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bigvic

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  1. Ich bin Fan vom guten alten SELFHTML. Siehe https://wiki.selfhtml.org/wiki/HTML/Tutorials/Webprojekte/publizieren
  2. Kommt auf das Gebiet an in dem du arbeiten möchtest. Die Ausbildung vermittelt in diversen Bereichen Grundlagen. Ich würde jetzt eine Spezialierung angehen. Nimm das Gebiet das dir am meisten Spass macht und du dir auch vorstellen kannst diverse Wochenenden zu verbringen.
  3. Ich würde damit rechnen, dass der erste Job vielleicht kein hochdotierter Superjob sein wird und du vielleicht erstmal kleine Brötchen backen musst. Je mehr Berufserfahrung du hast, desto weniger zählen deine Abschlussnoten. Jetzt musst du im Job zeigen was du kannst und am besten ein paar sinnvolle Zertifikate machen.
  4. Meine subjektive Erfahrung ist das es leichter ist als FIAE einen SI Job zu bekommen als anders rum. Bzw. ich meine auch, dass ich dies im Forum deutlich häufiger gesehen habe. Daher meine Meinung: FIAE.
  5. Ja (zu Arbeitskollege) bei der IHK wo ich Prüfer war. Ich würde das jedoch wenn möglich versuchen zu vermeiden als Prüfer.
  6. Stimme Charmanta zu. Es gibt bestimmt Ausnahmen (z. B. wenn ich einen Maurer brauche und alle meine Maler in Kurzarbeit sind, dann bringen mich da die Maler nicht wirklich weiter) - aber die muss man schon sehr plausibel begründen können.
  7. Wenn ich das richtig lese wurde sein im Anschreiben formulierter Wunsch erfüllt. Da steht nichts von limitierten Angebot. Sehr spekulativ also. Das ist ein ganz typischer Anfängerfehler, ja. Ist mir auch passiert. 25% unter Wert vekauft beim ersten Job nach der Ausbildung. Hat bei mir 2 Jahre gedauert bis eine angemessene Anpassung erhalten habe. Aber als ich die Zusage erhalten habe damals habe ich mich ohne Ende gefreut das meinen Forderungen entsprochen wurde. Das absolute Gehalt war echt in Ordnung. Hatte guten Lebensstandard .. alles toll. Die Unzufriedenheit kam erst mit dem Vergleich mit den anderen sobald ich das wusste. Idiotisch, aber wie gesagt menschlich und ich kann es nachvollziehen. War aber dennoch mein Problem wie ich mit dem Neid oder Ungerechtigkeitsgefühl umgehe. Können aber ganz wenige, daher macht man das als gute Firma in großem Masse auch nicht da es sonst viel unnötige Unruhe und Unzufriedenheit reinbringen kann für ein paar gespaarte Euros.
  8. Jaja ..so tickt der Mensch. Bekommen was man wollte und dann unzufrieden weil der andere mehr bekommt. Ist normal, dennnoch immer wieder erstaunlich. Ich würde beim Probezeitendgespräch sagen das du ja sehr niedrig bist und das auch OK war da du noch keine Erfahrung hattest und in der Probezeit ja man auch etwas zurückhaltender sein kann. Jetzt aber würdest du dich freuen wenn man das Gehalt an die markt- und firmenüblichen Konditionen anpassen kann da ja alles super läuft und du noch Zusatzaufgaben bekommen hast (bitte alles belegen). Rechne mit Gegenwind (Vertrag so unterschrieben, kommt man nun alle 6 monate mit mehr geld, Auftragsrückgang Corona, etc) .. von mir würdest den bekommen
  9. Ich weiss, daher sage ich das ja, dass das Unfug ist. Aber ich hoffe mit 4 Fachrichtungen kommen niemand mehr auf diese Schnapsidee und macht dann 12 Jahre Ausbildung
  10. Das sind die Superspezialisten die BEIDE Ausbildungen gemacht haben 🤣 Disclaimer: Das war Ironie, nicht das jemand auf den Gedanken kommt den Unfug zu machen!
  11. Wer ist für Ausbildung zuständig? IHKs. Wo sind die IHKs zusammengeschlossen? DIHK. Auf deren website geklickt ... https://www.dihk.de/de/themen-und-positionen/fachkraefte/aus-und-weiterbildung/ausbildung/zahlen-daten-fakten-ausbildung-2638
  12. Ich würde auch in die Stadt gehen die dir mehr zusagt. Alles andere sind sehr hypothetische Annahmen die keine 2 Jahre in einer Stadt aufwiegen die dir nicht gefällt.
  13. Meine nicht repräsentative Erfahrung ist, dass die überwiegende Mehrheit der deutschen Mitarbeiter bei mir in der Firma ihre 30 Tage im Jahr gar nicht nehmen, sondern immer ins neue Jahre geschoben werden und am Ende der Schiebefrist (März Folgejahr) immer noch was übrig ist und diskutiert wird ob man das noch weiter schieben kann. Und nein, das hat nichts mit einer Überlastung zu tun, denn das war auch schon in den letzten deutschen Firmen so. Eher was mit "ich horte für schlechte Zeiten" oder "Was soll ich bloss mit so viel Urlaub anstellen??" - vermute ich. Man muss die Leute oftmals in den Urlaub zwingen. Daher ist mein Fazit:: 25 Tage regulär reichen für die meisten aus und mehr Kohle oder andere Benefits anstatt Urlaub kommen vielen eher entgegen. Zusatzferien kann man mit "Zukaufprogrammen" regeln - so haben wir das inzwischen gelöst.
  14. Nö, macht kein Sinn. Es ist jedem überlassen ob/wann er (wieder) antwortet. Kein Grund den Thread zu schliessen.
  15. Um deine Frage zu beantworten ... Nein. Du bist ganz normal angestellt. Das musst du im Lebenslauf nicht erwähnen. Im Arbeitszeugnis sollte das auch nicht stehen bzw. du kannst verlangen, dass es entfernt wird. Ist ja nur Urlaub - spielt keine Rolle, ob bezahlt und wie lange der Urlaub ist.

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