Reputationsaktivität
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Asura hat eine Reaktion von Sense in Der neue Vorstellungsthread 2025Moin,
ich bin 30 Jahre jung und habe 2015 meine Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration abgeschlossen :-)
In den letzten 10 Jahren ist mir einiges zwischen die Finger gekommen, wodurch ich eine solide Grundbasis für breites Wissen aufgebaut hat. Es reichte von LAN & WLAN (CISCO/HP) über Virtualisierungen (App/Desktop/Server), bis hin zu PKIs, Backup-Systemen, AD/eDirectory, Domainverwaltung und diversen Security Tasks. Wahrscheinlich sollte noch einiges hinzugefügt werden, aber es reicht ja auch mal.
Seit ein paar Jahren bin ich eher auf der organisatorischen und planerischen Seite unterwegs. Ich bin zwar kein Manager, darf aber trotzdem Stuss reden @Zaroc, wenn auch nicht auf dem hohen Niveau ;P
Richtig Hand lege ich meistens nur noch an, wenn es brennt.
Was das Forum angeht, bin ich alle paar Monate mal für ein paar Tage aktiv. Ob ich hilfreich bin oder nicht wage ich nicht zu beurteilen, aber ich quatsch einfach mal irgendwo mit und hoffe, dass es wirkt, als hätte ich ein wenig Ahnung.
Zu meinen Nebentätigkeiten im Forum gehört es ein bisschen der Rentengang (@Carwyn @charmanta @Maniska) im Chat Einhalt zu gebieten, zu ärgern oder auf den (teilweise imaginären) Sack zu gehen.
Mal sehen, wie mein zukünftiges Ich in ein paar Jahren den Text liest.
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Asura hat eine Reaktion von hackbert301009 in Einschätzung gesucht: Abschlussprojekt NTP-Zeitserver (Fachinformatiker SI)Generell entsteht ein Projekt aus einem Problem, welches es zu lösen gilt. Die Auflistung der einzelnen Schritte sind hierbei zwar cool, aber zu wenig.
Ich habe nicht viel Ahnung, aber das liest sich schon relativ unpassend und nicht schwer.
Das klingt leider sehr nach Arbeitsbeschäftigungsmaßnahmen.
Aus meiner Perspektive als nicht-Prüfer würde sagen, dass es niciht ausreichend ist :/
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Asura hat eine Reaktion von hackbert301009 in Frangen zur ProjektdokuKommt auf die Vermaktung an, denn Projekte scheitern grundsätzlich mal. Wenn du direkt am Anfang sagst, dass es nicht klappt und es damit als "unmöglich" deklarierst, dann ist es ein Problem, denn womit füllst du dann dein Projekt?
In der Regel nimmt man ein Projekt, bei dem man weiß, dass es klappt ODER man eine alternative Methode findet, wie das Ganze funktioniert. Wenn die Migration eines System mit seiner Konfig nicht mit einem Tool klappt, dann muss das dokumentiert werden und dann halt manuell durchgeführt werden. Scope des Projektes wird angepasst, im Anschluss gesagt, dass das Projekt so nicht erfolgreich war und gut ist.
Wenn du jetzt aber am Anfang sagst, dass es nicht möglich ist und das komplette Projekt ändern musst, würde ich dir ein anderes Projekt ans Herz legen.
Das ist ein Learning und stoppt dein Projekt nicht.
Dokumentiere, dass die Pilotphase grundsätzlich erfolgreich ist, aber für das globale Ausrollen diverse Dinge fehlen, die beachtet werden müssen. Wie tief du in diese "Dokumentation" eintauchst, muss dann individuell entschieden werden.
Es gibt immer learnings in Projekten und meisten Anpassungen. Das ist soweit fein.
Hier würde ich einen Prüfer verlinken.
@charmanta wie sieht es denn mit KI unterstützter Grammatik und Rechtschreibung aus?
Quellenangabe ist pflicht. Also Ja, wenn ich etwas von Webseiten kopiere, dann wird das markiert, in der Quelle mitsamt Datum genannt. Wie kommst du darauf, dass das keine Pflicht is?!
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Asura hat eine Reaktion von VenomVelvet in Gefahr von diesem KI ProgrammEs geht immer darum seriöse Quellen zu lesen und diese auch auszuarbeiten.
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Asura hat auf Brapchu in Gefahr von diesem KI ProgrammNette Psychose. Kommt in den Informatikersphären tatsächlich häufiger vor.
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Asura hat eine Reaktion von allesweg in Ausbildung als FIAE fragenDas ist nicht richtig. KI findet bereits einen enormen Platz in der Wirtschaft und auch beim Programmieren. Streichst du KI aus den Werkzeugen, dann wirst du auf kurz oder lang abgehängt. KI hat sich bereits unumkehrbar umgesetzt.
Das ist kein Kriterium eines schlechten Entwicklers, ganz im Gegenteil, denn wer absichtlich und aktiv auf technische Erleichterungen verzichtet, lässt einiges auf der Strecke.
Viele, wie scheinbar du auch, machen Fehler und denken KI würde die komplette Arbeit ersetzen. Das Problem liegt eindeutig beim Nutzer und nicht bei der Technik.
Urlaub in den Bergen, am Strand oder am See, Abseits von Technik.
KI wird sich weiterhin durchsetzen, das steht völlig außer Frage. Die Menschheit schafft es nicht mal vermeintlich "dummen" Modellen Einhalt zu gebieten, weil sie bereits mehr können als viele Experten.
Das Problem eines Nutzers ist lediglich sein Verhalten. Einen schlechten Prompt abgegeben und das Ergebnis kopieren ist und bleibt halt schlichtweg grober Unfug.
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Asura hat eine Reaktion von hackbert301009 in Ausbildung als FIAE fragenDas ist nicht richtig. KI findet bereits einen enormen Platz in der Wirtschaft und auch beim Programmieren. Streichst du KI aus den Werkzeugen, dann wirst du auf kurz oder lang abgehängt. KI hat sich bereits unumkehrbar umgesetzt.
Das ist kein Kriterium eines schlechten Entwicklers, ganz im Gegenteil, denn wer absichtlich und aktiv auf technische Erleichterungen verzichtet, lässt einiges auf der Strecke.
Viele, wie scheinbar du auch, machen Fehler und denken KI würde die komplette Arbeit ersetzen. Das Problem liegt eindeutig beim Nutzer und nicht bei der Technik.
Urlaub in den Bergen, am Strand oder am See, Abseits von Technik.
KI wird sich weiterhin durchsetzen, das steht völlig außer Frage. Die Menschheit schafft es nicht mal vermeintlich "dummen" Modellen Einhalt zu gebieten, weil sie bereits mehr können als viele Experten.
Das Problem eines Nutzers ist lediglich sein Verhalten. Einen schlechten Prompt abgegeben und das Ergebnis kopieren ist und bleibt halt schlichtweg grober Unfug.
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Asura hat eine Reaktion von hackbert301009 in AP 1 Themen für FISIWenn du ältere Prüfungen löst (oder zumindest anschaust) und jedes Thema niederschreibst bekommst du am Ende eine Statistik an Themen, welche du aufarbeiten kannst.
Das ist wesentlich einfacher als eine grobe Abfrage zu starten.
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Asura hat eine Reaktion von hackbert301009 in organisatorische Tipps IHK-Prüfung - Was würdert ihr anders machen wenn ihr sie nochmal schreiben würdetDie alten Prüfungen in realen Bedingungen durcharbeiten. Wenn eine Aufgabe nicht lösbar ist, dann nach der Prüfung niederschreiben und nacharbeiten. Betrüge dich nicht selbst und lass die Lösungen bis zum Ende der Prüfung in irgendeiner Ecke.
Wenn du eine Aufgabe nicht schaffst, eine Lösung anschaust und sagst: "aah, so hätte ich es auch gemacht", belügst du dich selbst. Hättest du nicht, sonst hättest du die Aufgabe geschafft.
In der Prüfung:
Analoge Uhr deiner Wahl
Ein Taschenrechner, mit dem du dich auskennst (ggfs. 2 für den Notfall)
Bonbon/Kaugummi/Traubenzucker. Manchmal hilft Geschmack oder Kauen bei der Stressbewältigung
Mehrere Pläne, wie du sicher und rechtzeitig zur Prüfung kommst. Auto, öffentliche Bahn, Taxi
Pack am Vortag alles, was du zur Prüfung brauchst, damit du deine Ressourcen nicht am Tag der Prüfung verschwendest. Überprüfe, ob du alles hast und pack es in deine Tasche.
Trinken im Rahmen, vorzugsweise nicht dauerhaft Energydrinks, nachdem diese, je nach Typ, hibbelig und unkonzentriert machen
Wenn du eine Aufgabe nicht sofort bewältigen kannst ist das halb so wild. Lies die nächste und schaffe dir einen Überblick. Je mehr Punkte umso besser, entsprechend bearbeite als erstes, was du kannst.
Ich denke einer der wichtigstens Punkte ist aber dein Mindset/Headspace. Wenn du dich sauber vorbereitet und ordentlich gelernt hast, hast du in der Regel keinen Grund überaus nervös zu sein. Nervosität ist normal, nachdem es eine Prüfung ist, die über deine Zukunft entscheidet, allerdings sollte und darf sie keine lähmenden Ausmaße haben.
Je nachdem ob du der Typ dafür bist, würde ich vermeiden mit anderen über Aufgaben zu sprechen. Im besten Fall weißt du, dass andere die gleichen Fehler gemacht haben wie du. Im schlimmsten Fall hinterfragst du eine Prüfung, die du sowieso nicht mehr ändern kannst, während dein Kopf eigentlich woanders sein sollte.
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Asura hat auf Whiz-zarD in Über 300 Bewerbungen für IT-Ausbildung ohne Erfolg – Tipps und Erfahrungen gesuchtNein, weil es einfach Schrott und nicht hilfreich ist...
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Asura hat auf hellerKopf in Über 300 Bewerbungen für IT-Ausbildung ohne Erfolg – Tipps und Erfahrungen gesuchtAch so, weil nicht mit Paint und Photoshop in 30 Minuten erstellt, .....
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Asura hat eine Reaktion von Gurki in Unentschlossen: Teamleitung machen oder nicht?Aber das wäre doch egal, weil sie den Schritt ebenfalls gehen könnten. Nur, weil ihre Ambitionen niedriger sind, musst du dich doch nicht tiefer halten als notwendig.
Ich würde behaupten, dass der direkte Sprung eventuell nicht riesig ist, aber auf die Jahre gesehen bietet dir es dir durchaus mehr Möglichkeiten an.
Erfahrungsgewäß wachsen Leute in der Regel in diese Führungpersönlichkeit. Wenige sind geborene "Leader".
Die Attitüde ändert sich sowieso, weil aus dem vorher "befreundetem" Team, wird halt jetzt eventuell dein Team. Freiheiten werden aufgegeben und Dinge müssen geändert werden (wie häufig bei einem Wechsel des Managers).
Als FK musst du Sabbeln können bzw. es lernen.
Die besten Teamleiter, die ich hatte, waren geldgetrieben.
Du meinst so, wie es häufig sowieso stattfindet, unabhängig ob du der Manager bist oder nicht?
Ich finde das ein bisschen zu engstirnig ausgedrückt. Mit dem Wechsel zu einer Führungsposition repräsentierst du den Arbeitgeber. Du tust nach wie vor das, was man dir sagt, aber trägst jetzt mehr Verantwortung. Du musst das beste für den AG wollen, dazu gehören natürlich auch Entscheidungen, die dem "normalen" AN nicht gefallen. Man jammert zwar, aber sie selbst gehen in keine Führungsposition um ggfs. etwas zu ändern.
Wenn du keine Transformationen, Kündigungswellen und ähnliches verkaufen kannst, dann bist du schlichtweg nicht als Führungskraft geeignet. Mit Verantwortung kommen leider Entscheidungen, die du treffen musst.
Wenn du sauer auf deinen Vorgesetzten bist, weil er dich kündigt anstatt einen anderen, dann liegt das Problem leider woanders. Hier sprechen wir natürlich von einer Kündigungswelle seitens des Arbeitgebers oder ähnlichen besonderen Situationen.
Wenn mein Arbeitgeber mich loshaben möchte, unterschreibe ich einen Aufhebungsvertrag und gehe ohne bösen Willen. Das kommuniziere ich zu jeder Führungskraft die ich bekomme.
Was ich mir von einer Teamleitung wünsche:
Gespräche führen und zuhören (meistens scheitert es am Zuhören)
ordentliches Feedback, welches auch umgesetzt wird (hatte viele Gespräche, die völlig für die Katz waren. Das Management, bei welchem das hier lief, war immer am Besten)
Förderung von Mitarbeitern, insofern vertretbar (Schulungen, Verantwortung)
Konflikte im Team ansprechen und klären (hatte diverse Kollegen, die eine negative und toxische Grundstimmung ins Team brachten, während der Chef absolut nichts gemacht hat)
Vor dem Team stehen (Verantwortung fürs eigene Team, auch wenn Mist gebaut wurde. (Negative) Kommunikation nach außen ohne Namen, Klären der Probleme im Team, etc.)
Ob mein Manager eher ein stilles Mäuschen oder ein brüllender Löwe ist, ist mir persönlich völlig egal. Mir ist es auch egal, wenn der Chef technisch nicht tief in der Thematik ist, schließlich existieren wir dafür.
Was mir aber wichtig ist, ist, dass der Chef ein Rückgrat besitzt und sich nicht nach unten und oben biegt. Was meine ich damit? Eine völlig utopische Arbeitsanweisung seines Chefs nehmen, sagen, dass das absolut machbar und eine gute Idee ist, diese aber nach unten werfen und sagen: "Ihr macht das jetzt sofort", während nach oben kommuniziert wird, dass das Team schuld sei, wenn es nicht klappt.
Wenn ich ihn um etwas bitte, dann soll er das bitte klären und keine "schauen wa mal" Attitüde an den Tag legen. Schließlich übernehme ich auch keine Aufgaben und sag am Ende des Tages "mal schauen, ob ich das mache".
Ich möchte einen Manager der führt und nicht eine Person, der nur meinen Urlaub und meine Zeiten genehmigt.
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Asura hat eine Reaktion von hackbert301009 in Unentschlossen: Teamleitung machen oder nicht?Aber das wäre doch egal, weil sie den Schritt ebenfalls gehen könnten. Nur, weil ihre Ambitionen niedriger sind, musst du dich doch nicht tiefer halten als notwendig.
Ich würde behaupten, dass der direkte Sprung eventuell nicht riesig ist, aber auf die Jahre gesehen bietet dir es dir durchaus mehr Möglichkeiten an.
Erfahrungsgewäß wachsen Leute in der Regel in diese Führungpersönlichkeit. Wenige sind geborene "Leader".
Die Attitüde ändert sich sowieso, weil aus dem vorher "befreundetem" Team, wird halt jetzt eventuell dein Team. Freiheiten werden aufgegeben und Dinge müssen geändert werden (wie häufig bei einem Wechsel des Managers).
Als FK musst du Sabbeln können bzw. es lernen.
Die besten Teamleiter, die ich hatte, waren geldgetrieben.
Du meinst so, wie es häufig sowieso stattfindet, unabhängig ob du der Manager bist oder nicht?
Ich finde das ein bisschen zu engstirnig ausgedrückt. Mit dem Wechsel zu einer Führungsposition repräsentierst du den Arbeitgeber. Du tust nach wie vor das, was man dir sagt, aber trägst jetzt mehr Verantwortung. Du musst das beste für den AG wollen, dazu gehören natürlich auch Entscheidungen, die dem "normalen" AN nicht gefallen. Man jammert zwar, aber sie selbst gehen in keine Führungsposition um ggfs. etwas zu ändern.
Wenn du keine Transformationen, Kündigungswellen und ähnliches verkaufen kannst, dann bist du schlichtweg nicht als Führungskraft geeignet. Mit Verantwortung kommen leider Entscheidungen, die du treffen musst.
Wenn du sauer auf deinen Vorgesetzten bist, weil er dich kündigt anstatt einen anderen, dann liegt das Problem leider woanders. Hier sprechen wir natürlich von einer Kündigungswelle seitens des Arbeitgebers oder ähnlichen besonderen Situationen.
Wenn mein Arbeitgeber mich loshaben möchte, unterschreibe ich einen Aufhebungsvertrag und gehe ohne bösen Willen. Das kommuniziere ich zu jeder Führungskraft die ich bekomme.
Was ich mir von einer Teamleitung wünsche:
Gespräche führen und zuhören (meistens scheitert es am Zuhören)
ordentliches Feedback, welches auch umgesetzt wird (hatte viele Gespräche, die völlig für die Katz waren. Das Management, bei welchem das hier lief, war immer am Besten)
Förderung von Mitarbeitern, insofern vertretbar (Schulungen, Verantwortung)
Konflikte im Team ansprechen und klären (hatte diverse Kollegen, die eine negative und toxische Grundstimmung ins Team brachten, während der Chef absolut nichts gemacht hat)
Vor dem Team stehen (Verantwortung fürs eigene Team, auch wenn Mist gebaut wurde. (Negative) Kommunikation nach außen ohne Namen, Klären der Probleme im Team, etc.)
Ob mein Manager eher ein stilles Mäuschen oder ein brüllender Löwe ist, ist mir persönlich völlig egal. Mir ist es auch egal, wenn der Chef technisch nicht tief in der Thematik ist, schließlich existieren wir dafür.
Was mir aber wichtig ist, ist, dass der Chef ein Rückgrat besitzt und sich nicht nach unten und oben biegt. Was meine ich damit? Eine völlig utopische Arbeitsanweisung seines Chefs nehmen, sagen, dass das absolut machbar und eine gute Idee ist, diese aber nach unten werfen und sagen: "Ihr macht das jetzt sofort", während nach oben kommuniziert wird, dass das Team schuld sei, wenn es nicht klappt.
Wenn ich ihn um etwas bitte, dann soll er das bitte klären und keine "schauen wa mal" Attitüde an den Tag legen. Schließlich übernehme ich auch keine Aufgaben und sag am Ende des Tages "mal schauen, ob ich das mache".
Ich möchte einen Manager der führt und nicht eine Person, der nur meinen Urlaub und meine Zeiten genehmigt.
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Asura hat eine Reaktion von DerITFenrir in Unentschlossen: Teamleitung machen oder nicht?Aber das wäre doch egal, weil sie den Schritt ebenfalls gehen könnten. Nur, weil ihre Ambitionen niedriger sind, musst du dich doch nicht tiefer halten als notwendig.
Ich würde behaupten, dass der direkte Sprung eventuell nicht riesig ist, aber auf die Jahre gesehen bietet dir es dir durchaus mehr Möglichkeiten an.
Erfahrungsgewäß wachsen Leute in der Regel in diese Führungpersönlichkeit. Wenige sind geborene "Leader".
Die Attitüde ändert sich sowieso, weil aus dem vorher "befreundetem" Team, wird halt jetzt eventuell dein Team. Freiheiten werden aufgegeben und Dinge müssen geändert werden (wie häufig bei einem Wechsel des Managers).
Als FK musst du Sabbeln können bzw. es lernen.
Die besten Teamleiter, die ich hatte, waren geldgetrieben.
Du meinst so, wie es häufig sowieso stattfindet, unabhängig ob du der Manager bist oder nicht?
Ich finde das ein bisschen zu engstirnig ausgedrückt. Mit dem Wechsel zu einer Führungsposition repräsentierst du den Arbeitgeber. Du tust nach wie vor das, was man dir sagt, aber trägst jetzt mehr Verantwortung. Du musst das beste für den AG wollen, dazu gehören natürlich auch Entscheidungen, die dem "normalen" AN nicht gefallen. Man jammert zwar, aber sie selbst gehen in keine Führungsposition um ggfs. etwas zu ändern.
Wenn du keine Transformationen, Kündigungswellen und ähnliches verkaufen kannst, dann bist du schlichtweg nicht als Führungskraft geeignet. Mit Verantwortung kommen leider Entscheidungen, die du treffen musst.
Wenn du sauer auf deinen Vorgesetzten bist, weil er dich kündigt anstatt einen anderen, dann liegt das Problem leider woanders. Hier sprechen wir natürlich von einer Kündigungswelle seitens des Arbeitgebers oder ähnlichen besonderen Situationen.
Wenn mein Arbeitgeber mich loshaben möchte, unterschreibe ich einen Aufhebungsvertrag und gehe ohne bösen Willen. Das kommuniziere ich zu jeder Führungskraft die ich bekomme.
Was ich mir von einer Teamleitung wünsche:
Gespräche führen und zuhören (meistens scheitert es am Zuhören)
ordentliches Feedback, welches auch umgesetzt wird (hatte viele Gespräche, die völlig für die Katz waren. Das Management, bei welchem das hier lief, war immer am Besten)
Förderung von Mitarbeitern, insofern vertretbar (Schulungen, Verantwortung)
Konflikte im Team ansprechen und klären (hatte diverse Kollegen, die eine negative und toxische Grundstimmung ins Team brachten, während der Chef absolut nichts gemacht hat)
Vor dem Team stehen (Verantwortung fürs eigene Team, auch wenn Mist gebaut wurde. (Negative) Kommunikation nach außen ohne Namen, Klären der Probleme im Team, etc.)
Ob mein Manager eher ein stilles Mäuschen oder ein brüllender Löwe ist, ist mir persönlich völlig egal. Mir ist es auch egal, wenn der Chef technisch nicht tief in der Thematik ist, schließlich existieren wir dafür.
Was mir aber wichtig ist, ist, dass der Chef ein Rückgrat besitzt und sich nicht nach unten und oben biegt. Was meine ich damit? Eine völlig utopische Arbeitsanweisung seines Chefs nehmen, sagen, dass das absolut machbar und eine gute Idee ist, diese aber nach unten werfen und sagen: "Ihr macht das jetzt sofort", während nach oben kommuniziert wird, dass das Team schuld sei, wenn es nicht klappt.
Wenn ich ihn um etwas bitte, dann soll er das bitte klären und keine "schauen wa mal" Attitüde an den Tag legen. Schließlich übernehme ich auch keine Aufgaben und sag am Ende des Tages "mal schauen, ob ich das mache".
Ich möchte einen Manager der führt und nicht eine Person, der nur meinen Urlaub und meine Zeiten genehmigt.
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Asura hat eine Reaktion von AVEN in Unentschlossen: Teamleitung machen oder nicht?Aber das wäre doch egal, weil sie den Schritt ebenfalls gehen könnten. Nur, weil ihre Ambitionen niedriger sind, musst du dich doch nicht tiefer halten als notwendig.
Ich würde behaupten, dass der direkte Sprung eventuell nicht riesig ist, aber auf die Jahre gesehen bietet dir es dir durchaus mehr Möglichkeiten an.
Erfahrungsgewäß wachsen Leute in der Regel in diese Führungpersönlichkeit. Wenige sind geborene "Leader".
Die Attitüde ändert sich sowieso, weil aus dem vorher "befreundetem" Team, wird halt jetzt eventuell dein Team. Freiheiten werden aufgegeben und Dinge müssen geändert werden (wie häufig bei einem Wechsel des Managers).
Als FK musst du Sabbeln können bzw. es lernen.
Die besten Teamleiter, die ich hatte, waren geldgetrieben.
Du meinst so, wie es häufig sowieso stattfindet, unabhängig ob du der Manager bist oder nicht?
Ich finde das ein bisschen zu engstirnig ausgedrückt. Mit dem Wechsel zu einer Führungsposition repräsentierst du den Arbeitgeber. Du tust nach wie vor das, was man dir sagt, aber trägst jetzt mehr Verantwortung. Du musst das beste für den AG wollen, dazu gehören natürlich auch Entscheidungen, die dem "normalen" AN nicht gefallen. Man jammert zwar, aber sie selbst gehen in keine Führungsposition um ggfs. etwas zu ändern.
Wenn du keine Transformationen, Kündigungswellen und ähnliches verkaufen kannst, dann bist du schlichtweg nicht als Führungskraft geeignet. Mit Verantwortung kommen leider Entscheidungen, die du treffen musst.
Wenn du sauer auf deinen Vorgesetzten bist, weil er dich kündigt anstatt einen anderen, dann liegt das Problem leider woanders. Hier sprechen wir natürlich von einer Kündigungswelle seitens des Arbeitgebers oder ähnlichen besonderen Situationen.
Wenn mein Arbeitgeber mich loshaben möchte, unterschreibe ich einen Aufhebungsvertrag und gehe ohne bösen Willen. Das kommuniziere ich zu jeder Führungskraft die ich bekomme.
Was ich mir von einer Teamleitung wünsche:
Gespräche führen und zuhören (meistens scheitert es am Zuhören)
ordentliches Feedback, welches auch umgesetzt wird (hatte viele Gespräche, die völlig für die Katz waren. Das Management, bei welchem das hier lief, war immer am Besten)
Förderung von Mitarbeitern, insofern vertretbar (Schulungen, Verantwortung)
Konflikte im Team ansprechen und klären (hatte diverse Kollegen, die eine negative und toxische Grundstimmung ins Team brachten, während der Chef absolut nichts gemacht hat)
Vor dem Team stehen (Verantwortung fürs eigene Team, auch wenn Mist gebaut wurde. (Negative) Kommunikation nach außen ohne Namen, Klären der Probleme im Team, etc.)
Ob mein Manager eher ein stilles Mäuschen oder ein brüllender Löwe ist, ist mir persönlich völlig egal. Mir ist es auch egal, wenn der Chef technisch nicht tief in der Thematik ist, schließlich existieren wir dafür.
Was mir aber wichtig ist, ist, dass der Chef ein Rückgrat besitzt und sich nicht nach unten und oben biegt. Was meine ich damit? Eine völlig utopische Arbeitsanweisung seines Chefs nehmen, sagen, dass das absolut machbar und eine gute Idee ist, diese aber nach unten werfen und sagen: "Ihr macht das jetzt sofort", während nach oben kommuniziert wird, dass das Team schuld sei, wenn es nicht klappt.
Wenn ich ihn um etwas bitte, dann soll er das bitte klären und keine "schauen wa mal" Attitüde an den Tag legen. Schließlich übernehme ich auch keine Aufgaben und sag am Ende des Tages "mal schauen, ob ich das mache".
Ich möchte einen Manager der führt und nicht eine Person, der nur meinen Urlaub und meine Zeiten genehmigt.
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Vorab: Nur weil die Teamleitung der vermeintlich „logische nächste Schritt“ ist, muss sie nicht der richtige sein. Eine fachliche Weiterentwicklung ist ebenfalls Karriere.
Ruhig und zurückhaltend zu sein, spricht nicht gegen eine Führungsposition. Gute Führungskräfte sind keine „Sabbelköppe“. Zuhören, beobachten, verlässlich entscheiden und auch leisere Mitarbeiter wahrnehmen sind wichtige Fähigkeiten.
Dazu eine persönliche Erfahrung, die schon länger zurückliegt:
Als mein Vorgesetzter das Unternehmen verließ, wurde ich gefragt, ob ich seine Stelle übernehmen möchte. Ich kam aus einem Softwarehaus und war noch nicht lange im Unternehmen. Deshalb lehnte ich ab.
Anschließend wurde ein externer Vorgesetzter eingestellt, der die Aufgabe nicht gut erfüllte. Die Stelle wurde bald wieder vakant und man kam erneut auf mich zu.
Dieses Mal nahm ich das Angebot an, weil ich überzeugt war, es besser zu können. Rückblickend war die Entscheidung richtig. Ich habe viel gelernt und gerne in dieser Aufgabe gearbeitet.
Zu einer Teamleitung gehören unter anderem:
unangenehme Gespräche führen
Konflikte im Team klären
Leistungen beurteilen und kritisches Feedback geben
Entscheidungen vertreten, die man nicht selbst getroffen hat
Mitarbeiter fördern, ihnen aber auch Grenzen setzen
Verantwortung übernehmen, wenn im Team etwas schiefläuft
Am schwersten fiel mir, Entscheidungen zu vertreten, die ich nicht selbst getroffen hatte. Deshalb fühle ich mich heute als Einzelunternehmer freier und wohler.
Entscheidend ist nicht die Frage „Wirke ich wie eine Führungskraft?“, sondern: „Möchte ich mich mit der Führung und Entwicklung von Mitarbeitern beschäftigen?“
Ein Teil der fachlichen Arbeit und der bisherigen Freiheiten wird dafür wegfallen. Ob das höhere Gehalt diesen Tausch aufwiegt, ist eine persönliche Frage.
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Asura hat auf hellerKopf in Über 300 Bewerbungen für IT-Ausbildung ohne Erfolg – Tipps und Erfahrungen gesuchtSo sieht es aus.
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Don't feed the troll.
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Wieder ist ein Ende der Diskussionsfähigkeit erreicht:
Mark Twain — 'Never argue with stupid people, they will drag you down to their level and then beat you with experience.'
Ich befürworte ein Ende des Threads. EOT
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Klartext:
Du bist für die radikale Änderung des SGB ?
Es sollen zwar Sozialabgaben von allen Arbeitnehmern entrichtet werden, aber die Inanspruchnahme willst du auf eine bestimme Gruppe einschränken?
Übrigens hat Steuern zahlen, hiermit gar nichts zu tun.
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Ganz ehrlich , du hast dich mit der Aussage das weder Depressionen noch Burnout zu Krankheiten zählen die es deiner Meinung nach wohl nicht wert sind das sie dazu führen können Berufsunfähigkeit zu erlangen und somit zum Anspruch auf Umschulung führen sowas von disqualifiziert was das Thema Diskriminierung von behinderten und kranken angeht...
Du tust genau das mit solch pauschalisierten unüberlegten Sätzen.
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Für das Gewähren einer Umschulung gibt es gesetzliche und behördliche Regelwerke. Nur, wer dem Gesetz nach Anspruch auf die Umschulung hat, kann sie bei entsprechend positiver Erfolgseinschätzung des Sachbearbeiters genehmigt bekommen. Für viele führt der Weg dahin auch noch an diversen Gutachten vorbei.
Richtig ist tatsächlich auch, daß jemandem, der noch keine abgeschlossene Berufsausbildung hatte prinzipiell auch eine zusteht. Ob das über eine Umschulung oder eine reguläre schulische Ausbildung erfolgt, wird im Einzelfall entschieden.
Warum man nur "Behinderten" eine Umschulung zahlen soll, erschließt sich mir nicht ganz. Im gestrigen Thread hast du dann auch noch geschrieben, daß Depressionen oder BurnOut etc. keine Krankheiten wären. Fun Fact: Doch! Und bei einer Umschulung sollte immer geprüft werden, ob:
Eignung (Fähigkeiten, Interesse, Begabung, Motivation, ...) vorliegt. Wer in einer Umschulung nur Dienst nach Vorschrift macht, wird nachher keinen Job bekommen oder behalten. Und wer nicht in die IT will oder da einfach nicht geeignet ist, sollte da keine Umschulung machen, ob mit Behinderung oder ohne.
Für viele Umschüler liest sich das mit dem "Bespaßungsgeld" sicher auch sehr zynisch. Meist haben die nicht so viel Geld, wie du denkst...
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Asura hat auf iLollek in Ausbildungsabbruch - Keine Lust mehrSorry, falls das komisch rüberkam. Manchmal bringe ich das, was ich denke, nicht ganz optimal in Textform rüber.
Nein, es ging mir nicht um Strahlung oder irgendeinen Aluhut-Vergleich, sondern darum, dass OP meinte, er möchte mit Technik quasi absolut nichts mehr zu tun haben. Ich wollte damit nur ironisch darauf anspielen, dass man im Alltag leider trotzdem ständig mit Technik in Berührung kommt (Ampeln, Handy, elektronische Türen usw. - du verstehst, was ich meine?).
Die einzige Möglichkeit wäre vermutlich eine Hütte irgendwo im Wald, wobei selbst da man nicht komplett davon verschont bleibt, weil es natürlich weiterhin Strahlung gibt. Damit meine ich aber nicht ionisierende Strahlung, sondern zum Beispiel Funkwellen wie die von FM-Radio. Grüße :3
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Asura hat auf Font_Fanatiker in Überall Umschüler und kein EndeWieder ein frustrierter deutscher Michel, der sich durch den Begriff „Wachteleier“ getriggert fühlt?
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Asura hat auf Font_Fanatiker in Überall Umschüler und kein EndeDu scheinst dich ja ganz schön auf mich eingeschossen zu haben. Da würde ich an deiner Stelle aufpassen, dass das keine pathologischen Züge annimmt. Ich kann mich daran erinnern, dass wir in Deutschland eine freie Berufs- und Arbeitswahl haben. Das schließt auch IT-Berufe mit ein. Wenn ich also der Ansicht bin, dass mir zu viele Asoziale in der IT unterwegs sind, kann ich mir Jobs suchen, wie ich gerade Bock habe.
Wenn es verzweifelte Seelen gibt, die es nötig haben, sich an so einen Strohhalm festzuklammern, um in der IT zu arbeiten, bitte.
Ein Job in der IT ist vor allem eines: ein Job wie jeder andere. Ich brenne nicht für die IT, das stimmt. Mich ekeln Lageristen und Bürokaufleute an, die ihre Wachteleier in der IT aufblasen müssen und ihre kleinen, jämmerlichen Egos an Träumen von sechsstelligen Gehältern aufhängen.
Deine Aussagen sind cringe des Todes.