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Suchend hat auf einen Beitrag in einem Thema reagiert:
Ich will arbeiten (IT) bekomme aber keine Chance
- Ich will arbeiten (IT) bekomme aber keine Chance
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Ich will arbeiten (IT) bekomme aber keine Chance
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Ki erstellte Beiträge in einem Forum
Der Mehrwert vom Forum ist inzwischen ja nicht mehr Lösungen zu Sachfragen. Das konnte Google und heute LLMs alle besser. Da kann man in der Tat auf die entsprechende Modelle verweise und nicht promptcopy machen. Es sind echte Erfahrungen, Meinungen, etc. ... die mMn die Interaktion ausmacht - zumindest aktuell noch, it will be scary very soon.
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bigvic folgt nun Abbruch der Ausbildung , Ki erstellte Beiträge in einem Forum , Ich will arbeiten (IT) bekomme aber keine Chance und 3 andere
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Leberkaas hat auf einen Beitrag in einem Thema reagiert:
Ich will arbeiten (IT) bekomme aber keine Chance
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Dakta hat auf einen Beitrag in einem Thema reagiert:
Ich will arbeiten (IT) bekomme aber keine Chance
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Ich will arbeiten (IT) bekomme aber keine Chance
1) Bewerbe dich EU-weit. 2) Schraube deine Anforderungen herunter. Fange wenn nötig klein an und arbeite dich hoch. Nicht jeder schafft es sofort in die gewünschte Fachrichtung, Position, Betrieb, Gehalt, etc. 3) Bilde dich mit klarem Fokus gezielt und diszipliniert weiter. Heute hast du alle Möglichkeiten, die dir zur Verfügung stehen. Endloses Wissen sofort und (nahezu) kostenlos und du hast gerade die wichtigste Ressource: Zeit. Nutze das! 4) Sei kreativ. Jeder schickt seine (ChatGPT-)Bewerbung. Macht doch mal was ganz verrücktes ... z.B. ruf an und frag nach der Person die eine Stelle ausgeschrieben hat, geh bei den Firmen persönlich vorbei mit einer Bewerbungsmappe auf der was lustig/spannendes/innovatives steht, so dass man dich als Person kennenlernen möchte. Was kannst verlieren? Genau gar nichts. Es sind heute alle soo bequem, langweilig und einheitlich geworden. Da wirst du dann auch entsprechend (von der KI) aussortiert, wenn du den definierten Score für eine Stelle nicht erreichst anhand deiner Bewerbung.
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hackbert301009 hat auf einen Beitrag in einem Thema reagiert:
Umschulung Fachinformatiker fertig – nur Absagen, nicht mal Gespräche.
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Chip & Speicherkrise
Die grossen Hardware-Hersteller rechnen mit 18 Monaten Engpass (ohne weitere Kriege). Vor 2028 wird sich da also nichts entspannen.
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Chip & Speicherkrise
Ich meine die da ... https://www.channelpartner.de/article/3902727/die-top-25-systemhaeuser-in-deutschland-2024.html Insbesondere diese, welche ein starken Fokus aufs Handelsgeschäft haben werden ein ernsthafter Problem haben.
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Chip & Speicherkrise
Ich erwarte eine Entlassungwelle bei den ganzen IT Systemintegratoren in den nächsten 3-6 Monaten. Wenn man keine Hardware verkaufen kann(mit entsprechenden Projekten dazu), welche sowieso geringe Margen hat, dann werden sie entsprechend Personal entlassen müssen oder eben Kurzarbeit. Aktuell ist der Oel- und Benzinpreis in den Medien präsent aufgrund der Kriegsangriffe von Israel & USA. Ich bin gespannt ob/wann es das Thema in den Mainstream schafft. Bislang sehe ich das nur in den Fachmedien. Selbst bei diversen IT-Leitern ist das noch nicht auf dem Radar habe ich das Gefühl ... erst wenn sie mal ein Angebot anfragen und merken "Upps, kostet 3 x mehr und Lieferzeit 6 Monate - wasn hier los?" kommen sie auf die Welt.
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Chip & Speicherkrise
Hi zusammen was denkt ihr ab wann wir die Chip- und Speicherkrise die deutsche IT-Landschaft so richtig treffen? Und wie lange wird sie anhalten? Seit ihr von betroffen? Grüsse bigvic
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Umschulung Fachinformatiker fertig – nur Absagen, nicht mal Gespräche.
Machen wir auch nicht, wenn es keine relevanten (rechtliche) Gründe gibt.
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bigvic hat auf einen Beitrag in einem Thema reagiert:
Umschulung Fachinformatiker fertig – nur Absagen, nicht mal Gespräche.
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Umschulung Fachinformatiker fertig – nur Absagen, nicht mal Gespräche.
Gute Umgangsform, Positive & Kundenaffine Ausstrahlung, Ownership, Fleiss, Wille sich einzuarbeiten in das technische Thema, IT Basisskills Lebenslauf der das obige nicht herausstreicht, Alter, zu viele Bewerber, sich zu wenig Mühe gegeben bzw. kein "Catch", unpassendes Foto, etc. - es entscheiden ein paar Sekunden ob du eingeladen wirst oder nicht. Nö, mich interessieren die letzten 5 Jahre. Alles andere interessiert mich ehrlichgesagt fast nicht. Wenn die aber nicht passen und ich habe x andere Bewerber, dann kommst du nicht in die engere Auswahl. Und so leid mir es tut - ein Homelab vs. Berufserfahrung ist einfach eine andere Liga. Es ist besser als nichts, aber nicht viel. Daher sei kreativ und versuche den ersten CV-guten Job zu bekommen - egal wie, egal wo, egal zu welchen Konditionen. Du bist ja auch keine 19 mehr vermute ich und du musst noch das Fundament bauen für deine Karriere.
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Informatikstudium unnötig?
Einen Junior lehnt man nicht aus fachlicher Erfahrung ab. Da stecken dann andere Gründe dahinter und diese schiebt man dann vor, weil man keine Lust oder Zeit hat dir das zu erklären. Du hast jetzt keine Anzahl an Gesprächen genannt, aber wenn du >5 mal nach einem Junior-Gespräch abgelehnt wurdest, dann solltest du versuchen diese anderen Gründe rauszufinden. Denn wenn man zum VG eingeladen wird, dann waren die Karten deiner Berufserfahrung vorher auf dem Tisch und daran liegt es dann nicht mehr.
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Informatikstudium unnötig?
Ich kann mir nicht vorstellen, dass du keinen Job im deutschsprachigen Raum findest. Aber ja, es ist aktuell schwieriger. Wenn du das Geld nicht nötig hast, dann studiere weiter und mach den Master. Die eigentliche Frage ist etwas müssig, da es dir eh nicht mehr bringt, denn nun hast du ja das Studium. Und per se bekommst in der gleichen Zeit ein Studium (und dadurch höheren Abschluss) und dadurch mehr Chancen. Ich würde stand heute auch immer das Studium wählen oder eben ein duales Studium, da die Bildungsrendite immer noch höher ist. Die "praktische Erfahrung" in der Ausbildung ist nicht normiert, d.h. das ist auch eine Wundertüte - wenn man nicht den eigenen Azubi nimmt => das ist einer der grössten Vorteil einer Ausbildung meiner Meinung nach - wenn man in der Ausbildung Vollgas gibt und nicht ganz Blöde ist, dann hat man danach einen Job und muss nicht auf Juniorstellen Suche gehen, sondern kann gleich mal 2-3 Jahre anhängen und dann mit Erfahrung auf den Markt. Joa, vielleicht hier mal ein Bewerbertraining besuchen beim Arbeitsamt. Denn Bewerbungsgespräche sind nie sinnlos - man lernt immer etwas und verbessert sich jedes Mal, wenn das als Chance sieht, auch wenn es nicht klappt. Danach anrufen und fragen "Schade, dass es nicht geklappt hat. Ich bin ja Berufseinsteiger, können sie mir bitte noch mit auf den Weg geben woran es gelegen hat, so dass ich es das nächste Mal besser machen kann. Ich wäre dafür sehr dankbar." ist ein MUSS für dich. Auch bei den generischen Absageantworten. Selbst wenn die Antwort oftmals eine Floskel ist, vielleicht bekommst auch mal ein ehrliches gutgemeintes Feedback oder vielleicht sogar eine zweite Chance (bei generischer Absage). Denn ein CV schaue ich mir ca. 10 Sekunden an und entscheide, ob Absage oder Gespräch.
- Abbruch der Ausbildung
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In der Schweiz arbeiten
Wo Licht ist, ist auch Schatten Und wenn man mal die grössten Branchen Banking & IT in der Schweiz insbesondere Zürich anschaut (UBS/Credit Suisse, Vontobel, Julius Bär, ZKB, usw. usf.), dann ist das nicht so lustig. Sehr viele haben ihren Job verloren in der IT in den letzten Jahren und finden auch nicht so einfach wieder was und die Talsohle ist da nicht erreicht unabhängig von KI & Co. Das kann man alles natürlich weglassen bei der Betrachtung. Ich denke man sollte immer dann sehr skeptisch sein, wenn es "keine Nachteile" geben soll. Dann hat man nicht genau genug hingeschaut / hinschauen wollen oder eben nur eine Seite der Medaille gehört. Diese Pro/Con kannst für jedes Land auf dem Planeten machen. Dubai, Deutschland, Norwegen, Luxemburg (=> ggf. attraktiver, wenn man die Kaufkraft anschaut, welche für mich die wichtigere Kennzahl ist). Quelle: https://luxtoday.lu/de/blog/luxemburg-vs-schweiz Und zum Thema Wohnungen in Zürich empfehle ich die Statistik: https://www.zh.ch/de/planen-bauen/raumplanung/immobilienmarkt/leerwohnungen.html Stadt Zürich: 0,1 % Leerstand (1 von 1000 Wohnungen/Häusern) Kanton: 0,5% Leerstand (5 von 1000 Wohnungen/Häusern) Stadt München zum Vergleich (Zensus 2024): 2,4 % https://stadt.muenchen.de/dam/jcr:0e48bdf2-0db1-435f-b549-a04f8250fff6/LHM_RFS_Wohnungsmarktflyer2024_Web.pdf Also Stadt Zürich ist ~24 mal schlimmer als Stadt München beim Kampf um freie Wohnungen. Selbst beim Kanton Zürich noch ~5 mal. Wer da von "genug Wohnungen" spricht - ich weiss nicht so recht. Aber ja, kann man so sehen. Wer da locker flockig für 2000-2500 CHF im 10km Umkreis von Zürich eine 70-100qm Wohnung an mittelmässiger Lage mit mittelmässigem Ausbaustandard als frischer Immigrant bekommt den würde ich als sehr grossen Glückspilz bezeichnen. Parser kann ja dann berichten ;)
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In der Schweiz arbeiten
Das sind 2 verschiedene paar Schuhe mit Kündigungsfrist und Kündigungsschutz. Das Gesetz (Art. 335c OR) sieht folgende Kündigungsfristen vor: nach Ablauf der Probezeit im 1. Dienstjahr: ein Monat im 2. bis und mit dem 9. Dienstjahr: zwei Monate ab dem 10. Dienstjahr: drei Monate, Natürlich kann man vertragliche andere Fristen festlegen, daher ist es nicht "immer 3 Monate". Und das zweite Thema ist der Kündigungsgrund / Schutz. Dein Arbeitgeber kann dich morgen vor die Türe setzen (natürlich mit Kündigungsfrist), aber dann wars das. Da gibt es nicht den Eiertanz wie in Deutschland mit wieso, weshalb, warum, aber ich will nicht, blablabla. Und theoretisch hast du Recht mit dem Arbeitslosengeld .. praktisch weht da ein anderer Wind als in Deutschland und sie kürzen dir sehr schnell radikal die Gelder, wenn du da nicht spurst oder sie den Eindruck haben du bemühst dich nicht genug bzw. nimmst zumutbare Arbeit nicht an. Dann geht das auf 0%
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In der Schweiz arbeiten
Bist du ein geselliger Mensch? Hast du (viele) Freunde im realen Leben? Schweizer Freunde finden wirst du nicht so schnell, wenn überhaupt. Sprache - viele verwechseln Schweizer Schrift/Hochdeutsch mit Schweizerdeutsch und meinen sie verstehen Schweizerdeutsch. Kannst du mit Arbeitsplatzsicherheit / Kündigungsschutz analog USA umgehen? Wenn man dich morgen nicht mehr braucht, dann wirst du gekündigt - kein Gejammer, kein Sozialplan, keine Abfindung. Such dir einfach einen neuen Job, fertig. Ab 50 - viel Erfolg. Hast du mal den Wohnungsmarkt (z.B. um Zürich) angeschaut? Plane eher 3000, wenn du eine Chance haben willst für eine 2 Zi-Wohnung (Qualität: Arbeiterklasse). Natürlich dann mit 50 anderen Bewerbern. Kaufkraft generell: Je nachdem hast du in der Schweiz weniger zum leben. Siehe BigMac-Index. Wenn die Pizza in Deutschland 10 Euro kostet, dann kostet sie in der Schweiz 25 Euro. Also das Spiel geht nur auf, wenn du deine Kaufkraft nicht im Inland benötigst - analog der Rumäne der nach Deutschland kommt und dort Spargel sticht. Das "viele" Geld das er da verdient ist auch nur "viel" in Rumänien und eben nicht in Deutschland. Kennst du Rückwanderungsquote insbesondere bei Deutschen? Die Mehrheit ist spätestens nach 2 Jahren wieder in Deutschland. Nur wegen dem vermeintlich höheren Lohn umziehen geht bei der Mehrheit ziemlich in die Hose. Die Schweiz ist ein Einwanderungsland, aber keiner wartet auf dich und du wirst niemand sagen hören "Toll, noch ein Deutscher in der Schweiz. Herzlich willkommen." - das Thema ist eher: Wie können wir weitere Immigration reduzieren, denn es sind "zu viele". Und das nicht aus rassistischen Gründen, sondern schlicht aus pragmatischen - Infrastruktur, Verkehr, Schulen, Gesundheitssystem, Wohnungsnot, usw. usf. Du kannst dir das so vorstellen als ob Deutschland von 80 Mio. auf 100 Mio Einwohnern wächst innerhalb von 10-15 Jahren. So geht es gerade den Schweizern. Deutschland wäre schon kollabiert. Politische Verfassung: Andere Meinungen muss man in der Schweiz aushalten, Diskurs akzeptieren und Kompromisse finden. Alles dauert ewig. Sowas wie "Schmuddelkinder", "Brandmauern" und Ausgrenzung gibt es daher nicht, die Sache zählt - Ideologien sind sehr zweitrangig => (direkte) Demokratiegedanke halt, bei der du aber nicht mitmachen darfst, darfst ja nicht wählen. Kannst du damit umgehen? Gesundheitssystem ist teuer. z.B. ueber die Zahndebatte in Deutschland lachen die Schweizer mit ihren schönen weissen und geraden Zähnen ... die nicht krankenversichert sind, d.h. Zähne, Spangen, etc. zahlt man komplett privat (kann man zwar versichern, aber macht kein Mensch der Mathe beherrscht). Man putzt sich halt einfach die Zähne 3 x am Tag, Problem erledigt. Magst du Autos? Die Schweiz steht auf oeffentliche Verkehrsmittel und setzt das politisch um. Muss sie auch, siehe oben. So, nachdem Blaargh die Schlaraffenlandvariante aufgezeigt hat, dachte ich ein paar möglicherweise kritische Punkte runden das Bild ab