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Albi

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  1. Du vergisst aber das bei extrem vielen Arbeitgebern Studium > Ausbildung gilt und jemand mit einem Studium Grundsätzlich schon höhere Gehälter bekommt (ob das nun fair und gerechtfertigt ist sei mal dahin gestellt) daher ist das eher ein schlechter Vergleich. Gibt Firmen die zahlen Azubis gerne mal 20-30 % weniger als dem Bachelor Studenten und da man ja in Deutschland nicht über das Gehalt spricht, kommt das meist eher selten raus.
  2. Sorry aber das halte ich für ein ziemlich schlechtes Beispiel. Sagen wir einer der Fußballspieler vom FC Bayern weiß das in seinem Fußballclub wo er es gelernt hat in HinterDupfing ein Spieler ist der der nächste Top Spieler der Welt sein könnte und empfiehlt den seinen Bossen beim FC Bayern, das ist wie in dem IT Beispiel wenn mich mein Kumpel bei seinem Chef empfiehlt bzw. mir sagt ich soll mich da bewerben und er legt ein gutes Wort ein. Nur in die andere Richtung um die es in diesem Thread geht funktioniert das Beispiel halt meistens null, was macht jetzt nächster Top Spieler wenn er sich beim FC Bayern "bewirbt" und der FC Bayern dann sagt "bitte mal Referenzen", nur wird gerade ein FC Bayern jetzt net so viel auf die Meinung vom Hans dem Teilzeit Trainer aus Hinterdupfing geben. Und einen Profi Spieler oder Trainer wirst du selten in den Referenzen haben. Stattdessen werden sie vll ihre eigenen Scouts (im IT Fall HR Futzi oder Headhunter) hinschicken, ihn bei der "Arbeit" beobachten und ihn dann zum Probetraining/Spiel kommen lassen und da musst er sich beweisen und wenn er es da schafft dann ist er drin. Da interessiert es dann relativ wenig was irgendwer sonst von dir denkt, solange du wie der nächste Top Spieler spielst und wie du dich in ein FCB Team einfügst. Also nein das Beispiel halt ich für eher schlecht gewählt.
  3. Ganz genau so sehe ich das auch! Danke besser hätte ich es nicht schreiben können Kwaiken zu deinem Gegenbeispiel so hab ich das auch mal bei einem ehemaligen AG gemacht und das obwohl ich nur 4 Wochen Kündigungsfrist hatte, hab Ende Oktober gekündigt, ihnen aber schon im Juli Bescheid gegeben und sie waren mir sehr dankbar. Kommt halt auch immer auf das Vertrauen zum AG an und wie du schon sagst, wenn er schon vor der Einstellung das Vertrauen hintergeht, dann wird das eh nix.
  4. Mit dem Bummerang muss ich gar nicht leben, da ich meine Bewerbung eh sofort zurückziehe wenn die von mir eine Referenz wollen. Wie gesagt für mich ein NoGo, so gern kann ich garnicht bei der Firma arbeiten wollen, als das ich das machen würde. Maximal würde ich wie gesagt jemanden der bereits in der Firma arbeitet und mich kennt angeben, aber das kommt dann meist daher, weil der mir selbst gesagt hat das ich mich bewerben soll. Aber Partnerfirmen, Kunden, Fremddienstleister oder Ex AG Mitarbeiter Infos und Durchwahlen bekommen die nicht von mir.
  5. Das sehe ich aber wieder als etwas anderes, wenn der Kollege den man als "Referenz" aka Vitamin B schon in der Bewerbung meistens nennt, bei der Firma arbeitet. Teils ist es ja dann auch gerne mal so das der Kollege selbst sagt "Hey bewirb dich bei uns ich red mal mit dem Chef" etc. Das finde ich ist eine komplett andere Situation als wenn ich jemand Wildfremden als Referenz angeben soll, den der potentielle AG nicht kennt.
  6. Oh das habe ich von vorherigen Arbeitgebern auch gekannt, mein aktueller Chef macht das sehr gut finde ich. Er lädt Leute zum Vorstellungsgespräch ein, da ist dann meistens einer von seinen Stellvertretern noch mit dabei und wenn diese überzeugen, lädt er sie zu einem Schnuppertag (meist ein Halber Tag) ein, wo sie das Team kennenlernen, wir alle können uns mit dem Bewerber unterhalten und ihn/sie kennenlernen. Wenn der dann Weg ist, gibt es immer eine Feedbackrunde wo wir alle unserer Eindruck schildern können und das fließt dann in die Entscheidung ein, einfach jemanden Einstellen, auch wenn alle dagegen sind gibt es nicht bei ihm. Klar ist das etwas mehr Aufwand, aber ihm ist das einfach wichtig und wir finden das gut.
  7. Tatsächlich würde ich bei der Forderung meine Bewerbung sofort zurückziehen. So gerne kann ich garnicht bei euch arbeiten wollen, als das ich euch das ermögliche. Und da geht es nicht darum das ich irgendwas verheimlichen möchte, sondern einfach das ich es für unprofessionell halte so eine Praxis zu haben. Wenn das Arbeitszeugnis, meine Bewerbung und ein persönliches Gespräch nicht genug sind. Wie Kwaiken schon sagt, zum einen gibt es Kunden etc. da darf ich schon wegen NDA und Co nichts sagen, nichtmal bei welchen Kunde ich als Dienstleister arbeite. Durchwahl und Co. vom Kollegen oder Vorgesetzten darf ich sowieso nicht rausgeben. Persönlich halte ich diese Einstellung die du da hast als höchst unprofessionell und bin der Meinung das Leute die sowas machen nichts im Einstellungsprozess zu suchen haben, wenn sie nicht in der Lage sind im Gespräch mit dem Bewerber fachliche und charakterliche Eigenung feststellen zu können und stattdessen in vollem Wissen riskieren das der potentielle AN bei seinem Aktuellen oder ehemaligen AG bzw. Kunden den Ruf bekommt das er Daten rausgibt die man in der Heutigen Zeit DSGVO etc. nicht rauszugeben hat. Wie gesagt in meiner Firma wäre sowas ein fristloser Kündigungsgrund nicht nur für mich, sondern auch für jeden Kollegen der da Infos weitergibt. Und das ist auch gut so.
  8. Halte ich für eine totales Unding und wenn ich erfahren würde das mein potentieller neuer AG sich bei meinem aktuellen bzw. alten AG informiert, wäre das Unternehmen automatisch für mich gestorben und ich würde wohl sogar mal eine Bewertung bei so online Plattformen wie Kununu hinterlassen um andere Bewerber zu warnen vor so einer, meiner persönlichen Meinung nach, ziemlich unseriösen und schlechten Praxis. Wie du schon sagst, was erwartet der neue AG zu hören. Will der alte AG den Mitarbeiter behalten wird er ihn sicher nicht in den Himmel loben, will er ihn loswerden sicher nicht schlecht reden. Auch das mit der potentiellen Karriere gefährden ist ein wichtiger Punkt. Tatsächlich wäre das bei meiner aktuellen Firma ein fristloser Kündigungsgrund für meinen TL, da er solche Informationen nicht rausgeben darf, vor allem nicht nach extern.
  9. Und was machst der AG wenn du dich nicht als "würdig" erwiesen hast? Dir dann dein Gehalt kürzen Das wäre mir als AG zu unsicher, maximal würde ich dir anbieten das man nach 6 Monaten wenn du die Probezeit bestehst eine fest definierte Gehaltserhöhung in den Vertrag schreibt. Aber dir von Beginn an mehr Gehalt zu geben (auch wenn ein Teil erstmal vom Arbeitsamt getragen wird) nur um dann am Ende der Probezeit komplett auf den Kosten sitzen zu bleiben oder dich rausschmeißen zu müssen ist, weder für dich noch für den AG ne tolle Lösung. Die Gehaltserhöhung am Ende der Probezeit im Vertrag kann er zur Not auch noch an Bedingungen knüpfen. Auch die Krise klingt bei dir als wäre das schnell vorbei, aber ganz ehrlich die aktuelle Krise ist beispielslos, selbst die großen Finanzkrisen der letzten 70 Jahre waren nicht so schnell und heftig und auch die haben danach Jahre gebraucht um sich zu erhohlen. Wie Kylt schon sagt, viele Firmen werden wohl eher Personal zurückfahren müssen und die ersten die da fliegen sind teure Externe Dienstleister wenn möglich. Daher auf eine "zukünftige Expansion" zu spekulieren und deshalb mehr Gehalt zu fordern, halte ich für sehr unbedacht und Kritisch, weil du eben nicht weißt ob es die je geben wird, wenn ja wie lange es dauern wird und daher wird der AG da sicher kein Risiko eingehen jemand unerfahrenen "teuer" einzustellen, wenn er garnicht weiß ob er die Krise wirklich überlebt bzw. mit welchen Schaden er überlebt. Kann gut sein das du dann wieder der erste bist der gehen muss falls das ganze doch noch schlimm wird, aktuell kann niemand sagen ob wir schon am Tiefpunkt sind.
  10. Das ist schön das du dich da festgelegt hast, aber nach zwei vergeblichen Versuchen und 2 Aussagen von Aktiven Prüfern sollte es bei dir eigentlich klick machen, das du damit nicht durchkommst. Aktuell stehst du vor einer dicken Betonwand und versucht die mit bloßen Händen durchzuboxen, das funktioniert leider nicht 😕 Hat dein "Auftraggeber" kein Skype, Teams, Telefon etc. mit dem man sich besprechen kann? Wenn doch, dann steht einer Abstimmung nichts im Wege. Musst du für späteres Homeoffice auch lernen
  11. Wie schon gesagt wurde die Job Bezeichnungen sind meist einfach nur dafür da damit es Fancy klingt. Gibt genug Firmen wo alle Mitarbeiter "Consultants" sind egal ob sie Entwickler, DBA, Systemadmin, Turnschuhadmin, Personaler, Empfangsangestellter usw. sind. Also der Name der Stellenbezeichnung kann erstmal egal sein.
  12. Nur spielt deine Ansicht hier nunmal keine Rolle, die haben Standards wie das auszusehen hat, also halte dich dran oder lasse es. Punkt. Da gibt es keine Diskussion, deine Ansicht ist unwichtig in diesem Fall. Und wenn du "ich programmiere auf meine Art, das sollte Reichen" als deinen persönlichen Standard nimmst, wirst du leider auch wenn es harsch klingt wohl nie erfolgreich werden. Überall musst du dich an gewisse Standards halten, ob es nun in einer Firma als Entwickler ist oder wenn du wie hier versucht etwas selbst in bestimmten Plattformen für Geld zu verkaufen. Wenn du diesen Standards nicht folgst und lieber "Kraut und Rüben" Programmierung betreibst, musst du dich halt drauf einstellen das du nicht weiter kommen wirst. Diese Standards haben nunmal ihren Sinn und wurden von vielen Leuten bestimmt, letztendlich halte dich dran oder lass es, dann musst du aber auch damit rechnen auf keiner dieser Plattformen aktiv zu sein.
  13. Wer lesen kann @Sven O. ist klar im Vorteil was hat denn das "hiermit bewerbe ich mich" da noch immer zu suchen.
  14. Aha dein Kumpel also, also betreibt ihr hier Account Sharing oder weiß dein Kumpel nicht wie man sich seinen eigenen Account macht?

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