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tkreutz2

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  1. Es gibt übrigens außer den Cloud Zertifizierung auch noch jede Menge andere, nur haben die halt einen neuen Namen z.B. Microsoft 365 Zertifizierter Modern Desktop Administrator Associate (Puh - da braucht man aber neue Visitenkarten). https://docs.microsoft.com/de-de/learn/certifications/roles/administrator Außerdem ist die Zertifizierung jetzt feiner gestaffelt. Eine Staffelung haben andere Anbieter wie z.B. Oracle aber auch schon lange in ihren Zertifizierungen. So gesehen ist es doch gut, wenn es granulare und angepasste Möglichkeiten gibt, je nach Einsatzgebiet. Also bevor man hier die Hunde scheu macht, vielleicht erst mal warten, bis das ganze Programm da ist und man sich ein wenig eingelesen hat. Richtig, es gibt in diesem Sinne keinen Server 2019 MCSE mehr. Weil der eben auch gar nicht alle Spezialfälle mehr abdecken kann. Trotzdem gibt es noch das Basiswissen und auch darauf aufbauende Lösungen, sowie die Punkte, in denen dann weiter spezialisiertes Wissen gefragt ist, was halt eben jetzt anders aufgefächert ist. Ich denke, man wird auch die Bausteine der alten Prüfungen, sofern diese grundlegendes Wissen enthalten auch irgendwo in den neuen Prüfungen wiederfinden.
  2. Abgesehen davon braucht man das nicht, um die Übungseinheiten und Vorbereitung zur Prüfung zu machen. Habe es grade probiert. Für das Learning wird eine Sandbox erstellt (kostenlos) innerhalb der Lernmodule, die mit dem ganz normalen Microsoft Konto funktioniert. Es erscheint dann der Hinweis, dass die VM nur für Kurszwecke genutzt werden darf - dass wars. Sandbox wurde aktiviert! Verbleibende Zeit: 57 Min. Sie haben für heute 1 von 10 Sandboxes verbraucht. Morgen können Sie weitere Sandboxes nutzen.
  3. Man darf die Sache mit dem Coaching natürlich nicht überbewerten. Ich vergleiche den Punkt immer mit einem guten Fachbuch. Ein gutes Fachbuch kann eine gute Ergänzung sein, trotzdem ist man auch selbst in der Pflicht. Und so ähnlich sehe ich es auch in dem gesamten Bewerbungskontext. Wichtig an der Stelle ist es, den Kopf nicht gleich in den Sand zu stecken, sondern vielleicht zu erkennen, dass man etwas tun muss und sich ein paar sinnvolle Schritte überlegt und diese dann auch umsetzt. Was sinnvolle Schritte sein können, ist natürlich auch eine individuelle Geschichte.
  4. Macht doch durchaus Sinn im Rahmen von Spezialisierungen hier mal neue Modelle zu erstellen. Bei Medizinern gibt es ja auch ein allgemeines Wissen und danach die fachliche Spezialisierung. Wenn ich eine Herz OP bräuchte, würde ich auch lieber zu jemanden gehen, der dass schon tausendmal gemacht hat, anstatt wie im Wilden Westen ein Doktor für alles, der nebenbei auch die tierärztliche Versorgung sichergestellt hat, aber gerade auf dem Gebiet nicht die tausender Erfahrung besitzt. Die Bezeichnung Rollen innerhalb der Server hat doch nichts mit beruflichen Spezialisierungen zu tun, auch wenn es Firmen gibt- oder gab, die ihren eigenen Backup-Admin haben. Gerade Infrastruktur ist doch etwas, was sich ständig ändert. Natürlich ist es toll, wenn jemand viel Erfahrung mitbringt auf dem Gebiet X oder Y. Aber was nützt mir jemand mit 20 Jahren Mainframe Erfahrung und Cobol Programming, wenn ich morgen eine Cloud Struktur aufziehen muss und derjenige damit noch nie gearbeitet hat und auf dem Wissensstand von 1968 stehen geblieben ist. Die meisten ITler wissen doch, dass sie sich ständig weiterbilden müssen, um auf dem Laufenden zu bleiben. Wenn ich mit Produkten eines bestimmten Herstellers arbeiten möchte, muss ich mich wohl oder übel auch nach den Regeln des Herstellers richten. Natürlich gibt es auch andere "Gesundheitssysteme" - da gibt es ja was aus China - aber das scheint derzeit nicht so toll zu laufen (systemisch betrachtet).
  5. Ich würde eigentlich das Thema Spieleentwicklung von anderen Themen getrennt betrachten als Sonderthema. Denn hier kommen noch andere Themen mit ins Spiel, die möglicherweise einen Anfänger, der noch nicht einmal die Grundlagen beherrscht eher belasten würden. Wenn Spieleprogrammierung der Einstieg in das Thema Programmierung sein soll, wäre es vielleicht besser mit einer Game Engine anzufangen. Wenn es allerdings um einen spielerischen Einstieg in die Thematik Programmierung geht, dann würde ich vielleicht auf eines der Systeme zugreifen, mit denen man auch Kids versucht, an das Thema heran zu bringen. Da gibt es ja viele Systeme, wo auch die entsprechenden Tutorials mit dabei sind und schrittweise in die Thematik einleiten. Es macht ja auch keinen Sinn, jemanden, der noch nicht Fahrrad fahren kann in ein Rennauto auf eine Formel 1 Schleife zu setzen. Obwohl da sicher ein Spaßfaktor mit dabei wäre, wird doch jeder guter Tutor zunächst den Schwerpunkt auf Grundlagen legen, bevor weiterführende Techniken wie Kollisionssystem, Physik, Grafik besprochen würden. Gerade bei gegoogelten Inhalten besteht doch auch die Gefahr, veraltete, falsche oder schlicht- und einfach schlechte Lösungen zu finden. Das kann natürlich einen Ansporn geben, es besser zu machen. Dazu muss man aber ein Repository mit Vergleichslösungen haben oder eben direkt erkennen oder sehen, worin mögliche Fehler bestehen. Der Quellcode kann auch schlicht und einfach ineffizient sein, was dann auch nicht toll ist, wenn man sich das quasi über diese Methode aneignet. Die Teilnahme an einem Programmierwettbewerb zu einem bestehenden Problem würde ich dann als bessere Challenge sehen. Denn so ein Wettbewerb wird begleitet von vielen Leuten und die Ergebnisse werden auch ausführlich besprochen und kommentiert. Und das ist der Punkt, der bei umkommentierten Lösungen eben zu kurz kommt. Natürlich gibt es auch Plattformen wie Stack-Overflow. Da ist zumindest eine Wertung anderer Teilnehmer mit dabei und eine Art Punktesystem. Da kann man dann schon mal reinstecken. Trotzdem fände ich es vom Lernfaktor bessern, zunächst nach eigenen Lösungen zu suchen. Denn das zeigt auch, ob man von der Vorgehensweise auf dem richtigen Weg ist. Ich vergleiche es mit dem Erlernen eines Musikinstrumentes. Es gibt Autodidakten, die dass ohne Lehrer geschafft haben. Aber dabei haben sie vielleicht auch den ein oder anderen schlechten Stil übernommen, was nicht passiert wäre, wenn ein Lehrer das Lernen mit begleitet hätte und direkt an entsprechenden Punkten eingelenkt hätte.
  6. Auch das wäre der Blick in die Glaskugel. Denn der TE hat sich bisher nicht wieder gemeldet. Sorry, aber mir erschließt sich zeitweise nicht, inwiefern eine Re-Kommentierung eines Kommentars hilfreich sein soll. Sofern man sich ernsthaft mit dem Thema Heimautomatisierung auseinander setzen möchte, wird man um das Thema "Verkabelung" kaum herum kommen. Somit ist der Hinweis auf professionelle Systeme ja wohl legitim.
  7. Die Frage ist, warum man sich auf eine Methode beschränken sollte, wenn es vielerlei Möglichkeiten gibt, etwas zu erlernen. Alles was einem weiter hilft, ist legitim. Vereinfachung über Baukastensysteme hat eigentlich nie etwas mit nachhaltigem Verständnis- und Lernen zu tun. Nachhaltiges Verständnis wäre für mich, wenn irgendwann neue Methoden daraus entstehen würde, was bei bestimmten Problemen die schon x-fach gelöst worden sind, schwierig wird. Nachhaltiges Verständnis für mich wäre auch, wenn man selbst etwas daraus lernen konnte, was sich im Gedächtnis festsetzt. Das eigene Verstehen bleibt die Schlüsselkomponente. Nehmen wir den Zauberwürfel. Es gibt bekannte Algorithmen. Die Hoffnung, eine Optimierung zu finden zu einem Weg, den es noch nicht gibt, dürfte eine Herausforderung werden. Trotzdem kann es Sinn machen, einen eigenen Weg zu suchen. Das ist auch eine Methode, die AI anwendet, um beispielsweise einen Algorhithmus zu verbessern, der selbst lernfähig wird. Da gibt es sogar recht eindrucksvolle Beispiele dazu (z.B. Snake AI).
  8. Ja, mit der Plattform ist es aber leider alleine nicht getan. Wie Visar bereits sagte, sind es die vielen proprietären Standards. Ich selbst habe keine Home Automatisation, aber ein Freund von mir ist dabei ein privates Großprojekt umzusetzen. Ich glaube der größte Anbieter ist Eib, die haben auch den Frankfurter Messeturm verkabelt. https://www.eibmarkt.com/de/products/GIRA-EIB-KNX-Home-Server-4-052900-GIRA-HomeServer-4.html Er wollte auch zuerst mit Opensource arbeiten und ist dann doch zurückgewechselt zu dem großen Marktführer. Natürlich spiegelt sich das in den Preisen auch wieder. Auch für die Planung der Leitungen braucht man ein gutes Konzept auch hinsichtlich Backup Leitung. Man kann ja nicht mal eben den Boden aufreißen, wenn mal eine Leitung kaputt sein sollte. Wenn man ein ganzes Haus verkabeln will, ist dass sicher eine andere Hausnummer, als eine Glühbirne per Funksteckdose zu steuern. Ich persönlich habe eine Kamera, die ich über das Home-Kit von Apple steuern kann. Das war am Anfang auch hakelig, mittlerweile funktioniert es gut. Gerade so kleine Cam- oder Überwachungsprojekte schreien eigentlich nach Raspberry Pi Bastelprojekten. Da gibt es jede Menge an Staff, mit dem man sich beschäftigen kann. Aber wie gesagt - die große Nummer erfordert auch heftige Investitionen. Allein die elektrotechnische Planung- und Verkabelung ist nicht ohne.
  9. Bei meiner Umschulung war ein professionelles Bewerbungstraining mit dabei. War dass denn bei Euch nicht der Fall ? Das bringt doch hier nix, jeden einzelnen Punkt dieser Bewerbung aufzuarbeiten. Versuch doch mal ein professionelles Training zu bekommen von einem Anbieter (notfalls nochmals mit der ARGE sprechen). Hier muss sich jemand die Zeit nehmen und ein paar Stunden mit Dir hinsetzen, um alle Punkte stimmig zu optimieren. Und hier muss eine Menge gemacht werden, nicht nur an der Gestaltung, sondern auch inhaltlich. Einige Punkte wurden ja schon angesprochen.
  10. Man sollte auch bedenken bei der Projektwahl - je öfter ein Thema schon umgesetzt worden ist, desto größer ist der Pool an Vergleichsmöglichkeiten aus Sicht der Prüfer. Und wenn die eingereichte Leistung "ältere" Projekte nicht toppt, hat man möglicherweise ein Problem. Denn dann sehen Prüfer direkt, worin das eingereichte Projekt überall schlechter ist. Ein Ansatzpunkt könnte noch sein, nach Problemen zu suchen, die vielleicht im eigenen Ticketsystem erfasst worden sind. Daraus resultieren dann möglicherweise Ideen für Verbesserungsvorschläge z.B. um ein Problem welches öfter aufgetaucht ist in der Vergangenheit endgültig zu eliminieren. Aus der Sichtweise ist ein eigenes Projekt immer besser als die 100ste Kopie ähnlicher anderer Projekte aus der Vergangenheit.
  11. Mir persönlich hat der Blog von Stefan Macke gut gefallen. Hier sind eine Menge Tipps und Beispiele aus echten Prüfungen enthalten. https://fachinformatiker-anwendungsentwicklung.net
  12. Ja und leider können andere Teilnehmer, die ernsthaft lernen wollen dadurch auch massiv gestört werden - selbst wenn der Lehrer ständig eingreift und zur Ordnung ruft. Daher rate ich dazu, sich auf jeden Fall einen Platz zu suchen, auf dem man in Ruhe selbst lernen kann, sofern man von anderen Teilnehmern abgelenkt würde. Aus unserer Gruppe haben die meisten Umschüler den Lehrgang geschafft. Also am Bildungsträger liegt es definitiv nicht, wenn es nicht klappen sollte. Das kann ich zumindest von meinem Kurs sagen.
  13. Deiner Ausdrucksweise und Rechtschreibung entnehme ich, dass Du erhebliche Probleme mit der deutschen Sprache hast. Hier wäre sicher der erste Ansatz, bei dem Du an Dir arbeiten musst, denn Du musst eine Prüfungsarbeit + Prüfung in deutscher Sprache ablegen. Gehe nicht davon aus, dass Online Foren oder YouTube Videos Dir Deine Probleme lösen werden. Sicher kannst Du Hilfe finden, wenn Du zu dem einen oder anderem Thema fachliche Fragen stellst. Aber insgesamt sind es viele Puzzleteile, die Du selbst zusammenfügen musst. Dazu gehört leider immer wieder auch, sich selbst mit Problemen auseinander zu setzen, bis man eine Lösung gefunden hat. Für den Ausbildungsbetrieb gibt es auch einen Rahmenlehrplan, der festlegt, wann der Azubi welches Thema können sollte. Hier solltest Du Dich einmal mit Deinem Ausbilder zusammen setzen und fragen, wo Du gerade stehst. Umschüler haben oft das Problem, dass ihnen die Zeit wegläuft und sie erst im Praktikum "merken", dass sie eigentlich sehr weit hinterher hinken. Deswegen solltest Du mit Deinem Ausbilder sprechen und ggf. überlegen, wo Du jetzt dran arbeiten musst, um weiter zu kommen oder ob es vielleicht besser wäre, erst einmal die Sprache zu lernen. Viel Glück und Erfolg ! - Nicht aufgeben und an das Thema "Sprachkurs" denken ! Wie sieht es mit englischer Sprache aus ? Denn das ist auch wichtig zum Verständnis in der Informatik, denn "gefühlte 90 %" aller Anleitungen sind nur in englischer Sprache verfügbar.
  14. Sugar wäre vielleicht noch einen Blick wert. https://www.sugarcrm.com/why-sugar/ Kenne die aktuelle Version auch nicht, hatte sie im Rahmen meiner eigenen Selbständigkeit im Jahre 2005 im Einsatz, was ja schon eine gewisse Zeit her ist. Sugar war zu diesem Zeitpunkt noch Opensource, was sich ja mittlerweile leider geändert hat. Die letzte Firma bei der ich als Angestellter war, hatte MS Dynamics im Einsatz und der Konzern in dem ich zuvor war (Industrieunternehmen) nutzte Salesforce wegen der Cloud Möglichkeiten. Vermutlich muss man aber doch einige Kriterien im Rahmen einer Anforderungsanalyse heraus arbeiten, wie es einige Vorposter bereits empfohlen hatten. Als Kriterium würde ich persönlich immer auch noch berücksichtigen, ob große Datenbestände aus anderen Systemen übernommen werden können oder ob Schnittstellen ein Thema ist z.B. in Verbindung mit einer komplexen Warenwirtschaft (ERP-System). Sofern man bei Null startet oder nur eine Handvoll Kunden hat, gerät dass natürlich in den Hintergrund. Manche Lösungen erschweren es, wenn es später darum geht, in eine andere Lösung zu wechseln und den Datenbestand danach wieder raus zu exportieren. Klar, dass proprietäre Softwareanbieter ihre Kunden langfristig auch binden wollen. Aber ein Unternehmen entwickelt sich ja auch weiter und früher oder später stellt sich vielleicht die Wachstumsfrage. Dann wäre es wichtig, dass die angebotene Lösung auch mit skaliert oder einen einfachen Datenexport ermöglicht. Das ist ein Kriterium, welches man manchmal schnell übersieht.
  15. Das ist absolut richtig, es liegt immer an den Teilnehmern selbst, was sie aus einer solchen Chance machen und als solches muss man es auch sehen und bewerten. Sofern bedingt durch einen Schicksalsschlag so etwas wie Gesundheit die Rolle spielt, muss man die Situation aber auch anders bewerten. Sicher sollte jemand, der davon betroffen ist, sich rechtzeitig entsprechende Hilfe holen bzw. von dem Programm verabschieden und selbst in der Lage sein, seine Situation zu bewerten und die angemessenen Konsequenzen zu ziehen. Aber genau bei psychischen Problemen kann dies zu einem Problem werden, denn die Zeitfenster ändern sich dadurch erheblich und das Zeitfenster eines solchen Programmes ist strack organisiert. Ich finde die Aussage "genug Zeit zum lernen" jemanden gegenüber, der sich um einen Pflegefall kümmern muss - recht unpassend, da nicht beurteilt werden kann, welcher Aufwand / Belastung in einer solchen Situation auch noch Zeit beansprucht und insbesondere, welche Auswirkung diese Belastung in psychischer Hinsicht und die damit verbundene Fähigkeiten hinterlässt.

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