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Sullidor

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  1. Aber der hat keine bunten Haare!
  2. Ich habe mich damals (ca. 2013) direkt bei der IHK beraten lassen und mir wurde explizit von der Fortbildung/Zertifizierung des IT-Specialist abgeraten. Das würde nur unnötig Geld und Zeit kosten, würde hier in einem 80 km-Umkreis nicht angeboten und sei dann auch nur 2 Jahre gültig. Ich soll mir das einfach vom Arbeitgeber bestätigen lassen. Das reiche vollkommen aus.
  3. Es geht hier um die Zeit und nicht um die Schwierigkeit. Man kann für eine relativ einfache Frage ewig brauchen weil man dazu z.B. einen Roman schreiben muss und eine Skizze anzufertigen hat. Es gibt auch echt fiese und schwere Fragen/Themen, für die man halt kaum Zeit braucht.
  4. Weil du total blöde bist? 😱 (Ja, das ist tatsächlich nur ein Witz) Aber im Ernst, mach dir da keinen so großen Kopf. Wie @xFiSiRaZx bereits geschrieben hat, fallen nur die wenigstens durch "weil dem Thema die fachliche Tiefe fehlt sondern wohl weitaus öfter weil dem Prüfling die fachliche Tiefe fehlt". [Zitat eines befreundeten Prüfers]
  5. Natürlich. Der Antrag an sich, sagt ja erst einmal nichts über die Qualität der Projektarbeit aus. Mal abgesehen davon, dass viele Anträge hier im Forum zur Verfügung stehen. Und da wird dann auch tatkräftig bei geholfen. Beim eigentlichen Projekt ist es dann anders. Und nehmen wir mal das beliebte Thema Monitoring. Es gibt schon einen Unterschied zwischen "Wir brauchen eines, weil wir keines haben. Chef sagt ich soll mal diese Lösung installieren" und "Es ist uns derzeit nicht möglich proaktiv zu agieren, unentdeckte Ausfälle von Servern kosten in der Ausfallzeit X€. Eine Lösung wäre die Einführung eines Monitoringsystems. Dazu werde ich mehrere Lösungen anhand der Vorraussetzungen unserer Infrastruktur evaluieren und die wirtschaftlichste passendste Lösung Einführen.“ Der Antrag kann aber bei beiden relativ gleich sein, da z.B. hier im Forum jeweils Hilfe gesucht wurde.
  6. Ok, man muss zwar weniger Scrollen, aber ich finde es jetzt etwas umständlicher wenn ich einem Thema komplett folgen will. Wenn jemand ein längeres Zitat postet oder ein Vollzitat, muss man es jetzt immer extra aufklappen, wenn sich das worauf geantwortet wird nicht unter den ersten 5 Zeilen befindet. Besondes wenn das Zitat nicht direkt davor gepostet wurde. Zum Drüberscrollen ist es aber echt nett.
  7. Du meinst also die schlecht bezahlten Stellen für reinen Support, aus dem du ja unbedingt raus willst?
  8. Das kommt auf das Krankenhaus/ IT-Firma und deine Aufgaben an. Ich habe erst in einem IT-Systemhaus gearbeitet und danach u.a.in der Inhouse-IT im Krankenhaus. Das Krankenhaus war deutlich anspruchsvoller und ich habe unglaublich viel gelernt. Es war aber auch deutlich stressiger. Befreundete ITler in anderen Krankenhäusern haben aber z.B. weniger Verantwortung und ein ziemlich lockeres Leben.
  9. Und du wunderst dich echt, warum dich niemand für hochwertige Tätigkeiten einstellen will? Lies dir am Besten noch mal den kompletten Thread durch. Da findest du alle Antworten auf deine Fragen und warum du genau da bist, wo du gerade bist. Ich finde deine ewigen Vollzitate ebenfalls ziemlich anstrengend. Und da dir das hier schon mehrere Personen unabhängig voneinander gesagt haben, überleg auch mal wie das für die Leute hier rüberkommt.
  10. Nicht unbedingt. Bei der hiesiegen IHK wird dazu in der Hilfe zum Projektantrag gesagt, es sollten dort 4-6 Punkte stehen. Daher hier vorsichtshalber lieber die Unterlagen der zuständigen IHK konsultieren.
  11. IHK anrufen und dies klären. Vorzugsweise darauf vorbereiten, gleich hinfahren zu können und die Unterschrift leisten.
  12. Etliche Vorkenntnisse sind nett, aber keine Voraussetzung. Du sollst es in einer Ausbildung/Umschulung ja auch erst lernen. Die meisten Studenten, Azubis und Umschüler. Dort soll man den jeweiligen Beruf nämlich erst lernen. Sehr gute Einstellung. Wenn du es Ernst meinst, ist eine Umschulung oder Ausbildung in einen Beruf, der dich wirklich interessiert, ein guter Start Wenn du diese Meinung genau so vertrittst, rate ich dir jedoch dringend von der Umschulung ab. Mit der Einstellung schaffst du es wirklich nur mit Ach und Krach. Und bleibst danach wahrscheinlich arbeitslos. Wenn du schon eine Umschulung machst, sollten deine Ziele da deutlich höher liegen! Leider noch relativ gering. Frauen sind leider immer noch die Ausnahme. Ich bilde jetzt schon etliche Jahre in verschiedenen Einrichtungen und Firmen aus. Und bei den ausgeschriebenen Ausbildungsbplätzen in der IT kommt durchschnittlich eine weibliche Bewerberin auf 50-60 männliche Bewerber. Was aber mitnichten bedeutet, dass Frauen schlechter in diesem Beruf wären. Es gibt hier wirklich Gute und auch wirklich Schlechte, genau wie bei den Männern. Es sind einfach nur weniger.
  13. Dir ist aber schon bewusst, dass Mitarbeiter mit solchen Zertifikaten von Firmen benötigt werden, um bestimmte Partnerstufen zu erhalten? Für einen Inhouse IT-Admin oder den IT-Leiter einer kleinen 1/2-Personen-IT-Abteilung ist so ein Zertifikat natürlich nicht wirklich etwas wert. Für ein kleines Systemhaus kann ein neuer Mitarbeiter mit zusätzlichen MS-Zertifikaten bereits der Aufstieg in eine höhere Partnerstufe bei MS sein, ohne diesen neuen Mitarbeiter vorher erst zusätzlich teuer zertifizieren zu müssen. Was besonders innerhalb einer 6monatigen Probezeit natürlich immer sehr ungern gemacht wird. Am Besten liest du dir die Tipps hier im Forum und im Blog durch und ansonsten bewerben, bewerben, bewerben.
  14. Öhhm. Mathe ist übrigens auch im Studium jetzt nicht so wild, wie du es hier darstellst. Ich studiere Wirtschaftsinformatik hatte in den ersten 3 Semestern nur ca. 4 reine Mathevorlesungen. Bei 6 Modulen pro Semester. Öhhhm ... Kein Plan woher deine Vorstellungen kommen, aber ich hab das definitiv so nicht erlebt. Und wenn du wirklich ein Online- oder Fernstudium absolvieren willst, dann sitzt du manchmal deine 40 Stunden pro Woche auf der Arbeit und sitzt dann nochmal 20-40 Stunden nach Feierabend und den Wochenenden an mehreren hundert Seiten Skript, in Onlinevorlesungen oder Präsenzvorlesungen. Neben Hausaufgaben usw. musst dann auch zusätzlich noch Zeit zum Lernen einplanen. Besonders wenn es dann jeweils alle 6 Monate auf die Prüfungen zugeht. Verabschiede dich auch schon mal von knapp der Hälfte deiner Wochenenden. Wenn du dann noch Familie hast, solltest du kein zeitaufwendiges Hobby haben. Wenn dein Arbeitgeber dich dann eventuell noch auf ne Fortbildung mit Zertifikat schickt, kannst du dich dann auch noch von deinen restlichen paar Stunden Freizeit verabschieden (oder von Schlaf).
  15. Eventuell solltest du dich auch erst für eine Hochschule entscheiden und dich dort einschreiben. Denn Mathe ist nicht gleich Mathe. Jede Hochschule hat unterschiedliche Vorlesungen/Module mit unterschiedlichen Schwerpunkten und Reihenfolgen. Daher ist der Kommentar mit den Kommilitonen wahrscheinlich auch der beste Ratschlag, den du bekommen kannst.

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