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Sullidor

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  1. Selbststudium als Fachinformatiker

    Halte ich persönlich für einen unglaublich hohen Aufwand, von dem du am Ende absolut nichts haben wirst. Kein Abschluss bedeutet nun einmal keinen Abschluss und in deinem Fall auch absolut garnichts in der Hand um dein Wissen zu beweisen. Hier nurmal vorausgesetzt, dass du die Motivation und Disziplin aufbringst wirklich alles zu erlernne, was einen Fachinforatiker ausmacht. Und wenn du nicht bereits mehrere Jahre in der IT sitzt, wirst du nicht einmal für eine Externenprüfung in Frage kommen. Versuch es mit einem nebenberuflichen Studium. Die 200-450 € für das )online) Studium einer staatlichen Hochchule alle 6 Monate sollten eigentlich auch ohne Förderung machbar sein.
  2. Quereinsteiger First Level Support

    Du bist keine vollausgebildete Fachkraft sondern eine "ungelernte" Kraft und wirst im 1. Level-Support arbeiten? Dafür finde ich 28.000 als Einstiegsgehalt absolut angemessen. Deine Chancen später eine bessere Stelle zu finden halte ich weiterhin für gering, aber nicht für unmöglich.
  3. Nr. 352 - von Broten, Serien und Hulkwyn

    Da ich Nutella abgrundtief hasse, würde man wohl irgendwann einsam an Straßenrand einige hundert Gläser Nutella stehen sehen. Aber der Rest wurde verschwunden bleiben ...
  4. Anfänger im IT-Bereich

    Welchen Beruf hast denn denn genau erlernt? Was für Jobs hast du denn nach deinem Abschluss bekommen und wie lange jeweils behalten? Hast du eine Ahnung warum du jeweils gekündigt wurdest (Ich vermute meist in der Probezeit?)? Was hast du denn als Vorbildung mitgebracht? Hast du vorher bereits viele Jobs verloren bzw. sieht dein Lebenslauf aus wie ein Schweizer Käse? Hast du inzwischen noch irgendwelche Zertifikate gemacht? Auf was für Stellen hast du dich bisher beworben? Ich weiß, dies sind ziemlich persönliche Fragen, aber nur wenn man ein gutes Bild von den Umständen hat, können wir wirkliche Hilfestellung geben. Aber auch ohne diese Antworten kann ich dir einige grundsätzliche Tipps geben: 1. Bewirb dich explizit auf "Junior"-Stellen. Diese Stellen sind speziell für Anfänger. 2. Akzeptiere in deiner Lage auch schlechte bzw schlecht bezahlte Jobs. So erhälst du die nötige Arbeiterfahrung um später in eine besser bezahlte Stellung zu wechseln und diese dann auch länger zu behalten. 3. Erwirb gezielt Zertifikate, die wichtig für einen Partnerstatus sind. Einige Firmen wie Microsoft vergeben die Silber/Gold/Platin-Partnerschaften nur wenn eine Anzahl von Mitarbeitern mit bestimmten Zertifikaten in der Firma vorhanden sind. Udn wenn du mehrere solcher Zertifikate vorweisen kannst, kann der Betrieb dadurch einiges an Geld sparen, da er hierfür weniger Mitarbeiter zu teuren Schulungen schicken muss. 4. Eine Spezialisierung ist oft eine gute Möglichkeit seinen Wert zu erhöhen. 5. Starte nebenberuflich eine Weiterbildung, ein Studium oder ähnliches. Du hast bereits eine bestandene Ausbildung. Alles was du nun machst, ist ein Zusatz.
  5. Nr. 352 - von Broten, Serien und Hulkwyn

    Obwohl ich mich ja gerne mal wiederhole, verzichte ich auf ein erneutes Posten von Stolperkraut oder Tumbleweed. Auch wenn es passen würde
  6. Du hast eine komplette IST-Analyse erstellt, darauf aufbauend ein Soll-Konzept erstellt, PXE im Netzwerk implementiert, dann Lösungen wie Clonezilla, Acronis-Business-Lösungen, Opsi, ZENworks, OpenView usw. evaluiert und dich anhand der Ergebnisse diverser Entscheidungsmethoden für Clonezilla entschieden. Dann hast du anhand der vorhandenen Ist-Analyse ein Image für jeden benötigten Clientypen, wie IT-Administratoren, Rechnungswesen, Vertrieb und Produktion erstellt und diese dann auf Funktionsfähigkeit geprüft. Da hast dafür gesorgt, dass die neu angeschafften Rechner dann automatisch in die Domain aufgenommen wurden und auch gleich automatisch bei Microsoft registriert? Musstest du dort ebenfalls 100 neue Clients bespielen? Waren alle Clients da bereits automatisch auf PXE eingestellt, oder hast du irgendein Tool benutzt und die alle im Bios so zu konfigurieren? Unsere gekauften Systeme sind z.B. standardmäßig immer auf das Starten vom vorinstallierten Windows konfiguriert. Und dies alles nur in ein „paar Minuten“ bzw. mit Erstellen der Mastersysteme unter 2 Stunden? Das ist fantastisch. Du hast da meinen tief empfundenen Respekt. Ich halte mich für einen erfahrenen IT-Admin. Ich habe ebenfalls schon 2 solche Systeme eingeführt. Aber ich muss zugeben, ich bräuchte dafür bedeutend länger. Besonders in einer Produktivumgebung.
  7. Im Gegensatz zu einem 23+ Absolventen bring ein 37+ Absolvent "normalerweise" aber auch schon 10+ Jahre Berufserfahrung in seinem Bereich mit. Und Berufserfahrung schlägt Jugend. Ich denke aber auch, gerade in der IT im Bereich des öD sowie in großen Firmen gibt es eine undurchdringliche Wand auf dem Karriereweg, die man nur durch einen Studienabschluss durchschreiten kann. Abseits dieser Bereiche ist es mit einem Studium zwar leichter aufzusteigen, aber dort ist die Wand auch sehr viel durchlässiger.
  8. Hallo, mein Username ist Sullidor, ich bin bereits einige Jahre in diesem Forum aktiv und bin nun gerne der Einladung gefolgt, mich doch am Blog zu beteiligen. Ich möchte mich hier zuerst mit dem Thema „Praktikum während der Umschulung“ befassen. Hierbei fließen einmal meine eigenen Erfahrungen ein, da ich beide Seiten des Prozesses kenne. Ich habe dieses Praktikum und seine Phasen zuerst als Umschüler und später mehrfach als Ausbilder durchlaufen. Zusätzlich habe ich mich für diesen Artikel mit einigen weiteren ehemaligen Umschülern ausgetauscht. Einige davon haben ähnlich positive Erfahrungen gemacht und arbeiten seitdem durchgehend in der IT. Andere wiederum versuchen seit Jahren erfolglos in der IT Fuß zu fassen. Dabei zeichnete sich bereits ein Muster ab, zwischen der grundsätzlichen Einstellung zur Umschulung, dem Praktikum, dem daraus resultierenden Verhalten und einer anschließenden positiven Karriere. Ich habe daraus einen kleinen Leitfaden entwickelt, der euch zwar keinen Erfolg garantiert, aber es euch ein gutes Stück leichter machen sollte euer Praktikum und damit eure Umschulung erfolgreich zu absolvieren. Ich habe diesen Leitfaden in verschiedene Teile unterteilt. Das erste Thema betrifft die Praktikumssuche und wurde vom mir in 2 Teile unterteilt. 1. Teil Praktikumssuche: Grundsätzliches Ein Praktikant während einer Umschulung muss zwar nicht von dem Praktikumsunternehmen bezahlt werden, kostet diesen Betrieb jedoch trotzdem Geld und bindet bezahlte Fachkräfte, die sich um den Umschüler kümmern, diesen beaufsichtigen und kontrollieren müssen. Im Normalfall ist es so, dass Praktikanten, nicht oder sehr selten produktiv eingesetzt werden können. Dazu kommen Kosten für die Bereitstellung eines Arbeitsplatzes, Arbeitsmaterialien, Soft- und Hardware inklusive Lizenzen sowie eventueller Arbeitskleidung. Ein Unternehmen muss auch beim Einsatz eines Praktikanten das ökonomische und das erwerbswirtschaftliche Prinzip beachten. Dieser Umstand wird gerne von Umschülern und gelegentlich auch von Firmen übersehen. Einige IT-Firmen haben nicht bewusst vor einen Umschüler als Praktikanten zu nehmen oder wissen über diese Möglichkeit nicht Bescheid. Es lohnt sich also eventuell seinen Wunschbetreib davon zu überzeugen. Es ist auch nicht unbedingt in jedem Fall nötig, dass der Betrieb bereits ausbildet. Selbst wenn dort noch kein ADA-Schein vorhanden ist, so ist dies noch kein endgültiger Grund aufzugeben. In meinem Fall hat der IT-Teamleiter, in Absprache mit der IHK, erst zum Ende meines Praktikums seinen Ada- Schein erworben und das Institut bildet nun schon mehrere Jahre erfolgreich aus. Zusätzlich nimmt das Institut seitdem auch regelmäßig Umschüler als Praktikanten. Unternehmen, die einen Umschüler als Praktikanten aufnehmen, lassen sich, unserer Erfahrung nach, hinsichtlich Ihrer Motivation meist in 3 grobe Bereiche einteilen: In der 1. Gruppe sind die Firmen zu finden, die über die Praktikanten zukünftige Mitarbeiter suchen. Diese Firmen nutzen solche Praktika um einen potenziellen zukünftigen Mitarbeiter über eine längere Zeitspanne in der eigenen Produktivumgebung einzuarbeiten. Unternehmen dieser Gruppe übernehmen einen guten Praktikanten nach Ende seiner Umschulung für gewöhnlich. In dieser Gruppe befinden sich erfahrungsgemäß eher mehr mittelständische und große Unternehmen als kleine Firmen. Die 2. Gruppe von Unternehmen sieht es als ihre Pflicht an, ihren Teil zu Ausbildung und Weiterbildung, inklusive Umschulung, zu leisten. Diese Unternehmen wollen den Umschüler zwar möglich gut ausbilden, haben aber keine Intention diesen später zu übernehmen. Hier finden sich besonders häufig Institutionen wieder, die sowieso bereits im Bereich Lehre sowie der Vermittlung und Schaffung von Wissen tätig sind, wie z.B. Universitäten, Hochschulen und wissenschaftliche Institute. Die 3. Gruppe setzt sich aus Firmen zusammen, die in dem Praktikanten nur eine billige Arbeitskraft sehen und diesen auch so einsetzen. Diese Unternehmen sind meist kleine, inhabergeführte Firmen, die u.a. dadurch auffallen, dass sie versuchen mehrere Praktikanten auf einmal zu nehmen und die Praktikanten ohne Einarbeitungszeit oder Ansprechpartner produktiv eingesetzt werden. Diese Unternehmen haben weder ein Interesse daran den Umschüler später einzustellen, noch diesen aktiv auszubilden. Da die Umschüler aber zu diesem Zeitpunkt noch keine ausgebildeten Fachkräfte sind und eigentlich in solch einem Praktikum das praktische Handwerkszeug erlernen sollen, kommt es oft irgendwann innerhalb der Praktikumszeiten zu Vorwürfen, der Praktikant würde nicht die nötigen Fachkenntnisse besitzen und sich nicht genug einbringen. Gelegentlich landen diese Firmen und der Umschüler dann im Streit um Arbeitszeugnisse oder Verleumdung gar vor Gericht. Mir ist übrigens bisher noch kein Fall zu Ohren gekommen, bei dem die Firma in solch einem Fall gewonnen hat. Soweit zu Teil 1 des Themas Praktikumssuche. Im 2. Teil werde ich mich mit der Suche nach passenden Betrieben beschäftigen und einige kleinere Anmerkungen zu eigentlichen Bewerbung machen.
  9. Ich komm erst Ende September aus Japan wieder. Mitte November bis kurz nach Weihnachten würde mir am besten passen.
  10. Man könnte auch etwas ohne IT, und weniger Mathe, studieren, was sich gut mit der Erfahrung in der IT verbinden lässt. Z.B. Personalmanagement oder Psychologie. Die Mischung sollte dann z.B. schon als Türöffner zum Personalreferent im IT-Bereich taugen.
  11. Nr. 352 - von Broten, Serien und Hulkwyn

    Falls es bei mir mal mit dem FI-Treffen im Pott klappt, bring ich dir mal ne gute Knoche-Pferdewurst mit.
  12. Aus welcher Gegend kommst du? Denn viele lokale Hochschulen, bieten Fern-, Online- oder spezielle berufsbegleitende Studiengänge an. Eventell kann dir jemand einen in deiner Nähe empfehlen.
  13. Ich persönlich sehe es etwas anders. Es wird ihm aber auf jeden Fall keinen Nachteile bringen, solch eine Liste mitzuschicken. Im anderen Fall kann sie bei einem Patt wiederum einen Vorteil bedeuten. Gerade wenn sich mehrere Bewerber mit ähnlich Qualifikation bewerben. Selbst wenn ich "nur" einen PHP-Entwickler suche, sehe ich als Arbeitgeber durch solch eine Liste, dass dieser Bewerber auch z.B. auch Java beherrscht und sich bereits längere Zeit mit diversen Frameworks und CMS beschäftit hat. Damit sehe ich auf den ersten Blick, dass ich diesen Bewerber viel flexibler einsetzen kann. Wobei ich eine solche Liste auch eher aus Bewerbungen für IT-Administratoren kenne und sie dort auch als noch sehr viel sinnvoller erachte als bei einem Entwickler. Ja, solche Listen wurden bei mir auch von einigen potenziellen Arbeitgebern verlangt. Aber da ging es immer um Admin-Stellen. Meine eigene Liste ist z.B. auch aus den Produkten solcher Anfragen entstanden.
  14. OpenUniversity UK IT&Computing B.Sc.

    Zu den oben genannten Kursen kann ich dir leider nichts sagen. Aber bei allem was ich so von dir lese, kann ich mir bei dir sehr gut ein Studium im IT-Management gut vorstellen. Bei der Studienberatung haben sie mir damals auch dazu gesagt, dass hier der wenigste Anteil an Mathe innerhalb eines IT-Verwandten Studienganges zu finden sei.
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