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ickevondepinguin

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  1. Das Thema ist nie das Problem. Die vorgegebene Lösung ist das Problem. Was Du da hast ist ein Auftrag, eine vorgegebene Lösung zu installieren. @charmantafehlt mir hier eindeutig mit seinem Standardtext. Das will die Kammer aber im Abschlussprojekt gar nicht. Ziel ist es nicht, möglichst ~20 Stunden mit wilden herumklicken zu füllen um super-tolle GPOs zu erstellen, so dass alle Vorgaben möglichst erfüllt werden sondern ein komplexes Problem zu lösen. Es gibt ein Problem, und um dieses zu Lösen gilt es mindestens drei Lösungsansätze zu vergleichen und eine geeignete Lösu
  2. Und das da würde als Abschlussprojekt von jedem FiSi-Ausschuss abgelehnt, wenn das dein Antrag wäre.
  3. Neben den Hinweisen zur Reihenfolge/Vorgehensweise stellt sich hier noch ein anderes Problem, für mich: Wenn das Ziel es ist, ein Prüfungsprojekt nachzuspielen fehlt der Entscheidende Punkt: Welche Entscheidung wird im Projekt getroffen? - Welches Problem wird gelöst? Welche Lösungsansätze werden verglichen und aufgrund welcher Kritierien wird die Lösung ausgewählt und DANN umgesetzt? Hier sieht es nicht nach einem Projekt sondern nach einem Umsetzungsauftrag aus.
  4. Aber irgendjemand anderes, der bei Euch entwickelt und sich mit dem System und PHP auskennt und auch bei der Kammer als Projektbetreuer gilt, oder nicht? Dieser müsste doch Ahnung davon haben, was er als mögliches Projekt innerhalb seines Unternehmens für den Teilnehmer als Kooperationsbetrieb durchwinkt und ihn machen lässt?! Klar gilt nachwievor der Grundsatz, welchen Visar erwähnte - jedoch ist aktuell der Betrieb für das Projekt mit welchem die dich auf die Kammer loslassen verantwortlich.
  5. @r4phi Alles klar. Ich konnte anhand der Formulierung nicht einschätzen inwieweit Du da thematisch eingestiegen bist. Bei uns hieß es: Letztendlich ist es egal. Wichtig ist, dass der Vorgang nicht ganz "weltfremd" ist. Bei der Projektmethode hätte meine Unterweisung auch einhergehen können. Die Kombination mit Letitext hilft da allemal. Wichtig ist, wie Du selber schon herausgearbeitet hattest, dass Du auf das Modell der vollständigen Handlung eingehst und klarmachst, dass Du alle Kompetenzbereiche fördern möchtest anhand der Aufgabe um eben eine Handlungskompetenz zu era
  6. Hattest Du deinen Kurs schon? Dein Feinlernziel (Aus- und EInbau des DVD-Laufwerks) muss sich ableiten aus deinem Richt- und Groblernziel. Hatte als FiSi das Thema "Dateiberechtigungen" für einen Azubi im 2. Lehrjahr als Präsentation herausgearbeitet. Aufgrund Corona durften wir letztes Jahr nur präsentieren bei uns. Abgeleitet aus der neuen Novelle unseres Ausbildugnsrahmenplans habe ich dies aus Abschnitt C, laufende Nr. 3c abgeleitet. Die Methode ist relativ. Bei uns wurde geraten auf jeden Fall einen Methodenmix zu machen. Ich hatte 3 Methoden (Lehrgespräch (fragend-of
  7. Im Vier-Augen-Gespräch, über den Sinn des Ganzen würde ich dir grundsätzlich zustimmen. Aber als Prüfer interessieren mich eben diese "Zwischenschichten" sehr. 😉 Wir haben auch mal die Technik von ThinPrint im Betrieb getestet. Das möchte ich Dir als Hinweis gerne mal mitgeben. Stichworte: ThinPrint und ezeep - vielleicht nicht genau das, was du vor hast, aber zum Vergleich denkbar. Ggf. dann noch der Printserver in der AzureCloud und onPrem - und hier dann entsprechend abwägen technisch wie auch Kosten-/Nutzen. Aber das wurde ja schon gesagt. Ich auch. Vor allem das private R
  8. Die Frage ist eher, welche Alternativen gibt es? Welcher Cloudanbieter wird denn nun angestrebt und was liegt schon bei dem? Wird es für das Drucken ein neuer Cloudanbieter, extra für Druckjob? Gibt es spezialisierte Printclouds? Wo ist der Unterschied zwischen einer virtuellen Maschine in der Cloud (Azure, AWS....) und dieser Printcloud und onPremise - wie wird das alles angebunden, was muss dafür getan werden? Wie kommunizieren die Drucker, die ja onPremise im Büro stehen weiterhin, mit der Cloud? Bis hierher kann ganz, ganz viel konzeptionell und technisch passie
  9. Außerdem wäre es gut zu wissen für welchen Ausbildungsberuf das Projekt ist. Sprich, welchen erlernst du?
  10. Stimme charmanta zu. Mir persönlich fehlt die Testdefinition in der Planungs-/Konzeptphase. Hiermit bekommst du auch noch eine Stunde Planung mehr hin. Du wählst zwei Stunden aus aber brauchst nur eine für Kosten-/Nutzenrechnung? Kosten-Nutzen könnte ja zum Vergleich der Lösungsansätze für alle Lösungen interessant sein.
  11. Es findet keine Entscheidung statt. Der Kunde/Auftraggeber (in dem Fall dein Ausbildungsbetrieb für sich selbst um seinen Kunden einen Mehrwert verkaufen zu können, wenn ich das richtig verstehe) gibt Wünsche/Funktionen vor und Du suchst mögliche Lösungen heraus und vergleichst diese aus technischer und wirtschaftlicher Sicht. Anschließend implementierst Du diese und benennst den neuen Mehrwert. Der Antrag darf die Lösung nicht vorgeben. Das Thema Monitoring an sich ist aber nicht verkehrt. Oh, mapr war schneller
  12. Ergänzung meinerseits: Stelle klar (im Antrag nicht wichtig, hinterher aber, da achte ich persönlich immer sehr drauf!), dass Du vorher definierst, was getestet werden soll und wie! - Sprich, Testdefinition in der Konzept-/Planungsphase. Das hilft am Ende bei der Gegenprobe, SOLL-/IST-Vergleich, Abnahme enorm weiter. - Meiner Meinung nach.
  13. Kommt drauf an, wo die Prüfung abgelegt wird, bei welcher IHK 😉 Ich finde, dass hab ich irgendwo ja schon einmal vom Stapel gelassen und viele andere auch, jeder Auftrag lässt sich IHK-Prüfungskonform in ein Projekt "packen" - die Herangehensweise ist der Punkt.
  14. Ja, außerdem gibt es noch viele andere Baustellen. SBS 2011 bringt einen (auszutauschenden) Exchange 2010 mit. Was passiert mit dem? Ist diese Komponente vom SBS schon ersetzt worden? Wenn nicht, gibt es ja Alternativen zum onPremise-Exchange. z.B. Microsoft 365 - könnte man in den Vergleich mit einbeziehen. Auch wenn der onPrem (wenn wie gesagt noch nicht getauscht) bevorzugt wird, könnte die Findung der Lösung natürlich bestandteil sein. Das Projekt könnte somit die Basis schaffen, um diese ganzen Themen hinterher weiter umzusetzen, aber den Plan entwirfst du jetzt und die passende
  15. Und mit diesem Wissen ist jede, ja schon (intern im Betrieb) vorgegebene Lösung(=Auftrag) in ein entsprechendes Projekt zu packen um es mit gleichwertigen, besseren oder schlechteren Lösungen zu vergleichen und die Auswahl zu begründen und ist somit definitiv auch Erfolgsversprechend. Ich habe auch schon sehr erfolgreiche Projekte beim Kleinkunden (~7-10 Benutzer) erledigen sehen, welche gute Bewertungen erhalten haben - es kommt wie gesagt immer auf die Argumentation und den Vergleich in technischer Hinsicht an, dass die Beschäftigung mit Alternativen aus der Dokumentation eben hervorgeh

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