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  1. Hallo liebes Forum, auch ich werde im Winter 21/22 meine Abschlussprüfung machen und stehe daher wie der eine oder andere hier vor der Frage, ob mein beabsichtigtes Projekt wohl so genehmigt werden könnte. Ich befinde mich in einer 2-jährigen Umschulung bei einem Bildungsträger und und absolviere bis Ende Oktober ein 6-monatiges (Homeoffice-)Praktikum im 1st Level-Support eines größeren überregionalen Dienstleisters. Dort sind Projektthemen leider nicht breit gestreut, so dass ich glücklich war, aus der Datacenter-Abteilung folgendes Projekt angeboten zu bekommen, das ich Euch hier gerne vorstellen würde: Kurze Projektbeschreibung: Im vorhandene Output Management-System der XXX KG nutzen die dort gehosteten SAP-Systemen der Kunden die bereitgestellten Druckdienste. Allerdings erlaubt das derzeitige OM-System Columbus noch keine Verarbeitung von PDF Dokumenten. Zukünftig soll das Dokumentenmanagement auch die Bearbeitung von PDF Dateien und die Manipulation von Druckaufträgen rund um das Thema HRS beherrschen. Dazu soll in einem ersten Schritt anhand einer Nutzwertanalyse ein geeignetes Output Management System gefunden werden. Dieses wird dann in einer virtuellen Serverumgebung installiert und an ein Test-SAP-System angebunden, welches die Kundeninfrastruktur abbildet. Alternativ soll eine Zuführung von PDF-Dateien auf Kommandozeilenebene getestet werden. Darüber hinaus erfolgt die Installation der Software, mit der die Dokumente angepasst und angereichert werden können, auf einem Test-Client. Die dort verarbeiteten Dokumente sollen anschliessend auf verschiedenen Ausgabegeräten überprüft werden. Auf diese Weise wird ein Proof of Concept der geeignetsten Output Management Lösung entstehen, die die XXX KG zukünftig ihren Kunden anbieten kann. Projektphasen mit Zeitplanung in Std.: Bezeichnung Std. Planungsphase: - Ist-Analyse 1 - Soll-Konzept 2 - Nutzwertanalyse der Alternativen 3 - Planung der Testumgebung 2 Realisierungsphase: - Installation des Druckservers auf einer VM 4 - Anbindung an ein Test-SAP-System 5 - Installation der Client-Software 1 - Anbinden verschiedener Drucker über das Netzwerk 1 Testphase: - Test des Dokumentenmanagements 4 - Zuführung von Aufträgen über die CMD 2 - Überprüfen der Druckausgabe an verschiedenen Ausgabegeräten 1 Abschlussphase: - Soll/Ist-Vergleich 1 - Dokumentation 8 Gesamtstundenzahl für die Projektarbeit: 35 Da der Projektbetreuer leider im September in Elternzeit ist, würde ich gerne im Vorfeld Eure Meinung zu diesem Antragsentwurf hören, um später nicht in Verlegenheit zu geraten. Vielen Dank schon einmal und schöne Grüße aus Ostwestfalen, Christian
  2. Hallo, ich habe mal einen zweiten Antrag geschrieben, da mein erster wohl zu wenig Umfang und Fachliche tiefe hatte. Bei dem folgenden bin ich mir nicht ganz sicher, ob ich mich nicht etwas übernehme, da andere Anträge hier etwas 'schmaler' formuliert wurden. Durchführungszeitraum ist im Oktober 2021. Ich freue mich über konstruktive Kritik. 1. Problembeschreibung (Ist-Zustand) / Aus welchen Gründen wurde das Projekt veranlasst? Es Existiert derzeit kein System, zur zentralen Überwachung von Netzwerk-Komponenten, welche in den Räumlichkeiten der *FIRMA* genutzt werden. Um Probleme frühzeitig zu erkennen und einem Ausfall von Netzwerk-Komponenten vorbeugen zu können soll es ein Monitoring geben. Denn ein Ausfall des Netzwerkes könnte auch dazu führen, dass Kunden, zumindest zeitweise, nicht mehr betreut werden können. 2. Ziel des Projektes (Soll-Zustand). Ziel soll es sein, mit möglichst geringem Kostenaufwand ein Monitoring-System zur Verfügung zu stellen, um Netzwerk-Komponenten zu überwachen. Zum Beispiel Auslastung der Hardware, aktive Schnittstellen, Onlinezeiten und Übertragungsraten. Es soll zwei Warnstufen geben. In der ersten Stufe soll es nur eine Warnung per Mail an das Technikteam geben. Die zweite Stufe soll ein Ticket im vorhandenen Ticketsystem erstellen. Da die Konfiguration zur Übergabe der Daten an das Ticketsystem nach Rücksprache mit dem Projektverantwortlichen sehr Zeitaufwändig werden würde, soll dies Im späteren Verlauf erledigt werden, und nicht Teil des Projektes sein. Eine Übertragungsrate unter einem vordefinierten Wert soll dann z.B. die erste Stufe auslösen und eine weiterer, niedrigerer Wert soll dann ein Ticket erstellen. Für das Projekt soll vorerst ein Betreff mit dem Vermerk der Warnstufe bei der E-Mail-Benachrichtigung verwendet werden. Die maximale Auslastung soll je nach Hardware individuell festgelegt werden können. Eine Mail soll in beiden Stufen versendet werden. 3. Beschreibung des technischen Umfeldes / Systemumgebung – z. B.: Betriebssystem, Datenbanksystem, Programmiersprachen, Entwicklungsumgebung. Die *FIRMA* hat ihren Firmensitz in *ORT*, im Kreis *ORT*. Die Geschäftsführung arbeitet überwiegend von Zuhause, weshalb auch dort Netzwerkgeräte und Server vorhanden sind. Beide Standorte sind mittels Site-to-Site VPN miteinander verbunden. Es werden zwei unabhängige Internetzugänge in *ORT* genutzt. Hierzu sind zwei Router vorhanden. In *ORT*, an der Privatadresse der Geschäftsführung existiert ein Internetzugang. In den Räumlichkeiten in *ORT* befinden sich zwei Server, die als Hosts für mehrere VM's genutzt werden. Es werden mehrere konfigurierbare Switche betrieben sowie ein Netzwerkdrucker. Zudem werden zwei NAS-Systeme eingesetzt, eines für die Datensicherung und eines als Cluster für die Server. Als Schutz wird das Netzwerk durch eine Hardware-Firewall vor unberechtigten zugriffen von außen gesichert. Auf einem der Server kann eine VM als Server für das Monitoring erstellt werden. Außerdem existiert bereits ein Dashboard zur übersichtlichen Anzeige offener Aufträge in der Datenbank. Dieses könnte auch für die Grafische Oberfläche des Monitorings genutzt werden. 4. Projektphasen in Stunden (max. 35 Std.) 1. Ist-Analyse ______________________________________ 1h 2. Soll-Konzept ____________________________________ 2h 3. Mögliche Alternativen Eruieren 3.1 Wirtschaftlichkeitsanalyse der Alternativen _____3h 3.2 Entscheidungsprozess ________________________ 1h 4. Umsetzung 4.1 Planung ________________________________________4h 4.2 Auswahl der Protokolle __________________________1h 4.3 Installation des Servers __________________________2h 4.4 Installation der Monitoring-Software ______________3h 4.5 Konfiguration der E-Mail-Benachrichtigung ________2h 4.6 Überwachung erster Systeme konfigurieren _______3h 4.7 Testen der Konfiguration und ggf. Fehler beheben__2h 4.8 Alle übrigen Komponenten konfigurieren___________2h 5. Abnahme durch Projektverantwortlichen _____________1h 6. Dokumentation_____________________________________ 8h
  3. Hallo, mein Name ist Stefan und ich befinde mich in einer ZAW der Bundeswehr. Das ist zusammengefasst eine verkürzte Ausbildung in 21 Monaten (davon 12 Monate Praktikum und Schule im Dualsystem.). Ausbildungsberuf FiSi. Meinen Projektantrag muss ich bis zum 15. August abgeben, zuständig ist die IHK Hannover. Seid bitte nicht allzu streng mit mir, ich habe das gerade nur mal eben so aus dem Handgelenk geschüttelt und wollt einfach mal eure Meinung dazu lesen. Ich Hatte heute dieses Thema im Betrieb und denke es könnte ein gutes Projekt werden. Ansonsten hätte ich nur noch die Idee für ein Monitoring in meinem Praktikumsbetrieb als Projekt. Projektbezeichnung Lösung zur Performanceverbesserung bei der Nutzung von Ordnerumleitung mit Offflinedateien bei der Arbeit im Homeoffice. Projektbeschreibung Mitarbeiter der *KUNDE* klagen darüber, dass es im Homeoffice, bei der Anbindung ans Firmennetz per VPN Verbindung zu sehr langen Ladezeiten der Officeanwendungen kommt. Man muss teils mit Ladezeiten von 20 Sekunden und mehr Rechnen, ehe das Programm bzw. eine Datei zum bearbeiten geöffnet ist. Es soll eine Lösung gefunden werden, damit das Arbeiten im Homeoffice Produktiver wird. Ziel des Projektes Als Ursache für die Problematik wurde bereits die Kombination aus Umgeleiteten Ordnern mit Offlinedateien und die anbindung an das Firmennetzwerk per VPN Verbindung identifiziert, da dass Problem nur beim Arbeiten im Homeoffice auftritt. In der Firma ist das Phänomen nicht zu beobachten. Ziel soll also sein, das Die Mitarbeiter der *KUNDE* im Homeoffice genauso Effizient und ohne Zeitverluste durch lange Ladezeiten arbeiten können, wie es in der Firma möglich ist. Außerdem soll das alles möglichst im laufenden Betrieb umgestellt werden, ohne Lange Ausfallzeiten zu erfahren. Die Mitarbeiter sollen im besten Fall nicht einmal mitbekommen, das eine Umstellung erfolgt. --Beschreibung des technischen Umfeldes / Systemumgebung – z. B.: Betriebssystem, Datenbanksystem, Programmiersprachen, Entwicklungsumgebung.-- ---Hierzu kann ich im Moment keine genauen Angaben machen, aber ich denke das ist erstmal nicht für die Bewertung der Projetidee Relevant--- Projektphasen in Stunden (max. 35 Std.) 1. Ist Analyse 1.1 Nachstellen des Problems beim Kunden 1h 1.2 Aufnahme der Systemkonfiguration 1h 2. Soll Analyse 2.1 Besprechung der Anforderungen 1h 3. Mögliche Alternativen Eruieren 3.1 Wirtschaflichkeitsanalyse der Alternativen 3h 3.2 Entscheidungsprozess 1h 4. Umsetzungsprozesses 4.1 Planung 3h 4.2 Umsetzung in einer Testumgebung 4.2.1 Nachstellen der vorhandenen Konfig beim Kunden 4h 4.2.2 Implementierung der Problemlösung 4h 4.2.3 Testen der Konfiguration 4h 4.3 Übertragen der Konfig auf Kundensystem (zunächst nur ausgewählte MA's oder Extra angelegte TestUser) 4.3.1 Testen der Konfig mit den ausgewählten Nutzern 2h 5. Umstellung des kompletten Systems 2h 6. Dokumentation 9h Ich hoffe mir kann hier Hilfreiches Feedback dazu gegeben werden. Zu Spät dran sein dürfte ich ja noch nicht hoffe ich 😉 LG und noch eine schöne Woche
  4. Guten Tag zusammen, dann versuche ich mal mein Glück 🤔 Thema der Projektarbeit: Evaluieren, Umsetzen und Ablösen einer „Unified Endpoint Management“ Lösung Geplanter Bearbeitungszeitraum: Beginn: - Ende: - Projektbeschreibung: In diesem Projekt wird eine „Unified Endpoint Management“ Lösung gesucht, um das aktuell verfahren, was eingesetzt wird um PCs sowie Laptops, abzulösen. Aktuell muss man jeden PC, sowie jedes Laptop nach dem Aufsetzen mit dem OS, händisch in die Domäne aufnehmen und der entsprechenden OU im AD zuweisen. Software muss ebenfalls händisch installiert werden, was gerade bei der Einweisung neuer Mitarbeiter, einiges an Zeit kostet, da erst dann die benötigte Software aufgespielt werden kann. Gerätetreiber sind besonders kritisch, da immer wieder verschiedene Hardware verbaut ist wie z. B. die Ethernet Schnittstelle, Soundchip als auch der Chipsatz selbst. Hier soll eine Lösung gefunden werden, die all diese Dinge automatisiert, um Zeit einzusparen wie z. B. das automatische Installieren der richtigen Treiber anhand der Hardware ID, das Installieren wichtiger Software (VPN Software bei Laptops für den Gebrauch im Home-Office) als auch das Aufnehmen in die Domäne sowie das Zuweisen der richtigen OU im AD. Es soll ein Vergleich verschiedener Softwarelösungen aufgestellt werden mit dem Hintergrund der Wirtschaftlichkeit. Projektumfeld: -Gekürtzt- Es handelt sich um ein internes Projekt des IT-Betriebs der Firma ABC (kurz 123) und wird in Musterstadt durchgeführt. Firma ABC ist der Auftraggeber dieses Projekts. Projektphasen mit Zeitplanung: Analysephase (4h) Projektbesprechung mit dem Auftraggeber und dem Projektbetreuer IST-Analyse SOLL-Analyse Recherche über mögliche Softwarelösungen Planungsphase (4h) Personal- und Sachmittelplanung Kosten- und Terminplanung Erstellung Plichtenheft Implementierung/Projektdurchführung (12h) Vergleich der verschiedenen UEM Lösungen Installation und Bereitstellung der Server Festlegung und Konfiguration des Netzwerkes der Testumgebung Installation der UEM Lösung auf der Testumgebung Konfiguration der UEM Lösung Testphase (4h) Durchführen von grundlegende Tests der Anwendungs Durchführung von verschiedenen Testszenarien (Aufsetzen des PCs/Laptops mit dem OS, automatisierte Aufnahme in das AD und der entsprechenden OU, installieren der entsprechenden Treiberpakete...) Prtojektabschluss (11h) SOLL/IST-Vergleich und Fazit Projektdokumentation Kundendokumentation Übergabe und Abschluss des Projekts Dokumentation zur Projektarbeit 1. Einleitung 1.1 Projektumfeld 1.2 Projektbeschreibung 1.3 Projektziel 2. Anforderungsanalyse 2.1 Ist-Zustand 2.2 Soll-Konzept 2.3 Wirtschaftlichkeitsanalyse 3. Projektplanung 3.1 Personalplanung 3.2 Sachmittelplanung 3.3 Kostenplanung 3.4 Ablaufplanung 3.5 Terminplanung 4. Projektdurchführung 4.1 Entwurfsphase 4.2 Implementierungsphase 4.3 Testphase 4.4 Abschlussphase 5. Projektergebnisse 5.1 Soll-Ist-Vergleich 5.2 Fazit 5.3 Ausblick Anlagen: - Detaillierte Zeitplanung - Verwendete Ressourcen - Pflichtenheft - Netzplan der Umgebung - Benutzerdokumentation
  5. Hallo allerseits, der Antrag den ich eigentlich geplant hatte wurde leider verworfen. Daher hier ein neuer den ich erstellt habe. Was meint ihr dazu? IST: Im Unternehmen werden regelmäßig Schulungen durchgeführt. Hierzu werden von der IT-Abteilung Laptops bereitgestellt, welche die für die Schulung benötigte Software händisch installiert bekommen haben. Nach einer Schulung müssen die Profile der Anwender von den Laptops entfernt werden. Für den Dozenten einer Schulung gibt es keine Möglichkeit die Bildschirme der Schüler zu überwachen oder Dateien, für die Schüler zugänglich, abzulegen. SOLL: Von Interesse ist ein Classroom-Management-System, bei dem es dem Dozenten möglich ist die Laptops der Schüler zu beobachten und fernzusteuern. Des Weiteren soll es eine Möglichkeit geben seinen eigenen Bildschirm mit den Schülern zu teilen. Das System soll in eine von mir erstellte Active Directory – Umgebung eingebaut werden. Deshalb ist eine Software mit AD-Unterstützung gewünscht. Die Profile die für die Schulung erstellt wurden, sollen, wenn diese vorbei ist, wieder gelöscht werden. NUTZEN & ZIEL: Durch das Classroom-Management-System soll eine Transparenz der Tätigkeiten in den Schulungen geschaffen werden. Durch die Möglichkeit die Bildschirme der Schulungsteilnehmer zu beobachten und zu steuern, kann der Dozent die Aufmerksamkeit auf sich lenken und den Schülern die Inhalte erfolgreich näherbringen. Dies soll neben einer effizienteren Schulung auch zu einer erhöhten Zufriedenheit der Mitarbeiter führen. Planung • Ist-Analyse 1 • Soll-Konzept 2 • Vergleich geeigneter Softwarelösungen 3 • Erstellung eines Projektablaufplans 1 Realisierung • Installation und Konfiguration des Server-Betriebssystems 3 • Einrichtung von Active Directory 3 • Installation und Konfiguration der Clients 1 • Installation der ausgewählten Software 1 • Konfiguration und Anpassung der ausgewählten Software 6 • Tests und ggf. Fehlerbehebungen 3 Dokumentation • Soll-/Ist-Vergleich 1 • Projektdokumentation 8 • Dokumentation für Nutzer 2 Gesamtstundenzahl für die Projektarbeit: 35
  6. Moin! In ein paar Tagen muss ich meinen Projektantrag bei der IHK Bremen einreichen und wollte hier einmal meinen Entwurf veröffentlichen. Ich freue mich über jede Rückmeldung! Vielen Dank schonmal und viele Grüße! 1 Projektantrag Evaluierung, Installation und Integration eines institutsinternen Collaboration Tools. 1.1 Kurzform der Aufgabenstellung Auf Kundenwunsch soll ein System eingerichtet werden, um übersichtliche sowie sichere Kommunikationen zwischen verschiedenen Projektgruppen hausintern und standortübergreifend durchführen zu können. Hierfür ist es erforderlich ein geeignetes Collaboration Tool zu evaluieren, installieren und in die Gesamtnetzwerkstruktur zu integrieren. 1.2 Ist-Analyse Zurzeit findet die überwiegende elektronische Kommunikation bei $Institut per Email statt. Der Diskussionsverlauf ist dadurch sehr unübersichtlich und einzelne Diskussionsbestandteile lassen sich schwer wiederfinden und nachvollziehen. Auch werden häufig Dateien an Emails angehängt. Bei großen Verteilergruppen entsteht dadurch ein erhöhter Verbrauch des Datenvolumens. Der Kunde kennt einige Charakteristika des Collaboration Tools Mattermost, ist jedoch auch anderen Lösungen gegenüber aufgeschlossen. 2 Zielsetzung entwickeln/Soll-Konzept 2.1 Was soll am Ende des Projektes erreicht sein? Um projektbasiert in verschiedenen Gruppen diskutieren zu können, soll ein passendes Collaboration Tool evaluiert werden. Es soll für die Mitarbeiter des $Institut wie gewohnt möglich sein, sich mit ihrer Domänenkennung dort anmelden zu können, um sich in geschlossenen Gruppen beziehungsweise Projektgruppen auszutauschen. Unterhaltungen sollen mit einer Suchfunktion schnell wieder gefunden werden, weshalb die Diskussionsverläufe langfristig auf dem Server gespeichert werden. Ein weiteres Ziel ist es, dass das System extern zugänglich ist und dass sich eine möglichst große Anzahl an mobilen Endgeräten verbinden kann. Zudem muss hierfür eine sichere Verbindung gewährleistet werden. 2.2 Welche Anforderungen müssen erfüllt sein? Folgende Anforderungen sollen durch das System erfüllt werden: • Gewährleistung des/r Datenschutzes/-Sicherheit durch selfhosting • Sichere Verbindung durch SSL-Verschlüsselung • Anbindung an das vorhandene Active-Directory • Multifaktor-Authentifizierung für mobile Endgeräte • Up-/Download Möglichkeiten von Dateien • Mehrsprachenunterstützung auf Benutzeroberfläche • Kostengünstig 2.3 Welche Einschränkungen müssen berücksichtigt werden? Geplant ist eine langfristige Speicherung der Diskussionsverläufe sowie der hochgeladenen Dateien. Da nicht unbegrenzt Speicherplatz zur Verfügung steht, sind die Dateien nur für einen eingeschränkten Zeitraum verfügbar. Außerdem sollen diese Dateien eine maximale Größe nicht überschreiten dürfen. Da das System in unregelmäßigen Zeitabständen aktualisiert werden muss, sind Ausfallzeiten für die Benutzer unausweichlich. 3 Projektstrukturplan entwickeln 3.1 Was ist zur Erfüllung der Zielsetzung erforderlich? Um die Zielsetzung realisieren zu können, ist es notwendig ein geeignetes Collaboration Tool zu evaluieren, welches den notwendigen Anforderungen entspricht. Anschließend muss eine geeignete Hardware ausgesucht werden, auf welcher das Betriebssystem inklusive des Collaboration Tools installiert wird. Zur Umsetzung der unterschiedlichen Anforderungen an das System, ist es erforderlich alle beteiligten Schnittstellen im Unternehmen (IT-Administratoren, Projektleiter/-mitarbeiter, Auftraggeber) in die Planung und Konfiguration mit einzubeziehen. 3.2 Hauptaufgaben auflisten • Planung und Vorbereitung • Installation • Konfiguration • Dokumentation 3.3 Teilaufgaben auflisten Aus den Hauptaufgaben lassen sich folgende Teilaufgaben ableiten: • Auswahl und Evaluierung eines geeigneten Collaboration Tools • Zusammenstellung der Hardware • Auswahl und Installation des Betriebssystems • Konfiguration des Betriebssystem und Anbindung an das Domänennetzwerk • Installation des Collaboration Tools • Integration der Benutzerverwaltung an das Active-Directory • Konfiguration des Collaboration Tools • Anpassungen an die Anforderungen • Funktionstests • Fehleranalyse und -behebung • Erstellen einer Projektdokumentation • Übergabe 4 Projektphasen mit Zeitplanung in Stunden 1. Planung und Vorbereitung (10) 1.1 Analyse Ist- und Soll-Zustand (4) 1.2 Auswahl und Evaluierung eines geeigneten Collaboration Tools (4) 1.3 Zusammenstellung der Hardware (1) 1.4 Auswahl des Betriebssystems (1) 2. Installation (6) 2.1 Installation des Betriebssystems (1) 2.2 Konfiguration des Betriebssystem und Anbindung an das Domänennetzwerk (2) 2.3 Installation und Grundeinrichtung des Collaboration Tools (3) 3. Konfiguration (10) 3.1 Integration der Benutzerverwaltung an das Active-Directory (3) 3.2 Konfiguration und Anpassungen des Collaboration Tools (4) 3.3 Funktionstests (1) 3.4 Fehleranalyse und -behebung (2) 4. Dokumentation (9) 4.1 Erstellen einer Projektdokumentation (7) 4.2 Übergabe (2) Gesamtzeit (35)
  7. Hallo Zusammen, ich weiß das ich spät dran bin. Mein Projektantrag wurde zum zweiten mal abgelehnt. Die Begründung warum die IHK das ablehnt hat findet Ihr in den Spoilern. Am 10.04 muss ich etwas einreichen und mir läuft die Zeit weg. Deswegen würde ich gerne um Rat bitten was zu tun ist, da ich in dieser Situation nicht weiter weiß. 1 Thema der Projektarbeit Aufbau eines Terminal Server für eine Abteilung 2 Geplanter Bearbeitungszeitraum Beginn: xxx Ende: xxx 3 Projektbeschreibung Derzeit verwenden die Mitarbeiter der Abteilung Einkauf einen lokalen Desktop-PC an ihrem festen Arbeitsplatz im Büro. Auf diesen PCs sind alle Applikationen für die tägliche Arbeit installiert. Dazu gehören die typischen Büroanwendungsprogramme, die Warenwirtschaft und spezielle Software für die Abteilung. Um den administrativen Aufwand so gering wie möglich zu halten, Datenverluste vorzubeugen und eine größtmögliche Verfügbarkeit zu gewährleisten, sollen sich die Mitarbeiter in Zukunft mit einem sog. Terminalserver verbinden. Im Rahmen dieses Projekts soll dieser Terminalserver installiert und konfiguriert werden. Dafür wird das Betriebssystem Windows Server 2019 vorgesehen. Im Rahmen dieses Programm wird darauf die Remote Desktop Service und ein Zertifikat Server installiert, um simultanes Arbeiten in einer Multiuser-Umgebung zu ermöglichen. Im Active Directory (AD) werden noch die Gruppenrichtlinien (GPO) konfiguriert Neben den Büroprogrammen gilt der Applikation xxxx besondere Beachtung, da diese nur von der Abteilung xxxxx eingesetzt wird. Folgende Anforderungen werden an dem Terminalserver gestellt: Bereitstellung der Dienste in einer virtuellen Umgebung (VMware) Die Mitarbeiter sollen keinen Unterschied zum lokalen Arbeiten sehen (Look and Feel soll gleich bleiben) Ausfallsicherheit Sicherheit gegen Virenbefall 4 Projektumfeld Das Projekt wird in der IT-Abteilung der xxxx bearbeitet. Da es sich um ein hauseigenes Projekt handelt, werden keine externen Dienstleister einbezogen. Projektbeteiligte sind Mitarbeiter der Abteilung xxx, der Abteilungsleiter der IT-Abteilung und der Auszubildende. 5 Projektphasen mit Zeitplanung 1. Planungsphase (4h) Erstellen einer IST-Analyse (1h) Erstellen einer SOLL-Konzept und Kostenplanung (3h) 2. Durchführungsphase (17h) Installation des Betriebssystems (2h) Konfiguration des Terminalservers, insbesondere Anbindung an die Domäne (3h) Installation und Konfiguration der Office-Programme (mindestens E-Mail, Textverarbeitung, Tabellenkalkulation) (3h) Installation und Konfiguration der betriebsinternen Applikationen (3h) Benutzerprofile anlegen (3h) Testen, inklusive Fehleranalyse und Fehlerbehebung (3h) 3. Projektabschluss (6h) Abgleich der Anforderungen mit der Zielsetzung (1h) Qualitätssicherung (3h) Einweisung der Mitarbeiter (2h) 4. Dokumentation (8h) GESAMT: 35h 6 Dokumentation zur Projektarbeit Der Projektbericht wird die folgenden Abschnitte umfassen: Technische Dokumentation Zeitplan Benutzerdokumentation Testprotokolle
  8. Hier ist meine Anmeldung zur Projektprüfung: Thema der Projektarbeit Aufbau und Inbetriebnahme eines virtualisierten Terminalservers für die Aufrechterhaltung einer Softwaresession bei Netzwerkwechsel mit Festlegung von lokalen Gruppenrichtlinien für spätere Umsetzung als GPO. Geplanter Bearbeitungszeitraum Beginn: 22.03.2021 Ende: 16.05.2021 Projektbeschreibung Bei der Firma XXX GmbH wird viel mit ERP Software gearbeitet. Diese Software wird zur Planung, Durchführung, Auftragsbearbeitung und Administration verwendet. Dies bedeutet, dass das Personal oftmals mehrere Instanzen der Software zeitgleich auf deren Arbeitsgeräten ausführt. Um diese Aufträge durchzuführen ist es notwendig sich zwischen Büro, Lager und Rechenzentren zu bewegen. Durch den Wechsel der Arbeitsorte zum Erfüllen dieser Aufträge wird oftmals die Netzwerkquelle verändert. Die Folge davon ist aktuell ein Verbindungsabbruch zur ERP Software. Dabei gehen sämtliche geöffneten Daten verloren und es ist eine Neuanmeldung der Mitarbeiter über eine 2-Weg Authentifizierung erforderlich. Ziel des Projektes ist es, die Effektivität und den Arbeitskomfort zu erhöhen, indem ich einen Windows-Terminalserver aufstelle, auf dem die ERP-Software ausgeführt wird. Zur Verbindung dient Remote-Desktop (RDP). Zugriffsrechte und Gruppenrichtlinien werden zunächst lokal umgesetzt. Im Livebetrieb wird eine GPO realisiert und Userzugriff via Sicherheitsgruppe in die AD eingebunden. Bei einem Terminalserver wird die Session, solange der User sich nicht abmeldet, nur getrennt, bleibt aber erhalten. Dadurch bleibt auch die ERP Software mit allen offenen Fenstern verbunden und man kann, nachdem man sich erneut mit seiner RDP-Session verbunden hat, weiter damit arbeiten. Für das Projekt wird die Virtualisierung auf einem ESXi System als Testumgebung realisiert. Auf dieser werden dann diverse Windows Maschinen als Server und Client Systeme laufen. Anschließend wird der virtuelle Server für den Livebetrieb in das Hyper-V-Cluster von Leaseweb migriert. Projektphasen mit Zeitplanung 2 Stunden Ist-Soll Zustand auswerten 2 Stunden Hardware und Software auf Basis von Wirtschaftlichkeit und Nutzen ausgewählt 4 Stunden Serverinbetriebnahme und Softwareinstallation 4 Stunden Lokale Richtlinien Konfiguration und RDP Konfiguration 6 Stunden Testphase und evtl. Fehlerbehebung 4 Stunden Firmeninterne Dokumentation angelegt 10 Stunden Projektdokumentierung 3 Stunden Finale Implementierung 35 Stunden Gesamtzeitaufwand Dokumentation zur Projektarbeit Dokumentation in Form eines Prozessorientierten Projektberichts und Netzplan. Die Gliederung ist grob in folgende Projektphasen eingeteilt: 1. Ist-Soll Zustand auswerten 2. Hardware und Software auf Basis von Wirtschaftlichkeit und Nutzen ausgewählt 3. Serverinbetriebnahme und Softwareinstallation 4. Lokale Richtlinien Konfiguration und RDP Konfiguration 5. Test Phase und evtl. Fehlerbehebung 6. Firmeninterne Dokumentation angelegt 7. Projektdokumentierung 8. Finale Implementierung Ich würde mich über konstruktive Kritik und Lob freuen
  9. Servus, leider wurde mein Projektantrag heute abgelehnt und ich weiß nicht genau wie ich den Anforderungen der Prüfer gerecht werde. Vieleicht könnt Ihr mir ja Tipps geben 1 Thema der Projektarbeit Vergleich, Auswahl sowie Installation und Konfiguration mit anschließender Überprüfung einer neuen Backup-Lösung. 2 Geplanter Bearbeitungszeitraum Beginn: 26.04.2021 Ende: 24.05.2021 3 Projektbeschreibung Ist-Zustand Durch Hardwaredefekte oder auch durch menschliches Versagen wird die Sicherheit und Beständigkeit von Unternehmensdaten bedroht. Dies kann sogar zu erheblichen wirtschaftlichen Schäden führen. Zurzeit befinden sich beim Kunden zwei Windows Server 2019 die als Hyper-V -Hosts eingesetzt werden. Auf den Hyper-V-Hosts werden insgesamt 3 Virtuelle Maschinen mit Windows Server 2019 ausgeführt. Diese Server werden mit der in Windows inkludierten Datensicherung auf ein mit Raid5 konfiguriertes NAS gesichert. Die Windows-Server-Sicherung erweist sich in den Faktoren Verwaltbarkeit bei mehreren Servern sowie effizienten Umgang des Speicherplatzes als nicht ideal und soll deswegen durch eine leistungsfähigere Lösung ersetzt werden. Zusätzlich bietet die Server-Sicherung keine Versionierung und zentrale Verwaltung aller Server im Netzwerk an, dadurch muss jeder Server einzeln administriert und überwacht werden. Die Windows-Server-Sicherung wird ohne Deduplizierung durchgeführt, da die Software diese Funktionalitäten nicht unterstützt. Soll-Zustand Nach den Anforderungen des Kunden soll eine neue, zentral administrierbare Backup-Lösung gefunden und installiert werden. Diese Software soll die Daten der Hyper-V Hosts und deren drei VMs sichern, sowie die Funktionen einer Komprimierung und Datendeduplizierung unterstützen. 4 Projektumfeld Das Ingenieurbüro XXX hat sich auf elektrotechnische Gebäudeplanung spezialisiert. Der Firmensitz, mit ca. 20 Mitarbeitern, befindet sich in München. Die Infrastruktur des Netzwerkes besteht derzeit aus zwei physikalischen Hyper-V Hosts, über die drei virtuelle Maschinen betrieben werden. Außerdem befinden sich im Netzwerk ca. 30 Clients. Auftraggeber sowie Kunde dieses Projekts ist die Firma XXX GmbH selbst. Das Projekt wird in den Räumlichkeiten der XXX GmbH durchgeführt und die Projektdokumentation erfolgt in den Räumlichkeiten der XXX GmbH. 5 Projektphasen mit Zeitplanung 1.0 Anforderungsphase 1.1 Projektgespräch (1 Std.) 1.2 Genaue Analyse des IST-Zustands (1 Std.) 1.3 Ausarbeitung eines SOLL-Konzepts (2 Std.) 2.0 Konzeptionierungsphase 2.1 Bewertung verschiedener Backup-Software und deren Hardwareanforderungen (4 Std.) 2.2 Kosten-Nutzen Analyse durchführen (1,5 Std.) 2.3 Ergebnisse mit dem Kunden abstimmen (1 Std.) 2.4 Erstellung eines Terminplans (0,5 Std.) 2.5 Personalplanung (0,5 Std.) 2.6 Ressourcenplanung (1 Std.) 2.7 Kostenplanung (1 Std.) 2.8 Puffer für evtl. erneuten Vergleich (1 Std.) 3.0 Realisierungsphase 3.1 Bestellung des Backup-Servers (0,5 Std.) 3.2 Installation des Backup-Servers (2 Std.) 3.3 Konfiguration der Backup-Software (7 Std.) 3.4 Test und Nachkontrolle der Backup-Lösung (2 Std.) 4.0 Abschlussphase 4.1 Projektdokumentation erstellen (7 Std.) 4.2 Ist -Soll-Vergleich durchführen (1 Std.) 4.3 Fazit (1 Std.) Gesamt: 35 Std. 6 Dokumentation zur Projektarbeit Prozessorientierter Projektbericht 1.Anforderungsphase 2.Konzeptionierungsphase 3.Realisierungsphase 4.Abschlussphase 7 Anlagen keine 8 Präsentationsmittel Notebook, Beamer, Presenter Ihr Projektantrag wurde nicht genehmigt. Grund: Sehr geehrter Herr XXX, aus Ihrer Projektbeschreibung lässt sich nicht erkennen welche Tätigkeiten Sie selbst in ihrem Projekt ausführen möchten noch welche fachlichen Herausforderungen diese beinhalten sollen und auch nicht welchen Umfang diese Tätigkeiten haben sollen. Gehen Sie genauer auf ihre eigenen Tätigkeiten in fachlicher Hinsicht ein und definieren Sie auch Fremdleistungen falls diese anfallen sollten. Beachten Sie auch das ein Abschlussprojekt eine gewisse Komplexität erfordert. Erweitern Sie die Beschreibung dahingehend das dies alles nachvollziehbar wird. Wenn man aber das Projektziel nimmt und mit den Projektphasen vergleicht, dann besteht der Großteil der praktischen Arbeit in der Konfiguration und Test einer Backup-Software. Dabei finden sich normalerweise nicht genug fachliche Tätigkeiten, bitte erklären sie daher die fachlichen Herausforderungen, die mit den praktischen Tätigkeiten verbunden sind. ACHTUNG! Der Zugangszeitraum für die Einreichung eines neuen Antrages ist vom 11.03.2021 bis 25.03.2021. Freundliche Grüße Ihre Industrie- und Handelskammer
  10. Hallo liebe Community, ich hätte gerne konstruktive Kritik zu meinem Projektantrag. Ich habe derzeit 31 Stunden in der Zeitgliederung, ich weiß ehrlich gesagt nicht, was ich noch mit hinzufügen soll.. 1. Thema Implementierung eines Verwaltungssystems um die lokalen Administratorkennwörter von Computern in der Domäne zu verwalten 3. Projektbeschreibung -Ist-Zustand Aktuell besitzt jeder Computer in der Domäne, den selben lokalen Admin mit dem selben Passwort. Dies ist problematisch, weil wenn jemand an dieses Passwort kommt, hat er administrativen Zugriff auf alle Geräte im Betrieb. -Soll-Zustand Für die IT-Abteilung des XY, soll ein LAPS installiert und konfiguriert werden. Dadurch wird jeder lokale Admin von jedem Computer mit einem sicheren, einzigartigen und zufälligen Passwort geschützt. Damit wird die Sicherheitslücke, wie oben beschrieben, gelöst. Durch die access-control list (ACL) können die Domänenadministratoren die Kennwörter lesen und zurücksetzen. 4. Projektumfeld Das Unternehmen ist ein Mittelständiger Betrieb mit ungefähr 100 Mitarbeitern, die den XY organisieren. Als IT-Mitarbeiter kümmere ich mich, um die gesamte IT-Infrastruktur des Unternehmens. Mir stehen ein eigener Arbeitsplatz und Zugriff auf VMs als Ressourcen zur Verfügung. Als Ansprechpartner stehen Herr XY(IT-Abteilungsleiter, Projektbetreuer) und Herr XY(IT-Koordinator) zur Verfügung. Meine Hauptaufgaben bei diesem Projekt sind folgende: -Analyse des Ist-Zustands -Erarbeitung eines Zielkonzepts -Erstellung eines Projektstrukturplans -Installation, Konfiguration der Software -Durchführung vorher geplanter Funktionstests 5. Projektphasen 1. Analyse 1.1 Ist-Analyse (1h) 1.2 Soll Konzept (1h) 1.3 Nutzungsanalyse (2h) 1.4 Recherche der geeigneten Server (2h) 2. Realisierungsphase 2.1 Installation der Software (3h) 2.2 Grundkonfiguration der Powershell (3h) 2.3 Group policies erstellen und editieren (2h) 2.4 OU "Laps" erstellen und Rechte vergeben (1h) 2.5 Kennwort Regeln, Komplexität (1h) 2.6 Puffer für Fehlerbehebung (3h) 3. Testphase 3.1 Funktionstest (2h) 3.2 Fehleranalyse und Fehlerbehebung (2h) 4. Dokumentation 4.1 Projektdokumentation (8h) Gesamt = 31 Std 6. Dokumentation zur Projektarbeit -Prozessorientierter Projektbericht
  11. Hier mal mein Projektantrag für die Abschlussprüfung als FISI. Ich bitte um konstruktive Meinungen oder Vorschläge. Vielen Dank. Zur Information: Firmennamen sind anonymisiert. Es handelt sich zum Verständnis aber um einen Gleichordnungskonzern. Ist Zustand: // Kurze Erklärung und Vorstellung des Unternehmens // Auf Basis der delegierten Verordnung (EU) 2018/815 hat die EU-Kommission einen technischen Regulierungsstandard für ein EU-einheitliches elektronisches Berichtsformat vorgegeben. Aktuell werden die Lageberichte und Anhänge zum Jahresabschluss von den (UNTERNEHMEN 1), der (UNTERNEHMEN 2) und von (UNTERNEHMEN 3) dezentral erstellt und bei der Abteilung für Betriebswirtschaft und Controlling für den Wirtschaftsplan zusammengeführt. Die von den Unternehmen (Zulieferern) bereitgestellten Daten werden aus verschiedensten Quellen in Word-Dateien manuell zusammengeführt. Da es keine automatischen Uploads aus den verschiedenen Quellsystemen gibt, ist dieser Vorgang enorm fehlerträchtig und erfordert eine zusätzliche Überwachung und Kontrolle durch die Mitarbeiter der Fachabteilung. Dies führt zu erheblichen Mehrkosten im Bereich der Personalbindung. Soll Zustand: Es soll eine Disclosure Management Software ausgewählt und eingeführt werden, die den Vorgaben der im Ist-Zustand genannten Verordnung und der DSGVO entspricht. Der manuelle Aufwand der Datenaufbereitung soll durch die Zentralisierung minimiert werden. Es wird hier die Automatisierung der Dateizusammenführung vorausgesetzt. Die Zulieferer sollen die Lageberichte entsprechend zentral ablegen können. Die Auswahl der Software erfolgt unter der Nutzung eines Lastenheftes und nach Erstellung der Entscheidungsmatrix. Weiter soll die ausgewählte Software über die Möglichkeit der Schnittstellen-Anbindung für den In- und Output der Daten verfügen. Hier ist es essenziel festzustellen ob zusätzliche Kosten für das Bereitstellen der benötigten Schnittstellen (in Form von Personal- oder Zukaufkosten) verursacht werden. Nach der Auswahl soll der entsprechend benötigte Server mit dem Server Betriebssystem und der ausgewählten Software installiert und Berechtigungen für die Zulieferer vergeben werden. Vor der Installation der ausgewählten Software muss der Server entsprechend in die bestehende IT-Infrastruktur eingebunden werden. Abschließend wird der Server inkl. Installierter Software an die Abteilung Systementwicklung, zur Implementierung der benötigten Schnittstellen, übergeben. Aufgaben: Anforderungs- und Soll-Zustandsanalyse Produktrecherche und erstellen der Entscheidungsmatrix Vergleich von min. 3 Lösungsvorschläge Kosten-Nutzen-Analyse erstellen Essenziel die Kosten für die Schnittstellenanbindungen Ergebnis vorstellen und Auswahl treffen Ausgewählte Disclosure Management Software und das benötigten Server BS installieren und konfigurieren Das Produkt zur Schnittstellenanbindung an die Fachabteilung übergeben Projektphasen und Zeitplanung: Planung Ist Analyse: 3 h Soll Konzept analysieren: 2 h Vergleich geeigneter Software Lösungen: 5 h Entscheidungsmatrix konzipieren: 2 h Kosten-Nutzen-Analyse erstellen: 1 h Vorstellung und Auswahl: 1 h Durchführung Installation und Konfiguration des Server Betriebssystems: 2 h Installation und Konfiguration der Disclosure Management Software: 6 h Abnahme durch den Hersteller: 1 h Betriebsinterne Dokumentationen: 1 h Übergabe und Einweisung: 1 h Dokumentation: 9 h Gesamtaufwand: 35 h
  12. Moin Leute, da mein erster Antrag gestern aufgrund zu geringer Komplexität abgelehnt wurde (PA empfiehlt einen neuen Antrag zu stellen) und ich nur noch eine Nachfrist bis nächsten Mittwoch erhalten habe, somit jetzt übers Wochenende zusehen muss schnell etwas komplett Neues zusammenzubekommen, wollte ich euch mal fragen was ihr von meinem neuen Antrag halten würdet, ob der so eine Chance hat angenommen zu werden bzw. was noch verbessert werden könnte. Ich danke euch schon einmal im Voraus. 1* Projektantrag Benennen Sie Ihr Projekt. Evaluierung und Implementierung einer geeigneten MDM-Lösung in das bestehende Unternehmensnetz 1.1* Kurzform der Aufgabenstellung Beschreiben Sie kurz Ihr Projekt. Es soll für das Unternehmen eine MDM-Lösung zur Verwaltung und Konfiguration der firmeninternen Mobilgeräte implementiert werden. Außerdem ist es von besonderer Wichtigkeit, auf den Geräten bestimmte Anwendungen zu sperren und im Falle eines Diebstahls notwendige Schritte einleiten zu können. 1.2* Ist-Analyse Jeder Mitarbeiter bekommt ein Firmenmobiltelefon gestellt. Für diese Geräte gibt es derzeit keinerlei Verwaltungsmöglichkeiten und die Installation der Standardsoftware, sowie die Verteilung von Updates erfolgt manuell. Außerdem ist es bereits mehrfach vorgekommen, dass Geräte verloren gegangen sind oder gestohlen wurden. Da die installierte Software zudem auch nicht inventarisiert wird, sind häufig veraltete Versionen installiert. Diese erhöhen den Zeitaufwand, können potenzielle Sicherheitslücken enthalten und damit die Sicherheit des gesamten Unternehmens gefährden. Dies führt zu höheren Kosten, gefährdet zum anderen aber auch die Arbeitsfähigkeit der über 1200 Mitarbeiter. Da der Firma xx auch viele kritische Einrichtungen unterstellt sind, z.B. Altenpflegeheime und psychiatrische Kliniken, könnten Pflegekräfte möglicherweise keine Dokumentationen mehr durchführen, was in der weiteren Folge die Gesundheit der pflegebedürftigen Menschen riskiert. 2. Zielsetzung entwickeln / Soll-Konzept 2.1* Was soll am Ende des Projektes erreicht sein? Das Ziel ist, unter Berücksichtigung der Wirtschaftlichkeit eine geeignete Lösung zu finden und innerhalb einer Teststellung die verschiedenen Lösungen zu evaluieren, auszuwerten und nach getroffener Auswahl auf einem bereitstehenden Server innerhalb einer virtuellen Testumgebung zu implementieren. Über ein zentrales Verwaltungstool soll die einfache und benutzerfreundliche Verwaltung und Fernsteuerung von Mobilgeräten möglich sein, Benutzer in Gruppen einzuteilen, Installationsroutinen und Appsperren einzurichten und Maßnahmen bei Verlusten ergreifen zu können. Softwarepakete sollen sicher verteilt, die Vorgänge detailliert protokolliert werden und jederzeit einsehbar sein. Außerdem soll eine automatisierte Inventarisierung der installierten Software erfolgen. Mit einem Verbund aus Testbenutzern und Mobiltelefonen wird nach erfolgreichem Abschluss der Testphase die Dokumentation erstellt und die Mitarbeiter der IT-Abteilung in die Benutzung der Software eingeführt. 2.2* Welche Anforderungen müssen erfüllt sein? - Eine geeignete Lösung zur Verwaltung der mobilen Geräte muss implementiert sein und im Verlustfall von Geräten entsprechende Maßnahmen bieten können. - Es muss sichergestellt werden, dass der Zugriff auf Softwarepakete und Updates nur von autorisierten Clients möglich ist. Die Verteilung erfolgt zunächst an eine kleine Gruppe an Testbenutzern. - Um die Datensicherheit der MDM-Software zu gewährleisten, müssen RAID-Level konfiguriert werden, damit die Festplatten ausreichend Ausfallsicherheit, gleichzeitig aber auch Performance bieten, um mit der Teststellung angenehm arbeiten zu können. 2.3* Welche Einschränkungen müssen berücksichtigt werden? - Die Software muss mit den zum Einsatz kommenden Betriebssystemen der Mobilgeräte kompatibel sein. - Die virtuellen Maschinen sollen innerhalb der eigenen Infrastruktur der IT-Abteilung aufgebaut werden, da der vorhandene Host noch genügend Ressourcen bietet. 3. Projektstrukturplan entwickeln 3.1* Was ist zur Erfüllung der Zielsetzung erforderlich? Nach den Rahmenbedingungen ist Folgendes erforderlich: - Software der MDM-Lösung - Mobilgeräte - Physischer Server mit geeigneter Hardware - Server-Betriebssystem 3.2* Hauptaufgaben auflisten - Planung - Durchführung - Qualitätssicherung - Abschluss 3.3* Teilaufgaben auflisten Planung - IST-Analyse/SOLL-Konzept - Projektablaufplan erstellen - Informationsbeschaffung, Evaluierung und Vergleich - Kosten-Nutzen-Analyse durchführen und Auswahl der geeigneten Lösung - Einholung der Testlizenz und Angebot Durchführung - Hardware vorbereiten, virtuelle Maschinen erstellen und konfigurieren - MDM-Software installieren und Grundkonfiguration vornehmen - Benutzergruppen und Softwarepakete erstellen - Einbindung von Testgeräten Qualitätssicherung - Überprüfen der Konfigurationen - Funktions- und Usability-Test mit Testbenutzern- und geräten - Behebung von Fehlern und Problemen Abschluss - Soll-Ist-Vergleich - Übergabe des Projekts, Schulung der Kollegen und Fazit - Anfertigen der Projektdokumentation 4.* Projektphasen mit Zeitplanung in Stunden - Darstellung des Projektablaufes - Geplanter Zeitaufwand in Stunden 1) Planungsphase (8h) a) 1h - Analyse der IST-Situation b) 1h - Definition eines SOLL-Konzeptes c) 1h - Erstellung eines Projektablaufplans d) 2h - Informationsbeschaffung, Evaluierung und Vergleich e) 2h - Kosten-Nutzen-Analyse durchführen, Entscheidungsfindung, Auswahl der geeigneten Lösung f) 1h - Einholung der Testlizenz und Angebot 2) Durchführungsphase (11h) a) 2h - Hardware vorbereiten, virtuelle Maschinen erstellen und konfigurieren b) 5h - MDM-Software installieren und Grundkonfiguration vornehmen c) 3h - Benutzergruppen und Softwarepakete erstellen d) 1h - Einbindung von Testgeräten 3) Testphase (6h) a) 1h - Überprüfen der Konfigurationen b) 2h - Funktions- und Usability-Test mit Testbenutzern- und geräten c) 3h - Behebung von Fehlern und Problemen 4) Abschlussphase (10h) a) 1h - Soll-Ist-Vergleich b) 1h - Übergabe des Projekts, Schulung der Kollegen und Fazit c) 8h - Anfertigen der Projektdokumentation
  13. Hallo zusammen, ich bin dabei den Fachinformatiker als exerner Prüfling im Sommer zu machen. Dazu muss ich bis zum 08.03. meinen Antrag einreichen. Das Projekt wird an meiner Schulungseinrichtung stattfinden, bei der ich eine virtuelle Testumgebung einrichten soll an welcher die Asuzubildenden üben können. Generell kenne ich mich mit Virtualisierung noch nicht sehr gut aus. Bin aber sehr an dem Thema interessiert und lerne schnell wenn mich etwas interessiert. Über Kommentare / Hilfestellungen wäre ich sehr dankbar. Vor allem den zeitlichen Rahmen abzuschätzen fällt mir sehr schwer. Hier ist der Entwurf meines Antrages: 1. Thema der Projektarbeit Aufsetzen von virtuellen Testumgebungen für Schüler 2. Geplanter Bearbeitungszeitraum 22.03.21 – 16.04.21 3. Projektbeschreibung Es sollen virtuelle Testumgebungen als Grundinstallation sowie Fileserver, Mailserver und ...(hier bin ich mir unsicher ob weitere aufgenommen werden sollten um auf benötigte Zeit zu kommen) geschaffen werden. Die Schüler sollen an diesen möglichst praxisnah lernen und arbeiten können. Jedem Schüler soll eine eigene Testumgebung zur Verfügung stehen, an welcher dieser im Laufe seiner Ausbildung selbstständig oder unter Anleitung arbeiten kann. 3.1 Ist-Analyse Die Schüler sollen die Möglichkeit haben an verschiedenen Testsystemen das gelernte Wissen zu vertiefen. Wenn gewünscht sollen diese dabei eigenständig arbeiten können ohne Schaden anrichten zu können. Da zur Zeit noch keine Testumgebung existiert, soll der Auszubildende selbstständig ein Konzept erarbeiten um diese zu verwirklichen. Die Auswahl für eine passende Lösung soll unter Berücksichtigung der vorhandenen Systeme geschehen. Wenn möglich soll dies ohne Neuanschaffungen geschehen. 3.2 Soll-Konzept Den Schülern sollen verschiedene Arten von Systemen, sowie zugehörige Dokumentationen zur Verfügung stehen: - Eine Grundinstallation auf welcher das aufsetzen von virtuellen Maschinen ermöglicht wird - Eine Installation eines Mailservers - Eine Installation eines Fileservers Eventuell als zusätzliches Thema: Einwahl per VPN (zur Aufnahme der Themen Authentizität /Authentifizierung) Allerdings kann ich den zeitlichen Rahmen nur schwer einschätzen und will mich nicht überheben. 3.3 Anforderungen - Installation und Konfiguration der geforderten Testumgebungen - Snapshots von blanken sowie konfigurierten Systemen 4. Wirtschaftlichkeitsbetrachtung Die Testumgebung kann dazu dienen das gelernte im Unterricht zu veranschaulichen und bietet dadurch Potential zur Zeitersparnis für den Dozenten. Weiteres Potential zur Einsparung ergibt sich dadurch, dass die Schüler eigenständig an der Testumgebung arbeiten können. 5. Projektumfeld Die Arbeit an der Testumgebung wird in der XXXX-Werkstatt, an einem von XXXX zur Verfügung gestelltem System, durchgeführt. 6. Projektphasen mit Zeitplanung - Planung 7h o Erarbeitung Soll-Zustand (Erstellung Lastenheft und Pflichtenheft) 3h o Auswahl Hardware sowie Software 4h - Durchführung 16h o Installation/Konfiguration der Testumgebung o Hier bin ich mir unsicher über weitere benötigte Schritte bzw. Unterteilungen o Schülerdokumentation - Testphase 4h o Testen der Systeme 3h o Vorführung an Werkstattverantwortlichen 1h - Projektdokumentation 8h 7. Dokumentation zur Projektarbeit 8 Anlagen Ich habe noch keine Idee für Anlagen.. ist es ein Problem keine anzugeben? 9 Präsentationsmittel - Notebook - Beamer - Leinwand /weiße Wand - Overheadprojektor - Für den Notfall: zusätzliche Handouts, Flipchart
  14. Mein Projektantrags Entwurf Einfach Fehler aufzeigen und Kritiken geben Projekttitel Ermittlung, Installation und Konfiguration einer Monitoring Lösung zum Überwachen der Firmen Infrastruktur Ist-Zustand Gegenwärtig findet in der Firma keine Überwachung der Netzwerkinfrastruktur statt. Fehler oder Ausfälle der Sever werden erst auf Zuruf der Nutzer erkannt. Weiter ist keine genaue Auflistung vorhanden wo steht welche Betriebssystemversion auf Server wie auf Client Geräteinstalliert ist. Um die Systeme auf der Nutzerseite auf den neusten Stand zu bringen, werden E-Mail Abfragen rausgeschickt. Soll-Zustand Für die IT-Abteilung der Frima soll eine Monitoring Lösung ausgewählt, installiert und konfiguriert werden. Angestrebt ist eine kosteneffektive Lösung, welche das Überwachen der Server hinsichtlich Auslastung und auftretender Fehler ermöglicht. Als auch bei schweren Fehlern und bei Ausfällen die Administratoren per E-Mail berichtigt. Dazu soll unter der zu Hilfenahme einer Entscheidungsmatrixgängige Lösungen verglichen werden und eine Lösung, welche den Anforderungen entspricht ausgewählt werden. Zusätzlich ist eine Kosten-Nutzen-Analyse zu erstellen, welche Aufzeigt ob der zusätzliche Aufwand Vorteile in sich birgt. Weiter soll das ausgewählte Monitoring System installiert, konfiguriert und erste Teile des Netzwerks eingepflegt werden. Hauptaufgaben: > Analyse der Anforderungen > erstellen einer Entscheidungsmatrix > mind. 3 Lösungen in der Matrix vergleichen > Kosten-Nutzen-Analyse erstellen > Ergebnis Vorstellen > ausgewähltes Monitoring System installieren und Konfigurieren > erste Server einpflegen > Die Lösung der IT-Abteilung übergeben Projektphase mit Zeitplanung Planung: Ist Analyse 1 h Soll-Konzept 1 h Entscheidungsmatrix Konzipieren 2 h Vergleichen möglicher Software Lösungen 2 h Kosten-Nutzen-Analyse 1 h Durchführung: Installation und Konfigurierung des Server Betriebssystems 2 h Installation der Monitoring Software 1 h Konfigurieren der Monitoring Software 5 h Überwachung erster Systeme Konfigurieren 5 h Test und ggf. Fehlerbehebung 4 h Übergabe und Einweisung 2 h Dokumentation 7 h
  15. Hallo Zusammen, diesen Sommer werde ich meine Abschlussprüfung als Fachinformatiker - Systemintegration machen. Ich habe jetzt schon mal den Projektantrag aufgesetzt, könntet ihr euch diesen bitte mal anschauen? Denkt ihr das würde so akzeptiert werden? Würde mich über konstruktive Kritik freuen. Thema der Projektarbeit: Einführung eines zentralen Verwaltungssystems für die Automatisierung von Systemen und Servicen Geplanter Bearbeitungszeitraum: 03.04.2021 bis 31.05.2021 Projektbeschreibung: Im Interesse der Abteilung … der Firma …, soll zeitnahe ein zentrales Verwaltungssystem für die Automatisierung von Systemen und Services eingeführt werden. Durch dieses System sollen die aktuellen und zukünftigen Anforderungen des Unternehmens abgedeckt werden. In der Abteilung … existieren unterschiedliche Arbeitsbereiche (for information: wird in Projektumfeld besser beschrieben), die mit unterschiedlichen Systemen und Tools arbeiten. Dadurch wird auch beispielsweise bei Routinearbeiten Expertenwissen benötigt. Dies hat zur Folge, dass notwendige Ressourcen gebunden werden und nicht für andere Tätigkeiten zur Verfügung stehen. Das neue System soll in der Lage sein, die unterschiedlichen Arbeits-/Automatisierungsprozesse der Abteilungsbereiche zentral zur Verfügung zu stellen. Dadurch kann schon vorhandenes Wissen und Fähigkeiten genutzt werden, um diese anderen Mitarbeiter zugänglich zu machen. Diese Software soll als ein „Self-Service-Portal“ nutzbar gemacht werden. Durch diese Möglichkeit können Tätigkeiten auf einen anderen Personenkreis verlagert werden, da diese zur Ausführung der Aufgaben kein Expertenwissen mehr benötigen. Somit werden die Engpässe um diese Experten geringer, sodass sie sich wiederum anderen geplanten Arbeiten widmen können. Es werden unterschiedliche Anforderungen an das neue System gestellt: Die Benutzerfreundlichkeit dieser Software ist von Wichtigkeit. Durch eine zum Beispiel übersichtliche, grafische und leicht verständliche Oberfläche kann viel Zeit in der Einführung und Einarbeitung neuer Nutzer gespart werden. Die Integration von verschiedenen Systemen, wie zum Beispiel VMware, wird ebenfalls benötigt. Auch sollen beispielsweise Befehle oder Skripten von dem neuen System ausführbar sein. Diese Funktionalität wird benötigt, um schon vorhandene oder zukünftige automatisierbare Aufgaben in der Infrastruktur zu ermöglichen. Eine Scheduling-Funktionalität wird ebenfalls benötigt, um Aufgaben automatisch auszuführen. Weiterhin sollte das System die Möglichkeit eines User- und Access-Managements bieten, welches in der Verbindung mit dem bestehenden AD sein muss. Damit können etwaige Aufgaben zielgerichtet zugewiesen werden und es gibt die Möglichkeit zum Audit. Projektumfeld: Die Abteilung ist in Untergruppen aufgeteilt, welche mit unterschiedlichen Tools und Systemen unterschiedliche Arbeiten machen. Ist genauer beschrieben. Rausgenommen zwecks Anonymität. Projektphasen mit Zeitplanung: 1. Definitionsphase 9 1.1 IST-Analyse 1 1.2 SOLL-Analyse 2 1.3 Recherche nach geeigneter Software 2 1.4 Entscheidung Software (Anforderungen, Wirtschaftlichkeit) 3 1.5 Projektplanung 1 2. Realisierungsphase 16 2.1 Aufsetzen der benötigten Infrastruktur 2 2.2 Installation / Konfiguration der ausgewählten Software 4 2.3 Definition / Umsetzung Usermanagement 3 2.4 Integration in die bestehende Infrastruktur 2 2.5 Tests der Funktionalität 3 2.6 Fehleranalyse und Fehlerbehebung 2 3. Abschlussphase 10 3.1 Projekt-Dokumentation 5 3.2 Erstellung Benutzerhandbuch 3 3.3 Einweisung der Administratoren 1 3.4 Abnahme und Projektabschluss 1 Gesamt 35 Dokumentation zur Projektarbeit: 1. Projektdokumentation 2. Benutzerhandbuch Anlagen: keine Präsentationsmittel: - Laptop - Beamer - Presenter - Handout
  16. Guten Tag zusammen, ich werde diesen Sommer meine Abschlussprüfung als Fachinformatiker - Systemintegration ablegen. Da ich etwas unsicher in Sachen Projektantrag für die IHK bin, wollte ich nun einmal die Frage stellen, ob dieser Antrag eine Chance hat angenommen zu werden. Als Thema habe ich mir folgendes ausgedacht: Auswahl und Implementierung eines Systems zur Überwachung der firmeneigenen Netzwerkinfrastruktur. Ich freue mich auf eure konstruktive Kritik und bedanke mich schon einmal im Voraus! 1 Thema der Projektarbeit Auswahl und Implementierung eines Systems zur Überwachung der firmeneigenen Netzwerkinfrastruktur. 2 Geplanter Bearbeitungszeitraum Beginn: 06.03.2021 Ende:05.05.2021 3 Projektbeschreibung In diesem Projekt soll eine Lösung zum Überwachen des Firmeneigenen Netzwerkes gefunden und in Betrieb genommen werden. Zunächst wird der Ist-Zustand der momentanen Netzwerküberwachung analysiert und ein Anforderungsprofil anhand der gegebenen Infrastruktur des Betriebes erstellt. Darauf folgend werden verschiedene Lösungen zusammengetragen. Diese werden im Hinblick auf Erfüllung des Anforderungsprofils und Bepreisung/Lizensierung miteinander verglichen. Aufgrund dieses Vergleiches wird eine Lösung ausgewählt. Die ausgewählte Lösung wird dann im Firmeneigenen Netzwerk installiert, konfiguriert und getestet. Ziel dieses Projektes ist es eine frühzeite Problemerkennung zu ermöglichen um so plötzlich auftretetende Ereignisse auszuschließen, die den Betrieb daran hindern würden dem Tagesgeschäft nachzugehen. 4 Projektumfeld Das Projekt findet im Umfeld des Betriebes XX statt. XX ist ein im Jahre 1991 gegründeter EDV-Dienstleister der zum Grossteil mittelständische Unternehmen betreut. Der Betrieb besteht momentan aus vier Technikern, einem Mitarbeiter in der Buchhaltung sowieder Geschäftsführerin. Im Einsatz sind hier hauptsächlich Windows Server mit AD-Domänenstrukturen und Microsoft Exchange Server. Als Antivirus-Lösung wird Kaspersky Endpoint Security lokal oder in Verbindung mit dem dazugehörigen Verwaltungsserver Kaspersky Security Center eingesetzt. Darüber hinaus werden IP-basierte Telefonanlagen der Firma 3CX betrieben. Server und Computer werden mittels Acronis gesichert und per Veritas Backup Exec auf Sicherungsbänder geschrieben. Auch im betriebseigenen Netzwerk werden diese Lösungen eingesetzt. 5 Projektphasen mit Zeitplanung 1. Anforderungsanalyse (6 Std.) 1.1 IST-Analyse (2 Std.) 1.2 Soll-Konzept (4 Std.) 2. Planung (6 Std.) 2.1 Erarbeitung möglicher Lösungen (2 Std.) 2.2 Vergleich der möglichen Lösungen und anschließende Auswahl (4 Std.) 3. Durchführung (15 Std.) 3.1 Beschaffung der benötigten Hard und Software (1 Std.) 3.2 Installation und Konfiguration (10 Std.) 3.3 Abschließender Test und Abnahme (4 Std.) 4. Abschlussphase (8 Std.) 4.1 Projektdokumentation (8 Std.) 6 Dokumentation zur Projektarbeit Prozessorientierte Projektdokumentation 7 Anlagen keine 8 Präsentationsmittel Notebook, Beamer
  17. Hallo zusammen, ich würde mich sehr über Kritik und eure meinugen zu meinem Projektantrag freuen. Thema der Projektarbeit/Projektbezeichnung: Einführung einer Container-Lösung für Smartphones und Tablets mit integrierbarkeit in eine Mobile Device Management (MDM) Umgebung für eine zentralisierte Verwaltung der dienstlichen Applikationen und Services von Mobilgeräten. Projektbeschreibung: Das XXX Institut für (Tätigkeit des Institutes) mit Hauptsitz in XXX ist in den letzten Jahren stark gewachsen. Das Wachstum findet auch dezentral an unterschiedlichen Außenstellen statt. Arbeiten finden zudem beim Projektpartner und Kunden vor Ort statt. Aus diesem Grund wird viel Wert auf mobiles Arbeiten gelegt. Nahezu jeder der ca. 400 Mitarbeitenden verfügt über ein Notebook. Zusätzlich steigt die Anforderung, auch auf anderen mobilen Geräten wie Smartphones oder Tablets mobil arbeiten zu können. Dieser Bedarf ist durch die aktuelle Corona Pandemie zusätzlich gestiegen und es soll dementsprechend nach einer zentralisierten Lösung zur Verwaltung von dienstlichen Applikationen und Services auf Mobilgeräten (Android und iOS) auschau gehalten werden. Um eine zentralisierte Verwaltung der dienstlichen Applikationen und Services zu etablieren, ist mittelfristig ein MDM einzusetzen. Kurzfristig zur Sicherstellung der Arbeitsfähigkeit und Informationssicherheit wird eine Container-Lösung angestrebt, welches ein geschäftliches Arbeiten in einer abgeschotteten und sicheren Umgebung ermöglichen lässt. Außerdem soll die Container-Lösung eine möglichkeit zur implementation in bereits bestehende Mobile-Device-Management (MDM) Landschaften bieten. Um den Sicherheitsanforderungen des Institutes zu entsprechen, muss eine Container-Lösung ordnungsmäßig evaluiert, geplant und implementiert werden. Derzeit existiert kein klar bestehendes System, bezüglich der Verwaltung und Sicherung von dienstlichen Applikationen und Services, sowohl auf privaten (BYOD), als auch auf geschäftlichen Mobilgeräten, die im Arbeitsumfeld genutzt werden. Die Geräte werden von Mitarbeitern ohne administrativ vorgegebene Schutzmaßnahmen betrieben und verfügen über keine fachgerechten Sicherheitsvorkehrungen und Richtlinien. Ebenfalls ist der Fernsupport für die IT-Abteilung sehr zeitintensiv, weil es keine einheitliche Lösung für Hilfestellungen gibt. Probleme werden meist fernmündlich oder persönlich behoben. Aus Zeit- und Sicherheitsgründen soll ein System implementiert werden, das eine weitestgehende Automatisierung bzw. Verwaltung aller dienstlichen Applikationen und Services gewährleistet. Ziel des Projektes ist es eine Container-Lösung zu evaluieren, auszuwerten und eine geeignete Platform zu ermitteln, aufzusetzen und beispielhaft ein Smartphone zu integrieren. Innerhalb der Testphase soll die Funktionstüchtigkeit der Lösung relativiert an die Anforderung des Unternehmens und in Bezug zu verschiedenen Szenarien, Funktionen und Zuständen überprüft werden. Die Container-Lösung soll jederzeit und von jedem Client aus von Administratoren bedienbar sein. Für die Bedienung der Container-Lösung soll es nicht notwendig sein, eine zusätzliche Software für die Verwaltung der Mobilgeräte zu installieren. Im Vordergrund stehen die vereinfachte Einrichtung, Sicherheit der Daten und eine einfache und benutzerfreundliche Bedienung des Containers. Nach der Testphase sollen vereinzelte Mitarbeiter aus möglichst unterschiedlichen Abteilungen registriert werden, um Erfahrungsberichte, Kritiken und Verbesserungsvorschläge teilen zu können. Dafür benötigt es einer kleinen Einführungsschulung bezüglich der Nutzung des Containers und der darin enthalteten Applikationen und Services. Nach einer erfolgreichen Testphase soll die Institutsweite Einführung der Container-Lösung besprochen und gegebenenfalls vom Abteilungsleiter übernommen werden. Projektphasen mit Zeitplanung in Stunden: Projektphasen mit Zeitplanung in Stunden: 1. Projektplanung 10 1.1 Ist-Analyse 1 1.2 Soll-Konzept 2 1.3 Informationsbeschaffung, Evaluierung, Vergleich geeigneter Software und Kosten/Nutzen Analyse 4 1.4 Planung der Konfiguration und weitere Möglichkeiten der Software 3 2. Projektdurchführung 17 2.1 Installation des Container-Lösungs-Systems 2,5 2.2 Grundkonfiguration des Container-Lösungs-Systems 5 2.3 Einrichten und Testen der Testgeräte 4 2.4 Beheben von auftretenden Problemen, Fehlern und Verbesserungen 4 2.5 Erstellen der Dokumentation für Mitarbeiter 1,5 3. Projektabschluss 8 3.1 Erstellen der Projektdokumentation 5 3.2 Abnahme und Projektübergabe 1 3.3 Soll-Ist-Vergleich 1 3.4 Fazit 1 Gesamt 35 Ich hab ein gutes gefühl dabei, aber Gefühl allein reicht nicht immer Grüße
  18. Hallo liebe Community. Ich möchte mein Projekt Antrag hier zur Überprüfung und für konstruktives Feedback einstellen. Ich würde mich sehr über Ihr Feedback freuen Projektbezeichnung Erstellung eines zeitgemäßen Backupkonzepts zur Erhöhung der Ausfallsicherheit der neuen virtuellen Umgebung Kurzform der Aufgabenstellung Einführung und Implementierung eines Backup-Systems mit einer Standard-Strategie, dass die bereits vorhandenen und die täglich anfallenden wertvollen Daten nach der 3-2-1-Backup-Regel sichern kann Projektziele Einführung und Implementierung eines Backup-Systems mit einer Standard-Strategie, dass die bereits vorhandenen und die täglich anfallenden wertvollen Daten nach der 3-2-1-Backup-Regel sichern kann Sachziel/Qualitätziele Mit diesem Projekt sollen folgende Ziele erreicht werden: * Backup auf ein Extern Speicher Medium (Extern Festplatte, USB), * Backup auf ein Netzwerk angeschlossenes NAS *Mindestens eine Kopie "Außer Haus lagern" (Cloud) Cloud basierte Backup Dienste (Baas) *Die Daten werden nach der Sicherung verschlüsselt, wodurch jede Form der Datenmanipulation verhindert wird Die externe Festplatte wird mit einem Passwort geschützt, um im Falle eines Diebstahls einen unberechtigten Zugriff auf die Daten zu verhindern Zeitziele Unter Berücksichtigung aller zeitaufwendigen Faktoren sollte das Projekt mit einem Zeitrahmen von 5 Wochen (1Monat und 1Woche) abgeschlossen und umgesetzt werden Kostenziel Nach einer ordnungsgemäßen Markt- und Kostenanalyse liegt der für das Projekt budgetierte Gesamtbetrag zwischen €4500 und maximal €6000 Projektbeschreibung (Wie sieht die Ausgangssituation von Projektbeginn aus?) XXX ist ein Firma mit 15 Mitarbeitern und 12 Servern im Einsatz. Sie sichern zurzeit per Datenkopie auf eine USB-Platte, die regelmäßig gewechselt wird. Nachdem die Virtualisierungsumgebung erneuert worden war kam jetzt der Wunsch nach einem zeitgemäßen Backup auf. Durch die Erstellung eines zeitgemäßen Backupkonzepts zur Erhöhung der Ausfallsicherheit, im Normalfall bedeutet die Anwendung der 3-2-1-Backup-Regel, dass verschiedene Speichersysteme zum Einsatz kommen. Dadurch werden natürlich der Wartungsaufwand und die Komplexität der gesamten IT-Infrastruktur erhöht Was soll am Ende des Projektes erreicht sein? Das Ziel des Projekts ist es, die stetig wachsenden Daten des Unternehmens durch ein konstantes Backup zu schützen, um einen totalen Datenverlust im Falle eines Ausfalls oder einer anderen datenschädigenden Gefahr zu verhindern, die zu einem beliebigen Zeitpunkt auftreten könnte Erstellen und Synchronisieren der Daten auf verschiedenen Speichermedien, die sich an unterschiedlichen Orten befinden: *Backup auf ein Netzwerk angeschlossenes NAS, *Passwort geschützte externe Festplatten, * Verschlüsseltes Backup außerhalb des Hauses (Cloud, Baas). Die Unternehmensdaten werden hochgradig gesichert und sind sowohl online als auch offline nur für autorisierte Personen zugänglich. Die Implementierung der Datensicherheit wird in hohem Maße berücksichtigt. die Kosteneffizienz wird ebenfalls in Betracht gezogen werden.Das Projekt in einem realisierbaren Zeitraum abgeschlossen wird, damit das Unternehmen (XXX) einen reibungslosen Ablauf seiner täglichen Aktivitäten zu ermöglichen Welche Einschränkungen müssen berücksichtigt werden? Kosten-Faktoren Vorhandene Netzwerkinfrastruktur Standard der vorhandenen Software / Hardware Erreichbarkeit aufgrund der aktuellen Pandemie-Situation Zeitfaktor bei der Entscheidungsfindung Projektphasen mit Zeitplanung inkl. Teilaufgaben Analyse (10std) Analyse & Planung 3std. Ist-Analyse – 1std. Erstellung eines Soll-Konzeptes – 2std. Marktanalyse für verschiedene Cloud-Backup-Dienstleister (Cloud Backup Dienste) –2std. Kosten-Nutzen-Analyse der benötigen Hardware – 2std Durchführung(12std) Auswahl der besten Möglichkeit der Backups/Durchführung – 2std Vorbereitung und Installation – 3std. RAID Konfiguration auf NAS – 4std Cloud Backup Konfiguration – 3std. Testphase(7std) Funktionstest – 3std. Funktionstest & Fehlerbehebung – 2std Abschlusstest – 1std Abnahme und Inbetriebnahme des Systems –1std Projekt Dokumentation und Fazit (6std) Benutzer Handbook – 1std Dokumentation – 4std. Fazit – 1std Gesamt – 35Std Geplante Präsentationsmittel Laptop, Projektor, PowerPoint
  19. Guten Abend geherzte Community. Ich bin ein Azubi aus München, für den Posten einen FISI's und würde gerne mal meinen P-Antrag hier reinstellen, und nach eurem Feedback geiern Da meine Berufsschule keinen Bock hat, uns bei der Gliederung oder dem Inhalt eines Projektantragen zu unterstützen und mein Ausbilder in seinem erstem "Ausbildermonat" ist, würde ich mich über Konstruktive Kritik sehr freuen. Projektantrag für die IHK München: Ausbildung zum Fachinformatiker mit Fachrichtung Systemintegration 1. Thema des Gesamtprojektes: Konzeptionierung und Implementierung eines Netzwerkes mit einer Domänenumgebung mit einer zentralisierten Verwaltungsstelle für eine öffentliche Bildungseinrichtung 1.1. Thema des Teilprojektes: Implementierung eines Imaging- und Deployment-Tools für die im Netzwerk vorhandenen Clients inklusive einer Dokumentation für den Kunden 2. Umsetzungszeitraum: Das Teilprojekt soll in den Osterferien vom 29.03.2021 bis zum 10.04.2021 umgesetzt werden. Die Vorarbeiten, wie die Ist- und Sollanalyse sind im Zeitraum vom 22.02.2021 bis zum 26.02.2021 erfolgt. 3. Unternehmensvorstellung [Fügen Sie hier, jeden beliegen Text ein, der Ihr eigenes Unternehmen beschreibt, ein!] 4. Projektumfeld: Bei der XXX handelt es sich um ein XXX (im weiterem Verlauf XXX genannt) mit Sitz in XXX. Verwaltend wird die öffentliche Bildungseinrichtung durch das XXX (weiter stets Landratsamt genannt). In der Schule arbeiten 16 Vollzeit Lehrkräften und ca. 30 zusätzlichen Teilzeit Lehrkräfte, welche den besonderen pädagogischen Bedarf von ca. 130 Schülerinnen und Schüler abdecken. Die aktuellen EDV-Strukturen werden von einem internen Systembetreuer gepflegt. 4.1. Projektbeschreibung Nach der Planung und Umsetzung der Netzwerkarchitektur soll eine Möglichkeit geschaffen werden, die Installation oder auch die Re-installation von neuen und bestehenden Clients zu automatisieren. Dabei soll für den Systemverwalter ein möglichst geringer Aufwand entstehen. Das bedeutet, dass das Betriebssystem stets im gleichem Zustand auf viele Clients verteilt und gewartet werden kann. Ein besonderes Augenmerk soll sein, dass die Einrichtung der Systeme, jeweils ohne Zutun einer Aufsichtsperson stattfinden kann. Es soll also eine Unatteded-Deployment-Lösung geschaffen werden. Da vorrangehend das Betriebssystem der Domäne auf einem Hypervisor installiert werden soll, sollen auch diverse Lösungsmöglichkeiten in Betracht bezogen werden, um die Ressourcen effizient nutzen zu können. Kernaufgabe soll es sein, Zeit zu ersparen und den Verwaltungsaufwand größtmöglich zu Minimieren. 5. Projektplanung mit voraussichtlichem Zeitplan 1. Aufnahmephase 2,5 Std a. IST-Zustands aufnehmen 1,5 Std. b. SOLL-Zustand Erarbeitung 1 Std. 2. Planungsphase 5,5 Std. a. Besprechung des Projektbudgets 0,25 Std. b. Vergleich von diverser Lösungsmöglichkeiten (Pro und Contra Analyse) 2,5 Std. c. Auswahl des Konzeptes nach Zeitlichen und wirtschaftlichen Vorgaben (Kosten / Nutzen) 0,75 Std. d. Erarbeiten und Vorstellen des Konzeptes 2 Std. 3. Aufbau- und Testphase (9 Std.) a. Etablieren eines Testsystems mit den Systemparametern des Kundensystems 1,5 Std. b. Einrichten das Imaging und Deployment Tools 1 Std. c. Aufnahme eines Testimages mit der kundenspezifischen Hard- & Software 1,5 Std. d. Anpassen und Prüfender Parameter für die Unattended-Installation 3 Std. e. Zurückspielen des Images über die PXE-Schnittstelle und Überprüfung auf Fehler (1 Std.) f. Puffer: ggf. Nachbesserungen nach Kundenabsprache 2 Std. 4. Durchführungsphase (6 Std.) a. Einrichten der Lösung im Live-System 1 Std. b. Einbinden der Clients in das Active-Directory der Domäne 1,5 Std. c. Einbinden des zuvor erstellten Images in das System 0,5 Std. d. Verteilen der Images über das PXE-Boot 1 Std. e. Sicherheitseinstellungen im UEFI der Clients vornehmen 2 Std. 5. Abschlussphase (4 Std.) a. Anfertigen einer Kundendokumentation für zukünftige Anpassungen (3 Std.) b. Einweisung in das neue System und Übergabe der Systemverwaltung an den Kunden (1 Std.) 6. Anfertigen der Projektdokumentation (8 Std.) 7. Anlagen a. Vorerst keine? (Hier würde es mich interessieren, wie man sowas im vornherein wissen soll….??)
  20. Moin zusammen, auch ich wäre an eurem Feedback zum meinem Thema sehr interessiert. Einige Kollegen sagen zu mir es sei zu wenig, andere Kollegen sowie mein Ausbilder sind davon überzeugt das vom Umfang her passen sollte. Nun wollte ich einige Experten hier fragen. Danke euch! LG 1 Thema der Projektarbeit Installation und Konfiguration einer Betriebssystemverteilungssoftware 2 Geplanter Bearbeitungszeitraum Beginn: 05.04.2021 Ende:15.04.2021 3 Projektbeschreibung Das Ziel des Projektes soll es sein, dass Fujitsu FUTROs (Thin Clients), die an einem anderen Standort im Einsatz sind, über eine Managementumgebung gewartet, konfiguriert und mit den letzten Sicherheitsupdates versorgt werden können. Aktuell werden die Thin Clients nicht über eine entsprechende Managementlösung versorgt. Da es an dem zweiten Standort keine IT-Abteilung vor Ort gibt, soll so der administrative Aufwand durch die Managementumgebung reduziert werden und es den Administratorenermöglichen, arbeiten aus der Ferne vornehmen zu können. Durch Richtlinien soll eine userspezifische Konfiguration der Umgebung unterbunden werden. Der 2. Standort ist über eine Standleitung an unsere Infrastruktur in xxx angebunden. Um dieses umzusetzen, werden auf einem Windows 2019 Server die Managementumgebung ELUX-ELIAS, Microsoft SQL Server sowie weitere benötigte Komponenten installiert und eingerichtet. Zusätzlich müssen Einstellungen am IIS sowie der ELUX Dienste vorgenommen werden. Zusätzlich müssen Container gebildet werden, die den notwendigen Einsatzbereich abbilden, damit der User schließlich, z.B. über den PN Agent, auf seinen virtuell bereitgestellten Citrix Desktop zugreifen kann. 4 Projektumfeld Das Projekt wird bei xxx in xxx betriebsintern ausgeführt 5 Projektphasen mit Zeitplanung Projektdefinition (3,5h) -Kick-off Meeting (1h) -Definition der Projektziele (0,5h) -Ist-Aufnahme| Ist-Analyse (1h) -Soll-Konzept (1h) Projektplanung (4,5h) -Ablaufplanung (1h) -Terminplanung (1h) -Sachmittelplanung (1h) -Kostenplanung (1h) -Personalplanung (0,5h) Projektdurchführung (13h) -Einrichtung des Windows Servers (1h) -Konfiguration der MS SQL Server Installation (2h) -Erstellen und konfigurieren der Container/Images (4h) -Konfiguration der Userumgebung (2h) -Verteilen der Container (2h) -Tests und ggf. Fehlerbehebungen (2h) Projektabschluss (14 h) -Projektdoku(10h) -Administratorhandbuch/Kundendoku (2h) -Soll-Ist-Vergleich (0,5h) -Abnahme und Übergabe(1,5h) 6 Dokumentation zur Projektarbeit -Prozessorientierte Projektdokumentation-Kundendokumentation/Administratorenhandbuch 7 Anlagen Keine 8 Präsentationsmittel - Laptop - Beamer
  21. So habe mal einen Antrag angefangen. Mein Abgabetermin ist der 01.02.21 00.00 Uhr Einfach die Kritik und Fehler raushauen 🙂 Also ich mache mein Praktikum bei einem Call Center, in dem wir ein Monitoring einführen möchten Antrag für die betriebliche Projektarbeit Projekttitel Installation und Konfiguration einer Monitoring Lösung zur Überwachung der eigenen Infrastruktur Kurze Projektbeschreibung Ist-Zustand Derzeit findet in der Firma XXX keine Überwachung der Netzwerkinfrastruktur, sowie zur Auslastung von Servern und Verfügbarkeit von Diensten statt. Soll-Zustand Für die IT-Abteilung der Firma XXX soll eine Monitoring Lösung ausgewählt, installiert und konfiguriert werden. Angestrebt ist eine kostengünstige Lösung, welche die Auslastung gewisser Server kontrolliert, die Verfügbarkeit wichtiger Dienste überwacht und die Administratoren bei Problemen per E-Mail benachrichtigt. Dazu sollen gängige Lösungen verglichen werden und eine Lösung, welche die Anforderungen erfüllt, ausgewählt werden. Zusätzlich soll ein virtueller Server mit dem ausgewählten Monitoring System installiert, konfiguriert und gewisse Server eingepflegt werden. Projektphasen und Zeitplanung • Analyse • Ist-Analyse (1h) • Soll Konzept (2h) • Evaluierungsphase • Vergleich bekannter Softwarelösungen (3h) • Realisierungsphase • Einrichtung der Virtuellen Maschine in VMWare (0,5h) • Installation und Einrichtung des Betriebssystems (2,5h) • Installation der gewählten Software (2h) • Konfiguration der Software (4h) • Einbindung der zu überwachenden Server und Dienste (6h) • Testphase • Funktionstest (2h) • Fehlerbehebung und Fehleranalyse (2h) • Projektdokumentation (8h) • Abnahme • Abnahme durch den Auftraggeber (1h) • Einweisung der Anwender (1h) Gesamt = 35 Std Hier bin ich mir noch unsicher, wie ich es ausfüllen soll. Dokumentation zur Projektarbeit Art der Dokumentation: prozessorientierter Projektbericht 1. Projektumfeld Firma XYZ, Abteilung IT 2. Projektrahmen Ist-Zustand, Soll-Konzept 3. Projektplanung 4. Projektumsetzung Vergleich und Auswahl einer Software / -Server-Installation / - Konfiguration, Monitoring-Installation/ - Konfiguration und Testlauf (ggf. Fehleranalyse / -Behebung) 5. Projektabschluss Ist-Soll-Vergleich, Fazit 6. Anlagen Infrastrukturplan, detaillierte Zeitplanung (Weitere Anlangen können im Laufe des Projektes hinzukommen) 7. Anlagen Keine 8. Präsentationsmittel Notebook, Beamer,
  22. Hi zusammen, ich befinde mich in einer Umschulung zum Fachinformatiker für Systemintegration. Leider wurde mein Projektantrag abgelehnt. 😕 Zeit habe ich dafür bis Ende der Woche. Eigentlich war ich der Meinung, schon sehr ausführlich bei dem Antrag gewesen zu sein... Könnt ihr mal bitte schauen, wie ich den Antrag genehmigungsfähig bekomme? Danke! Hinweise vom PA: - Das Netzwerk- und Hardwarekonzept muss detailliert werden Hier würde ich noch aufführen, wie viele Clients der Pilotkunde nutzt, welche Betriebssysteme eingesetzt werden und, dass alle vorhandenen Server virtualisiert sind. - Detaillierte Beschreibung des IST- und SOLL-Zustands Ich würde das gerne über ein Depot (File Server) auf Kundenseite und ein Gateway innerhalb der eigenen Infrastruktur realisieren. Aber ist das nicht schon zu detailliert für einen Antrag? - Wirtschaftlichkeitsbetrachtung - Verdeutlichung des Themas Datenschutz und Datensicherheit - Aufzeigen von Alternativen Reicht es aus, eine Nutzwertanalyse einzubauen? 1. Projektbezeichnung Zentrale Softwareverteilung Patch Management 1.1 Kurzform der Aufgabenstellung Die Firma XY beschäftigt derzeit XX Mitarbeiter an XX Standorten... Im Rahmen eines Projekts für einen Pilotkunden mit 50 Mitarbeitern, soll ein System zur zentralen Softwareverteilung evaluiert, geplant und als Teststellung aufgebaut werden. Dies soll zeigen, dass mithilfe von Jobs Betriebssystemabbilder, Software, sowie Patches verteilt und automatisiert installiert werden können. Über einen Kiosk soll sich weitere Software installieren lassen können. Außerdem soll die installierte Software inventarisiert werden. Die Lösung soll in das vorhandene Monitoring- und Firewall-Konzept integriert werden. Die Wirtschaftlichkeit und der Datenschutz werden betrachtet und zur Qualitätssicherung Funktionstests durchgeführt. Als Vorgehensmodell soll das erweiterte Wasserfallmodell verwendet werden. 1.2 Ist-Analyse Die Firma XY hat durch den Zukauf eines Unternehmens einen neuen Geschäftszweig erschlossen. Neben dem aktuellen Hosting-Konzept, der Bereitstellung von Software im Hosting (SaaS), sowie der Bereitstellung von Terminalservern (PaaS), wird nun auch die lokale Infrastruktur für Kunden gewartet und verwaltet. Derzeit erhalten diese Kunden ein zum Stand der Installation aktuelles Betriebssystem. Die Installation des Betriebssystems, die Installation und Aktualisierung von Standardsoftware und der Rollout von Patches erfolgen aktuell manuell und verursachen dadurch hohen Zeitaufwand. Eine Lösung zur Inventarisierung der Software ist nicht vorhanden. Die Automatisierung dieser Aufgaben findet nicht statt. Zusätzliche Software wird bei Bedarf manuell durch einen Administrator vor Ort installiert. Durch die fehlende zentrale Softwareverwaltung sind häufig veraltete Softwareversionen installiert, die noch nicht geschlossene Sicherheitslücken enthalten können. 2. Soll-Konzept 2.1 Was soll am Ende des Projektes erreicht sein? Ziel ist es, eine Teststellung aufzubauen, die es ermöglicht, auf einfache und benutzerfreundliche Weise Betriebssystemabbilder zu erstellen und zu verteilen. Auch Softwareinstallationen und -aktualisierungen, sowie Patches sollen auf diesem Weg übertragen werden. Jederzeit soll sich der Status dieser Vorgänge nachvollziehen lassen können. Zusätzlich sollen die installierte Software und der Patch-Stand inventarisiert werden können. Dies soll über Jobs weitgehend automatisiert und mit möglichst geringem manuellen Aufwand erfolgen. Weitere Software soll sich durch die Benutzer über einen Kiosk ohne administrativen Aufwand installieren lassen. Um die Verfügbarkeit der Systeme sicherzustellen, sollen diese an die bereits bestehende Monitoring-Lösung angebunden werden. Außerdem sollen diese in das vorhandene Firewall-Konzept integriert werden. 2.2 Welche Anforderungen müssen erfüllt sein? Im Rahmen der Projektumsetzung soll in einer Teststellung eine virtualisierte Umgebung bereitgestellt werden, um ein Kundendepot und einen Deployment Server zu betreiben. Die Hardwareevaluierung erfolgt in einer virtualisierten Umgebung. Es soll ermöglicht werden, ein kundenspezifisches Betriebssystemabbild, das bereits alle erforderlichen Sicherheits- und Funktionsupdates enthält, neue Software, sowie Patches zentral zu verteilen. Um den Nutzern die Möglichkeit zu geben, weitere Software eigenständig zu installieren, soll diese in einem Kiosk zur Verfügung gestellt werden. Außerdem sollen Jobs geplant und erstellt werden, die das Verteilen von Patches und die Bereitstellung von Software im Kiosk automatisieren. Die Systeme sollen in das vorhandene Firewall- und Monitoring-Konzept integriert werden. 2.3 Welche Einschränkungen müssen berücksichtigt werden? Es sind bereits verschiedene Lösungen zur Softwareverteilung, Patch Management und Inventarisierung begutachtet worden. Dabei ist firmenintern die Wahl auf die Baramundi Management Suite gefallen. Daher muss diese Software zum Einsatz kommen. Um vorhandene Ressourcen effizient zu nutzen, soll auf Cloud-Lösungen verzichtet werden. Stattdessen sollen die virtuellen Maschinen innerhalb der eigenen Infrastruktur auf dem virtuellen Host mit bereits vorhandenen Lizenzen für Microsoft Windows Server 2016 aufgebaut werden. Dies stellt die Datenhoheit sicher. Darüber hinaus wird die Datenverfügbarkeit durch die Spiegelung des firmeneigenen Rechenzentrums zu einem weiteren Rechenzentrum sichergestellt. Da das Monitoring im Betrieb bereits über Icinga erfolgt, sollen die Server daran angebunden werden. 3.1 Was ist zur Erfüllung der Zielsetzung erforderlich? Auf Basis der Rahmenbedingungen ist folgender Technologie-Stack geplant: - Baramundi Management Suite als Lösung für Softwareverteilung, Patch Management und Inventarisierung - Microsoft Windows Server 2016 als Server-Betriebssystem - Microsoft Windows 10 als Client-Betriebssystem - Microsoft SQL Express Server 2019 als Datenbank-Management-System Eine Breitbandverbindung wird mittels eines Glasfaseranschlusses vom Praktikumsbetrieb bereitgestellt. Um das Monitoring sicherzustellen, wird die bestehende Software Icinga verwendet. Die Bereitstellung der virtualisierten Umgebung erfolgt auf einem virtuellen Host, der mit VMware ESXi betrieben wird. Außerdem wird die im Betrieb eingesetzte Firewall Software Check Point verwendet. 3.2 Hauptaufgaben - Planung - Fachlicher Entwurf - Aufbau der benötigten Hard- und Software - Konfigurieren des Baramundi Management Servers - Einrichten eines Kundendepots - Qualitätssicherung - Abschluss 3.3 Teilaufgaben Planung - Ist-Aufnahme - Ist-Analyse - Soll-Konzept Fachlicher Entwurf - Evaluieren der Verteilungssoftware - Evaluieren der virtualisierten Hardwarevoraussetzungen - Erstellen von Test-Szenarien Aufbau der benötigten Hard- und Software - Erstellen und Konfigurieren der virtuellen Maschinen - Installieren des Baramundi Management Servers Konfigurieren des Baramundi Management Servers - Konfigurieren der Module - Erstellen von Betriebssystemabbildern - Paketieren der Standardsoftware - Anlegen und Zuweisen von Jobs - Integrieren in die Monitoring-Lösung Einrichten eines Kundendepots - Konfigurieren der Verbindung zum Baramundi Management Server - Erstellen von Firewall-Regeln - Festlegen von Synchronisationsjobs Qualitätssicherung - Durchführen von Funktionstests Abschluss - Übergabe und Abnahme - Erstellen der Projektdokumentation 4. Projektphasen mit Zeitplanung in Stunden Planung 4 Std. - Ist-Aufnahme 1 Std. - Ist-Analyse 1 Std. - Soll-Konzept 2 Std. Fachlicher Entwurf 3 Std. - Evaluieren der Verteilungssoftware und der virtualisierten Hardwarevoraussetzungen 2 Std. - Erstellen von Test-Szenarien 1 Std. Umsetzung 15 Std. - Aufbau der benötigten Hard- und Software 3 Std. - Konfigurieren des Baramundi Management Servers 9 Std. - Einrichten eines Kundendepots 3 Std. Qualitätssicherung 4 Std. - Durchführen von Funktionstests 4 Std. Abschluss 9 Std. - Übergabe und Abnahme 1 Std. - Erstellen der Projektdokumentation 8 Std.
  23. Hallo Zusammen, wie auch bereits viele andere hier, würde ich gerne meinen Projektantrag gegenlesen lassen und Kritik entgegen nehme. Formatierung bei der Zeitplanung wird noch überarbeitet und kann zunächst vernachlässigt werden. ----------------- 1. Projektbezeichnung: Inventarisierung interner Systeme der “***” 2. Projektzeitraum: 30.04.2021 - 31.05.2021 3. Projektbeschreibung: Das Unternehmen “***” hat derzeit eine Mitarbeiterzahl von ca. 120 Mitarbeitern. Die Workstations unserer Mitarbeiter werden durch die Technik konfiguriert und bereitgestellt. Die Konfiguration und die Erfassung verläuft händisch. Es werden jegliche Hardware, welche für den Mitarbeiter bereitgestellt werden, in unserem Ticketsystem und Excel-Tabellen erfasst. Um diesen Arbeitsschritt zu erleichtern soll ein Inventarisierungssystem in unserer Infrastruktur integriert werden, welches die Arbeit zur Erfassung und Auswertung vereinfacht. Im Bereich der Technik fällt dem Helpdesk die Arbeit zu, dass die Arbeitssysteme unserer Mitarbeiter auf dem neuesten Stand sind, mit wichtigen Sicherheitspatches versorgt und regelmäßig gewartet werden. Um dies zu erreichen, existieren Übersichten in Form von Excel-Tabellen oder Informationen in unserem Ticketsystem zum jeweiligen Mitarbeiter, damit sich der jeweilige Helpdesk-Mitarbeiter eine Übersicht über den Ist-Zustand des jeweiligen Mitarbeiters machen und die notwendigen weiterführenden Schritte einleiten kann. Bereits dieser Arbeitsablauf ist sehr zeitaufwendig. Zudem sind wir ein wachsendes Unternehmen und da die Anzahl der Mitarbeiter kontinuierlich steigt, soll es eine Lösung geben, die jegliche Art von Hardware-Erfassung/-Auswertung vereinfacht. Durch die Einführung eines Inventarisierungssystems soll vor allem die Erfassung und Auswertung der Hardware vereinfacht werden, mit dem Ziel aus einem manuellen Prozess einen automatischen Prozess zu generieren .Jeder Helpdesk-Mitarbeiter soll ohne Probleme an die wichtigsten Hardware-Informationen des jeweiligen Mitarbeiters kommen. Die Informationen sollen ausführlich genug sein, um beispielsweise Bottlenecks oder Probleme der Hardware leichter zu erkennen und schneller zu analysieren oder auch EOL-Geräte einfacher zu identifizieren. Das System soll für jeden Helpdesk-Mitarbeiter zugänglich sein und eine Auskunft ausschließlich über interne Geräte liefern. Auch soll es möglich sein Geräte, welche nicht vor Ort lokalisierbar sind, aber von der Firma bereitgestellt und von einem Mitarbeiter genutzt werden, in das System mit einzupflegen, da vor allem jetzt durch die Corona-Pandemie ca. 70% aller Mitarbeiter von zu Hause aus arbeiten. Zudem soll es die Möglichkeit geben die Inventarisierung zu automatisieren. Die Mitarbeiter im Helpdesk sollen eine automatisierte Inventarisierung interner Systeme zur Verfügung haben, um die Workload vom händischen Erfassen und Auswerten zu entfernen. Folgende Anforderungen soll das Inventarisierungssystem erfüllen: - Detaillierte Auswertungsmöglichkeiten - Hinterlegung von zusätzlichen Informationen (i.F.v. Text, Anhängen) - Möglichkeit der Automatisierung Folgende Einschränkungen müssen beachtet werden: - verschiedene OS-Versionen (MacOS, Windows, Linux) - für Home-Office Mitarbeiter gibt es keinen direkten Zugriff(SSH) - eine sichere Erfassung (Datenschutzkonform) - Nutzen von bereits bestehender Hardware 3. Projektumfeld Das Unternehmen “***” ist führender Domain, Server und SSL-Provider (ISP). Das Projekt wird in den Räumlichkeiten der “***” oder im Mobilen Arbeiten, bedingt durch die Pandemie, geplant und durchgeführt. Hauptansprechpartner ist Herr “***”. 4. Zeitplanung: Das Projekt soll durchlaufend umgesetzt werden, hierbei wird in der Helpdesk-Abteilung Feedback eingeholt, welche Notwendigkeiten bestehen. Diese werden erfasst und damit wird dann das benötigte Modell erstellt. Da hier nach dem ersten Assessment bereits alle für mich benötigten Vorgaben vorhanden sein sollten, werde ich das Projekt in einem Wasserfall-Modell durchführen. Folgende Phasen werden dabei durchlaufen: Startphase: Ermittlung des IST-Zustandes (ca. 2,5 Std) Wie werden derzeit die Arbeitsgeräte erfasst?(ca. 0,5 Std) Welche Systeme werden erfasst (OS)? (ca. 0,5 Std) Formen der Erfassung (ca. 0,5 Std) Feedback/Anforderungen der Helpdesk-Kollegen einholen (ca. 1 Std) Projektplanung: Erarbeitung eines SOLL-Konzepts (ca. 5Std) Möglichkeit zur Integration in bestehende Infrastruktur analysieren (ca. 1 Std) Genaue Spezifikation der Anforderungen des Inventarisierungssystems (ca 2 Std) Spezifikation der Auswertungsmöglichkeiten (ca. 1 Std) Automatisierter Ablauf der Inventarisierungs-Prozesse (ca. 1 Std) Vorbereitende Maßnahmen (ca. 5 Std) Spezifikation des Hosts (Hardware oder Virtualisierung) (ca 0,5 Std) Suchen einer geeigneten Software ggf. Einholung von Angeboten (ca. 3h) Analyse der bestehenden Infrastruktur zur idealen Einbindung des Systems(ca. 1,5 Std) Durchführungsphase: Durchführung des Projektes (10 Stunden) Beschaffung und Installation des Hosts (1 Std) Installation und Konfiguration der zu nutzenden Inventarisierungssoftware (8 Std) Bereitstellung von Auswertungsmöglichkeiten für das Team (1 Std) 3.5 Nachbesserungen vornehmen (ca. 3 Std) Nötige Konfigurationen an den Workstations oder (ca. 1 Std) nötige Anpassungen an der Domäne vornehmen (ca. 1 Std) Zeitliche Anpassung der Inventarisierungs-Prozesse (ca. 1 Std) 3.6 Abschluss des Projektes (ca. 6,5 Stunden) Erstellung des Benutzerhandbuchs (ca. 2 Stunden) Erstellung der Dokumentation (ca. 5,5 Stunden) Abnahme durch Auftraggeber (ca. 0,5 Stunden) Geschätzte Gesamtzeit: 32 Stunden (+3 Stunden Puffer) 6. Grobgliederung: Art: Technische Dokumentation Einleitung 1.1 Kurzform der Aufgabenstellung 1.2 IST-Analyse Planung 2.1 SOLL-Konzept 2.2 Festlegung der Anforderungen 2.3 Festlegung der Einschränkungen 2.4 Suche nach gewünschter Software 2.4 Festlegung der zu nutzenden Soft- bzw. Hardware Durchführung 3.1 Beschaffung der nötigen Komponenten (Soft-/Hardware) 3.2 Installation des Hostsystems und Einbindung in das interne Netz 3.3 Installation und Konfiguration der Inventarisierungssoftware ink. Automatisiertem Ablauf 3.4 Konfiguration der Workstations bzgl. Erreichbarkeit des Inventariesierungssystems 3.5 Erarbeitung der Auswertungsmöglichkeiten Projektabschluss 4.1 Soll-/Ist-Vergleich 4.2 Projektfazit 7. Anlagen: keine -------------------------------- Ich bedanke mich jetzt schon mal recht herzlich für das Feedback. LG
  24. Hallo liebe Fachinformatiker.de Community, hiermit stelle ich auch mal meinen Projektantrag ein und freue mich über Kritik und Verbesserungsvorschläge. 1. Projektbezeichnung Einführung eines Systems zur automatisierten Softwareverteilung 1.0 Kurzbezeichnung der Aufgabenstellung Im Rahmen dieses Projekts sollen verschiedene Lösungen für eine automatisierte Softwareverteilung verglichen und sich letztlich für eine entschieden werden. Die ausgewählte Lösung muss dann noch in die bestehende Struktur der xxx eingeführt werden. 1.1 Ist-Analyse In der xxx werden zurzeit 185 Clients eingesetzt, wobei auf diesen Clients verschiedenste Software in den verschiedenen Abteilungen eingesetzt wird. Software welche sich nicht automatisch Updatet, oder Anfragen nach einer Installation einer Software müssen momentan von der IT-Abteilung manuell abgearbeitet werden indem sie sich an dem Client des Benutzers anmelden und die Software oder die Updates einspielen. Um den Arbeitsfluss nicht zu stören muss dies außerhalb der regulären Arbeitszeit geschehen, wenn die Clients frei sind. So steckt momentan viel Arbeit, Zeit und Planung in „Update Wochenenden“ der Client PC´s. 2. Zielsetzung entwickeln / Soll-Konzept 2.1 Was soll am Ende des Projektes erreicht werden? Das Ziel des Projekts ist es ein System zu finden, welches eine automatisierte Software- und Updateverteilung bietet, diese zu konfigurieren und in die bestehende Struktur einzubinden. 2.2 Welche Anforderungen müssen erfüllt sein? - Einspielen von Updates oder Programmen sollte vom User nicht bemerkt werden (Silent-Installation) - Es müssen keine manuellen Eingaben bei der Installation ausgeführt werden (Unattended-Installation) - Bereits installierte Software und ihre Versionsstände müssen einsehbar sein - Windows Updates - Gruppenbasiertes Verteilen 2.3 Welche Einschränkungen müssen berücksichtigt werden? - Muss als virtuelle Maschine realisierbar sein - Ein bestimmtes Budget muss für die Software eingehalten werden 3. Projektstrukturplan entwickeln 3.1 Was ist zur Erfüllung der Zielsetzung erforderlich? Um das Ziel dieses Projekts zu erreichen ist es notwendig einen umfassenden Angebotsvergleich der in Frage kommenden Lösungen zu erstellen, diese zu vergleichen und das entsprechende System aufzusetzen und mit ersten Softwarepaketen auszustatten. 3.2 Hauptaufgaben auflisten - Recherche möglicher Lösungen - Aufsetzen und Konfigurieren der gewählten Lösung - System testen 3.3 Teilaufgaben Auflisten - Kostenanalyse der recherchierten Lösungen - Clients einpflegen - Client Gruppen bilden - Softwarepakete erstellen 3.4 Grafische oder tabellarische Darstellung 4. Projektphasen mit Zeitplanung in Stunden - Planung 6 Stunden - Recherche möglicher Lösungen 5 Stunden - Kostenanalyse der recherchierten Lösung 1 Stunde - Durchführung 20 Stunden - Aufsetzen und Konfigurieren 10 Stunden - Clients einpflegen 3 Stunden - Gruppen erstellen 2 Stunden - Softwarepakete erstellen 3 Stunden - System testen 2 Stunden - Projektabschluss 9 Stunden - Projektdokumentation 8 Stunden - Fazit 1 Stunde
  25. Hallo liebe Fachinformatiker.de Community, hier ist mein Entwurf für mein Abschlussprojekt und möchte wissen, ob das so für die IHK-Berlin passt. Herzlichst jabafe 1. Projektbezeichnung Migration der Datenbankinfrastruktur auf aktuelle Versionen und Erhöhung der Verfügbarkeit 2. Kurzform der Aufgabenstellung Migration der bestehenden Datenbankinfrastruktur von MySQL 5.7 auf die aktuellen MySQL/MariaDB Versionen, Erarbeitung eines Konzeptes zur Erhöhung der Verfügbarkeit und Bereitstellungen entsprechender Umgebungen für die Entwicklungsabteilung. 3. Einleitung Durch die Digitalisierungsprozesse im Unternehmen werden in zunehmendem Maße direkt Daten mit den Kunden ausgetauscht. Eine essentielle Voraussetzung für die Erschließung neuer Geschäftsfelder, ist eine hohe Verfügbarkeit der zu Grunde liegenden Datenbankinfrastruktur zu gewährleisten. 3.1 Ist-Analyse Die Topologie der Datenbankinfrastruktur besteht zur Zeit aus zwei Servern mit unterschiedlichen Datenbanken, die miteinander verknüpft sind und mehreren, verteilt in der Firma stehenden NAS-Systemen, welche die Datenbanken sichern. Dadurch, dass es nur einen Datenbankserver pro Datenbank gibt, ist auch keine Ausfallsicherheit gegeben. Verschiedene Versuche, klassische Replikationsmethoden zu etablieren, haben zu ungünstigen Konstellationen geführt. Das derzeit verwendete Modell von mysqldump und restore ist anfällig für Fehler und hat sich als unzuverlässig erwiesen. Als Konsequenz daraus entsteht ein Rollback von mindestens 24 Stunden. 3.2 Soll-Konzept Die Topologie soll auf einen Datenbankcluster, bestehend aus mindestens drei Servern, mit der entsprechenden Replikation umgestellt werden, um so die Ausfallsicherheit zu erhöhen. Dabei soll eine Migration der Datenbankinfrastruktur von MySQL 5.7 auf die aktuellen MySQL/MariaDB Versionen erfolgen. Das fertige System soll als Testumgebung auf geeigneter Hardware bereitgestellt werden. Nach Evaluierung und ausgiebigen Tests soll bei positivem Ergebnis das System für die Produktion bereitgestellt werden. Die daraus gewonnenen Erkenntnisse sollen als Entscheidungsgrundlage für die Geschäftsführung im Rahmen eines umfangreichen Infrastrukturprojekts dienen. 4. Projektplan entwickeln 4.1 Auflistung der Aufgaben Analyse Ist-Analyse Soll-Konzepte Marktanalyse der Möglichkeiten zur Realisierung Kosten-Nutzen-Analyse der Realisierungsmöglichkeiten Auswahl der besten Möglichkeit der Realisierung Durchführung Anschaffung Hardware Vorbereitung und Installation Konfiguration Backupkonfiguration Härtung Funktionstest Funktionstests und Fehlerbehebung Abnahme und Dokumentation Abschlusstest Abnahme und Inbetriebnahme des Systems Dokumentation Erstellung der Projektdokumentation Erstellung Nutzer:innen Anleitung Projektumfeld & Einsatzgebiet Das Projektumfeld sind die firmeneigenen Räume. 4.2 Projektphasen mit Zeitplanung - Analyse & Planung 11std. Ist-Analyse – 1std. Erstellung eines Soll-Konzeptes – 1std. Marktanalyse über verschiedene Möglichkeiten zur Realisierung – 2std. Kosten-Nutzen-Analyse der möglichen Realisierungslösungen Auswahl der besten Möglichkeit der Realisierung Durchführung 18std. Vorbereitung und Installation – 2,5std. Konfiguration – 7,5std. Backupkonfiguration zeitgesteuert Härtung – 3std. Funktionstest – 4std. Funktionstest & Fehlerbehebung Abnahme Abschlusstest Abnahme und Inbetriebnahme des Systems Dokumentation 6std. Projektdokumentation – 4std. Nutzer:innen Anleitung – 1std. Gesamt 35std Präsentationsmittel Laptop, Projektor, Powerpoint(o.ä.)

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