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tkreutz2

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  1. Ich sehe eigentlich mehrere Themen, die man unter einen Hut bringen müsste: Sicherheit in Verbindung mit VPN bei Einsatz einer FritzBox Lösung (Stichwort Fehlkonfiguration, zu schwaches Passwort etc.) Das Thema German Cloud ist wohl eine eigene Diskussion für sich in mehrfacher Hinsicht (Datenschutz, Microsoft/Telekom/Nichtangebot bis zum Auslaufmodell -> Stichwort Zukunftsfähigkeit). On- und Offline-Synchronisation große Datenmengen in schwachen Netzbereichen (Stichwort: Hilfe, hier ist nur Edge, wie bekomme ich jetzt meine 2 GB Große Kundendatei, sofern es die denn gibt). Alle Entscheidungskriterien kann man wohl nur in Abhängigkeit konkreter Daten abklopfen. Manchmal ist eine KIS-Lösung (Keep it Small and Simple) auch besser, als der große Rundumschlag z.B. mobile Platten per Script zu Hause sichern und synchronisieren lassen und am nächsten Tag mit zum Kunden nehmen und auf den ganzen Online-Krempel einfach verzichten, wo ohnehin kein Mensch weiß, wo wirklich die Daten landen. https://www.heise.de/select/ix/2018/9/1535787443285145 Auch ohne Fan von Heise, IX & Co. ist eine gesunde Portion Misstrauen bei jeglicher Lösung die beste Empfehlung.
  2. Wie die Vorposter schon sagten, hat das Praktikum in einer Umschulung nichts mit sonstigen Praktikas zu tun. An der Stelle würde ich den Leuten, die hier Tipps geben auch den Rat geben, sich einmal über eine Umschulung zu informieren, bevor sie etwas sagen über den Begriff "Praktikum", denn diesen Begriff gibt es definitiv mit unterschiedlichen Bedeutungen bezogen auf den Kontext. Als Umschüler hast Du die komplette Theorie bereits erhalten. Im Betrieb musst Du nun zeigen, ob Du die Theorie anwenden kannst. Natürlich kommen durch den Betrieb möglicherweise auch neue Techniken oder Anwendungen und möglicherweise Programmiersprachen hinzu. Zeit zum Lernen ist da aber definitiv nicht mehr viel, bestenfalls Einarbeitung. Bei der Abschlussprojektfindung sollte die Initiative auch von Dir aus gehen. Nach der Einarbeitung sollte klar sein, in welche Richtung die Reise gehen kann. Durch die Wahl des Praktikumsbetriebes legst Du schon wesentliche Rahmenbedingungen Deines Abschlußprojektes fest. Wenn Du bei einer Agentur arbeitest, die überwiegend im Web Dev Bereich tätig ist, wird es unwahrscheinlich, dass das Projekt etwas mit hardwarenaher Entwicklung oder Anpassung einer Branchensoftware eines Industriebetriebes zu tun hat. Das ist vielen Umschülern nicht klar, dass Sie a) Durch die Auswahl des "Praktikumsbetriebes" in denen Sie ihre Projektarbeit schreiben sollen, bereits Weichen gestellt haben und b) Sie selbst in der Verpflichtung sind, durch Wahl von Betrieb + Projektarbeit diesen Teil mit beeinflussen können. Sicher trifft der Betrieb die Entscheidung über die Projektarbeit in Zusammenarbeit mit der Fachabteilung und den Kompetenzen die dort auch die Projektarbeit betreuen UND dem Azubi. Aber kein Betrieb wird einem Azubi eine Projektarbeit aufdrängeln, bei der er auch nicht die Chancen auf Erfolg sieht oder in dem eine kompetente Projektbetreuung nicht gewährleistet ist. Eben hier ist es auch aus Azubi Sicht wichtig, sich mit einzubringen. Wenn das bei Dir anders gelaufen ist, hast Du Dir den falschen Praktikumsbetrieb ausgewählt. Dann solltest Du schleunigst vorgenannten Empfehlungen folgen und überlegen, was für Dich der richtige Weg ist. Ich würde allerdings zunächst die Gespräche suchen in jede Richtung, bevor eine zu schnelle Entscheidung getroffen worden ist. Viel Zeit für einen Entscheidungswechsel ist aber auch nicht mehr, wenn die Praktikumsphase bereits gestartet ist. Daher - dringend entsprechende Gespräche initiieren.
  3. Bei Gulp steht folgende Eingrenzung: https://www.gulp.de/knowledge-base/18/ii/auswertung-junior-oder-senior-die-erfahrung-macht-den-unterschied.html Wer hat denn jetzt Recht bei unterschiedlichen Eingruppierungen ? 0-2 Jahre für Junior sind ja etwas anderes, als bis 7 Jahre. Wobei mir natürlich auch klar ist, dass Statistik hier eine Rolle in den Zahlen spielt. Gilt für "Berater" dann dann etwas anderes, als für andere Berufe ? - hier ja das Beispiel mit der IHK Berufsausbildung.
  4. Die einzige Quelle, die mir einfallen würde, wären Differenzierungen wie Junior und Senior. Inwiefern sich die Bezeichnung "Architekt" noch absetzt, darüber kann man sicher streiten. Eine einheitliche Eingruppierung würde ja voraussetzen, dass jedem Unternehmen die Logik bekannt ist und jeder alle Begriffe gleich anwendet. Wenn jemand 5 Jahre mobile Dev Erfahrung gemacht hat mit Qt und c++ auf Microsoft Phone und er jetzt eine Android und I-Phone App schreiben soll, kann er ja von seinen Erfahrungen eigentlich kein Senior mobile iOS Developer sein, denn dazu würden ihm wiederum 5 Jahre iOS Dev Erfahrung fehlen. Jemand, der wiederum 5 Jahre iOS Dev Erfahrung in Objective C hat, aber jetzt mit Swift Portierung anfängt, fängt auch wieder von vorne an - selbst wenn er ingesamt schon auf dem C64 Demos erstellt hat in Assembler. Ich glaube, man kann jedes Thema in jede Richtung drehen und doch nichts damit aussagen. Es gibt keine einheitlich anerkannten international gültigen Standards. (Außer vielleicht bei japanischen Unternehmen, die noch nach geheimen Samurai Kodexen arbeiten und....allerdings wird hier auch der bedingungslose Selbstmord nach Scheitern der IT-Implemenierung erwartet 😉 sorry - dass musste einfach sein, nachdem ich den Titelgenerator durchgelesen hatte.
  5. Das wird wohl ziemlich darauf ankommen, was vertraglich vereinbart ist. Zu dem Stichpunkt "mehrmonatiger Arbeitsort beim Kunden" findet man eine Menge an Informationen im Netz z.B. https://www.frag-einen-anwalt.de/Hoechstdauer-voruebergehender-Einsatzort--f286431.html aber - es wird auch immer gesagt, dass individuelle Vereinbarungen von Standards abweichen können. Ich fürchte, da bleibt es einem nicht erspart, selbst einen entsprechenden Fachmann für Arbeitsrecht mit dem konkreten Vertrag in der Hand zu konsultieren.
  6. Vielleicht kann die User Group dazu einen Tipp geben. http://www.dfpug.de/ Bei der Auflösung von Abhängigkeiten würde ich nach dem Zwiebelprinzip arbeiten. In einer VM zunächst das OS installieren, danach eine Anwendung nach der anderen. Immer schön Sicherheitspunkte anlegen. Sicher werden Uralt Anwendungen irgendwann nicht mehr supported. Deswegen wäre eine Bestandsaufnahme in Form einer Inventarisierung VOR einer Migration ein heißer Tipp - wurde das nicht gemacht vor dem Win 10 Rollout ?
  7. Vielleicht hilft das bei der Entscheidungsfindung: https://www.einstieg-informatik.de/index.php?article_id=815 Self-Assessment Online Test klingt interessant. Allerdings sollte man sich selbst gegenüber auch ehrlich sein. Sofern es schon an einfachen Programmierthemen hapert, wie soll es dann im Bereich theoretischer Informatik aussehen ? Ich finde, wenn man ein Studium beginnt, sollte einem auch Sinn, Zweck und Ziel - und damit verbundene Anforderung - der Übung klar sein.
  8. Hallo, ein Freund von mir hat Informatik an der Uni Koblenz studiert (noch Diplom Studiengang), programmieren tut er jedenfalls nicht in seinem Job, den er jetzt hat. Koordinieren von Projekten. Bei seiner Diplom Arbeit hatte er allerdings ein Thema mit Linux, bei dem er auch programmieren musste. Das Studium ist wohl eher universell angelegt. Wissenschaftliches Arbeiten und bestimmte strukturierte Vorgehensweisen sind Dinge, die man dort lernt. Bei den Ausbildungsberufen ist das ein wenig anders. Jemand der Fiae macht, hat sicher das Ziel, etwas mit Entwicklung zu machen. Aber die Grenzen in den Berufen sind sicher fließend. Ich kenne auch zumindest einen FiSi, der heute auch nichts mehr mit Systembetreuung zu tun hat und sich im Bereich Datenschutz weiterentwickelt hat und dort seine Berufung gefunden hat. Gruß Thorsten
  9. Der mobile Dev Kurs den ich gerade mache, nutzt dazu Firebase. Auch hier ist ein Freikontingent enthalten, an dessen Grenzen man erst einmal stoßen muss.
  10. Er hat von "Einpreisen" gesprochen. Warum sollte man etwas Einpreisen, was nicht mit finanziellen Aspekten zu tun hat ? Mittlerweile hat sich der Sachverhalt ja etwas anders dargestellt. Um auf die ursprüngliche Frage zurückzukommen. Es gibt Bereiche, in denen es so etwas wie Mitbestimmung gibt und es gibt Bereiche, in denen es eben nicht der Fall ist. Sofern ein Biobauer die Entscheidung treffen würde, auf den Einsatz moderner Maschinen aus ökologischen Gründen zu verzichten und aus biologischen Gründen mit dem Ochsenkarren zu arbeiten, könnte ein Arbeitnehmer diese Entscheidung auch nicht beeinflussen. (Zeitargument) Etwas anderes wäre es, wenn durch die Verweigerung von Hilfsmitteln gesundheitliche Schäden zu befürchten wären. Das ist dann aber ein anderes Thema. Auch überhebliche Überschreitung von Arbeitszeiten wäre ein Thema, gegen das man angehen könnte bei einer solchen Entscheidung. Ich sehe, dass viele Fragen aus der Ursprungsfrage eher politischer Natur sind und auch mit der Ausprägung unserer Arbeitswelt zusammenhängt. Bei uns in einer ländlichen Gegend im Bereich einer Vorstadt würde schon der Besuch eines Nachbarortes mittels ÖPNV mit einer Tagesreise verbunden sein, die den Fußweg zeitlich locker übertreffen kann (je nach Zeit). In einem Ballungszentrum ist das sicher anders. Generell ist es doch so, dass wir in unserem Land nicht zu allen Entscheidungen eines Arbeitgebers ja und amen sagen müssen. Auch wenn immer wieder versucht wird, bestimmte Entscheidungen auf den Rücken der Arbeitnehmer auszufechten, gibt es die Möglichkeit sich dagegen zu wehren. Wir haben auch so etwas wie Freizügigkeit - man muss da nicht arbeiten - wenn einem aus irgend einem Grund etwas nicht passt. Von einem Arbeitgeber- oder Arbeitnehmermarkt würde ich deswegen alleine nicht pauschal ausgehen. Auch wenn wir einen stark ausgeprägten Lobbyismus haben rund um das Thema "Erpressbarkeit" mit Arbeitsplätzen.
  11. Das wären ja dann Reisetätigkeiten komplett auf eigene Kosten mehr oder weniger, die das komplette Gehalt mal eben dezimieren könnten. Ich fürchte, sofern man die konkreten Rahmenbedingungen nicht kennt, kann man dieses Angebot nicht bewerten. Andernfalls wäre es finanzielles Harakiri.
  12. Wie jetzt - Außendienst mit ÖPNV - das ist ja noch schlimmer. Ich weiß ja nicht, wie und wo die Kunden verteilt sind und welchen Anteil die Reisetätigkeit ausmacht. Aber Außendienstler oder Leute, die Kunden betreuen müssen, verfügen doch i.d.R. über ein Firmenfahrzeug ? Ich gebe zu, dass ich das Konzept dieser Stellenbeschreibung nicht erfasst habe. Was bedeutet "Einpreisen" - handelt es sich um eine Tätigkeit als Angestellter oder Freelancer oder Reisender ? Das wären dann in der Tat ganz unterschiedliche Basiswerte für Vertragsverhandlungen und natürlich auch ganz andere Diskussionsbedingungen. Dieses Forum hier ist doch eher für Leute, die eine Ausbildung in o.g. Bereichen machen wollen oder gemacht haben und ggf. anschließend in diesem Beruf als Angestellte arbeiten - weniger für Selbständige oder Freelancer. Obwohl natürlich ein Wechsel in Selbständigkeit immer wieder ein Thema zur Diskussion ist. Aber das ist doch dann eine ganz andere Diskussionsbasis. Davon habe ich im Eingangspost auch noch nichts gelesen. Die Info über das zugrunde liegende Vertragsverhältnis wäre schon hilfreich für eine weitere Diskussion zu der Thematik.
  13. Ich lese hier zwei Fragen raus. a) Wie komme ich zur Arbeit und Vorschriften des Arbeitgebers hierzu b) Allgemeine Frage zum Arbeitsmarkt zu a) Auch wenn es in Ballungsräumen schwieriger wird mit der Verkehrs- und Parkplatzsituation ist ein Arbeitgeber durchaus in der Verantwortung, um sich darüber thematisch Gedanken zu machen, wie Arbeitnehmer kommen können. Arbeitgeber, die diese Aufgabe komplett auf ihre Arbeitnehmer schieben, haben ihre Hausaufgaben nicht gemacht - Punkt. Das ein Arbeitgeber Vorschriften macht, bzgl. der Verkehrsmittels halte ich für einen unzulässigen Eingriff in die Freizügigkeit der Entscheidungshoheit des Arbeitnehmers. Sicher, der Arbeitgeber kann bestimmte Dinge fördern - mehr aber nicht. Ich bin weder Jurist, noch kann ich juristisch beraten, aber eine solche "Klausel" in einem Arbeitsvertrag würde ich doch stark anzweifeln. Natürlich kann jeder Arbeitgeber auch 1000 andere Gründe immer für eine Kündigung "vorschieben", falls ihm das Verhalten eines Arbeitnehmers nicht passt (z.B. Anreise mit eigenem PKW bei angespannter Parkplatzsituation). An der Stelle muss man halt abwägen, ob man sich auf eine solche "Bedingung" einlässt oder nicht. Leider ist man als "Arbeitssuchender" immer in einer unterlegenen Position bzgl. "Bedingungen". Es heißt aber nicht, dass man auf jede Bedingung bedingungslos eingehen muss. zu b) Der Arbeitsmarkt von dem wir sprechen, ist ja recht umfangreich und vielfältig und auch einem steten Wandel unterlegen. Entsprechend schwierig ist es, pauschale Aussagen zu treffen. Da aber immer mehr Themen stark mit der IT vernetzt sind, ist davon auszugehen, dass auch künftig mit einem eher steigenden Bedarf an IT-Fachkräften zu rechnen ist. Nehmen wir mal einen Landmaschinentechniker vor 50 Jahren - der könnte mit seinem Wissen von damals heute kaum punkten - will heißen, IT zieht in immer mehr Bereiche unaufhaltsam ein und damit verbunden natürlich ein steigender Bedarf an Fachkräften. Leider gibt es keine wirkliche Möglichkeit, den realen Bedarf an Arbeitskräften zu "messen", da auch sehr viele Fake-Anzeigen bestehen, die zum einen durch doppelte und dreifache Stellenausschreibungen, als auch anderen Gründen zustande kommen. (Ich war viele Jahre über Zeitarbeit in einem Unternehmen, wusste dass meine Stelle neu besetzt werden muss und dass es bereits von Seitens des Betriebsrates eine Empfehlung gab für die Nachbesetzung, trotzdem "musste" die Stelle formell ausgeschrieben werden - quasi auch eine Fake-Anzeige).
  14. Danke für den Hinweis. Dieser Punkt war auch in unserer Klasse ein Diskussionspunkt, der nicht ein ganz klar war.
  15. Okay, dass ist dann was anderes. Nehme alles zurück. Ich glaube, das beide Wege Vor- und Nachteile haben können.

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