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el_pollo_diablo

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  1. Unterschreib doch einfach den bereits sicheren Vertrag. Sollte sich dann doch noch eine andere Option ergeben, so kann Du immer noch den unterschriebenen Vertrag annulieren. Kein vernünftiges Unternehmen wird dich zwingen eine Stelle anzutreten, da es schlicht und ergreifend keinen Sinn macht wochenlang auf den Arbeitsantritt eines Mitarbeiters zu warten, welcher dann direkt wieder kündigt und man in der Zwischenzeit schon längst wieder nach einem anderen Bewerber suchen könnte.
  2. el_pollo_diablo

    Suche MCSA Prüfungsfragen-Übungsfragen/Material

    Hallo, als direkte Antwort zu Deiner Frage kann ich Dir folgendes empfehlen: Für den MCSA - Windows Server 2016 und den MCSE - Productivity, Designing and Deploying Microsoft Exchange Server 2016: Bücher: MCSA 70-740 Cert Guide: Installation, Storage, and Compute with Windows Server 2016 (ISBN-13: 978-0-7897-5697-8) MCSA 70-740 Cert Guide: Networking with Windows Server 2016 (ISBN-13: 978-0-7897-5704-3) MCSA 70-742 Cert Guide: Identity with Windows Server 2016 (ISBN-13: 978-0-7897-5703-6) Exam Ref 70-345 Designing and Deploying Microsoft Exchange Server 2016 (ISBN-13: 978-1-5093-0207-9) Auf jeden Fall Finger weg von diesen unsäglichen MOC-Unterlagen (z.B. über Skillpipe vertrieben), welche oft von diversen Anbietern als Literatur angeboten werden! Der Inhalt und das Niveau dieser Unterlagen ist meist absolut flach gehalten und sie können nicht einmal als Klopapier benutzt werden, da sie nur in elektronischer Form vorliegen... Online-Resourcen: Beide Zertifizierungen lassen sich auch sehr gut mit certbase.de, wie schon zuvor erwähnt, vorbereiten und ohne Probleme bestehen, da die dort angebotenen Fragen eine SEHR HOHE Deckungsgleichheit mit den original Microsoft-Fragen haben. Allerdings sollte es bei derartigen Zertifizierungen in erster Linie um einen Wissenserwerb und entsprechender Anwendung gehen und nicht um den, dann nichtssagenden, Zettel! Zur Prüfung: Für das MCSA-Zertifikat sind drei einzelne und für den MCSE eine einzige Prüfung zu bestehen. Jede einzelne Prüfung umfasst 60 Fragen. Die Prüfungen können in komplett beliebiger Reihenfolge abgeschlossen werden (also z.B. auch MCSA 70-740, MCSE 70-345, MCSA 70-742, MCSA 70-741). Natürlich muss man für den Erhalt des MCSE dann erst alle MCSA-Prüfungen bestanden haben. Es werden um die 60 Fragen präsentiert, welche immer auf eine Antwort, multiple Choice oder das Anordnen von verschiedenen Schritten hinauslaufen. Hierbei gibt es: Einzelne Fragen, Frageserien (muss man gesammelt beantworten und man kann nach Abschluss der Serie nicht mehr zurückkehren, um Korrekturen vorzunehmen) Szenarien (case studies), welche eine Umgebung beschreiben und dann Antworten auf spezifische Probleme verlangen. Generell kann man zwischen den Einzelfragen vor und zurück wechseln, bei den Frageserien und Szenarien aber nur innerhalb des jeweiligen Bereichs. Man wird auch explizit darauf hingewiesen und gefragt, ob man wirklich mit dem aktuellen Bereich fertig ist und weitermachen möchte. Vor dem Abschluss der Prüfung hat man nochmals die Gelegenheit die Einzelfragen und etwaig markierte zu bearbeiten. Schon bei der Anmeldung für die Prüfung sollte man die gewünschte Sprache genau überdenken, da der Fragenpool immer erst in Englisch ergänzt und die neuen Fragen dann langsam nach und nach in die anderen angebotenen Sprachen übersetzt werden. Aus diesem Grund hat man im Moment noch einen erheblich kleineren deutschen Pool. In der deutschen Prüfung kann man auf Knopfdruck auch die englische Originalfassung einblenden lassen, da es oft grausige Übersetzungen (wie z.B. Nabenstandort) gibt und man solche Fragen nur durch einen Blick in die englische Originalversion beantworten kann. Zur Vollständigkeit auch gleich noch etwas zu den anderen beliebten Zertifizierungen: CCENT/CCNA - Routing and Switching: Bücher: CCENT/CCNA ICND1 100-105 Official Cert Guide (ISBN-13: 978-1-58720-580-4) CCNA Routing and Switching ICND2 200-105 Official Cert Guide (ISBN-13: 978-1-58720-579-8) Beide Bücher weisen eine unglaubliche Fülle an Informationen zu Netzwerkthemen auf und eignen sich daher auch als Nachschlagewerke oder allgemeine Lernhilfen, unabhängig von Cisco-Zertifizierungen. Man sollte die englischen Versionen der Bücher vorziehen, da die deutschen Übersetzungen nicht die besten sind. Online-Resourcen: Da diese Examen einen erheblichen praktischen Anteil (simulierte Konsolen von verschiedenen Netzwerkkomponenten) haben, ist es unabdingbar entsprechende Übungen durchzuführen. Für die reinen Fragen eignet sich z.B. vceguide.com, da die Seite einen sehr großen Fragepool bietet und man damit nicht alles mühsam zusammensuchen muss. Hier eignen sich z.B. 9tut.com (Achtung, bei diesem Anbieter gibt es mehrere Varianten der Seite, welche davon abhängig sind, ob man eine Gesamtprüfung oder zwei Einzelprüfungen ablegen möchte). Zur Prüfung: Schon bei der Anmeldung sollte man sich Gedanken machen, wie das spätere Zertifikat beschriftet werden soll. Dies ist speziell für Personen mit mehreren Vornamen interessant, denn sowohl der Vorname, als auch der Nachname sind auf 20 Zeichen begrenzt und standardmäßig wird ein weiterer Vorname nur mit dem Anfangsbuchstaben auftauchen (z.B. James Tiberius Kirk => James T Kirk). Sollte man das nicht wollen, so muss man sich VOR der Prüfung mit dem Cisco-Support in Verbindung setzen, seinen Änderungswunsch äußern und durch Übermittlung einer Kopie seines Personalausweises, die eigene Identität nachweisen. Danach wird dann irgendwann von den Supportmitarbeitern eines der größten Herstellers für Netzwerkkomponenten weltweit, das selbstverschuldete Softwareproblem, durch das Verschieben der bereits in deren System gespeicherten Daten, behoben... Man kann zwischen zwei Varianten wählen: Gesamtprüfung, welche den Inhalt beider Teile in ca. 60 Fragen abfragt ODER zwei Einzelprüfungen mit jeweils ca. 60 Fragen Hier sollte man darauf achten, dass man beim Abschluss der Gesamtprüfung unter Umständen nicht automatisch das jeweilige CCENT-Zertifikat erhält, welches aber ggf. für andere Themenrichtungen erforderlich ist. Aus diesem Grund sollte man sich vorher auf der Cisco-Seite eine genaue Übersicht der Zertifizierungen und deren Voraussetzungen ansehen. Es werden um die 60 Fragen präsentiert, welche auf eine Antwort, multiple Choice oder das Anordnen von verschiedenen Schritten hinauslaufen UND in der dargebotenen Reihenfolge beantwortet werden MÜSSEN... Es gibt also keine Möglichkeit zu einer Frage zurückzukehren oder später zu beantworten. Ein anderer deutlicher Unterschied zu anderen Zertifizierungen sind die praktischen Simulationen: Hierbei muss man interaktiv auf simulierten Konsolen verschiedener Netzwerkkomponenten arbeiten, um entweder Konfigurationen einzusehen und Fragen dazu zu beantworten oder Konfigurationen gemäß bestimmter Vorgaben vorzunehmen. Linux Professional Institute Certification (LPIC): Bücher: LPIC-1: Linux Professional Institute Certification Study Guide Exams 101-400 and 102-400 Fourth Edition (ISBN-13: 978-1-119-02118-6) LPIC-2: Linux Professional Institute Certification Study Guide Exam 201 and Exam 202 Second Edition (ISBN-13: 978-1-119-15079-4) Finger weg von den deutschen Büchern des Autors Harald Maaßen. Beide eignen sich absolut nicht für die Vorbereitung auf die LPIC-Prüfungen, da sie zwar die Prüfungsthemen behandeln, aber leider nicht in der Detailtiefe, welche verlangt wird. Online-Resourcen: Für die reinen Fragen für den ersten Teil eignet sich z.B. vceguide.com, da die Seite einen sehr großen Fragepool bietet und man damit nicht alles mühsam zusammensuchen muss. Bei der Vorbereitung für die Comptia-Variante muss man darauf achten, dass man auch den richtigen Pool verwendet, da sich die Fragen deutlich unterscheiden. Die Vorbereitung auf LPIC-2 gestaltet sich, gerade im Hinblick auf den zweiten Teil der Prüfung, deutlich schwieriger: Während für LPIC-1 eine sehr große Auswahl an Fragen online zur Verfügung stehen, gibt es das in der gleichen Art für den zweiten Teil noch nicht, da 2017 die Prüfung durch das LPI überarbeitet wurde. Der zweite Teil von LPIC-2 ist von den enthaltenen Themen sehr unausgewogen, da er auf sehr viele verschiedene Serveranwendungen (z.B. Bind) eingeht, für die es jeweils sehr viel spezielle Fachliteratur gibt und man beim Lernen nicht wirklich eingrenzen kann, was letztlich in nur 60 Fragen über alle Themen gefragt wird. Hierfür sollte man dann entweder auf kostenpflichtige Seiten wie linuxacademy.com (zu empfehlen, da man dort gleich in seinem Account via AWS Übungsserver spawnen kann und auch auf viele Fragen Zugriff hat) oder pluralsight.com zurückgreifen. Zur Prüfung: Wenn möglich sollte man LPIC-1 über Comptia erwerben, da man dann, durch eine entsprechende Kooperation mit dem Linux Professional Institute, sowohl das Comptia- als auch das normale LPIC-Zertifikat erhält. Die Kosten der Prüfung unterscheiden sich nicht. Nähere Informationen finden man auf beiden Webseiten. Bis Ende 2017 gab es auch noch eine Kooperation mit Suse, durch welche man sogar noch ein weiteres Zertifikat oben drauf erhalten konnte, diese Aktion wurde inzwischen beendet. Jedes Zertifikat benötigt zwei einzelne Prüfungen mit jeweils 60 Fragen. Die Prüfungen können in komplett beliebiger Reihenfolge abgelegt werden (also auch LPIC-2a, LPIC-1b, LPIC-1a, LPIC-2b). Natürlich muss man für den Erhalt des LPIC-2 dann erst beide LPIC-1 bestanden haben. Es werden um die 60 Fragen präsentiert, welche auf eine Antwort oder multiple Choice hinauslaufen. Man kann zwischen allen Fragen jederzeit hin und her wechseln und auch einzelne für eine spätere Beantwortung markieren. Vor dem Abschluss der Prüfung hat man nochmals die Gelegenheit die Einzelfragen und etwaig markierte zu bearbeiten. Vielleicht hilft es dem einen oder anderen, sich auf die jeweiligen Prüfungen vorzubereiten und sie natürlich erfolgreich zu bestehen!
  3. el_pollo_diablo

    Tipps zum Progammier-Einstieg (FIAE)

    Spontan fallen mir diese recht informativen Playlists hier ein: https://www.youtube.com/user/derekbanas/playlists Ansonten gilt wirklich Übung macht den Meister und die Zeit bringt die Erfahrung. Daher würde dazu raten, dass Du dir irgendein kleines Projekt suchst, an welchem du WIRKLICHES Interesse hast und dich daran austobst. Es muss ja nicht unbedingt die x-tausendste Adressverwaltung sein. Du wirst dann schnell bei der Suche nach irgendwelchen Lösungsansätzen andere sehr interessante Dinge sehen, welche Du ebenfalls miteinbringen kannst.
  4. el_pollo_diablo

    Welche Lernbücher für Englisch?

    Hallo Lyanera, persönlich kann ich die Software von Digital Publishing (Intensiv- oder Komplettkurs) empfehlen. Diese hat im Gegensatz zu Büchern halt auch die entsprechenden Sprachübungen und Hörbeispiele an Bord. Wenn es unbedingt Bücher sein müssen, sind "Englische Grammatik" (Orbis Verlag), "Englisch - Kurs und schmerzlos" (Langenscheidt) und die weiterführenden Produkte des gleichen Verlags nicht schlecht. Die drei oben genannten Dinge haben mir bei einem relativ schlechten Englischlevel (mittlere Reife) sehr gut geholfen, meine erste Arbeitsstelle im Ausland anzutreten und erfolgreich zu meistern. Dazu kamen dann noch die bereits genannten Dinge (wie Serien/Filme/Bücher/Spiele) in Englisch. Was allerdings wirklich unglaublich weitergeholfen hat, war der Umgang mit den nicht-deutschprachigen Kollegen und anderweitigen Bekanntschaften. Wenn diese noch nicht vorhanden sind, sollten sie sich ja schnell durch diverse Communityseiten aufbauen lassen. Und vielleicht noch ein kleiner Rat am Rande: Einfach drauflos sprechen und sich keine Gedanken machen, was die anderen Teilnehmer wohl über Aussprache, Satzbau oder Zeiten denken. Erfordert am Anfang ganz klar Überwindigung, geht dann aber nach den ersten Hürden und evtl. peinlichen Momenten leicht von der Hand. Natürlich ist es schön, wenn man alles wunderbar richtig macht, so wie es in der Schule immer wieder gepredigt wird. Allerdings sollte man drei Dinge nie vergessen: - Es gibt einen großen Unterschied zwischen Theorie und Praxis. - Man wird einem Muttersprachler nur sehr schwer das Wasser reichen können. - Die Aufgabe einer Sprache ist die Übermittlung von Informationen zwischen Parteien, solange sich alle Teilnehmer verstehen gilt: Mission accomplished!
  5. el_pollo_diablo

    iPhone spieleentwicklung

    Hallo errox, aus eigener privater und beruflicher Erfahrung heraus kann ich Dir folgendes auf den Weg mitgeben: Alles selbst machen Von diesem Vorhaben würde ich Dir abraten, außer du siehst die Entwicklung eines Spiels als eine interessantere Art des Lernens an. Der Do-it-yourself-Ansatz mag gerade Anfängern auf den ersten Blick recht verlockend erscheinen, jedoch wird man sehr schnell an seine eigenen Grenzen stoßen (zeitlich/finanziell/Wissen). Die meisten Studios verwenden aus gutem Grund entsprechende Frameworks, um ihre Teile ihrer Spiele oder komplette Produkte zu entwickeln. Einsatz von verbreiteten Frameworks Nachdem man meist nicht über den finanziellen Background verfügt, um State-of-the-Art Lösungen komplett zu erwerben, bzw. auf Dauer zu mieten (siehe Unreal-/Cry-Engine), bietet sich hier der Einsatz von kleineren Lösungen an, wie z.B.: Construct2 Bei dieser HTML5-basierenden Engine liegt der Fokus auf der schnellen Spieleentwicklung (Prototyping) und es wird im Gegensatz zu anderen Engines mit Hilfe eines Editors und den darin enthaltenen Komponenten geskripted. Der Klare Nachteil ist, dass man selbst zwar Probleme löst, aber eben keine verbreitete Sprache (wie z.B. Lua, Javascript oder C#) zum Einsatz kommt und man auch teilweise nicht wirklich klexibel ist. Vorteile wären die lächerlichen Lizenzkosten, die sehr gute Unterstützung durch die Community und die entsprechende Cross-platform-Fähigkeit ohne die Installation von speziellen Plugins. Unity3D Es handelt sich bei Unity um eine vollwertige 3D-Engine. Die Unterstützung seites der Entwickler und der Community ist sehr gut. Allerdings hat das Ganze auch einen entsprechenden Preis: Während man mit der kostenlosen Version sehr viel Lernen und auch später verkaufen kann, lassen sich derzeit leider nur Spiele für die Windows-Platform erstellen. Die anderen Platformen kann man mit dem Webplayer erreichen, welcher jedoch die Installation eines entsprechenden Browser-Plugins auf dem Zielsystem voraussetzt. Wenn man native Apps für iPhone oder Android erstellen möchte, fallen die Kosten für die Pro-Version (1500 EUR) plus die entsprechende Erweiterung (jeweils 1500 EUR) an. Persönlich denke ich, dass Unity3D definitiv ein Kandidat für Dich und vielleicht auch andere hier aus dem Forum wäre. Was Dir jedoch kein Framework abnehmen kann, ist die Fähigheit Probleme zu lösen und Dich intensiv mit den spezifischen Anforderungen auseinanderzusetzen, sowie es bereits mein Vorredner angemerkt hat.
  6. el_pollo_diablo

    Netzwerk (Kabel) geht nicht mehr

    Das ist vor mehreren Monaten bei uns auch schon mal aufgetreten... Von 20 Rechnern verloren plötzlich drei mitten im Arbeitstag ihre Netzwerkverbindung. Alle Versuche das Problem zu beseitigen (Kabel drin? Kabel austauschen usw.) schlugen fehl. Erst ein Update der entsprechenden Netzwerkkartentreiber behob es dann sofort und zwar auch mit der ursprünglichen Hardware ohne sonstwas zu verändern.
  7. el_pollo_diablo

    MS SQL 2008 Express externe Verbindung

    Wenn eine zusätzliche Instanz installiert wird, verwendet sie meines Wissens nach dynamische TCP-Ports. Dies kann man im SQL Server Configuration Manager (über Start erreichbar) nachschauen und auch entsprechend ändern. Hierfür wäre dann der Bereich SQL Server Network Configuration -> Protocols for INSERT_INSTANCE_NAME_HERE zuständig. Hoffe, dass ich keinen ******* erzählt habe und gleich zugeflammed werde :-)
  8. el_pollo_diablo

    Alternative zum Windows Deployment Services

    Hallo, vielleicht ist OPSI eine Alternative (opsi (open pc server integration) - the open source client management system — opsi). Über diese Software bin ich durch Zufall gestolpert, als ich OpsView installieren wollte. Gleich mal ausprobiert und hat wirklich gut funktioniert. Allerdings kenne ich die Möglichkeiten des WDS(?) nicht wirklich.
  9. el_pollo_diablo

    CONVERT STRING --> DATE, klappt nicht?

    Hallo, gleich der erste Treffer in Google (SQL Server Helper - Tips and Tricks - Date Formats) hat das Problem gelöst: DECLARE @teststring varchar(50) DECLARE @testdate date SET @teststring = 'XXXXXX2012-03-09XXXXXXXXXXXX' SET @testdate = SUBSTRING(@teststring, 7, 10) print CONVERT(VARCHAR(8), @testdate, 4)
  10. el_pollo_diablo

    Wie findet man gute Auszubildende?

    Wie laufen denn solche Auswahlverfahren und Vorstellungsgespräche bei euch ab? Genau wegen solcher "Ausbeuterdenke" gewisser Möchtegern-Manager wurden schon diverse Unternehmen öffentlich an den Pranger gestellt, was der Bewerberquote wohl nicht gerade zuträglich ist. Natürlich kostet ein Auszubildender Geld, aber man muss ihn als Investition in die Zukunft sehen und dementsprechend fördern, was ihr bereits offenbar schon macht. Selbst wenn er nach der Ausbildung das Unternehmen verlässt, kann es durchaus sein, dass er in ein paar Jahren sich mit einer deutlich höheren Qualifikation nochmals bewirbt. Wo liegen denn Deinem Eindruck nach die Probleme? Persönlich hatte ich bereits sehr viele Vorstellungsgespräche und zwar auf beiden Seiten des Tisches... Es gab wirklich wunderbare Erlebnisse, aber halt auch richtig erschreckende... Was mir da zum Teil für Leute, Fragen und Antworten untergekommen sind (Personaler und Bewerber) spottet jeder Beschreibung. Meiner Meinung nach muss man einfach mit der Zeit gehen und von antiquierten Fragen und Abläufen Abstand nehmen. Was spricht zum Beispiel dagegen mit einem Bewerber zu einem Essen einzuladen und wenn es der nächste Schnellimbiss aus Budgetgründen sein muss? Dadurch schafft man eine angenehme Atmosphäre für die meist ohnehin angespannten Bewerber und erfährt in lockerem Smalltalk viel mehr über die Person, als irgendein Standardfragenkatalog jemals in Erfahrung bringen wird. Auch kann man auf so tolle Tests/Fragen/Verhaltensweisen wie: "Welche Zahl ist die nächste in der Reihe? / Ordnen Sie die Bilder in der richtigen Reihenfolge an." => Was spricht dagegen den Bewerben zu bitten, beim Aufbau eines Tisches zu helfen (am Besten noch mit dem Abteilungsleiter, ohne vorherige Vorstellung, zusammen zu helfen)? So bekommt man gleich mehrere Eindrücke von dem Kandidaten, denn das entsprechende Fachwissen erwartet man ja nicht von einem Auszubildenden, sondern will es aus bereits angeführten Gründen lieber selbst vermitteln. "Was sehen Sie auf diesem Bild?" => Das Headshot-Opfer mit verblüffender Ähnlichkeit zu Ihnen aus meiner gestrigen CS-Session, aber wenn ich das jetzt sage, nehmen die mich bestimmt nicht... "Was sind Ihre Stärken und Schwächen?" => Standardantwort_leicht_abgewandelt_und_personalisiert_einfügen... "Wo sehen Sie sich in X Jahren?" => Die meisten Leute (mich eingeschlossen) wissen noch nicht mal, wo sie in fünf Minuten sein werden... Personaler: "Ich möchte Ihnen gerne unser Unternehmen vorstellen <mehrstündige_Präsentation_einfügen>" => WTF? Was ist denn das für ein Trend? Früher haben sich die Bewerber vor einem Gespräch über das Unternehmen, seine Produkte und Dienstleistungen SELBSTSTÄNDIG informiert und heute wird man zum meist unidirektionalen Opfer von fleissigen HR-Mitarbeitern... Man könnte ja auch mal die Bewerber eine Präsentation mit vorgefertigten Unterlagen und entsprechender Bedenkzeit halten lassen oder wenn man sich als Personalverantwortlicher schon zu so einem Monolog hinreissen lässt, wenigstens gleich noch die aktuellen Nachrichten, Börsenkurse, Lottozahlen und Wetter einbringen. Auch wenn sich einige Dinge seltsam oder gar utopisch anhören... Es gibt Firmen, die bewusst neue Wege beschreiten, um sich auch so Buzzwörter wie "virales Marketing" zu nutze zu machen, denn über andersartige Vorstellungsgespräche und die damit verbundenen Unternehmen wird mit Sicherheit öfters und meist auch possitiv gesprochen. In diesem Sinne: Stock raus, Hirn rein
  11. el_pollo_diablo

    Entscheidung zwischen 2 Stellen!

    Wenn Du Dich gerne mit Obstkäufern (siehe drei gelbe Bananen) beschäftigst und keine Bedenken hast, im Support zu versumpfen (geht sehr schnell), dann wäre Stelle 1 die Wahl. Nachdem in der heutigen Zeit sowas wie Sicherheit kaum mehr existiert, würde ich Dir persönlich aber zu Stelle 2 raten und hier ist nicht das Gehalt ausschlaggebend, sondern die Erfahrung welche man automatisch erlangt und dann gut verkaufen kann. Selbst wenn der Vertrag ändert, stehts Du letztlich nicht als der "ewige Supporter" da und kannst besser anknüpfen. Bevor jetzt gleich Schelte kommt... ich habe selbst längere Zeit im Support-Bereich gearbeitet und bin dort auch hoch aufgestiegen, aber irgendwann ist halt einfach Schluss und es wird mit der Zeit immer schwerer sich aus dem Sumpf rauszuziehen.
  12. el_pollo_diablo

    Etwas überfordert !

    Nur so als Tipp: Idealerweise schaust Du Dir in solchen Ruhephasen die Applikationen nochmals in Ruhe an und überlegst Dir selbstständig, was man besser machen kann und schlägst das dann auch noch Deinen Vorgesetzen vor. So ein proaktives Verhalten wird in der Regel als äusserst possitiv gewertet und auch entsprechend gewürdigt.
  13. el_pollo_diablo

    Etwas überfordert !

    Hallo Glambo, das Wichtigste ist: Ruhe bewahren und immer ein Handtuch griffbereit haben. In einem Praktikum wird in der Regel nicht erwartet, dass Du alles selbstständig lösen kannst, sondern das Unternehmen möchte sich von Dir ein Bild im beruflichen Umfeld machen, was durch den zeitlichen Rahmen eines Vorstellungsgespräches nicht realisierbar ist. Solltest Du auf ein nichtlösbares Problem stossen, versuche es erst einmal in kleine Brocken zu zerlegen, die Teile einzeln zu lösen und danach Stück für Stück zusammenzuführen. Sollte das nicht wirklich klappen, so geh einfach etwas anderes zuerst an und komm nach einiger Zeit wieder zu dem Problem zurück. Meist hilft diese kurze "Ablenkung" bereits, die verknoteten Gehirnwindungen wieder zu befreien und oft denkt man sich nach der Lösung: Wieso war das denn vorher so schwer? Geht doch ganz einfach! Natürlich kann es auch vorkommen, dass Du trotz Herrn Google, Tante Bing, Hund Yahoo und unzähligen Schlachten mit den Trollen diverser Foren, einfach nicht klarkommst... In so einem Fall gibt es bestimmt einige nette Kollegen, welche dir hilfsbereit zur Seite stehen werden. Du musst Dich nur trauen, auf sie zuzugehen. Vielleicht kommt auch irgendwann der Punkt, an dem Du Dir denkst, dass man Mathematik frühstücken muss, um in diesem Bereich überhaupt etwas reissen zu können... Auch wenn ich vielleicht gleich von allen Seiten Hiebe bekommen werden, sage ich es trotzdem und stehe auch dazu: Einen grossen Teil der Software, welche man in Unternehmen findet, kann man mit gesundem Menschenverstand, dem Verständnis der Grundrechenarten und des Dreisatzes realisieren. Wie auch schon in der Antike führen halt zig Strassen nach Rom, die einen sind steiniger, die anderen schneller oder eleganter. Und bevor hier eine Troll-Stampede entbrennt: Es gibt ganz klar auch Bereiche, wo erheblich weiterführende Mathematik zwingend erforderlich ist (z.B. 3D-Programmierung).
  14. el_pollo_diablo

    Fragen zur Berufswelt eines Softwareentwicklers

    Hallo Manuel, poste doch einfach mal Deine bisherigen Erkenntnisse und die daraus resultierenden Fragen in diesen Beitrag, damit sich interessierte Forenmitglieder mental darauf vorbereiten können, sofern es von Seite der Board-Admins keine Einwände für soetwas gibt. Allerdings werden die meisten vermutlich eine anonyme Teilnahme, bzw. nur eine evtl. Kontaktaufnahme per Foren-PM befürworten.
  15. el_pollo_diablo

    C# Anfänger - Hilfe!

    @Sacaldur, den Kater: Generell fand ich Deinen Text nicht so schlimm, wollte aber einfach die Anspannung aus dem Thread entfernen und verhindern, dass ein Neuling schon vor Halloween Saures bekommt :-) Mit "DINisiert" habe ich den, zugegeben plumpen, Versuch unternommen kurz vor Jahresende noch schnell ein Buzzwort und/oder Unwort des Jahres zu generieren...

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