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1. Arbeitstag - was erwarte ich von einem guten Betrieb?

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Aber doch nicht alles am ersten Arbeitstag auf einmal ? Ich weiß noch als ich damals das erste mal in die Firma gekommen bin und man mir 50 Leute vorgestellt hat, habe ich den ganzen Tag lang mühevoll versucht mir 5 dieser Namen zu merken. Also überfordere deinen Azubis nicht gleich... er ist schon so nervös genug.

Also ich würde vorschlagen du zeigst ihm den Betrieb und stellst die Mitarbeiter vor. Ich würde ihn befragen was er vom Ausbildungsbetrieb erwartet und ihm nachher mitteilen was man selber von ihm erwartet.

Dann würde ich ihn einem Kollegen quasi an die Hand geben und ihn ein wenig einweisen lassen...

Ein paar einfache Tätigkeiten zum Anfang.

Naja das ist die nette Variante :D

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mir wurde damals die firma vorgestellt, wo ist welche abteilung und so sachen.

danach hat man mit meinen arbeitsplatz gezeigt und mir die leute in der umgebung vorgestellt.

daraufhin hat man uns den auftrag gegeben, wir sollen eine präsentation über die firma machen, einfach rumgehen und die leute so fragen was sie machen, was sie können, etc.

also locker flockig von der stange weg ;)

als das thema fertig war gings dann los mit dem vorstellen von geschäftsprozessen, die zuschauer kennen die zwar, aber primäres ziel war halt, eigenständiges erarbeiten, wie es in der firma abläuft und nebenbei die leute kennenlernen.

dann kam ich in ne andere abteilung und hab ein jar nur Datenbankabfragen gemacht und die ergebnisse in exceltabellen ausgewertet ....

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Hm, die Meinungen gehen da schon auseinander wie ich sehe.

Ich denke ich werde eine Dokumentation aufsetzen in dem alles wichtige zum nachlesen steht und dann die ersten Tage eher ruhig angehen lassen.

Man muss dazu sagen dass wir eine Softwareschmiede mit 15 Mitarbeitern sind und der FiAe Azubi in der Entwicklung eingesetzt wird.

greetz

Soke2k

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bei uns wars auch locker, erstmal ankommen dann wurde uns unser Büro gezeigt. dann wurden uns die "wichtigen" Leute vorgestellt, wir sind ein wenig durchs Haus gegangen und haben unsere PCs bekommen die wir dann installiert haben. viel mehr ist am ersten Tag nicht passiert :)

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Also am wichtigesten ist dass man die Kaffeemaschine gezeigt bekommt ;)

Dann halt so Sachen wie Arbeitsplatz einrichten. Kollegen kennen lernen mit denen man am Anfang etwas mehr zu tun hat. Wie sieht die Infrastruktur im Netzwerk aus, wo finde ich was etc.. Nen kleiner Rundgang durch den Betrieb mit erläuterung der wichtigsten Anlaufpunkte usw.

Denke man sollte es ruhig und gemütlich angehen. Die Leute gleich am ersten Tag mit Informationen und Namen zuballern bringt rein garnix. Finde auch so Sachen wie: "So jez mach mal ne Präsi über unsern Betrieb" für unangebracht.

Aber letzendlich kommt es ja auch nen bissel auf den Azubi an, wenn er dich mit Fragen löchert dann brauchst du dir ja keinen Kopp über die Gestaltung des Tages machen ;)

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Naja, auch wenn man sich die Namen eh nicht merken kann, finde ich es schon richtig, wenn man einmal rumgeführt und jedem vorgestellt wird (bei ner 200Mann Firma geht das natürlich schlecht ;) ). Dadurch bekommt man einfach schonmal ein Gefühl für die Firma :)

Bezüglich Aufgaben in den ersten Tagen, fand ich es sehr gut, dass ich (ebenfalls FIAE) gleich was "sinnvolles" zu tun hatte (also nicht ne doofe Doku über die Firma machen... :) ).

Am ersten Tag bekam ich z.B. ne Einführung nach welchen Modellen Projekte in der Firma abgewickelt werden. In meinem Fall "V-Modell", das war natürlich Hardcore für den ersten Tag, aber so dolle muss mans ja nicht machen, es reicht auch ne gröbere Einführung wie Aufträge abgewickelt werden.

Dann weißt man einfach, welches Zahnrad im Getriebe man selbst ist :)

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Nein nein so meinte ich das nicht.

wir beiden azubis hatten eine woche zeit für die präsentation, aber der eigentliche sinn der aufgabe war hatl, durch die firma durchzugehen und mit den leuten sprechen, damit halt zum einen erfahren wie sie heisen und für was sie zuständig sind.

und auch für die leute, damit sie uns azubis kennen lernen.

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sorry, ich hoffe du hast das nicht persönlich genommen :nett: (irgendwie eck ich heute überall an, ist nicht mein Tag...)

Ich persönlich hätte nur überhaupt keine Lust, eine Präsentation zu machen, von der ich weiß, dass 99% des Publikums sowieso mit dem Stoff vertraut ist (und es evtl. sogar besser weiß).

Aber mein erster Tag ist auch ne Weile her, vielleicht isses ja wirklich garnicht so verkehrt... obwohl eine Woche lang? :rolleyes:

Egal, sofern euer Azubi noch lebt und noch nicht von der nächsten Brücke gesprungen ist, kann es ja nicht sooo verkehrt gewesen sein =)

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Ich persönlich hätte nur überhaupt keine Lust, eine Präsentation zu machen, von der ich weiß, dass 99% des Publikums sowieso mit dem Stoff vertraut ist (und es evtl. sogar besser weiß).

Oh, es kann für die alten Hasen manchmal ganz interessant sein, was sie selbst, die Abteilung oder die Firma auf einen Neuling für einen ersten Eindruck machen.

gruss timmi

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Am 1. Tag hat mich unser Bereichsdirektor empfangen und sich ca. 1/2h mit mir unterhalten, anschließend kam ich in die EDV-Abteilung und nach einem kurzen "Moin" von jedem habe ich begonnen Benutzer in die Domäne einzupflegen:)

Fand ich sehr geil gelöst, wenn man sofort etwas für einen in dem Moment "wichtiges" machen darf und nicht mit dem ganzen Verwaltungsmüll geärgert wird. Dann ging es weiter mit Bandsicherung, halt typische Azubitätigkeit und bischen mit den neuen Kollegen geplaudert.

Und eine Führung durch das Gebäude fand statt, was ich auch sehr gut fand, war, dass ich nur den Chefs vorgestellt wurde und ich mich den anderen 300 später selbst vorstellen konnte, so kenne ich auch alle und kann sie auch mit bestimmten Problemen, die sie hatten in Verbindung bringen, also mir die Namen viel besser merken. Aber es gibt bestimmt auch Leute, die lieber vorgestellt werden, als auf andere zuzugehen...

Erst am 2. Tag habe ich dann mit meinem damaligen Ausbildungsleiter über Dinge wie Datenschutz, Sicherheit (bin bei einem Finanzdienstleister, daher etwas ausführlicher), Organisation und den restlichen "Pflichtendurchgehkram" gesprochen.

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