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Sullidor

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  1. Lass dir da nichts einreden. Es mag immer noch schwerer sein als für einen Bewerber mit Anfang 20, aber der Markt hat sich in den letzten paar Jahren gewandelt. Vor über 10 Jahren sah es noch anders aus, aber inwischen kenne ich mehr als nur eine handvoll Personen, die in den letzten 3-4 Jahren auch nach Umschulung und im Alter von über 40 und sogar über 50 noch relativ problemlos, meist im 2nd Level-Support, einen Job gefunden haben.
  2. Sorry, aber das ist so nicht korrekt. Ein mündlicher Vertrag ist vollumfänglich und unbefristet gültig. Ein Arbeitsvertrag kann sogar dadurch entstehen, dass ein Azubi nach seiner abgeschlossenen Prüfung zur Arbeit kommt und niemand etwas sagt. Für mündliche Verträge gelten die gesetzlichen Bestimmungen. Inkl. der gesetzlichen Kündigunsgfrist von 4 Wochen. Im schlimmsten Fall kann ihn der Arbeitgeber verklagen und den entstandenen Schaden einfordern. Eine Ausnahme betrifft befristete Arbeitsverträge Diese können nur schriftlich abgeschlossen werden. Egal wie er sich entscheidet, er sollte es rechtzeitig ehrlich und freundlich kommunizieren, dann wird normalerweise schon alles gut.
  3. Warten bis bei euch das Programmieren dran kommt! Es gibt nicht lästigeres als einem Azubi erst einmal alles Falsche wieder aus dem Kopf zu bekommen, was er sich vorher selber beigebracht hat. Die IHK prüft am Ende keine Sprache sondern deine strukturierte Vorgehensweise und dein Grundverständnis. Und wie oben schon erwähnt, der Stoff in einer Ausbildung ist 2/3 sind mit den anderen IT-Berufen identisch. Neben der späteren Theorie wirst du noch mehrere Monat am Stück im Praktikum sitzen und programmieren. /edit: Du muss in deiner Umschulung sowieso schon den Stoff von drei Jahren in nur zwei Jahren lernen. Da ist es besonders kontraproduktiv sich nicht an den Plan zu halten.
  4. Die Semesteranzahl sagt leider nichts über deinen Kenntnisstand aus. Welche Module/Vorlesungen/Fächer hast du belegt, wie viele davon bestanden und was haben diese Fächer an Punkte gegeben (Sagt aus wie viel Arbeit und Zeit da investiert werden soll).
  5. Kurze und eindeutige Antwort: Nein Sie haben halt meist weniger Praxiserfahrung. Aber wenn du jemand bist, der besser in seinem eigenen Lehrntempo lernt oder der eher über Therorie lernt, dann ist das für diese Personen kein Nachteil. Ich kenne genügend Umschüler die wirklich gut sind, sehr gut abgeschnitten haben und anschließend eine Karriere hinlegten, die viele mit "normaler" Ausbildung nicht schaffen. Ich kenne aber auch Umschüler, die danach nie einen Job gefunden. Ich denke inzwischen, es kommt auf die Person an und nicht auf die Art der Ausbildung.
  6. Das musst du auch nicht nachvollziehen können, sondern es schlichtweg akzeptieren! Gute Einstellung. Ich würde auch zuerst die Probezeit abwarten und dann das Gespräch mit dem Ausbilder und Vorgesetzten suchen. Wenn du erklärst, es ist dir wirklich wichtig zur Selbstverwirklichung, du würdest aber zugunsten der Ausbildung erst einmal darauf verzichten, wenn es denn unbedingt sein muss, sollte es da vermutlich kein Problem geben und du weißt genau, wo du stehst.
  7. @CarwynMetusawyn feiert noch ihren Geburtstag? Ich dachte den hast du aufgrund der laaaaangen Zeit bereits vergessen, so wie deinen RL-Namen?
  8. Mein Beileid. Ich hoffe es hat dein Ego nicht zu sehr zerstört. 🥺
  9. @ITlike Es gibt jetzt den neuen Beruf des Fachinformatikers der Fachrichtung Daten - und Prozessanalyse. Das ist jetzt quasi ein SAP/ERP-Berater unter den Fachinformatikern. Kannst ja versuchen eine Umschulung oder verkürzte Ausbildung für diesen Beruf zu finden. Mit so einem Berufsabschluss und vorhandenen SAP-Zertifikaten, sollten deine Chancen danach deutlich höher liegen einen Job in dem Bereich zu erhalten. Eventuell hast du dort mit deinen Zertifikaten ja bereits etwas bessere Karten eine Ausbildung/betriebliche Umschulung zu finden.
  10. Hier ist es ACMP. Firma vorher über eine ominöse Accessdatenbank. In der Firmen davor, wird es mit Opsi und KIX realisiert.
  11. Definitiv Mengenlehre. Wird gerne vergessen, aber ist halt auch wichtig.
  12. Das kommt tatsächlich immer auf verschiedene Faktoren an. Noten, Fachwissen, Vorbildung und oft auch das Alter. Aufgrund meiner Erfahrungen bin ich der festen Überzeugung, dass du auch mit einer guten Umschulung immer schlechtere Karten hast als jemand, der eine schlechte Ausbildung gemacht hat. Aber das trifft auch nur auf die ersten 2-3 Jahre zu. Mit zunehmender Arbeitserfahrung verwischt das immer mehr, bis eine Umschulung überhaupt nicht mehr ins Gewicht fällt. Ich habe in den letzten Jahren jedoch auch die Erfahrung gemacht, dass es einen zusätzlichen Faktor gibt, der dieses Prinzip auf den Kopf stellt. Deine Bewerbung. Wenn deine Bewerbung wirklich positiv heraussticht, dann steigen deine Chancen tatsächlich enorm. Ich habe zum Beispiel in den letzten zwei Jahren mehreren Freunden geholfen ihre Bewerbungen zu verbessern, die bisher immer nur massenhaft Absagen erhalten haben. Wir haben die Bewerbung dann wirklich professionell gestaltet. Einfaches und aufgeräumtes Design in der Farbe der jeweiligen Firma. Ordentliches Bild, eingefasst in das Design. Akkurat formuliertes Anschreiben mit realistischer Selbsteinschätzung. Und jedes Anschreiben wirklich auf die Firma bezogen. Kein Anschreiben von der Stange. Realistische Gehaltvorstellung anhand üblicher Quellen recherchiert. Dazu dann eine Skillmatrix oder Auflistung aller bisher eingesetzten Werkzeuge, Programmiersprachen sowie durchgeführten Projekten. Lebenslauf sehr strukturiert und nach allen aktuell geltenden Regeln aufbereitet. Das hat zwar die Erstellung einer Bewerbung auf über mehrerer Stunden verlängert, aber danach gab es ab diesem Moment bei ca. 50% der Bewerbungen eine Einladung zum Vorstellungsgespräch und alle hatten innerhalb weniger Woche eine Zusage. Also mein Tipp: Steck lieber etwas mehr Zeit in deine Bewerbung. Selbst wenn es anfänglich noch mehrere Tage dauert eine Bewerbung zu schreiben. Wenn möglich, hol dir professionelle Hilfe indem du ein persönliches Coaching machst. Setz dich hin und schreib wirklich alles auf, was du bisher in der IT gemacht hast und bewerte es realistisch. Kauf dir einen wirklich passenden Anzug, gehe zum Friseur und danach zu einem Fotografen, der auf Bewerbungsbilder spezialisiert ist. Schau dir eventuell einige Lernvideos zu schriftlichen Bewerbungen auf LinkedIn Learning an. Eventuell gleiche deine beruflichen Social Media-Profile deiner Bewerbung an. Ja, das kostet viel Zeit und eventuell auch Geld. Aber es lohnt sich wirklich.
  13. Ja, unschön aber leider wahr. Ich würde sogar so weit gehen, dass die Maßnahmeträger ein großer Teil des Problems sind. Die Maßnahmeträger entscheiden sich bzw. haben sichoft nur für den günstigsten Anbieter entschieden und nicht für die mit der besten Qualität. Und das betrifft ja nicht nur die Umschulungen, sondern auch alle anderen extern vergebenen Maßnahmen der Träger. Dadurch ist ein Preiskrieg der Anbieter verursacht worden und hat sich irgendwann in einem Bereich eingependelt, wo man so agieren muss damit es überhaupt rentabel ist. Das ist auch der Grund, warum ich meine nebenberufliche Karriere als abH-Dozent für IT-Berufe aufgegeben habe. Der Bildungsträger wollte, dass ich auf Qualität meiner Ausbildung verzichte um mehr Leute gleichzeitig zu unterrichten. Die Aussage war "Es müssen dann halt einige Durchfallen", obwohl eine abH-Maßnahme ja exakt dies verhindern soll. Daraufhin hab ich dann meinen Hut genommen, da ich dies ja nur neben meinem Hauptjob ausgeübt habe. Vollzeitdozenten haben diesen Luxus aber halt auch nicht und müssen sich fügen. Aber das ist auch der Grund, warum ich auf eine Aussage zur Eignung sehr wohl hören würde. Denn selbst wenn man dann die Prüfung bestehen sollte, wird man wahrscheinlich ein eher geringes Fachwissen aufweisen und daher noch größere Probleme haben danach einen Job zu bekommen.

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