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Sullidor

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  1. Ich denke nicht, dass es sich bei den meisten Firmen dabei um Ausreden handelt. Das ist für die meisten Betriebe aber gerade tatsächlich ein Problem. Ich musste auch gerade einem Umschüler absagen obwohl ich extrem gerne zugesagt hätte. Aber wir haben momentan einfach keinen Platz für ihn. Wir sitzen derzeit nur alleine oder maximal mit 2 Personen mit genügend Abstand im Büro. In Büros wo dieser nicht eingehalten werden kann, wechseln sich die Mitarbeiter mit dem Homeoffice ab oder sitzen komplett im Homeoffice. Wir nutzen derzeit sogar unsere Meetingräume als Büros. Und ein Azubi oder ein Umschüler darf halt nicht im Homeoffice ausgebildet werden. Das würde auch dem Konzept des Praktikums zuwiderlaufen. Zusätzlich sitzt ein Teil der Fachkräfte im Homeoffice und kann dem Umschüler so nichts beibringen. In der momentanen Situation, kann ich das so nicht bestätigen. Aber grundsätzlich schon. Sind wir mal ehrlich, das ist aber doch nicht das Problem des Betriebes. Du hättest dich viel besser drauf vorbereiten sollen und dich viel früher bewerben müssen. Du kannst doch keine Firma zwingen eine Person zu einzustellen, die sie nicht einstellen will. Hast du eine Ahnung was für Mühe es einen Betrieb macht einen Azubi oder Umschüler aufzunehmen? Und was für Kosten das verursacht? Ich persönlich denke, dies würde eher dazu führen, dass weniger Azubis eingestellt werden. Nur weil du nicht von der Firma bezahlt wirst, fallen dennoch Kosten an. Es muss ein kompletter Arbeitsplatz bereitgestellt werden. Eine Fachkraft muss ein knapp ein Viertel seiner Arbeitszeit für den Azubis/Umschüler investieren, die er nicht in Projekte oder das Tagesgeschäft stecken kann. Und was der Umschüler in der ersten Zeit erstellt, kann typischerweise nicht produktiv genutzt werden. Link zu deinem GitHub oder ähnlichem? Legst du Arbeitsproben bei? Leute die sich privat das Programmieren beigebracht haben, leiden öfters unter einem schlechteren Stil als Personen denen es durch irgendeine Art Ausbildung beigebracht werden. Mann muss ihnen dann oft erst einmal guten Stil beibringen. Das kannst diesen verdacht du mit Arbeitsproben gleich ausräumen und beweisen, dass du dich tatsächlich mit auskennst. Das hört sich irgendwie nichtssagend an. Kannst du das mit einigen kurzen, einfach Beispielen belegen? Ich persönlich würde hier das "und würde mich über eine Einladung freuen." rausnehmen und stattdessen nur schreiben, du freust dich drauf in einem persönlichem Gespräch von deinen Fähigkeiten und deiner Person zu überzeugen (und wärst auch bereit dies im Vorfeld an einem Probetag zu zeigen). Es hört sich sonst irgendwie doppelt an und so hört es sich auch an als ob du von deinen Fähigkeiten überzeugt bist. Das kann ich tatsächlich exakt so stehen lassen. Du solltest dir seine Sätze zu Herzen nehmen. Es kann natürlich am Rest deiner Bewerbung wie Zeugnissen oder dem Lebenslauf liegen, aber da wird man grundlegend nicht viel dran ändern können.
  2. Eigentlich laufen solche Eignungsgespräche immer recht ähnlich ab. Ein Gespräch mit jemanden der sich auskennt und schon ein paar Jahre unterrichtet und ein, meist ziemlich leichter, Test, der diverse Grundzüge abfragt. Es kommt zwar nur sehr selten vor, aber wenn dir danach bestätigt wird es fehlt die Eignung, solltest du auch darauf hören. Denn eigentlich geht es dabei nicht darum ob du grundsätzlich für den Beruf geeignet wärst, sondern ob du geeignet wärst diese Art von Umschulung erfolgreich durchzustehen. In einer betrieblichen Umschulung oder Ausbildung könnte das z.B. ganz anders aussehen. Du musst bedenken bei einer typischen Umschulung über einen Bildungsträger bist du oft auf dich alleine gestellt und wenn du irgendwo nicht mitkommst, werden weder die Zeit noch die Ressourcen bereit stehen sich um dich alleine zu kümmern. Hier wir sich beispielsweise immer wieder mal beschwert, dass für ihn ja so viel bezahlt würde. Aber ehrlicherweise kann man davon eine ausgebildete Fachkraft als Dozent nur den Bruchteil eines Jahres beschäftigen. Aber es müssen für 2 Jahre mehrere Dozenten, Miete und Zusatzkosten der Geschäftsräume, die IT-Infrastruktur, Versicherungen, sowie weitere Angestellte im Büro, HR, Abrechnung, in der IT usw. beschäftigt werden. Und das lohnt sich wirtschaftlich halt nur, wenn man große Klassen hat und sonst möglichst alles überflüssiges an Kosten vermeidet. Und Umschüler die nicht in der Lage sind selbständig und möglichst ohne Hilfe im straffen Zeitplan mitzuhalten, sind in dem System halt ein Problem.
  3. Da muss ich @Rienne leider zustimmen. Wie sollte man bitte von einer Datenbank oder eine Systemversion unter einer bestimmten Datenbank zu einer Programmiersprache wechseln? Eventuell solltest du dich vor deinem Praktikum noch einmal hinsetzen und die Basics lernen. Aber zu deiner eigentlichen Frage. Ich habe einen Fisi in einer Krankenhausumgebung ausgebildet ebenso wie einen Umschüler. Und in so einer Umgebung gibt es so viele unterschiedliche Aufgaben, dass dir nur dein zukünftiger Ausbilder sagen kann, was genau deine Aufgaben sind. Es kann tatsächlich sein, dass du die ganzen Monate nur am Telefon hängst und im First Level arbeitest. Aber in den meisten Krankenhäusern verschwimmt der First- und der Second-Level. Ich vermute also du wirst Ticktes aufnehmen und diekt am Platz bearbeiten aber auch viel rumlaufen und Probleme am Arbeitsplatz der User lösen. Auf wirklich moderne Technologie und Programme solltest du eher nicht unbedingt hoffen. Das liegt aber nicht daran, dass die sich dafür bewusst entscheiden haben. Es gibt in Deutschland das Medizinproduktegesetz. Das betrifft Hard- und Software gleichermaßen. Und stark vereinfacht gesagt, alles was zur Behandlung von Menschen genutzt wird, muss erst langwierige und teure Prozesse durchlaufen und abgenommen werden. Was auch bedeuten kann, das man mit einer "neuen" Software nur ein veraltetes Betriebsystem benutzen darf, da ein neueres Betriebsystem für diese Software noch nicht freigegeben wurde. Oder bei älterer Software jemals freigegeben wird. Bei uns wurden 2015/16, als ich gegangen bin, auch noch Geräte mit Windows2000, OS/2 betrieben und waren teilweise über eine ISA16 Schnittstelle angebunden. Und es war nicht geplant diese abzulösen.
  4. Hat jemand auch zufällig Zwischenprüfungen der letzten 5-10 Jahre? Kontaktaufnahme über PM wäre schön. Danke schon einmal.
  5. Wirtschaftinformatik online bei der Ostfalia. Und ich habe auf eigenes Bestreben in der Zeit 3x den Betrieb und teilweise den Fachbereich gewechselt. Im dem Monat als ich mein Studium begann, habe bin zu meinen alten Ausbildungsbetrieb gewechselt. Bis dahin war ich als IT-Administrator unterwegs. Das war super enspannend und Studium war kein Problem da ich nahezu alles Tätigkeiten im Schlaf beherrschte. Knapp 1 Jahr später habe ich, bereits durch das Studium ermöglicht, eine Vollzeitstelle als ERP-Consultant angetreten. Da war ich 2 Jahre tätig und wurde dort zusätzlich zum SAP-Consultant ausgebildet. Das hat so viel Zeit in Anspruch genommen, dass ich nur noch knapp die Hälfte aller Module bewältigen konnte und dann sogar 2 Urlaubssemster nehmen musste. Jetzt arbeite ich bei einer weiteren Firma als SAP-Consultant. Hier muss ich mich auch erst einmal einarbeiten und schaffe dadurch auch nur einen Bruchteil der Module im Gegensatz zum ersten Jahr. Die Zeiten nach einem Wechsel mit neuen Aufgaben haben sich tatsächlich ziemlich negativ auf mein Studium ausgewirkt. Monitär liege ich jetzt bereits in dem von dir genannten Bereich und hatte ich Anfang des Jahres auch einen unterschriebenen, Vertrag als IT-Leiter vorliegen. Aber ohne SAP-Anteil und daher habe ich dies zugunsten weiterer Berufserfahrung im SAP-Bereich abgelehnt. Und dies habe ich, ziemlich sicher, dem Studium zu verdanken. Denn nahezu alle Kommilitonen mit denen ich durch gemeinsame Gruppen in regelmäßigen Kontakt stehe, haben während des laufenden Studiums ebenfalls solche Karrieresprünge und Fachbereichswechsel in Richtung Winfo und/oder Leitungsfunktionen absolviert. Daher mein Tipp, für deine Pläne sollte das Studium die höchste Priorität haben. Einige meiner Kommilitonen lassen sich nicht nur das Studium vom Arbeitgeber bezahlen sonder bekommen auch extra Urlaub oder dürfen eine bestimmte Stundenzahl ihrer Arbeitszeit für das Studium aufwenden. Eventuell kannst du das ja mal mit deinem Arbeitgeber klären.
  6. Das Thema hatten wir zufällig gerade in der Firma im Gespräch mit unserem BR. Zur Erprobung bedeutet demnach wohl, dass der Vertrag mit Ende der Probezeit automatisch ausläuft und es dann einer expliziten Entfristung bedarf. Es wurde ihm ja ein Grund genannt. Kann also wirklich sein, dass mit diesem Grund Paragraph 2 hinfällig wird. Wie sie es dann im Vertrag hinstellen ist natürlich eine andere Sache.
  7. Ein absolutes NoGo. Respektlos und wenn ich nicht ganz falsch liege ein Verstoß gegen §14 des Teilzeit- und Befristungsgesetz (TzBfG). Exakt aus diesem Grund ist das gesetzlich geregelt worden und mit dieser Begründung ein eindeutiger Verstoß §14 TzBfG. Die wollen dabei bewusst deine gesetzlichen Rechte aushebeln. Willst du wirklich in so einer Abteilung arbeiten. Und glaub mir, auch die beste Firma der Welt kann einzelne Horrorstandorte oder -abteilungen beherbergen. Agree Das kann ich ziemlich exakt einschätzen, da ich das durch habe. Neuer Vollzeitob mit Einarbeitung in neue Themenbereichen + WinFo-Studium, da kannst du schon einmal von sämtlicher Freizeit und dem Wunsch das schnell durchzuziehen verabschieden. Wenn du einen ruhigen Job hast, ist das schon knackig. Dein Vorhaben eine Führungskraft zu werden ist nach einem abgeschlossenen Studium und einem langweiligen durchgezogenen Job deutlich größer als mit abgebrochenem Studium und interessenten Aufgaben. Und dann ist es halt nicht sicher, dass du irgendwann entfristet und nicht einfach abgesägt für den nächsten "Neuling".
  8. Ja, ganz genau. Ich kenne Leute mit Studium die 10 bekommen und ich kenne Leute die nur mit einer Ausbildung die 11 und die 12 bekommen. Ich hatte ohne Studium einen Vertrag vorliegen mit dem ich die 13 und zusätzlich eine IT-Zulage bekommen hätte. (Hab mich aber für was anderes entschieden). Ich kenne aber auch Leute die haben mit Ausbildung nur die 6 erhalten. Die meisten meiner Bekannten dümpeln aber tatsächlich bei 9 rum. Einige wenige bei 8.
  9. Ok, mir ging es tatsächlich um die grundsätzliche Aussage, ihm kommt die Galle hoch wenn jemand Fisi werden will da er Computer reparieren kann. Eine Ausbildung zum Fisi zu machen wenn man bereits eine IT-Ausbildung hat ist natürlich absolut unsinnig. Da bewegt man sich ja seitwerts auf der Karriereleiter weiter und nicht nach vorne. Das verbrennt nur unnötig Zeit, Geld und Energie.
  10. In deinem Fall sagst du aber eher jemanden, der erzählt er kann perfekt Pizza und selbstgemachte Cannelloni machen und hat unglaublich Spaß daran, dass er nicht Koch lernen soll weil ein Koch ja viel mehr macht als nur Italienisch und er soll sich stattdessen doch in einem Imbiss bewerben.
  11. Dann bewirb dich explizit als "Junior"-Entwickler bzw- auf Junior-Stellen. Genau dafür gibt es diese Art von Stellen. Hört sich doch genau richtig an. Warum bitte Mist? Ist es nicht völlig egal warum jemand Fisi lernen will? Die sollen einen Beruf erlernen und Interesse an dem Gebiet, den sie mit "ich kann Computer reparieren" eindeutig zeigen", ist ein sehr guter Grund sich für einen Beruf zu entscheiden. Andere Leute haben keine Ahnung was sie eigentlich machen wollen und nehme den erstbesten Job. Eventuell will derjenige ja nach der Ausbildung tatsächlich nur Computer reparieren. Dann hat er in der Ausbildung halt noch sehr viel mehr gelernt. So what? Sorry, aber mir kommt eher die Galle hoch wenn jemand so arrogant ist und einem zukünftigen Azubi erzählt seine Entscheidung ist falsch weil sie mit der eigenen Meinung nicht übereinstimmt.
  12. Ok, du möchtest kein Modul-Berater werden sondern ein (Basis)-Admin oder ein Programmierer? Und du hast keine IT-Ausbildung worauf du aufbauen kannst? Das sehe ich tatsächlich noch kritischer. Dann würde ich dir tatsächlich eher raten die Umschulung zu nehmen und dir dann einen Betrieb zu suchen, der mit SAP arbeitet. Danach sind deine Chancen, in meinen Augen, deutlich besser. Ich hab auf meinen SAP-Basis/Admin-Schulungen mehrere solcher ehemaligen Umschüler kennengelernt. Das scheint bei denen gut geklappt zu haben und die waren alle auch relativ kompetent. Ich kenne auch zwei Admins der ohne IT-Ausbildung als SAP-Admin arbeiten. Und Kompetent ist jetzt nicht unbedingt eine BEschreibung, die mir bei denen in den Sinn kommen würde.
  13. Ausbildung, studiere Wi-Inf, war 7 Jahre IT-Admin, dann 2 Jahre ERP-Berater wobei ich SAP mit eingeführt habe und habe dazu 26 Wochen SAP-Schulungen besucht inkl. SAP-Zertifikat. Und meine fehlende SAP-Erfahrung hat mir trotzdem in jedem 2. Vorstellungsgespräch in die Fresse geschlagen. Dass ich doch erfolgreich war und jetzt als SAPler arbeite, habe zum größten Teil @neinal und @Kali und deren Ratschlägen zu verdanken. Daher ein kleiner Tipp, wenn die beiden reden/etwas schreiben solltest du lieber genau zuhören und es dir zu Herzen nehmen. (Ich hab ziemlich ähnliche Fragen gestellt, sie haben mich genau so zerrissen und hatten jedes einzige Mal recht. 😅).
  14. Direkt über die schulische Umschulung.
  15. An dritter Stelle steht IMHO die schulische Ausbildung. (Ja, ist tatsächlich möglich)

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