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  1. Blothmath

    Betriebspraktikum im ERP Bereich?

    Guten Morgen liebe Community! Vor ein par Tagen hatte ich mein erstes Bewerbungsgespräch in meiner Zeit als Umschüler. Die Firma bei der ich vorstellig geworden bin bietet ERP-Lösungen an und ist zertifizierter Microsoft Partner. Ging alles recht zügig, von der Bewerbung über das Gespräch bis zur Praktikumszusage ist eine knappe Woche vergangen. Es wird wenig eigene Software entwickelt, 90-95% ist Microsoft Dynamics. Manchmal werden kundenbezogene Wünsche selbst aufbauend implementiert. Das macht mich etwas stutzig, da ich das Gefühl habe mehr Berater und Verkäufer zu sein als Anwendungsentwickler. Die Kunden kommen aus vielen verschiedenen Sparten, somit könnte ich viele Kontakte knüpfen und meine Nase in unterschiedliche Sparten stecken. 😛 Mir wurde im Gespräch bereits klar gemacht, dass ich mir vieles selbst erarbeiten werden muss (im Bezug auf die Tätigkeiten der Kunden)... Allerdings wude auch eingeräumt, dass einige Jahre vergehen können bis man den Zusammenhang des gesamten Portfolios versteht und damit sicher arbeiten kann. Help-Desk Tätigkeiten sollen so nach 3-4 Monaten im Praktikum anstehen. Der Betrieb möchte seine Azubis auch noch einige Jahre nach der Ausbildung behalten, klingt arbeitstechnisch relativ sicher, kann aber auch negativ sein.... Ich habe bisher keine Erfahrung in dem Bereich, daher meine Fragen an euch: - Habt ihr in diesem Bereich eine Umschulung/Ausbildung/Praktikum als AE gemacht und wie empfandet ihr die Zeit? - Ist es tatsächlich mehr BWL als Informatik wie ich vermute? - Eignet sich der ERP-Bereich für einen AE-Umschüler/Praktikant um Erfahrung zu sammeln? Klassenkameraden und ein par Dozenten raten mir zumindest von der Stelle ab und auch ich bin mir nicht sicher, habe aber die Sorge sonst nichts zu finden 😕 Ich habe noch über ein halbes Jahr bis es ins Praktikum geht, aber der Markt ~50km um meinen Wohnort herum ist nicht so ergiebig was Softwarefirmen angeht.
  2. Guten Morgen, Ich suche für Februar 2019 Praktikumsbetriebe für meine überbetriebliche Umschulung zum AE. Besonders das Anschreiben fällt mir gerade etwas schwer, da ich nicht genau weis welche Informationen wie ausführlich reingehören. Normalerweise erfolgt mein Erstkontakt telefonisch, sodass ich bereits ein par Infos zu den Rahmenbedingungen vermitteln kann. Wir haben von unserem Anbieter ein Infoblatt bekommen, damit wir es an die Bewerbungen anhängen können. Da 100 Augen mehr sehen wie 2 würde ich mich über euer Feedback sehr freuen! Zur vervollständigung hänge ich noch meinen formellen Lebenslauf und meinen Xing-Steckbrief an. Besonders da würde mich interesieren, ob letzterer bei "kreativen" Betrieben (hab z.B. ein Start-Up im Bereich Smart-Grid im Visier) den Lebenslauf ersetzen könnte. Die Faltstriche habe ich aus dem Anschreiben bereits entfernt😓 Xing.pdf Anschreiben.pdf Lebenslauf.pdf
  3. speedy05

    Aufgaben für ein Praktikum als FISI

    Hallo zusammen, ich habe als erster Fachinformatiker Systemintegration eine Ausbildung in meinem Unternehmen absolviert und erfolgreich bestanden. Nun suchen wir zum Herbst einen weiteren FISI. Zwei Kandidaten sollen daher in einem einwöchigen Praktikum zeigen, was sie so können. Ich soll mir dafür Aufgaben ausdenken - tue mich aufgrund der geringen Erfahrung aber schwer. Ich habe mir schon überlegt, dass diejenigen auf einem Raspberry Pi ein Linux installieren könnten, um damit Icingaweb2 bzw. das Icinga Dashing (habe ich in meinem Projekt aufgesetzt) anzuzeigen. Also Linux Basics. Einen Windows PC aufzusetzen - finde ich etwas wenig - könnte man aber vor dem Linux Projekt auch angehen. Das Thema Netzwerk wäre auch spannend, aber abgesehen von einer Aufgabe ein bestimmtes Netzwerk mit dem Packet Tracer zu realisieren habe ich dazu keine Idee. Unser Unternehmen ist hauptsächlich Hersteller eines Content-Management-Systems. Um damit zu arbeiten, bräuchte er/sie jedoch erstmal eine kleine Schulung und das ist zeitlich aktuell leider nicht möglich. Weiterhin würde es später folgende Aufgaben geben: Support (via Telefon und Ticketsystem - Vorwissen erforderlich), Aufsetzen von Linux-Servern, Installation/Einrichtung des CMS, Administration der Server (z.B. Updates, Zertifikate), Monitoring, interner Support bei defekten an Hard- und Software (Windows & Linux). Habt ihr dafür noch coole Ideen? Wäre euch sehr dankbar!
  4. Hallo. Mein Name ist Phillip, ich komme aus Hambur und bin 31 Jahre alt. Ich bin gelernter Maler und Lackierer, habe fast 10 Jahre in der Branche gearbeitet, 4,5 Jahre war ich selbstständig. Ich kann den Beruf aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr ausführen und bin seit 1,5 jahren krank geschrieben. Derzeit befinde ich mich in einer beruflichen Reha-Maßnahme welche mich auf eine Umschulung oder Ausbildung vorbereitet. (Umschulungsvorbereitungslehrgang). Ich interessiere mich schon sehr lang für den Beruf des Fachinformatikers. Ich würde gerne als Anwendungsentwickler Websites, und Apps erstellen. Ich habe grobe Kentnisse in Javascript, HTML, PHP und MySQL. Mit Wordpress und Joomla kenne ich mich ganz gut aus. Ich habe mir schon einige Videotrainings und Bücher zu diversen Script und Auszeichnungssprachen und C++ zugelegt und werde mich eingehend autodidaktisch bilden. Mein primäres Ziel ist es, mich wieder selbstständig zu machen und Webseiten, Shops etc. im Kundenauftrag zu erstellen und zu verwalten, SEM und SEO zu übernehmen usw. Nun suche ich in Hamburg einen Praktikumsplatz in einer Firma welche in etwa diese Leistungen anbietet um da mal reinschnuppern zu können. Perspektivisch wäre ich einer Ausbildung im diesem Unternehmen sehr aufgeschlossen. Ich würde mich freuen ihr einen Praktikumsplatz anzubieten habt oder einen Tipp habt wo ich mich vorstellen könnte. Lieben Gruß Phillip
  5. Moin zusammen, im Rahmen meiner Umschulung bin ich mit dem Theoretischen Teil fast fertig und bin nun auf der Suche nach einem Praktikum Betrieb im Raum Hamburg. Bei mir wird es der Fachinformatiker - Geschmacksrichtung Anwendungsentwicklung und zusätzlich ein "Zertifizierter Projektmanager" (GPM). Die Such im Raum Hamburg für ein 11 Monatiges Praktikum ( start ist 01.08 ) gestaltet sich etwas zäh, da ich mit Ü40 und 15 Jahren Berufserfahrung ( Multimedia / Web ) ein etwas ungewöhnlicher Kandidat bin. Daher wollte ich hier einmal in die Runde fragen, ob ihr Firmen empfehlen könnt. Freue mich auf jeden Hinweis, Christian.
  6. Hallo zusammen, immer wieder lese ich hier durch das Forum und finde interessante Beiträge die mir in meine Ausbildung weiterhelfen. Doch für meine aktuelle Situation gibt es keine passenden Beiträge. Scheinbar ist es in der Ausbildung als FiSi nicht gängig ein Praktikum in einem anderen Unternehmen zu machen. Ich schätze mich glücklich diese Möglichkeit zu besitzen! Aktuell bin ich im zweiten Ausbildungslehrjahr und möchte im Juli/August ein Praktikum für einen Monat antreten. Am liebsten wäre mir dafür das englischsprachige Ausland: England, USA, Kanada, Australien usw. Ich habe via google schon etliche Seiten abgerufen und finde wirklich so gut wie gar nix zu dem Thema. Vielleicht suche ich falsch. Deswegen meine Frage an dieser Stelle: Weiß jemand wie/wo man an ein solches, 4-wöchiges Praktikum kommen kann? Ich wäre für wirklich jede Hilfe/Tipps/Hinweise dankbar! Gruß loopback
  7. Hier geht es nun weiter mit dem Thema Praktikumssuche während der Umschulung. Diesmal geht es zuerst um die Suche nach passenden Betrieben. Mit dem richtigen Betrieb, könnt ihr bereits den Grundstein für eure spätere Karriererichtung legen. Anschließend gebe ich einige Tipps, extrahiert aus eigenen Erfahrungen, wodurch Bewerber um einen Praktikumsplatz, aber auch um einen Ausbildungsplatz negativ aufgefallen sind. Beachtet bitte auch hier: Dies stellt nur einen Leitfaden aus Erfahrungen dar, der euch keinen Erfolg garantiert, aber es euch hoffentlich ein gutes Stück leichter macht euer Praktikum und damit eure Umschulung erfolgreich zu absolvieren Die Suche nach passenden Betrieben: Viele Umschüler unterschätzen die Suche nach einem geeigneten Praktikum gewaltig, geraten unter Zeitdruck und müssen dann jedes Angebot annehmen, ob es ihnen nun zu ihnen passt oder nicht. Wer in solch eine Situation kommt, verliert den Einfluss darauf eine praktische Ausbildung zu erhalten, die zu den zukünftigen Karriereplänen passt. Ihr solltet euch daher bereits 5-8 Monate vor dem Praktikumsstart um einen Praktikumsplatz kümmern Zuerst solltet Ihr eine Liste von potenziellen Praktikumsbetrieben erstellen. Voraussetzung hierfür ist normalerweise, dass dieser Betrieb in dem Beruf bereits ausbildet und auch in der Lage ist einen Praktikanten zu beschäftigen. Solche Firmen könnt Ihr über Eure IHK, diverse Lehrstellenbörsen oder Praktikumssuchmaschinen finden. Universitäten, Hochschulen und wissenschaftliche Institute bilden inzwischen auch oft aus und nehmen auch immer mal wieder Praktikanten aller Fachrichtungen. Einer der sichersten und besten Möglichkeiten solche Firmen zu finden ist übrigens ein guter Umgang mit euren Mitumschülern der vorangegangenen Semester. Diese haben entweder bereits ein Praktikum hinter sich gebracht und können euch auch eine gute Einschätzung der dortigen Verhältnisse geben oder starten demnächst in ein Praktikum und haben dort dann bereits eine Zusage. Es lohnt sich hier eine weitere Liste anzulegen und alle diese Firmen separat zu sammeln. Eventuell mit einer kurzen Einschätzung der bisherigen Praktikanten. Frag doch auch einmal bei euren Dozenten nach, in welchen Firmen eure Vorgänger so waren. Gerade der Dozent, der für die Vorbereitung auf die Präsentationen zuständig ist, wird in den Übungen wohl den Namen des jeweiligen Praktikumsbetriebs mehrfach hören und sehen. Beim Anlegen Eurer Adressenliste solltet ihr darauf achten, wenn möglich, E-Mail-Adressen und Ansprechpartner mit zu erfassen. Wenn ihr so vorgeht, könnt ihr in wenigen Stunden eine beachtliche Liste von 50 – 500 Adressen zusammentragen. Ich rate euch zudem die Adressen an den Anfang zu stellen, von denen ihr wisst, dass sie bereits Praktikanten genommen haben. Auch solltet ihr hier bedenken, dass die meisten Firmen einfach keine Ressourcen für einen Umschüler haben, selbst wenn sie ausbilden. Hier kann bereits die zuständige IHK eine Grenze gesetzt haben. Die hiesige IHK sagt hierzu es sollte mindestens eine ausgebildete Fachkraft pro Azubi oder Umschüler vorhanden sein und einer der Fachkräfte muss zusätzlich Ausbilder im Betrieb sein. Ausnahmen bestätigen hier, wie immer, die Regel und letztendlich entscheidet eure IHK. Es kann daher sehr wohl vorkommen, dass ihr 40 Bewerbungen fertigmacht und 40 Absagen bekommt die nur der einfachen Tatsache geschuldet sind, dass es keine solche Stelle im Unternehmen gibt. Davon erfahrt ihr natürlich nichts und der Frust ist groß, da man sich die Mühe gemacht hat 40 Bewerbungen und Anschreiben anzupassen. Um euch eine Menge Arbeit und Frust zu ersparen, rate ich euch die Bewerbungen in 2 Schritten anzugehen. Statt jeder Adresse eine angepasste Bewerbung zukommen zu lassen, könnt ihr im 1. Schritt einen kleinen Text verfassen, indem ihr erklärt für welchen Zeitraum, warum und für welchen Beruf ihr einen Praktikumsplatz sucht. Und bei Interesse werdet ihr ihnen gerne eure kompletten Bewerbungsunterlagen zusenden. In dem Text könntet ihr beispielsweise ebenfalls unterbringen, dass ihr während des Praktikums über den Bildungsträger versichert seid, dieses Praktikum als Ausbildungspraktikum gilt und daher auch nicht unter das Mindestlohngesetz fällt und die Firma aufgrund anderweitiger Förderung auch ansonsten zu keinem finanziellen Ausgleich verpflichtet wäre. Diesen Text sendet ihr dann an alle Empfänger aus eurer Adressliste. Ihr könnt dies übrigens auch gleich als Übung für eure Skriptkünste nutzen und ein kleines Skript schreiben, mit dem aus eurer Liste die Ansprechpartner und Mailadressen ausgelesen und passend in der Mail eingetragen werden. Es gibt auch eine einfache Möglichkeit über Thunderbird mithilfe von Addons Mails zu personalisieren. Alternativ könnt ihr die Liste natürlich auch einfach telefonisch durchgehen. Ihr erhaltet in so einem Fall die Antwort schneller und der Ansprechpartner bekommt einen ersten persönlichen Eindruck von euch. Andererseits kommt es auch sehr oft vor, dass ihr den Anprechpartner telefonisch nicht erreichen werdet. Dies kann ziemlich schnell frustrieren. Wenn nun eine positive Antwort eintrifft, verfasst ihr im 2. Schritt eine persönliche und auf das Unternehmen zurechtgeschnittene Bewerbungen Die Bewerbung Als Ausbilder habe ich eine Menge Bewerbungen von Azubis und später von Umschülern auf der Suche nach einem Praktikum gelesen. Daher hier ein paar Ratschläge daraus: Achtet darauf eine vernünftige E-Mailadresse zu verwenden. Mailadressen ohne Namensbezug oder Mails von der Domain einer anderen Firma machen oft einen schlechten ersten Eindruck. Legt euch lieber eine kostenlose Adresse an, die ihr nur für Bewerbungen benutzt. Signaturen mit witzigen Sprüchen oder der eigenen Firma haben in solchen Mails nichts zu suchen. Einige kostenlose E-Mailanbietern binden nach dem Versenden ihre eigene Werbesignatur in die Mail ein. Dies könnt ihr meist verhindern, indem ihr einen E-Mail-Client wie z.B. Thunderbird oder Outlook benutzt, anstatt der Weboberfläche. Ihr solltet euch erst einmal selber eine Mail senden, um zu sehen wie die Mail beim Empfänger ankommt. Bitte legt euch auf einem Dateityp fest. Es hinterlässt einen schlechten Nachgeschmack beim Empfänger, wenn ihr ein Sammelsurium an diversen Dateiformaten versendet, für die er mehrere Programme benötigt oder die er eventuell gar nicht lesen kann ohne ein weiteres Programm zu installieren. Bedenkt dabei, ein Personaler hat eventuell nur ein modernes Microsoft Word installiert und kann im schlimmsten Fall eure Bewerbung als .doc oder .odt überhaupt nicht öffnen. Vorzugsweise schickt ihr eine einzelne Pfd. Dies wird jeder Ansprechpartner öffnen können und es sieht immer gleich aus. Danach heißt es warten auf eine positive Antwort und auf den Start des Praktikums.
  8. Hallo, ich bin - unschwer zu erkennen - gerade eben erst in diesem Forum gelandet ( und begeistert ). Ich habe Anfang Juli meine Umschulung zur FIS begonnen. Im Moment haben wir "Ferien" und die wollte ich nutzen, um einen Praktikumsbetrieb zu finden. Wenn ich mich in den Anzeigen für Ausbildungsplätze umsehe, komme ich mir unwissend vor; bringe meistens nicht das an Vorkenntnissen mit, die die Betriebe wünschen (bin aber lernwillig!). Ich möchte diesen Beruf unbedingt lernen, weil ich später in den Helpdesk (nennt man doch so?) will. Ursprünglich komme ich aus dem Einzelhandel, bin also sehr vertraut mit Kundenkontakt und teilweise auch emotionaler Kundschaft. Und ich lerne mich gerne in die Programme ein, suche gerne Fehler und liebe es, wenn ich herausfinde, wie etwas funktioniert. In 99% der Fälle schaffe ich das alleine. Ich hatte mit 12 meinen ersten PC und wenn ich etwas von einem Programm will, fuchse ich mich meistens so hinein, dass ich es auch bekomme, wenn es denn dafür angelegt ist. Jetzt kommt das Manko: Da ich Schwerpunktmäßig im Einzelhandel war, der mir von den Arbeitszeiten wenig Zeit für Hobbies u.Ä. gelassen hat, die nicht mit dem Beruf zu tun hatten, kann ich so etwas wie " Ich kann Linux, PCs zusammenbauen und im Schlaf rückwärts programmieren" einfach nicht vorweisen. Ich habe schon gemerkt, dass die meisten Arbeitgeber das eher nicht gerne sehen und hatte auch schon zwei Vorträge, dass ich, weil ich keine Hobbybastlerin bin, komplett für den Beruf ungeeignet bin... "Wenn man dafür nicht brennt, dann wird das nichts..." Dass ich mich gerne für Freunde hinter deren Rechner/Laptops klemme und herausfinde, warum der Drucker nur noch leere Seiten spuckt, kein Geräusch mehr aus den Boxen kommt, oder wie verdammt noch eins die eine Seite Querformat in das Skript kommt, ohne alles zu zerschießen, zählt dabei überhaupt nicht. (Auch nicht, dass ich diejenige auf der Arbeit war, die sich meistens am besten mit den Warenwirtschafts- und Kassensystemen verstanden hat...) Wie kann ich einen Praktikumsbetrieb finden, der das gebrauchen kann, was ich zu bieten habe... und bei dem ich eventuell auch dahin komme, wo ich hin will? Danke schon einmal für die Geduld beim Lesen & für die Antworten!
  9. Hallo, mein Username ist Sullidor, ich bin bereits einige Jahre in diesem Forum aktiv und bin nun gerne der Einladung gefolgt, mich doch am Blog zu beteiligen. Ich möchte mich hier zuerst mit dem Thema „Praktikum während der Umschulung“ befassen. Hierbei fließen einmal meine eigenen Erfahrungen ein, da ich beide Seiten des Prozesses kenne. Ich habe dieses Praktikum und seine Phasen zuerst als Umschüler und später mehrfach als Ausbilder durchlaufen. Zusätzlich habe ich mich für diesen Artikel mit einigen weiteren ehemaligen Umschülern ausgetauscht. Einige davon haben ähnlich positive Erfahrungen gemacht und arbeiten seitdem durchgehend in der IT. Andere wiederum versuchen seit Jahren erfolglos in der IT Fuß zu fassen. Dabei zeichnete sich bereits ein Muster ab, zwischen der grundsätzlichen Einstellung zur Umschulung, dem Praktikum, dem daraus resultierenden Verhalten und einer anschließenden positiven Karriere. Ich habe daraus einen kleinen Leitfaden entwickelt, der euch zwar keinen Erfolg garantiert, aber es euch ein gutes Stück leichter machen sollte euer Praktikum und damit eure Umschulung erfolgreich zu absolvieren. Ich habe diesen Leitfaden in verschiedene Teile unterteilt. Das erste Thema betrifft die Praktikumssuche und wurde vom mir in 2 Teile unterteilt. 1. Teil Praktikumssuche: Grundsätzliches Ein Praktikant während einer Umschulung muss zwar nicht von dem Praktikumsunternehmen bezahlt werden, kostet diesen Betrieb jedoch trotzdem Geld und bindet bezahlte Fachkräfte, die sich um den Umschüler kümmern, diesen beaufsichtigen und kontrollieren müssen. Im Normalfall ist es so, dass Praktikanten, nicht oder sehr selten produktiv eingesetzt werden können. Dazu kommen Kosten für die Bereitstellung eines Arbeitsplatzes, Arbeitsmaterialien, Soft- und Hardware inklusive Lizenzen sowie eventueller Arbeitskleidung. Ein Unternehmen muss auch beim Einsatz eines Praktikanten das ökonomische und das erwerbswirtschaftliche Prinzip beachten. Dieser Umstand wird gerne von Umschülern und gelegentlich auch von Firmen übersehen. Einige IT-Firmen haben nicht bewusst vor einen Umschüler als Praktikanten zu nehmen oder wissen über diese Möglichkeit nicht Bescheid. Es lohnt sich also eventuell seinen Wunschbetreib davon zu überzeugen. Es ist auch nicht unbedingt in jedem Fall nötig, dass der Betrieb bereits ausbildet. Selbst wenn dort noch kein ADA-Schein vorhanden ist, so ist dies noch kein endgültiger Grund aufzugeben. In meinem Fall hat der IT-Teamleiter, in Absprache mit der IHK, erst zum Ende meines Praktikums seinen Ada- Schein erworben und das Institut bildet nun schon mehrere Jahre erfolgreich aus. Zusätzlich nimmt das Institut seitdem auch regelmäßig Umschüler als Praktikanten. Unternehmen, die einen Umschüler als Praktikanten aufnehmen, lassen sich, unserer Erfahrung nach, hinsichtlich Ihrer Motivation meist in 3 grobe Bereiche einteilen: In der 1. Gruppe sind die Firmen zu finden, die über die Praktikanten zukünftige Mitarbeiter suchen. Diese Firmen nutzen solche Praktika um einen potenziellen zukünftigen Mitarbeiter über eine längere Zeitspanne in der eigenen Produktivumgebung einzuarbeiten. Unternehmen dieser Gruppe übernehmen einen guten Praktikanten nach Ende seiner Umschulung für gewöhnlich. In dieser Gruppe befinden sich erfahrungsgemäß eher mehr mittelständische und große Unternehmen als kleine Firmen. Die 2. Gruppe von Unternehmen sieht es als ihre Pflicht an, ihren Teil zu Ausbildung und Weiterbildung, inklusive Umschulung, zu leisten. Diese Unternehmen wollen den Umschüler zwar möglich gut ausbilden, haben aber keine Intention diesen später zu übernehmen. Hier finden sich besonders häufig Institutionen wieder, die sowieso bereits im Bereich Lehre sowie der Vermittlung und Schaffung von Wissen tätig sind, wie z.B. Universitäten, Hochschulen und wissenschaftliche Institute. Die 3. Gruppe setzt sich aus Firmen zusammen, die in dem Praktikanten nur eine billige Arbeitskraft sehen und diesen auch so einsetzen. Diese Unternehmen sind meist kleine, inhabergeführte Firmen, die u.a. dadurch auffallen, dass sie versuchen mehrere Praktikanten auf einmal zu nehmen und die Praktikanten ohne Einarbeitungszeit oder Ansprechpartner produktiv eingesetzt werden. Diese Unternehmen haben weder ein Interesse daran den Umschüler später einzustellen, noch diesen aktiv auszubilden. Da die Umschüler aber zu diesem Zeitpunkt noch keine ausgebildeten Fachkräfte sind und eigentlich in solch einem Praktikum das praktische Handwerkszeug erlernen sollen, kommt es oft irgendwann innerhalb der Praktikumszeiten zu Vorwürfen, der Praktikant würde nicht die nötigen Fachkenntnisse besitzen und sich nicht genug einbringen. Gelegentlich landen diese Firmen und der Umschüler dann im Streit um Arbeitszeugnisse oder Verleumdung gar vor Gericht. Mir ist übrigens bisher noch kein Fall zu Ohren gekommen, bei dem die Firma in solch einem Fall gewonnen hat. Soweit zu Teil 1 des Themas Praktikumssuche. Im 2. Teil werde ich mich mit der Suche nach passenden Betrieben beschäftigen und einige kleinere Anmerkungen zu eigentlichen Bewerbung machen.
  10. Kennt jemand Betriebe im Raum Gütersloh die gerne Praktikanten für den Bereich Systemintegration nehmen? Da anscheinend alle Ausbildungsplätze im diesem Raum vergeben sind. Möchte ich wenigsten ein 6 Wöchiges Praktikum absolvieren. Linux ist mir kein Fremdwort und Erfahrungen mit Open LDAP und Samba hab ich auch. Ich kann Systeme aufsetzen und Webserver einrichten. Aber selbst wenn man umsonst arbeiten möchte und Wissen wirklich mitbringt scheint das Gütersloh keiner zu wollen. Falls es einen Betrieb geben sollte in Gütersloh der sein Geld für eine Zeitarbeitsfirma sparen will, ich biete mich sehr gerne für 6 Wochen an. Bitte bei mir melden ich will Erfahrungen sammeln. :new
  11. Hallo liebe Community, ich befinde mich grade im Prakikum in der Anwendungsentwicklung. Es ist ein sehr kleiner Betrieb (mit mir genau 4) und davon programmiert nur ein Mensch. Ich hatte zu Beginn des Praktikums nur wenige Programmierkenntnisse - ein bisschen Python hier, ein bisschen HTML da. In vier Wochen (4 Tage zu jeweils 6 Stunden) habe ich mir in PHP mit Lehrbüchern Schleifen, Variablen, Formulare und ein wenig Datenbankkennstnisse angeeignet. Der Programmierer sagte mir, ich solle langsam mal in die Pötte kommen, da ich im Praktikum an einer App arbeiten soll. Hier im Hackspace meinte eine Person als Tipp, ich solle das Lehrbuch zur Seite legen und mir ein Projekt vorknüpfen, weil ich dann sehr viel mehr lernen würde, als aus dem Buch. Learning-by-doing also - okay. Also hab ich auf der Arbeit gesagt, dass es nun losgehen kann. Als mir das Projekt vorgeschlagen wurde, habe ich mich schon richtig erschlagen gefühlt. Ich soll eine App programmieren, die einem Kunden ermöglicht Datensätze hinzuzufügen und zu modifizieren. Leider kann ich hier natürlich wegen des Betriebsgeheimnisses keine genauen Auskünfte erteilen, aber ich versuche mein Problem trotzdem möglichst gut zu schildern. Der Kunde loggt sich also ein, daraufhin kann er eine Auswahl treffen, je nach Auswahlwird dieser dann dementsprechend weitergeleitet. Mithilfe von Auswahlbuttons kann er entscheiden welche Daten er modifizieren, erweitern, ergänzen, löschen will usw. Ich muss explizit auf die Timestamps achten, damit die Datenbank schnell lädt und Fehlerquellen eliminieren (viel isset empty usw benutzen) Es gibt sehr viele cases, die je nachdem unterschieldich weitergeleitet werden. Ich habe von Anfang an gesagt, dass das Projekt zu schwer für mich sein wird, aber es wurde irgendwie ignoriert. Bzw. noch viel schlimmer: Immer wenn ich sage, dass ich Probleme habe, dann erklärt der Programmierer mir 20 weitere Sachen die ich nicht verstehe. Ja ich habe mir Objekte und Klassen angeschaut, aber dennoch verstehe ich es noch nicht. Es ist nicht so, das ich nichts verstehe - es ist nur so, dass es so unglaublich viel ist, was beachtet werden muss, dass ich beim Bearbeiten völlig abdrifte, meine Gedanken nicht mehr sortieren kann und mich erschlagen fühle. Zum Beispiel muss ich eine Datenbankabfrage machen, bei der Daten fehlen, die ich über SESSION oder input type hidden schon vorher rausziehen muss, Dann schau ich mir die Datenbanken an und verknüpfe sie, aber dann verliere ich wieder den Faden und dann sitzt der Programmierer schon neben mir und gibt mir zimlich offensichtlich zu spüren, dass ich unfähig und blöd bin. Ich möchte das Projekt einfach in die Tonne treten und weiter das Buch durcharbeiten... Inzwischen verliere ich meine Freude am Programmieren und schlittere in eine Depression rein. Ich fühle mich unfähig, dumm, überfordert, hilflos, den ich weiß grade nicht, wie ich dieser Situation entkommen kann. Mir wird eine Umschulung zur Fachinformatikerin finanziert und es ist nicht einfach eine Stele zu finden. Ich habe das Programmieren wirklich lieb gewonnen und nun auf einmal nicht mehr. Nun frage ich mich - ist das alles zu schwer, oder bin ich einfach zu blöd und sollte es sein lassen? Ich bin nun seit 1,5 Monaten im Praktikum und heute war ein Tag, in dem ich heulend aufs Klo gerannt bin, weil ich einfach nichts machen kann (Natürlich heimlich, ich will ja nicht wie eine Idiotin wirken (; ) Wenn ich noch öfter sage, dass mir das zu schwer ist kriege ich den Umschulungsplatz vielleicht nicht, wenn ich wütend abbreche zahlt der Kostenträger nicht weiter. Ähhh. Kack Situation. Es fällt mir wirklich schwer zu glauben, dass ich nach 1,5 Monten dazu bereit sein kann so etwas zu programmieren, ohne Kopfschmerzen zu bekommen. Wie soll ich dem Programmierer das klar machen, ohne wieder abgespeist zu werden? War es bei euch auch so schwer den Einstieg zu finden? Oder ist es wirklch einfach die ganze Zeit so schwer und ich einfach zu doof? Vielen Dank für eure Hilfe! Was meint ihr?

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