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  1. Ich gehe nur darauf ein, der Rest zur Kündigung und einem anderen AG interessiert mich nicht, ist mir zu viel Text. Von Rufbereitschaft hat doch keiner geredet? Auch bei einer Rufbereitschaft arbeitest du keine 24 Stunden, sondern hälst dich, wie der Name sagt, Bereit. Das geht völlig am Thema vorbei, mir macht mein Job Spaß und auch mein AG gefällt mir trotz so mancher Mängel gut, allerdings würde ich ihm nicht noch meine Freizeit schenken. Je mehr Erfahrung ich sammle, desto abgestumpfter wurde ich bezüglich der Erreichbarkeit außerhalb der Arbeitszeiten.
  2. Einen Kollegen wie dich hätte ich gerne, dann könnte ich gleich weniger arbeiten und mehr chillen, weil ich weiß, dass du das sowieso machst. Die Begründung ergibt für mich keinen Sinn, denn wenn der Arbeitgeber eine qualitativ hochwertige Arbeit möchte, muss er dafür auch entsprechend zahlen. Zusätzliche Arbeit nicht entsprechend honorieren, aber das beste Ergebnis erwarten, klappt nur bei Arbeitnehmern, die ihre Freizeit für den Beruf opfern. Ich gebe während der Arbeitszeit nach bestem Wissen und Gewissen das Beste, Feierabend ist allerdings Feierabend und Wochenende dann eben Wochenende.
  3. Er lernt natürlich nicht, dass er mehr Geld in die Hand nehmen muss, wenn du die Arbeit einfach während deiner Freizeit machst. Entweder er gibt dir Zeit die Systeme zu optimieren oder dir geht Arbeitszeit und dem AG somit Produktivität verloren. Wenn man sich über ein Tool oder ein System regelmäßig beschwert und dies plötzlich problematisch wird, nur weil der AG das stetig ignoriert, wird er nichts ändern, wenn du das alles privat machst. "Funktioniert doch, der macht das doch." Manchmal muss et knallen.
  4. Ich habe ziemlich viel privaten Kontakt zu manchen Kollegen aus meiner Abteilung, da wird nach der Arbeit, wenn man zusammen zockt oder mal redet sowieso über die Arbeit gesprochen. Ein solches Meeting/Event halte ich nur in einem äußerst begrenzten Maße für sinnvoll. "Teambuilding-Maßnahmen", waren hier immer mal wieder Abends essen gehen oder sich irgendwo verabreden und etwas erleben, Arbeitsthemen kamen dabei immer mal wieder auf, das lässt sich nicht vermeiden, dafür opfere ich aber kein Wochenende meiner Arbeitszeit. Sollte ich eine Arbeit erleichtern können, wird dafür innerhalb meiner regulären Arbeitszeit ein Blocker zur Optimierung gestellt. Wir hatten auch schon Lan-Partys bei der ein oder anderen Person, da waren dann 10-15 Leute aus der IT und anderen Abteilungen dabei, da ging es aber nie wirklich um die Arbeit, trotz allem wurden so manche technischen Themen aus dem Betrieb aufgegriffen (unvermeidbar, wenn so viele Kollegen dabei sind), mich aber im Betrieb, für eine Pizza und n Bier treffen, würde ich tatsächlich nicht tun, alleine deshalb, weil die Kollegen, für die ich das tun würde, sowieso nicht erscheinen (Gleiche Einstellung wie ich) und auf den Rest hätte ich gar keine Lust. Das hat weniger mit Geld zu tun als mit der Tatsache, dass ich sowieso schon real 40 Stunden auf Arbeit verbringe (35h Vertrag) und ich nicht dann noch am Wochenende weitere 12 Stunden dranhänge. In erster Linie sind die meisten Menschen Arbeitskollegen und keine Freunde.
  5. Wie schon einige Male gesagt wurde: Für die Ausbildung solltest du nur Interesse mitbringen, denn mit dem Interesse kommt auch der Rest.
  6. Kann die Überwachung von Endgeräten nicht Richtung Datenschutz gehen? Wann wurde was gemacht, damit der Computer ausgelastet war. Wann war die Last am Höchsten und wann am Niedrigsten? Wäre dann nicht theoretisch das Erstellen von Arbeitsprofilen und deren Überwachung möglich? @charmanta Kann sowas im Fachgespräch nicht problematisch werden?
  7. Stiller Teilnehmer. Verwendungszweck: Neuigkeiten (Gaming, News, unwichtiges aber interessantes Zeugs) und Memes.
  8. In diesem Fall ist tatsächlich 'Reden' das Wahre. Bei einer gemeinsamen Aufgabe spricht man sich vorher ab und entwickelt (je nach Tätigkeit) einen kurzen Vorgang. Kannst du das? Ja/Nein Ich mach das, schaust du dir das an? Ja/Nein Hast du Zeit dafür? Ja/Nein Sollte trotz aller Absprache keine Teamarbeit zustande kommen, Tätigkeit selbstständig erledigen und entsprechende Notiz verfassen, ob der "Neue" hilfreich war oder nicht. In diesem Fall sollten die 4. Rechner und andere Kleinigkeiten keine großen Auswirkungen haben, daher verstehe ich nicht, wie man jetzt auf die allgemein "Burnout" und AU kommt. Zwischen der Blume sprechen und eine passiv aggressive Art hilft selten, direkte Fragen stellen und dann weitersehen. Hast du deinen neuen Kollegen gefragt, warum er nicht hilft, obwohl es eine Teamarbeit war? Hast du ihm den Auftrag gegeben, dass er sich das ansieht (oder zusammen mit dir?), weil du die nächsten 2 Stunden keine Zeit hast? Oder einen Hinweis, dass du mit dem kompletten Vorgang während der Aufgabe grundsätzlich unzufrieden bist? Du bist zwar nicht sein Vorgesetzter, hast aber trotzdem etwas zu melden. Probleme mit Kollegen sollte man immer erst mit den Betroffenen direkt sprechen, sollte das nicht fruchten, gibt es noch immer den Chef. Bei einer Bewerberauswahl kann es durchaus vorkommen, dass jemand eingestellt wird, der zwar auf dem Blatt und im Gespräch gut ist, aber im Hintergrund einfach eine Pfeife ist. Auch hier hilft die Kommunikation der eigenen Mitarbeiter. Wenn er dem Team nicht hilft, muss das Team eine klare Kommunikation an den Vorgesetzten bringen, davor sollte man aber, im Sinne des Teams, direkt mit ihm sprechen. Wenn du eindeutige und begründete Bedenken hast, bringt es nichts zu schweigen und in einem Forum Dampf abzulassen, dass such lieber das Gespräch mit deinem Chef, wenn du ein gewisses Vertrauensverhältnis hast.
  9. Glückwunsch und Danke für die Tipps, Ich hoffe das hilft einigen. Den CCNA habe ich damals in der Berufschule gemacht, dort wurden wöchentlich als Vorbereitung Kurse angeboten. Scheinbar war ich der letzte Jahrgang vor einer Umstellung, ist aber auch schon 7+ Jahre her
  10. Naja, zum Glück ist der Besuch nicht immer ein umwerfendes Erlebnis! Bestimmt fällst du dort immer mit dem Fahrrad der Tür ins Haus.. Der nächste Besuch wird schon funktionieren, Hals und Beinbruch und so!
  11. Wenn du stark genug damit zuschlägst, dann schon. Als ich klein war, habe ich in den Blumenkästen meiner Oma eine riesige Spinne gefunden. Als meine Oma sich das Tier angesehen hat, hat sie die Polizei gerufen. Es war eine Vogelspinne, die entweder ausgesetzt wurde oder irgendwo "ausgebrochen" ist. Mehr weiß ich nicht mehr, dazu war ich noch zu klein. Ne Freundin hat nach eigener Aussage etwas über 100 Vogelspinnen (gesammelt, plötzlich kam der Spinnenschwan und brachte paar Spinnenkinder). Sie kann natürlich auch übertreiben mit der Anzahl... Darunter wohl sehr aggressive und giftige Rassen, Rassen die in "Gruppen" Leben und Jagen und relativ Entspannte, die man wohl mal auf die Hand nehmen kann. War interessant, du siehst ein riesen Vieh auf der Hand, spürst aber kaum etwas. Anderer Kollege hat eine Schlange, die wollte mich bisher sogar wohl nur einmal würgen.
  12. Rufbereitschaft ist oftmals nur solange interessant, wie der AG das nicht Vergüten muss
  13. Wenn mich mein AG darum bittet, privat erreichbar zu sein, dann muss dafür auch etwas rausspringen, völlig unabhängig davon, dass der Fehler ASAP behoben werden muss. Im Übrigen haben solche Fehler nicht immer etwas mit der eigenen Qualität zu tun, oftmals geschieht dies einfach, weil halt Technik mal spinnt. Sollte man mich trotzdem mal anrufen und ich gehe ran, ist es meine eigene Schuld. Tu dir das nicht an und sei privat freiwillig erreichbar, das dankt man dir gar nicht bis nur zum "danke", von dem du dir nichts kaufen kannst.
  14. Ich würde auch die alte Prüfung bevorzugen, dazu gibt es bereits etliche Prüfungen und Hinweise/Erfahrungsberichte, Neuland ist bei Weitem nicht schlecht, aber Erfahrungen hat dazu keiner, im Prinzip alles nur theoretisches hätte und könnte.

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