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tkreutz2

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  1. Das ist ja sehr löblich. Okay, dass sind einige Dinge, die ich nicht bedacht hatte z.B. der Zusammenspiel in einer WG. Ich finde es auch besser, wenn jemand sich die Arbeit macht noch richtig zu kochen, anstatt nur auf Instant- oder TK Produkte zu setzen. Das ist natürlich aufwendiger aber auch wesentlich gesünder und gesunde Ernährung ist sicher auch eine gute Basis für Leistungsfähigkeit. Aussenstehende können eine eigene konkrete Situation sowieso immer nur bedingt beurteilen. Es gibt ja Faktoren, die z.B. ein Forum überhaupt nicht einschätzen kann z.B. persönliche Stärken- und Schwächen. Aber dass ist vielleicht auch ein guter Punkt, bei dem man mal versuchen kann selbst anzusetzen. Sich Gedanken machen über eigene Stärken- und Schwächen und überlegen, was man sich selbst zumutet und was man ggf. in einer geänderten Situation noch easy bewältigen kann oder ab man das Stresslevel zu groß wird. Stress macht bekanntermaßen auch krank und dass ist sicher keine gute Basis.
  2. Was hat denn ein Student, der nicht 3 Kinder und zwei pflegebedürftige Eltern hat, für einen Haushalt zu organisieren ? Entscheidung Micro, TK-Pizza, Essengehen und 2 x Waschen ? Sorry - aber das muss jetzt sein. Ich habe manchmal das Gefühl, dass vieles auch mit der inneren Einstellung- und Selbstorganisation zusammenhängt. Aber mach das mit dem Praktikum das wäre doch ein guter Weg. Ich kann zumindest bestätigen dass FHs den Ruf eines höheren Praxisbezuges haben. Und etwas Arbeitsalltagspraxis ist sicher auch nicht schlecht.
  3. Danke für die Erläuterung der Abkürzung, die ich dann auch gelesen hatte, nachdem ich im ersten Post fünfmal Google benutzen musste. Vielleicht kann ja ein MOD-Gott im ersten Post einen Hinweis auf den Post mit Erläuterung setzen. Ich glaube, da fallen sonst noch andere drauf rein. Zu den akademischen Möglichkeiten kann ich leider wenig sagen. Zum einen habe ich auch nur ein halbes FH Studium, was schon etliche Jahre her ist (1996) und zum anderen haben sich die Möglichkeiten heute ja ein wenig verändert. Ich habe mich allerdings im Jahre 2017 noch einmal entschlossen eine Umschulung zum FiAE zu machen und konnte auf dem Weg zumindest Leute kennenlernen, die auch auf der einen Seite an der Uni an ihrer Arbeit geschrieben haben und auf der anderen Seite ihrer Arbeit nachgegangen sind mit einem IT-Job. War zumindest in dem Technologie Gründer Zentrum so in der Nähe der Uni - ich vermute mal, so was ähnliches wie das KIT. Kooperation zwischen Hochschule und Wirtschaft. Mein IT-Vorgesetzter während dem praktischen Projekt war ebenfalls zweigleisig gefahren. Hatte also ein Studium aber auch noch die Ausbildung zum FiAE. Was jetzt zuerst war, weiß ich nicht. Auf jeden Fall war das für ihn ein gangbarer Web, beides zu vereinen. (Also praktische Arbeit und trotzdem noch Vorteile des Studiums ausreizen). Ich würde sagen, es hängt davon ab, ob jetzt mehr Praxis interessant ist oder akademischer Werdegang oder die Kombination aus Beidem - was ja möglich ist. Denn es gibt ja viele Studenten, die parallel ihr Studium finanzieren indem sie als Werksstudent irgendwo arbeiten oder bereits sogar in Startup Unternehmen tätig sind. Vielleicht wäre dass ja auch eine interessante Alternative. In dem Fall würde ich aber mal fragen, welche Kooperationen es bereits zwischen Hochschule und Wirtschaft gibt und mich nach den Hochschulen orientieren, die da vielleicht interessante Angebote haben. Es ist normal für Studenten, mal etwas zu "verbummeln". Wichtig ist aber, dass man irgendwann sein Ziel vor Augen hat und das auch konsequent angeht. Gerade psychische Zwänge können einen enormen Druck ausüben. Da würde ich versuchen von, Abstand zu bekommen, um eine Entscheidung mit klarem Kopf treffen zu können.
  4. Was Exception sagt, dem kann ich mich nur anschließen. Eine offizielle Ausbildung oder ein Studium ist der Weg, den ein Unternehmen erwartet. Quereinstieg war vor 25 Jahren möglich, da gab es noch nicht die Ausbildungsberufe in der Form, wie es sie heute gibt. Und aus heutiger Sicht steht ein Bewerber immer vor der Herausforderung, seine Glaubwürdigkeit nachzuweisen. Und wenn ein Quereinsteiger (selbst mit guten Arbeitszeugnissen) in gleicher Reihe steht mit einem Mitbewerber, der die geforderten Ausbildungen mitbringt, wird sich der Arbeitgeber vermutlich nicht fragen, wen er von beiden einstellen soll. Es sei denn, der Quereinsteiger hat vielleicht gerade auf dem ein oder anderem Gebiet nachweisbare Erfahrungen- oder Projekte. Aber auch in diesem Fall wird der Quereinsteiger eher nur temporär für diese Projekte zur Unterstüzung hinzu gezogen und darf danach wieder gehen. Die Frage ist dann, ob das eine gute Basis für "Arbeit bis zur Rente" ist.
  5. Leider hast Du nicht das konkrete Seminar verlinkt und somit ist eine Bewertung des Angebotes schwierig. Es gibt bei den örtlichen IHKs reine hauseigenen Lehrgänge aber auch offizielle Lehrgänge (MOC Seminar) mit Prüfung. Sofern es sich bei dem Angebot um einen Lehrgang handelt, der anschließend mit einer offiziellen Prüfung abschließt, hat man eine gewisse Anerkennung. Sofern es sich "nur" um ein IHK Seminar handelt, hat man auch etwas für seine Unterlagen, aber über die Wertigkeit darf man durchaus diskutieren. Auch die offiziellen Prüfungen von Microsoft oder Linux sind in der Vergangenheit immer mal wieder in die Kritik gekommen. Ich würde aber mal schauen, was die Anforderungen zur Teilnahme an einer solchen Weiterbildung sind. Sofern sich das Angebot an professionelle Admins richtet - und die sitzen dann sicher auch in der Gruppe - kann ein absoluter Einsteiger schnell abgehängt werden. Werden Grundlagen vorausgesetzt, müsste man die sich vorher im Selbststudium z.B. mit einem Fachbuch erarbeiten. Vorher macht der Workshop keinen Sinn. Prüfungen von Microsoft und Linux oder andere Hersteller können nur in einem offiziellen Prüfungszentrum abgelegt werden. (Übersicht siehe z.B. Pearson VUE). Der Ablauf der Prüfungen ist standardisiert und bei Erfolg gibt es ein offizielles Herstellerzertifikat. Prüfungen im Bereich Web Dev können auch online in entsprechenden zertifizierten Trainingszentren (Schulen) abgelegt werden. Aber das war ja ein anderer Bereich. Außerdem gibt es in diesem Bereich keine offiziellen Hersteller oder Zertifikate. Webmaster Europe als Verein versucht so etwas zu etablieren. Ich würde also mal schauen, ob der ausgewählte Lehrgang auch mit einer solchen Prüfung abschließt und diese auch beinhaltet - oder ob es sich nur um die "Vorbereitung" zu einer solchen Prüfung handelt und man den Abschluss noch selbst extra buchen und bezahlen muss. Bei den großen Anbietern von Microsoft Schulungen ist meistens ein Prüfungszenter im Haus oder mit angeschlossen. Keine Ahnung, wie es bei der IHK läuft - vielleicht haben die aber eine Kooperation mit einem örtlichen Schulungsanbieter, wo dann auch die Prüfung abgelegt werden kann. Sofern es wiederum einen örtlichen Anbieter gibt, der Schulung + Zertifizierung im Block anbietet, muss man überlegen, ob der Weg zum IHK Lehrgang überhaupt noch einen Vorteil bringt. Aber dass ist sicher jedem selbst überlassen.
  6. Bei der Frage nach der Technologie hatte ich einen Link mit angegeben zu der Visual Studio Subscription, dort wurden ein paar E-Learning Angebote genannt, die man auch sicher ohne Abo buchen kann. Udemy hat so weit ich gesehen habe zu Microsoft Themen nicht sehr viel. Bei Packtpub hab ich ein kleines Video zu kleinem Preis gesehen. (Ist zwar auch noch 2 Jahre alt, dürfte aber noch zu dem Thema passen). https://www.packtpub.com/eu/application-development/building-apps-using-xaml-uwp-and-net-core-video Ich hatte da mal Bücher gekauft zu PHP Symphony, die waren nicht schlecht. Allerdings muss man sicher jedes Thema und jeden Dozenten selbst für sich bewerten. Ich würde mal nach MVPs bei Microsoft zu dem Thema suchen. Meistens haben die auch einen sehr guten Blog oder Materialien auf ihrer Homepage oder können wenigstens den ein oder anderen Tipp geben. https://mvp.microsoft.com/de-de/overview
  7. Je älter man wird, desto schwieriger wird eine berufliche Neuorientierung. Ab 40 oder 50 Plus gibt es definitiv Hürden von Arbeitgebern, ältere überhaupt noch einzustellen. Mit 31 sehe ich da kein Problem. Also man könnte die Frage auch so formulieren: "wenn nicht jetzt, wann dann?". Übrigens gibt es ab einem bestimmten Alter auch so etwas wie "Midlifecrisis", aber ich denke, da bist Du noch weit von entfernt. Auf jeden Fall viel Erfolg !
  8. Also zu vielen Themen gibt es etwas zu dem Stichwort "Best Practice". Vielleicht wäre auch eine lokale User- Gruppe ein Anlaufpunkt zum Erfahrungsaustausch. Ich kann schon verstehen, dass man bei Technologien generell auch mal den Faden verlieren kann. Hier könnte aber ein ergänzendes Fachbuch helfen. Grob gibt es natürlich so etwas wie die Timeline, die KeeperOfCoffee gezeigt hat auch zu dem Technologie-Stack von Microsoft. Grade bei Microsoft gibt es doch auch einiges, was mal interessant war, später aber völlig verworfen wurde. (Ich erinnere mal an J++) - ja, gab es wirklich. J nicht C Hier ist doch eine Einstiegsseite zu dem Thema von Microsoft: https://docs.microsoft.com/de-de/windows/uwp/get-started/universal-application-platform-guide?redirectedfrom=MSDN Sicher gibt es dazu auch noch den ein oder anderen Screencast. Die Entwickler bekommen die Infos eigentlich alle über ihr MSDN Abo. Darüber hinaus gibt es ja eine Menge an frei zugänglichen Informationen. https://dotnet.microsoft.com/learn Professionelle Schulungsmaterialien erfordern aber wenigstens ein Standard-Abo der Entwicklungsumgebung. Das sollten doch die Entwickler des Unternehmens bekommen, wenn sie eingestellt werden. https://visualstudio.microsoft.com/de/vs/pricing/
  9. Ja, ich finde es auch recht "seltsam" eine solche "Anforderung" an einem Probearbeitstag zu erhalten. Denn eine vernünftige Anforderungsanalyse findet ja eigentlich vorher statt. Das aber nur mal am Rande.
  10. Nein, ich glaube es ist nicht das Thema Dev Qualitäten zu zeigen in einem frühen Stadium einer Entwicklung, sondern es geht um etwas "Anfassbares" also eher die Visualisierung eines Konzeptes. Nehmen wir das Beispiel eines Architekten. Er muss über ein fundiertes Wissen verfügen über Bauvorschriften und auch technischen Background. Das alles aber interessiert einen Kunden nur im zweiten Schritte. Im ersten Schritt möchte er sehen, wie sein künftiges Haus aussieht, im zweiten Schritt muss er dann erklären, warum etwas so und nicht anders geplant werden muss (z.B. Statik oder Vorschriften). Es ist wohl die Gratwanderung, die auch ein Entwickler hinbekommen muss. Auf der einen Seite ein guter Architekt (mit dem Wissen im Hinterkopf) und auf der anderen Seite ein guter Verkäufer. Ob der Käufer jetzt Kunde oder interne Fachabteilung ist, ist dabei erst mal egal. Meine Erfahrung ist die, dass eine gute Vision und Visualisierung, Türen öffnen kann. Der Mensch ist nun mal so verdrahtet, dass er etwas anfassen möchte, auch wenn das bei virtuellen Produkten zunächst einmal schwierig scheint. Aber genau aus dem Grund gibt es ja auch etwas wie Prototypen oder Mockups. Hier steht erst einmal eine Idee- oder Vision im Vordergrund. Der Ausbau kann dann im zweiten Schritt noch erfolgen. Ob der Architekturansatz "Design First" als Pattern eine gute Möglichkeit ist (sich als Entwickler zu verkaufen), darüber kann man sicher streiten. Wenn es darum aber geht, Leuten, die nicht vom Fach sind, etwas greifbarer- und damit "begreifbarer" zu machen, könnte es helfen. Praktisches Beispiel. Also wenn ich einem Kunden eine App zur Verwaltung seines Videobestandes verkaufen wollte, würde ich vermutlich mit einer Visualisierung eines digitalen DVD Bücherregals mehr Begeisterung hervorbringen, als mit einer Skizze des dahinter stehenden Datenbankdesigns. Und wenn dann eben noch nicht alle Funktionen implementiert sind, kann man an der Stelle immer noch sagen - "Okay der Rahmen der Vision steht erkennbar da" - auch wenn es an vielen Stellen erst einmal eine Hülle ist.
  11. Also wenn man bestimmte Beiträge liest, muss man feststellen, dass Agenturen oft einen schlechten Ruf haben. Vielleicht liegt das an der Branche. Ich glaube, wenn man versucht in einem Putzgeschwader oder der Fleischmafia einen Job zu bekommen, darf man nicht so genau sein bei dem Vertragswerk. Und manchmal habe ich das Gefühl, dass einige Unternehmen bestimmte Methoden übernommen haben - und da meine ich sicher nicht nur Agenturen. Schwarze Schafe gibt es sogar bei TOP Dax Unternehmen. Wer das nicht glaubt, sollte sich mal die Reportagen zu dem Thema Leiharbeiter am Fließband bei Daimler anschauen. Zugegeben, der Fall ist schon ein paar Jahre her und der Konzern hat eins auf die Mütze bekommen, aber man findet es überall. Aber es ist doch schon mal ein gutes Zeichen, wenn das Unternehmen auf Dich zukommt. Wenn man bei einem neuen Unternehmen anfängt, muss man auch eine gewisse Risikobereitschaft mitbringen. Immerhin gibt es ja so etwas wie eine Probezeit.
  12. Okay, die Sache mit UWP-App und iBeacon hat sich dann ja scheinbar erledigt. Ich erinnere mich daran, in einer lokalen .NET User Group etwas beim Launch Event zu Visual Studio 2019 gesehen zu haben, dass man auch auf einem Raspberry Pi jetzt mit kleinem Aufwand Remote debuggen und im Team entwickeln kann. Und eben die Möglichkeit hat, Crossplattform zu entwickeln, ohne dass man sich im Detail z.B. mit Prozessorarchitekturen von Einplatinencomputern auseinander setzen zu müssen. Aber ich glaube, da müsste man dann schon mal sehen, was überhaupt die konkrete Anwendung ist, die dahinter steckt. Bei dem Begriff iBeacon hätte ich erst einmal Apple im Hinterkopf. Vielleicht geht es aber auch um andere Hardware, die angebunden werden soll. Also ich finde, dass man sich als ausgebildeter AEler auch nicht unter Wert verkaufen sollte. Aber neben der reinen Zahl gibt es natürlich so etwas wie einen Wohlfühlfaktor. Wem nützt ein tolles Gehalt, wenn man sich am Arbeitsplatz hinterher nicht wohl fühlt. Bei der Überlegung, wäre ich persönlich vielleicht für den ein oder anderen Abstrich bereit. Allerdings ist o.g. Gehalt auch sehr gering. Auch Arbeitgeber sollten wissen, dass seit der Euro-Einführung die Lebenshaltungskosten in vielen wichtigen Bereichen unausweichlich gestiegen sind. Ich glaube, die Sache mit einem Probearbeitstag darf man auch nicht überbewerten. Ist eine Möglichkeit des gegenseitigen kennenlernens. Wenn Überstunden auch ohne Ausgleichsmöglichkeit regelmäßig großzügig gekappt und erwartet werden, muss man überdenken, ob sich zuvor genannter Wohlfühlfaktor überhaupt noch einstellen lässt. Man darf auch nicht alles über sich ergehen lassen. Bleibt dann nur der Weg, weitersuchen in der Hoffnung, dass sich etwas besseres findet. Viel Erfolg !
  13. Hallo, was fehlendes Wissen angeht, so gibt es natürlich vielfältige Möglichkeiten, dieses zu ergänzen. Prinzipiell muss man zunächst für sich selbst klären, was man für ein Lerntyp ist. Es gibt ja Leute, die sich mit einem Fachbuch hinsetzen können, andere bevorzugen Video-Seminare, wieder andere lernen durch praktische Erfahrung in Kombination mit fachlichem Austausch in entsprechenden Arbeitsgruppen oder Gleichgesinnten. Prinzipiell wäre natürlich ein Einzeltraining in Verbindung mit einem erfahrenem Dozenten auf dem entsprechenden Fachgebiet die vielversprechendste Lösung, um in Kürze individuell Lücken zu schließen. Vom Preis wäre dies natürlich auch das Teuerste. Ob es von der Effizienz auch das Effizienteste ist, würde von Qualität- und Erfahrung des Dozenten sowie passender Chemie zwischen Dozent- und Teilnehmer abhängen. (Nicht jeder kann mit jedem - rein menschlich betrachtet). Ob ein Gruppentraining an dieser Stelle Sinnvoll wäre. Da habe ich immer gewisse Zweifel. Denn meistens sind Gruppen ja heterogen zusammengestellt und je nachdem wo andere Teilnehmer herkommen und welches Wissen diese Teilnehmer mitbringen, kann so ein Seminar auch schnell auf eine Ebene kommen, bei der möglicherweise ein einzelner Einsteiger sehr schnell abgehängt wird. Der Preis für die Schulung muss dann trotzdem bezahlt werden und der Nutzen bleibt fraglich. Ich würde sehen, dass ich an dieser Stelle versuche, die Lücken zu schließen. Vielleicht kann ja das schon betreuende Systemhaus hier auch eine Hilfestellung geben und einen ergänzenden Workshop zu den bereits supporteten- und eingesetzten Produkten für das Tagesgeschäft anbieten. Das Thema Development würde ich zunächst mal hinten anstellen. Wichtiger an der Stelle wäre doch die Bewältigung des Tagesgeschäftes. Man muss auch aufpassen, dass man sich nicht verzettelt und plötzlich mehr Themen auf der Liste hat, als man selbst vielleicht noch bewältigen kann. ToDo Vorschlag. Also entweder mit dem Systemhaus sprechen und fragen, ob es o.g. Möglichkeit gibt und/oder ggf. ein Einzeltraining anbieten lassen von einem professionellen Anbieter, der auch auf individuelle Faktoren Rücksicht nimmt. Ein Standard Seminar, in dem bereits erfahrene Admins mit drin sind, würde ich in diesem Fall nicht buchen. Ich war bei einem Microsoft Gold Partner und weiß, wie schnell vom Timing Standard-Seminare laufen - ein Einsteiger wird hier vermutlich abgehängt. Der Dozent geht davon aus, dass erfahrene Admins vor Ort sind und kürzt Grundlagenwissen erheblich. Ein Anfänger "versteht" dann vermutlich nur noch bömische Dörfer. In einem Standard-Seminar fehlt schlichtweg die Zeit zur Vermittlung von Grundlagenwissen. Was Bücher angeht, mir persönlich haben die Bücher von Hanser- und Rheinwerk Verlag immer besser gefallen, als die MS Press Bücher oder offiziellen Zertifizierungshandbücher von MS. Aber das ist sicher Geschmackssache. Viel Erfolg !
  14. Mein Statement bezog sich auf die Möglichkeit, die Prüfung mit einem Braindump zu bestehen. Was bei vielen Microsoft Prüfungen in der Vergangenheit ja möglich war. Ich kenne nicht den aktuellen Stand zu Prüfungen bei Microsoft im C# Bereich. Aber im Admin Bereich war das lange Zeit ein Kritikpunkt zu der Wertigkeit von Zertifikaten. Bei Oracle Prüfungen werden jedoch die Teilnehmer gezielt versucht, in die Irre zu führen, es fordert "verstandenes" Know How, um die "Fallen" zu erkennen. Mir ist bisher auch kein Braindump bekannt, der den realen Inhalt widerspiegeln würde. Braindump <> reale Prüfungsinhalte. (Unabhängig von der Wertigkeit oder Anerkennung von Zertifikaten bin ich der Meinung, dass man ein Thema schon auch verstanden haben sollte). Der einzige "Umschüler" von zwei Klassen, der bei uns beide Prüfungen geschafft hat, konnte schon stellvertretend für den Lehrer den Unterricht machen. Sonst hat es keiner geschafft, noch nicht einmal die Klassenbesten.
  15. Bei dem OCA / OCP ist das aber ein wenig schwieriger, als bei anderen Zertifikaten. Außerdem wäre es sinnfrei, sofern später auf dem Gebiet damit gearbeitet werden soll. Natürlich gibt es auch hierzu einen entsprechenden Markt mit Braindumps, die Macher der Oracle Zertifizierung haben sich aber gezielt heftige Hürden ausgedacht. Bei den Prüfungsfragen werden gerne mal ein paar einzelne Wörter gedreht, die einen völlig anderen Sachverhalt darstellen, als das was in allen Prüfungsunterlagen zuvor stand oder zu lesen war. Und ja - die englische Sprache ist für einen Entwickler essentiell. Auch wenn es die theoretischen Möglichkeit gäbe, bestimmte Prüfungen in anderer Sprache abzulegen, wird es wenn es um das Verständnis geht durch z.B. eingedeutschte Themen nur noch absurder. Meine Klasse hatte im Rahmen einer zweijährigen Umschulung auch die Möglichkeit OCA / OCP Zertifizierung abzulegen. Als Unterlagen wurden die offiziellen Prüfungsvorbereitungsbücher bereitgestellt. Von 20 Leuten hat diese beiden Prüfungen vielleicht 1 geschafft. Der Rest ist noch nicht mal angetreten, weil in der Prüfungssimulation schon durchgefallen. Ich glaube, dass muss schon ein Einserkandidat sein, der dass im Rahmen einer verkürzten Ausbildung schafft. Diese Prüfungen sind echt hart. Da hilft auch kein Lernkärtchen oder Braindump oder sonstwas. Und jede Microsoft Zertifizierung dagegen ist pillepalle. Übrigens lernt man die englische Sprache am Besten, wenn man zum Umgang gezwungen ist. Früher gab es so was wie Schüleraustauschprogramme. Heute gibt es Sprachschulen mit Sprachreisen. Also wer ernsthaft eine Sprache umgangssprachlich lernen möchte, wird nicht umhin kommen eine gewisse Zeit in einem entpsrechenden Land zu verbringen. Geht das nicht physikalisch vor Ort helfen vielleicht freundschaftliche Austauschmöglichkeiten auf anderer Ebene. Viele Orte haben ja auch Städtepartnerschaften über Vereinen, die solche Austauschprogramme pflegen.

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