, wichtig ist, dass er/sie dabei was lernt und bei deinen Äusserungen wird man nur aggressiv ...

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Mir fällt hier das Wort Gerichtskostenhilfe ein. Informiere Dich mal bei Gericht oder einer Verbraucherzentrale, ob Dir diese zustehen würde, ich vermute fast mal ja.

Die Prozesskosten beim Arbeitsgericht sind ausserdem recht gering. Ist ja kein Scheidungsprozess...

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stimmt, die erste Instanz muss man selber tragen... da war letztens was in meinem Bekanntenkreis

@runlevel5

Er hat NICHT absichtlich schule geschwänzt sondern wegen Krankheit!

Ich würde an dem Threadautors stelle einfach mal zum arzt gehen und schauen, ob er nicht ne bestätigung bekommen kann - dass er aus welchen gründen auch immer - häufiger dort war (evt. auflistung o.ä.) Ist nicht so pralle wegen Datenschutz aber das sollte es dir Wert sein!

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Nu lasst doch mal den Streit sein Leute...

Wer sich ueber Forenpostings aufregt und "aggressiv wird" davon, der hat doch nun ein echtes Problem mit seiner Aggression und sollte daran arbeiten...

Ich gebe runlevel5 da vollkommen Recht. Mitleid kann man da kaum geben... und ihn nochmal deutlich auf den Ernst seiner Lage und auf seine Probleme aufmerksam zu machen ist keinesfalls destruktiv gemeint.... zumal sich hier die wenigsten persoenlich kennen, also kann von persoenlichen Angriffen hier keinesfalls die Rede sein...

Schaltet mal alle einen Gang tiefer, und diskutiert friedlich. So Forenstreitereien bringen nix ausser gelaechter von dritten, und Trolls die noch ein bisschen mehr anheizen (was ich persoenlich nicht schlimm finde, denn wer darauf anspringt kommt mit seinem Privatleben wohl nicht klar ^^)

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Bevor ich einem Arbeitgeber mangelnde Kenntnisse des Arbeitsrechts vorwerfe, würde ich mda mal mangelndes Verantwortungsbewusstsein sich, und seinem Arbeitgeber gegenüber vorwerfen.

Das eine schliesst das andere doch nicht aus - du machst es dir ein wenig einfach, oder ? Sicherlich hat der Azubi, der sich die Berufsschule "knickt" seine Pflichten verletzt - aber das gibt dem AG nicht das Recht, sich ebenfalls über gesetzliche Richtlinien hinwegzusetzen. "Auge um Auge" und "Zahn um Zahn" steht in der Bibel, ist aber nicht Bestandteil im geltenden Arbeitsrecht.

Ausserdem solltest du mal an deinem Umgangston arbeiten - der zeugt nämlich nicht von konstruktiver Kritik sondern von einseitiger Schuldzuweisung.

Gruss

BadDog

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Fassen wir das ganze doch einmal zusammen. MdA hat schlechte Noten in der Schule und gleichzeitig unentschuldigte Fehlstunden.Dies zeigt nicht grade Engagement sondern recht eindeutig das kein Interesse an der Berufsschule besteht. Mag sein das du wirklich krank warst aber das glaubt dir keiner weil du in dem Falle eine Krankmeldung abgegeben hättest,

Zusammen mit den schlechten Noten eine gefährliche Kombination und sicherlich eine gerechtfertigte Abmahnung.

Die Kündigung jedoch ist übertrieben und auch laut meinem Kenntnisstand (sowas sollen die Rechtsverdreher klären) nicht zulässig.Die Frage ist natürlich was du nun machen kannst.

1.Möglichkeit

-----------------

Klingt nun recht naiv und ich seh auch keine besonders hohe Erfolgschance aber eventuell red einfach nochmal mit deinem chef.Erklär Ihnen das Problem udn zeig eventuell einen Wisch von deinem Arzt nach.Könnte funktionieren wenn deine Leistung im Betrieb wirklich immer ganz gut war,ich persönlich würde dieser Möglichkeit jedoch keine hohe Chance einräumen.Eventuell in geeignert Situation auch das mit der mangelnden Abmahnung reinbringen(erfordert viel Fingerspitzengefühl weil soll ja auch nicht wie Erpressung aussehen).

2.Möglichkeit

Du suchst dir wirklich einen Anwalt.Prozesskostenbeihilfe sollte kein Problem darstellen.Leben ja schliesslich noch in einem Sozialstaat.Denke du hast recht hohe Erfolgschancen da was zu bewirken.Die Frage ist nur ob du das dann wirklich willst.Der Chef wird ganz und garnicht gut auf dich zu sprechen sein.Das Arbeitsklima ist ruiniert und ich denke das Weiterarbeiten wird absolut kein Spass mehr machen.Nicht grad förderlich für die Arbeit die vor dir liegt um den Stoff in der Schule aufzuholen.Förderung vom Betrieb kannst du vergessen.Höchstens den gesetzlichen vorgeschriebenen Teil um den du wahrscheinlich auch kämpfen musst. (PS: bei grösseren Problemen in der Schule steht dir Nachhilfe vom Arbeitsamt zu).

3.Schau das du trotz Kündigung noch ein gutes Zeugniss bekommst.Denke mal die wollen dir ja schliesslich auch nicht ganz die Zukunft verbauen.Mit etwas Glück schaffst du es vielleicht woanders unterzukommen.Ist unter anderem auch Aufgabe der IHK(theoretisch...praktisch können die ja auch nicht mal so Stellen herbeizaubern).Red auch mal mit denen aus deiner Klasse ob die nicht vermitteln können in ihren Betrieben.Seh das allerdings auch recht düster weil du ja da schliesslich einen Schandfleck (die Kündigung ) hast,

Auf jeden Fall musst du nun auch den Behördengang eintretten.Halte Rücksprache mit der IHK wie es nun weitergeht.Rede mit dem Arbeitsamt auch wie es nun mit deiner beruflichen Zukunft ausschaut.Und geh zum Sozialamt bezüglich Wohngeld usw.Zumidnest das argste vom finanziellen lässt sich in Deutschland noch regeln.

Vieles lässt sich durch ein klärendes Gespräch lösen.Man muss es nicht immer erst bis zum äussersten kommen lassen.Wenn man mal *******e gebaut hat dann bloss nicht hoffen das es keiner merkt.Am besten direkt das Gespräch suchen.Dafür reisst einem in der Regel niemand den Kopf ab.Wie lautet da doch noch ein netter Spruch :Wer arbeitet macht Fehler,wer viel Arbeitet macht viele Fehler.(ergänzend gibts noch : Wer keine Fehler macht wird befördert *g*).Wünsch dir viel Glück.

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...Ist unter anderem auch Aufgabe der IHK(theoretisch...praktisch können die ja auch nicht mal so Stellen herbeizaubern)...
Deren Aufgabe ist die Unterstützung dabei und nicht die Suche ansich.

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Eines finde ich jedoch besonders erschreckend :

Als Geschäftsführer eines Unternehmens sollte ich mich entweder mit den Gesetzen rund um Ausbildungen und Arbeitsverhältnisse auskennen o d e r aber ich sollte mir jemanden mit der entsprechenden Sachkompetenz (Fachanwalt für Arbeitsrecht ect.) einstellen...... :rolleyes:

Naaaajaaa. Ich glaube ehrlich gesagt kaum, dass der Chef hier in diesem Falle die Gesetze nicht kennt.

Für ihn stand im Vordergrund, den Azubi "loszuwerden" - und nicht irgendwelche Gesetze einzuhalten. Es kommt doch jetzt nur drauf an, was der Azubi draus macht. Sagt er "Toll, da kann man wohl nix mehr machen" freut sich der Chef, weil er sein Ziel erreicht hat.

Hier sollte der Azubi aber schleunigst Widerspruch einlegen, da diese Kündigung wohl definitiv nicht rechtens ist. Ein kurzes Gespräch mit einem Anwalt wird in diesem Fall sicherlich nichts/kaum was kosten und genau das würde ich auch machen, wäre ich in dieser ********enen Lage.

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Naaaajaaa. Ich glaube ehrlich gesagt kaum, dass der Chef hier in diesem Falle die Gesetze nicht kennt.

Für ihn stand im Vordergrund, den Azubi "loszuwerden" - und nicht irgendwelche Gesetze einzuhalten. Es kommt doch jetzt nur drauf an, was der Azubi draus macht. Sagt er "Toll, da kann man wohl nix mehr machen" freut sich der Chef, weil er sein Ziel erreicht hat.

Hier sollte der Azubi aber schleunigst Widerspruch einlegen, da diese Kündigung wohl definitiv nicht rechtens ist. Ein kurzes Gespräch mit einem Anwalt wird in diesem Fall sicherlich nichts/kaum was kosten und genau das würde ich auch machen, wäre ich in dieser ********enen Lage.

Ok - deine Argumentation klingt nicht unschlüssig. Und du hast völlig Recht : Man(n) kann sich nicht einfach über Gesetze hinwegsetzen - nur weil einem diese nicht in den Kram passen. Also : Anwalt einschalten !

Gruss

BadDog

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Die Kündigung jedoch ist übertrieben und auch laut meinem Kenntnisstand (sowas sollen die Rechtsverdreher klären) nicht zulässig.Die Frage ist natürlich was du nun machen kannst.

Wenn ich es richtig verstanden habe, war der Kündigungsgrund "betrügerisches Verhalten" und das berechtigt doch zur fristlosen Kündigung oder nicht?

Ich an MdAs Stelle würde mich einfach schnell bei anderen Firmen bewerben.

as-sassin

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Hallo,

erstmal @MDA,ich kann mir vorstellen wie du dich fühlst,wie dir kann es jedem Azubi ergehen.Ich bin auch ziemlich schlecht in der Schule.Allerdings habe ich das meinem Chef gemeldet und drüber gesprochen und bekomme jetzt ABH. Naja wie auch immer. Geh erstmal zum Arbeitsamt, sieh zu das du Kohle bekommst, und bewirb dich neu. Für 5 Tage Krank machen nicht zum Arzt zu gehen, ist schon ein wenig merkwürdig aber Unterstellungen nützen hier niemandem.

Ich kann mir vorstellen weil du wohnung usw. finanzieren muss, hast du auch einen gewissen Druck,wenn jedoch deine Wohnung nicht zu teuer ist,kannste die auch erstmal mit Ha´rtz IV oder ALG 2 behalten,ich weiß nicht genau wie die Regelungen da sind. Aufjedenfall gehst du nicht gleich unter, und wie gesagt, ich bin fast sicher wenn die Wohnung nicht zu teuer ist kannste bleiben. Dann solltest du dich schleunigst nach einem neuen Job umsehen, kopf hoch wird schon werden :) . Achja, ich würde an deiner Stelle der Firma den ***** zuwenden, und es vom gerichtlichen her sein lasse. Überleg mal, selbst wenn du gewinnst, wie hier andere Leute schon sagten du wirst dort niewieder glücklich werden das garantiere ich dir.

@runlevel5 und andere Kandidaten,

Jeder macht mal einen Fehler, und ich finde es geil was hier für Leuchten sitzen, die nur Leute fertig machen, als dass sie Ratschläge geben. Ihr kennt die Leute nicht im Real Life also solltet ihr auch nicht groß rum labern. Mag sein, dass es naiv und falsch von ihm war, aber er hat schon genug damit bezahlt,dass er seinen Job los ist.

Ich will euch mal sehen,wenn ihr euren Job los seid, und euch dann noch einer fertig macht und sagt wie ihr doch selbst schuld seid.

Ein Forum ist nicht dazu da sich gegenseitig die Schuld zuzuweisen sondern gepflegt miteinander zu kommunizieren.

Ich will mich hier eigentlich auch net aufregen, aber solche Aussagen sind einfach nur unter aller Sau.

So far...

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@ as-sassin naja betrügerisches Verhalten weil er sein Zeugnis nicht gezeigt hat.Ich denke kaum das das ne Kündigung rechtfertigt.Aber wie ich schon sagte sowas ist Aufgabe der Anwälte.

@ allesweg ich meinte ja auch die Unterstützung...aber das heisst für mich(sieht die IHK sicher anders) auch mal Firmen vermitteln die eventuell noch jemanden unterbringen können.Damit er zumindest die Ausbildung beenden kann.

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Achja, ich würde an deiner Stelle der Firma den ***** zuwenden, und es vom gerichtlichen her sein lasse. Überleg mal, selbst wenn du gewinnst, wie hier andere Leute schon sagten du wirst dort niewieder glücklich werden das garantiere ich dir.

Wenn die möglichkeit besteht, und ich glaube in diesem fall gar nich schlecht, das du gewinnst , würde ich auf jedenfall vor gericht ziehen. Das du trotzdem nich mehr bei dem AG arbeiten wirst ist auch klar, aber es wird dann auf eine abfindung oder ähnliches hinaus laufen. Deshalb kann ich dragonfly nur bedingt recht geben.

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Jede Medaille hat halt zwei Seiten. Während die Einen nun kollektiv mit mda flennen, bin ich der Meinung, das der Ausbildungsbetrieb völlig zu Recht die Kündigung ausgesprochen hat. Ob nun fristlos oder ordentlich lass ich mal dahingestellt.

Die betrügerische Absicht ist doch ganz klar zu erkennen. Wie er selbst sagt war es doch super praktisch am Berufsschultag nicht mehr zum Betrieb zu müssen. So konnte es dem Betrieb doch zunächst gar nicht auffallen das er den Unterricht schwänzte. Mich wundert nur das dort keine Kontrollmechanismen (Anwesenheitsliste) greifen.

Sein Notendurchschnitt war nach eigener Aussage auch noch mies, was die ganze Sache noch verschlimmert.

Spinnen wir den Faden mal weiter. Angenommen er bleibt der Berufsschule weiterhin fern, lernt den nötigen Stoff nicht, und fällt durch die Abschlußprüfung. Und komm mir jetzt keiner mit dem Argument das er in der Berufsschule sowieso nichts lernt.

Na und, werden jetzt sicherlich wieder einige sagen, macht er eben ein halbes Jahr länger. Na Klasse sag ich da, und wer bezahlt die Party? Habt ihr euch schon mal Gedanken darüber gemacht was durch ein derartiges Fehlverhalten dem Betrieb für Kosten entstehen? Aber zur Not kann man ja vielleicht einen anderen Mitarbeiter entlassen.

Ich kann wirklich nichts schlimmes daran finden, wenn ein Unternehmen Leute wie mda entlässt, tut mir leid.

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die Kosten für den Betrieb sind relativ zu sehen.Ich denke das ein gut ausgebildeter Azubi (was sowohl Betrieb als auch Azubi zu leisten haben) schon gut mitarbeiten kann und seinen recht geringen Lohn einbringen kann.Ein Azubi der durch deine Prüfung gerasselt ist kann denke ich dennoch als vollwertige Arbeitskraft gerechnet werden auch ohne nen Wisch.In diesesm Fall spart die Firma sogar noch Geld.Anders sieht es natürlich aus wenn eine Übernahme garnicht in Frage gekommen wäre.

Naja wozu anwesenheitslisten.Eine gewisse Reife kann man denke ich erwarten.Spätestens beim Zeugniss fallen Fehlstunden doch auf.Betrügerische Absicht würde ich unterstellen wenn er das Zeugnis gefälscht hätte oder sowas.Aber nicht weil er es erst auf Anfrage vorzeigt.

Runlevel ich find das Verhalten was MdA an den Tag gelegt hat auch nicht gut aber ich denke das weiss er spätesten nach seiner Küdigung eh schon zu genüge.Ein bischen Hilfe wäre nun angebracht.Damit er auch wirklich eine Lehre draus zieht und in Zukunft so etwas nicht mehr vorkommt. Niemand ist unfehlbar.

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naja betrügerisches Verhalten weil er sein Zeugnis nicht gezeigt hat.Ich denke kaum das das ne Kündigung rechtfertigt.Aber wie ich schon sagte sowas ist Aufgabe der Anwälte.

Das ist ja wohl eine Auslegungssache - wenn der Betrieb erwartet, daß ihm die Schulleistungen mitgeteilt werden und er "verheimlich" das?!

Von den unentschuldigten Fehltagen ganz zu schweigen!

Versteh mich nicht falsch; ich finde das Verhalten der Chefs auch übertrieben, aber solang sie sich an die Regeln halten (was MdA ja nicht getan hat), scheinen sie mir schon im Recht!

as-sassin

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Naja wozu anwesenheitslisten.Eine gewisse Reife kann man denke ich erwarten.

Das hat das Unternehmen ja. Leider hat mda diese Reife nicht. Eine strengere Kontrolle hätte mda sogar vor seiner Kündigung bewahrt. Und diese "Aua-Bauch-Geschichte" ist doch wohl mehr als lächerlich. Komisch das diese "Magenprobleme" ausgerechnet immer am Berufsschultag auftraten, während sie sich an den anderen Tagen in der Firma nicht gezeigt haben.

Ich finde es gut das es Vorgesetzte gibt, die Leute wie mda ganz schnell ihre Grenzen aufzeigen. Ich hoffe nur das die Arbeitsrichter das genauso sehen.

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Ich hab mir das ganze nun schon einige Seiten durchgelesen und mich versucht(ja bis ebn sogar erfolgrei:P)zurückzuhalten. Aber den Müll den du hier verzapfst "runlevel5", der geht ja auf keine Kuhhaut. Da wird man ja förmlich dazu gezwungen seine Meinung zu äussern...

Jede Medaille hat halt zwei Seiten. Während die Einen nun kollektiv mit mda flennen, bin ich der Meinung, das der Ausbildungsbetrieb völlig zu Recht die Kündigung ausgesprochen hat. Ob nun fristlos oder ordentlich lass ich mal dahingestellt.

Schön das du der Meinung bist, das die Kündigung ok war. In dem Fall können wir (wiedereinmal mehr?) darüber froh das sein, das es für solche Fälle Gesetze gibt und nicht die Meinung von irgendwem zählt. Wie schon mehrmals angesprochen, war das Verhalten von mda sicher nicht ok (mitleid brauch er hier nich zu erwatem, damit hast du recht), aber der rest ist über das Gesetzt geregeglt und ist in diesem Fall eh recht eindeutig

Die betrügerische Absicht ist doch ganz klar zu erkennen.

Zeig mir bitte die Stelle wo die betrügerische Absicht klar zu erkennen ist. bisher war nur zu vernehmen, das mda versäumt hat sich sein Fehlen beim Artzt bestätigen zu lassen(also gelber Schein). Das es sich hier um vorsätzliches Fehlen handelt, ist bisher nicht zu vernehmen. (allerdings wären ein paar infos mehr, ob die 5tage zb in Folge waren oder ob mda sich im Betrieb/Schule abgemeldet hat) sicher nich verkehrt

Wie er selbst sagt war es doch super praktisch am Berufsschultag nicht mehr zum Betrieb zu müssen.

Ganz ehrlich, aber ich freue mich auch daraüber, das ich nich Freitags nach der BS(hab nur 1mal pro woche) zur Firma muss. Hat jeder wohl eine andere Ansicht, aber i.d.r sollte man meinen das man sich über weniger arbeit doch freuen könnte..

So konnte es dem Betrieb doch zunächst gar nicht auffallen das er den Unterricht schwänzte. Mich wundert nur das dort keine Kontrollmechanismen (Anwesenheitsliste) greifen.

Das ist halt die Frage, entweder hab ichs überlesen oder es wurde nicht angegeben, das er sich nicht bei der Schule/Betrieb abgemeldet hat.

Was jedoch auch etwas komisch ist, ist das die Schule nicht beim betrieb nachhackt und auf seine Versäumniss hinweisst(sofern er sich nicht abgemeldet hat)

Sein Notendurchschnitt war nach eigener Aussage auch noch mies, was die ganze Sache noch verschlimmert.

besser macht sie es sicher nicht, aber in dem Fall der "schlechten Noten" muss dem Azubi nachgewisen werden, das er sich nicht bemüht hat, etwas für die BS zu tun. Laut Gesetzt hat sich der Azbu ja um seine Ausbildung/Schule zu bemühen. Aber festgehalten inwiefern er sich zu bemühen hat ist es nicht. Wenn er z.B einfach probleme mit der BS hat,weil er den Stoff nicht versteht, kann man auch schlecht erwarten das er gute Noten bekommt. Es liegt hier vielmehr an dem Betrieb/der BS da zu handeln.

Wie wir grad beim Thema sind... der betrieb scheint sich ja offensichtlich eh kaum mit solchen Problemen zu befassen, andernfalss wäre es NIE zu so einer Situation gekommen!

Spinnen wir den Faden mal weiter. Angenommen er bleibt der Berufsschule weiterhin fern, lernt den nötigen Stoff nicht, und fällt durch die Abschlußprüfung. Und komm mir jetzt keiner mit dem Argument das er in der Berufsschule sowieso nichts lernt.

Jo spinnen wir mal meinen Faden weiter: Er sieht das er schlechte Noten hat und tut was dafür, macht sein Abschluss in 2,5 Jahren(halbes jahr hat er ja schon) und ist fein raus.. Tolle Geschichte, wa? Mir würde da sicher noch einige weitere möglichkeuten einfallen, die ich aber mal nicht aufliste...

Na und, werden jetzt sicherlich wieder einige sagen, macht er eben ein halbes Jahr länger. Na Klasse sag ich da, und wer bezahlt die Party? Habt ihr euch schon mal Gedanken darüber gemacht was durch ein derartiges Fehlverhalten dem Betrieb für Kosten entstehen? Aber zur Not kann man ja vielleicht einen anderen Mitarbeiter entlassen.

Jo, meine Geschichte lässt sich oben auch so vortsetzten (ich glaube aber das ich die wohl nicht weiter erläutern muss..)

Ich kann wirklich nichts schlimmes daran finden, wenn ein Unternehmen Leute wie mda entlässt, tut mir leid.

Deine Meinung.. mehr aber auch nicht...

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