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  1. Neben den technischen und moralischen Herausforderungen bei der Verwendung von "KI" wird es auch vor allem eine Frage der Haftung sein. Und das wird selbst sehr sehr grosse Firmen hemmen das in vielen und vor allem kritisischen Bereichen einzusetzen. Insofern 😪
  2. Aendert nicht viel. Auch der Rentner und das Poolfahrzeug kostet etwas. Wenn du sagst, ein Dienstwagen für dich rentiert sich, dann würde ich das mit Fakten unterlegen und aufzeigen. Wenn du das nicht kannst (es also gar nicht stimmt, dass es sich für die Firma rentiert) - hmm, dann kannst du nur die weichen/schwachen Argumente nutzen (mehr Stress für dich, etc.) bzw. als normale Lohnverhandlung sehen (du willst mehr Geld, weil XXX ... alternativ würdest du auch einen Dienstwagen akzeptieren).
  3. Wie kommst du zum Kunden und was kostet das die Firma? Ich würde versuchen einen business case* zu machen und aufzeigen was die Firma sparen würde, wenn du einen Dienstwagen hast. Bei uns gibt es entweder Dienstwagen mit Tankkarte oder eine monatliche pauschale Prämie mit der dann alles abgegolten ist. Darf jeder selbst wählen. Je nachdem wie viel man unterwegs rentiert sich a) oder b). Wobei sich 95% für die Prämie entscheiden (wg. nahezu freier Fahrzeugwahl). *also wenn ich mal bei mir schaue wären da allein schon die Taxifahrten von/zum Flughafen und Taxifahrten mittags und abends von/zum Restaurant/Hotel so hoch das es sich locker rentiert
  4. Korrekt. Nein. Bachelor ist nicht (international) anerkannt? Dann habe ich die Bologna-Reform nicht verstanden. Wenn du aber den Bachelor nicht als vollwertiges Studium anerkennst, also du den Master quasi als Pflicht siehst - dann verstehe ich deine Argumentation. Bin jedoch anderer Meinung, gerade auch wenn ich den Arbeitsmarkt anschaue - aber wie gesagt ist das die Diskussion Bildungsrendite Bachelor vs Master.
  5. bigvic

    Musical-Liebende?

    Thx. Ist ja in Stuggi, dann werde ich mir das mal in meine Agenda schreiben
  6. 90% ist ein bisschen hoch .. aber dennoch scheint die Abbrecherquote viel zu hoch. Guter Punkt. Link Dennoch halte ich Punkt 2a für massiv besser als 2b. Ausserdem ist denke ich die Chance deutlich höher ein Studium direkt nach der Schule zu bestehen als nach der Ausbildung. Dann ist man zum einen noch jünger (=weniger Verpflichtungen, etc.) und zum anderen noch im "Lern- und Prüfungsflow" drin. Das hilft ungemein.
  7. Die Diskussion Ausbildung vs. Studium ist eher sekundär - es ging eher darum, dass man nicht erst eine Ausbildung macht und dann studiert, sondern immer anders rum versuchen sollte. Dennoch kurz dazu .. die Argumentation mit 2 Jahre (best case Ausbildung) vs. 4 Jahre (worst case Bachelor, neben Abbruch) finde ich noch nachvollziehbar (bleibt aber im Verleich immernoch 6 Jahre vs 4 Jahre, wenn man "nur" studiert, also 1a die beste Option). Den prinzipiellen Vergleich Ausbildung vs. Master halte ich für nicht valide und künstlich hochgerechnet (genauso könnte man auch 3 Jahre den Dr. dazu rechnen, wenn schon, denn schon). Das ist aus meiner Sicht eine andere spannende und häufige Diskussion unter Studenten - nämlich der Bildungsrendite-Vergleich Bachelor (Uni vs FH) vs. Master vs. Doktor. P.S.: Ich denke mein Vergleich sind nicht die optimalen Fälle, sondern die Regelfälle - zumindest geben das so die FH/Unis und die IHK an. Aber ich hab jetzt in der Tat keine Statistik gesucht. Update: Link zur Statisik. FH vs Uni scheint in der Tat eine Diskrepanz der Regelzeit zu geben beim Bachelor von ~70% zu 39% (ohne Angabe des Fachs).
  8. Ach, das kannst im Studium auch herrlich ziehen und anstatt 3 dann 4 Jahre machen, oder? Das ist wahrscheinlich deutlich spassiger als arbeiten im Ausbildungsbetrieb
  9. @Aglaia Eigentlich schon. Siehe 3). Der bessere Weg ist die schulische Studienreife zu erlangen, anstatt den "Murks" über die Ausbildung zu gehen. Ist zum einen schneller und du bist deutlich besser auf das studieren vorbereitet. Eine Ausbildung hat damit rein garnichts zu tun. Und es gibt sehr viele die während des Studiums arbeiten, auch ohne Ausbildung. Studentenjobs halt. Alternativ wurde ja das duale Studium schon erwähnt. Da bekommt man ein Gehalt während des Studiums.
  10. Ist dieser "Vorsprung" 3 Jahre Wert deiner Ansicht nach? Oder anders gefragt was bringt dieser Vorsprung konkret? Ich würde das mit dem Rat an einen Studentenen vergleichen dem man sagt: "Mach 3 Jahre Praktikum für die Berufserfahrung". Ich denke nicht, dass man durch eine vorherige Ausbildung nach dem Studium "bessere" (mehr Verantwortung, mehr Gehalt, interessantere Projekte, etc. ) Jobs bekommt. Der Nachteil ist ziemlich konkret - es fehlen 3 Jahre echte Berufserfahrung (Ausbildung zählt nicht als Berufserfahrung) und damit entsprechendes Gehalt und berufliche Weiterentwicklung.
  11. Es gibt diverse Berufsschulen die den parallelen Erwerb der FH während der Ausbildung anbieten indem man mehr Fächer besucht und eine zusätzliche Prüfung macht. Bitte bei deiner BS nachfragen. Ansonsten gibt es inzwischen diverse Unis/FH die ein fachnahes Studium mit Realschulabschluss & Ausbildungsabschluss (und ggf. Eignungsprüfung) erlauben.
  12. Das gleiche gilt für den Ausbildungsberuf ... wer weiss ob FI oder doch lieber Kaufmann das richtige ist. Same Same, also
  13. ... aufgrund einer regelmässiger Diskussionen und Nachfrage bei einem anderen Thread hier nun meine These. These: Wenn man Abitur/FH hat, dann macht nicht erst eine Ausbildung, sondern gleich ein IT-Studium. Warum? Der Grund ist die Bildungsrendite. Varianten: 1a) Man macht direkt nach der Schule das Studium, dann hat man nach 3 Jahren den Bachelor. Akademischer Abschluss und man kann damit eigentlich überall starten (also keine formellen Grenzen). Man hat also die Auswahl (door opener) für spannende und finanziell attraktive Jobs. Löhne sind im Median höher als nach einer IT-Ausbildung. Optimale Bildungsrendite. 1b) Man macht direkt nach der Schule eine Ausbildung und direkt danach ein VollzeitStudium, welches man schafft. Dauer: 6 Jahre. Siehe 1a, nur das man eben 3 Jahre "vergeudet" hat - vielleicht nicht an Lebenserfahrung oder sonstigen sehr weichen Faktoren, aber die Ausbildung hat keinen Mehrwert, da der höchste Abschluss zählt. Danach geht die Jobsuche als Berufseinsteiger los. Mässige Bildungsrendite. Wichtig: Nahezu JEDER kommt spätestens nach der fertigen Ausbildung in die Phase: "Was jetzt? Wie weiterbilden? Wie komme ich Karrieretechnisch weiter? Studium - ja oder nein?". Irgendwie ironisch, wenn man doch gerade seine Gesellenprüfung geschafft hat, oder? --> Ein Problem, dass sich mit 1a in der Form idR nicht stellt bzw. viel leichter zu beantworten ist. 1c) Man macht direkt nach der Schule eine Ausbildung und direkt danach ein TeilzeitStudium, welches man schafft. Dauer: 8 Jahre. Aus meiner Sicht besser als 1b, da man ja Berufserfahrung sammelt und Geld verdient und somit schon besser die weichen Stellen kann (fachlich und karrieretechnisch). Dennoch ist es eine sehr hohe Belastung über lange Zeit und die Abbruchquote (Risiko) ist sehr hoch. Mittelmässige Bildungsrendite. 2a) Man macht direkt nach der Schule das Studium und schafft es nicht nach 1,5 Jahren. Man kann sich komplett neu orientieren, aber gehen wir davon aus man will dann eine IT-Ausbildung machen und schafft diese (man bekommt oft auch leichter eine Ausbildung, da ja schon Vorkentnisse). Dauer: 4,5 Jahre. Studium ist mental abgehakt. Man ist im Arbeitsleben drin mit einem frischen Abschluss, hat ggf. eine Uebernahmeangebot und kann gleich durchstarten. 2b) Man macht direkt nach der Schule eine Ausbildung und direkt danach ein VollzeitStudium, welches man nicht schafft. Dauer: 4.5 Jahre. Ähnlich zu 2a, aber mit dem Nachteil, dass man nicht im Arbeitsleben ist und das praxiswissen der Ausbildung nie vertieft werden konnte. Man hat keinen frischen Abschluss, sondern bewirbt sich mit dem Ausbildungsabschluss und gescheitertem Studium. Kein Drama, aber jeder weiss, dass es alles definitv nicht leichter macht. 3a) Ich habe nur Realschulabschluss und möchte studieren. Ich mache eine Ausbildung und erwerbe dadurch die FH, habe die Ausbildung und studiere danach erfolgreich. Dauer: 6 Jahre 3b) Ich habe nur Realschulabschluss und möchte studieren. Ich mache gleich die FH und studiere danach erfolgreich. Dauer: 5 Jahre Ich kenne mich mit Unterhalt, BAFÖG & co nicht aus, aber ich denke wenn man schon eine Ausbildung hat dann wird es auch schwieriger das zu bekommen!? Fazit: I) Wenn man FH/Abi hat, dann studiert! Wenn man merkt, dass es nichts für euch ist, dann hört auf und macht die Ausbildung. Ist immernoch die bessere Variante als andersrum! II) Wenn man kein FH/Abi hat, dann kann die Ausbildung eine Option sein um auf die FH/Uni zu kommen. Ist aber auch nur die zweitbeste Variante, wenn man sich 100% sicher ist, dass man studieren will. III) Der Spruch "Ich mach mal eine Ausbildung, dann habe ich was" war schon vor 40 Jahren Käse und ist schlecht für die Bildungsrendite. Der richtige Weg ist: I).
  14. bigvic

    Musical-Liebende?

    Ich kann es nicht 100% sagen, aber ziemlich sicher auf englisch.

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