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FISI-Prüfer

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  1. Wenn das tatsächlich so detailliert kommuniziert würde, käme ich damit klar...
  2. Die Verteilung ist ok. Ob fünf oder sieben Stichworte spielt keine Rolle. Freies reden dazu ist wichtig und gern auch ein zweites Medium (Flipchart/Whiteboard) einsetzen. Zur "Vorstellungsrunde" reichen zwei bis drei Sätze. Viel mehr tut hier in meinen Augen nicht Not. Diese Vorgehensweise empfinde ich als unhöflich und nicht angebracht. Auf der anderen Seite ist bei (deutluch) mehr als 20 Minuten (hab ich schon erlebt) die Geduld und die Aufmerksamkeitsspann auf dem Weg in Richtung Keller. Habt immer im Hinterkopf, dass Ihr nicht die einzigen Prüflinge für den Tag seid. So wie Ihr konzentrierte und motivierte Prüfer erleben möchtet, wünschen es sich auch die folgenden Prüflinge. FO
  3. Als grobes Maß gilt ca. eine Folie pro Minute bei 15 Minuten dürfen es auch 17 Folien sein. Keine ganzen Sätze und schon gar keine Absätze voller Text auf die Slides. Du kannst mit zwölf Folien und freiem Sprechen mehr Eindruck machen und Punkte schinden, als mit 20 durchgehechelten Folien. Erkläre ganz kurz in welchem Umfeld Du was gemacht hast und erkläre anschließend lieber "etwas ausführlicher" warum Du dich so entschieden hast. So ganz nebenbei: die Texte auf den Folien sind nicht zum Vorlesen gedacht. - Hab ich leider schon viel zu häufig erlebt... Viel Erfolg FO
  4. Ich habe in den letzten 15 Prüferjahren zwei Durchfaller erlebt. Allerdings sind auch schon mindestens sechs bis acht MEPr gelaufen und die haben es i.d.R. geschafft, ihre schriftliche Note zu begradigen. Um durchzufallen muss man sich schon Mühe geben und ein gefaktes Projekt schlecht vorstellen. Fehlendes Wissen für's FG gehört dann auch noch dazu. Wegen Prüfungsangst und innerer Unruhe hat sich bei uns noch niemand um Kopf und Kragen geredet. Viel Erfolg FO
  5. Hallo! In unseren Ausschüssen bekommst Du zehn bis 15 Fragen zu allen Themengebieten, die grundsätzlich zur GA I also Fachqualifikation gehören. Das kann je nach Berufsbild/Fachrichtung beinahe alles sein. Ohne Info zum Ausbildungsberuf kann man nur raten, was kommt. Mit gewünschtem Berufsabschluss ist das Glaskugeln einfacher, aber auch erfahrene Prüfer können Dir hier nur sagen, was in ihrem eigenen Ausschuss wahrscheinlich gefragt würde. Wissen musst du dann schon selbst mitbringen und ein Bisschen Glück, denn der Fragenkatalog werden - zumindest bei uns - zur Laufzeit (zwischen Präsi/FG und MEPRE erstellt. Alles in Allem, nicht verrückt machen (lassen), dann klappt das schon! Viel Erfolg FO
  6. Hallo! Auf der Titelfolie den Titel auf jeden Fall vollständig bringen. Wahrscheinlich heißt die Folie so, weil sie sonst keine Aufgabe hat?!? 🤔 Auf den weiteren Folien ist eine sprechende Kurzform sicherlich ok. Ich empfehle im Gegensatz zur gerade übertrieben chic präsentierten Variante von allesweg eher die Version "Abkürzung für Titel". So ist auch wenige geübten Wortakrobaten und MEnschen, die nicht an Aküfi leiden klar, worum es geht. Du möchtest ja nicht während der Präsentation erleben, dass die Prüfer noch mal in der Doku blättern um herauszubekommen, um was es gerade geht. 😉
  7. Guten Morgen! In den Prüfungsausschüssen sitzen die "wildesten Mischungen" von BS-Lehrern über Personaler hin zu hochspezialisierten ITlern. Ein gewisses Maß an fachlicher Tiefe erwarten wir von unseren Prüflingen. Es kann immer sein, dass Du einen der Kollegen abhängst wenn Du tief in die Materie eintauchst (z.B. den Lehrer für BWL oder die Personalerin), aber deshalb sitzen da ja mehrere Kollegen. In der Regel haben mindestens zwei, wenn nicht sogar alle vorher Deine Doku gelesen und wissen schon ungefähr, was auf sie zukommt. Gib also ruhig ein Bisschen Gas. Ich für meinen Teil freue ich mich immer über fachliche Infos. Ansonsten gilt wie m1Kezz schon geschrieben hat: Nach den rund 15 Minuten sollte jedem Zuhörer klar sein, um was es in Deinem Projekt geht und wie Du das grob abgearbeitet hast. In der anschließenden Fragerunde werden offene Punkte zur Aussprache kommen. Du kannst mit dem Aufbau der Präsentation auch einen Teil des Fachgesprächs steuern: Wenn Du wichtige Teile Deines Projektes nur kurz anreißt, werden die Prüfer im Anschluss nachhaken. Somit bekommst Du Fragen aus Themengebieten, "die Du haben willst". Das ist kein Garant, aber einen Versuch wert. Viel Erfolg FO
  8. 'n Abend zusammen. Das Beispiel von Defneqon passt sehr gut. So oder so ähnlich gehen wir in unseren Ausschüssen auch an die Sache heran. Wenn du zu einem Thema unbedingt befragt werden willst, schneide es in der Präsentation nur kurz an und geh dann schnell weiter im Text. Ist das Thema wichtig - innerhalb des Projekts - werden die Prüfer in den meisten Fällen darauf ansprechen und nachfragen. Mit den Antworten, die Du dann raus haust, kannst und solltest Du dann zeigen, dass du das flüchtig angerissene Thema auch beherrscht. Das soll nicht heißen, dass die Präsi lückenhaft oder "wischiwaschi" gehalten werden soll. Im Gegenteil: Sei überzeugend und fachlich auf Reihe. Wenn der Aufreißen gelungen ist, werden die Fragen möglicherweise immer weiter vom Projekt weg gehen. Grundsätzlich kann da alles kommen, von "Wie sieht eine IPv6 aus?" Bis "Beschreiben Sie das Top-Down-Modell." Allerdings gilt hier wie immer: Die Aufgabe der Prüfer ist Wissen festzustellen nicht Fehler zu suchen... Viel Erfolg FO
  9. Du solltest Dich auf jeden Fall darauf vorbereiten die "echten Daten" zu kennen und erläutern zu können. Meine weiter oben angesprochene hat insofern Auswirkungen auf den weiteren Verlauf der mündlichen Prüfung, dass Du im Fachgespräch auf jeden Fall auf den Fehler angesprochen wirst und von den 15 Minuten Fragezeit ein Wenig dafür drauf geht, den Fehler, seine Entstehung und die Folgen zu erläutern. Somit hast Du für eine gewisse Zeit die "Kontrolle" über das Fachgespräch. Um das zu provozieren, solltest Du in der Präsi nur kurz am Rande erwähnen, dass es einen Fehler gab und wie das korrekte Modell heißt. Damit fütterst Du die Prüfer an und "nötigst Du die Kollegen" zum Nachfragen. Schlussendlich gilt dann: Jeder Fehler ist gut, wenn man etwas daraus lernt. (wenn er also auffällt und man ihn berichtigt)
  10. Hallo Isaak, hier möchte ich mich mapr anschließen. Inhaltlich kann ich zu Euerm AE-Kram nix sagen🤐, aber von der Herangehensweise her wird den Prüfern beim Lesen der Doku der Fehler aufgefallen sein. Wenn Du das nicht ansprichst,werden sie es tun. Möglichkeit 1) ahnungslos stellen, aber über sämtliche Unterschiede, Gemeinsamkeiten, Vor- und Nachteile Bescheid wissen Möglichkeit 2) in der Präsi an geeigneten Stelle darauf hinweisen, aber nicht auf die Unterschiede eingehen. - Trotzdem Bescheid wissen, denn die Prüfer werden definitiv zu den Unterschieden, Gemeinsamkeiten, Vor- und Nachteilen Fragen stellen. Bescheid wissen ist also Pflicht. Wenn du dich in dem Bereich richtig auskennst, Möglichkeit 2, mit den Fragen rechnen, und mit den Antworten punkten! Viel Erfolg FO
  11. mündliche Prüfungen - langsam geht's los. 

  12. Hallo Azubi232, an dieser Stelle möchte ich mich meinen Vorrednern anschließen. So, wie Du das hier beschrieben hast: ist das noch längst nicht als IHK-AP-Projekt zu verkaufen. Unabhängig von folgendem Einwand: Aber, da kann es darauf hinauslaufen, dass Du einfach noch ein neues Projekt zur AP startest und diese Baustelle nur als Übungsobjekt dient. Wenn du das wirklich durchziehen willst, solltest Du an die Sache anders herangehen: Ausgangspunkt ist dann die zu geringe Anmeldegeschwindigkeit es folgt eine Ursachensuche (Bandbreite der PC-Anbindungen, Suche nach dem Flaschenhals) Feststellung der Problemsachlage (große Profilordner) ggfs. eine Untersuchung in einer Testumgebung mit bestehenden großen Ordnern und Umleitungen Migration der GPO in den Echtbetrieb Aber du brauchst wirklich großes Glück und einen träumenden PA, wenn Du das genehmigt bekommen willst. Die Chancen werden besser, wenn Du in dem Zusammenhang auf einen neuen Speicher oder ein neues Betriebssystem migrierst. (fachliche Tiefe bei Auswahl, Beschaffung und Anbindung des Speichers, bzw Server OS) Meine Empfehlung: Nutze das Thema als Trainingssituation und sprich mit Deinen Ausbildern über ein "echtes" Projekt für die AP. Viele Grüße FO
  13. Hallo Lewan, das Material hast Du sehr übersichtlich aufbereitet, allerdings hat sich ein kleiner Fehler im Bereich des Hexadezimalsystems eingeschlichen: Da muss es heißen: c2h = 2*1 + 12*16 Die fehlende 1 in der 12 ist bestimmt hinten runter gefallen, denn der weitere Rechenweg passt wieder 😉
  14. Hallo zusammen, in diesem Bereich ist die Verwendung von REGularEXpressions wichtig, um Dir das Leben leichter zu machen. Wenn Du jetzt am Anfang gleich mit RegExen arbeitest, wird das Leben im CheckMK nach leichter. Versuch nicht für alles eigene Regeln zu bauen, sondern versuche so viel wie möglich über RegExen abzudecken. Viel Erfolg damit FO

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