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Andy

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  1. Hallo, ist das Konzept bei einigen Bildungsträger so unterschiedlich ? So wie ich das gelesen habe, ist es bei vielen Trägern als Module eingeteilt, z.b. Projektmanagement 18 Tage danach Projektmanagement SCRUM 3 Tage und so geht das dann weiter. Bin jetzt seit Ende Januar in der Umschulung und bei uns ist es so das wir in der Woche von allem etwas haben z.b. : Montag 2*45 min Wirtschaft und Sozial danach 2*45 min Deutsch betriebliche Kommunikation danach 2*45 min Info und Sicherheit und zum Schluss 2*45 min Betriebssystem Windows Dienstag 4*45 min WEB danach 2*45 min Netzwerk Technik und zum Schluss 2*45 min JAVA Mittwoch 2*45 min Datenbank danach 2*45 min Netzwerk Technik danach 2*45 min Softwaretechnik und zum Schluss 2*45 min Computer Technik Donnerstag 2*45 min Datenbank danach 2*45 min Betriebssystem Linux danach 2*45 min Englisch und zum Schluss 2*45 min Rechnungswesen Freitag 4*45 min JAVA Ich finde dieses System viel schlimmer zum Lernen wie, wenn man ein Modul nach dem anderen abarbeitet. Eigentlich wollte ich nur dort hin, weil dort Präsenzunterricht gemacht wird und dachte dafür nehme ich die 80 km jeden Tag in kauf. Leider gab es dort aber auch einen großen wechsel bei den Dozenten so das viele noch gar nicht so lange dort sind und man merkt, dass sie keine Erfahrung im Unterrichten haben. Aktuell bin ich am überlegen den Träger zu wechseln, die Klasse die ein Jahr vor uns gestartet sind, sind aktuell nur noch 11 von anfangs 24 Leuten. Ich sitze in der letzten Reihe wo man nicht wirklich alles versteht, vom Beamer sieht man nur die Hälfte wegen denen die wo vor einem Sitzen. Da fällt einem erst mal auf das Präsenzunterricht auch Nachteile haben kann, wenn man sich einen Virus eingefangen hat kann man leider auch nicht Online teilnehmen. Mich würde mal interessieren, ob schon jemand ähnliche Erfahrungen gemacht hat.
  2. Danke für die vielen Antworten, auch wenn sich vieles nicht so positiv anhört aber glaube, dass es nur gut gemeint ist. Leider zählt der Techniker im Kfz-Bereich leider nicht wirklich viel, da muss man schon den Meister haben und selbst die müssen in den meisten Betrieben mit schrauben. Stellen als Serviceberater werden meistens intern vergeben dar fast jeder Betrieb, Leute in der Werkstatt hat die auf Warteliste warten das so eine Stelle frei wird und die Serviceberater stellen immer weiter reduziert wird. Das Einzige, was im Kfz-Bereich gesucht wird, sind die wo schrauben, da kommt sehr wenig nach und wird bei den Prüfungen schon geschaut das nicht so viele durch Fliegen. Prüfer bei der Innung muss man normal den Meister haben und von anderen empfohlen werden und ist alles nur nebenbei die Prüfer arbeiten Hauptberuflich als Werkstattleiter oder Serviceleiter. In der Industrie ist es leider auch so gut wie unmöglich, einen Bürojob zu bekommen, ohne studiert zu haben. Sogar die SFU-Leiter mussten in der Montage mit helfen und diese stellen bekommen sogar nur welche die mindestens 10 Jahre in der Montage dabei sind und da ich im letzten befristetem Jahr war, wurde mir auch keine andere Stelle angeboten, sondern einfach den Vertrag auslaufen gelassen. Mein früherer SFU-Leiter weiß, von meinem vorhaben wegen der Umschulung zum FIAE, da in diesem Bereich FISI / FIAE oft dort gesucht wird, es Bewerben sich wenig dort oder gehen schnell wieder, weil dort etwas weniger Bezahlt wird, war bei uns in der Montage auch so, aber mir hatte das gereicht. Wenn ich die Umschulung bei der Rentenkasse durchbekommen würde, würde er für mich ein gutes Wort einlegen, um einen Praktikumsplatz zu bekommen und dann hätte ich wieder einen Fuß im Unternehmen drin. Ich weiß selber das die Umschulung nicht leicht wird und man sich vieles selber beibringen muss, lese schon seit ca. 2 Monaten hier im Forum. Habe auch so viel nach Informationen gesucht, einige Youtube angesehen, den Rahmenlehrplan vom Bildungsträger besorgt. Aktuell habe ich mich bei einem Online Englisch-Lehrportal angemeldet, um es etwas aufzubessern, da ich es seit der Schule nicht wirklich brauchte. Das wegen FISI war eigentlich auch nur die überlegen das, wenn Plan A schiefgehen würde und mein früherer SFU-Leiter es nicht schaffen würde und ich so suchen müsste, aber FIAE wäre mir da sehr viel lieber. Warum nicht FIDP oder FIDV ? Weil ich mir zu allen 4 Bereiche schon einige Informationen angesehen habe und FIAE würde mich am meisten interessieren und würde besser zu meinen gesundheitlichen Einschränkungen passen. Zudem gibt es wenig Bildungsträger die FIDP und FIDV anbieten und im alten Unternehmen wäre auch nur ein Praktikumsplatz bei FISI oder FIAE möglich. Jetzt muss ich wieso erst mal abwarten was herauskommt und ob ich es überhaupt von der Rentenkasse genehmigt bekomme.
  3. Hallo, bin neu hier und hoffe, dass ich im September mit der Umschulung starten kann, zuvor muss ich ende Monat noch eine einwöchige Arbeitserprobung mit Eignungstest von der Rentenkasse aus machen. Bin aktuell noch 44 Jahre alt und habe Kfz-Mechaniker gelernt und später noch den Techniker gemacht, leider darf ich seit 4 Jahren aus Gesundheitlichen gründen (mehrere Bandscheibenvorfälle) nicht mehr auf diesem Beruf arbeiten, die letzten 4 Jahre habe ich in der Industrie (Montage von Industriegroßgetrieben) gearbeitet. Was mir auch von den Ärzten, Rentenversicherung und Arbeitsamt eigentlich abgeraten wurde, die meinten, ich halte das mit meinen Einschränkungen keine 2 Monate durch. Bedauerlicherweise haben sich im August letztes Jahr meine Beschwerden stark verschlechtert, war über Weinachten und Silvester in Reha und da wurde beurteilt, dass ich nichts mehr Körperliches arbeiten soll. Da ich von jungend auf immer mit Computern zu tun hatte, C64, Amiga 500, Atari und dann ein 286 er PC, interessiert mich der Bereich schon immer. Meine PC´s habe ich bis heute immer selber aufgebaut, in der Jugend schon die Rechner vernetzt um gemeinsam zu Zocken und so weiter, habe ich gedacht ich könnte eine Umschulung zum Fachinformatiker machen. War auch im 2. Lehrjahr meiner Lehre zum Kfz-Mechaniker kurz davor sie abzubrechen und etwas mit Computer zu machen, aber habe sie auf Rat der Familie dann doch durchgezogen. Eigentlich würde mich die Fachrichtung Anwendungsentwicklung sehr interessieren, auch wenn ich selber noch nichts Programmiert habe. Beim Beratungsgespräch mit dem Bildungsträger wurde mir aber empfohlen in die Fachrichtung Systemintegration zu gehen, da man dort besser eine Praktikumsstelle bekommen würde. Des Weiteren wäre nach der Umschulung der einstieg und die Job suche etwas einfacher wäre, sie meinte, ich könnte mich dann ja immer noch in die Richtung Anwendungsentwicklung weiterbilden. Ist es in der Fachrichtung Systemintegration wirklich einfacher ?

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