Sullidor

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  1. Ja, sehr seltsames Wetter. Küche ist nach hinten raus und da war gerade n übler Wolkenbruch. Ich gehe wieder nach vorne und werd erstmal von der gleißenden Sonne geblendet.
  2. Da stimme ich zu 100% zu. Und für die IT-Berufe ist dies halt auch sehr viel mehr als nur First-Level-Support. Den können meist auch ungelernte Kräfte machen, welche übrigens auch nicht sehr viel mehr als mein damaliger Azubi erhalten. Leute, die ein Abi haben und eventuell schon einige Jahre studierten, kommen aber vor allem in den technischen Berufen vor. In diesen Berufen wird meist schon mehr gezahlt in anderen Berufsgruppen. Und auch gerade in den IT-Berufen mit einem First-Level-Support ist es so, dass Azubis aktiv und produktiv mitarbeiten können. Hier wird eben keine besondere Fachkenntnis benötigt. Mein Friseur hat auch regelmäßig Azubis. Und diese sind nahezu nur damit beschäftigt zu fegen, Kaffee zu kochen und zu servieren. Später kommen dann Haare waschen und andere, eher kleine, Arbeiten dazu. Mit steigender Zeit auch steigende Verantwortung. Und doch mir wurde noch niemals von einem Azubi die Haare geschnitten. Mein Azubi war im ersten Jahr devinitiv nicht als vollwertige Kraft einzusetzen. Er war wirklich gut, aber es geht auch nicht nur um die fachliche Kompetenz. Es hat weit über ein Jahr gedauert, bis er, meiner Meinung nach, genug Sorgfalt bei der Arbeit aufgebracht hat um ihn ohne Aufsicht an den Servern arbeiten zu lassen. Wobei ich hier auch erwähnen muss, dass ich mich mehr als einmal böse mit meinem Chef gestritten habe. Er wollte bereits im 1. Jahr nicht, dass ich den Azubi regelmäßig mitgeschleppt habe, um mir über die Schultern zu schauen (Oder er etwas unter Aufsicht zu machen). Er wollte, dass er "Irgendwas produktives macht. Denn wofür bezahlt er ihn denn". Meist endeten solche Gespräche damit, dass ich ihm verdeutlicht habe, dieser ist als Azubi nicht hier um produktiv mitzuarbeiten sondern um ausgebildet zu werden. Ich bin sein Ausbilder und wenn er mich den Azubi nicht richtig ausbilden lässt, dann bin ich bereit diese Überzeugung auch Taten folgen zu lassen (Was ja dann auch irgendwann passiert ist.) Ich hoffe diese kleine Episode erklärt, warum ich hinter dem System der dualen Ausbildung stehe und die Auffassung vertrete, ein Azubi soltle eine angemessenes Vergütung erhalten. Diese Vergütung sollte sich aber seine wirtschaftlichen Stellung im Betrieb berücksichtigen. Und aus meiner Sicht ist ein Azubi jemand, der gerade in den ersten beiden Jahren oft mehr Kosten verursacht als man auf den ersten Blick sieht und nicht als vollwertige Fachkraft eingesetzt werden kann. Wenn ein Azubi aber volles Gehalt verlangt, warum sollte ich dann bitte nicht gleich eine fertige Fachkraft einstellen. In so einem Fall würde sich eine Ausbildung ja für die Firma überhaupt nicht mehr rentieren. Jemand frisch von der FH z.B. hat seine Ausbildung selber bezahlt und kann sofort produktiv und gewinnbringend eingesetzt werden. Und für den First-Level -Support kann man dann ja ungelerntes Personal einlernen.
  3. Das hört sich wirklich nach einem "Mädchen für alles"-Job an. Solche Jobs sind meist undankbar, stressig und schlecht bezahlt. Ich schätze, du wist da nicht mehr als 28000 bis 30000 Brutto pro Jahr rausbekommen. Ich würde aber auf keinen Fall unter 35000 anfangen. Bewirbst du dich aus einer sicheren Anstellung heraus? Wenn ja, steig eher noch höher ein.
  4. Meine Erfahrungen mit frischen Fachinformatikern sind hier in Niedersachsen aber ähnlich. Gerade bei kleinen und mittelständischen Firmen gibt es als Einstiegehalt oft nur 1800€ bis 2600€. Wobei diese Firmen sich dann immer wundern, warum es bei Ihnen so eine hohe Mitarbeiterfluktuation gibt. Hier zeigt sich immer ganz deutlich, wer nur Peanuts bezahlt, der muss sich nicht wundern wenn nur Affen für ihn arbeiten. Und so wechseln qualifizierte Fachkräfte relativ schnell zu anderen Arbeitgebern, die mehr bezahlen. Aber eine Handvoll bleibt, aus diversen Gründen, bei diesen Arbeitgebern und festigen so deren Meinung über diesen geringen Lohn. Der Marktanteil dieser Firmen ist ein völlig anderes Thema.
  5. Pfingsten habe ich leider einen Auftritt, den ich nicht verschieben kann. Und ich plädiere weiterhin für Ramen im Takumi.
  6. Dir ist aber schon bewusst, dass man auch an jeder FH, Hochschule und Uni mit einem Vollzeitstudium in 3 Jahren seinen Bachelor bekommen kann und es auch in jeder privaten Hochschule 12 Semester, also 6 Jahre dauert, wenn man nur Halbtags studiert? Ob etwas so ausgelegt wird, dass es neben dem Beruf ausgeübt werden kann, bezieht sich darauf, wie du deine Informationen beziehst und ob es sich zeitlich mit einem normalen Berufsleben vereinbaren lässt. Sowas bedeutet dann Onlinvorlesungen abend inkl. Aufzeichnungen, Lernplattformen, Präsenzunterricht am Abend oder dem Wochenende. Das läuft so bei der FernUni Hagen und auch bei der Ruhr Universität Bochum. Und eine Master kannst du auch erst machen, wenn du bereits einen Hochschulabschluss erworben hast. Das steht alles in den jeweiligen Zulassungsvoraussetzungen. Dabei ist es dann auch völlig egal ob Privat, Staatlich, Nebenberuflich, Vollzeit oder Halbtags. Was sich aber unterscheidet, sind die Kosten. Privat gibt es zudem, wie ich letztens erst hier gelernt habe, anscheinend keine Vorschriften wie viele Prüfungen du pro Semster bestehen musst. Die verweist auf ein ausländisches System, willst aber den deutschen Staat nicht zählen lassen ?
  7. Wie möchtest du denn sonst den Stoff, der bei einem Studium gelehrt werden muss, neben einer 40 Std.-Woche vermitteln? Es bleiben ja nur der Abend und die Wochenenden. Und wurde in der Startveranstaltung ziemlich deutlich gesagt, wie hart es wird und nur ca. 30% durchhalten. Und in welcher Intensität du studierst, bleibt ja dir überlassen. Du kannst mit eiserner Disziplin 6 Module belegen oder es mit 2-3 Modulen auch relativ ruhig angehen. Wenn du einen bessereren Vorschlag hast, hören dir die Hochschulen sicherlich gerne zu. Also für mich ist z.B. ein Fußballspiel zu schauen eine unfassbare Verschwendung von Lebenszeit. Wird noch getoppt von jedweder Art von Autorennen. Ich hab auch vor dem Studium dann schon lieber ein Fachbuch genommen und gelernt. Ich genieße das hier und jetzt sogar ziemlich stark. Hier bei mir im Freundeskreis wird auch in der Freizeit an IT-Veranstaltungen teilgenommen. Letzten Monat waren wir mit 4 Personen privat auf der Cebit. Heute startet z.B. das Ludum Dare. Da nehmen als Team, neben meiner Frau, auch min. 3 weitere Freunde dran teil. Das ist immer ein ziemlich lustiges Sache. Und ich schaffe es neben der Arbeit und dem Studium sogar noch eine eigene kleine Firma nebenbei zu betreiben, mit der ich ein weiteres Hobby betreibe. Was man von der Rechnung an sich halten kann, hat PVoss ja schon ziemlich deutlich gezeigt. Und deine pauschale Kalkulation wiederspricht ihm da auch nicht wirklich, Also nur bezogen auf meinen persönlichen Bekanntenkreis muss ich dir hier absolut wiedersprechen. Im ÖD (Bezogen auf unser Institut) rutschst von bei monatlich ca. 1900 Brutto mit mit einer Ausbildung auf monatlich ca. 3200€ mit einem Bachelor und ca. 4000€ monatlich bei einem Master. alle weiteren Lohnerhöhungen in % werden von diesem berechnet, Dein Weihnachtsgeld wird auch daraus berechnet. In der Beamtenlaufbahn bekommst du dann sogar Netto sehr viel mehr raus. Zusätzlich kannst du evtl von der mittleren in die höhere Laufahn wechseln. Bei der Bundeswehr schnellt (auf jeden Fall in der IT) deine Möglichkeit von der Feldwebellaufbahn in die Offizierslaufbahn zu wechseln in die Höhe. Bei Firmen wie Siemens und VW ist ein Studienabschluss ebenfalls ein absoluter Karriereboost. Und bei mir persönlich, eröffnet sich damit die Möglichkeit als Facharbeiter nach Japan zu gehen anstatt nur als "Begleitung" meiner Frau. Es ist hierbei auch nicht egal ob ich als Arbeiter einer deutschen Firma gehe oder mich bei einer japanischen Firma anstellen lasse. Bei einer deutschen Firma in Japan unterzukomme nwäre die bessere Lösung aber ohne min. einem Bachelor nahezu unmöglich. Ich weise hier auch noch einmal drauf hin, es geht dabei nicht um den Punkt ob wir überhaupt nach Japan gehen. Dies ist, aufgrund meiner Ehefrau, nahezu zu 100% sicher. Es geht hierbei darum mit was für einem Visum ich dort leben werde. Eine weitere nette Kleinigkeit unserer Hochschule ist es, dass wir eine japanische Partnerhochschule haben sowie ich zusätzlich eine Japanischvorlesung besuchen kann. Leistungsgesellschaft eindeutig. Da kann ich dir nur zustimmen. Bei kaputt würde ich dir zwar sehr gerne komplett wiedersprechen, aber leider gibt es da im Bezug von Ausbildung und Studium IMHO wirklich ein Problem. Wir haben aufgrund unserer dualen Ausbildung u.a. die besten Facharbeiter weltweit. Dies wird aber, gerade hier in Deutschland, oft nicht so gesehen und für Aufgaben, die ein Fachinformatiker eigentlich im Schlaf beherrscht, wird lieber jemand genommen der studiert hat. Aber dadurch wird ein Studienabschluss noch viel wichtiger.
  8. Da ich mit dieser Aufzählung auf einen völlig anderen Punkt hinaus wollte, bin ich vereinfacht von einem minderjährigen Azubi mit einer 40 Std-Woche ausgegangen. Meine „Quellen“ setzen sich aus Gesetzen, meinen Vorlesungen über Recht, meiner Ausbildung zum Ausbilder, meinen Erfahrungen sowie diversen seriösen Seiten (Z.B. Seiten der IHK) im Internet zusammen. Wie ich den Wahrheitsgehalt einer Information aus dem Internet zu beurteilen haben, habe ich übrigens ebenfalls in einer Vorlesung gelernt. § 17 Abs. BBiG und § 8 JArbSchG, § 15 JArbSchG, § 13 JArbSchG, für Minderjährig, § 3 ArbZG, § 5 ArbZG und § 16 Abs. 2 für Erwachsene und das geltende Günstigkeitsprinzip lassen eigentlich nur die Auslegung zu, dass Überstunden bei Azubis vom Gesetzgeber grundsätzlich nicht gewünscht sind. Der allgemeine Konsens im Netz, sowie die Auslegung meines damaligen Dozenten und meine eigene Meinung dazu,dass Azubis, bis auf Notfälle, grundsätzlich erst einmal nicht verpflichtet sind Überstunden zu leisten, sind sich übrigens überraschend einstimmig. t0pi hat ja über mir bereits einige Links rausgesucht, die sich auch mit diesem Thema beschäftigen. Ich sprach ja auch von Fachkräften und nicht von Ausbildern. Und eigentlich wollte ich mit meiner Aussage auch eher aussagen, dass unser zuständiger IHK-Ausbildungsberater eine eher lasche Meinung dazu hat. Das übliche sind wohl 3 Fachkräfte zu einem Azubi. Aber lass uns erst einmal schauen was denn ein Ausbilder und was eine Fachkraft in einer Ausbildung überhaupt sind. Fachkraft != Ausbilder aber Ausbilder = Fachkraft Ein Ausbilder muss nach § 28 BBiG Abs. 2 persönlich und fachlich geeignet sein. Die Ausbildende muss, wenn sie nicht selber Ausbilder ist, laut § 28 BBiG Abs. 1 nur die persönliche Eignung besitzen. Aber der Ausbilder benötigt bei mehreren Azubis zum Ausbilden halt Fachkräfte als Hilfe. Solche sogenannten Ausbildungsbeauftragten oder Hilfsausbilder sind alle Personen, die an der Ausbildung beteiligt sind. Diese müssen nur fachlich geeignet sein und ansonsten keine formalen Qualifikationen, wie den Ausbilderschein, mitbringen. Dies wird in § 28 BBiG Abs. 3 geregelt. Was unter fachlicher Eignung zu verstehen ist, kannst du in § 30 BBiG nachlesen. Und wie sieht es nun mit dem Verhältnis von Ausbilder zu Fachkraft zu Auszubildenden aus? Laut § 27 BBiG Abs. 1 Nr. 2 muss die die Zahl der Auszubildenden in einem angemessenen Verhältnis zur Zahl [...]der beschäftigten Fachkräfte stehen. Die Prüfung und Entscheidung ob und wie viele Azubis ein Betrieb nehmen darf übernimmt die zuständige Stelle durch den Ausbildungsberater. Und der hat mir deutlich gesagt, er erwartet min. 1 Fachkraft pro Auszubildenden. Wenn dich dieses Thema interessiert, empfehle ich dir ebenfalls einen ADA-Schein zu machen. Da lernst du dies alles. Wenn du schon einen hast, solltest du zur Auffrischung evtl. noch einmal einen Kurs besuchen oder das oben genannte Buch durcharbeiten.
  9. Definitiv nicht. Wenn alles so läuft wie es soll, liefert der Azubi nicht einmal ansatzweise die gleiche Arbeit wie ein vollwertiger Mitarbeiter. Er arbeitet um zu lernen. Daher bekommt er auch keinen Lohn oder Gehalt sondern eine Ausbildungsvergütung. Dazu kommen, er ist über 1/3 der Zeit nicht auf der Arbeit, sondern in der Schule. Mein Azubi war manchmal länger als einen Monat in der Berufschule. Und in der Zeit wurde er ja auch bezahlt, obwohl er nicht für die Firma gearbeitet hat. Möchtest du lieber Mindetslohn und dafür keinen Lohn während du in der Schule bist? Dann ist ein Azubi nach der Probezeit kaum noch zu kündigen. Du darfst, bis auf Notfälle, keine Überstunden machen. Und es gibt noch etliche andere Gesetze, die zu deinem Vorteil und Schutz bestehen. Die meisten Firmen halten sich auch an diese Gesetze. Und im 3. Lehrjahr verdienen einige IT-Azubis bereits im Bereich des Mindestlohns. . Bei uns gestattet die IHK nur einen Azubi oder Umschüler pro gelernter Fachkraft. Und natürlich machen Azubis erst einmal nur nebensächliche Tätigkeiten. Es sind Azubis, die erst einmal lernen sollen. Man kann einen Azubi nicht einfach wie eine gelernte Fachkraft einsetzen. Wenn sie länger im Betrieb sind, bekommen sie normalerweise auch anspruchsvollere Aufgaben. Natürlich gibt es auch einige Lehrlinge, die auch bei bester Ausbildung, bis zum Ende nicht in der Lage sind irgendwelche anspruchsvollen Aufgaben übertragen zu bekommen. Die duale Ausbildung ist eine tolle Sache. Schau dich doch nur mal im Forum um, wie viele, sehr gut ausgebildete, Fachinformatiker sich hier tummeln. Und die meisten davon waren mit ihrer Ausbildung zufrieden. Wenn es dich interessiert, kannst du ja mal eine Umfrage starten diesbezüglich. Es tut mir wirklich leid, wenn du nur schlechte Erfahrungen gemacht hast und ich möchte diese auch auf keinen Fall kleinreden. Ich möchte will dir mit meinem Beitrag nur versuchen zu vermitteln, dass du damit eher zu einer Minderheit gehörst. Leider erwischt es diese Minderheit dann meist besonders schlimm. Kane85 ist hier ein gutes Beispiel. Er hat in seiner Ausbildung auch ganz heftig in die ******** gegriffen und es nach einer harten Zeit trotzdem geschafft. Er kennt aber nun auch die andere Seite und ist in einer Firma gelandet, in dem ihm seine Ausbildung auch scheinbar gefällt. Ich würde dir raten dir Kane85 als Vorbild zu nehmen und dich eventuell mit ihm mal auszutauschen. Ich denke er kann dir mit seinen Erfahrungen am ehesten helfen.
  10. Eine Männergrippe übersteht man nicht einfach. Man springt dem Tode gerade so von der Schippe und ist fürs Leben von der grausamen Erfahrung geschädigt....
  11. Also mir hat das Einschränken des Kaffees keine Probleme gemacht. Am Anfang schon etwas, aber dann hab ich Koffeintabletten entdeckt. 3-5 am Tag und es geht mir gut....
  12. 30 min lang nur. Solange gibt es dann unten einen Bearbeiten-Button
  13. Das sind oft keine unbestätigte Vermutungen sondern basiert oft genug auf Erfahrungen und Erlebnissen der Personen, die darüber berichten. Es ist ja kein Geheimnis hier, dass einer der Gründe für eine bestimmte Kündigung, war das Verhalten der Geschäftsleitung den Azubis gegenüber. Ich bin als AUSBILDER mit dem Azubi zur IHK gelaufen und NICHTS ist passiert, da der IHK die Hände gebunden waren. Denn neben dem täglichem Essen holen für die Chefs, dem Fassadenputzen mit einem Schwamm, dem Auspionieren mit versteckten Vidoekameras usw., habe ich ihn natürlich dennoch alles vermittelt was er laut Rahmenplan benötigte. Für alles weitere hätte er sich einen Anwalt auf eigene Kosten nehmen müssen (Bei einem Streit vor dem Arbeitsgericht muss in 1. Instanz jeder seine Kosten selber tragen) Er hat versucht zu wechseln aber letztendlich musste er seine Ausbildung dort beenden. Ich habe dann dafür gesorgt, dass er verkürzt und als er sein Projekt fertig hatte, bin ich dann gegangen. So, ich hab dir jetzt meine eigenen Erfahrung dargeboten, die sich mit den Erfahrungen von anderen Personen dieses Forum decken. Hattest du auch Probleme mit der Ausbildung und hast dich an die IHK oder gar an einen Anwalt gewendet? Wenn ja, dann berichte uns doch davon. Es ist gut auch mal andere Erfahrungen vermittelt zu bekommen. Wenn nicht, hör bitte auf die Erfahrungswerte anderer Personen als "unbestätigte Vermutungen" zu verteufeln. P.S.: Evtl. sollte ich hier noch erwähnen, der ganze Stress ging erst Mitte/Ende des 2. Lehrjahres los, als es eine gravierende Änderung im Management gab. Und natürlich wollte der Azubi da die Ausbildung nicht abbrechen, da er den Job bis dahin wirklich geliebt hat und er auch extrem gut darin war.
  14. Sehr guter Plan! Ein Studium lohnt normalerweise immer mehr als eine Ausbildung. Aber es ist eher so, wenn du die Ausbildung schon nicht schaffst, dann wirst du ein Studium in dem Bereich wohl erst recht nicht schaffen. Es gibt einen Grund warum so viele Studienabbrecher danach eine erfolgreiche Ausbildung machen und teilweise ihr abgebrochenes Studium drauf angerechnet bekommen. Andererseits hat sich bei uns im (Wirtschaftsinformatik)Studium gezeigt, Personen mit einer abgeschlossenen IT-Ausbildung und teilweise mit Berufserfahrung haben es deutlich leichter und schneiden im Durchschnitt besser ab als Studenten aus anderen Berufen oder direkt von der Schule.
  15. Ich bin runter von ca. 15-20 am Tag auf 3-5. Es gibt aber vereinzelte Tage, da können es dann mal wieder 5-10 sein. Aber selten.