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    • Ist der Beruf für mich? (FiAE)
      Hey,

      vermutlich etwas schwammiger Titel und die Aussagen darauf mögen es auch sein, aber ich habe einfach Zweifel ob der Beruf als Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung für mich ist.
       

      Für mich war schon immer klar, dass ich gerne etwas in dieser Richtung machen würde (Computer, allgemein gehalten). Ich war schon immer familienbedingt viel mit dem PC beschäftigt, meist eher in Zockernatur und bin es heute noch täglich für viele Stunden. Bin eher schüchtern, sozial etwas ruhiger und mir ist klar, dass der Gedanke vom Geek im Keller der einfach nur coded ein Irrglaube ist, viel oder alles sogar über Projektarbeit in Teams läuft. Das schreckt mich auch nicht unbedingt ab, eher ob ich kompatibel mit dem Programmieren selbst bin.
      Ich kann mir einfach keine Projekte selbst vorstellen, die ich mir z.b beim Erlernen meiner ersten Programmersprache als Ziel setzen würde und empfinde mich in dieser Richtung nicht als Kreativitätsmonster. Disqualifiziert mich das schon?
      • 16 Antworten
    • Vorläufige Ergebnisse Sommer 2018
      Hallo.

      Heute wurden ja die vorläufigen Ergebnisse von der Sommerprüfung 2018 veröffentlicht. Mich würde nun interessieren wie es bei euch gelaufen ist.

      Mir fiel Teil 1 sehr schwer und ich habe dort nicht viel Erwartet. Mit letztendlich 61% bin ich noch ganz glücklich.

      Meine Ergebnisse:

      Teil 1: 61%
      Teil 2: 88%
      Teil 3 (Wiso): 88%
      Gesamt: 77%

      Sachsen Anhalt - IHK Mageburg

      Fachinformatiker Systemintegration
      • 160 Antworten
    • Gehalt gerechtfertigt?
      Hallo zusammen!
       

      Bin momentan etwas am verzweifeln... 

      Vielleicht könnt ihr mir ja ein paar Ratschläge geben.

      Ich arbeite momentan noch als Azubi in einer sehr kleinen Firma(6 Leute, Sitz in Bayern, 40h in der Woche, 24 Urlaubstage, zu mir: ich bin 19, Mittlere Reife, Steuerklasse 1). Mein Chef würde mich gerne übernehmen und jetzt kommt es natürlich zu der Frage welcher Gehalt ist gerechtfertigt. Mir wurden 1.800€ brutto im Monat angeboten: an sich kommt mir das etwas wenig vor - netto okay aber brutto? Er meint aber er kann mir nicht so viel geben da wir ja als kleine Firma nicht den Riesenumsatz im Jahr machen. Es ist sehr familär bei uns und eigentlich fühle ich mich richtig wohl hier. 

      Meint ihr der Gehalt ist gerechtfertigt? Wie viel sollte ich maximal nach oben handeln ohne dass es unverschämt ist? 

      Danke schon mal für alle Antworten und Hilfen!
      • 47 Antworten
    • Mein Dozent rät von Java ab?
      Hallo Leute!

      Folgende Sachlage:

      Wir lernen nächste Woche Programmieren. Mein Prakitkums Betrieb in den ich August für 11 Monate gehe, codiert mit Java deswegen wollte ich auch schon schulisch diese Sprache lernen.

      Mein Dozent der einen Dr in Mathematik hat und hoch versiert zu sein scheint, rät der gesamten Klasse von Java ab da dies seiner Meinung eine aussterbende Sprache ist.

      Er empfiehlt uns C# ODER Visual Basic.

      Zur Auswahl Haben wir hier:

      Java, C#, visual Basic, c++ und php
      • 31 Antworten
    • FISI: Prüfung SO 2018 Erfahrungsaustausch
      Hallo Mitleidende,

      Wie fandet ihr die Prüfung?

      Ich bin die Prüfungen seit 2010 durchgegangen, habe alles verstanden und lösen können.

      Jetzt saß ich vor dem GAI Teil und war fast ratlos. Kein Subnetting, kein VLAN, kein Plan oder Fehlermeldungen. (Also nicht in dem Ausmaß der letzten Prüfungen.)

       

      MfG

      Diva
      • 261 Antworten

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    • Ich finde das Gehalt auch gut, eine Bekannte von mir top IT-Kauffrau auch mit ABAP Kenntnissen ist in München für unter 30k eingestiegen in Vollzeit. Hätte mir ein Unternehmen nach meiner IT-Kaufmann Ausbildung 36k geboten hätte ich wahrscheinlich nicht zu studieren begonnen. Es waren in meiner Klasse nur sehr wenige mit einem so hohen Einstiegsgehalt, klingt zumindest nach einer wirtschaftlich rational sinnvollen Einstiegsmöglichkeit. 
    • Irgendwie hast du die Quintessenz nicht verstanden, also noch mal:

      1. Die Automatisierung macht nur dort Sinn, wo durch die Automatisierung auch eine Fixkostendegression stattfindet. Man automatisiert nicht "weil man es kann" oder weil es die Transparenz fördert (das ist ein zu begrüßender Nebeneffekt), sondern dort wo es wirtschaftlich Sinn macht. Die fehlende Transparenz kann zu einem wirtschaftlichen Faktor werden, muss es aber nicht. Zumal die Transparenz dort endet, wo der Automatismus endet. Und dann? Soll der Entwickler jetzt auch noch das Konfigurationsmanagement administrieren und betreuen?  Wenn ich einen Automatismus nur 1x im Jahr ausführe, dann ist die Pflege und die Qualitätssicherung des Prozesses teurer als der eigentliche Vorgang. 2. Die Pflege komplexer Prozesse ist ein eigener Vollzeitjob. Deshalb macht das ab einer gewissen Komplexität eben nicht mehr der Entwickler oder der Sysadmin, sondern ein Spezalist. Wie man den jetzt benennt ("DevOps Architect/Engineer" whateever) ist zweitrangig. Für mich ist eine VM klonen und ein Setup ausführen kein komplexer Prozess. Das kann ein Praktikant nach einem Tag Einarbeitung runterskripten. 3. Die Annahme das der Entwickler "seine Software" am besten kennt, ist halt bezeichnend für das Problem deiner Argumentation. Wenn der Entwickler seine Software am besten kennt, dann mag das vielleicht in einer 5 Mann Klitsche zutreffen, aber nicht in einem Unternehmen was komplexe Enterprise Software entwickelt und wo die Arbeit eines Entwicklers nur ein kleines Zahnrädchen eines großen Gebildes ist. In meiner Ex Firma haben 350 Entwickler an einer Software mit 80 Modulen gearbeitet. Nur um die Dimension kurz zu erläutern: Die Software enthielt über 30.000 Unit Tests. Von komplexen Geschäftsprozess-Tests will ich gar nicht reden. Welcher Entwickler soll da neben seinen Hauptjob noch irgendwelche Deployments automatisieren? Dafür müsste er sich erstmal in die gesamte Software Domäne einarbeiten. Das macht wirtschaftlich keinen Sinn. 4. Um gottes Willen jeder Entwickler soll seine Cloud-Ressourcen selber administrieren? Das ist das Anfänger Problem jeder Software Bude die größer wird. "Wie das funktioniert im Integrationstest nicht? Auf meiner Entwickler VM hat es immer funktioniert!!". Nein Entwickler sollen sich selber keine Entwickler Maschinen/Docker Container bauen. Die sollen Aufgrund der Transparenz von einer zentralen Instanz zur Verfügung gestellt werden. Entweder dem Systemadministrator oder einem DevOp der die irgendwo herauspurzeln lässt. So sieht die Realität aus, wo große Firmen, beispielsweise die mit drei Buchstaben oder die mit dem großen A DevOps zur Automatisierung einsetzen - die auch genau das tun, und nicht am Hauptprodukt entwickeln. Du siehst es anders? Gut dann siehst du es anders.
       
    • Natürlich spielen Release Zyklen eine Rolle. Aber, dein Beispiel vorausgesetzt, niemand installiert 20mal ein ERP inkl. individueller Konfiguration. Da muss sehr wohl Automatismus her. Ich sehe jetzt nicht wieso ein Deployment Prozess aufwendiger ist, als 20 mal das Ding rauf und runter zu installieren - okay, beides kann sein, das kann man wohl nicht allgemein gültig sagen und hängt vom Einzelfall ab. Es gibt heute Technologien, die das OS und vieles drum herum von der Applikation entkoppeln. Aber: Mal abgesehen davon, dass ich beim manuellen Deployment jedesmal menschliches Versagen als Fehlerquelle berücksichtigen muss. Außerdem: Genau der eine Mensch kann dann das ERP rauf und runter konfigurieren. Und wenn der krank ist, im Urlaub, ausgeschieden aus dem Unternehmen? Im Idealfall gibt es eine Deployment Pipeline, die jeder aus dem Team mit kurzer Anleitung ausführen kann (ich sage bewusst Deployment Pipeline und nicht Delivery Pipeline, beschränken wir das ganze auf sagen wir das Deployment einer VM und anschließender ERP Installation / Konfiguration inkl. der Anlage aller benötigter Komponenten). Natürlich kann der Automatismus mehr Zeit kosten, dagegen halte ich nach wie vor das Argument der "Reproduzierkarbeit" (und ein bißchen "Dokumentation", bewusst in Anführungszeichen). Da muss halt jede Firma für sich entscheiden, wo die Prios sind. "Automation first" ist mein Ansatz.   Ich lasse Dir hier aber deine Meinung und gebe Dir in Einzelfällen recht, da kann der Automation-first Gedanke "teurer" sein (trotzdem sinnvoll aus meiner Sicht). Naja, temporäre Ressourcen in der Cloud sind bei den meisten Anbietern ein Witz, teuer sind Produktivumgebungen (lange Laufzeiten, viel Traffic ingress/egress etc.). Deine Schlussfolgerung ist dann also: Sysadmins sind für die Systeme da, die aufgrund wirtschaftlicher Aspekte nicht automatisiert werden können? Puh, das ist ja mal harter Stoff, ich kenne sehr viele super fitte (Programmier und Scripting-fähige Sysadmins -> sind das jetzt eigentlich  auch DevOps? :)). Jemand aus der Sysadmin Franktion hier, der etwas dazu sagen möchte?   Beim nächsten Punkt hast du mich nicht verstanden. Jeder im Unternehmen KÖNNTE (also rein von der Sache her) alles. Darum geht es doch aber nicht. Es geht darum, wer ist wofür am besten geeignet. Ist der Entwickler in Zeiten von Cloud und Co. am besten geeignet, seine Infrastruktur Ressourcen selbst zu administrieren?   Es gibt viele Entwickler/Sysadmins die aus meiner Sicht NICHT geeignet sind, Projektmanager oder Berater zu sein (es gibt natürlich alle Fälle) und genauso den umgekehrten Fall (vom Potential).   Letzer Punkt, Beispiel Monitoring im ERP System: Natürlich bietet das AWS und Co. nicht an, aber der Entwickler weiß doch am allerbesten, wann ein Alarm schießen soll, sobald dieser und jener Wert in der Datenbank steht? Woher soll der Sysadmin wissen, dass beim Parsen eines Logfiles genau diese Zeile gemeldet werden muss? Natürzlich muss der Monitoring Service des Providers mit Inhalt gefüttert werden (Tritt Fall A ein passiert Aktion B), aber der Monitoring Service des Providers ist bereits fertig im Portfolio, ist hochverfügbar geclustert und skaliert mit zunehmender Workload automatisch mit. Vielleicht ist der Entwickler besser dafür geeignet, das fertige Monitoring System mit Inhalt zu füttern, da er seine Applikation besser kennt als der Admin.
    • Dann ist klar, warum Du von Personalern als FIAE nicht ernst genommen wirst... Mit einer schulischen Ausbildung hast Du einen ähnlichen Ruf wie ein Umschüler. Wenn Du anschliessend nicht selbstbewusst auftreten und Dich mit Programmierkenntnissen verkaufen kannst, hast Du schlechte Karten auf dem Arbeitsmarkt. Der Schritt mit dem Studium war da die richtige Wahl um seinen Marktwert zu verbessern! Im 2. Semester wurde uns gesagt: "Lerne programmieren, sonst wirst Du programmiert!" Dieser Spruch trifft Deine jetzige Situation sehr gut und diesen Spruch solltest Du ernst nehmen. Setz Dich nach Deinen Klausuren hin und lerne Java/ JavaScript/ HTML/ .... Habt Ihr im Studium in den ersten Semestern kein Programmieren gehabt, so dass Du Dich darin sicherer fühlen kannst? Wir haben zu jedem Unterrichtsfach an der TH praktische Aufgaben (Praktika), die wir bestehen müssen, um zur Prüfung zugelassen zu werden. Ich bin jetzt im 4.Semester und bin selbst überrascht, wie schnell ich mich inzwischen in andere Sprachen hineindenken kann (Dank der Praktika).
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