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tkreutz2

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Alle Beiträge von tkreutz2

  1. Du bist ja noch jung, wenn Du noch mal zur Schule / Studium machen möchtest, ist das völlig okay. Wenn man älter wird, wird es schwieriger. Aber Du musst halt wirklich dann auch wissen, was Du eigentlich willst, sonst wird es Dir im Studium ähnlich ergehen. Mit dem Startup würde ich erst mal warten. Falls Du wirklich eins machen willst, da gibt es auch später noch Unterstützung von den Hochschulen zu, aber vorher solltest Du die Zeit nutzen, um erst mal einiges an Grundlagen zu lernen. Außerdem müsstest Du dann BWL studieren, nicht VWL - VWL ist Volkswirtschaftslehre und BWL ist Betriebswirtschaftslehre. Also langer Rede kurzer Sinn, Du solltest Dir noch einmal die Zeit nehmen, eine Berufsberatung in Anspruch zu nehmen, dazu kannst Du auch völlig kostenlos- und unverbindlich einen Termin bei Deinem Arbeitsamt machen, die bieten so was auch an. Eventuell wäre es auch hilfreich, mal in andere Berufe unverbindlich rein zu schnuppern und ein Betriebspraktikum zu machen. Dazu müsstest Du Dir Firmen suchen, die in Deiner Nähe sind und ggf. in den Berufen, die Dich interessieren auch ausbilden. (Einfach unverbindlich fragen). Wenn Dir die aktuelle Ausbildung keinen Spaß macht und Dir nicht zusagt, dann macht es leider auch keinen Sinn, sich da weiter zu quälen. Gehe einfach zu Deinem Chef und finde den Mut ein ehrliches Gespräch zu führen. Ich wünsche Dir auf jeden Fall viel Glück- und alles Gute für die Zukunft !
  2. Schließe mich meinen Vorpostern dahingehend an, dass es unbedingt erforderlich ist, sofort zu reagieren und die Situation klar zu stellen. Sie sollten umgehend das Gespräch mit dem Ausbildungsleiter- oder Chef suchen. Außerdem wäre es wichtig, sachlich zu bleiben, zu erklären, dass Sie den Azubi zu Schulungszwecken mitgenommen haben. Bei künftigen Meetings wäre es gut, vorab anzukündigen ".... Ich bringe noch Person X/Y mit....". Achtung, wenn Sie hier jetzt nicht direkt klarstellen, kann dies bedeuten, das ihre Autorität in Frage gestellt wird. Sollte nochmal der Vorwurf fallen, können Sie auch sachlich direkt gegensteuern z.B. indem Sie sagen: "....Können Sie konkret benennen, welcher fachliche Aspekt Ihrer Meinung nach nicht abgedeckt wurde, oder geht es Ihnen grundsätzlich um die Anwesenheit von Auszubildenden?"
  3. Ja, deswegen ist man ja gut beraten, wenn man fragt, ob man mal testweise an einem Unterrichtstag reinschnuppern darf, bevor man sich auf einen konkreten Anbieter fesrtlegt. Und ja, leider gibt es da sehr unterschiedliche Konzepte. 80 km fahren jeden Tag ? Also das wird auf die Dauer aber richtig stressig. Zeit zum lernen nach der Schule sollte ja auch noch vorhanden sein, ansonsten besteht doch die Gefahr, dass man schnell abgehängt wird.
  4. Ich verstehe Deinen Frust über die Zeit als Nicht-Muttersprachler, das ist ein Punkt, über den man nachdenken kann, es wird Dich aber nicht retten. Nun zu der Antwort Deiner Frage. Die Ausbildung, die Du gemacht hast ist im Grunde genommen eine kaufmännische Ausbildung mit IT-Bezug, denn dort genau ist dieses Berufsbild angesiedelt. Zu der kaufmännischen Ausbildung gehört es auch, ein Verständnis für Werte, Kosten und Projekte zu haben. Was Du schreibst, was Dein Schwerpunkt ist, ist eigentlich nur „nebensächliches Handwerkszeug“. Anders wäre es beispielsweise bei einem Informatikstudium. Die Ausbildung die Du gemacht hast, ist auch kein Diplom, sondern ein Facharbeiterbrief, das ist ein gravierender Unterschied. Ein Diplom ist ein akademischer Abschluss, den man nur an einer Hochschule machen kann. Was Deine Noten angeht, darüber hast Du keinen Grund zur Sorge. Du hast gezeigt, dass Du ein solides Wissen in diesen Bereichen hast. Vielleicht solltest Du Dich bei einer Jobsuche genau darauf konzentrieren, was Deine Kernkompetenzen sind. Über die Gründe für die Gewichtung der Lernfelder findet man eigentlich genügend Material im Netz, wenn man nach genau diesem Stichpunkt sucht. In Deutschland haben wir eine sog. Duale Ausbildung, dass heißt dass die Inhalte eigentlich immer mit einem sehr hohen Praxisbezug von Menschen, die in der Wirtschaft tätig sind in Zusammenarbeit mit den Kultusministerium (also der Politik) erarbeitet und ggf. auch reformiert bzw. angepasst werden.
  5. Kann man wirklich nur "mutmaßen", aber vielleicht wollen sie genau das genauer wissen. a) Ticketsystem für opensource b) Ticketsystem Microsoft 365 c) Ticketsystem Jira (Client / Server Version) d) Ticketsystem auf AWS Cloud / Azure Cloud / Linux Red Hat usw. Möglicherweise kommen da dann ja unterschiedliche Prüfer (Opensource Bereich, Windows Bereich etc.) Der Opensource Experte kann natürlich wenig zu Microsoft Client / Server strukturen sagen, wenn es kein Allrounder ist. Aber das sind natürlich alles auch nur "Mutmaßungen". Manchmal kann man so was aber auch auf dem kleinen Dienstweg (anrufen) klären.
  6. Ich fürchte, das diese Fragestellung hart von der strategischen Ausrichtung der eigenen IT abhängt. Unternehmen wie Datev oder Microsoft treiben Transformationen in die Cloud intensiv voran, was bedeutet dass es langfristig auch nur in den Cloud Produkten neue Kernfunktionen geben wird. Die Frage an der Stelle wird sein, ob man auf diese Kernfunktionen angewiesen ist, oder wie lange es überhaupt noch Alternativen gibt. Will man eine Zwangs Migration in die Cloud verhindern, wird man vielleicht eine Strategie fahren können, um Funktionen auf Drittanbieter (direkte Konkurrenten von Datev) auslagern zu können, die noch On-Premise anbieten. Das könnte z.B. das ERP System oder CRM oder Dokumentenmangement sein oder auch komplette Kanzleilösungen von Drittanbietern. Ich fürchte allerdings auch, dass die Entscheidung dann bereits jetzt getroffen werden müsste, da spätestens ab Herbst 2026 die Transformaton in die Cloud von Anbietern wie Microsoft oder Datev bereits so weit vorangeschritten sind, das es kein Alternative mehr gibt, wenn man vollständig davon abhängig ist. (Auch zu beachten, dass der Support bestimmter lokaler Server Produkte von Microsoft dann endet). Diese Entscheidung wird definitiv zu einem zeitlichen Problem werden, wenn man nicht rechtzeitig eine Lösung parat het.
  7. Es wurde ja bereits alles erklärt, man kann sich das auch vorstellen, wenn man eine Datei mit einem entsprechenden Inhalt erstellt. Als Anhang mal eine Datei mit 1023 Zeichen (Anzeigen des Betriebssystems 1 KB), wenn Du jetzt EIN weiteres Zeichen hinzufügst und die Datei neu absicherst, geht sie auf die nächste Einheit (2 KB). So was kann man ganz einfach mit einem Word Makro generieren lassen. Sub Makro1() ' Fügt 1023 Zeichen in das aktuelle Word Dokument ein For i = 1 To 1023 Selection.TypeText:="1" Next i End Sub Wichtig ist es, den Inhalt in ein reines Textdokument zu kopieren, um sich danach die Größe vom System anzeigen zu lassen. (Ich will das hier jetzt nicht rein kopieren). Das Hochladen von reinen Textdateien gestattet das System hier auch nicht. Aber es ist ja ein leichtest, sich selbst so eine Datei erstellen zu lassen.
  8. tkreutz2 hat auf tammi's Thema geantwortet in IT-Weiterbildung
    Ich schließe mich meinen Vorpostern an. Zu dem Zeitpunkt, wo Du im Rahmen einer Umschulung Grundlagen verschiedener Sprachen- und Konzepten lernst, weißt Du noch nicht, welchen kompletten Technologie Stack das Unternehmen einsetzt, bei dem Du letztendlich Deine Projekt- und damit Abschlußarbeit anfertigen musst. Es wäre keine Seltenheit, wenn sogar etwas zum Einsatz kommt, was Du noch überhaupt nicht vorher kennengelernt hast, deswegen geht es eher um die Fähigkeit, sich um wechselnde Techniken einarbeiten zu können, als auf eine Technik zu versteifen. Es ist auch richtig, dass es für Umschüler eine Herausforderung ist, überhaupt einen Praktikumsplatz zu bekommen. Aber wenn ein Praktikumsplatz vorhanden ist, wäre es wichtig, darauf zu arbeiten, im Anschluß auch eine Festanstellung zu bekommen und darauf sollte auch der Fokus liegen.
  9. Na ja, wenn es um Kernkompetenzen mit Deiner Job-Rolle zu tun hat, wäre doch eher zu dem AZ-104 zu raten, da es quasi Brot-Und-Butter-Wissen vermittelt, sofern MS Technik in Deinem Unternehmen genutzt wird. Der andere Kurs mag Nice-To-Have sein, aber die Frage nach dem Nutzen wäre doch eher Projektbezogen. Das heißt konkret, wenn aktuell keine Projekte zu dem Thema anstehen, würde es keinen direkten Nutzen bringen (auch wenn es interessant klingt). Da würde ich vielleicht erst mal im Unternehmen nachfragen, wie dort der Nutzen eingeschätzt wird und das in die Entscheidung mit einbeziehen. Aber die Entscheidung liegt natürlich bei Dir. Ich gebe nur zu denken, dass beide Themen auch ihre EInarbeitungszeit fordern.
  10. Schließe mich meinem Vorposter an. Lange Rede, kurzer Sinn, bei Unzufriedenheit im aktuellen Job, bleibt ein Jobwechsel die einzig sinnvolle Option. Ob sich nach einem Wechsel allerdings auch die gewünschten Effekte der Zufriedenheit einstellen, kann niemand von uns für Dich beantworten, dazu musst Du schon selbst entsprechende Erfahrungen sammeln. Sammeln von Erfahrungen in anderen Unternehmen kann nur als Bereicherung gesehen werden, wenn es im aktuellen Unternehmen nicht mehr passt. Allerdings sind mit einem Wechsel immer auch Risiken verbunden. Wir wissen ja nicht, wie es in Deiner Region generell aussieht und / oder ob Du auch gewillt bist, für die Erfüllung der Wünsche umzuziehen. Auch finanziell hat hier niemand eine Glaskugel und kann sagen, ob ein Wechsel eine Verbesserung / Verschlechterung bedeutet. Aber, der Punkt ist der, wer nie bereit ist, Risiken einzugehen, wird dies auch nie heraus finden (ob ein Wechsel besser gewesen wäre). In diesem Sinne ! Viel Glück !
  11. Ohne einen Einblick in die Gesamtstatistik aller Prüflinge zu haben wird niemand etwas Brauchbares zur Klärung der Ausgangsfrage beitragen können. Es ist eigentlich ganz einfach, sofern sich das Gesamtnotenbild in der Gesamtstatistik ändert von der Verteilung her, ist eine Aussage das der "schwarze Peter" bei den IHK's liegen soll, nicht mehr tragbar. Denn irgendetwas müssen ja die, die es geschafft haben, anders gemacht haben. Nur wenn das Bild hier etwas anderes ergibt, macht es überhaupt Sinn, die Fragestellung in dieser Richtung zu vertiefen. Was man machen kann im Ergebnis / die Prüfung wiederholen, nachdem man die Schwachstellen analysiert hat - alle anderen Optionen werden die Situation nicht wirklich retten. Die MEP wäre dann der nächste Prüfpunkt, an dem sich weitere Wege / Schritte entscheiden sollten. Man wird also Ergebnisse der Gesamtstatistik, und Ergebnisse der MEP's aller Kandidaten abwarten müssen, um weitere Schlüsse zu ziehen. Es ist durchaus möglich, dass Lehrpläne von Teilnehmern von Umschulungen an dem Stoff vorbei gehen, die in der Abschlussprüfung gefordert werden. Das Manko ist hier, das es in Prüfungsausschüssen kaum Teilnehmer gibt, die auch Umschüler unterrichten im Vergleich zu PA Mitgliedern regulärer Ausbildungen. Woher soll der Lehrer von Umschülern wissen, was ein PA fordert, wenn er selbst nicht Mitglied in einem PA ist ? Aber die Frage kann ja mal ein Dozent von Umschülern beantworten, der aktiv auch Mitglied eines PAs ist.
  12. Ja, das scheint mir genau der Knackpunkt der geschilderten Situation zu sein. Leider hast Du ja nichts darüber in Erfahrung bringen können bzw. hier gesagt, wie die Ausgestaltung dieser Aufgabe mit einer einzigen Person funktionieren soll z.B. ob Du selbst ein Team zu dem Thema bilden darfst, dem Du dann vorstehst, oder ob Du über externe Dienstleister Aufgaben verteilen kannst. Ohne diese Information kann man eigentlich keine Entscheidung treffen. Viel Erfolg !
  13. Was bei IHK Projekten genehmigt wird und was nicht, kann man nie pauschal sagen. Bei unserem Bildungsträger gab es Projekte, die ähnlich "klangen" wie vorherige Projekte, dann aber doch nicht genehmigt wurden - sogar für die Dozenten- / Bildungsträger manchmal ein Rätsel- und Buch mit sieben Siegeln. Vielleicht hast Du noch ein wenig mehr Informationen über Dein Umfeld. Gibt es ein Ticketsystem, über das Probleme erfasst werden ? Gibt es in dem Ticketsystem Probleme, die sich immer wieder wiederholen ? Vielleicht finden sich dort Dinge, die sich automatisieren oder Prozesse, die immer wieder auftauchen und die sich vereinfachen lassen. Gibt es Assets- Werkzeuge- oder Tools,, die über Barcodes verwaltet werden ? So eine Asset Verwaltung mit Barcodes ist immer eine schöne Sache. Falls es das noch nicht gibt, so ein Barcode Drucker und Scanner kostet auch nicht die Welt, damit ließe sich einiges anstellen. (Müsste dann halt gekauft werden, wäre dann vielleicht ein FiSI und ein AE Projekt). Der FiSi kümmert sich dann um die Hardware der AEler macht ein vernünftiges Verwaltungsprogramm dazu. Der FiSi könnte dann auch einen Kostenvergleich machen, ob Kauf eines fertigen Tools + Anpassung oder Eigententwicklung die bessere Lösung wäre. Aber dazu muss man eine Anforderungsanalyse machen z.B. durch Kundenbefragung oder Rückfrage mit dem Management.
  14. Das sind alles solide Themen, sofern sie gut gemacht worden sind. Meine letzte persönliche Anforderung war eine Wissensdatenbank, die auch Ki Anbindung hat (also entsprechende Extensions / Addons), um Recherchen- und Antworten mit Hilfe der Ki zu katalogisieren. Also praktisch eine zusätzliche Anforderungen zu einem Thema, was es sonst schon oft gab. Ich persönlich habe mir dann verschiedene Tools dazu rausgesucht, um das zum einen mit Opensource Lösungen und zum anderen mit proprietären Lösungen umzusetzen, danach beide Lösungen verglichen und eine kaufmännische Entscheidung getroffen. Das Beispiel zeigt, dass man auch bekannte Themen sehr gut immer wieder neu machen kann und Aspekte hinzufügen kann, die es in der Vergangenheit so noch nicht gab. Man könnte zum Beispiel auch eine bestehende Knowledge Base migrieren in ein solches Konstrukt und die vergangenen Lösungsansätze mit Hilfe von Ki heute neu bewerten lassen und diese Bewertung in neue Lösungen einfließen lassen. Daraus könnte man dann eine Art Retro Performance Analyse generieren, um z.B. die Leistung vergangener Lösungsansätze einer neuen Bewertung zu unterziehen. Natürlich bekommt man sehr viele Daten auf dem Weg, muss also entscheiden, welche Informationen relevant sind für künftige Lösungen. Aber die Vorgehensweise kann ich jedem empfehlen, der ein großes Repository besitzt. Manchmal erstaunlich, welche Lösungsansätze es schon in der Vergangenheit gab, die danach einfach wieder in die Vergessenheit geraten sind. Ich habe noch einen Vorschlag. Da das Thema VR und Homeoffice ja auch heute noch eine Rolle spielen. Wie wäre es mit der Einrichtung eines virtuellen Konferenzraumes ? Das Projekt scheint auch Potential zu haben und darüber habe ich in letzter Zeit noch nichts vergleichbares gelesen. Also praktisch ein zusätzlicher "Workspace" für Leute, die entweder im Home-Office sind oder an einem entfernten Standort und spontan an einer Konferenz teilnehmen wollen, aber nicht nur mit dem PC sondern im 3D Raum (Stichwort Meta Quest). Das wäre mal was anderes. Viel Erfolg !
  15. Stimme charmante zu und zwischen FiSi und FiAE gibt es vermutlich mehr FiSi Stellenangebote, als Anwendungsentwicklerstellen. Die meisten Firmen brauchen jemanden, der sich um das ganze IT-Zeugs kümmert, also meistens FiSi's (was nicht bedeutet, dass ein AEler das nicht auch betreuen kann), aber die FiSi's haben meistens die Erfahrungen im Bereich Hardware gesammelt. Softwareentwicklung ist nur interessant, wenn Firmen auch selbst Programme schreiben- warten oder pflegen müssen oder eigene Hardware entwickeln, für die dann auch Software benötigt wird. Stichwort Hardware Entwicklung. Im Heise Adventskalender 2025 ist heute ein Türchen (3.12.) mit einem Preisnachlass für ein Hardwareentwicklerboard. https://www.heise.de/download/blog/Der-heise-Adventskalender-2025-11078286 Make Special LoRaWAN + Experimentierset Also was weiß ich, aber eine Hardware Idee zu entwickeln mit einem Experimentierboard und ein passendes Programm dazu zu schreiben und die Daten zu visualisieren, wäre ein Rundumpaket, um zu zeigen, dass man sich schon intensiver mit interessanten IT-Themen beschäftigt hat. (Nur mal EIN Beispiel). Natürlich gilt auch an der Stelle der Standardspruch, dass es die Aufgabe des Unternehmens ist, Dich auszubilden. Aber wenn Du Dich von anderen Bewerbern differenzieren möchtest, wäre ein Show-Case mit einem kleinen Bastelprojekt eine schöne Sache. (Weil Du ja explizit danach gefragt hattest).
  16. Unterstreiche alles, was meine Vorposter bereits gesagt haben. Ergänzend dazu kann ich nur den Tipp geben, intensives Networking zu betreiben. Versuche schon während Deiner Ausbildung aus der Masse heraus zu stechen. Lege Dir ein Repository mit Projekten an, zu Themen, die Dich interessieren und zu denen Du etwas gemacht hast, selbst wenn es nur kleine "Bastelprojekte" sind. Wenn Du keinen Praktikumsplatz bekommst, kannst Du versuchen, an Open Source Projekten mitzuarbeiten. Du lernst dadurch auf jeden Fall Kontakte kennen, die Dir auf Deinem weiteren Weg helfen können und Du lernst auch, wie man an echten Softwareprojekten arbeitet. Glück gehört natürlich auch dazu. Aber wichtig ist, von einer passiven Rolle in eine aktive Rolle zu wechseln. Also nicht warten, bis Angebote vom Himmel fallen, sondern selbst versuchen, sich in Projekten einzubringen auch schon als Student oder jemand, der noch am Anfang der beruflichen Karriere steht. Warte nicht auf den großen Job bei der großen Firma, sondern fang einfach an und bringe Dich mit Deinen Ideen in aktuellen Projekten ein. Das Netz ist voll von Projekten, die Unterstützung suchen. Viel Glück !
  17. Ich fürchte, mit dem Inhaltsverzeichnis alleine, kann hier keiner was anfangen, dazu müsste man schon etwas mehr darüber wissen, in welcher Branche Du überhaupt arbeitest, was Dein Unternehmen so macht und wo die Schwerpunkte liegen, um jemanden mit diesem Beruf einzustellen. Ich kann aber ein Praxisbeispiel nennen, aus einer Zeit, wo es dieses Berufsbild noch nicht gab. Ich habe früher in einem Industriebetrieb gearbeitet, in dem Massendaten aus verschiedenen Systemen angefallen sind, die anschließend aufgearbeitet werden mussten, um ein Reporting System für die Geschäftsleitung aufzustellen. Ein Problem bei dem Export von Daten von der WaWi in die Fibu waren Währungsdifferenzen bei polnischen Zloty in der was weiß ich 53sten Kommastelle, weswegen die FiBu Integration immer hängen blieb bei dem Monatsabschluß. Der Bilanzbuchhalter, der dann in dem Fall den Datenfluss mit kontrolliert hat, aber eben kein Programmierer war, hat dann bei der EDV ein kleines Tool bestellt, was genau diese Position in den Massendaten gesucht hat und VOR der Integration in der Fibu die Rundungsdifferenzen kaufmännisch an der Stelle gerundet hat, dass die FiBu ohne Fehler durchlief, das ganze natürlich mit Protokoll und Bericht noch dokumentiert hat. Danach wurden dann weitere Zahlen aus weiteren unterschiedlichen Quellen (z.B. MES Daten aus der Produktion) aufbereitet und auch für die Geschäftsleitung mit eingearbeitet in die Reports. Das wäre für mein Verständnis etwas, was man als "Randthema" Programmierung / Script sehen kann. Das Skript war wirklich sehr klein, was die Aufgabe dann in einem Batch Prozess gelöst hat. Das Randthema war dann die Lösung für die FiBu Integration und das Komplette Thema war dann der Aufbau des Reporting Systems (Da müsste man dann halt einen Teil daraus nehmen, der projektkonform für eine Abschlussarbeit wäre). Also es ist ja ein Unterschied, ob jemand in einem Industriebetrieb, oder in einer Bank oder Versicherung arbeitet. Aber ohne zu wissen, wie konkret Dein Aufgaben- und Arbeitsumfeld aussieht, wird es wohl schwierig werden, anhand eines reinen formellen Inhaltsverzeichnis eine Beurteilung abzugeben, ob das so passt- oder eben nicht. Vielleicht kannst Du mal einen vollständigen Projektantrag posten, damit alle Mitlesenden auch etwas mehr von Deinem Umfeld sehen.
  18. Ich möchte noch einen Punkt zu dem Thema "eigene Projektplanung / fremde Projektplanung" ergänzen. Ein Chef kann 10 Leuten die gleiche Aufgabe geben (mit dem Wissen, dass jeder einzelnen die Aufgabe auch lösen kann) und die 10 Leute können dennoch unterschiedliche Lösungswege entwickeln, die zwar am Ende zu dem gleichen Ergebnis führen, aber unterschiedliche Zeiten benötigen. Deswegen ist es problematisch, wenn jemand fremdes Deine Zeit plant und Du noch kein Gefühl / Erfahrungen zu der zeitlichen Entwicklung selbst gesammelt hast. Denn es kann sein, dass Du Teile der Aufgabe, wo andere mehr Zeit zu brauchen schneller löst, es kann aber auch sein, dass Du mehr Zeit benötigst. Die Zeit, die Du benötigst kannst nur DU schätzen. Du musst lernen, Deine Arbeitszeit einzuplanen anhand von Projekten, in denen Du in der Vergangenheit gearbeitet hast (am Besten die Zeit für die Lösung einzelner Aufgaben immer Tracken z.B. mit einem kleinen Tool). Nur so bekommst Du realistische Erfahrungswerte über Deine eigenen Grenzen- und Möglichkeiten. Wenn jemand anderes das plant, ohne Berücksichtigung Deiner Fähigkeiten- und Fertigkeiten, kann das sonst gehörig in die Hose gehen. Später im wirklichen Leben wird das leider so sein, dass viel Zeit von Dir fremd verplant wird (z.B. durch Kundenvorgaben, Termine, usw.). Aber deswegen machst Du ja eine Ausbildung um das zu lernen. Wenn das einfach vorgegeben wird, ohne dass Du die Möglichkeit hast, eigene Erfahrungen hier zu sammeln, wird es vermutlich nicht gut funktionieren, denn die Erfahrungen muss man erst sammeln und das muss man selbst machen.
  19. Schließe mich meinen Vorpostern an, auch ohne das Projekt jetzt zu beurteilen (was ich nicht kann), würde sich mir die Frage aufdrängen, inwiefern dass noch Dein Projekt ist, wenn Dir jemand einfach was auf den Tisch klatscht. Meiner Meinung nach ist damit das Projekt deswegen schon zum Scheitern verurteilt, denn es ist ja genau genommen nicht Deins. (unabhängig davon, ob das die IHK weiß- oder nicht). Das ist dann ein zusätzliches Problem. Generell kann man von jemandem in der IT zwar immer erwarten, dass er sich auch in neue Felder einarbeitet, diese Einarbeitung muss dann aber erst einmal stattgefunden haben, bevor man Ergebnisse erwarten darf. Außerdem sollte in Arbeitgeber dann auch entsprechende Schulungen initiieren. An der Stelle würde ich also gleich mal zurückfragen, wann mit einer gründlichen Einarbeitung zu rechnen ist in das Thema. Ich würde empfehlen ein Thema, bei dem sich nicht zu hundert Prozent sicher ist, nicht zu machen - oder sich bewußt darüber zu werden, wie hoch mögliche Risiken sind. Streß mit einem Vorgesetzten kein nie ein Argument sein, schließlich geht es um DEINE PRÜFUNG und DEIN ABSCHLUSSPROJEKT und nichts anderes. Du musst lernen, Dich durchzusetzen, alles andere wird Dich nicht retten. Viel Glück ! (Wie auch immer die Entscheidung nun ausfallen mag)
  20. Du hast sicher Recht, aber die Antwort hat auch einen Anteil von mir beinhaltet, den ich der Ki-Antwort vorangestellt hatte bevor ich geantwortet hatte und den Ki-Anteil hatte ich deutlich gekennzeichnet. Ich finde es ja positiv, in Berufen, bei denen man täglich mit dem Thema Ki konfrontiert wird, kritisch zu bleiben. Aber was genau war jetzt Dein Beitrag dazu, dem Threadöffner bei dem Teil der Fragestellung zu helfen ?
  21. Ich war mal so frei, folgende Frage in der Ki zu stellen: "....Wie geht man mit schwierigen Lebenssituationen,, über die man nicht sprechen möchte und die sich auf die Vergangenheit beziehen bei Fragen dazu in einem Bewerbungsgespräch um ?..." Die Antwort von der Ki fand ich gar nicht so schlecht und reflektiert in etwa das, was ich in HR Foren bei ähnlichen Fragen von Bewerbern auch schon gelesen habe. (Das wäre auch mein Tipp, diese Frage mal explizit z.B. in der Gruppe Bewerbung und Recruiting - Frau Kanzler Magrit - bei LinkedIN zu stellen). Hier kommen dann menschliche Antworten zum Vergleich. Aber nun die Antwort der Ki: (Ich würde empfehlen, auch zu lernen, die Ki bei Fragen zu benutzen - das spart auch dem Forum hier Zeit, denn ähnliche Fragen wurden schon sehr oft gestellt). Antwort der Ki: Wenn in einem Bewerbungsgespräch Fragen zu schwierigen Lebenssituationen aus der Vergangenheit gestellt werden, über die Sie nicht sprechen möchten, ist es wichtig, professionell und diskret zu reagieren. Der Fokus sollte darauf liegen, wie Sie mit Herausforderungen umgehen, welche Fähigkeiten Sie dabei entwickelt haben und was Sie daraus gelernt haben, ohne dabei zu sehr ins Private zu gehen. Strategien für den Umgang mit persönlichen Fragen Bleiben Sie sachlich und professionell: Die Art und Weise Ihrer Reaktion ist oft wichtiger als die Antwort selbst. Bewahren Sie Ruhe, bleiben Sie objektiv und zeigen Sie, dass Sie stressresistent sind. Fokus auf berufliche Relevanz: Unzulässige Fragen zu rein privaten Angelegenheiten müssen Sie nicht beantworten. Sie können höflich nachfragen, inwiefern diese Information für die Stelle relevant ist ("Inwieweit ist das für die Position von Bedeutung?"). Verwenden Sie die STAR-Methode (Situation, Task, Action, Result) mit Grenzen:Strukturieren Sie Ihre Antwort, aber halten Sie die Details der "Situation" oberflächlich, wenn sie privater Natur sind. Konzentrieren Sie sich stattdessen auf Ihre "Action" (Ihre Handlungen zur Bewältigung) und das "Result" (das positive Ergebnis oder die Lernerfahrung). Betonen Sie Ihre Problemlösungskompetenz: Zeigen Sie, dass Sie Herausforderungen aktiv angehen. Sagen Sie zum Beispiel: "Ich setze bei schwierigen Situationen Prioritäten, um meine Zeit effizient zu verwalten und eine Lösung zu finden". Wandeln Sie die Frage in eine Stärke um: Statt über das Problem selbst zu sprechen, lenken Sie das Gespräch auf die Fähigkeiten, die Sie dabei erworben haben (z.B. Resilienz, Organisationstalent, Kommunikationsfähigkeit). Keine Schuldzuweisungen: Weisen Sie die Schuld für vergangene Probleme nicht anderen zu. Übernehmen Sie Verantwortung für Ihren Teil und zeigen Sie Eigeninitiative bei der Lösungssuche. Vorbereitung ist alles: Legen Sie sich im Vorfeld ein unverfängliches, aber ehrliches Beispiel für eine gemeisterte (berufliche) Herausforderung zurecht, das Sie stattdessen verwenden können. Beispiel einer professionellen Antwort Wenn Sie beispielsweise gefragt werden: "Erzählen Sie uns von einer schwierigen Situation, die Sie in der Vergangenheit bewältigen mussten?": Diese Antwort ist ehrlich, bleibt diskret, zeigt Problemlösungskompetenz und stellt den Bezug zur angestrebten Stelle her.
  22. Hallo, ich schließe mich meinen Vorpostern an. Die Ausgangssituation ist schwierig und spätestens bei einem Bewerbungsgespräch werden auch Fragen zu der Vergangenheit kommen, aber das ist erst einmal zweitrangig. Das einzige was aus der Situation Sinn macht, ist es sich zu bewerben und einen langen Atem zu haben und ggf. auch etwas Flexibilität an den Tag zu legen (Stichwort, nicht nur Regional suchen, sondern auch bereit zu sein, ggf. weiter weg zu suchen). Ansonsten die Zeit bis zum Praktikumsstart nutzen mit Weiterbildungen im IT-Bereich. Wenn Dich Webentwicklung interessiert mach dort entsprechende Weiterbildungen. Die Bewerbungsunterlagen mal auf den Prüfstand stellen und ggf. optimieren, das macht mehr aus, als man denkt. Ein Kommunikationstraining und ein Präsentationstraining machen, das kann auch helfen, bei der Darstellung der eigenen Person. Wichtig, eine positive Einstellung behalten. Ansonsten sehen, dass die Umschulung erfolgreich abgeschlossen wird und sich darauf konzentrieren. Viel Glück !
  23. Der Sinn des Fachabis ist aber doch der Zugang zu einer Hochschule, also ein Studium. Welche Optionen meinst Du sonst ? Ob der Start ins Berufsleben besser über Ausbildung + Erfahrung gelingt, oder über ein Studium kann man nicht pauschal sagen. Niemand, der heute ein Studium beginnt, kann etwas konkretes über die wirtschaftliche Entwicklung von heute aus gesehen nach Abschluss dieser Zeit sagen. Da sind doch eine Menge Faktoren, die auch eine Rolle spielen können. Das einzige was man sagen kann ist, dass vermutlich im ÖD bestimmte Karrierewege ausschließlich über ein abgeschlossenes Studium möglich sind. Das Thema Studium vs Ausbildung wurde hier im Forum aber schon sehr oft angesprochen. Über die Suche dürfte man schnell die entsprechenden Threads finden. Es hängt sicher auch damit zusammen, was Deine konkreten Ziele sind und in welchem Bereich Du vorhast zu arbeiten. Vielleicht kannst Du das noch etwas näher spezifizieren, ansonsten wird eine Beratung schwierig. Beide Wege öffnen valide Einstiegsmöglichkeiten in den Job, beide Wege geben aber auch keine Jobgarantie. Es gibt auch arbeitslose Akademiker.
  24. Es zählt, ob Du bestimmtes Wissen wirklich verstanden hast. Ich habe heute mal die folgende Frage an die Ki gestellt: "....Wie kann ich testen, ob jemand wirklich Experte auf einem bestimmten Wissensgebiet ist ?..." Hier die Antwort der Ki: // Block Ki Antwort Anfang Um festzustellen, ob jemand ein echter Experte in einem bestimmten Wissensgebiet ist, können Sie verschiedene Kriterien berücksichtigen, die sowohl das Wissen als auch die Art der Kommunikation betreffen: 1. Überprüfung von Qualifikationen und Erfahrungen Formale Qualifikationen: Verfügt die Person über relevante Bildungsabschlüsse, Zertifizierungen oder Lizenzen von anerkannten Institutionen? Berufliche Erfahrung: Hat die Person nachweisbare praktische Erfahrung in diesem Bereich? Wie lange ist sie bereits tätig? Experten verfügen oft über umfangreiches Erfahrungs- und implizites Wissen. Referenzen und Nachweise: Kann die Person frühere Projekte, Publikationen, Auszeichnungen oder Referenzen vorweisen, die ihre Kompetenz belegen? Anerkennung durch Fachkollegen: Wird die Person in der Fachwelt respektiert, z.B. durch Peer-Reviewed-Publikationen, Konferenzteilnahmen oder Zitate von anderen Experten? 2. Bewertung der Kommunikation und des Auftretens Differenzierung und Nuancen: Echte Experten berücksichtigen die Grenzen der Gewissheit und äußern sich differenziert. Sie verwenden eher Formulierungen wie "könnte" oder "vielleicht" anstatt absolute, universelle Wahrheiten zu verkünden. Erklärungsfähigkeit: Ein Experte kann komplexe Sachverhalte so erklären, dass sie für einen Laien verständlich werden, ohne dabei oberflächlich zu wirken. Umgang mit Gegenfragen: Die Person sollte in der Lage sein, auf detaillierte oder kritische Fragen einzugehen und diese gut begründet zu beantworten. Skepsis gegenüber einfachen Antworten: Seien Sie misstrauisch, wenn jemand einfache Patentrezepte oder schnelle Lösungen für komplexe Probleme verspricht. Echte Expertise erkennt die Komplexität eines Themas an. Einräumen von Unwissenheit: Ein glaubwürdiger Experte wird offen zugeben, wenn er etwas nicht weiß, anstatt zu spekulieren oder sich herauszureden. 3. Inhaltliche Prüfung des Wissens Spezifische Detailfragen: Stellen Sie gezielte, tiefergehende Fragen, die über das Allgemeinwissen hinausgehen. Laien können oft nur oberflächliches Wissen vortäuschen. Aktualität des Wissens: Das Fachgebiet entwickelt sich weiter. Ein Experte sollte über die neuesten Entwicklungen, Forschungsergebnisse und Trends informiert sein. Praktische Anwendbarkeit: Die Person sollte in der Lage sein, theoretisches Wissen auf konkrete, situationsbezogene Probleme anzuwenden und praktikable Lösungen vorzuschlagen. Indem Sie diese verschiedenen Dimensionen kombinieren, können Sie die Glaubwürdigkeit und tatsächliche Expertise einer Person besser einschätzen. Es ist oft hilfreich, verschiedene Quellen und Expertenmeinungen zu Rate zu ziehen, um ein umfassendes Bild zu erhalten. // Block Ki Antwort Ende Zumindest in folgenden Punkten kann ich der KI in der Antwort zustimmen: a) Es kommt darauf an, ob Dir jemand Dein "Wissen" auch abkauft. Diese Situation findet sich immer wieder in Bewerbungsgesprächen, in denen dann vielleicht jemand die Glaubwürdigkeit in Frage stellt. b) Es kommt auf Nachweise der Befähigung an. Wenn es keine Nachweise gibt, die Verifizierbar sind, kann jemand viel erzählen, es erhöht aber nicht die Glaubwürdigkeit. Eine Benotung an der Schule ist beispielsweise doch ein sehr zeitpunktmäßige Leistungsfestellung, die durch viele Dinge positiv / negativ leicht beeinflusst werden kann. Das kann aber auch im wirklichen Leben passieren, denn niemand weiß, wie Du z.B. unter extremen Streß reagierst und ob Du dann auch noch so toll performen kannst. Das sind Punkte, die müsste man über einen Test erst mal heraus finden. Eine erfolgreich abgeschlossene Prüfung / Ausbildung gilt daher zumindest als Beweis, einen solchen Test erfolgreich vor Zeugen bestanden zu haben (meistens noch unter einer extremen Streßsituation). Um zur Ausgangsfrage zurück zu kehren. Wichtig wird sein, dass Du nachweislich bestimmte Dinge verstanden hast und Dein Wissen auch gezielt einsetzen kannst. Just my 2 Cents

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