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Asura

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  1. Gibt es von Ekahau nicht den Heatmapper? Kommt darauf an welches Budget du zur Verfügung hast. Das hängt völlig von deinen Anforderungen ab, dazu gehören beispiel folgende: - Signalstärke (ab -70dBm macht das arbeiten ziemlich genau keinen Spaß) - Signal-Rausch-Abstand - Datenrate wie zum Beispiel 2Mbit/s - Anzahl der erreichbaren Access Points (wie viele müssen gleichzeitig in der Umgebung erreichbar sein?) - Kanalüberschneidungen um Störungen bei der Planung zu umgehen - Paketverlust % - Round-Trip-Time Für welche Aufgaben soll WLAN denn eingerichtet werden? VoIP, Webbrowsing? Positionsermittlung? Möchtst du nur 2.4GHz verwenden oder muss es 5GHz tauglich sein? Abhängig davon Anforderungen und Dichte anpassen. Wie du es am Besten machst ist mit einem entsprechenden Tool um Site Surveys zu erstellen. Bei Ekahau beispielsweise nimmst du einen Laptop und läufst damit mit einem Empfänger umher (nachdem du das Tool natürlich eingerichtet hast). Als Ergebnis erhälst du ein Site Survey in welchem hoffentlich alles grün und entsprechend "okay" ist. Grundsätzlich benötigst du hierzu mindestens einen Sender, welchen du dort positionierst, wo du einen zukünftigen Accesspoint für angebracht hälst. Die Erfahrung macht das einfacher, denn grundsätzlich solltest du von metallenen Blockaden, massiven Wänden und anderen Störelementen Abstand nehmen. Am besten wäre eine Position, die dem Sender erlaubt frei in einen Raum zu strahlen, allerdings können abhängig vom Material des Bodes, der Decke und der Wände aber Reflektionen des Signals auftreten, welches dann wieder problematisch werden kann. Habt ihr bereits einen Herteller und Hardware oder musst du in diesem Fall auch evaluieren? Das Projekt kann durchaus tauglich sein, allerdings kann es, wenn man es nur grob macht, auch von einem Praktikaten erledigt werden..
  2. Meiner Ansicht nach sollte ein Azubi die DSGVO vermeiden, das ist ein absolut widerlicher Akt. Hier ist die Entscheidung eindeutig, denn wenn du dir nicht SICHER darin bist und irgendein Prüfer hat Interesse daran, zerlegt er dich leider.
  3. Nachdem ich keine Ausbildung zum Fiae absolviert habe, kann ich zum Antrag direkt nicht viel sagen, aber bitte überprüfe deine Zeitrechnungen. Hierbei handelt es sich zwar um keinen großen Fehler, allerdings ist das Leichtsinn, den man im Prinzip vermeiden muss.
  4. Ohne Antrag klingt das nach einem Vorhaben, das selbst ein Praktikant nach kurzer Einführung erledigen kann. Es hat seinen Sinn warum wir nach einem Antrag fragen, denn selbst ein absolut leichtes Projekt kann im Antrag kompliziert wirken, natürlich kannst du auch ein hochkomplexes Projekt einfach wirken lassen.. Deinen Ausführungen nach, ist das allerdings bisher nicht projekttauglich.
  5. Es ist tatsächlich überraschend wie unterschiedlich die IHKs reagieren, höre in diesem Fall wohl besser mal auf @charmanta nachdem dieser ein Prüfer ist. Ich sollte damals (vor 5 Jahren) nicht über 5 Stunden planen, daher hatte ich es hier auch mal erwähnt, auch der Puffer war bei mir ein NoGo, aber das ist wie gesagt abhängig vom PA.
  6. Klingt für mich nach keinem tauglichen Projekt, mal davon abgesehen, dass ich 9 Stunden für eine Dokumentation in einem 35h Projekt für zu viel halte, ist auch das auch technisch meiner Ansicht nach nicht tief genug. Die Zeitplanung zeigt in etwa den Verlauf des Projektes an, du verwendest nur für die Dokumentation, genauso viele Stunden, wie du für den Kern des Projektes benötigst und hast trotzdem noch 2 Stunden Puffer einberechnet, wovon ich tatsächlich wenig halte. Was möchtest du denn 3 Stunden bei Windows Updates testen? Freigeben der Updates, kurzer Quercheck auf dem Testservern und ggf. Updates zurückziehen, falls doch etwas dabei war, was in deinem Unternehmen zu Problemen führt? Ich bin mir nicht sicher ob du für die Auswahl der Testserver überhaupt 2 Stunden benötigst geschweige denn ob du 2 Stunden brauchst den Server installieren zu lassen, weil du die meiste Zeit sowieso nur Idlest, während die Installation stattfindet, die Anwendung ist hier ja nicht mal dabei. Für mich klingt das leider nach keinem ordentlichen Projekt, gerade weil beispielsweise das Installieren eines WSUS nicht soo viel Aufwand ist.
  7. Abhängig vom Arbeitgeber und deinem Wissen. Es gibt durchaus Tarife die von Arbeitgebern ausgenutzt werden, diverse Freunde haben schon gesagt, dass sie die EG10 bei IGM nicht bekommen, weil sie nicht studiert haben, aber ein Angebot für die EG9 erhalten haben, für exakt die gleiche Stelle. Auf dem Papier schaut ein Studium einfach schöner aus.
  8. Du weißt selbst auf eine Problematik hin, wie es @MartinSt gesagt hat. In einem Projekt könntest du die Frage klären "Warum fehlt es?"; "Was spare ich mir an Zeit/Kosten?"; "Wie setze ich das um?"; "Macht es Sinn die Softwareverteilung zu überarbeiten/verbessern?" Hier siehst du ein reelles Problem das du beheben kannst. Wenn du dabei noch 1-2 Fliegen mehr erschlagen kannst ists doch auch gut 🙂
  9. Um hier auch mal etwas sinnvolles beizutragen: Ich halte von diesem Schema wenig, in der Regel erwarte ich, dass man meine momentane Arbeitslage an der Gestik und Mimik ersieht. Sollte das mal doch nicht so einfach ersichtlich sein, dann kann gerne gefragt werden, ob ich aktuell Zeit habe etwas zwischen zu schieben oder ob ich unter Druck stehe, je nachdem gibt es eben Sätze wie "gib mir 10 Minuten Zeit" oder "Stelle mir bitte für Morgen einen Termin ein". Gerne kann jemand auch eine andere Prio einkippen, wenn ich es für sinnvoll erachte, da ändert für mich aber eine entsprechende Ampel auch nichts, gerade weil sie bei mir sowieso immer auf Gelb oder Rot stehen würde, egal wie das aktuelle Pensum tatsächlich ist. Ich wage auch zu bezweifeln, dass meine Kollegen sich an die Farbe halten. Es handelt sich hier um ein Gadget, also kein großes, böses und ernstes Problem, da sollte ein wenig Spaß drin sein. Wenn wir uns über Faktor der Nützlichkeit unterhalten, dann waren weder unsere noch dein Beitrag sonderlich positiv. Sollte es Richtung Systeme gehen, dann haben die meisten wie Slack, Teams, Skype sowieso eine Funktion "nicht stören". Meine erste Antwort steht daher immernoch: Ich erwarte, dass Leute entsprechend deuten können wie es gerade aussieht.
  10. Ich bin erstaunt und besorgt zu gleich.. Für den Fall der Fälle: Die Angaben die er gemacht hat waren Unfug, daher wird eine enorme Spanne genommen.. Die Übertreibung macht das doch wohl offentsichtlich?
  11. Warum wollt ihr es jetzt aufblähen? Sollte das in Zukunft wachsen, erwartet oder unerwartet und ihr seid in der Lage, dass ihr das aufräumen müsst, kann es unter Umständen schwierig werden. Ich bereinige gerade einige alte Berechtigungsgeschichten und es ist wahrlich ein Graus. Den Sinn dahinter verstehe ich nicht so wirklich, für mich ist es völlig in Ordnung für jeweilige Domänen auch jeweilige Accounts zu verwenden, egal ob trusted oder nicht. Wenn die Trennung bereits vorhanden ist, macht es für mich keinen Sinn diese aufzulösen. Klar ist diese Lösung nicht sehr bequem, aber Sicherheit und Bequemlichkeit bekriegen sich oft. Je mehr Berechtigungen Accounts haben, desto mehr Unfug kann damit angestellt werden. Statt 8 Accounts braucht jemand jetzt nur Zugriff auf einen Einzigen. Sollte diese Konfiguration aufgrund eines Systems zwingend benötigt werden, diskutiere ich bei meinem AG gerne darüber, sollte mir aber jemand die Bequemlichkeit als Begründung geben, lehne ich es relativ schnell ab. Wenn man sich ein entsprechendes Passwortschema/-Ableitung überlegt, sollte es ziemlich einfach sich die Passwörter entsprechend merken zu können, damit meine ich nicht, dass das Passwort für Domain A dann "Dom4inA" und das Passwort für Domain B dann "Dom4nB" sein sollte. Alternativ einfach Passwort generieren und entsp. einen Passwortsafe pflegen. Wenn ihr eine flache Domäne habt, ists noch einfacher mit einem personalisierten Adminaccount zurechtzukommen. Grundsätzlich bin ich ein großer Freund von personalisierten Adminaccounts, inwiefern das in einer Firma möglich ist, muss man jetzt nicht diskutieren. :D
  12. In erster Linie, gibt es einen speziellen Grund, warum du das tun möchtest? Grundsätzlich gebe ich einem Account nur die Berechtigungen, die er wirklich benötigt. Wir unterscheiden zwischen einem "normalen" Account zum Arbeiten und eigene extra Administratoren Accounts zu Verwalten von Dingen. Wie möchtest du sicherstellen, dass nicht plötzlich mehr als ein Account sämtliche Berechtigungen erhält? Dient das einfach der Bequemlichkeithalber?
  13. Mir erschließt sich der Sinn hinter dieser Anleitung nicht so genau, aber wenn du eine so simple Anleitung schreibst, die sichtlich für Neulinge ist, solltest du die entsprechenden (Fach)Begriffe gleich miterklären. Wenn jemand mit den Begriffen etwas anfangen kann, braucht wahrscheinlich keine Klickanleitung mehr.
  14. Bist du dir sicher, dass der Azubi wusste, was er da tut?

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