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tkreutz2

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  1. Nicht unbedingt. Ich habe gestern- und heute auch versucht mein Garmin von 2009 (damals unter Windows XP) mit dem VM Ware Workstation Schwesterprogramm (Fusion) auszulesen und dabei festgestellt, dass die neuen Produkte von VM Ware hier nicht mehr kompatibel sind. Ergebnis war, dass es zu "Verbindungsabbrüchen" auf dem neuen Computer (2017) gekommen ist. Nachdem ich dann mein altes Mac Book Pro (2009) mit der VM verbunden hatte (damals auch ein XP Rechner der komplett virtualisiert worden ist), hat es geklappt (mit der damaligen Fusion Version für das 2009er Mac Book Pro). Klar ist, dass VM Ware Workstation die Treiber des damals virtualisierten XP Rechners updaten muss durch die neuen Client-Treiber. Leider scheint dieser Prozess doch einige Tücken in sich zu birgen und keinesfalls Konsistenz in der Zuverlässigkeit sprich Nutzungsmöglichkeit mit sich bringt. Ich würde dann auch mal versuchen, die VM unter einem anderem Hostsystem zum Laufen zu bringen. Vielleicht klappt es dann. Diese Geschichten sind sehr stark von der Hardware abhängig, d.h. Wechsel des Hostsystems und Wechsel der VM Workstation Version kann der Unterschied sein, zwischen klappt- oder klappt nicht. Es ist ja logisch, dass sich das Zeitfenster, in dem Treiber, die noch für XP funktionieren sollen schließt. (Das sind ja die VM Ware Tools auch) Und ich gehe davon aus, dass künftige Unterstützung für ältere Systeme mehr und mehr aus dem Raster fällt. Noch schlimmer ist es bei Grafik Unterstützung. Hier hängt es in meinem Fall aber mit konkreten Änderungen am Grafiksubsystem mit Apple zusammen. Meine Einschätzung ist in einem Apple Forum hierzu bestätigt worden. Auch bei Windows Systemen ist davon ausgehen, dass die Unterstützung älterer Systeme zunehmende Schwierigkeiten mit sich bringen wird, insofern neuere Hardware mit alten virtualisierten Systemen keinen Support mehr bekommt. Windows 10 kann ja auch keine DOS Disketten mehr vernünftig formatieren, trotz Möglichkeit von USB-Diskettenlaufwerken gehört dieses Relikt irgendwann (leider) der Vergangenheit an bzw. erfordert ein altes System, um die Möglichkeit offen zu halten.
  2. Sollte das Thema Existenzgründung zum tragen kommen, würde ich dringend zu einer Beratung raten. Hier gibt es auch die Möglichkeit Förderung zu bekommen. Aber das setzt voraus, dass man sich intensiv mit dem Thema befasst und vorbereitet hat. Bei dem Thema Weiterbildung könnte auch die Agentur für Arbeit helfen und evtl. einen Bildungsgutschein ausstellen, sollten sich ansonsten keine Arbeitsmöglichkeiten finden. Wenn man selber kein guter Verkäufer ist, kann man sich auch hier Hilfe holen. Das bedeutet aber, dass man jemanden bezahlen muss, der diesen Auftrag ausführt oder man sucht sich evtl. einen Partner zu dem Geschäft. Ich schließe mich allerdings meinen Vorposten an - Existenzgründung aus Not heraus, ist die schlechteste Möglichkeit. Bedenke, dass Du als Selbständiger auch Deine Krankenkasse selbst bezahlen musst, jeden Monat in denen Du kein Einkommen hast von irgend etwas leben musst und auch sonst noch gut kalkulieren musst, um evtl. Strecken in denen in der Gründungsphase keine oder wenige Aufträge vorhanden sind zu überleben. Aber dass sind alles Dinge, die in einer Existenzgründungsberatung besprochen werden. Selbständigkeit erfordert auch ein hohes Maß an Organisation- und Planung und wenn der Verkauf sprich Vertrieb nicht funktioniert, nützen Dir Deine technischen Fertigkeiten wenig. Wenn das Thema Selbständigkeit Dich interessiert, würde ich zunächst versuchen im Kleinen also Nebenberuflich etwas zu machen - aber Vorsicht - Nebentätigkeiten müssen vom Arbeitgeber genehmigt werden. Du kannst Dir ein Hobby suchen z.B. 3D Druck und versuchen Sachen online zu verkaufen oder was auch immer - dann siehst Du, wie schwierig es ist, an der Geld anderer Leute zu kommen. Denn für Produktentwicklung und Marketing bist Du auch selbst zuständig. Was genau wäre denn Deine Geschäftsidee, die Du verkaufen wolltest ? Und was genau soll jemand bei genau Dir kaufen, was er nicht bei 1000 anderen Händlern bekommt ? Kannst Du von dem Verkauf Deine Waren- oder Dienstleistungen leben und deckt dieses Einkommen Deine fixen Kosten (Miete, Auto, Strom, Essen usw.) Das sind genau die Fragen, die vor einer Selbständigkeit klar sein müssen. Viel Glück !
  3. Das kommt drauf an. Wenn Dein Interesse darin liegt, dass Du z.B. immer Spieleentwickler werden wolltest, dann würde es Sinn machen bei einem Unternehmen einen Ausbildungsplatz zu suchen, welches auch genau auf diesem Gebiet tätig ist und ausbildet. Wenn Dein Interesse darin liegt, embedded Hardware zu programmieren, dann dürfte es einfacher sein, dieses Thema in einem Betrieb zu lernen, der dass auch praktiziert, als in einem anderem Betrieb. Das ist vergleichbar mit Allgemeinmediziner und Facharzt. Wenn Du krank bist, gehst Du ja auch vielleicht erst mal zum Hausarzt. Aber wenn Du Zahnschmerzen hast, wirst Du sicher direkt zum Zahnarzt gehen. Beide Ärzte haben gemeinsam, dass sie gewisse Grundlagen beherrschen müssen, trotzdem unterscheiden sich Ausbildung und Arbeitsumfeld im späteren Arbeitsleben doch recht stark. Wenn man unsicher ist, kann es hilfreich sein, bestimmte Praktika zu absolvieren - sofern man noch die Zeit dazu hat. Dann hat man die Möglichkeit für sich, einen Überblick zu schaffen und vielleicht zu sagen, ja dass wäre das Arbeitsumfeld, in dem ich mich auch sehen kann oder eben nicht. Die Ausbildung beinhaltet auf jeden Fall auch einen großen allgemeinen Teil, den jeder drauf haben muss. Das kann man als allgemeine Problemlösungskompetenz betrachten. Diese Kompetenz hilft später auch bei ganz alltäglichen Dingen, strukturiert vorzugehen. Das praktische Spektrum kann sehr vielfältig sein. Aber die grundlegende Richtung muss man selbst für sich raus arbeiten. Auch bei größeren Betrieben hat man i.d.R. mehr Möglichkeiten unterschiedliche Bereiche einmal zu streifen, als in kleinen Klitschen. Wobei die Arbeit in kleinen Unternehmen vielleicht wieder andere Vorteile hat. Aber das ist ein anderes Thema. Der Zahnarzt kann sich auch in gewissen Grenzen noch "umorientieren" - wird aber vermutlich selten Erfolg als Allgemeinmediziner verbuchen können - dito Allgemeinmediziner. Die Ausprägungen im Softwareentwicklerbereich gibt es auch, wobei das umorientieren vielleicht nicht ganz so hart ist - aber grundsätzlich muss man die Frage schon stellen, wie realistisch es wäre, nach x Jahren Arbeit, das Umfeld noch einmal komplett zu wechseln.
  4. tkreutz2

    Homelab

    Mein Gott, wo habe ich denn geschrieben, dass es absurd oder abwegig ist ? Vielleicht solltest Du damit beginnen, Beiträge anderer Teilnehmer nicht so oberflächlich zu lesen oder falsch zu interpretieren. Ich habe lediglich die Verhältnismäßigkeit in Frage gestellt. Denn viele Techniken können mittels Virtualisierung trainiert werden, dazu braucht's wirklich kein Ersatzrechenzentrum zu Hause.
  5. tkreutz2

    Homelab

    Unser Lehrer während meiner Umschulung hatte ein Homelab zu Hause - aber aus einem anderem Kontext, er war als Berater tätig und hat das Equipment bei seinen Kunden anschließend verbaut bzw. zum Einsatz gebracht oder als Backup-Devise bevorratet für bestimmte Teile, die er vorher im Kundenauftrag verbaut hatte. Bei YouTube gibt es einen Mainframe Chanel, da hat ein Schüler eine alte Anlage gekauft, wusste nicht, wie er sie zum laufen bringt und hat dadurch Kontakt zu IBM bekommen (nebst Jobangebot). Das wären die beiden Szenarien, die ich unter "Sinn- und Zweck" noch nachvollziehen könnte. Alles andere halte ich eher für nicht zielführend. Denn die Hardware veraltet ja sehr schnell und aktuelle Produkte sind einfach zu teuer, um unproduktiv irgendwo rum zu liegen. Da würde ich erst einmal alle anderen Weiterbildungsszenarien- und Möglichkeiten ausreizen, die weniger kostenintensiv sind. Was genau soll denn der Sinn- und Zweck dieses Homelabs sein ?
  6. Okay - wer lesen kann, ist manchmal klar im Vorteil.
  7. scheint mir ein Widerspruch in sich - wie ist das zu verstehen ?
  8. Als Quereinsteiger zu arbeiten, dürfte heute nur noch bedingt möglich sein. Was nützt es, jemandem zu erzählen, dass man dieses oder jenes kann, wenn man es nicht beweisen kann. Ich stimme meinen Vorpostern zu, dass ein Nachweis des Wissens auf jeden Fall hier der nötige Door-Opener ist. Mit der IHK-Prüfung würde hier ein wichtiger Grundstein gelegt. Die Prüfungsinhalte fand ich allerdings teilweise seit Erfindung des Berufes etwas angestaubt. Gerade aus diesem Grund wird ja die Prüfung auch derzeit überarbeitet. Der praktische Bezug kommt allerdings durch das duale System - der soll also dann über den praktischen Teil im Betrieb vermittelt werden. Nach meinen Erfahrungen (Umhören bei den Mitschülern) zeigt dies auch ein eher durchwachsenes Bild, denn die Qualität hängt auch stark damit zusammen, ob man einen für sich passenden Ausbildungsbetrieb ausgewählt hat. Hier gibt es also auch Fehler, den ein Einsteiger oder Wiedereinsteiger machen kann. Auch im Bereich Softwareentwicklung gibt es zahlreiche Spezialisierungen - dito Systemadministration. Da Unternehmen aber heute auch bewertet werden und der IT-Staff mit in die Bewertung einbezogen wird (z.B. bei der Risikokategorisierung) hängt es stark davon ab, welche Skills der künftige Arbeitgeber benötigt. Der Eingangspost kommt mir eher vor wie eine Stichwortwolke. Hier wird ziemlich viel über Medien-Fachthemen erzählt. Dies alleine hat nichts mit Skills zu tun, die heute aus fachlicher Sicht meiner Meinung nach an den Beruf gestellt werden. Dazu zählen beispielsweise auch kaufmännische Kenntnisse, Kenntnisse in Projektlenkung und Steuerung sowie Softskills wie Teamfähigkeit. Wenn der Themenschwerpunkt etwas mit Microsoft Produkten zu tun haben sollte, wäre eine Zertifizierung unabdingbar. In anderen Bereichen sieht das sicher anders aus. Die IHK-Ausbildung wäre demnach der unterste Grundstein zur Arbeit in einen der IT-Berufen, darüber hinaus kommen dann entsprechende Fachqualifizierungen und ggf. noch Weiterbildungen. Ob als Quereinsteiger noch Jobs möglich sind, würde dann von der Bewertung vorheriger Arbeitszeugnisse- und Erfahrungen abhängen. Schlecht - wenn es die letzten x Jahre nur EINEN oder wenige Arbeitgeber gab. Gänzlich wertlos ist dass nicht, aber im Vergleich zu anderen Bewerbern, die eine Palette von Auszeichnungen mitbringen, muss man sich dann die Frage stellen, wo man sich realistisch dazwischen sieht. Auch die Externenprüfung würde ich nur mit einer professionellen Prüfungsvorbereitung angehen. Ob das in Eigenregie / Heimarbeit / alleine gelingt ? - da mache ich mal ein großes Fragezeichen.
  9. s. Beitrag Vorposter - eher eine Angelegenheit der Wertschätzung gegenüber Mitarbeitern.
  10. Ziemlich bekannte Software: http://www.quadriga.de/home.html
  11. Bei Spiceworks ist ja bekannt, dass die Daten rausgeschickt werden. Dass ist natürlich der Hauptkritikpunkt gegen diese Software, falls jemand damit nicht einverstanden ist. Zitat aus Fachartikel: ".....Wer auf eine möglichst hohe Sicherheit angewiesen ist, sollte sich gleich von Spiceworks verabschieden – das Programm kommuniziert intensiv mit dem Internet...." Quelle: https://www.admin-magazin.de/Das-Heft/2015/07/Im-Test-Spiceworks
  12. Dann würde sich ja anbieten, zunächst mal ein paar Auswahlfilter zu setzen. Vielleicht findet sich etwas in dem Portal: https://www.capterra.com.de/directory/10001/it-management/software Je nach Anforderungsprofil fächert sich die Auswahl ja dann doch noch etwas auf.
  13. Auf der Site steht etwas darüber: https://www.ihk-akademie-koblenz.de/akademie/Seminar/4/501OP/15971/it-weiterbildung-aufstiegsfortbildung-meister-ökonom/ In dem PDF sind einige Details dazu. Da muss ich mich meinem Vorposter anschließen. Ich denke, es geht dort in Richtung Management Qualifizierung. Das beinhaltet natürlich auch Aspekte Personal, Arbeitsrecht, Planung usw.eigentlich klassische BWL Themen mit IT Schwerpunkt. In allen möglichen Quellen ist eigentlich nachzulesen, dass eine "Weiterqualifizierung" nach der Ausbildung in Richtung höherer Dotierung im Bereich akademischer Werdegang sprich höherer Ausbildung liegt. Natürlich gibt es im IT-Bereich einen ganzen Katalog möglicher Zertifizierungen und Qualifizierungen, die man abschließen kann. Aber letztendlich steht man immer als Nicht-Akademiker in Konkurrenz mit Akademikern. Und wenn ein Arbeitgeber wert legt auf akademische Bewerber, muss man auch darüber nachdenken, ob man nicht einen akademischen Abschluss nachholt. Die IHK Qualifikation kann keine akademische Laufbahn ersetzen.
  14. Hallo, ich habe so etwas mal mit GLPI /OCS umgesetzt (opensource). https://glpi-project.org https://www.ocsinventory-ng.org damit kann man inventarisieren (auch offline per USB-Stick auf Wunsch möglich, falls es Bedenken geben sollte, den Agent einzusetzen). Nach der Inventarisierung steht eine kaufmännische Übersicht zur Verwaltung der Assets zur Verfügung, sowie ein Technisches Board. Dabei werden auch Softwarelizenzen erfasst. Man sieht also hinterher in einer Übersicht z.B. welche konkrete Version einer Software wie oft installiert ist und kann danach leicht seine Lizenzen verwalten und diese auch zuordnen. Natürlich lässt sich die Lösung mit weiteren vorhandenen Lösungen verknüpfen z.B. externes Ticket-System oder anderes technisches Board. Wäre vielleicht die erste Frage, ob es eine kommerzielle oder opensourcebasierte Lösung sein soll. Für die meisten Zwecke bietet die opensourcebasierte Lösung reichlich Möglichkeiten. Sie kann über weitere Plug-Ins erweitert werden. Leider muss man bei opensourcebasierten Lösungen bereit sein, Zeit zu investieren. Komfortabler geht es natürlich mit kommerziellen Lösungen, die haben dann aber auch ihren Preis. Mittlerweile wird die Software wohl auch per Subskription angeboten - da hat sich also einiges auch geändert in den letzten Jahren. Gruß T.K.
  15. Deswegen war mein Hinweis ja, sich in ein anderes Forum zu begeben mit arbeitsrechtlichen Fragen, da hier doch die Wahrscheinlichkeit höher ist, dass hier hieb- und stichfeste Aussagen auch von Arbeitsrechtlern kommen. Im Zweifelsfall muss dann auch selbst einen Anwalt konsultieren, aber manchmal ist es auch hilfreich, wenn im Vorfeld schon das ein oder andere besprochen werden konnte. Merkwürdig finde ich dass auch, dass ein Arbeitgeber noch auf "Pflichterfüllung" besteht, nachdem er den Mitarbeiter entlassen hat. Da braucht man sich nicht zu wundern, wenn die Menschen krankheitsbedingt wegen psychischer Krankheiten ausfallen. Es gibt aber auch Arbeitgeber, die versuchen, die Mitarbeiter noch zu erpressen z.B. mit Sätzen wie "...wenn es nicht nach unserer Nase geht, wird ein schlechtes Arbeitszeugnis erstellt..". Häufig fehlt in HR Abteilungen auch die viel zitierte arbeitsrechtliche Fachkompetenz. Bevor dann aber noch mehr Porzellan zerschlagen wird - denn das Forum weiß ja nicht, was alles gelaufen ist und kennt auch nicht die konkrete Situation oder Argumente der Gegenseite - könnte man ja zumindest versuchen, so etwas wie eine gütliche Einigung hin zu bekommen (notfalls mit einer höheren Vorgesetzteninstanz). Und eben auf dieses Gespräch sollte man sich gut vorbereiten. Wenn dann alles nichts hilft, kann immer noch die "Keule" rausgeholt werden. Dann sind auch eh schon die Fronten auf beiden Seiten verhärtet. Ich würde an dieser Stelle als Angestellter auf jeden Fall auf eine Klärung bestehen, wenn die Arbeitssituation so eigentlich nicht aufrecht erhalten werden kann.

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