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tkreutz2

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Alle erstellten Inhalte von tkreutz2

  1. Wie BigVic bereits sagte, dürfte es auch "stark" vom Einsatzgebiet abhängig sein. Unabhängig davon sollten die Sprachkenntnisse ausgebaut werden.
  2. Schlecht, solange Deine Sprachkenntnisse nicht auf einem höherem Niveau sind (fehlerfrei). Auch deutsche Studenten im Ausland, sollten den TOEFL Test bestehen, bevor sie ein Studium an einer englisch sprachigen Hochschule beginnen. Das ist in Deutschland nicht anders und unabhängig davon, ob Du ein Studium oder eine Ausbildung machen möchtest. Es gibt leider keinen vergleichbaren Test für die deutsche Sprache in Deutschland. Die Anforderungen werden aber dennoch gestellt. Daher empfehle ich zunächst entsprechende Sprachkurse. Leider kann ich dazu keine Empfehlung aussprechen. Die Suche nach geeigneten Kursen liegt also bei Dir selbst.
  3. Ach ja, die Frage nach der Region ist auch noch offen. https://www.ausbildung.de/berufe/fachinformatiker-anwendungsentwicklung/stellen/#tab-bar-anchor Ist ja vielleicht auch ein Thema (Region). Wie sieht es denn aus mit dem Thema umziehen, sprich Flexibilität ?
  4. Das ist eine sehr gute und auch berechtigte Frage. Gerne wird über Branchenverbände getrommelt, wenn man auf zukünftige Entwicklungen pocht. Aber ähnlich ist es auch bei Themen wie einem Informatik Studium generell. Zu Beginn einer Ausbildung kann sich vieles auch regional schon stark verändert haben und Statistiken spiegeln ja nur Werte der Vergangenheit oder einer zukünftigen Prognose wieder. Bei vielen Unternehmen herrscht seit Corona noch Unsicherheit, obwohl die Industrie langsam wieder anzieht. Gleichzeitig stehen andere Herausforderugen an z.B. der Chipmangel, der Industriebetriebe zeitweise in Kurzarbeit zwingt. Es ist richtig, dass viele junge und motivierte Leute versuchen, in den Beruf rein zu kommen, aber manchmal scheitert es auch an "Kleinigkeiten". Ich hatte 2011 für einen Microsoft Gold Partner gearbeitet, der einen .NET Entwickler in Koblenz einstellen wollte. Sehr kleines Unternehmen. Bewerber - Fehlanzeige. Nach 6-monatiger Stellenanzeige wurde es dann aufgegeben und die Aufträge wurden über das bestehende Freelancer Net vergeben, obwohl Kapazität für eine Festanstellung vorhanden gewesen wäre. Eine Informaik Studentin, die sich vorstellen wollte, hatte bereits nach dem Betreten des Büros wieder kehrt gemacht mit den Worten "Wie, das ist das Unternehmen (Größe) ". Aus der Sicht, vielleicht einfach mal den Mut haben, auch Pro-Aktiv auf Unternehmen zu zu gehen und schauen, ob sich etwas daraus entwickelt. (Nicht auf Stellenanzeigen warten).
  5. Ich weiß jetzt nicht, in welcher Region Du tätig bist. Aber eine Möglichkeit wäre auch, zu schauen, ob es in Deiner Region Hochschulen gibt, die mit Betrieben kooperieren. Hier gibt es oft die Möglichkeit in Betriebe - auch Startups - mal reinzuschnuppern. Bei uns im Raum Koblenz lief das über die HS Koblenz (ehemals FH Koblenz) und auch über die Uni Koblenz (Landau für Informatik). Die Betriebe waren dann im Technologie Gründerzentrum, welches auch vom Land gefördert wurde. Die Unis und FHs schreiben ihre Stellen natürlich nicht in irgend einer IHK Börse aus, sondern die Stellen hängen dort meist am schwarzen Brett. Aber die Alumni könnte Dir helfen, ggf. gibt es auch eine solche Stelle bei einer FH oder Uni direkt. Natürlich sind das Stellen, die in erster Linie für Studenten gedacht sind, aber wenn die Richtung stimmt, könnte es auch auf diesem Weg klappen.
  6. Eher früher, als später wechseln. Denn verlorene Zeit holt man selten auf - die Zeit ist dann einfach verloren, selbst wenn man andere Erfahrungen sammeln kann. Die Suche nach passenden Unternehmen kann schon eine Herausforderung werden. Auch ich sehe hier ein Terminproblem, aber laut Branchenverbänden bleiben jedes Jahr zahlreiche Lehrstellen unbesetzt. Die Chance ein Unternehmen zu finden, bei dem noch eine Ausbildung gestartet werden kann ist natürlich schlechter. Alternativ -> Einige Studiengänge starten zum 1.10. - auch hier gibt es natürlich ein Platzproblem und Fristen. Aber es wäre "theoretisch" eine Möglichkeit. Start zum WS 2021 dann halt.
  7. Hallo, also zunächst mal eins nach dem anderen. a) Praktikum macht immer Sinn, um einen Einblick zu bekommen aber... - es gibt keine "Praktikumsbörse" in dem Sinn, für Praktika, die keine Pflichtpraktika sind, wie sie z.B. in Verbindung mit einem Studium angeboten werden. Daher gibt es natürlich auch keine Stellenanzeigen diesbzgl. Einzige Möglichkeit - Kontakt mit Unternehmen aufnehmen und fragen, ob ein Praktikum möglich ist. b) Gesundheitliche Situation - ist natürlich schwierig, aber kein Grund, den Kopf in den Sand zu stecken. Sondern man überlegt, wie und wo es weiter geht. Hilfreich kann es sein, noch vorhandene Kontakte- und Netzwerke zu nutzen oder zu reaktiveren. Berufliche Netzwerke kann man auch über Social Media versuchen zu knüpfen. c) Thema Webentwicklung - In dem Bereich gibt es ja auch unterschiedliche Schwerpunkte z.B. Frontend / Backend / Fullstack. Insgesamt fächern sich die Themen noch weiter auf. d) Vorgehensweise - Also ich würde zunächst überlegen, welcher Bereich mein Schwerpunkt sein soll, danach ob es entsprechende Betriebe in meiner Region gibt und im Anschluß über die Vorgehensweise nachdenken oder einfach unbürokratisch bei den Betrieben mal anfragen. Hintergrund eine "medizinischen" Praktikums ist doch sicher eine Wiedereingliederung in einen Beruf. Darf man fragen, um welchen beruflichen Schwerpunkt es sich konkret handelt ? FiSi, FIAE - gibt es eine entsprechende Ausbildung ? (Und nein, ich kenne die anderen Beiträge noch nicht - oder nicht mehr - könnte länger her sein) Gruß Thorsten
  8. Hallo, ich stimme meinem Vorposter zu und würde empfehlen, zunächst auf "Ursachenforschung" zu gehen. Wenn Du Dich selbst in einer Art "Schleife" gefangen siehst, wäre es vielleicht auch nicht verkehrt, sich (professionelle) Hilfe zu suchen. Wenn man in Bürojobs viel Zeit verbringt, wäre ein Ausgleich mit sportlicher Betätigung eine gute Ergänzung. Was unternimmst Du denn außerhalb Deiner Bürozeiten, um einen (vielleicht) sportlichen oder anderen Ausgleich zu dem doch sehr kopflastigen Beruf zu schaffen ? Die Frage hat eigentlich einen mentalen und einen fachlichen Aspekt. Beides hängt irgendwo auch miteinander zusammen. Also wenn die Motivation schlecht ist, erledigt sich auch die fachliche Frage, denn dann sollte zunächst an der Motivation gearbeitet werden. Wenn Du zeitlichen Leerlauf hast, warum suchst Du Dir dann nicht ein Aufgabengebiet, an dem Du auch Spaß findest und was Deiner Vorstellung entspricht ? Wenn nichts in dem Job Dich motiviert, warum hast Du Dir diesen Job / Firma dann ausgesucht ? Das sind natürlich fragen, die Du dir selbst stellen und zu denen Du auch eine eigene persönliche Antwort finden musst.
  9. Hallo, was Montaine sagt, kann man so zusammenfassen. Der wesentliche Erfolgsfaktor hängt von Deiner Leistung ab und Du solltest die Komprimierung des Stoffes nicht unterschätzen. Für mich persönlich war der Zeitraum zum lernen zu knapp. Hinzu kam, dass zu Beginn meiner Umschulung meine Mutter an Krebs gestorben ist (zuvor Pflegefall). Der Pflegefall ist 6 Monate nach Beginn der Umschulung eingetreten. Dein Alter hat mit der Ausbildung primär erst mal nichts zu tun. Während meiner Umschulung habe ich auch Leute Ü 50 kennengelernt, die bei dem Bildungsträger, bei dem ich war, Weiterbildungen absolviert hatten und in anderen Bereichen tätig waren. Nicht zu unterschätzen ist die sehr knappe Praktikumszeit, in der man auch davon ausgehen muss, dass man wesentliches Know-How schon mitbringen muss, um anschließend erfolgreich seine Projektarbeit erstellen zu können. Im Grunde genommen steht zum Lernen primär die (sehr knapp bemessene) Zeit während der Schulzeit zur Verfügung. Im Vergleich zu einer regulären Ausbildung, in der man die gesamte Dauer auch im Betrieb ist (habe ich selbst 1992-1994 absolviert) ist das fast gar nix. Was Job-Chancen > 50 generell angeht - na ja, darüber möchte ich lieber keinen Artikel anreißen. Aber primär steigen Job Chancen natürlich mit Qualifizierung (was ein Berufsabschluss ist) und fallen ohne eine solche. Dieses Thema ist natürlich auch vom jeweiligen Arbeitsmarkt, regionalen Faktoren und individuellen Gegebenheiten sehr stark abhängig (z.B. wie flexibel ist jemand, wenn es um das Thema Umziehen in eine andere Region geht). Was das Konzept "Umschulung" angeht, kann man sagen, dass es Leute gibt, bei denen es funktioniert, bei anderen nicht. In meiner Klasse (FiAE 2017/18) waren sehr unterschiedliche Teilnehmer (auch vom Alter gemischt). Aber nicht bei allen, hat die Umschulung auch zu einem neuen Job geführt. Darüber muss man sich natürlich auch im klaren sein. Auf der anderen Seite hatten wir Leute, die z.B. wegen beruflicher Einschränkungen in ihrem alten Beruf nicht mehr arbeiten konnten (z.B. ein Berufskraftfahrer), die arbeiten jetzt in dem neuen Job. Also die Umschulung selbst ist zunächst einmal als das zu sehen, was sie ist. Ein Angebot / eine Chance. Das sollte man meiner Meinung nach jetzt auch möglichst neutral sehen ohne es von vorne herein abzuwerten. Aber es ist halt auch ein sehr fordernder Weg. (Ich denke, dass wird jedem Umschüler aber auch vor Beginn einer solchen Maßnahme klar dargestellt). Über diese Punkte sollte man sich bewusst werden. Gruß Thorsten
  10. Welche Hochschule (keine Fernuni) bietet denn einen solchen Studiengang überhaupt an ? Also ich habe noch keine Stellenanzeige eines Game-Herstellers gelesen, wo das gefragt wäre. Das wäre dann übrigens das erste, was ich mir ansehen würde, wenn mich diese Branche interessieren würde. (Die Stellenanzeigen der Publisher und damit verbundenen Skills).
  11. Der Ausbilder muss nicht nur den betrieblichen Ausbildungsplan geben, sondern sich logischerweise auch vorher über die Umsetzung und den Durchlauf der Azubis Gedanken gemacht haben. Der Ausbildungsplan orientiert sich am Rahmenplan, der mittlerweile auch hier nach der Neuordnung einsehbar ist. https://www.westermann.de/landing/it2020/neuordnung Es ist ja möglich, dass noch nicht alle Betriebe ihre betrieblichen Ausbildungspläne aktualisiert haben nach der Neuordnung. Von daher würde ich mir am 3. Tag darüber noch keinen Kopf machen. (Auch Corona konforme Änderungen bzgl. des Arbeitsschutzes, können hier Änderungen erforderlich machen). Wie meine Vorposter bereits sagten, würde hier eine einfache und höfliche Frage vermutlich etwas Licht in die Angelegenheit bringen. Normalerweise beginnt eine Ausbildung mit dem Kennenlernen des Betriebes. Die ersten Schritte dürften auch die Einrichtung eines eigenen Arbeitsplatzes sein. Danach geht es thematisch weiter. Wie das jetzt bei Euch organisiert ist, hängt dann sicher von Eurer internen Organisation ab. Also wann was konkret gemacht wird. In Pre-Corona Zeiten wurden Azubis auch durch Abteilungen geführt und vorgestellt. Es kann aber sein, dass durch Arbeitsschutzmaßnahmen genau dieser Punkt etwas verändert werden muss.
  12. Ich sehe die Situation schon etwas ernster (aus der Schilderung heraus). Natürlich kann niemand aus der Ferne das beurteilen. Es gibt auch Menschen, die nicht so ein dickes Fell besitzen, wie die Alteingesessenen. Die Beurteilung der gesundheitlichen Situation bleibt ein wichtiger Faktor und diesen sollten man auch einem Fachmann/frau überlassen. Das hat nichts mit "auf Schein blaumachen" zu tun, sondern dient dem Selbstschutz und der Erhaltung der Arbeitskraft. Wenn die berufliche Situation schon so weit eskaliert ist, dass man sich "krank fühlt", sollte man seinen gesundheitlichen Zustand ruhig mal auf den Prüfstand stellen lassen und sich ggf. fachliche Hilfe holen. Wenn dabei eine Krankmeldung raus kommt, sollten sich verantwortliche Abteilungsleiter beginnen, fragen zu stellen.
  13. In einer normalen und intakten Beziehung funktioniert dass auch. Aber wenn die Angst so groß geworden ist, dass diese Kommunikation nicht statt findet, wird es schwierig. Vieles aus der Schilderung der Ausgangssituation deutet doch darauf hin, dass dass Vertrauensverhältnis hier schon gestört ist. Natürlich sind "Ferndiagnosen" immer problematisch. Aber die Frage in diesem Zusammenhang ist. Warum wurde die Frage im Forum gestellt und nicht das Problem mit dem Chef besprochen. Hm - gibt mir persönlich zu denken. Der Mechanismus, den Du nutzen möchtest, funktioniert doch nur bei intakter Kommunikation.
  14. Okay, da sind wir wieder auf einer Linie. Aber die ernsthafte Frage, die sich auch ein Chef doch auch stellen muss ist doch die. Wie viele Arbeitsverhältnisse gibt es, bei denen "Missverhältnisse" über einen längeren Zeitraum "durchgeschleift" werden und die anschließend zu den bekannten Krankheitsbildern über kurz oder lang führen ? Natürlich wäre Kommunikation über Probleme das A und O. Aber genau daran hakt es doch. Oftmals wird über "Angst" nicht über Missstände gesprochen. Da sind wir glaube ich schnell bei einem psychologischen Aspekt, der sich nach hinten ausdehnen kann.
  15. Moment mal, dass ist überhaupt nicht der Punkt. Das Kommunikation an erster Stelle stehen sollte, dürfte allen klar sein. Der Punkt ist, dass wir heute auch psychologische Aspekte haben, die genau zu den Krankheiten führen, die sich in solchen Abteilungen abzeichnen. (Burn-Out z.B.) Bei diesen Krankheitsbildern spielt Verhalten von Vorgesetzten eine wesentliche Mitverantwortung. Keiner aus diesem Forum kann Sachlage, Situation, Kenntnisstände hier beurteilen, weil keiner vor Ort mit dabei ist. Aus Sicht der Mitarbeiter stellen diese die wertvollste Resource für ein Unternehmen dar, gleichzeitig aber auch das schwächste Glied. Bei vielen Unternehmen scheitert es an Kommunikation bereits. Nicht seltenst sind zeitlich völlig überforderte Chefs hier mitverantwortlich. Ich halte es für falsch, die volle Verantwortung ungeprüft von vorne hinein alleine bei den Mitarbeitern zu lassen, getreu dem Motto "sollen sie sich doch zusammenraufen, dann klappt es auch mit dem Team". Es mag Abteilungsleiter geben, die fachlich hoch kompetent sind, aber aus Sicht gesundheitlicher Folgen ihrer Entscheidungen für Folgen ihrer Mitarbeiter völlig überfordert sind. Sorry, wenn ich es noch einmal mit ganzer Deutlichkeit sagen muss. Wenn ein Mitarbeiter eingestellt worden ist, der für die Aufgaben ungeeignet ist, dann liegt dieses Problem nicht im Kollegenkreis und kann auch nicht über diesen ausgebadet werden, sondern in der Führungsetage und diese reagiert am besten, wenn es ans Geld geht. Die zweite Frage in diesem Zusammenhang ist nämlich dann die: "Wie lange sollen krank machende Situationen aus den Folgen fehlerhafter Managemententscheidungen aufrecht erhalten werden?" Und welche Konsequenz ergibt sich daraus (auch aus gesundheitlicher Sicht für die Mitarbeiter, die dass aussetzen sollen). Ich unterstelle mal, dass dieser Problemkreis nur wenig aus fachärztlicher Sicht beurteilt wird. Denn genau solche Situation führen zu einer Erhöhung des Krankenstandes. Aus gesundheitlicher Sicht, sind die Vorgesetzten verdammt noch mal für ihre Mitarbeiter verantwortlich. Und nicht das Prinzip, dass die Mitarbeiter so lange "Probleme melden" sollen, getreu dem Motto "Melden macht frei", bis der Mitarbeiter in der Geschlossenen sitzt.
  16. Falsch. Inkompetenz in Chefetagen ist keine Seltenheit. Wenn der Fehler schon so weit oben angesiedelt ist, dass Leute eingestellt werden, die für die Aufgabe überhaupt nicht geeignet sind, ist der Krankenstand ein wichtige Signalwirkung für das obere Management. Ein Chef, der über die Kalte Wasser Methode seine Mitarbeiter führt, gehört gefeuert. Das ist vielleicht eine Führungsmethode aus dem letzten Jahrhundert.
  17. Quereinsteiger haben in der IT nichts mehr verloren, dazu hängt davon zu viel ab. Ich stimme meinen Vorpostern zu, dass es nicht Dein Problem sein sollte. Sofern das Verhalten dieser Person zu gesundheitlichen Problemen bei Dir führt, solltest Du Dir eine Auszeit nehmen und Dich ggf. auch krank melden. Auf gar keinen Fall darf Deine Gesundheit durch Fehlentscheidungen im Management gefährdet werden. Wenn eure HR-Abteilung und IT-Verantwortlichen unfähig sind, sollten sie auch die Suppe ausbaden, für die sie selbst die Verantwortung tragen. Just my 2 Cent.
  18. Heißt das, dass Du eine Stelle angenommen hat, die den Job eines FiSis beinhaltet in Verbindung mit einem dualem Studium ohne mit dem Arbeitgeber vorher darüber zu sprechen, inwiefern sich diese Stelle auch nach erfolgreichem Abschluss aus Sicht der Bezahlung unterscheidet ?
  19. Ich wusste gar nicht, dass es in FFM Automobilindustrie gibt, meines Wissens nach sitzen die doch eher im Raum München und Umgebung. Nein, mal Butter bei die Fisch. Der Job, den Du machst passt dann sicher nicht zu dem Abschluss. Also nach dem Abschluss solltest Du Dir einen passenden Job suchen. Das Gehalt entspricht einem FiSi Gehalt. Ob man nach einem Studium eine passende höher dotierte Stelle findet, ist aber auch eine andere Frage. Denn auch nach dem Studium gibt es noch viele Möglichkeiten der Spezialisierung. Sofern das Thema Studium interessant bleibt, würde ich diesen Teil dann aber auch erst einmal abschließen. In dieser Zeit können sich auch noch ein paar Rahmenbedingungen ändern (z.B. Lebensplanung, Umzug / Hausbau etc.)
  20. Genau so ist es, einige Bildungsträger bieten genau das an - eine Schnupperstunde.
  21. Ich weiß, es gibt eine Emacs Extension für VS und meine Antwort geht für Dich möglicherweise in die Richtung "Thema verfehlt". Aber schau mal hier: https://hotair.tech/blog/goodbye-vscode Der Emacs hat den Vorteil, dass man ihn Cross-Platform nutzen kann. Er ist zwar schwierig zu lernen, bietet bei weitem nicht den Umfang von PHP Storm, aber man kann ihn selbst anpassen und erweitern und kommerzielle Produkte sind in dieser Hinsicht doch auch etwas eingeschränkt. Ein Hufschmied in der Vergangenheit musste auch erst lernen, seinen eigenen Werkzeuge zu schmieden, bevor es an die eigentliche Arbeit ging. Als Entwickler sollte man das schaffen. Dennoch viel Erfolg !
  22. Angebot von Anbieter 2 kommt mir vertraut vor. Ich hatte im Jahr 2017-18 an einer Umschulung in einem ähnlichen Programm teilgenommen. Die meisten Teilnehmer dieser Umschulung konnten danach einen Einstieg in das Berufsleben finden. (Bei mir hatte es nicht geklappt, lag aber nicht an dem Angebot des Bildungsträgers - hatte einen Pflegefall in meiner Familie). Ich würde empfehlen, bei den Themen auch das regionale Angebot der Praktikumsbetriebe zu berücksichtigen. Wenn viele Firmen beispielsweise zu dem Thema Webentwicklung um die Ecke sitzen, macht es vielleicht Sinn, vor dem betrieblichen Praktikum auch aus Anwendungsentwicklungssicht einen entsprechenden Bildungsträger zu wählen. Bei Unsicherheit empfiehlt es sich zu fragen, ob man sich bei dem ein oder anderen Anbieter mal reinsetzen darf, um zu testen, ob die Chemie stimmt und es passt. (Einfach den Anbieter fragen, ob es möglich wäre). In Bezug auf Zukunft gilt ja auch ähnliches wie beim Lernen. Es geht nicht darum "Inhalte" zu vermitteln. Die Inhalte sind ja bestenfalls ein Einstieg in die Materie. Den entscheidenden Teil dazu sollte das betriebliche Praktikum beisteuern (Berufsbezug). Die schulischen Inhalte bereiten auf eine gewisse strukturierte Arbeitsweise vor.
  23. Ich würde empfehlen, diese Entscheidung nicht nur daran fest zu machen, was man mit dem einen oder anderem Karriereweg erreichen kann, sondern ob man auch gewillt ist, diesen Weg auch wirklich bis zum Ende zu gehen. Wer beispielsweise in der Schule keine Probleme mit naturwissenschaftlichen Fächern hatte und durchweg ein 1er Kandidat war, dem dürfte auch das Informatik-Studium in diesen Fächern keinen Strich durch die Rechnung machen. Anders herum könnte es zu einem vorzeitigen Ende kommen, weil das Studium abgebrochen wird. Klar, man sagt immer, dass nach dem Studium die Leute, vom Gehalt oder den Perspektiven her, andere Leute einholen. Die Frage in dem Zusammenhang ist die, was das persönliche Ziel ist. Auch in diesem Punkt rettet einem nur Ehrlichkeit gegenüber sich selbst. Wer sich "verbiegen" muss, um der anderer Leute willen gerecht zu werden, wird kein glückliches Berufsleben haben. In beiden Berufswegen gibt es sicher zahlreiche Möglichkeiten, die aber alle aber auch keine Garantie auf Erfolg darstellen. Auch im Bereich Forschung und Entwicklung können Stellen von einem Etat abhängig sein und attraktive Stellen sind selten konkurrenzlos aus Sicht möglicher Bewerber.
  24. Ich werfe mal Plone als opensource CMS/DMS in die Schale. https://plone.org oder https://www.cincomsmalltalk.com/main/ oder ein Dialog-System basierend auf CICS (Kicks) unter z/OS - sofern man es sich leisten kann. Einheitlicher Zugriff dann über entsprechende Terminal Clients. Bei komplexen Strukturen sollte man aber vielleicht zunächst Aufwand / Zielsetzung / Kosten diskutieren, sowie die Punkte In- Extern. Manpower, Eigen- Fremdleistung usw. Zentral / Dezentral.
  25. Das Forum wird die Frage ob Du fragen sollst, nicht beantworten können, auch wenn wir hier und jetzt daraus eine Umfrage starten. Wenn es Dir wichtig ist, solltest Du mit Deinem Arbeitgeber darüber sprechen. Die meisten Chefs sind kulanter, als mancher vielleicht denkt. Aber wenn man nie darüber spricht, wird man es auch nie erfahren.

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