Zum Inhalt springen

ickevondepinguin

Mitglieder
  • Gesamte Inhalte

    90
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

Letzte Besucher des Profils

563 Profilaufrufe
  1. Hätte auf Karatekas getippt. Nichts ohne Grund und Fakten tun....
  2. Ja, aber die lernen auch andere Inhalte kennen! Wieso? Win-Win für beide Seiten, wenn dies beim üblichen Dienstleister möglich ist: Der DL vermittelt Dir Fachwissen, welches Du hinterher im eigenen Betrieb umsetzen kannst. Der DL hat jemanden beim Kunden, der die Arbeitsweise und Zusammenhänge kennt und vor Ort mithelfen kann, kann trotzdem seinen Einsatz abrechnen und der DL hat einen kostenlosen Praktikanten/vom Auftraggeber bezahlten Azubi einige Wochen bei sich. Dein Betrieb bekommt einen geschulten Azubi zurück, welcher vom DL-wissen profitiert. Das DL-wissen ist im eigenen Unternehmen vorhanden. Ggf. können so Stunden beim DL später gespart werden. Apropo: Ich stelle mir das verdammt schwierig vor, wenn der DL alles mit fachlicher Tiefe erledigt und Du dein Abschlussprojekt machen sollst am Ende der Ausbildungszeit. Hatte vor einem Jahr auch mal ein Prüfling in einer ähnlichen Situation. Ja, der DL bildet dich quasi für euren Betrieb aus. Natürlich kann es auch sein, dass der DL nach deiner Ausbildung Dir ein gutes Angebot macht, wenn Du dort und im weiteren Kontakt überzeugst. Aber ersteinmal ist es eine Kooperation zwischen dem DL und deinem Ausbildungsbetrieb. Ja, was in dieser Firma wichtig ist. Aus eigener Azubi-Erfahrung sagte ich Dir: Ich hatte so eine Situation auch damals. Ich habe als FiSi sehr, sehr spezielles Fachwissen für die, in meinem Ausbildungsbtrieb wichtigen, Fachanwendungen aufgebaut. Leider aber auch viele Dinge "verpasst", welche fachlich in einem größeren Unternehmen Thema gewesen wären. Wenn man hinterher den Betrieb wechselt, und die Wahrscheinlichkeit ist sehr hoch dass dies früher oder später passiert, dann kann man sich als Fachkraft nur unter Wert verkaufen oder aber das Wissen andersweitig aufholen und anschließend neu verhandeln oder, wie in meinem Fall, noch einmal Wechseln.
  3. Im Netz nichts zu finden? Bei uns steht es z.B. in den Handreichungen drin. Na ja, dann ist es ja nicht vergleichbar. Die Inhalte gibt die Ausbildungsordnung vor, für die Prüfung.
  4. Nicht wirklich, außer zu schauen, dass Du Informationen erhälst wie erfolgreich die "Absolventen" dieser Einrichtungen gewesen sind. Sehr schön ausgedrückt. Typisch - das Problem ist, dass es eben auch viele Negativbeispiele und gar schwarze Scharfe gibt. Hier zu trennen ist ohne Erfahrung nur sehr schwer. Es gibt auch die Möglichkeit quasi eine duale Ausbildung über einen Bildungsträger zu machen. 2-3x die Woche klassisch Betrieb, 1-2x die Woche Berufsschule und 1x die Woche beim Bildungsträger. Das Konzept hat hier eine Kollegin damals wohl gemacht und dies war mit das beste, von dem ich bisher gehört habe. Darf man Fragen wo du herkommst?
  5. Das ist klasse! Glückwunsch zu diesem Ergebnis. Als Prüfer sehe ich das Konzept "Umschulung" persönlich in meiner Region hier sehr kritisch. Die meisten Umschüler bestehen hier wirklich erst im zweiten oder gar dritten Durchgang, meist noch mit einer Ergänzungsprüfung. Geschuldet ist das zumeist einer mangelhaften theoretischen Ausbildung in der Maßnahme beim Bildungsträger und fällt letztendlich auch mit dem Praktikumsbetrieb. Augen auf bei der Bildungsträgerwahl - sprich, genau informieren. Ggf. mal bei deiner IHK fragen, ob die ggf. einen Bildungsträger empfehlen können. Des Weiteren vielleicht trotzdem die Ausbildung im dualen System machen? Ob Du von HartzIV lebst oder eine gute Ausbildungsvergütung reicht musst Du deinen Lebensumständen entsprechend selber abwägen. Da Du dich "jetzt erst kümmerst" und, wenn ich es richtig verstanden habe, es ja deine Erstausbildung ist (? Studium hast Du ja nicht abgeschlossen) würde ich vermuten, dass Du trotz deines Alters entsprechend Unterstützung erhalten dürftest. Sprich, einfach Bewerbungen schreiben und probieren, wie Du bei den Unternehmen ankommst.
  6. Was ist der Grund hierzu? Eine Kooperation wäre eine gute Sache. Allgemein ist der richtige Begriff "Überbetriebliche Ausbildung" - dein Ausbilder sollte mit der zuständigen IHK darüber sprechen. Vielleicht gibt es im Einzugsgebiet eurer IHK einen Betrieb der für eine solche Maßnahme geeignet wäre?
  7. 3,5 Jahre, nun. Du glaubst es kaum, aber beim AG davor waren es brutto ~700 weniger! 😉
  8. Einen, bisher 6 Monate, in der Regel Umschüler, also quasi zwei Azubis. Daueransprechpartner bzgl. Ausbildungsinhalte und Ablauf sowie während anstehender Prüfungsphasen. 1st-Level bei meinen Standardkunden oder zur Urlaubs-/Krankheitsvertretung 2nd-Level ist dei Regel Projekte, wenn diese in meinem Kundenkreis stattfinden/anstehen und Kunden, die neu dazukommen, die dann zu mir gehören, natürlich.
  9. Heute komme ich mal um die Ecke: Was sagt ihr dazu? Seht ihr bei Aufgabengebiet und Tätigkeit Luft nach oben?
  10. Alter: 29 Wohnort: Ruhrgebiet letzter Ausbildungsabschluss (als was und wann): Fachinformatiker Systemintegration 2013, Ausbildereignung nach AEVO 2020 Berufserfahrung: 8 Jahre Vorbildung: Fachoberschulreife, vorher viele Jahre nebenschulisch die Schul-IT betreut und während meiner Ausbildungszeit und kurz danach noch ehrenamtlich Arbeitsort: Hagen Größe der Firma: ~18 Mitarbeiter Tarif: Nein Branche der Firma: Ausgelagertes Systemhaus innerhalb einer Konzernstruktur Arbeitsstunden pro Woche laut Vertrag: 40 Arbeitsstunden pro Woche real: zwischen 40 - 45 Stunden, je nach dem was ansteht, meistens ziemlich genau 40h, alle paar Wochen Wochenend-Notdienst Gesamtjahresbrutto: ~38.000 EUR fix, ab nächstes Jahr ~39.200 EUR fix, Dienstwagen soll kommen demnächst.... Anzahl der Monatsgehälter: 12 Anzahl der Urlaubstage: 30 Sonder- / Sozialleistungen: Corporate Benefits, Betriebliche Altersvorsorge wird gefördert Variabler Anteil am Gehalt: entfällt Verantwortung: Betreuung Auszubildende und Praktikanten, Projektverantwortung, Betreuung eines Kundenstammes Tätigkeiten (Aufgaben/Aufgabenbereich): Klassicher 1st-/2nd-Level-Support, Projektbetreuung, Notdienste
  11. Ganz böse gefragt: Wo ist der Unterschied dazu, drei Firewall-Lösungen die bestimmte Funktionalitäten abbilden sollen zu vergleichen und auszuwählen? 😉
  12. Daraus lassen sich fast schon zwei Projekte herleiten. Wichtig ist, dass du aufgrund definierter Kriterien selbst eine Entscheidung triffst, sprich eine Lösung aus mindestens drei Alternativen auswählst. Welche Entscheidung würdest du in dem Projekt treffen?
  13. Was ist das denn bitte für eine Anmaßung? Wenn es für ein Unternehmen passt und für den Mitarbeiter passt, dann ist doch alles in Ordnung? Da muss man nicht jemanden nicht verbal ins Gesicht spucken?! Entschuldigung, aber das konnte ich nicht für mich behalten. Das es ggf. nicht einfach ist, ist klar. Aber es gibt Firmen die sowas suchen. Wir haben selber 2-3 Quereinsteiger hier, die vom kleinen Support-/Auslieferungsticket angefangen haben und mitlerweile Serveradministration machen. Halt mit ihren Aufgaben gewachsen.
  14. Lösung vorgegeben. Wo sind die Alternativen, was ist das Problem, was wählst Du aus? Das Projekt ist dann nicht der WSUS sondern der Weg zum WSUS - wie erreichen die Clients den WSUS?
  15. Richtig. Daher die Vorschläge in den anderen Beriechen - war das falsch? Ja, aber eine Schulungsplattform auf drei Rechnern auszurollen und die zu verkabeln füllt nicht 35h eines gefordeten Projektes wenn man die fachliche Tiefe beachtet. Jedoch - wenn Du noch mehr Plätze ausrollst wirst Du nicht von Platz zu Platz laufen sondern andere Lösungen präferieren, oder irre ich mich da?

Fachinformatiker.de, 2021 by SE Internet Services

fidelogo_small.png

Schicke uns eine Nachricht!

Fachinformatiker.de ist die größte IT-Community
rund um Ausbildung, Job, Weiterbildung für IT-Fachkräfte.

Fachinformatiker.de App

Download on the App Store
Get it on Google Play

Kontakt

Hier werben?
Oder sende eine E-Mail an

Social media u. feeds

Jobboard für Fachinformatiker und IT-Fachkräfte

×
×
  • Neu erstellen...

Wichtige Information

Fachinformatiker.de verwendet Cookies. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung