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tkreutz2

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  1. Normalerweise sind es die Erfahrungen, die einen älteren von jüngeren abhebt. Diesen Punkt solltest Du im positiven Sinne hervorheben. Aus fachlicher Sicht ist eine gute Motivation + bestimmtes Schulniveau ein Einstiegskriterium für eine erfolgreiche Bewerbung. Da Unternehmen Deine Programmierkenntnisse ja nicht vorab beurteilen können, wäre also die erste Hürde schon einmal eine Bewerbung, die sich aus der Masse hervorhebt. Genau das ist der Punkt, an dem Du weiter arbeiten solltest. Dann klappt es auch. Falls Dich das Google Universium interessiert und die Zeit dazu hast, kannst Du dort auch Skills online nachweisen. Das wäre mitunter vielleicht eine alternative Möglichkeit zu den Sheets. Denn dann hast Du eine Bewertung, die von einer dritten Person unabhängig von Dir erstellt worden ist und Deine Expertise quasi bestätigt. Schau Dir mal den Programmierpfad im Bereich Chromos Dev dazu an. https://chromeos.dev/en Es ist nicht Aufgabe von jemandem, der das Thema lernen möchte, mit einer fertigen App vor der Tür zu stehen, denn die Ausbildung macht ja der Betrieb. Aber wenn einen ein bestimmter Bereich interessiert, ist es vielleicht auch nicht verkehrt, sich in genau diesem Bereich ein paar Skills zu holen. Viel Erfolg !
  2. Du könntest an einem Hackerthon teilnehmen und zeigen, was Du drauf hast. Aktuelle Challenge: https://www.hackerearth.com/de/challenges/hackathon/ibm-z-student-contest-powered-by-ibm-z-xplore/ Über Formulierungen in Bewerbungsschreiben solltest Du dringend mit einem Bewerbungsprofi sprechen.
  3. Hallo Zusammen, ich weiß nicht, wo das thematisch hier hin passt. Aber oft wird ja die Frage gestellt, wie man Einstiegschancen in den FiAE Beruf findet. Eine Möglichkeit wäre es natürlich, an einem Hackerthon teilzunehmen. Aktuell gibt es dazu ein Angebot von IBM für Studenten- aber auch interessierte. https://www.hackerearth.com/de/challenges/hackathon/ibm-z-student-contest-powered-by-ibm-z-xplore/ Die Mainframer haben sich übrigens in einem Discord-Chanel organisiert. Dort kann man Kontakte knüpfen und findet zu vielen Themen Informationen z.B. über einen COBOL-Kurs. https://github.com/openmainframeproject/cobol-programming-course/releases/tag/2.3.0 IBM plant auch Förderungen in diesem Zusammenhang.
  4. Das ist die richtige Frage. Das sehe ich noch nicht. Außerdem ist ein Verweis auf eine Information bei einer direkten Frage eine Nicht-Information. Der Text-Editor hier bietet doch Möglichkeiten, Fragen die direkt gestellt wurden auch direkt zu beantworten, ohne dass man noch etwas öffnen muss und sich darin befindliche Antworten suchen soll. Leider muss ich sagen, dass die Formulierung immer noch der Punkt ist, der reichlich Kritik lässt. Der Einstieg ist zu plakativ. Welche Leute hast Du denn zwischenzeitlich gefragt, um die Form Deines Anschreibens zu verbessern ? Also nichts gegen eine gute Motivation, die ist sicher da. Aber wenn jemand einen Rat gibt oder eine Frage stellt, ist es doch auch wichtig, wie man darauf reagiert. Gut, dass Du hier im Forum gelandet bist, denn daran solltest Du weiter arbeiten. Welche Bewerbungsratgeber hast Du denn konsultiert, um die Qualität Deines Anschreibens zu verbessern / verändern ? Also was ist jetzt in einem Satz die Antwort auf die Frage von 0x00, was Dich vom 16jährigen Realschüler oder 18jährigem Abiturientenn oder abgebrochenen Informatik-Studenten unterscheidet ? (außer Deiner Motivation, dem Google-Doc Tool und der Erfahrung im Umgang mit Menschen)?
  5. Online dürfte man darüber wenig finden. Die Arge bietet so etwas im Bedarfsfall an und arbeitet z.B. mit regionalen Anbietern / Dienstleistern zusammen. Wer das jetzt konkret macht, hängt sicher auch von regionalen Faktoren ab. Es gibt auch Qualitätsunterschiede bei den Coachings. Ich würde dennoch versuchen, einen Termin beim Sachbearbeiter zu bekommen. (Stichwort: Kostenübernahme). Alternativ mal mit HR Coaches darüber sprechen, vielleicht können die auch schon mal kurzfristig bei der ein oder anderen Formulierung helfen. Die findet man z.B. in Xing im Forum "Bewerbung und Recruiting".
  6. Ich würde empfehlen, sich über die ARGE einmal ein professionelles Bewerbungstraining "verschreiben" zu lassen. Ein Forum kann nur begrenzt helfen. Für eine ordentliche Bewerbung ist es schon erforderlich, sich mal mit einem Fachmann/frau zusammen zu setzen und wirklich alle Punkte/Aspekte im Detail in ein vernünftiges Anschreiben zu verpacken. Ich möchte ungern die Motivation bremsen, aber von diesem Schreiben würde ich eher empfehlen, Abstand zu nehmen. (Bauchgefühl- und rein persönlicher Eindruck). Viel Erfolg !
  7. Ein Blick auf die Website des Unternehmens kann hilfreich sein, um zu erfahren, was eine Firma macht. Der nächste Schritte wäre dann die Frage, ob sie das selbst machen oder ggf. "machen lassen". Wenn die Firma z.B. eine App anbietet, Du App Entwicklung lernen möchtest, die Firma aber genau DAS ausgelagert hat, würde Dir das ja auch nicht unbedingt helfen. Nee - auf gar keinen Fall ohne konkretes Ziel irgendwo anfangen, bestenfalls mal reinschnuppern bei Unsicherheit. Aber irgendwann wäre es sicher gut, zu einer Entscheidung zu kommen. Einige Firmen bieten auch über Meetup oder UserGroups ein zwangloses Kennenlernen an. Das ist eigentlich eine unverbindliche Möglichkeit, um Kontakte zu knüpfen und mal zu hören, was die ein oder andere Firma eigentlich genau macht.
  8. Vielleicht solltest Du Dir eher die Frage stellen, ob Deine Firma geeignet ist, für die von Dir gewählte Ausbildung. Das Forum hier kann dieses Unternehmen ja nicht beurteilen. Aber ein Kriterium für die Beurteilung von Firmen wäre, wie viele Azubis konkret als FiSi in den letzten Jahren erfolgreich ausgebildet worden sind. Ob ein Unternehmen in anderen Berufen erfolgreich ausgebildet hat, ist für eine Beurteilung des Unternehmens leider nur "bedingt" als Wertmaßstab tauglich. Es ist durchaus möglich, dass in einem Unternehmen Akademiker arbeiten und der Betrieb bekommt trotzdem keine vernünftige Ausbildung hin in genau Deinem Berufsbild. (Weil es vielleicht an praxisrelevanten Berührungspunkten mangelt). Konkret bedeutet dies, dass sich eine solche Prüfung zum "Rohrkreppierer" entwickelt. Das theoretische Wissen könnte vielleicht noch über die Berufsschule vermittelt und erarbeitet werden, aber für die praxisrelevante Tätigkeiten in anderen Unternehmen wäre zu wenig Substanz vorhanden. Was den Ada Schein angeht. Im Rahmen eines BWL Studiums (Diplom) im Jahr 1997 mussten wir hier 2 Scheine ablegen. Der Lehrbeauftragte in dem Zusammenhang war auch die Person, die im Prüfungsausschuss der IHK saß. Laut seiner Aussage würden die 2 Scheine im Prinzip die Voraussetzungen für die Prüfung beinhalten. Es handelt sich natürlich wie zuvor gesagt und den rechtlichen Rahmen, aber es geht auch darum, für Lehrlinge Ausbildungsrahmenlehrpläne in die Praxis umzusetzen. Meiner Meinung nach kann das jemand tun, der schon erfolgreich ein paar Azubis mit ihren Prüfungen zu dem vorgenannten Fachgebiet erfolgreich begleitet hat. Ob jemand, der erfolgreich einen ITSE ausgebildet hat, automatisch über die Qualfikation verfügt, auch in anderen IT relevanten Berufen ausbilden zu können, bleibt in meinen Augen diskusionswürdig. Aber sicher fließen dort eine Menge an individuellen Aspekten mit rein. Im Zweifelsfall vielleicht mal Rücksprache mit der örtlichen IHK halten. Was die Brancheninformation angeht, also was die Firma macht. Das kann schon einen großen Unterschied bei künftigen Karriereplänen ausmachen. Eine Bank wird wohl bevorzugt auch eher jemanden einstellen mit Branchenkenntnissen, als jemanden der Branchenfremd einsteigt, also zuvor in einer ganz anderen Branche gearbeitet hat. Aber das sind eher Feinheiten, die bei Karrierewechsel nach der Ausbildung relevant werden.
  9. Ah ja, guter Hinweis, okay streichen wir das.
  10. Scheint sich ja nicht gänzlich auszuschließen. Okay, Ist-Aufnahme durchführen, schauen, wo W-Lan / Powerline ausreichend sind und wo nicht und ggf. dort mit flachem Kabel unter der Tür durch die Leistung verbessern mit direkter Anbindung an kleinem Switch / Router - fertig. Sonst noch Fragen ?
  11. Umzug in Miet- oder Eigenheim (Elternhaus etc.) - letzteres würde ja überhaupt erst größere Eingriffe erlauben (Stichwort: Kabelziehen). Auch wenn von der Logik her die meistens Azubis zunächst wohl mal in eine Mietwohnung ziehen, schließt es ja nicht die Option aus, dass es sich auch um ein Eigenheim (wie auch immer finanziert) handeln könnte. Bei der Frage nach der Besten Lösung bleibt eine feste Verkabelung wohl unschlagbar. (Was ja später auch Bestandteil der FiSi Lehre sein wird - Thema "Verkabelung + Datennetze"). Ich frage deshalb, weil es ja durchaus die Möglichkeit gibt, dass Eltern / Großeltern / Lebenspartner / sonstige Geldgeber den Einzug ins Eigenheim fördern könnten und sich ggf. in diesem Fall andere Möglichkeiten ergeben könnten.
  12. Es könnte dennoch interessant sein, auch diesen Karriereweg noch einzuschlagen, bevor das Einstiegsalter hier einen Riegel davor setzt.
  13. Das mag sein sein, dennoch fallen Jobs, die an Beamtenverhältnisse gebunden sind dadurch weg. Und Altersgrenze bleibt Altersgrenze, da beißt die Maus keinen Faden ab. Aber der Punkt würde ja auch erst greifen, ab Überschreiten bestimmter Altersgrenzen. Aus der Sicht "Karriereweg" wäre es also eine Überlegung, welchen Weg man einschlagen möchte. Auch im ÖD gäbe es die Möglichkeit über eine entsprechende Verwaltungsfach- oder Hochschule eine höhere Laufbahn einzuschlagen. Dann sollte man aber nicht allzu lang mit dieser Entscheidung warten und sich rechtzeitig über mögliche Karrierewege in diesem Bereich auch informieren. Vielleicht kann ja jemand, der im Bereich ÖD tätig ist, näheres dazu sagen.
  14. Ich würde ohnehin empfehlen, das Thema "Suche nach einem neuen Arbeitgeber" vor das Thema "Weiterbildung nach Interessensgebieten" zu stellen. Wenn es mit einem neuen Arbeitgeber klappt, ließen sich die Themen Kosten + Interessen + Einkommen doch am einfachsten miteinander verknüpfen. Ehrliche Meinung ? - Alle anderen Versionen sollten erst in Betracht gezogen werden, wenn definitiv kein neuer Arbeitgeber gefunden werden kann und daher erübrigt sich eigentich die Frage über Form-, Art- und Ausführung einer wie auch immer finanzierten Weiterbildung, wenn die Finanzierung des Lebensunterhaltes gefährdet wäre. Zukünftig dann vielleicht verstärkt an Rücklagen denken, die im Bedarfsfall auch mal die ein oder andere Situation Puffern kann und bei der man dann mögliche Weiterbildungen auch aus eigenem Budget frei wählen kann. Das ist natürlich bitter und durchaus diskussionswürdig, aber stellt auch eine unabhängige Lösung dar.
  15. Hallo, also zunächst einmal - es scheinen ja mehrere "Problemkreise" zu geben - ich versuche mal ein paar Themen zu sortieren: a) Drohender Jobverlust -> Hier solltest Du natürlich als erstes Kontakt mit Deinem Amt aufnehmen, um sicherzustellen, dass Deine Leistungen gesichert sind. Im Zweifelsfall halt auch schon Bewerbungsunterlagen vorbereiten und rechtzeitig nach Unternehmen Ausschau halten, Bewerbungen schreiben. Und natürlich ein Gespräch über Deine berufliche Situation mit dem Amt führen, hören was die dazu zu sagen haben und ggf. was sie zu Deinen Ideen mitteilen. b) Programmieren und Finanzen -> Einige Steuerkanzleien arbeiten mit ITlern zusammen, wenn es darum geht, z.B. Daten aus der WaWi zu holen. Zumindest gibt es fachlich Punkte, in denen man das betriebswirtschaftliche Know-How mit dem BWL / Steuerwissen verknüpfen kann. Problem hier natürlich eine entsprechende Stelle zu finden und sich ggf. in WaWi einarbeiten. Die Einarbeitung in ein komplexes ERP-System veranschlagen Anbieter von ERP-Systemen mit gut 5 Jahren. Das ist also etwas, was man nicht mal eben nebenbei machen kann. Dazu würde ich mal schauen, welche Steuerkanzleien mit IT-Beratern zusammen arbeiten und schauen, ob es dort ggf. Einstiegsmöglichkeiten geben würde. c) Boot-Camps Über Sinn- und Zweck von Bootcamps kann man lange diskutieren und doch zu keinem Ergebnis kommen. Hier wird viel über Werbung verkauft- und versprochen und die Frage ist, ob man der Werbung glauben schenken darf. Ich vergleiche es immer mit dem Buch "vom Tellerwäscher zum Millionär". Das Buch wurde sicher millionenfach verkauft, somit hat zumindest der Verkäufer seinen Traum damit erfüllt. d) Boot-Camps finanziert vom Amt Ja, welches Boot Camp > 10 TEUR würde in Deinem Fall wohl Amt finanziert ? Und welches Boot-Camp < 10 TEUR wäre qualitativ noch hochwertig ? Viel Erfolg !

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