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  1. Tipp: Lange Text sind kein Problem, aber die Frage(n) am Ende erleichtert das antworten .. Wobei ich nicht gefunden habe was du als erste Ausbildung gemacht hast und was du gerade studierst? Bewerben musst du dich eh jetzt für Sommer 2020 .. viele gute Plätze werden schon weg sein. In der Zwischenzeit würde ich auch versuchen einen IT-nahen Job zu finden. Anmerkung: Als jemand der einstellt wäre mein Hauptinteresse warum die erste Ausbildung abgebrochen wurde. Studium passiert häufig, aber Ausbildung nach 2 Jahre .. da hätte ich grosse Fragezeichen um dich für eine Ausbildung einzustellen. Da musst entweder überzeugende Gründe haben oder durch eine starke Reflektion überzeugen, dass das nicht "schon wieder" passiert.
  2. LinkedIn sehe ich als ein MustHave. Da "pflege" ich mein berufliches Netzwerk und da kommen >90% der Headhuntingangebote rein (auch wenn davon viel Müll ist der ignoriert werden kann). Xing ist für mich eher wie "myspace" .. habe es noch, aber ist eigentlich tot.
  3. Ich kenne iay59s Vermögensverhältnisse nicht Wobei es kommentierbare Vergleichsportale inzwischen wie Sand am Meer gibt, daher gehe ich mal von einer gewissen Rechtssicherheit aus. Aber ja, es kann immer ein windiger Anwalt kommen und auf einen Kleinstanbieter losgehen was dann erstmal Geld und Nerven kostet.
  4. Gibt es das nicht schon und heisst TripAdvisor bzw. google? Also wenn die das legal dürfen, warum dann du nicht?!
  5. Also es kommt natürlich immer auf dein Verhältnis zu deinem Chef bzw. deiner Firma an. Ich sage jetzt mal wie ich es machen würde in deiner Situation ... Ich würde zu meinem Chef gehen und sehr ehrlich sein. D.h. sagen, dass ich sehr gerne hier arbeite und keine Wechselabsichten habe. Jedoch derzeit in einem Dilemma bin, da ich ein extrem gutes Headhunting-Angebot bekommen habe das mein Gehalt um 30% steigert [keine Firma nennen, keinen Vertrag zeigen - zumindest nicht im Erstgespräch. Falls es notwendig ist für etwaige internen HR-"FlightRisk"-Prozesse ggf. später]. Und dann ihn fragen, ob er eine Möglichkeit sieht eine Gehaltsanpassung in etwa an das neue Angebot vorzunehmen. Und dann die Reaktion abwarten. Es gäbe für mich im wesentlichen folgende Reaktionen.. a) Chef ist sauer / enttäuscht, dass du es überhaupt in Erwägung ziehst zu gehen. Macht dir ggf. Vorwürfe. Oder reagiert sonstwie unangemessen (nach deinem persönlichem empfinden). Egal wie es dann weiter geht (ob er nachzieht oder nicht). > Time to say Goodbye. b) Chef ist dankbar, dass du damit offen umgehst und zu ihm kommst und ihm die Chance gibts zu reagieren. Du glaubst ihm seine positive Reaktion. Er wird versuchen, ob was geht. b-1) Es ist eine finanzielle Anpassung möglich > Jipiie. You win. b-2) Es ist keine finanzielle Anpassung möglich > Dilemma, welches du entscheiden musst was dir in deiner aktuellen Lebenssituation (und Karriereplanung) wichtiger ist. Für mich persönlich wäre Karriereschritt (und was ein Karriereschritt ist, ist wieder eine persönlich Definition) wichtiger als Gehalt. Viel Erfolg.
  6. Geht mir auch so. Mit 30 Tagen Urlaub ist glaube ich Deutschland sowieso weltweit führend mit den meisten Tagen. Ist eine kulturelle Sache denke ich, wenn man das nicht anders kennt. Hat aber vielleicht auch etwas damit zu tun, ob der Job wirklich als reinen Broterwerb ansieht oder eher als Teil der Selbstverwirklichung (Maslow lässt grüssen). Je mehr das zweitere im Vordergrund steht, desto irrelevanter werden so Dinge wie Urlaubstage für einen persönlich.
  7. Angst ist eine schlechte Verhandlungsposition. Ich würde mit 38k in Rennen gehen und dann 36k akzeptieren bei 30t Urlaub. Bei 20T Urlaub anteilsmässig mehr Geld - kamnst ja ausrechnen. Sei vorbereitet auf die Frage wie du auf die Zahl kommst (also Recherchiere und begründe das mit Marktpreis, deiner Leistung, etc.). Und was soll im schlimmsten Fall passieren? Ein Gegenangebot. Mehr kann nicht passieren.
  8. Wenn Führungskräfte nicht klar kommunizieren ist das halt immer ein Problem. Man kann ja sagen "Lieben Devon, da du derzeit Minusstunden auf deinem Konto hast möchte ich dir nicht freigeben, sondern erst wieder wenn du wieder auf X Stunden bist". Fertig, dann ist klar woran man ist. Klare und ehrliche Kommunikation darf man von seinem Chef erwarten bzw. auch einfordern. Wie auch immer - wichtig ist, dass du es angesprochen hast und damit abgeschlossen hast.
  9. Hi, ja, deine Rechtschreibung und Grammatik lässt zu wünschen übrig und das muss im Anschreiben perfekt sein. Da gibt es keine Ausrede, denn das kann man ja alles korrigieren (lassen). Zum Anschreiben an sich .. naja es liest sich für mich wie das eines Schülers für einen Ausbildungsplatz. Jedes Anschreiben muss individuell auf eine Stelle angepasst sein und das ist deines nicht. Auf die Details eingehen lohnt sich daher nicht. Das ist für mich leider alles nicht gut. Hier mal ein Link.
  10. Da sieht man mal wie tief so manche Frustrationsgrenze ist, wenn man sich wegen sowas schon Stellenangebote anschaut. Ich würde zum Chef gehen und sagen wie es mir geht. Schön in den bekannten ICH-Botschaften. "Ich bin heute sehr frustriert, weil ich ich mich auf den freien Tag mit meiner Familie gefreut habe, der mir zugesagt wurde. Ich sehe den Sinn nicht, warum wir das nicht am Montag hätten machen können. Ich wollte dir das nur mitteilen, da wir ja ein ehrliches Verhältnis haben und du Bescheid wissen solltest, wie es mir heute geht. Ich würde mir für die Zukunft wünschen, dass solche Absprachen eingehalten werden". Sowas in der Art.
  11. bigvic

    Die Erste Job

    Ich denke die Ansichten wurden nun hinlänglich ausgetauscht und die Leser können sich ein Bild machen. Den Thread schliesse ich da mit keinem weiteren Erkenntnisgewinn zu rechnen ist.
  12. Beim Badezimmer und Klo geht es auch Ohne Küche wird dann einfach nicht vermietet. Fertig. Das ist ehrlichgesagt aber eher ein Vermieter"problem" und eher kein Miethinderungsgrund. Denn wenn man Küchengeräte mitvermietet, dann kann der Mieter bei einem Defekt anrufen und Reperatur verlangen. Da müssen beide Parteien anständig sein.
  13. Was für eine Unsitte mit der Küche in Mietwohnungen, dass die nicht drin ist. Eine Küche ist für mich wie ein Badezimmer .. das gehört individuell eingepasst zu einer Wohnung, fertig. Sorry für das OT, aber werde ich niemals verstehen wieso man Wohnungen ohne Küche mietet/vermietet. Zurück zum Thema. Nein, ich hasse umziehen - daher suchte ich immer SEHR LANGE bis ich die passende Wohnung gefunden hatte und da bleib ich nun drin bis mich jemand rauswirft
  14. 2) Find ich gut so. Ich habe eine Kreditkarte für alles und sammle auch Punkte ( je nach Anbieter kommen da ordentliche benefits rum) bei Dienstreisen. Ist für mich also ein no-brainer. Aber manche leben am finanziellen Limit und können dann vielleicht die KK-Rechnung nicht zahlen wenn da von der Firma das Geld angekommen ist.

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