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bigvic

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  1. Ich glaube man kann aber diverse IHKs auch in Verlegenheit bringen, wenn man fragt gegen welche von der IHK für die Projektdokumentation veröffentlichte und vorgeschriebene Zitierregeln man verstossen haben (APA, Harvard, etc.). Ich glaube da sind viele IHKs schwach auf der Brust. Ab wann ein Plagiat anfängt ist nämlich oftmals Definitionssache und wenn es keine konkrete Definition gibt für, dann hat man da doch gute Ansatzpunkte für einen Widerspruch. Es ist ja schliesslich keine wissenschaftliche Arbeit (und die Azubis wurden darin ja auch nicht ausgebildet) und da gelten dann doch andere Massstäbe.
  2. Ich finde es aber auch ein Unding, dass der Sachverhalt nicht vorab - zumindest grob - offengelegt wird. Ich halte so ein Verfahrensvorgang nicht für sonderlich fair, auch falls es rechtens sein sollte. Daher wäre ich bei jeder Aussage sehr vorsichtig und lieber weniger als mehr sagen. Also ja, nein, weiss ich ad hoc nicht, muss ich prüfen, kann ich gerne nachreichen nachdem ich mir das angeschaut habe, ich habe ihre Frage nicht verstanden, etc. antworten anstatt sich irgendwas aus den Fingern saugen. Und ich wäre freundlich, aber sehr formell. D.h. vorab nach dem Prozedere fragen, ob es ein wörtliches Protokoll gibt für etwaige Klärungen, wie die Rechtsmittel sind, mach dir selbst notizen - wenn keine Protokoll (also schreibe erst auf wer was fragt, bevor du antwortest), etwaige Vorwürfe zeigen lassen bzw. Rückfragen stellen (e.g. wie kommen sie zu dem schluss, dass ... , können sie mir in der Prüfungsordnung/Gesetz den Teil zeigen welche xyz beschreibt, etc.) etc. - ohne es feindselig zu machen, sondern nur "korrekt". Es ist immerhin eine Anhörung und da würde ich neben der gebotenen Freundlichkeit auch klar machen, dass du gewillt bist weitere Schritte zu gehen.
  3. Vielleicht denke ich zu einfach, aber wie wärs mit Bewerbungen auf Junior-Entwicklerstellen? Das ist der normale Weg als frischer FIAE.
  4. Sehe ich genauso. Kündigung ist selten schön, aber auch kein Drama und die normale Reaktion ist "Schade, dass du gehst. Ich wünsche dir dennoch alles Gute" Fertig.
  5. Solides schulisches Grundwissen, technisches/kaufmännisches Interesse und Anstand reichen. Falls du in der Schule nicht das Zehnfingersystem (nachhaltig) gelernt hast, dann würde ich dir empfehlen das eigenständig vorab zu lernen. Ausserdem solltest du in englisch fit sein, d.h. falls du da noch Schwächen hast, dann würde ich das angehen (also Netflix-Serien auf englisch schauen, Harry Potter auf englisch lesen, etc.).
  6. Spielt eigentlich alles keine Rolle. Was hat er gesagt als du auf 400 Euro mehr hingewiesen hast? Ändert er das oder nicht? Wenn ja, okay. Wenn nicht, was sind deine Alternativen? Wenn keine hast, dann nimm an und suche sofort weiter und kündige sobald was neues hast. Eigentlich relativ einfach.
  7. Also bei deinen Noten kannst wirklich froh sein, dass du eine Ausbildungstelle bekommen hast. Da würdest bei sehr vielen Unternehmen durchs Raster fallen. Bei dem Gesamtbild würde ich dir die Ausbildung empfehlen.
  8. Bietet das Unternehmen das an? Wenn ja, dann würde ich gleich danach fragen.
  9. Eine Ausbildung (oder Studium) ist dazu sich sowohl fachlich und insbesondere persönlich weiterzuentwickeln. Von daher ist es irrelevant was du heute nicht kannst/machst (zum Beispiel nicht viel sprechen).
  10. Also ich bin da ja ein bisschen altmodisch und schöpfe gerne mein Wissen aus Büchern (oder Magazinen, Artikeln, etc.). Daher würde ich an deiner Stelle mal ein Buch lesen z.B.: http://openbook.rheinwerk-verlag.de/it_handbuch/ Dann hast mal einen sehr oberflächlichen Querschnitt über diverse IT-Gebiete und vielleicht interessiert dich ja irgendetwas. P.S.: Wenn dich Nachrichten interessieren, dann solltest du was mit Journalismus (bzw. Studium) machen.
  11. Was sagt der Rest des Vertrages insbesondere Kündiungsfrist? Wie gesagt .. unterschreibe einfach und such dir was neues und kündige asap (selbst wenn kündiungsfrist ein paar Monate ist, immernoch besser als bis August da bleiben zu müssen). Jede weitere Diskussion ist sinnlos, da schon alles gesagt.
  12. Nee, Junivertag ist kein Folgevertag, da vorher Auszubildender (Ausbildungsverhältnis/vertrag und kein Arbeitsverhältnis/vertrag) und der zählt nicht. Machen leider einige Unternehmen nach der Ausbildung "nochmal" Probezeit im ersten "Arbeits"vertrag, unmoralisch aber legal. Daher zählt erst ab Juni/Juli als erster Arbeitsvertrag.
  13. Das ist mir neu - vor allem in der Konstellation, denn der erste Arbeitsvertrag sind ja keine 6 Monate gewesen (erst ab Juni gültig), daher sollte das möglich sein. Aber bin mir natürlich nicht sicher. Vielleicht hast du da ja Quellen?ABER dennoch würde ich danach fragen - wo kein Kläger, auch kein Richter. Als AN kann man sich da ja unwissend stellen. Alternativ würde ich gesetzliche Mindestkündigungsfrist verlangen.
  14. Ich würde eine Gehaltserhöhung verlangen. Wie du ja schreibst sind sie auf dich angwiesen. 1) Gehalt auf 40k p.a. 2) Probezeit im neuen Vertrag festhalten (reicht 3 Monate mit Kündigungsfrist nach Gesetz). 3) Sobald Vertrag unterschrieben, dann was neues suchen (als Vergleich) und in der Probezeit kündigen (falls der neue Job dir zusagt). Falls sie auf 1) nicht eingehen, aber 2) - dann würde ich dennoch unterschreiben um 3) umsetzen zu können.

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